News

Pferdesport-Aktuell

Schwedenpower nimmt Kurs auf die Goldene Peitsche

Wed, 23 Apr 2014 00:00:01 GMT

Nörten-Hardenberg - Ihr Name ziert bereits ein Mal den Griff der Goldenen Peitsche: Angelica Augustsson (SWE). Die Siegerin des Großen Preises in Nörten-Hardenberg 2011 kehrt vom 22.-25. Mai 2014 auf den Springplatz an der historischen BurgRuine zurück.

Beim Hardenberg Burgturnier wird Augustsson dann auch auf ihren ehemaligen Arbeitgeber Dietmar Gugler und ihren langjährigen Stallkollegen David Will treffen. Ende 2013 ist die junge Amazone nach siebenjähriger Zusammenarbeit mit ihrem „Entdecker“ Gugler von Pfungstadt nach Belgien zu Enda Carroll gewechselt. Vor wenigen Monaten noch mit Mic Mac du Tillard bei den Großen Preisen in Stockholm und Oslo Zweite, gelang ihr ein fließender Übergang ins neue Jahr und in den neuen Stall: Mitte Januar wurde Augustsson im Großen Preis von Oliva (ESP) Vierte.

Die 27-Jährige feierte ihren internationalen Durchbruch vor drei Jahren, als sie bei ihrer Weltcup-Premiere in Göteborg das Hauptspringen gewann. Im selben Jahr siegte sie auch in Nörten-Hardenberg, als erst Fünfte Frau überhaupt. Mittlerweile hat sich die Schwedin international einen Namen gemacht und erritt sich 2013 unter anderem mit Rolf-Göran Bengtsson die Mannschafts-Bronzemedaille bei der Europameisterschaft in Herning. Außerdem im Medaillenteam war Henrik von Eckermann, der ebenfalls seine Teilnahme am Burgturnier angekündigt hat. Der Sieger im Großen Preis von Hongkong ist seit 2002 im Stall von Ludger Beerbaum als Bereiter angestellt. Dort stehen ihm eine Vielzahl an Nachwuchs- und Championatspferden zur Verfügung, die er stets stilistisch perfekt durch den Parcours zu lenken versteht.

Sowohl Augustsson als auch von Eckermann zählen momentan zu den Top 100 in der Weltrangliste, sind heiße Kandidaten für den ein oder anderen Sieg beim Hardenberg Burgturnier und garantieren Spitzensport pur. Tickets und weitere Informationen unter www.der-hardenberg.com/burgturnier oder unter 05503-802-635.||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Maximale Boxenanzahl ausgebucht - Warteliste bei der VFD Ausweichquartiere für Pferde rund um Offenburg gesucht

Wed, 23 Apr 2014 00:00:02 GMT

Offenburg - Als Sommer-Highlight für viele Wanderreiter gilt der internationale Sternritt zur Eurocheval - Europamesse des Pferdes, die alle zwei Jahre bei der Messe Offenburg stattfindet. Dieses Jahr ist ein Eurocheval-Jahr und die Messe vom 23. bis 27. Juli steht bei Pferdefans seit langem im Kalender. Der Organisator des Sternritts, die Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e.V. (VFD), hat nun bereits drei Monate vor Messebeginn, bekanntgegeben, dass die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist und alle verfügbaren Boxen auf dem Messegelände ausgebucht sind. Interessenten können sich auf eine Warteliste setzen lassen, um bei der Absage eines Teilnehmers nachzurücken.

Die Sternritt-Reiter und Kutschfahrer aus ganz Deutschland, aus Frankreich und der Schweiz treffen ab dem zweiten Messetag ein, Donnerstag, 24. Juli. Das Nadelöhr in der Organisation ist jedoch die Nacht von Freitag auf Samstag, denn der Freitagabend gehört dem stimmungsvollen Fackelritt der Wanderreiter in die Offenburger Innenstadt ab 21 Uhr. Weiterhin zum Sternritt anmelden können sich daher alle, die am Donnerstag anreisen und ihre Pferde an Freitag bereits abholen lassen können oder in ein anderes Quartier in der Nähe ausweichen können.

Martina Neuscheler, die Vorsitzende des Landesverbands zeigte sich erfreut:
"Wir freuen uns, dass so viele Reiter und Fahrer unserem Aufruf nach Offenburg gefolgt sind und wünschen allen jetzt schon einen guten Ritt oder eine gute Fahrt nach Offenburg."

Weitere Informationen gibt es bei der Landesgeschäftsstelle der VFD unter
07554 989366 oder
[baden-wuerttemberg@vfdnet.de|mailto:baden-wuerttemberg@vfdnet.de]


Freuen auf den eurocheval-Sommer vom 23. bis 27. Juli, mit Hunderten von Pferden auf dem Messe-Freigelände Offenburg, frischem Pferdegeruch, Hufgeklapper und täglichen Präsentationen.||Messe Offenburg-Ortenau GmbH

Messe Offenburg-Ortenau GmbH

Bad Segeberg Jumping International – Teilnehmer aus 15 Nationen erobern internationale Turnierpremiere

Wed, 23 Apr 2014 00:00:03 GMT

Bad Segeberg - (Bad Segeberg) Eine leichte Nervosität ist ebenso unverkennbar wie die Vorfreude darauf, dass es endlich losgeht: Das Veranstaltertrio des ersten CSI1* in Bad Segeberg hat Wochen und Monate auf die Turnierpremiere hin gearbeitet und wird mit großem Interesse und einem mehr als achtbaren Nennungsergebnis belohnt. Insgesamt 136 Reiterinnen und Reiter aus 15 Nationen mit 322 Pferden erobern vom 24. bis 27. April den Turnierplatz in der Eutiner Straße in Bad Segeberg.

Die Neugier auf die CSI-Premiere ist groß. Aus dem Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern reist z.B. Heiko Schmidt, Derbyzweiter und Nationenpreisreiter aus Neu-Benthen an. „Ich finde es gut, wenn Leute die Initiative ergreifen,“ unterstreicht der Springreiter, „wir brauchen im Norden gute Plätze. Wir meckern immer, dass die Leute ins Ausland durchreisen, da muss man dann auch selbst ein Angebot schaffen. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sind große Pferdeländer.“ Genau das ist auch die Motivation des Veranstaltertrios Manfred von Allwöhrden (Grönwohl), Christian Schlicht (Timmendorfer Strand) und Jörg Baltruschat (Werne) – dem Pferdeland Schleswig-Holstein auch turniersportlich noch mehr Bedeutung zu verschaffen.

Dem Anliegen folgen auch Schleswig-Holsteins Reiterinnen und Reiter. Inga Czwalina (Fehmarn), Mylene Diederichsmeier (Havighorst), Laura Jane Hackbarth (Brickeln), der Derbysieger 2012 – Nisse Lüneburg aus Hetlingen – und sein Bruder Rasmus, der deutsche Aktivesprecher Jörg Naeve (Bovenau), Andreas Ripke (Steinfeld) und auch Landesmeisterin Miriam Schneider (Bovenau) sind bei Bad Segeberg Jumping International dabei.

Die Konkurrenz ist groß und selbst international erfolgreich. Etwa die dänischen Springreiter Andreas und Christian Schou und der dänische Meister Lars Bak Andersen, der schon lange in Elmshorn lebt. Ein großes Aufgebot vertritt schwedische Farben: z. B. Denise Svensson, die Lebensgefährtin von Heiko Schmidt, die gerade erst die Hallen-Landesmeisterschaften in Mecklenburg-Vorpommern gewann, Mathilda Karlsson, die international startet, aber in Grönwohld lebt – insgesamt 15 Kandidaten treten in Bad Segeberg für Schweden an. Daraus könnte man auch bequem drei Nationenpreisequipen machen.

Am Donnerstag, dem 24. April, geht es los. Punkt 13.00 Uhr startet die erste Prüfung des CSI Bad Segeberg Jumping International, am Freitag beginnt das Turnier um 07.30 Uhr, am Samstag geht es um ebenfalls um 07.30 Uhr los und der Finaltag am Sonntag wird ab 08.00 Uhr eröffnet. Highlights sind zudem das Six-Bar, das internationale Barrierenspringen am Samstagabend unter Flutlicht, dem eine große Reiterparty im Zelt auf dem Landesturnierplatz folgt. Am Sonntag steht der Große Preis ab 14.30 Uhr im Mittelpunkt.

Der Eintritt zum ersten internationalen Springturnier in Bad Segeberg ist frei – eine nette Geste an alle Pferdesportfans und neugierigen Besucher. Das CSI wird zudem im Biocina-Livestream übertragen und ist sowohl unter www.pferd-und-sport.de, als auch über die Veranstaltungswebsite unter www.badsegeberg-jumping.de verfügbar. Dort gibt es auch aktuelle Informationen, Starter- und Ergebnislisten.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Das Auftaktpressegespräch im Café Landtmann

Wed, 23 Apr 2014 00:00:04 GMT

Magna Racino - Ein entspanntes Pressegespräch mit Hintergrundinformationen, allen sportlichen Highlights und einem Ausblick auf das große Finale zu Pfingsten mit dem 100.000 Euro Grand Prix gab es heute im 1. Bezirk in Wien in den Räumlichkeiten des Café Landtmann zum Auftakt der fünfwöchigen MAGNA RACINO Spring Tour 2014.

Für alle anwesenden Journalisten war Fixkraftteam- und MAGNA RACINO Reiterin Stefanie Bistan, die für Niederösterreich an den Start geht, der ideale Gesprächspartner. Die sympathische gebürtige Tirolerin ist seit Juni 2013 in Ebreichsdorf beheimatet und für den Beritt der hauseigenen Pferde zuständig. Die 22-Jährige startete heuer bereits sehr erfolgreich in ihr erstes Jahr der Allgemeinen Klasse mit einem 3*-Grand Prix Sieg und 15 Top-Platzierungen bei der Toscana Tour in Arezzo (ITA).
"Ich bin heuer das erste Mal bei der MAGNA RACINO Spring Tour am Start und werde natürlich versuchen, meinen Heimvorteil optimal zu nutzen, zumal der Anreiz von insgesamt 800.000 Euro Preisgeld, 18 Weltranglistenspringen und der Qualifikationsmöglichkeit für die Weltreiterspiele in der Normandie heuer besonders groß ist. Die Weltreiterspiele sind zwar 2014 noch kein Programmpunkt in meiner Karriere aber selbstverständlich ein großes Ziel für die Zukunft!“, verrät MAGNA RACINO Reiterin Stefanie Bistan im Pressegespräch.

Für internationalen Spitzensport im MAGNA RACINO sorgen auch MAGNA RACINO Grand Prix Titelverteidiger und Cash King 2013 Keith Shore (GBR), der natürlich auch seinen 11-jährigen „Kämpfer“ Mystic Hurricane wieder mit dabei hat. Gespannt darf man außerdem auf die Leistungen des 19-jährigen Hamad Ali Mohammed Al Attiyah (QAT) sein. Der 19-Jährige hat seit Anfang dieses Jahres das Olympiapferd von Meredith Michaels Beerbaum, die 11-jährige Holsteinerin Bella Donna, unter dem Sattel. Das neue Traumpaar am Springreithimmel konnte heuer bereits ein 5*-Springen in s`Hertogenbosch und die Weltcup Etappe in Dubai für sich entscheiden. Einen Hauch Olympiafeeling bringt sowohl MAGNA RACINO Stammgast Cian O´Connor (IRL) mit nach Ebreichsdorf als auch Beat Mändli (SUI), der mit seinem neuen Top Pferd PSG Future am Start sein wird.

Mit 18 Weltranglistenspringen und insgesamt Euro 800.000,00 Preisgeld setzt der Pferdesportpark MAGNA RACINO heuer ganz neue Maßstäbe, denn die MAGNA RACINO Spring Tour geht 2014 nicht wie gewohnt über drei Wochen, sondern wird in zwei Teilen zu je zwei Wochen auf 2 und 3 Sterne Niveau ausgetragen bevor zu Pfingsten erstmals ein 4-Sterne Springturnier in Ebreichsdorf ausgetragen wird. Das erste MAGNA RACINO Frühlingsfest bietet neben besagtem 4* Springsport auch Para Dressur, die Working Equitation Weltmeisterschaft, ein 4-Spänner Fahrturnier, akrobatischen Voltigiersport, eine Zuchtshow österreichischer Pferderassen sowie ein Oldtimer Race, Hundesport , ganz viel Kinderspaß und noch vieles mehr.

MAGNA RACINO Spring Tour 2014
Part I
CSI3* CSI2* CSIYH1*
23. April - 04. May 2014

Part II
CSI3* CSI2* CSIYH1*
14. May - 25. May 2014

Final
MAGNA RACINO Frühlingsfest

05. June - 08. June 2014
CSI4* | CSI2* | CSIYH1* |CAI1*4H | CPEDI2* | WM Working Equitation | Voltigier Breitensport Trophy
Oldtimer | Hundesport | Zucht | Workshops | Frühschoppen | Shoppingmeile | Kinderspaß||reitsportnews.at

reitsportnews.at

Countdown läuft für die DKB-Riders Tour 2014

Wed, 23 Apr 2014 00:00:05 GMT

Hagen a.T.W. - Mit Teilnehmern aus 18 Nationen von Brasilien bis zu den USA startet die DKB-Riders Tour am kommenden Wochenende in ihre 14. Saison. Der fulminante Auftakt findet in Hagen a.T.W. bei Horses & Dreams vom 23. bis 27. April auf dem Hof Kasselmann statt und mit dabei sind drei Gesamtsieger der internationalen Springsportserie: Der aktuelle Titelverteidiger Carsten-Otto Nagel aus Wedel, der fünfmalige Gewinner Ludger Beerbaum (Riesenbeck) und die einzige Frau, die bereits dreimal die Gesamtwertung gewann, Meredith Michaels-Beerbaum aus Thedinghausen.

Zwei Prüfungen im Parcours stehen für die DKB-Riders Tour im Fokus bei Horses & Dreams: Am Samstag wird zunächst im Preis der LVM Versicherungen (13.15 Uhr) die Qualifikation zur Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour entschieden in einem schweren Springen mit Stechen. Die besten 50 Paare dieser Prüfung starten dann im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG am Sonntag (12.45 Uhr). In beiden Prüfungen zusammen geht es um ein Preisgeld von 105.000 Euro.

Titelverteidiger Carsten-Otto Nagel trifft dann gleich auf Anhieb auf den Mann, der 2013 Rang zwei hinter ihm in der DKB-Riders Tour belegte, auf John Whitaker aus Großbritannien. Der gewann 2013 die erste Tour-Etappe in Hagen a.T.W. und die letzte Tour-Etappe in München. Gönnte sich gleich danach ein kühles Weizenbier und befand: „So eine Serie würde uns in Großbritannien auch gut tun.“ Ihm hat sie auf jeden Fall gut getan: „Ich gewinne sehr gern Autos…“ Titelverteidiger Carsten-Otto Nagel kommt mit dem Holsteiner Schimmel Holiday by Solitour, mit Ultima und Queen Windsor zur ersten Etappe der DKB-Riders Tour. So viele Etappen wie möglich möchte der zweimalige Tour-Sieger und Mannschafts-Weltmeister reiten, um den Titel zu verteidigen: „Klar will ich dabei sein. Dieser Titel ist gut.“

Wer nicht vor Ort dabei sein kann, darf auf den Internetstream von ClipMyHorse.TV vertrauen. Das Pferdesportportal zeigt die Qualifikation und den Auftakt der DKB-Riders Tour am Samstag und Sonntag live aus Hagen am Teutoburger Wald.

Starke Partner
Seit 2010 ist die DKB der Titelsponsor der Springsportserie und verlängerte ihr Engagement im November 2013 um zwei weitere Jahre bis einschließlich 2015. Ergänzt wird das wirtschaftliche Fundament der DKB-Riders Tour durch den neuen Hauptsponsor Solem Luxemburg. Solem ist ein weltweit agierender Produzent von Big Bags, so genannten FIBC = Flexible Intermediate Bulk Containern. Das Unternehmen wird in den kommenden zwei Jahren Hauptsponsor der DKB-Riders Tour sein.

Die Stationen der DKB-Riders Tour 2014
1. Hagen a.T.W., Horses & Dreams meets Brazil, 23. – 27. April
2. Hamburg, Deutsches Spring- und Dressur-Derby, 29. Mai. – 1. Juni
3. Wiesbaden, Internationales Pfingstturnier, 6. -9. Juni
4. Münster, Turnier der Sieger, 7. – 10. August
5. CSI *** Paderborn, Paderborn 11. – 14. September
6. München, Munich Indoors 6. – 9. November


DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Brasilianisches Pferd gewinnt das erste Springen bei Horses & Dreams meets Brazil

Wed, 23 Apr 2014 00:00:06 GMT

Hagen a.T.W. - Der Reiter kommt aus Deutschland – das Pferd aus Brasilien: In 52,66 Sekunden und ohne Fehler gewinnt Felix Haßmann mit SL Brazonado das internationale Einlaufspringen auf 4* Niveau, Preis der Firma dietz BLUMEN & EVENTS und beschert damit sich und dem Publikum in Hagen einen Bilderbuch-Auftakt für das diesjährige Horses und Dreams meets Brazil. Die erste goldene Schleife im Almased Dressurstadion ging an Victoria Michalke. Die junge Isenerin gewann mit 73,38 Prozent den Prix St. Georg der kleinen Tour, Preis der Firma Schmidt Zoo & Garten.

„Der ist klein, extrem schnell in den Kurven und nur schwer zu schlagen“, freut sich Felix Haßmann, der als drittletzter Starter von insgesamt 61 Teilnehmern in den Parcours ging. „Dass es jetzt hier im Einlaufspringen so gut geklappt hat bei brasilianischem Gastland, ist natürlich um so besser.“ Vor drei Jahren bekam Haßmann SL Brazonado zur Ausbildung und hat mit dem zierlichen Schimmel seither einige Erfolge gesammelt. Unter anderem gewannen die beiden schon Youngster Tour Finale und waren im letzten Jahr im Finale bei der WM der Jungen Springpferde vertreten. Platz zwei ging an Jan Wernke (GER), der den Parcours fehlerfrei in 53,21 Sekunden absolvierte. Platz drei ging an den Neuseeländer Bruce Goodin (0/53,73 Sek)

29 Teilnehmer gingen heute ins Almased Dressurstadion, um in der kleinsten internationalen Prüfung, einem FEI Prix St. Georges gegeneinander anzutreten. Lange in Führung lag die Australierin Mary Hanna mit ihrem KWPN Wallach Boogie Woogie. Mit 72,34 Prozent musste sie sich im letzten Drittel der Prüfung Victoria Michalke geschlagen geben, die mit der 8-jährigen “Novia“ die Prüfung gewann. Mit der dunkelbraunen Stute (Stedinger x Alabaster) holte die Mannschafts-Europameisterin (2007) und Deutsche Meisterin der Junioren (2007) unter anderem Silber bei den Bundeschampionaten im Jahr 2012 sowie hohe Platzierungen bei den Weltmeisterschaften der Jungen Pferde in 2011 und 2012. Platz drei ging an Charlott-Maria Schürmann und den Hannoveraner Wallach Edward. Das Paar beendete die Prüfung mit 71,97 Prozent.

Ergebnisübersicht vom Mittwoch:
8 Int. Eröffnungsspringprüfung nach Strafpunkten und Zeit (1.40 m) CSI 4*, Preis der Firma dietz BLUMEN & EVENTS: 1. Felix Haßmann (GER), SL Brazonado, 0.00/52.66; 2. Jan Wernke (GER), Lorelli, 0.00/53.21; 3. Bruce Goodin (NZL), Caltona, 0.00/53.73; 4. Henrik Griese (GER), Cause I'm Cool, 0.00/53.97; 5. Paul Estermann (SUI), Lancero 9, 0.00/54.63; 6. Armin jun. Schäfer (GER), Romeo du Paradis, 0.00/57.02.

1 Int. Dressurprüfung - FEI Prix St. Georges CDI1*, Preis der Firma Schmidt Zoo & Garten: 1. Victoria Michalke (GER), Novia 6, 73.388%; 2. Mary Hanna (AUS), Boogie Woogie 6, 72.336%; 3. Charlott-Maria Schürmann (GER), Edward 28, 71.974%; 4. Oliver Oelrich (GER), Füchtels Floriscount, 71.776%; 5. Sofie Lexner (SWE), Highlander 78, 71.678%; 6. Jill Ridder (GER), Whitney 341, 71.020%.

34 Nat. Dressurprüfung - S3 CDN - die 10 besten der Frühjahrsturniere des Ankumer Dressur Clubs, RSC Osnabrücker Land e.V. präsentiert das Finale der Amateurtour des Ankumer Dressur Clubs: 1. Katrin Berning (GER), Farley 4, 69.524%; 2. Hildegard Schultmann (GER), Trappel, 68.373%; 3. Natascha Hülsey (GER), Rotwelsch, 68.373%; 4. Jasmin Vosskötter (GER), Alvarado 3, 68.214%; 5. Mandy-Julia Mansmann (GER), Edward Louis B, 67.897%; 6. Julius Staff-Reitzenstein (GER), Stepdancer 66.270%.

Tickets+++Tickets+++Tickets+++
Tickets gibt es im Vorverkauf ab 13,50 € im Ticketshop auf www.horses-and-dreams.de oder bei ADticket online auf www.adticket.de, bei der Tickethotline: Tel. 0180 - 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem Festnetz, max. 0,60 € /Anruf aus den Mobilfunknetzen) und bei allen ADticket-Vorverkaufsstellen. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt und Jugendliche (12 bis 18 Jahre) bekommen ermäßigten Eintritt.

Alle Ergebnisse, Informationen und Impressionen im Internet unter www.horses-and-dreams.de.

Horses & Dreams meets Brazil im Livestream:
Das Pferdesportportal ClipMyHorse.TV zeigt Horses & Dreams meets Brazil live. Unter www.clipmyhorse.tv sind zwei Kanäle – Springen und Dressur – an allen Tagen verfügbar.||P.S.I. GmbH

P.S.I. GmbH

Eschweiler Masters – Rheinland bittet zum EY-Cup

Tue, 22 Apr 2014 00:00:01 GMT

Eschweiler - Die beste Nachricht ist eine für die Zuschauer: Der Eintritt ist frei beim Eschweiler Masters vom 24. bis 27. April. Und dort wird zum fünften Mal in der Saison 2014 um Punkte für den European Youngster Cup Jumping geritten. Darauf freuen sich viele, trägt das Turnier doch die Handschrift einer echten Reitsportfamilie: Andrea Weinberg, Tochter von Helena Stormanns und Peter Weinberg hält die „Fäden“ in der Hand und stellt in der dritten Turnierwoche ein CSI als Masters-Veranstaltung auf die Beine.

Für den EY-Cup ist es das zweite Mal, dass die Serie in Eschweiler Station macht. 2013 wurde erstmals um Punkte und das Finalticket geritten. Am Freitag, dem 25. April greifen die „Jungen Wilden“ erstmals ab 16.30 Uhr in der ersten Prüfung für die Generation U25 an. Am Samstag geht es ab 17.00 Uhr um Punkte und „Ticket“. Der Sieger der Prüfung darf sich dann schon auf das Serienfinale in Salzburg freuen.

Bislang konnten sich in Graz, Braunschweig und an zwei Wochenenden im belgischen Lanaken Philipp Makowei, Jens Christ, Jens Thys aus Belgien und der Niederländer Hendrik-Jan Schuttert direkt für das EY-Cup-Finale qualifizieren. Das Ranking führt der junge deutsche Reiter Marcel Marschall aus Altheim an. Dahinter reihen sich Lisa Huep, Kim Colaars und Denis Nielsen ein.

Unter www.eschweilerjumping.com ist übrigens auch ein Livestream vom Eschweiler Masters verfügbar.

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu||comtainment GmbH

comtainment GmbH

EY-Cup – Regelwerk für die Youngster

Tue, 22 Apr 2014 00:00:02 GMT

Lausanne - Beim Weltreiterverband FEI in Lausanne hat der European Youngster Cup Jumping schon häufig für Interesse gesorgt, ist das Projekt für junge Springsporttalente doch ein Beispiel für gezielte Nachwuchsförderung, seitdem im Jahr 2003 erstmals ein Nachwuchs-Youngster-Cup in Süddeutschland geritten wurde. In der Saison 2014 geht es um 21 Stationen, darunter auch die Veranstaltungen des U25 Springpokals der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport.

Startberechtigt sind Reiter von 16 Jahren bis 25 Jahre – in dem Jahr, in dem Teilnehmer 25 Jahre alt werden, sind sie auch noch startberechtigt. Punkte gibt es für alle Reiter mit dem besten Pferd bei jeder Etappe vom ersten bis zum 20. Platz, bzw. je ein Punkt für die danach folgenden Plätze. Wenn Teilnehmer mit ihrem Pferd ausgeschieden sind, erfolgt keine Punktvergabe. Bei jeder Station gibt es i.d.R. drei unterschiedliche Prüfungen für die junge Generation. Das FEI-Reglement hat außerdem die Zahl der Pferde pro Reiter, das Finalformat und den Zugang zum Finale genehmigt und veröffentlicht. Das Finale erreichen so wie auch in den Vorjahren die Sieger der relevanten EY-Cup-Prüfung bei jeder Station, sowie mindestens die zehn besten „EY-Cupper“ des aktuellen Rankings. Hinzu kommen die nationalen Meister der Jungen Reiter aus jedem EY-Cup-Land, der Europameister der Jungen Reiter und der Vorjahressieger des European Youngster Cup Jumping, sowie des Hindelang Cup. Außerdem die drei besten Reiter der Nordamerikanischen Meisterschaften der Jungen Reiter. Das birgt die Chance auf ein wirklich illustres Treffen im Finale beim CSI Salzburg vom 11. bis 14. Dezember.

Dort wird es drei Prüfungen für das Finale des EY-Cups geben: Zwei Qualifikationen in klassischen Fehler/Zeit-Springen über 1,40 und 1,45 Meter und die Finalprüfung für die besten 16 Teilnehmer aus diesen beiden Qualifikationen als schweres Springen mit Stechen (1,50 Meter). Gegenüber den Vorjahren sind die Anforderung und die Gesamtdotierung angehoben worden. Das Finale ist so achtbar dotiert, dass es dort sogar Weltranglistenpunkte gibt.

Die EY-Cup Stationen der Saison 2014 in der Übersicht

06.02 - 09.02 Graz - Fest der Pferde (AUT)
06.03 - 09.03 Braunschweig – Löwen Classics (GER)
03.04 - 06.04 Lanaken - Zangersheide Festival (BEL)
11.04 - 13.04 Lanaken - Zangersheide Festival (BEL)
24.04 - 27.04 Eschweiler - Eschweiler Jumping Festival (GER)
01.05 - 04.05 Mannheim - Maimarkt-Turnier (GER)
08.05 - 11.05 Linz - Linzer Pferdefestival (AUT)
08.05 - 11.05 San Giovanni - Riviera Sun Tour (ITA)
15.05 - 18.05 Balve - Balve Optimum (GER)
22.05 - 25.05 Lamprechtshausen - Summer Opening (AUT)
22.05 - 25.05 Nörten-Hardenberg – Burgturnier (GER)
29.05 - 01.06 Hamburg - Deutsches Spring & Dressurderby (GER)
05.06 - 08.06 Wierden - DUTCH YOUNGSTER FESTIVAL 2014 (NED)
08.07 - 13.07 St. Moritz - St. Moritz World Team Trophy (SUI)
07.08 - 10.08 Kirchstockach (GER)
14.08 - 17.08 San Giovanni (ITA)
28.08 - 31.08 Bietigheim-Bissingen – Pferdemarktturnier (GER)
04.09 - 07.09 Ising - Chiemsee Pferdefestival (GER)
18.09 - 21.09 CHI Donaueschingen (GER)
09.10 - 12.10 Chevenez (SUI)
31.10 - 02.11 Linz (AUT)
11.12 - 14.12 Salzburg - Finale CSI**** (AUT)

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu||comtainment GmbH

comtainment GmbH

1.767 Stuten im Springpferdeprogramm
Broschüre zum Programm Hannoveraner Springpferdezucht erschienen

Tue, 22 Apr 2014 00:00:03 GMT

Verden - Die Broschüre zum Programm Hannoveraner Springpferdezucht 2014 ist erschienen. In dem Katalog sind 1.767 Stuten mit Angaben zu Pedigree, Züchter, Besitzer und Bedeckung des Vorjahres verzeichnet sowie ausführliche Informationen zur umfangreichen Hengstliste des Zuchtprogramms.

1993 wurde das Programm Hannoveraner Springpferdezucht ins Leben gerufen und wird seitdem von der VGH-Versicherung unterstützt. Mit diesem Förderprogramm soll der Zucht von Hannoveraner Springpferden neue Impulse gegeben werden. Ein Teil des Hannoveraner Zuchtpferdebestandes soll speziell auf die Zucht von überdurchschnittlichen Springpferden ausgerichtet sein. Die Auswahlkriterien für Stuten und Hengste sind hoch, überdurchschnittliche Prüfungs- oder Sportergebnisse oder nachgewiesene Vererbungsleistungen werden vorausgesetzt. Alljährlich sind die Freispringwettbewerbe in Verden vielbeachtete Veranstaltungen.

Die Broschüre zum Programm Hannoveraner Springpferdezucht ist für 15 Euro beim Hannoveraner Verband erhältlich und kann im Internet unter www.hannoveraner.com als pdf-Datei kostenlos heruntergeladen werden.||Hannoveraner Verband e.V.

Hannoveraner Verband e.V.

Ergebnisdienst vom 15. bis 20. April
Sieger und Plazierte in Kreuth, Lyon/FRA, Fontainebleau/FRA, Stadl Paura/AUT, Burnham Market/GBR und Saumur/FRA

Tue, 22 Apr 2014 00:00:04 GMT

Warendorf - Internationales Reining-Turnier (CRI3*) mit WM-Sichtung vom 15. bis 20. April in Kreuth
CRI3*

1. Grischa Ludwig (Bitz) mit Custom Del Cielo; 222 Punkte
2. Quentin Galliere (FRA) mit ND Whiz N Startlight; 219
3. Gregory Legrand (FRA) mit BHB Mr Wimpys Royal; 218,5
Weitere Informationen unter www.nrha.de

Weltcup-Finale Springen/Dressur (CSI-W/CDI-W Finale) vom 16. bis 20. April in Lyon/FRA
Weltcup Springen (Finale)
1. Daniel Deusser (Mechelen/BEL); 2 Punkte
2. Ludger Beerbaum (Riesenbeck); 4
3. Scott Brash (GBR); 5
4. Marcus Ehning (Borken); 6

Großer Preis
1. Ludger Beerbaum mit Chaman; 0/0/31,54
2. Michael Whitaker (GBR) mit Amai; 0/0/32,11
3. Eugenie Angot (FRA) mit Davendy S; 0/0/32,78

Grand Prix
1. Charlotte Dujardin (GBR) mit Valegro; 87,129 Prozent
2. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damon Hill NRW; 83,343
3. Edward Gal (NED) mit Glock’s Undercover; 80,029
Weltcup Kür (Finale)
1. Charlotte Dujardin (GBR) mit Valegro; 92,179
2. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damon Hill NRW; 87,339
3. Edward Gal (NED) mit Glock’s Undercover; 83,696
Weitere Informationen unter: Internet: www.feiworldcupfinals-lyon.com, E-Mail sylvie.robert@gl-events.com

Internationales Offizielles Jugendspringturnier (CSIOP/P/YP) vom 18. bis 20. April in Fontainebleau/FRA
Nationenpreis
1. Niederlande; 0 Punkte
2. Frankreich; 5
3. Irland; 12

6. Deutschland (Philipp Schulze Topphoff mit Pico, Justine Tebbel mit SG’S Miss California, Enno Klaphake mit Nikolina, Lars Volmer mit Carrick); 28
Großer Preis (CSIOP)
1. Camille Conde Ferreira (FRA) mit Pumkins Pondi; 0/0/40,3
2. Lars Vollmer (Legden) mit Carrick; 0/0/40,64
3. Nina Mallevaey (FRA) mit Rominet de Bruz; 0/0/41,25

Großer Preis (CSIP)
1. Cora Sharkey (IRL) mit Bertas Clover; 0/0/51,66
2. Gerome Graefe (Salzbergen) mit Kantje’s Carlando; 0/4/45,95
3. Olivia Roulston (IRL) mit Ballygawleys Little Ferro; 0/4/49,6
Weitere Informationen unter: Internet www.etrier-arbonne.com

Internationales Dressurturnier (CDI3*/J/Y/P) vom 15. bis 19. April in Stadl Paura/AUT
Kür Pony

1. Celine König (Duisburg) mit Daddy’s Daydream; 77,042 Prozent
2. Ulrich Nikoline (DEN) mit Dornick-Son; 73,292
3. Marie Liselott Linsenhoff (Kronberg) mit Massimiliano; 72,625

Kür Junioren
1. Nicola Louise Ahorner (AUT) mit Robbespiere; 73,834
2. Laura Hviid (DEN) mit Denzel; 73,042
3. Marjan Hooge (NED) mit Fulltime; 72,709

9. Lena Charlott Wattenscheid (Mönchengladbach) mit Solist; 69,834
Kür Junge Reiter
1. Oliver Valenta (AUT) mit Valenta’s Rivel; 73,150
2. Kevin Herold (Viersen) mit Ropeter; 71,400
3. Michala Mejlgaard Jensen (DEN) mit Uno IV; 70,950

Grand Prix
1. Thomas Wagner (Bad Homburg) mit Very Keen; 71,320
2. Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Favourit; 71,000
3. Matthias Kempkes (Münsing) mit Riccoletto; 70,480

Grand Prix Special
1. Thomas Wagner (Bad Homburg) mit Very Keen; 71,373
2. Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Favourit; 70,490
3. Agnete Kirk Thinggaard (DEN) mit Jojo AZ; 69,039

Grand Prix
1. Victoria Max-Theurer (AUT) mit Augustin OLD; 73,880
2. Stefanie Weihermüller (Bayreuth) mit Fantomas; 69,380
3. Christian Schumach (AUT) mit Auheim’s Picardo; 68,220

Grand Prix Kür
1. Victoria May-Theurer (AUT) mit Augustin OLD; 79,150
2. Christoph Koschel (Hagen) mit Tiesto; 73,725
3. Stefanie Weihermüller (Bayreuth) mit Fantomas; 73,200
Weitere Informationen unter: Internet www.cdi-stadlpaura.at, E-Mail office@cdi-stadlpaura.at

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC3*/2*) vom 17. bis 19. April in Burnham Market/GBR
CIC3*

1. Oliver Townend (GBR) mit Black Tie II; 44,0 (Dressur 40,4/Gelände 3,6/ Springen 0)
2. Nicola Wilson (GBR) mit Beltane Queen; 50,9 (38,9/12/0)
3. Nicolai Craig (NZL) mit Just Ironic; 52,1 (49,3/2,8/0)

13. Anna Warnecke (Osnabrück) mit Twinkle Bee; 65,8 (51,6/9,2/0)
CIC2*
1. Josephine Schnaufer (Telgte) mit Leslie Ann; 46,1 (45,3/0,8/0)
2. Andrew Nicholson (NZL) mit Cillnabradden Evo; 47,6 (47,6/0/0)
3. Josephine Schnaufer mit Collien P; 48,6 (48,6/0/0)
Weitere Informationen unter: Internet www.musketeer.co.uk, E-Mail srobinson.entries@btinternet.com

Internationales Offizielles Voltigierturnier (CVIO3*) vom 18. bis 20. April in Saumur/FRA
Damen (Senioren)

1. Johanna Eccles (GBR) mit WH Bentley/John Eccles; 8,277
2. Christine Kuhirt (Haan) mit Fuzzy/Stefan Lotzmann; 7,638
3. Hannah Eccles (GBR) mit WH Bentley/John Eccles; 7,481
Herren (Senioren)
1. Jacques Ferrari (FRA) mit Poivre Vert/Francois Athimon; 8,090
2. Vincent Haennel (FRA) mit Quartz d Olbiche/Fabrice Holzberger; 7,544
3. Nicolas Andreani (FRA) mit Quièce d Aunis/Sandra Tronchet; 7,540

10. Jens Henne (Maulbronn) mit Ikarus/Karin Kiontke; 6,105
Teams (Senioren)
1. Ecurie de la Cigogne Team 1 (FRA) mit Wartriano R/Fabrice Holzberger; 7,745
2. Nordheim I (GER) mit Luigi/Andrea Blatz; 6,886
3. Pegasus Mühlacker (GER) mit Ikarus/Karin Kionktke; 6,468

Pas de Deux
1. Zoe Maruccio und Syra Schmidt (SUI) mit Caramel Z CH/Michael Heuer; 6,220
2. Melanie Nagel und Nadine Langer (beide Zöbingen) mit Lombay/Dagmar Erhard; 5,765
Damen (Junioren)
1. Anna Guenat (SUI) mit Siegried/Longenführer Michael Heuer; 6,776
2. Jesse Van As (NED) mit Pinero/Doreth Chatwick; 6,756
3. Syra Schmid (SUI) mit Cockwood/Marlis Schmid; 6,440
4. Charlene Zweininger (Nordheim) mit Luigi/Andrea Blatz; 6,350
Weitere Informationen unter: Internet www.saumur.org, E-Mail comite@saumur.org||fn-press

fn-press

Turniervorschau vom 22. bis 27. April
Vorschau auf die wichtigsten Turniere im In- und Ausland mit deutscher Beteiligung

Tue, 22 Apr 2014 00:00:05 GMT

Warendorf - Internationales Spring- und Dressurturnier „Horses & Dreams“ (CSI4*/CDI4*) vom 23. bis 27. April in Hagen a.T.W.
Weitere Informationen unter www.horses-and-dreams.de
TV-Zeiten: ClipMyHorse.TV überträgt live an allen Veranstaltungstagen.

20. Berufsreiterchampionat Dressur in Unna-Massener Heide vom 24. bis 27. April
Weitere Informationen unter www.berufsreiter.com oder www.reitsportzentrum-massener-heide.de


Auslandstarts:

Internationales Springturnier (CSI5* GCT) vom 24. bis 27. April in Antwerpen/BEL
Christian Ahlmann (Marl); Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) und Marcus Ehning (Borken).
Weitere Informationen unter: Internet www.jumpingantwerpen.com, E-Mail philippe@jumpingantwerpen.com

Internationales Jugendspringturnier (CSI/J/Y) vom 24. bis 27. April in Linz-Ebelsberg/AUT
CSIJ: Carolin Berger (Fürth); CSIY: Florian Dolinschek (Neufra); Benjamin Kuhn (Münsingen-Rietheim) und Holger Pfefferle (Mengen).
Weitere Informationen unter: Internet www.linzerpferdefestival.at, E-Mail office@linzerpferdefestival.at

Internationales Dressurturnier (CDI3*/1*) vom 24. bis 27. April in Del Mar Fairgrounds/USA
Lientje Schueler (Elsfleth); Markus Gribbe (Cappeln) und Christian Hartung (Vacaville/USA).
Weitere Informationen unter: Internet www.houstondressagesociety.org

Internationales Para-Dressurturnier (CPEDI3*) vom 25. – 27. April in Moorsele/BEL
Martina Benzinger (Remda-Teichel); Bärbel Hick (Hof); Carolin Schnarre (Lotte); Elke Philipp (Treuchtlingen) und Axel Schmidt (Karow).
Weitere Informationen unter: Internet: www.quadrille.bz

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC3*/2*/1*) vom 25. bis 27. April in Sopot/POL
Andreas Brandt (Neuburg); Andreas Dibowski (Döhle); Georg Koch (Parkentin); Elmar Lesch (Bavendorf), Cord Mysegaes (Ganderkesee), Stina Packheiser (Feldhausen) und Lena Rindermann (Bovenden).
Weitere Informationen unter: Internet www.hipodrom.sopot.pl, E-Mail hipodrom@sopot.pl

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC2*/1*/P) vom 25. bis 27. April in Oudkarspel/NED

Johanna Beckhoff (Sendenhorst); Gregor Bensmann (Münster); Lara Bergmann (Ahrensbök); Stephanie Böhe (Egestorf); Dr. Marc Dahlkamp (Selm); Rebecca Engel (Lilienthal); Frank Feldmann (Münster); Lisa-Marie Förster (Ahlen); Freya Füllgraebe (Krefeld); Julia Füntmann (Recklinghausen); Celine Geissler (Bobenheim); Bettina Hoy (Warendorf); Heike Jahncke (Elsoff); Franziska Keinki (Grömitz); Leonie Kuhlmann (Einbek); Pia Münker (Meerbusch); Celine Nothofer (Kamp-Lintfort); Dr. Martina Reemtsma (Groß Walmstorf); Anna-Maria Rieke (Rheine); Lena Scheepers (Rheinberg) Elisabeth Schindewolf (Salzkotten); Alexander Schlüssel (Rheinberg); Frederike Spethmann (Oldenburg); Carolin Thenhausen (Westergellersen); Christoph Wahler (Bad Bevensen); Philip Weßling (Bocholt); Julika Weyers (Kamp-Lintfort); CCIP: Antonia Baumgart (Düsseldorf); Caecilia Reemtsma (Groß Walmstorf); Emma Brüssau (Schriesheim); Clara-Sophie Abeck (Wesel); Fritz Ludwig Lübbeke (Wingst); Anja Schöniger (Lengenfeld); Christina Schöniger Lengenfeld); Marie Füntmann (Recklinghausen); Frauke Rockhoff (Voerde); Julian Wippermann (Selm); Amelie Colsman (Essen); Jason Böckmann (Lastrup); Liam Böckmann (Lastrup); Calvin Böckmann (Lastrup); Konstantin Harting (Königswinter); Linda Förster (Ahlen) und Johanna Gräfin von Wengersky (Rheinberg).
Weitere Informationen unter: Internet www.northhollandhorsetrials.nl, E-Mail northhollandhorsetrails@gmail.com

Internationales Fahrturnier (CAI) vom 24. bis 27. April in Horst/NED
Einspänner: Jana Batterink (Hoogstede); Sandra Rövekamp (Modautal); Klaus Tebbe (Neuenkirchen); Zweispänner: Marco Freund (Dreicheich); Bernhard Rudolph (Obertshausen); Anna Sandmann (Lähden); Vierspänner: Michael Brauchle (Lauchheim); Max Dangel (Lohne); Mareike Harm (Negernbötel), Christoph Sandmann (Lähden); Georg von Stein (Modautal) und Andreas Wintgens (Übach-Palenberg).
Weitere Informationen unter: Internet www.menwedstrijdenhorst.nl, E-Mail horst@head2tail.nl

Internationales Fahrturnier (CAI) vom 24. bis 27. April in Kladruby/CZE

Einspänner: Tanja Anson (Drebkau); Manuel Meier (Wangen); Tino Seifert (Ullersdorf); Zweispänner: Sandro Koalick (Drebkau), Torsten Koalick (Drebkau), Vierspänner: Rene Poensgen (Eschweiler) und Rita Maria Walter (Frankfurt).
Weitere Informationen unter: Internet www.nhkladruby.cz, E-Mail kotkova@nhkladruby.cz

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung

CSI2* Drammen/NOR vom 24. bis 27. April; www.drammenspringtour.com
CSI2*/YH 1* Linz/AUT vom 24. bis 27. April; www.linzerpferdefestival.at
CSI2*/YH 1* Ebreichsdorf/AUT vom 24. bis 27. April; www.magnaracino.at||fn-press

fn-press

Noch 69 Pferde im Aufgebot für das IDEE 145. Deutsche Derby

Tue, 22 Apr 2014 00:00:06 GMT

Hamburg - Nur noch zweieinhalb Monate, dann steigt am 6. Juli in Hamburg-Horn der Höhepunkt der Galopp-Saison, das IDEE 145. Deutsche Derby - mit der deutlich erhöhten Dotierung von 650.000 Euro. Allein 390.000 Euro bekommt der Sieger im Blauen Band.

Am Montag war der sechste von sieben Streichungsterminen (der letzte erfolgt am 30. Juni), und von ursprünglich 108 genannten Pferden sind noch 69 im Feld verblieben. Seit der letzten Streichung wurden damit 16 Kandidaten aus dem Aufgebot für das „Rennen der Rennen“ genommen.

Unter den gestrichenen Pferden ist auch der im Münchener Auktionsrennen erfolgreiche Aurelio Real aus dem Stall von Sascha Smrczek (kann verletzungsbedingt nicht starten) und Lyonell, den Peter Schiergen vorbereitet. Bei ihm handelt es sich um einen Halbbruder von Lucky Speed, dem Derby-Sieger aus dem Jahr 2013.

Das IDEE 145. Deutsche Derby ist das Top-Event der Derby-Woche in Hamburg, die vom 29. Juni bis zum 8. Juli an sieben Renntagen Spitzensport in der Hansestadt bietet.


Mehr Informationen gibt es im Internet: www.galopp-hamburg.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Weltcup-Finale: Daniel Deußer Sieger, Ludger Beerbaum Zweiter

Mon, 21 Apr 2014 00:00:01 GMT

Lyon (FRA) - Marcus Ehning folgt auf Rang 4 / Bundestrainer Otto Becker überwältigt

Die deutschen Springreiter sind in Lyon über sich selbst hinausgewachsen. Daniel Deußer auf Cornet D’Amour ritt zum Weltcup-Sieg, Ludger Beerbaum und Chiara folgen auf Platz zwei, Marcus Ehning und Cornado auf Platz vier.

Was für ein Tag im Messezentrum von Lyon! Der neue Weltcup-Sieger Daniel Deußer rang nach Worten: „Was soll ich sagen, ich kann’s kaum fassen.“ Nach tiefem Luftholen ergänzt der 32-Jährige: „Wenn man sieht, wie eng die Konkurrenz hier zusammenlag, dann ist es für mich fast unglaublich, dass ich gewonnen habe.“ Der in Belgien lebende Deußer begeisterte im Sattel seines westfälischen Wallachs Cornet D’Amour mit zwei souveränen Umläufen. Zwar sorgte er für Nervenkitzel, als gleich am ersten Sprung des zweiten Umlaufs die Stange bedenklich wackelte, aber danach fanden Reiter und Pferd zu voller Konzentration. Mit nur zwei Minuspunkten belastet (errechnet anhand der Differenz zum Sieger nach zwei Qualifikationen) beendeten der amtierende Deutsche Meister und der elfjährige Schimmel das Weltcup-Finale. Finanziell hat sich der Ausflug nach Frankreich durchaus gelohnt. Alle Preisgelder addiert, verließ Daniel Deußer die Veranstaltung mit über 200.000 Euro – brutto.

Ludger Beerbaum zollte dem neuen Champion höchstes Lob. „Ich habe Daniel bewundert, wie er in dieser Woche agiert hat. Hinter einem solchen Sieger Zweiter zu werden, ist für mich überhaupt kein Problem“, sagte der 50-Jährige, bei dessen erstem Weltcup-Sieg 1993 (mit Ratina Z) der junge Daniel gerade mal der Grundschule entwachsen war. Beerbaum war als Reservist erst auf den letzten Drücker ins Weltcup-Aufgebot nachgerückt. Eigentlich hatte er seine Pferde schon auf die Freiluftsaison eingestellt. Aber Pferdeprofis wie Chiara und Chaman sind flexibel. Nach seinem Sieg im Großen Preis am Vorabend mit Chaman war in der finalen Weltcup-Wertung die Holsteinerin Chiara gefordert. In der ersten Runde wirkte sie unzufrieden, die Hoffnung auf eine Doppel-Nullrunde hatte man schon aufgegeben. „Vor dem zweiten Umlauf habe ich das Gebiss gewechselt, da fühlte sie sich deutlich wohler“, erzählte Beerbaum. Der 50-jährige Riesenbecker rangierte gleichauf mit dem Olympiasieger Steve Guerdat auf Platz zwei. Ein Fehler warf den Schweizer auf den fünften Platz zurück (8 Strafpunkte), Beerbaum blieb bei vier Punkten. Das drittbeste Ergebnis erzielte der Brite Scott Brash, die aktuelle Nummer 1 der Weltrangliste. Im Sattel der 13-jährigen Ursula vermied auch er Fehler (5 Strafpunkte).

Den deutschen Triumph machte Marcus Ehning als Viertbester perfekt (sechs Minuspunkte). Der 39-jährige Borkener hätte den Stilpreis dieses Weltcup-Finales verdient. So elegante Runden durch alle Parcours, wie sie der elfjährige nordrhein-westfälische Landbeschäler und sein fein reitender „Pilot“ zeigten, euphorisierten das Publikum geradezu. Kein Paar wurde mit so stürmischem Applaus gefeiert wie Ehning und der erfolgreiche Zuchthengst (außer den französischen Reitern natürlich). Der Borkener bilanzierte: „Ich bin richtig froh. Von der Rittigkeit her ist Cornado zwar noch weit weg von Plot Blue, aber dieses Championat hat mich mit ihm sehr viel weiter gebracht.“

Christian Ahlmanns Schimmelwallach Aragon Z zauderte vor der zweifachen Kombination, so dass sein Reiter ihn abwenden und neu anreiten musste. Der teure Fehler ließ den 39-jährigen Weltcup-Sieger von 2011 auf Platz 14 rutschen. „Ich bin trotzdem sehr zufrieden. Aragon ist super in Form, aber er ist sehr, sehr vorsichtig. Ich hoffe, dass sich das noch verbessert.“

Bundestrainer Otto Becker und Co-Trainer Heiner Engemann waren schier aus dem Häuschen. „Das war gewaltig, es ist zu schön, um wahr zu sein“, sagte Becker. Er sei optimistisch nach Lyon gereist. „Das ist eine gute Truppe, und die Pferde sind topfit. Aber dass es so läuft, hätte ich im Leben nicht gedacht. Es ist ein gutes Gefühl, so in die WM-Saison zu starten.“ Aber zugleich warnte er vor zu großen Erwartungen: „Weltcup-Finale und Weltmeisterschaft, das sind zwei Paar Schuhe. Die Weltreiterspiele in der Normandie sind kein Selbstläufer.“ Egal – die Ergebnisse des Weltcup-Finales 2014 lassen das enttäuschende Abschneiden im vergangenen Jahr in Göteborg endgültig vergessen.

Ergebnisse: www.feiworldcupfinals-lyon.com/a||FN Press

FN Press

Weltcup-Finale: Ludger Beerbaums Triumph im Großen Preis

Mon, 21 Apr 2014 00:00:02 GMT

Lyon (FRA) - Chamans Vater Baloubet du Rouet feierlich von seinen Fans verabschiedet

Schneller geht’s nicht – dachten die Zuschauer in der Lyoner Messehalle und irrten sich: Ludger Beerbaum und Chaman unterboten die Zeit des schon als Sieger gehandelten Michael Whitaker sogar um gut eine halbe Sekunde. Das Stechen im Großen Preis glich einem Krimi mit Happy End für den deutschen Multichampion aus Riesenbeck.

Für all jene Pferde, die nicht in der finalen Weltcup-Prüfung am Ostermontag eingesetzt werden, war der Große Preis der krönende Abschluss des Wochenendes. Und diese Chance nutzten etliche Reiter, am besten Ludger Beerbaum. Im Sattel des 15-jährigen niederländischen Hengstes Chaman zeigte er im Umlauf einen wahren Bilderbuchritt. Als vorletzter Starter des Stechens wusste der 50-Jährige, welch unglaublich schnelle Zeit Whitaker mit Amai vorgelegt hatte. Ludger Beerbaum gab ordentlich „Gas“ – und erreichte ohne Abwurf die Ziellinie. Bei 31,53 Sekunden blieb die Uhr stehen. Hinterher lachte er und sagte: „Ganz ehrlich, vom Feinsten geritten war das nicht, aber er ist vom Feinsten gesprungen.“ Der Sieg brachte Beerbaum und Pferdebesitzerin Madeleine Winter-Schulze 25.000 Euro ein.

Chaman ist der derzeit erfolgreichste Nachkomme des französischen Ausnahmehengstes Baloubet du Rouet, mit dem der Brasilianer Rodrigo Pessoa olympisches Gold in Athen 2004 und dreimal in Folge von 1998 bis 2000 das Weltcup-Finale gewann. Dieser drahtige Fuchs hat über seine sportliche Eigenleistung hinaus wahrscheinlich noch bedeutendere Spuren als weltweit gefragter Zuchthengst hinterlassen. Allein in Deutschland wurden mehr als 20 seiner Söhne gekört. In Lyon verabschiedete sich der jetzt 25-jährige Hengst von seinen vielen Fans. Auf großen Tafeln prangte „Merci Champion“. Seit dem Ende seiner Sportkarriere lebt Baloubet wieder bei seinen portugiesischen Besitzern, Familie Coutinho. Deren Enkelin präsentierte einen überaus frischen und temperamentvollen „Rentner“ unter dem Sattel. Lediglich die nachlassende Geschmeidigkeit im Bewegungsablauf verriet sein Alter. Baloubet du Rouet und sein erfolgreichster Sohn Chaman gemeinsam in der großen Arena von Lyon – ein Bild, das nie wieder zu sehen sein wird.

Zurück zum Großen Preis: Daniel Deußer und der neunjährige niederländische Wallach Fyloe erreichten ebenso das Stechen. Ein Abwurf bedeuteten letztlich Platz acht für den amtierenden Deutscher Meister. Auch Christian Ahlmann sattelte am späten Ostersonntag sein „Zweitpferd“ Little Lady. Die braune Hannoveranerin trat allerdings einmal eine Stange herunter.

Ergebnisse: www.feiworldcupfinals-lyon.com/||FN Press

FN Press

CDI*** Stadl Paura/AUT: Zahlreiche Siege und Platzierungen für deutsche Teilnehmer

Mon, 21 Apr 2014 00:00:03 GMT

Stadl-Paura - Celine König gewinnt alle drei Pony-Prüfungen in Stadl Paura

Mit zahlreichen Siegen und Platzierungen kehrten die deutschen Teilnehmer vom Internationalen Dressurturnier (CDI***) im österreichischen Stadl Paura heim.

In der abschließenden Grand Prix-Kür am Ostermontag mussten sie indes den Sieg der österreichischen Lokalmatadorin Victoria Max-Theurer überlassen. Auf dem Oldenburger Augustin OLD (v. August der Starke) gewann sie mit einem Ergebnis von 79,150 Prozent. Die Plätze zwei und drei gingen an Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) mit Tiesto (73,725 Prozent) und Stefanie Weihermüller (Bayreuth) mit Fantomas (73,200 Prozent). Auf Platz fünf folgte aus deutscher Sicht Heike Kemmer (Winsen) mit Flash Dance LG (71,075 Prozent). Sechster wurde Berufsreiter-Champion Thomas Wagner (Bad Homburg) mit Amoricello (70,250 Prozent).

Auch der Grand Prix am Tag zuvor sah das Siegerpaar der Kür auf Platz eins (73,880 Prozent). Zweite war hier Stefanie Weihermüller, die mit ihrem Westfalen Fantomas (v. Florestan) auf 69,380 Prozent kam. Platz vier ging an Christoph Koschel mit Tiesto (67,700 Prozent). Ein weiterer Grand Prix am Samstag sah gleich einen Fünffacherfolg für die deutschen Teilnehmer. Der Sieg ging an Wagner Thomas mit Very Keen (71,320 Prozent), gefolgt von Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Favourit auf Platz zwei (71,000 Prozent) und Matthias Kempkes (Münsing) mit Riccoletto auf dem dritten Platz (70,480 Prozent). Die Plätze vier und fünf belegten Stefanie Weihermüller mit Wunderkind (68,180 Prozent) und Annabel Frenzen (Krefeld) mit Cristobal (68,160 Prozent).

Einen wahren Goldrausch erlebte die Duisburgerin Celine König, die mit ihrem Pony Daddy´s Dream gleich alle drei in Stadl Paura ausgeschriebenen Pony-Dressuren gewann. Einen zweiten und einen dritten Platz erzielte in den Pony-Prüfungen Liselott Marie Linsenhoff (Kronberg) mit Massimiliano. In der Altersklasse der Jungen Reiter (18 bis 21 Jahre) durfte sich Lisa-Maria Klössinger (Aicha) mit dem Württemberg FBW Daktari (v. Donautanz) über einen Sieg am Freitag und Platz fünf in der Kür am Samstag freuen. Bester deutscher Teilnehmer in der Kür war Kevin Herold (Viersen), der mit Ropeter Platz zwei belegte.||FN Press

FN Press

Grischa Ludwig (Bitz) ist für die WEG-WM in der Normandie sehr gut beritten!
Überlegener Sieg bei der ersten Sichtungsprüfung in Rieden/Kreuth.

Mon, 21 Apr 2014 00:00:04 GMT

Bitz - Deutschlands-Vorzeige-Westernreiter Grischa Ludwig (Bitz) ist auf dem besten Weg zu den Weltreiterspielen in Frankreich. Vor dem in der Normandie ausgetragenen WM-Championat (23. 8. – 7. 9.), stand am Ostersonntag eine FEI-Dreisterne-Prüfung (CRI***) auf dem Programm. In diesem Wettbewerb triumphierte der Baden-Württemberger im Sattel des siebenjährigen American-Quarter-Horse-Hengstes „Custom Del Cielo“, der im Besitz von Fabian Strebel (Schweiz) steht.

Für den Concours de Reining International, den Bundestrainer Kay Wienrich (Ravensburg) als Sichtungs-Wettbewerb für die WM auserkoren hatte, standen insgesamt 33 Teilnehmer aus zehn Nationen auf der Starterliste. Als 21. Reiter-Pferd-Kombination mussten Grischa Ludwig und „Custom Del Cielo“ ins weite Rund der Ostbayernhalle in Rieden/Kreuth. Bis zu diesem Zeitpunkt führte Romuald Poard (Frankreich) mit „Peppys Ruf Sailor“ und einem 214,5er-Score. Sodann zeigte der 40-jährige Schwabe sein großes Können.
In einem sehenswerten Lauf und trotz Abzügen wegen eines kleinen Unter- und Überdrehens bei den Spins belohnten die Wertungsrichter seine Vorstellung mit 222 Punkten. Ludwig übernahm damit mit siebeneinhalb Punkten Vorsprung den Platz an der Spitze. „Ich freue mich riesig über diesen Erfolg. Hat der Hengst doch gezeigt, dass wir gute Winterarbeit geleistet haben. Während des gesamten Laufes war der Vierbeiner voll konzentriert. Und die Feinabstimmung zwischen Reiter und Pferd wird von Turnier zu Turnier immer besser“, lobte Ludwig seinen Vierbeiner. Beiläufig gab der Trainer noch zu Protokoll, dass „wir nicht an die Grenze unseres Leistungsvermögen gegangen sind, denn die Saison ist noch sehr lang – und ein sportlicher Höhepunkt steht vor der Tür“.

Die folgenden Ränge zwei und drei belegten die Franzosen Quentin Galliere (219) mit „ND Whiz in Starlight“ und Gregory Legrand (218,5) mit „BHB Mr Wimpys Royal“. Als Zweitbester heimischer Teilnehmer wurde auf Platz neun der zweifache Doppel-Europameister (2003 und 2013) Alexander Ripper (Fürth/Kröckelbach, 213), der „Wild at the Bar“ aufgezäumt hatte, von den Juroren eingereiht. Als Elfter grüßte Volker Schmitt (Parkstein, 211,5) mit „Smokin Mifillena“ und als 13. war Steffen Breug (Reichweiler, 211) mit „Little Whiz Chic“ im Endklassement platziert.

Bundestrainer Kay Wienrich sagte: „Grischa zum Auftakt der Saison mit einer 222! Was soll ich dazu noch viel sagen. Erfreulich ist außerdem, dass alle unsere Top-Pferde, die bei der Europameisterschaft in Augsburg dabei waren, sich nach der Winterpause schon in einer super Form präsentierten. Was unsere übrigen Kaderreiter betrifft, werden wir die nächsten beiden CRI abwarten müssen.“ Nico Hörmann (Bünde), Koordinator für Reining, Distanzreiten und Para-Equestrian beim DOKR in Warendorf, erklärte: „Grischa hat verdient gewonnen. Zudem war die Resonanz für den Drei-Sterne-CRI bei 40 Nennungen und letztendlich 33 Starterpaaren sehr erfreulich. Ich bin mir sicher, dass wir den richtigen Weg beim Verband eingeschlagen haben.“||HPV

HPV

LQH: Teilnehmerzahlen zwingen den Veranstalter zur Änderung der Zeiteinteilung!
Im kommenden Jahr ein Veranstaltungstag mehr zum Saisonauftakt in Bitz.

Mon, 21 Apr 2014 00:00:05 GMT

Bitz - „Nein, nein und nochmals nein“, sagte die hörbar verblüffte LQH-Managerin Sylvia Maile auf die Nachfrage, wie sich denn die Nennungszahlen für die bevorstehenden Turniertage (25. bis 27. April) entwickelt haben? – wobei auf dem Schwantelhof am Freitag (ab 16 Uhr) die Möglichkeit zu einem Warm-up besteht. Die Managerin klärte postwendend auf: „Wir haben ja mit allem gerechnet, auch mit einem kleinen Plus, aber nicht mit dieser enormen Anzahl von Startzusagen in den letzten acht Tagen.“

Aufgrund der Tatsache, dass der Veranstalter mit dieser großen Anmeldeflut für die zweite Auflage des „Bitz-Country-Spring“ nicht gerechnet hat – und sicherlich auch nicht rechnen konnte, musste der Zeitplan geändert werden. „Es bestand dringendst Handlungsbedarf“, sagte Sylvia Maile und bedauerte gleichzeitig, „dass die für Samstag geplante Vorführung der Verkaufspferde aus diesem Grund leider ausfallen muss.“ Doch damit nicht genug, denn auch „die Ladies-Klasse musste von Samstag auf den Sonntag verlegt werden“.

„Der kluge Mann baut vor“, besagt ein Zitat aus Friedrich Schillers Drama „Wilhelm Tell“. Und getreu diesem Dichterspruch erklärten die Besitzer von Ludwig Quarter Horses, Sylvia Maile und Grischa Ludwig, schon jetzt, dass „die dritte Turnier-Auflage des ‚Bitz-Country-Spring’ im kommenden Jahr auf drei Veranstaltungstage ausgeweitet wird.“||HPV

HPV

Vici Max-Theurer verteidigte ihren Titel

Mon, 21 Apr 2014 00:00:06 GMT

Stadl-Paura - 79,150% bedeuteten den Sieg in der Musikkür

Stadl-Paura – Der Ostermontag war wie in jedem Jahr der mit großer Vorfreude erwartete Finaltag beim CDI3* in Stadl-Paura. Für das internationale Teilnehmerfeld ging es nicht nur um die allesentscheidende Prüfung der Kleinen Tour, sondern auch um die Grand Prix-Musikkür, wo mit Victoria Max-Theurer Österreichs beste Dressurreiterin zu sehen war.

Mit der Musikkür fand das Oster-CDI in Stadl-Paura nicht nur den feierlichen Abschluss, sondern auch den absoluten Höhepunkt von sechs Tagen Dressursport auf allerhöchstem Niveau. An den Start durften nur die besten 15 ReiterInnen aus dem sonntägigen Grand Prix gehen, die sich den gestrengen Augen des fünfköpfigen Richterkollegiums rund um Chefrichterin Victoire Mandl stellten.
Die Arrivierten konnten ihr Programm selbst zusammenstellen, ließen ihrer Kreativität freien Lauf und präsentierten den Zusehern in der Halle und vor dem Bildschirm via Live-Stream wunderbare Choreographien. Gespannt war man vor allem auf Victoria Max-Theurers Runde, die heuer nicht auf ihren bewährten Kür-Spezialisten „Eichendorff“ setzte, sondern auf Paradehengst „Augustin OLD“. Bereits im Grand Prix trumpfte das Duo mit einer astreinen Vorstellung und Sieg auf und brillierte in der finalen Prüfung abermals auf ganzer Linie. Vom ersten Gruß weg präsentierten sie sämtliche Lektionen mit Bravour und sorgten besonders bei den Pirouetten, der Piaffe und Passage für den Wow-Effekt. Am Ende schauten für das rot-weiß-rote Erfolgsteam die Bestnote von 79,150 Prozentpunkten und der haushohe Sieg heraus.
Die Podestplätze am zweiten und dritten Rang gingen mit Christoph Koschel und Stefanie Weihermüller nach Deutschland. Sie erhielten für die gelungenen Ritte 73,725 und 73,200 Prozentpunkte.
Auf Platz vier reihte sich Christian Schumach ein, der einmal mehr bewies, dass man mit ihm rechnen muss. Der Kärntner setzte auf „Auheim´s Picardo“, der ja schon in der Qualifikationsprüfung Rang drei holte und heute mit 71,075 Prozentpunkte bewertet wurde.
Platzierungen in rot-weiß-rot gab es darüber hinaus für Amanda Hartung (11. Rang), Timna Zach (12. Rang), Katrin Wergetis (13. Rang) und Heimo Kendlbacher (15. Rang).

Intermediaire I-Erfolg für Marc Lingelbach
In der morgendlichen Intermediaire I konnte sich Marc Lingelbach als Wiederholungstäter feiern lassen. Der Deutsche etablierte sich ja schon im Prix St. Georg zum glorreichen Gewinner und trumpfte gemeinsam mit seinem Hannoveraner „Rolex 55“ auch im finalen Bewerb der Kleinen Tour auf. Mit sage und schreibe 71,289 Prozentpunkten setzte er sich vor Michael Graf und Lisa-Maria Klössinger an der Spitze durch.
Der Schweizer erhielt mit „Sueno II“, einem neunjährigen Wallach nach Samba Hit I, die zweitbeste Note von 69,421 Prozentpunkten. Ulla Salzgebers Schülerin Lisa-Maria Klössinger kam mit „Zondagskind“ (v. Jazz) und 68,763 Prozentpunkten auf das Podium.

Alle Ergebnisse, News und den LIVE-STREAM finden Sie auf www.cdi-stadlpaura.at

Ergebnisdienst vom CDI3* Stadl-Paura 2014 – Montag:
Competition 14
FEI Intermediaire I
1.Rolex 55 / Lingelbach Marc (GER) - 71,289%
2.Sueno II / Graf Markus (SUI) - 69,421%
3.Zondagskind / Klössinger Lisa-Maria (GER) - 68,763%
4.Saint Tropez / Charvatova Sarka (CZE) - 67,658%
5.Darko of de Niro ZS CH / Bischof Stephan (SUI) - 67,579%

Competition 15
FEI Grand Prix Freestyle
1.Augustin OLD / Max-Theurer Victoria (AUT) - 79,150%
2.Tiesto / Koschel Christoph (GER) - 73,725%
3.Fantomas IV / Weihermüller Stefanie (GER) - 73,200%
4.Auheim's Picardo / Schumach Christian (AUT) - 71,075%
5.Flash Dance LG / Kemmer Heike (GER) - 71,050%
6.Amoricello / Wagner Thomas (GER) - 70,250%
7.Fontalero / Henschen Veronique (LUX) - 68,850%
8.Ronaldo II / Graf Markus (SUI) - 68,575%
9.Wolke Sieben 21 / Rothenberger Sanneke (GER) - 68,425%
10.Corado 47 / Kempkes Matthias (GER) - 67,750%
11.Wolkenritter / Hartung Amanda (AUT) - 67,175%
12.Quantico / Zach Timna (AUT) - 66,250%
13.Waldano / Wergetis Katrin (AUT) - 65,275%
14.Adelprag Anders 451 / Burger Chere (RSA) - 64,475%
15.Söhnlein Brilliant MJ / Kendlbacher Heimo (AUT) - 64,075%||Pferdeews.eu

Pferdeews.eu

Weltcup-Finale: Charlotte Dujardin vor Helen Langehanenberg

Sun, 20 Apr 2014 00:00:01 GMT

Lyon (FRA) - Isabell Werth und Jessica von Bredow-Werndl auf den Plätzen fünf und sieben

Helen Langehanenberg und Damon Hill konnten ihren Titel nicht verteidigen. Die 31-Jährige musste sich beim Weltcup-Finale in Lyon ihrer britischen Rivalin Charlotte Dujardin und dem Wallach Valegro geschlagen geben.

Es hätte bei dem niederländischen Wallach Valegro und Olympiasiegerin Charlotte Dujardin (28) schon viel schief gehen müssen, um den Sieg beim Weltcup-Finale zu verspielen. So souverän sich das Paar schon am Vortag im Grand Prix präsentiert hatte, so überragend agierten die Beiden in ihrer neuen Kür. 92,179 Prozent lautete das Ergebnis der sieben Richter, die zwar alle das britische Paar an Position eins gesetzt hatten, aber in ihrer Beurteilung zwischen 89 und 95 Prozent schwankten. Titelverteidigerin Helen Langehanenberg startete mit entsprechend gedämpften Erwartungen in den Wettbewerb. Ihr 14-jähriger westfälischer Hengst Damon Hill punktete mit exzellenten Verstärkungen, einer Traum-Passage und viel Athletik und Ausdruckskraft. Bis auf kleine Macken – er zögerte in der ersten Piaffe und stoppte einmal kurz vor der Mittellinie zur Grußaufstellung – zeigte der Donnerhall-Sohn eine beeindruckende Kür (87,339). „Wir haben auf der Mittellinie nicht richtig zusammengefunden, ich weiß nicht warum. Es war wohl ein klassisches Missverständnis“, sagte die 31-jährige Helen und fügte hinzu: „Wir haben jetzt lange keinen Fehler gemacht, schade, dass es heute passiert ist. Aber ich werde natürlich nicht aufgeben.“ Womit sie auf das nächste Zusammentreffen mit Carlotte Dujardin und Valegro anspielte. Spätestens im August bei den Weltreiterspielen in der Normandie werden die beiden weltbesten Dressurpaare zum erneuten Kräftemessen antreten.

Den dritten Platz belegte, wie im Grand Prix, der Niederländer Edward Gal, dessen Wallach Undercover zwar eine gewohnt fehlerfreie und in der Piaffe-Passage-Tour äußerst präzise Kür zeigte, dem es aber an Vorwärtstendenz und Schub aus der Hinterhand mangelt. 83,696 Prozent lautete das Jury-Urteil. Hinter der Schwedin Tinne Vilhelmsin Silfven mit dem Hannoveraner Don Auriello (80,946) reihte sich Isabell Werth als Fünfte ein. Sie zeigte mit dem rheinischen Wallach El Santo eine gelungene Kür mit hohem Schwierigkeitsgrad (79,009). Die Vorstellung fiel sogar besonders in der Piaffe besser aus als der Grand Prix. „Ich bin sehr zufrieden, bin heute volles Risiko geritten“, sagte Isabell Werth, die in Lyon ihr 13. Weltcup-Finale bestritt.

Ihre Premiere bei einem Weltcup-Finale schlossen die 28-jährige Jessica von Bredow-Werndl und der niederländische Hengst Unee BB mit Platz sieben ab (77,768). Das Paar präsentierte eine technisch anspruchsvolle Kür mit der Galopptour gleich zu Beginn: Unmittelbar nach der Grußaufstellung folgt die erste Pirouette, gleich daran anschließend die Einerwechsel. Diese Choreographie ist allerdings bald Geschichte. Derzeit wird eine neue Kür erstellt. Die Lektionsfolge „steht“ schon, die Musikauswahl ist in Arbeit. Jessicas Trainer Jonny Hilberath zollte seiner Schülerin ein dickes Lob: „Jessica und der Hengst haben sich die ganze Weltcup-Saison übder stetig verbessert. Das Pferd bekommt immer mehr Ausdruck, Kraft und Energie. Jetzt müssen wir noch an ein paar Kleinigkeiten arbeiten.“ Einmal im Monat für mehrere Tage fährt Jonny Hilberath zu Familie Wendl ins oberbayerische Aubenhausen, um seinem Schützling den letzten Feinschliff zu verpassen. Apropos Familie: Jessicas Weltcup-Debüt wollte keiner der Werndls verpassen. Vater Klaus filmte, Mutter Micaela fieberte mit, Bruder Benjamin agierte als Co-Trainer und natürlich war auch Jessicas Ehemann Max von Bredow mit von der Partie.

Dass die Franzosen keine ausgesprochene Dressurnation sind, ist hinlänglich bekannt. Dass aber zu einem Weltcup-Finale die Halle nicht einmal zur Hälfte besetzt war, enttäuschte doch sehr. Im kommenden Jahr kürt der Weltcup seine Hallen-Champions übrigens in Las Vegas.||FN Press

FN Press

Weltcup-Finale: Vier deutsche Reiter unter den TOP 10

Sun, 20 Apr 2014 00:00:02 GMT

Lyon (FRA) - Steve Guerdat und Patrice Delaveau liegen nach zwei Qualifikationen in Führung

Die deutschen Springreiter haben sich auch in der zweiten Qualifikation des Weltcup-Finales in Lyon bestens behauptet. Daniel Deußer rückte nach einer fehlerfreien Runde im 21-köpfigen Stechen auf Platz drei in der Zwischenwertung auf, Ludger Beerbaum rangiert an vierter Stelle, und seine Kollegen Christian Ahlmann und Marcus Ehning folgen an Position sieben und zehn.

Der deutsche Parcourschef Frank Rothenberger hatte noch am Vortag in der Pressekonferenz acht bis zehn Teilnehmer im Stechen der zweiten Qualifikation prognostiziert. Der Mann aus dem westfälischen Bünde, der zum vierten Mal für die Kurse bei einem Weltcup-Finale verantwortlich ist, täuschte sich diesmal. 21 von 40 Reitern meisterten den Parcours fehlerfrei, und auch im Stechen blieben wiederum elf Reiter ohne Abwurf, so dass die Weltcup-Rangierung mit einer Schlacht um Sekunden entschieden werden musste.

In Bestzeit meisterten der 33-jährige US-Amerikaner Kent Farrington und sein Wallach Voyeur die Aufgabe (39,69 Sekunden). Der Schweizer Olympiasieger Steve Guerdat und sein Erfolgspferd Nino du Buissonnets (40/29) sowie die US-amerikanische Titelverteidigerin Beezie Madden (40,35) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Als bester Deutscher absolvierte Daniel Deußer auf Cornet D’Amour den Stechparcours (40,61). Dieses gute Ergebnis und das Zeitspringen des Vortages, das der amtierende Deutsche Meister als Fünftbester beendete, lassen ihn und den elfjährigen Cornet Obolensky-Sohn auf Rang drei in der Zwischenwertung aufrücken. Der 32-Jährige warnte aber vor allzu viel Euphorie: „Wir haben noch eine schwere Prüfung mit zwei Umläufen vor uns, da kann ein Abwurf alles verändern.“

Ludger Beerbaum, mit Chaman Dritter des Zeitspringens, wechselte in der zweiten Wertungsprüfung zur Holsteinerin Chiara. Mit der elfjährigen Schimmelstute erwischte er im Stechen das dritte Hindernis nicht optimal. Die Stange fiel, der Riesenbecker rutschte in der Prüfung auf Platz 12 ab, belegt aber in der Weltcup-Wertung Platz vier. Diesen teilt er sich mit Beezie Madden und dem Schweizer Pius Schwizer.

Bundestrainer Otto Becker strahlte. Im Stechen blieben neben Deußer auch noch Christian Ahlmann und Marcus Ehning fehlerfrei. Der 39-jährige Ahlmann und der in Brandenburg gezogene Wallach Aragon Z schlossen die Prüfung mit Platz acht ab und gehen nun als siebtbestes Paar in die finale Entscheidung am Ostermontag. Marcus Ehning, der übrigens an diesem Tag 40 Jahre alt wurde, blieb seinem Kollegen dicht auf den Fersen. Im Sattel des nordrhein-westfälischen Landbeschälers Cornado, ebenfalls ein Sohn des Cornet Obolensky, belegte er Platz acht in der Prüfung und ist nun Zehnter in der Weltcup-Wertung.

Auch Lars Nieberg und die westfälische Stute Leonie überzeugten in der zweiten Qualifikation mit einem fehlerfreien Umlauf. Im Stechen kassierte das Paar einen Abwurf. Dennoch: Nach Platz 30 im Zeitspringen konnte der 50-Jährige aus Sendenhorst etwas an Boden gutmachen und geht nun als 23. ins Finale.||FN Press

FN Press

Titelverteidigerin Victoria Max-Theurer trumpfte in der Kür-Qualifikation auf

Sun, 20 Apr 2014 00:00:03 GMT

Stadl-Paura - Der Ostersonntag wurde beim Drei-Sterne-CDI in Stadl-Paura mit einer Glanzvorstellung von Victoria Max-Theurer eröffnet. Österreichs Dressurass ging mit ihrem Paradepferd „Augustin OLD“ an den Start und bot im Grand Prix (Tour B) eine Vorstellung vom Feinsten.

Alle Lektionen der allerhöchsten Klasse wurden mit viel Korrektheit und voller Einklang und Stimmigkeit präsentiert, sodass weder den Zusehern noch bei den Richtern Zweifel aufkamen: Das eingespielte Duo, das Österreich schon des Öfteren auf Championaten vertreten hatte, war schlichtweg am Besten. Unterm Strich kam das Bombenresultat von 73,880 Prozentpunkten heraus, die bei Weitem für den Triumph in der Kür-Qualifikation reichten.
Mit 69,380 Prozentpunkten holte sich Stefanie Weihermüller den zweiten Rang. Die 29-jährige Deutsche, die seit Jahren schon ein fixer und immer wieder gern gesehener Gast in Stadl-Paura ist, sattelte „Fantomas IV“, ihren Westfalenwallach nach Florestan I, und konnte sich über einen erfolgsgeprägten Auftakt freuen.
Nicht minder zufrieden wirkte der drittplatzierte Christian Schumach, der an diesem Osterwochenende einmal mehr in doppelter Funktion tätig ist: Neben den Starts in der Grand Prix-Tour trainiert er einen großen Teil des österreichischen Nachwuchskaders, der hier beim CDI3* ja schon in den ersten Tagen auf sich aufmerksam machte und im höchsten Maße begeisterte. Im heutigen Grand Prix setzte der Kärntner auf den Hannoveranerhengst „Auheim´s Picardo“, mit dem er eine wahrlich ansehnliche Runde aufs Parkett zauberte. Die Jury rund um Chefrichterin Susan Hoevenaars vergab somit zu Recht das drittbeste Ergebnis von 68,220 Prozentpunkten.||Pferdenews.eu

Pferdenews.eu

Grischa Ludwig gewinnt den CRI3* beim Osterturnier in Kreuth

Sun, 20 Apr 2014 00:00:04 GMT

Kreuth - Erste Sichtung der Reiner für die Weltreiterspiele in der Normandie

Kreuth (fn-press). Im Rahmen des Osterturniers der National Reining Horse Association Germany in Kreuth hat auch die erste Sichtung für die Weltreiterspiele in der Normandie stattgefunden. Als überlegener Sieger im CRI3* erwies sich der amtierende Mannschaftseuropameister und Einzel-Bronze-Medaillenträger Grischa Ludwig (Bitz) mit Custom Del Cielo.

40 Pferd-Reiter-Kombinationen aus zehn Nationen hatten für die internationale Drei-Sterne-Reining-Prüfung gemeldet, von denen letztendlich 33 an den Start gingen. Trotz Abzügen aufgrund eines Unter- und eines Überdrehens bei den Turn arounds erzielte Grischa Ludwig mit seinem American Quarter Horse Hengst eine beachtliche Punktzahl von 222. „Das Wintertraining hat sich ausgezahlt“, freute sich der Baden-Württemberger. „Das Pferd hat enorm viel Potenzial, aber letztes Jahr auf der EM hat es bei uns beiden noch an der Feinabstimmung gefehlt. Das hat sich jetzt deutlich gebessert. Custom Del Cielo hat unheimlich viel Stil auf den Zirkeln und in den Stopps entwickelt. Dies war das zweite Turnier für ihn nach der Winterpause und seinem Deckeinsatz, und ich bin mehr als zufrieden mit ihm.“

Enorm stark präsentierten sich die französischen Reiter und Pferde, die die Plätze zwei bis sechs im CRI erzielten. Allen voran Quentin Galliere mit ND Whiz N Startlight. Die beiden sammelten 219 Punkte und sicherten sich damit den zweiten Platz, dicht gefolgt von Gregory Legrand auf BHB Mr Wimpys Royal (218,5).

Der amtierende Einzel- und Mannschaftseuropameister Alexander Ripper (Fürth / Kröckelbach) ließ es mit seinem EM-Hengst Wild At The Bar offensichtlich noch ruhig angehen. Mit einem Score von 213 belegte das Paar Platz neun.

„Ich freue mich sehr über die große internationale Beteiligung an diesem ersten CRI des Jahres, in dem sich unter anderem die Franzosen als sehr gut aufgestellt erwiesen“, sagte Bundestrainer Kay Wienrich. „Unsere Top Pferde vom letzten Jahr präsentierten sich nach der Winterpause erneut in super Form. Was unsere übrigen Kaderreiter betrifft, werden wir die nächsten beiden CRI abwarten müssen.“ R||FN Press

FN Press

Erste Sichtung der Reiner für die Weltreiterspiele in der Normandie

Sun, 20 Apr 2014 00:00:05 GMT

Weikersdorf - Pünktlich und gut organisiert ging heute in den frühen Morgenstunden der zweite Turniertag des Osterfestivals im High Class Horse Center Weikersdorf los.

Heimsiege par excellence
Gestartet wurde mit einer Dressurprüfung der Klasse L. Hier konnten, wie am gestrigen Bewerbstag, die Vereinsmitglieder des Heimatstalles eindrucksvoll ihre Überlegenheit darstellen. Julia Raabe sattelte diesmal das Österreichische Warmblut Ionit´s Riverside und erhielt für die gemeinsame Darbietung nicht nur die schöne Wertnote von 6,80 Punkten, sondern durfte sich auch im Anschluss über einen Geldpreis aus den Händen der Familie Preimesberger freuen. Knapp dahinter reihte sich die gestern bereits Drittplatzierte Daniela Waitzer ein. Sie konnte erneut mit ihrem schmucken braunen Wallach Saphiro die Richter von sich überzeugen und durfte sich über eine 6,60 für die Vorstellung freuen. Auch sie bekam einen Geldpreis aus den Händen des sympathischen Veranstalterpaares. Platz Drei ging an das gestrige Siegerpaar Julia Raabe und Wendy Wilberforce. In der zweiten Abteilung konnte ebenfalls ein Heimsieg für das HCHC Weikersdorf verbucht werden. Die junge talentierte Reiterin Daniela Gosch, welche seit kurzem in Weikersdorf mit ihrem Pferd beheimatet ist, lenkte souverän ihren nicht ganz einfachen Wallach Quentin zu guten 6,60 Punkten und dem Sieg. Die weiteren Stockerlplätze gingen an die Vortagessiegerin Michaela Horna, sowie Christian Martin Weidringer. 6,50 beziehungsweise 6,40 vergab das Richterkollegium für die Prüfungen der Beiden.

- Dressurprüfung Kl. L Aufgabe L9 (R1/RD1)
1.Ionit´s Riverside / Raabe Julia (N) - 6,80
2.Saphiro 3 / Waitzer Daniela (N) - 6,60
3.Wendy Wilberforce / Raabe Julia (N) - 6,50

- Dressurprüfung Kl. L Aufgabe L9 (R2/RD2 und höher)
1.Quentin 60 / Gosch Daniela (N) - 6,60
2.Regency / Horna Michaela (SVK) - 6,50
3.Der Romantiker / Weidringer Christian Michael (O) - 6,40


Während die zahlreichen Zuschauer das reichhaltige Frühstücksangebot der Riders Lounge nützten, ritten währenddessen die Teilnehmer der nachfolgenden Dressurprüfung der Klasse LM um Sieg und Platzierung. Sophie Marlene Francz und ihr schicker Show Star-Nachkomme Show Man M konnten mit einer gelungenen Darbietung und 65,135% den Sieg für sich verbuchen. Ebenfalls über eine Platzierung freute sich der Zweitplatzierte Andras Höpfner. 63,874% erhielt er für seine Prüfung. Nur wenige Punkte dahinter reihte sich die Siegerin der Klasse L ein. Daniela Gosch gelang erneut ein guter Ritt auf ihrem Oldenburger Springpferd Quentin und so gelang ihnen der zufriedenstellende dritte Platz. Wenig später kürte sich in der zweiten Abteilung die Slowakin Michaela Horna erneut mit ihrem achtjährigen Regency zur Siegerin. Diesmal vergaben die Richter 64,865% und somit konnte sie die beste Österreicherin dieser Prüfung, Elisabeth Warum mit Donatella 68, auf Platz Zwei verweisen. Rang Drei ging ebenfalls in die Slowakei. Hier sicherten sich Martina Nittnaus und ihr Lohengrin das Podest.

- Dressurprüfung Kl. LM Aufgabe LM6 (R2/RD2)
1.Show Man M / Francz Sophie Marlene (O) – 65,135%
2.Puschkin 7 / Höpfner Andreas (O) – 63,874%
3.Quentin 60 / Gosch Daniela (N) – 63,694%

- Dressurprüfung Kl. LM Aufgabe LM6 (R3/RD3 und höher)
1.Regency / Horna Michaela (SVK) – 64,865%
2.Donatella 68 / Warum Elisabeth (O) – 63,018%
3.Lohengrin / Nittnaus Martina (SVK) – 61,802%


In der Klasse LP stellte sich Ingrid Königshofer als Wiederholungstäterin heraus. Gemeinsam mit ihrem verlässlichen Cartano VD Byblos Z konnte sie sich heute Sieg Nummer zwei an diesem Turnierwochenende in dieser Schwierigkeitsklasse holen. Die Tirolerin erhielt für ihre Aufgabe 64,375% und verwies damit die Siegerin der Klasse LM, Sophie Marlene Francz vom Reiterbund Wels, auf Platz Zwei. Ebenfalls auf dem Podest war eine Vertreterin des HCHC Weikersdorf zu finden. Julia Stögerer und ihr Monello. 62,833% reichten für den dritten Platz.

Das war Klasse! Erneuter Sieg für HCHC Hometrainerin Sonja Grossauer
Mit großem Jubel der Zuschauer begleitet, grüßte Berufsreiterin und Dressurausbilderin Sonja Grossauer nach einer mehr als guten Prüfung auf ihrem Ausbildungspferd Dresscode Red. Der große Fuchs punktete vor allem durch seine schwungvolle Trabtour und entzückte Zuschauer und Richter gleichermaßen. 66,292% erhielten das für das horse-events riding team startende Paar. Rang Zwei ging an die am niederösterreichischen Gutenhof stationierte Dressurausbilderin Catherine Michelfeit, die ihren Nachwuchshengst Equisport Renard gesattelt hatte. Mit doch recht deutlichem Abstand gelang der deutschen Gastreiterin Marita Reich noch der Sprung in die Top-Drei.

- Dressurprüfung Kl. LP Aufgabe LP5 (R2/RD2)
1.Cartano VD Byblos Z / Königshofer Ingrid (T) – 64,375%
2.Show Man M / Francz Sophie Marlene (O) – 64,333%
3.Monello / Stögerer Julia (N) – 62,833%

- Dressurprüfung Kl. LP Aufgabe LP5 (R3/RD3 und höher)
1.Dresscode Red / Grossauer Sonja (B) – 66,292%
2.Equisports Renard / Michelfeit Catherine (N) – 64,375%
3.Zerado de Imperio / Reich Marita (GER) – 61,667%


Deutliche Steigerung und Sieg für Alma Schimpersky
Kurz nach der Mittagspause, wo in der in der Riders Lounge sowohl ein zum heutigen Ostersonntag passender Osterschinken als auch der allseits beliebte Spargel genossen werden konnten, fand die Dressurprüfung der Klasse M statt. Hier ging es heiß her, denn letztendlich trennten die ersten drei Reiterinnen nur wenige Punkte. Die Nase vorne hatte schließlich Alma Schimpersky, die mit ihrem bewährten 19-jährigen Royal Diamond die Bestnote von 65,991% bekam. Knapp dahinter mit 65,991% reihte sich Berufsreiterin Sabine Dürrheim vom Reitsportclub Wien ein. Sie hatte den kecken Fuchs Wocelli von Worldly gesattelt. Ebenfalls auf dem Podium reihte sich die jüngste Teilnehmerin dieser Prüfung ein. Die erst 14-jährige Laura Rehberger lenkte ihren verlässlichen Partner Carpe Diem 2 mit einer bestechenden Routine durchs Viereck und durfte sich im Anschluss über glatte 65% und den dritten Platz freuen.

- Dressurprüfung Kl. M Aufgabe FEI Junioren Mannschaftswertung
1.Royal Diamond / Schimpersky Alma (N) – 65,991%
2.Wocelli / Dürrheim Sabine (W) – 65,180%
3.Carpe Diem 2 / Rehberger Laura (N) – 65,000%


Gleich nach der M-Prüfung folgte der nächsthöhere Bewerb der Klasse S. Im dreizehn Starter starken Teilnehmerfeld setzte sich die zuvor bereits in der Klasse M platzierte Wienerin Sabine Dürrheim durch. Geschickt manövrierte sie ihren Fuchs Wocelli durch die anspruchsvolle FEI Junioren Mannschaftswertungsaufgabe. Das gefiel sowohl den Richtern als auch dem Publikum. Verdiente 67,939% langten zum Sieg und verwiesen zugleich die deutsche Berufsreiterin und gestrige Seriensiegerin Ursula Wagner auf den zweiten Platz. Sie hatte erneut ihren bewegungsstarken Rohdiamant Abkömmling Rockn Roll gesattelt. Platz Drei ging ins Burgenland. Hier gelang Marion Wagenhofer vom Pferdesport Wulkahof mit ihrer Diandra Negra eine wahrlich ansehnliche Runde.

- Dressurprüfung Kl. S Aufgabe FEI Junge Reiter Mannschaftswertung
1.Wocelli / Dürrheim Sabine (W) – 67,939%
2.Rockn Roll / Wagner Ursula (GER) – 67,325%
3.Diandra Negra / Wagenhofer Marion (B) – 66,404%


Den Abschluss des mehr als gelungenen Osterturniers im High Class Horse Center Weikersdorf machte eine Dressurprüfung der neu eingeführten Mittleren Tour. Hier konnte Ursula Wagner mit ihrem Rubinstein Sohn Rollys Roys den Sieg für sich verbuchen.

- Dressurprüfung Kl. S Aufgabe Intermediaire B
1.Rolls Roys / Wagner Ursula (GER) -63,849%


Nach dem Osterklassiker geht es in nur wenigen Wochen bereits im HCHC Weikersdorf mit den beiden Mai-Turnieren weiter. Zum einen ist Anfang Mai das erste Westernturnier des Jahres geplant und zum anderen findet von 17.-18.Mai das letzte Jahr so beliebte Rassenturnier seine bereits erwartete Wiederholung. Hier dürfen wir auf eine bunte Mischung verschiedenster Spezialrassen gespannt sein. Noriker, Haflinger bis hin zu verschiedensten Barockpferden dürfen hier bestaunt werden. Elli und Jörg Preimesberger werden die Sieger wieder in eigenen HCHC Trophys mit wunderschönen Sachpreisen auszeichnen, während Zuschauer und Betreuer sich in der Riders Lounge dem gewohnt guten Essen und der gemütlichen Atmosphäre widmen können.
Von Lea-Elisabeth Pointinger/Pferdenews.eu

Alle Ergebnisse auf www.horse-events.at
Alle Infos auf www.hchc.at||Pferdenews.eu

Pferdenews.eu

Weltcup-Finale: Ludger Beerbaum und Chaman auf Platz drei

Sat, 19 Apr 2014 00:00:01 GMT

Lyon - Gute Ausgangsposition: Vier deutsche Reiter fehlerfrei unter den Top 10

Die erste Qualifikation des Weltcup-Finales in den Messehallen von Lyon führte über ein blitzschnelles Zeitspringen, das der Schweizer Pius Schwizer am besten meisterte. Die deutschen Reiter verschafften sich mit vier fehlerfreien Runden sehr gute Ausgangspositionen für die weiteren Prüfungen.

Ludger Beerbaum und der 15-jährige Chaman lagen geraume Zeit in Führung. 65,54 Sekunden hatten der niederländische Hengst und sein Reiter benötigt, um nach 13 Hindernissen die Ziellinie zu überwinden. Es sollte jedoch nicht für den Sieg reichen. Der Schweizer Pius Schwizer mit Quidam du Vivier und der Franzose Patrice Delaveau mit Lacrimoso absolvierten den von Frank Rothenberger gestalteten Parcours rund zwei Sekunden schneller. Aber mit seinem dritten Rang war Beerbaum durchaus zufrieden. Für Chaman ist das Weltcup-Finale nun beendet. Ab Samstag, in der zweiten Qualifikation, setzt der Riesenbecker die Holsteinerin Chiara ein.

Auch Beerbaums Kollegen begeisterten mit fehlerfreien, flotten Ritten. Daniel Deußer rangiert mit seinem Europameisterschaftspferd, dem elfjährigen Westfalen Cornet D’Amour, an sechster Stelle (66,69 Sekunden). Christian Ahlmann im Sattel des Brandenburger Schimmelwallachs Aragon Z platzierte sich an neunter Position (67,65) vor Marcus Marcus Ehning und dem nordrhein-westfälischen Landbeschäler Cornado (68,13). Nicht ganz so glücklich verlief das Zeitspringen für Lars Nieberg. Die elfjährige westfälische Stute Leonie W trat am Aussprung der dreifachen Kombination eine Stange herunter. Die ohnehin nicht sehr schnelle Braune belegt nun Platz 30.

Bundestrainer Otto Becker hatte allen Grund, mit „seinen Jungs“ zufrieden zu sein. „Vier Reiter unter den ersten Zehn ist ein gutes Ergebnis. Nicht allein die Tatsache, dass die Pferde fehlerfrei geblieben sind, sondern vor allem, wie sie sprangen, war sehr überzeugend“, sagte er. Das gebe zwar ein gutes Gefühl für die nächsten Tage, aber, so warnte Becker, „wir haben noch zwei schwere Wettbewerbe vor uns, da kann viel passieren.“

Am Samstagabend um 20 Uhr steht die zweite Qualifikation auf dem Programm, das Finale wird am Ostermontag ausgetragen. Frei haben die Springreiter am Ostersonntag allerdings nicht. In den CSI-Prüfungen geht es im Großen Preis noch einmal um Ruhm, Ehre und ein ordentliches Preisgeld.

Ergebnisse: www.feiworldcupfinals-lyon.com/||comtainment GmbH

comtainment GmbH

CSIOCh San Marino: Platz drei für deutsches Children-Team in Arezzo

Sat, 19 Apr 2014 00:00:02 GMT

Arezzo (ITA) - Belgien gewinnt Nationenpreis vor Italien

Beim internationalen Nationenpreisturnier der Nachwuchsspringreiter im italienischen Arezzo hat das deutsche Children-Team hinter den Mannschaften aus Belgien und Italien den dritten Platz belegt.

Nach dem ersten Umlauf lagen Belgien und Italien mit je vier Strafpunkten gleichauf. Während es für die Belgier mit drei Nullrunden im zweiten Umlauf bei diesem Ergebnis blieb, addierte sich der Punktestand für die Gastgeber auf insgesamt neun. Das Quartett von Bundestrainer Eberhard Seemann kam nach acht Strafpunkten im ersten Umlauf auf ein Endresultat von zwölf Strafpunkten, so dass es beim dritten Platz für die deutsche Mannschaft blieb.

Das beste Ergebnis aus deutscher Sicht lieferte Max Haunhorst (13, Hagen) mit Aquino ab, der in beiden Umläufen fehlerfrei blieb. Jeweils einen Abwurf kassierte Tim Hartlaub (13, Großostheim) mit NBE Group’s Alonso. Britt Roth (Freimersheim), mit zwölf Jahren die Jüngste im Team, kam mit Acontenonce auf vier und acht Strafpunkte, die letztjährige EM-Teilnehmerin und Schlussreiterin Laura Hetzel (13, Goch) beendete den Nationenpreis mit Quanita mit einem Abwurf und einer abschließenden Nullrunde.

Ergebnisse unter http://www.arezzoequestriancentre.com/||FN Press

FN Press

Weltcup-Historie: Europa gegen Nordamerika

Sat, 19 Apr 2014 00:00:03 GMT

Lyon (FRA) - Dressur: Vom ungeliebten Kind zum sportlichen Highlight

Sie werden gerne als die inoffiziellen Hallen-Weltmeisterschaften bezeichnet – die Weltcup-Finals Springen und Dressur, die am heutigen Freitag in Lyon beginnen. Während sich die Springreiter schon mal im Warm-Up und in einem CSI3*-Springen mit den Gegebenheiten vertraut machen konnten, greifen die Dressurreiter erst am Samstag ins sportliche Geschehen ein.



Ein Erfolgsmodell von der ersten Stunde an – so kann man den Springreiter-Weltcup durchaus bezeichnen. Damals vom Automobilkonzern Volvo unterstützt, hat er auch nach mehrmaligen Sponsorenwechseln und kleinen Regelwerksänderungen in seiner 35-jährigen Geschichte nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt. Das Preisgeld stimmt, die sportlichen Bedingungen sind zumeist perfekt, der Titel „Weltcup-Sieger“ hat einen guten Klang. So nehmen etliche Akteure auch gerne lange Reisezeiten in Kauf. Das gilt besonders für die Nordamerikaner, die sich für dieses Weltcup-Finale mit gleich zehn Reiterinnen und Reitern qualifiziert haben.

Nordamerika und der Weltcup – das ist springsportliche Tradition. Beim ersten Weltcup-Finale 1979 schmückte sich zwar der Österreicher Hugo Simon mit dem Titel, aber in der Folge hatten die Europäer nichts mehr zu lachen. Zehn Jahre lange machten die USA und Kanada die Sieger unter sich aus. An manche Paare erinnert man sich heute noch gerne, etwa an Ian Millar und den großartigen Big Ben oder Conrad Homfield und den Trakehner Schimmel Abdullah.

Die Siegesserie der Nordamerikaner riss ab, als der Brite John Whitaker mit einem der wunderbarsten Schimmel der Sportgeschichte auftauchte: Milton. Kein Pferd der Welt hatte so viele Fans wie dieses Springwunder. Noch heute ist die große Milton-Gala mit 100 Schimmeln in der Dortmunder Westfalenhalle unvergessen. Erster deutscher Weltcup-Sieger war 1993 Ludger Beerbaum mit Ratina Z. 21 Jahre später ist der 50-jährige in Lyon zum kaum mehr zählbaren Mal wieder am Start und will’s noch einmal wissen. Die Weltcup-Finals blieben in den Folgejahren in europäischer Hand. Zweimal siegte Hugo Simon mit dem bunten, kleinen Fuchswallach E.T. Eine bis dahin nicht erreichte Leistung gelang dem in Belgien lebenden Brasilianer Rodrigo Pessoa, der mit dem Selle Francais-Hengst Baloubet du Rouet von 1998 bis 2000 dreimal in Folge Weltcup-Finals gewann. Dieser drahtige, nicht unbedingt hübsche Fuchs hat über seine sportliche Eigenleistung hinaus wahrscheinlich noch bedeutendere Spuren als weltweit gefragter Zuchthengst hinterlassen. Ludger Beerbaums Chaman ist eines der besten Beispiele.

Deutsche Rekord-Triumphe feierte Meredith Michaels-Beerbaum mit dem Hannoveraner Shutterfly. Auch dieses Pferd gewann dreimal, allerdings nicht in Folge – 2005, 2008 und 2009. Dreimal siegreich agierte auch Marcus Ehning. Der Borkener sattelte stets andere Pferde, was vielleicht die größte Leistung eines Reiters ist. 2003 war die Stute Anka seine Partnerin, 2006 ritt er mit Sandro Boy zum Sieg und 2010 sorgte er für eine Weltcup-Premiere. Als erster Reiter setzte er zwei Pferde ein: Plot Blue und Küchengirl. Ein neues Reglement macht den Austausch nach der ersten oder zweiten Prüfung möglich. Der letzte deutsche Sieg gelang Christian Ahlmann 2011 mit Taloubet Z. Seitdem „regieren“ wieder die US-Amerikaner und knüpfen an ihre gute alte Weltcup-Tradition an. Ihrem Landsmann Rich Fellers folgte 2013 Beezie Madden, die große Lady des amerikanischen Springsports, zweimalige Mannschafts-Olympiasiegerin und Gewinnerin von Einzel-Bronze 2008 sowie Siegerin im Großen Preis von Aachen 2010. Und nun hat die 50-jährige Titelverteidigerin allergrößten Appetit auf einen erneuten Triumph.

Dressur-Weltcup seit 1986

Der Dressur-Weltcup ist deutlich jünger als die Serie der Springreiter. 1986 wurde das erste Finale ausgetragen. Aber im Gegensatz zum Springen nahm die Entwicklung einen eher schleppenden Verlauf. Das Kürreiten zur Musik hatte Mitte der 1980er Jahre noch nicht so viele Fans, im Gegenteil, Kürreiten wurde von so manchem belächelt und als „Weiberkram“ abgetan. Von den modernen, musikalisch aufwändigen Küren, die auf den Tritt des Pferdes genau per Computer geschnitten sind, war ohnedies noch keine Rede. Man ritt einfach zu einer halbwegs passenden Musik. Sven Rothenberger siegte als erster Deutscher 1990 auf Andiamo, Isabell Werth führte ihre bunte Fuchsstute Fabienne zwei Jahre später zum Sieg. Ein Herz fürs Kürreiten hatte auch Monica Theodorescu. Sie gewann mit Ganimedes zweimal in Folge. Anfang der 1990er Jahre war der Siegeszug der Kür nicht mehr aufzuhalten, mehr noch: Die Weltreiterspiele 1994 in Den Haag schrieben erstmals zwei Einzelmedaillen im Grand Prix Special und in der Kür aus. 1996 bei den Olympischen Spielen von Atlanta wurde „Freestyle“ sogar der dritte olympische Wettbewerb. Immer mehr Veranstalter, national wie international, schrieben Kürwettbewerbe aus. Die Choreographien wurde immer ausgefeilter und die Musikauswahl immer stimmiger. Einen Gutteil zu der stürmischen Entwicklung trug eine Niederländerin bei: Anky van Grunsven zelebrierte die Kür regelrecht und ließ ihren Oldenburger Wallach Bonfire zu den Klängen der Musik tanzen. Neun Mal gewann sie das Weltcup-Finale insgesamt, die letzten Jahre mit dem Hannoveraner Salinero. Ulla Salzgeber schrieb sich mit dem mächtigen lettischen Wallach Rusty zweimal in die Siegerliste ein (2002 und 2002), Isabell Werth gewann mit Warum nicht 2007. Drei Erfolge in Serie sicherten sich wiederum die holländischen Nachbarn: Edward Gal mit Totilas, gefolgt von Adelinde Cornelissen mit Parzival 2011 und 2012.

Der Weltcup geriet jüngst zum Zweikampf zwischen der Niederländerin und Helen Langehanenberg. Vor zwei Jahren musste sich die 31-jährige Deutsche aus Billerbeck bei Münster noch ihrer großen Konkurrentin geschlagen geben – Platz zwei. 2013 wuchsen Helen und der westfälische Hengst Damon Hill über sich selbst hinaus und schwebten zum Sieg. Seitdem hat der Donnerhall-Sohn sich sogar noch mehr gefestigt und verbessert, selbst wenn man das eigentlich gar nicht mehr für möglich gehalten hätte: Zweimal Silber in der Einzelwertung, dazu Mannschafts-Gold bei der Europameisterschaft in Herning und im Februar in Neumünster die 90-Prozent-Marke in der Kür geknackt – Helen Langehanenberg und Damon Hill sind auf dem Höhepunkt ihrer gemeinsamen Karriere. Nun trifft das Paar beim Weltcup-Finale auf die Britin Charlotte Dujardin und den niederländischen Wallach Valegro. Die Olympiasiegerin und Europameisterin hatte während der Saison nicht genügend Punkte gesammelt und vom Veranstalter eine Wild Card bekommen. Das „Duell“ der beiden weltbesten Paare verspricht ein Hochgenuss zu werden. Da kann es deutscher Sicht nur heißen: Daumen drücken für Helen und Dami!||FN Press

FN Press

Weltcup-Finale: Helen Langehanenberg an zweiter Stelle

Sat, 19 Apr 2014 00:00:04 GMT

Lyon (FRA) - Britin Charlotte Dujardin gewinnt Grand Prix

Mit über 83 Prozent belegten Helen Langehanenberg und der Hengst Damon Hill im Grand Prix des Weltcup-Finales in Lyon Platz zwei. Zum Sieg ritt Olympiasiegerin Charlotte Dujardin mit Valegro, deren Vorstellung die sieben Richter mit 87,129 Prozent bewerteten.

Ein hochklassiger Grand Prix läutete in den äußerst schwach besuchten Lyoner Messehallen das Weltcup-Finale der Dressurreiter ein. Die deutsche Chefrichterin Dr. Evi Eisenhardt schwärmte: „Ich habe schon viele gute Turniere erlebt, aber das war der beste Grand Prix, den ich jemals gerichtet habe.“ Mit Spannung wurde das Aufeinandertreffen der Weltranglisten-Ersten Charlotte Dujardin aus Großbritannien und ihrer größten Konkurrentin, Helen Langehanenberg, erwartet. Die 31-jährige Titelverteidigerin aus dem westfälischen Billerbeck und der westfälische Hengst Damon Hill legten ein Ergebnis von 83,343 Prozent vor. Besonders die Trab- und Galoppverstärkungen sowie die Passagen fielen hervorragend aus. Bundestrainerin Monica Theodorescu lobte zudem „die tolle Selbsthaltung und Anlehnung“ des 14-jährigen Donnerhall-Sohns. Helen Langehanenberg strahlte: „Ich bin super zufrieden. Dami war beim Abreiten heute sehr kernig, aber das liebe ich ja an ihm.“ Kernig präsentierte sich der Hengst auch in den letzten Sekunden vor der Grußaufstellung, so dass sich die Reiterin kurzerhand entschloss, die Prüfung zwei, drei Meter früher zu beenden.

Souverän und wie gewohnt fehlerfrei absolvierte anschließend der zwölfjährige niederländische Wallach Valegro unter der britischen Olympiasiegerin Charlotte Dujardin das Prüfungspensum. Der bewegungs- und ausdrucksstarke Dunkelfuchs, der keine Schwächen hat und keine Fehler macht, wurde von allen Richtern an Position 1 gesetzt (87,129 Prozent). Auf Rang drei behauptete sich der Niederländer Edward Gal mit dem KWPN-Wallach Undercover. Der Reiter räumte ein, dass das Pferd sich nicht so frisch präsentierte wie auf den Turnieren der vergangenen Monate. 80,029 Prozent lautete das Ergebnis. Die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfven reihte sich mit dem Hannoveraner Don Auriello an Position vier ein (75,086), gefolgt von Isabell Werth, die in Lyon ihren 13-jährigen Rheinländer El Santo NRW einsetzt. Der Braune zeigte sich energisch in den Verstärkungen und wurde von den Richtern mit 74,186 Prozent belohnt.

Ein gelungenes Weltcup-Final-Debüt bescheinigte Bundestrainerin Monica Theodorescu der Jüngsten im deutschen Aufgebot: Jessica von Bredow-Werndl ritt den niederländischen Hengst Unee BB auf den achten Rang (72,686). Ein kleiner Fehler drückte auf das Ergebnis. Jessica sagte: „Ich kann es mir selbst nicht so recht erklären, warum Unee nicht richtig in die Einerwechsel fand, aber das war auf jeden Fall teuer.“ Dennoch ist die 28-Jährige aus dem oberbayerischen Aubenhausen zufrieden und freute sich besonders über die guten Verstärkungen und die gelungene Piaffe-Passage-Tour des 13-jährigen Dunkelbraunen.

Der Grand Prix gilt beim Weltcup als „Standortbestimmung“ und zur Auslosung der Startreihenfolge in der Kür. Einfluss auf das Gesamtergebnis hat er nicht. Am Ostersonntag treten die 15 besten Paare zur Kür an, um den „Weltcupsieger 2014“ zu ermitteln.||FN Press

FN Press

Weltcup-Finale: Helen Langehanenberg an zweiter Stelle

Sat, 19 Apr 2014 00:00:05 GMT

Lyon (FRA) - Britin Charlotte Dujardin gewinnt Grand Prix

Mit über 83 Prozent belegten Helen Langehanenberg und der Hengst Damon Hill im Grand Prix des Weltcup-Finales in Lyon Platz zwei. Zum Sieg ritt Olympiasiegerin Charlotte Dujardin mit Valegro, deren Vorstellung die sieben Richter mit 87,129 Prozent bewerteten.

Ein hochklassiger Grand Prix läutete in den äußerst schwach besuchten Lyoner Messehallen das Weltcup-Finale der Dressurreiter ein. Die deutsche Chefrichterin Dr. Evi Eisenhardt schwärmte: „Ich habe schon viele gute Turniere erlebt, aber das war der beste Grand Prix, den ich jemals gerichtet habe.“ Mit Spannung wurde das Aufeinandertreffen der Weltranglisten-Ersten Charlotte Dujardin aus Großbritannien und ihrer größten Konkurrentin, Helen Langehanenberg, erwartet. Die 31-jährige Titelverteidigerin aus dem westfälischen Billerbeck und der westfälische Hengst Damon Hill legten ein Ergebnis von 83,343 Prozent vor. Besonders die Trab- und Galoppverstärkungen sowie die Passagen fielen hervorragend aus. Bundestrainerin Monica Theodorescu lobte zudem „die tolle Selbsthaltung und Anlehnung“ des 14-jährigen Donnerhall-Sohns. Helen Langehanenberg strahlte: „Ich bin super zufrieden. Dami war beim Abreiten heute sehr kernig, aber das liebe ich ja an ihm.“ Kernig präsentierte sich der Hengst auch in den letzten Sekunden vor der Grußaufstellung, so dass sich die Reiterin kurzerhand entschloss, die Prüfung zwei, drei Meter früher zu beenden.

Souverän und wie gewohnt fehlerfrei absolvierte anschließend der zwölfjährige niederländische Wallach Valegro unter der britischen Olympiasiegerin Charlotte Dujardin das Prüfungspensum. Der bewegungs- und ausdrucksstarke Dunkelfuchs, der keine Schwächen hat und keine Fehler macht, wurde von allen Richtern an Position 1 gesetzt (87,129 Prozent). Auf Rang drei behauptete sich der Niederländer Edward Gal mit dem KWPN-Wallach Undercover. Der Reiter räumte ein, dass das Pferd sich nicht so frisch präsentierte wie auf den Turnieren der vergangenen Monate. 80,029 Prozent lautete das Ergebnis. Die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfven reihte sich mit dem Hannoveraner Don Auriello an Position vier ein (75,086), gefolgt von Isabell Werth, die in Lyon ihren 13-jährigen Rheinländer El Santo NRW einsetzt. Der Braune zeigte sich energisch in den Verstärkungen und wurde von den Richtern mit 74,186 Prozent belohnt.

Ein gelungenes Weltcup-Final-Debüt bescheinigte Bundestrainerin Monica Theodorescu der Jüngsten im deutschen Aufgebot: Jessica von Bredow-Werndl ritt den niederländischen Hengst Unee BB auf den achten Rang (72,686). Ein kleiner Fehler drückte auf das Ergebnis. Jessica sagte: „Ich kann es mir selbst nicht so recht erklären, warum Unee nicht richtig in die Einerwechsel fand, aber das war auf jeden Fall teuer.“ Dennoch ist die 28-Jährige aus dem oberbayerischen Aubenhausen zufrieden und freute sich besonders über die guten Verstärkungen und die gelungene Piaffe-Passage-Tour des 13-jährigen Dunkelbraunen.

Der Grand Prix gilt beim Weltcup als „Standortbestimmung“ und zur Auslosung der Startreihenfolge in der Kür. Einfluss auf das Gesamtergebnis hat er nicht. Am Ostersonntag treten die 15 besten Paare zur Kür an, um den „Weltcupsieger 2014“ zu ermitteln.

Ergebnisse: www.feiworldcupfinals-lyon.com/||FN Press

FN Press

Weltcup-Finale: Verheißungsvoller Auftakt

Fri, 18 Apr 2014 00:00:01 GMT

Lyon (FRA) - Christan Ahlmann bester Deutscher im CSI3*-Springen

So kann es weitergehen: Bevor heute Abend die erste Weltcup-Wertungsprüfung der Springreiter auf dem Programm steht, traten die Aktiven in der gigantischen Arena des Lyoner Messezentrums zu einem internationalen Springen auf Drei-Sterne-Niveau an. Bundestrainer Otto Becker hatte allen Grund zur Freude: Alle deutschen Reiter blieben fehlerfrei.

Den Sieg trug der Brite Scott Brash auf der Hannoveranerin Hello Annie davon. Das Paar absolvierte den Parcours in fehlerfreien 58,96 Sekunden. Hinter der US-Amerikanerin Ashly Clark (vormals Bond) auf dem Oldenburger Agrostar und dem Kolumbianer Carlos Lopez auf Zephyr reihte sich Christan Ahlmann mit der Hannoveranerin Little Lady als bester Deutscher an vierter Stelle ein (0/59,98). Fehlerfrei ritten auch seine deutschen Kollegen ihre CSI-Pferde über die Ziellinie. Lars Nieberg und die Holsteinerin Casallora wurden Zehnte (62,95), Daniel Deußer und Fyloe v. Claeyssenhof benötigten 65,58 Sekunden, und Marcus Ehning und der temperamentvolle, erst achtjährige Hengst Singular LS La Silla meisterten den Parcours in 66,04 Sekunden.

Einer fehlte auf der Starterliste des internationalen Rahmenspringens: Ludger Beerbaum ist der einzige deutsche Teilnehmer, der seine beiden Pferde, den niederländischen Hengst Chaman und die Holsteinerin Chiara, in den Weltcup-Wertungen starten will. Bundestrainer Otto Becker erläutert: „Im Zeitspringen möchte Ludger Chaman reiten. Ob Chiara in der zweiten Qualifikation zum Einsatz kommt oder erst im Finale, wird er noch entscheiden.“

Ergebnisse: www.feiworldcupfinals-lyon.com/||FN Press

FN Press

In Stadl-Paura brillierte eine unbezwingbare Lisa-Maria Klössinger

Fri, 18 Apr 2014 00:00:02 GMT

Stadl-Paura - Oliver Valenta am zweiten Platz

Für alle Arrivierten der Jungen Reiter-Tour spielte der Freitag eine entscheidende Rolle, denn hier stand der zweite Teilbewerb und somit auch die Qualifikation zur Kür am Programm. Zu bewältigen war die Junge Reiter Einzelwertung-Aufgabe, wo es den besten 18 ReiterInnen vorbehalten war, sich der finalen Musikkür am Samstag zu stellen. Schon gestern zeichnete sich in der Einlaufprüfung auf den vordersten Plätzen ein hauchdünnes Duell an der Spitze ab und dies durfte das Stadlinger Publikum in der Halle und via Live-Stream am Monitor abermals mit verfolgen.

Wahrlich beachtlich unterwegs und mit einem Top-Resultat belohnt wurde ein sehr konzentriert reitender Oliver Valenta, dem es einmal mehr gelang mit viel Fingerspitzengefühl im Viereck zu begeistern. Im Sattel seines in Bayern gezogenen „Valenta´s Rivel“, einem 15-jährigen Sohn des Rivero II, legte er eine starke Darbietung ab, die mit 70,342 Prozentpunkten auch knapp für den glorreichen Sieg reichte.

Der Schüler von Startrainer Christian Schumach musste sich schlussendlich nur seiner härtesten Konkurrentin Lisa-Maria Klössinger geschlagen geben. Die Deutsche, die ja bei niemand geringerem trainiert als bei Ulla Salzgeber, konnte gestern schon ihre Souveränität im Viereck unterstreichen und triumphiert auf „FBW Daktari“ und 71,711 Prozentpunkten erneut vom ersten Platz.

Nur knapp dahinter sicherte sich die Luxemburgerin Anne-Sophie Federspiel den dritten Rang. Sie schaffte gemeinsam mit ihrem „Magic Tec“, einem Westfalenwallach nach Monsieur AA, den Sprung aufs Podium.

Zufrieden sein konnte zudem auch Niederösterreichs Franziska Fries, die auf „Alassio´s Boy“ wieder für eine rot-weiß-rote Top-Platzierung sorgte. Nach einer gelungenen Runde reichte ihr Endergebnis von 68,974 Prozentpunktev für Platz fünf in der Kür-Qualifikation. Die Startberechtigung für Samstag erhielten darüber hinaus auch ihre Teamkolleginnen Florentina-Gisi Lorenz, die sich leider verritten hatte und deswegen ärgerliche Abzüge bekam, Alina Larissa Djaber-Ansari, die sich deutlich verbessern konnte, und Karoline Valenta, die vor allem in der Trab-Tour beeindruckte.

Competition 06
FEI Young Rider Individual Competition
1.FBW Daktari / Klössinger Lisa-Maria (GER) - 71,711%
2.Valenta's Rivel / Valenta Oliver (AUT) - 70,342%
3.Magic Tec / Federspiel Anne-Sophie (LUX) - 69,553%
4.BMC Don Cardinale / Thill Michèle (LUX) - 69,000%
5.Alassio's Boy / Fries Franziska (AUT) - 68,974%
6.Citango 2 / Ponnath Laura (GER) - 68,895%

Alle Ergebnisse, News und den LIVE-STREAM finden Sie auf www.cdi-stadlpaura.at
||Pferdenews.eu

Pferdenews.eu

CSI4* auf Gut Einhaus im August

Fri, 18 Apr 2014 00:00:03 GMT

Arselage - Auf der exklusiven Reitanlage 'Gut Einhaus' in Aselage/ Niedersachsen findet vom 15. - 17. August 2014 ein internationales Springturnier auf Vier-Sterne-Niveau statt. Veranstalter ist Deutschlands führende Veranstaltungsagentur im Reitsport, die EN GARDE Marketing GmbH (Uthlede). Unterstützung kommt vom Gut Einhaus-Inhaber und internationalem Springreiter Aleksander Onischenko. Zwei Wochen vor den Weltreiterspielen in Caen/ Normandie soll das CSI4* Gut Einhaus als Plattform für die optimale Vorbereitung der internationalen Springreiter auf die Weltmeisterschaften dienen.

Der Plan sieht auch in Zukunft eine Nutzung des Geländes für internationale Reitsportveranstaltungen vor. Bereits 2006 war das Gut Einhaus Standort eines internationalen Turniers, damals in Kooperation von EN GARDE Marketing mit dem Ehepaar Ellen und Ansgar Holtgers. Die Ursprungsidee, in diesem Jahr bereits mit zwei hochkarätigen Turnieren zu beginnen, wurde aus verschiedenen Gründen neu überdacht. So wäre die erste Veranstaltung, die bereits im Juli geplant war, mit dem etablierten Vierspänner-Turnier in der direkten Nachbarschaft in Lähden kollidiert.

"Wir möchten mit unserer großen Veranstaltung hier in Aselage nicht alte Traditionen gefährden. Als wir den Termin angemeldet haben, wurde nach Konkurrenzterminen im Springsportkalender Ausschau gehalten, aber die wichtige Pferdesportveranstaltung im Emsland übersehen", so Volker Wulff, Geschäftsführer von EN GARDE Marketing und internationaler Turnierveranstalter.

EN GARDE Marketing wird die organisatorische Durchführung für das CSI4* verantworten. "Wir wollen gemeinsam in vernünftigen Schritten aus dem Standort eine Veranstaltungsstätte etablieren, die über viele Jahre hochklassigen Reitsport in der pferdesportaffinen Region sichert", erklärt Wulff. Kern der Veranstaltung werden Prüfungen für die internationalen Topreiter auf 4-Sterne Niveau sein. Es werden aber auch Prüfungen für junge Pferde, Amateure sowie Reiter aus der Region angeboten. Das CSI 2014 dient als Basisveranstaltung für kommende Topveranstaltungen, die bereits in ein festes Planungschema eingefasst sind.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

NICHT VERPASSEN! Nennschluss für die 5. MAGNA RACINO Spring Tour

Thu, 17 Apr 2014 00:00:01 GMT

Magna Racino - 5 Wochen Pferdesport – 18 Weltranglistenspringen - 800.000.- Euro Preisgeld
Einen ganz neuen Austragungsmodus gibt heuer für die fünfte Auflage der MAGNA RACINO Spring Tour, denn diese wird erstmals in drei Teilen ausgetragen!
Part I geht ebenso wie Part II mit einer Woche Pause dazwischen über zwei Wochen. Wobei beide Parts jeweils als CSI3*, CSI2* kombiniert mit Youngster Touren für 5-, 6- und 7-jährige Pferde ausgeschrieben sind. Als Höhepunkt wartet das MAGNA RACINO dann zum Pfingstwochenende mit einem Frühlingsfest auf, bei dem neben einem CSI4* auch Para Dressur, die Working Equitation WM, Voltigieren, 4-Spänner Fahren, Zuchtschauen österr. Pferderassen, Hundesport, ein Oldtimer Race, eine Oldtimer Traktoren Parade, Shoppingmeile und ein Kinderpark für ein tolles Wochenende sorgen.

Wann, wo, wie
Die MAGNA RACINO Spring Tour startet vom 23.04. bis 04.05.2014 mit Part I, dann ist eine Woche Pause. Part II geht vom 14.-25.05.2014 über die Bühne, danach gibt es wieder eine Woche Erholungspause bevor es vom 05.-08.06.2014 mit dem MAGNA RACINO Frühlingsfest in das große Finale geht.

ACHTUNG - Nennschluss!
Am 21.4. ist Nennschluss für Part II dieser ganz besonderen Springsportserie in Europas modernstem Pferdesportpark in Ebreichsdorf und 6 Weltranglistenspringen, darunter der traditionelle Pierre Petit Grand Prix, garantieren spannenden Spitzensport.

Entry Forms und alle Infos finden Sie immer aktuell unter http://www.magnaracino.at/magna-racino-spring-tour.html
MAGNA RACINO Spring Tour 2014
Part I
CSI3* CSI2* CSIYH1*
23. April - 04. May 2014

Part II
CSI3* CSI2* CSIYH1*
14. May - 25. May 2014

Final
MAGNA RACINO Frühlingsfest
05. June - 08. June 2014
CSI4* CSI2* CSIYH1*
CAI1*4H | CPEDI2* |WM Working Equitation | Voltigier Breitensport Trophy
Oldtimer | Hundesport | Zucht | Workshops | Frühschoppen | Shoppingmeile | Kinderspaß
Drinks & Music | VIP Area | direkte Busse von Wien Hauptbahnhof und retour
http://fruehlingsfest.magnaracino.at/
Mehr Infos: www.magnaracino.at||reitsportnews.at

reitsportnews.at

Oldtimer präsentieren sich bei der Pferd International

Thu, 17 Apr 2014 00:00:02 GMT

Mirbach - Noch mehr Pferdestärken gibt es dieses Jahr bei Süddeutschlands größter Freiluftveranstaltung rund ums Pferd: Bei der Pferd International, die vom 29. Mai bis 1. Juni auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem stattfindet, werden sich PS einmal in ganz anderem Gewand darbieten. Klassische Oldtimer werden den Zuschauern dann von ihren stolzen Fahrern präsentiert.
Ein Concours d’elegance startet bei MIRBACH Automobile in Anzing und trifft am Freitag dem 30. Mai nach einer Tour im Rahmen einer Classic Car Ausfahrt durch das Alpenvorland zu einem Mittagsstopp bei Pferd International ein. Für Hans-Peter Schmidt, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes e. V. und Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, ist dies eine gelungene Kombination:
„Unsere heutige Mobilität haben wir dem Pferd und der Kutsche zu verdanken. Diese Herkunft lassen die Oldtimer durch ihre Formgebung gut erkennen. Dies wird zweifelsohne ein Höhepunkt der Pferd International.“
Für die Besucher des Festivals eine ganz besondere Attraktion: Die Einfahrt der eleganten Automobile erfolgt zur Mittagszeit im Konvoi durch den Haupteingang der Pferd International. Oberhalb des Stadions können Oldtimer-Fans dann in aller Ruhe die schicken, klassischen Automobile bewundern. Ein absolutes Schmankerl für alle, die sich der Faszination der Autos aus vergangenen Zeiten nicht entziehen können.

Nähere Infos unter www.pferdinternational-muenchen.de||hippo-gmbh

hippo-gmbh

TV-Tipps in dieser Woche

Thu, 17 Apr 2014 00:00:03 GMT

Warendorf - 16.04.2014 | 22:25 Uhr | Eurosport
Pferdesport: Riders Club Magazin

17.04.2014 | 10:30 Uhr | Willi wills wissen: Was hält die Ponys auf Trab?
Willi wills wissen: Was hält die Ponys auf Trab?

17.04.2014 | 17:00 Uhr | 3sat
Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (Palio-Rennen in Siena)

17.04.2014 | 20:15 Uhr | WDR
Tatort: Der Frauenflüsterer (Krimi in der Pferdesport-Szene, D. 2004)

17.04.2014 | 21:00 Uhr | ZDFneu
Wie werd' ich Tierflüsterer?

17.04.2014 | 23:20 Uhr | MDR
Die lange Nacht zur Osterzeit (Lausitzer Osterreiten)

18.04.2014 | 02:00 Uhr | RBB
Spaniens wilde Pferde

18.04.2014 | 09:00 Uhr | ARD
Tiere bis unters Dach

18.04.2014 | 18:00 Uhr | HR
Die beliebtesten Märkte der Hessen (Pferdemarkt in Fritzlar)

18.04.2014 | 18:45 Uhr | Eurosport
Horse Racing Time - Das Pferderennsport-Magazin

19.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Hof Sosath in Lemwerder - Tag der offenen Tür

19.04.2014 | 14:55 Uhr | Arte
Irlands Küsten: Der wilde Westen (Connemara-Wildpferde)

19.04.2014 | 16:00 Uhr | BRAlpha
Deutschland Deine Dörfer (Hufschmied)

19.04.2014 | 20:15 Uhr | KiKa
Abenteuer Wilder Westen

20.04.2014 | 07:10 Uhr | ARD
Willi wills wissen: Was hält die Ponys auf Trab?

21.04.2014 | 23:00 Uhr | Eurosport
Springreiten: FEI Weltcup-Finale 2013/14 in Lyon (FRA)

22.04.2014 | 17:45 Uhr | 3sat
Die Zukunft der Wildtiere (Wiederansiedelung von Urwildpferden)

23.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Sudheimer Outdoors in Brakel

23.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Horses & Dreams meets Brazil (Hagen a.T.W.)

24.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Sudheimer Outdoors in Brakel

24.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Horses & Dreams meets Brazil (Hagen a.T.W.)

24.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Concours Hippique Mierlo (NL)

24.04.2014 | 13:05 Uhr | Arte
360° Geo Reportage: Von Männern und Mustangs

24.04.2014 | 20:15 Uhr | BRAlpha
Im Bann der Pferde: Marokko

25.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Sudheimer Outdoors in Brakel

25.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Horses & Dreams meets Brazil (Hagen a.T.W.)

25.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Concours Hippique Mierlo (NL)

25.04.2014 | 11:00 Uhr | BRAlpha
Im Bann der Pferde: Marokko

26.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Sudheimer Outdoors in Brakel

26.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Horses & Dreams meets Brazil (Hagen a.T.W.)

26.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Concours Hippique Mierlo (NL)

26.04.2014 | 17:10 Uhr | BRAlpha
Deutschland Deine Dörfer (Fohlenschau)

26.04.2014 | 20:10 Uhr | KiKa
Abenteuer Wilder Westen

27.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Sudheimer Outdoors in Brakel

27.04.2014 | Clipmyhorse.tv
Horses & Dreams meets Brazil (Hagen a.T.W.)

27.04.2014 | 08:00 Uhr - 22:00 Uhr
Concours Hippique Mierlo (NL)

27.04.2014 | 09:15 Uhr | Eurosport
Springreiten: Global Champions Tour 2014 in Antwerpen (BEL)

27.04.2014 | 19:00 Uhr | Eurosport
Pferdesport: Rolex Grand Slam 2014 - Kentucky Three Day in Lexington (USA)

28.04.2014 | 13:15 Uhr | Arte
360° Geo Reportage: Sardinien, Stolz und Ehre hoch zu Ross

28.04.2014 | 15:00 Uhr | BR
Gernstl: Sieben Mal Bayern (Pferdetherapiezentrum)

28.04.2014 | 16:15 Uhr | Arte
Hoch zu Ross: Die Pferde der Maharadschas

28.04.2014 | 23:00 Uhr | Eurosport
Horse Racing Time - Das Pferderennsport-Magazin

29.04.2014 | 16:15 Uhr | Arte
Hoch zu Ross: Die Pferde der Rockefellers

30.04.2014 | 16:20 Uhr | Arte
Hoch zu Ross: Die Pferde des Sultans||FN Press

FN Press

Gastgeber setzten starkes Lebenszeichen! Diana Porsche siegte in Stadl-Paura

Thu, 17 Apr 2014 00:00:04 GMT

Stadl-Paura - Das renommierte internationale Drei-Sterne-CDI in Stadl-Paura wurde am heutigen Mittwoch mit den Einlaufprüfungen der Pony und Junioren Tour feierlich eröffnet und brachte mit einer souveränen Diana Porsche auch prompt den ersten Heimsieg für die Gastgeber ein.

Celine König brillierte zum Auftakt der Pony Tour
Pünktlich um neun Uhr vormittags wurde das diesjährige Oster-CDI3* am Mittwoch mit der Eröffnungsprüfung der Pony Tour eröffnet. Bis zum Ostermontag steht das Pferdezentrum in Stadl-Paura wieder ganz im Zeichen des internationalen Dressursports und wird zum alljährlichen Treffpunkt der Dressurelite. Aber nicht nur die Profis in der Kleinen und den beiden ausgeschriebenen Großen Touren können vom 16.-21. April bewundert werden, sondern auch der aufstrebende Nachwuchs, der sich am heutigen Mittwoch erstmalig im Viereck beweisen musste. Am Programm standen die Bewerbe der Ponys und Junioren, wo natürlich die Arrivierten alles gaben, um einen perfekten Turnierstart hinzulegen.
Von den 28 angetretenen PonyreiterInnen setzte sich ein großes Talent aus Deutschland an der Spitze durch: Die 15-jährige Celine König, ein fixes Mitglied des deutschen Nationalkaders, entzückte in höchstem Maße und entlockte der Jury die Bestnote von 71,410 Prozentpunkten. Ihr starker Partner war der erst siebenjährige Fuchshengst nach FS Don´t Worry, der auf den kecken Namen „Daddy´s Daydream“ hörte und sich voller Stolz mit der neuen Siegerdecke bei der feierlichen Prämierung in Szene stellte.
Hinter der triumphalen Duisburgerin reihte sich Demy Kurstjens am zweiten Rang ein. Die Holländerin, die im vergangenen Jahr Mannschafts-Silber bei den Europameisterschaften holte, sattelte ihr Erfolgspony „Kingsley Ciske“, einem zehnjährigen Fuchswallach, mit dem sie auf 69,701 Prozentpunkten kam.
Mit der drittplatzierten Anne Sofie Kystol Kurstjens ergatterte die stark zusammengeschweißte Equipe aus Dänemark einen erhofften Podestplatz. Das stark aufgestellte Team aus dem Norden sorgte ja bereits gestern mit ihrem einheitlichen Auftritt und dem wirklich top-gestylten Outfit beim Vet-Check für ein positives Erscheinungsbild und freute sich riesig über die Spitzenplatzierung und die 69,658 Prozentpunkte.

Die Sensation ist perfekt! Diana Porsche holte Eröffnungssieg bei den Junioren
Das verdiente das Prädikat sehenswert! Diana Porsche legte mit ihrem schicken Hannoveraner „Porsche´s Eloy“ am heutigen Eröffnungstag eine starke Runde hin und heimste mit brillanten 72,365 Prozentpunkten den verdienten Triumph in der Junioren Tour ein. Mit Stolz durfte sich die 18-jährige Salzburgerin, die im vergangenen Jahr die österreichische Nation bei den Europameisterschaften im französischen Compiègne vertreten hatte, über ihren grandiosen Erfolg und der persönlichen Bestleitung freuen und überhäufte ihren bildhübschen, goldglänzenden Fuchshengst mit Lob und Streicheleinheiten. Auch ihr Trainer – niemand geringerer als der deutsche Starreiter Dieter Laugks – zeigte sich voll und ganz happy und konnte mit der Darbietung seiner beiden Schützlinge zufrieden sein.
Die 70-Prozentmarke nicht ganz überboten hatten Laura Hviid und Lena Charlotte Walterscheidt, die sich mit 69,561 und 69,020 Prozentpunkten die hinteren Plätze sicherten. Während die zweitplatzierte Dänin auf ihren De Niro-Sohn „Denzel“ setzte, konnte die 17-jährige Deutsche, die sich schon im Ponylager einen bekannten Namen machte, voll auf den Oldenburger „Solist 150“ vertrauen.
Unter den Platzierten reihten sich mit Florentina-Gisi Lorenz und Nicola Louise Ahorner zwei weitere rot-weiß-rote Reiterinnen ein. Die österreichischen Nachwuchshoffnungen kamen mit ihren Pferden „Coco Procol Harum“ und „Robbespiere“ knapp an die 69-Prozentpunkte heran und wurden am sechsten und siebenten Endrang prämiert.

Alle Ergebnisse, News und den LIVE-STREAM finden Sie auf www.cdi-stadlpaura.at

Ergebnisdienst vom CDI3* Stadl-Paura 2014 – Mittwoch:
Competition 01
FEI Ponies Team Competition
1.Daddy's Daydream / König Celine (GER) - 71,410%
2.Kingsley Ciske / Kurstjens Demy (NED) - 69,701%
3.Modderbeek's Flo / Knudsen Anne Sofie Kystol (DEN) - 69,658%
4.Prince Of Glory / Remold Valentina (ITA) - 69,530%
5. Dornick-Son / Ulrich Nikoline (DEN) - 69,444%
6.Den Ostriks Dailan / Raumanns Lana (GER) - 69,145%
7.Massimiliano 3 / Linsenhoff Liselott Marie (GER) - 69,060%
8.Westerhuis Jorik / Aborg Malene (DEN) - 68,419%

Competition 02
FEI Junior Team Competition
1.Porsche's Eloy / Porsche Diana (AUT) - 72,365%
2.Denzel / Hviid Laura (DEN) - 69,561%
3.Solist 150 / Walterscheidt Lena Charlotte (GER) - 69,020%
4.Donna Jackson / Remy Charlotte (LUX) - 68,919%
4.Windhook / Thill Michèle (LUX) - 68,919%
6.Coco Procol Harum / Lorenz Florentina-Gisi (AUT) - 68,716%
7.Robbespiere / Ahorner Nicola Louise (AUT) - 68,649%
||pferdenws.eu

pferdenws.eu

Neu im FNverlag: Ergänzungsblätter zu WBO und LPO

Thu, 17 Apr 2014 00:00:05 GMT

Warendorf - Zum 1. Januar 2014 sind verschiedene Änderungen in der Wettbewerbsordnung für den Breitensport (WBO) in Kraft getreten. Unter anderem wurde der Richter Breitensport eingeführt und der Teil „Fahrsport“ deutlich erweitert, außerdem wurden sämtliche Aufgaben auf E-Niveau aus dem Aufgabenheft übernommen. Die entsprechenden Ergänzungsblätter sind in gedruckter Form für 8,90 Euro beim FNverlag in Warendorf, Telefon 02581/6362-154 oder -254, E-Mail vertrieb-fnverlag@fn-dokr.de oder als kostenfreier Download im Online-Shop des FNverlags unter www.fnverlag.de erhältlich.

Änderungen gab es auch in § 71 der Leistungs-Prüfungs-Ordnung, die Ausrüstung im Fahrsport (Maße der Ortscheite) betreffend. Die geänderten Seiten stehen ebenfalls als Download im Online-Shop des FNverlags www.fnverlag.de zur Verfügung.||FN Press

FN Press

Turniersport: Positive Zahlen zu Saisonbeginn

Thu, 17 Apr 2014 00:00:06 GMT

Warendorf - Nach einem stetigen Rückgang in den letzten Jahren, scheint sich das Interesse an einem Turnierstart jetzt allmählich zu konsolidieren. So hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) bis Ende März bereits 57.596 Reit- beziehungsweise Fahrausweise ausgestellt, rund 100 mehr als zum selben Zeitpunkt vor einem Jahr.

Deutlich angestiegen ist die Nachfrage von Turniereinsteigern. So wurden bislang 2.767 Anträge auf Wiederausstellung einer Schnupperlizenz bearbeitet, was rund 92 Prozent der im Vorjahr bis Ende März beantragten Lizenzen entspricht. Dazu kommen 1.365 Erstaussteller, was insgesamt ein Plus von mehr als 38 Prozent Turnierteilnehmern auf E-Niveau ausmacht. „Die Schnupperlizenzen gab es im vergangenen Jahr zum ersten Mal. Die Zahlen werden uns in den nächsten Jahren zeigen, auf welcher Basis sich der Turniersport entwickelt. Interessant ist für uns vor allem, wie viele Schnupperlizenzinhaber später weitermachen, die entsprechenden Reitabzeichen erwerben und intensiver in den Turniersport einsteigen“, sagt Friedrich Otto-Erley, Leiter der FN-Abteilung Turniersport||FN Press

FN Press

Preis der Besten Voltigieren Junioren: Teilnehmer für Warendorf nominiert

Thu, 17 Apr 2014 00:00:08 GMT

Warendorf - Erstmals findet in diesem Jahr der Preis der Besten Junioren im Voltigieren in Warendorf statt. Parallel zu den besten Nachwuchsreitern der olympischen Disziplinen treten die Toptalente im Voltigieren vom 23. bis 25. Mai im Bundesleistungszentrum des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) zum Leistungsvergleich an. Für den Start nominiert wurden 17 Junior-Einzelvoltigierer und fünf Junior-Teams aus ganz Deutschland.

Im Einzelnen sind dies (nach Landesverbänden sortiert): Mara Xander (Nordheim/BAW), Ayleen Weise (Denkendorf/BAW), Luisa Horn (Weßling/BAY), Julia Sperl (Pfaffenhofen/BAY), Stefanie Ostermaier (Forstinning/BAY), Franziska Wagenhäuser (Volkach/BAY), Maya Eisenbarth (München/BAY), Tim Andrich (Kleinmachnow/BBR), Mathilde Schadowski (Laboe/HAM), Tom Vollmer (Fredenbeck/HAN), Katrin Müller (Bergisch Gladbach/RHL), Miro Rengel (Köln/RHL), Sophie Hofmann (Kemmenau/RPF), Chiara Congia (Offenbach/RPF), Annika Dietrich(Mainz/RPF), Laureen Groß (Bielefeld/WEF) sowie Franziska Peitzmeier (Langenberg/WEF).

Die nominierten Gruppen sind: VV Ingelsberg Juniorteam (BAY), RSV Neuss-Grimlinghausen Juniorteam (RHL), RV Mainz-Ebersheim Juniorteam (RPF), RVV Schenkenberg Juniorteam (SAC) und RV Nethegau Brakel Juniorteam (WEF).||FN Press

FN Press

FLL-Fachtagung Reitplätze am 20. Mai in Münster

Thu, 17 Apr 2014 00:00:07 GMT

Münster - Die überarbeiteten „Empfehlungen für Planung, Bau und Instandhaltung für Reitplätze im Freien“ stehen im Mittelpunkt der FLL-Fachtagung „Reitplätze“ am 20. Mai in Münster-Wolbeck. Die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) hat die 2007 erstmals veröffentlichten Empfehlungen grundlegend überarbeitet und dem derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und den Erfahrungen der Praxis angepasst. In der interdisziplinär besetzen Arbeitsgruppe war auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung e V. (FN) vertreten.||FN Press

FN Press

7. FN-Bildungskonferenz

Thu, 17 Apr 2014 00:00:09 GMT

Redefin - Theorie und Praxis für den modernen Ausbilder

Zur siebten Bildungskonferenz „Ausbildung im Pferdesport - Der Stellenwert des Trainers im Pferdesport“ lädt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) am 30. Juni von 10.30 bis 17.30 Uhr in das Landgestüt Redefin. Inhaltlich stehen zwei Themen im Vordergrund: Das Lernverhalten von Pferden und die Konsequenzen für die Ausbildung von Reitern und Pferden sowie das neue Mentorenprogramm für Ausbilder. Neben Vorträgen und Praxisdemostrationen dient die Konferenz dem Erfahrungsaustausch der Trainer.

„Lernverhalten von Pferden – Konsequenzen für den Trainer vor dem Hintergrund der aktuellen Verhaltensforschung“ ist das Thema von Dr. Andrew McLean, Direktor des Australian Equine Behavior Centers, und Dr. Uta König von Borstel, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Institutes für Tierzucht und Hausgenetik in Göttingen. Den theoretischen Ausführungen folgt die Anwendung in der Praxis. „Die Bedeutung des Lernverhaltens von Pferden für die Unterrichtserteilung – Heranführung von Pferd und Reiter an neue Situationen“ zeigen die drei Pferdewirtschaftsmeister Thies Kaspareit, Leiter der FN-Abteilung Ausbildung und Wissenschaft, Kai Vorberg, FN-Nachwuchsführungskraft, sowie Waltraud Böhmke, die Lehrgänge in Bodenarbeit gibt.

Mit der neuen Ausbildungs- und Prüfungs-Ordnung (APO) ist Anfang diesen Jahres ein Mentorensystem für Ausbilder eingeführt worden. Mit dem Vortrag „Trainer helfen Trainern – Mentorenbegleitung – Eine große Chance für die Ausbildung“ stellt Hermann Grams, Diplom-Sportlehrer und ehemaliger Leiter der Akademie des Sports im LandesSportBund Niedersachen, Idee und Konzept dieses Fortbildungs- und Qualifizierungssystem vor. „Lernen mit und durch den Mentor im Pferdesport“: Wie so ein Mentoring in der Praxis ablaufen kann, zeigen zusammen mit Hermann Grams die ausbildungserfahrenen Pferdewirtschaftsmeisterinnen Monika Schnepper, Gestüt Ligges, und Cornelia Endres, Bundestrainerin der Ponyreiter. Traditionell den Abschluss der Konferenz bildet die Ehrung der Amateurausbilder mit der Gebrüder Lütke Westhues Auszeichnung.

Die Bildungskonferenz steht allen am Thema Interessierten offen, wendet sich inhaltlich aber im Besonderen an Berufs- und Amateur-Ausbilder, Vereinsvorstände und andere Funktionsträger im Pferdesport. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro, für Persönliche Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) 15 Euro. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit sechs Lerneinheiten anerkannt werden.||FN Press

FN Press

Wiesbaden liebt den Voltigiersport

Thu, 17 Apr 2014 00:00:10 GMT

Wiesbaden - Die Akrobaten zu Pferde, die Voltigierer, und das Internationale Wiesbadener PfingstTurnier – das ist eine ganz besondere Verbindung mit einer ganz besonderen Geschichte. In diesem Jahr wird es spannender denn je: Elf Wochen vor den Weltreiterspielen im französischen Caen treffen die Besten in Wiesbaden aufeinander. Zum ersten Mal werden auch die Pas de Deux-Voltigierer bei den Weltreiterspielen dabei sein. Im vergangenen Jahr feierten sie ihren internationalen Durchbruch – in Wiesbaden.

Bundestrainerin Ursula Ramge ist ein großer Fan des Voltigierstandorts Wiesbaden und sie weiß warum: „Im Kalender des Championatskaders Voltigieren ist Wiesbaden seit Jahren eine feste Größe. Hier misst sich die Weltelite zwei bis drei Monate vor dem jeweiligen Championat in spannendem Kürwettkampf und das in der einzigartigen Atmosphäre des Wiesbadener Schlossparks." Aber die Atmosphäre ist nicht das einzige, was Wiesbaden und den Voltigiersport zu einem atemberaubenden Erlebnis macht. Ramge betont weiter: „Nach wie vor ist Wiesbaden die einzige Outdoor-Veranstaltung mit der einzigen offiziellen Prüfung unter Flutlicht." Wiesbaden ist damit ein Garant für Top-Niveau, Top-Akrobaten und Top-Sport – Wiesbaden ist das akrobatischste Pferdeerlebnis in Deutschland.

Die internationale Geschichte des Voltigiersports im Biebricher Schlosspark begann 2006. Ein Jahr zuvor hat die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) mit entscheidenden Regeländerungen den Voltigiersport revolutioniert. Wiesbaden erkannte die Chancen des Sports, reagierte prompt und bot ab sofort ein internationales Kürturnier an. 2013 erweiterte das Wiesbadener PfingstTurnier die Ausschreibung um die jüngste Disziplin, das Pas de Deux. Das erste Weltcup-Finale im Pas de Deux folgte in diesem Frühjahr, bei den Weltreiterspielen in Caen wird Pas de Deux erstmalig bei Weltreiterspielen vertreten sein.

Wiesbaden war und ist Impulsgeber für den internationalen Voltigiersport. Wiesbaden zelebriert Voltigiersport. Wiesbaden liebt den Voltigiersport.
Buchungen aller Tribünen- und Flanierkarten unter www.ticketmaster.de oder telefonisch unter 01806 - 999 00 00.

Weitere Infos zum Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier unter www.pfingstturnier.org||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Verden im August: Gastgeber für WM, Dressur- und Springfestival und Schauwettkampf

Thu, 17 Apr 2014 00:00:11 GMT

Verden - (Verden) Das Internationale Dressur- und Springfestival Verden wächst weiter. Im Jahr 2014 ist das Festival vom 6. bis 10. August nicht nur Gastgeber für Reiterinnen und Reiter aus der ganzen Welt und für die besten fünf und sechs Jahre alten Dressurpferde, sondern auch für einen Schauwettkampf der besonderen Art.

Und dieser Schauwettkampf der Reit- und Fahrvereine war und ist immer ein wahrer Publikumsmagnet. Weil Bremens Hallenturnier nicht mehr stattfindet, fehlte dem Projekt der Standort. Verdens Festivalmacher sprangen gern ein. Am Freitagabend wird es nun im großen Stadion die große Show der Vereine geben und die ist tatsächlich legendär. Der Verdener Schleppjagdverein und der RV Aller-Weser zählen übrigens zu den gefeierten Seriensiegern in diesem pfiffigen und außergewöhnlichen Wettbewerb.

Und auch sportlich setzt das Dressur- und Springfestival zusätzliche Akzente vom 6. bis 10. August: Zum ersten Mal bietet das CDI am Mittwoch und Donnerstag zwei schwere Dressurprüfungen für ehemalige Finalisten der WM junger Dressurpferde an. Die Prüfungen Prix St. Georges und Intermedaire I werden gern für junge Dressurpferde zwischen sieben und neun Jahren genutzt.

WM-Auswahl: Deutsche Kandidaten werden im Juni gesichtet
Die deutschen Kandidaten für die Weltmeisterschaften der fünf und sechs Jahre alten Dressurpferde in Verden werden am 17. und 18. Juni erstmals gesichtet – ein Tag ist Trainingstag, am Folgetag wird die 1. Sichtung stattfinden. Der Termin der 2. Sichtung und Auswahl ist dann der 2. Juli. Seit 2013 wird dieses Verfahren umgesetzt, denn es ermöglicht Reitern und Pferden eine bessere Vorbereitung. Standort der Sichtung ist Warendorf.

Karten für das Top-Turnier…
…sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Unter der Hotline-Nr. (01806) 999 00 00 (Ticketmaster) von Montag bis Freitag zwischen 09.00 und 22.00 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 09.00 bis 20.00 Uhr.

Mehr Informationen gibt es im Internet: www.verden-turnier.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Bestens gerüstet – Bad Segeberg Jumping International

Thu, 17 Apr 2014 00:00:12 GMT

Bad Segeberg - Es kann losgehen: Die wesentlichen Vorbereitungen für Bad Segeberg Jumping International sind getätigt und dazu gehört auch ein nagelneuer Abreiteplatz auf dem Gelände des Landesturnierplatzes. Für das CSI vom 24. bis 27. April 2014 wurden Bedingungen geschaffen, die den Vorstellungen und Erfahrungen des Veranstaltertrios Manfred von Allwörden, Christian Schlicht und Jörg Baltruschat entsprechen.

Die neue Fläche wurde von den Spezialisten der Firma fair ground aus dem niedersächsischen Rehburg-Loccum gefertigt und steht auch in Zukunft allen Pferdesportveranstaltungen auf dem Landesturnierplatz in Bad Segeberg zur Verfügung. „Und das sind doch einige,“ unterstreicht Christian Schlicht aus der Turnierleitung des ersten CSI in Bad Segeberg, „dazu gehört das Landesturnier, das Landesbreitensportturnier und das Landes-Ponyturnier.“

Bad Segebergs Veranstalter legen Wert auf grundsolide sportliche Rahmenbedingungen. Die Initiative kommt an in Europa und hat dafür gesorgt, dass Teilnehmer aus 14 Nationen kommen und durchaus nicht nur aus Europa –die Liste ist bunt: Azerbaijan, Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Hongkong, Irland, Spanien, Schweden und die Schweiz sind dabei.

Insgesamt 136 Starter mit 322 Pferden erobern von Donnerstag bis Sonntag den altehrwürdigen Landesturnierplatz an der Eutiner Strasse. Darunter auch der Landesmeister und dänische Meister Lars Bak Andersen aus Elmshorn und seine Landleute Andreas und Christian Schou. Aus dem benachbarten Mecklenburg-Vorpommern kommen mit dem Derbysieger 2009, Thomas Kleis aus Gadebusch, und Heiko Schmidt (Neu-Benthen) zwei international renommierte Reiter. Apropos Derbysieger: Auch Schleswig-Holsteins Nisse Lüneburg aus Hetlingen, der 2012 in Hamburgs Klassiker triumphierte, ist bei Bad Segeberg Jumping International dabei. Und auch der Aktivensprecher der deutschen Springreiter, Jörg Naeve aus Bovenau.

Beste Nachricht für alle Neugierigen: Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei!

Das internationale Reitturnier ist auch online verfügbar unter www.badsegeberg-jumping.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Neu im FNverlag: Pferde verstehen - Umgang und Bodenarbeit

Thu, 17 Apr 2014 00:00:13 GMT

Warendorf - Mit der Einführung des neuen Reitabzeichensystems der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) hat die „Bodenarbeit“ als Pferdeerziehung vom Boden als wichtige Basis für das Reiten, Fahren und Voltigieren an Bedeutung gewonnen. Passend dazu hat der FNverlag jetzt das Buch „Pferde verstehen - Umgang und Bodenarbeit“ herausgebracht.

Dieses reitweisen- und disziplinübergreifende Grundlagenwerk widmet sich intensiv dem Pferd und seinen ursprünglichsten Eigenschaften und Bedürfnissen. Es richtet sich aber nicht nur an Absolventen der Reitabzeichen 10 bis 5, sondern als Fundament für die FN-Richtlinien an alle Reiter, Fahrer und Voltigierer, Richter, Ausbilder und Pferdefreunde. Das Buch mit dem Untertitel „Sinneswahrnehmungen, Lernfähigkeit, Praxisübungen“ besteht inhaltlich aus zwei Teilen. Der erste entführt den Leser zunächst in die Welt des Pferdes, seine Geschichte, seine Verhaltensweisen, seine Sinneswahrnehmungen sowie seine Lernfähigkeit. Darauf aufbauend geht es dann im zweiten Teil um Grundsätze und Besonderheiten der Bodenarbeit, um Grundlagen des Longierens und Verladens sowie FN-Fortbildungsmöglichkeiten zur Freiarbeit und seillosen Bodenarbeit. Autoren des Werks sind Sabine Hänel, Prof. Dr. Konstanze Krüger, Dr. Uta König von Borstel und Dr. Claudia Münch, die Gesamtredaktion hatte Dr. Britta Schöffmann.

Das Buch „Pferde verstehen – Umgang und Bodenarbeit“ kostet 19,90 Euro und ist erhältlich im Buchhandel, in Reitsportfachgeschäften und direkt beim FNverlag in Warendorf, Telefon 02581/6362-154 oder -254, E-Mail vertrieb-fnverlag@fn-dokr.de oder Internet www.fnverlag.de.||FN Press

FN Press

Neue Broschüre für Eltern

Thu, 17 Apr 2014 00:00:14 GMT

Warendorf - Hilfe, mein Kind ist pferdeverrückt!

Warendorf (fn-press). „Hilfe, mein Kind ist pferdeverrückt!“ ist der Titel einer neuen Broschüre der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), in der sie die wichtigsten Fragen von Eltern pferdebegeisterter Kinder beantwortet.

In welchem Alter kann mein Kind wie einsteigen, was macht eine gute Reitschule aus und wie finde ich diese, welche Ausrüstung ist nötig und sinnvoll, welche Arten von Reitunterricht gibt es, wie steht es um Versicherung und was kostet das Hobby. Der Ratgeber bestärkt Eltern darin, den Wunsch der Kinder zu unterstützen. Er hilft diesen, das Hobby „Reiten“ mit all seinen positiven Effekten einzuordnen, geht aber auch auf die Ängste der Eltern ein.

Die 12 Seiten umfassende DIN A 5-Broschüre ist auch für Reitschulen als Elterninformation geeignet. Die Broschüre ist kostenlos. Sie kann im FN-Shop auf www.pferd-aktuell.de (Rubrik Merkblätter und Broschüren, Jugend) bestellt oder heruntergeladen werden.||FN Press

FN Press

Nicht-Impfen ist verantwortungslos!

Wed, 16 Apr 2014 00:00:02 GMT

München - Klare Empfehlung der Ständige Impfkommission Veterinär (StIko Vet.) zur Impfung von Pferden, „Fachbeitrag“ sorgt für Verwirrung bei Pferdebesitzern, EHV1 und EHV4 sind für Pferde gefährlich.

Leider tauchen sie immer wieder auf – sogenannte Fachbeiträge in Magazinen, Zeitschriften oder in der weiten anonymen Welt des Internets. Sogar Printmedien, die sich selbst als Fachmagazin bezeichnen, geben selbst ernannten Forschern Raum für verwirrende Behauptungen. So hat es kürzlich auch das Thema Herpes-Impfung von Pferden erwischt. Dort stellte der Tierarzt Dr. Thein die Wirkung des Lebendimpfstoffes in Frage.
Und das, obwohl die Ständige Impfkommission Veterinär (StIko Vet.) in ihrer unabhängigen Impfleitlinie die Herpes-Impfung zu den drei Core-Komponenten – also Krankheiten, gegen die jedes Pferd zu jeder Zeit geschützt sein muss – zählt. Die im September 2013 erschienenen neuen StIKo Vet Leitlinien zur Impfung von Pferden bescheinigen dem Lebendimpfstoff deutliche Vorteile gegenüber dem Inaktivat. Diese Impfleitlinie dient keineswegs der Förderung der Pharmaindustrie, sondern dem Schutz des Tieres an sich. Das macht die Etablierung der StIko Vet am Friedrich Löffler-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, deutlich. „Wir haben mit der Anbindung an eine Bundesbehörde nun ein Pendant zur Ständigen Impfkommission im Humanbereich am Robert-Koch-Institut. Das bedeutet in Zukunft eine einheitliche Diktion in Sachen Schutzimpfungen für Tiere, auch im Nutztierbereich, die wichtig ist, um sie vor Krankheiten zu schützen und den Arzneimittelbedarf zu senken“, so Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer. Auch die Behauptung, dass es sich bei dem Lebendimpfstoff von MSD Tiergesundheit/Intervet um einen veralteten Impfstoff handelt, kann so nicht im Raum stehen gelassen werden: „Der Herpes-Erreger ist konservativ und stabil. Er verändert sich nicht. Der Influenza-Erreger ist dagegen instabil und sollte immer wieder angepasst werden“, kontert Dr. Susanne Müller Pferdegesundheitsdienst Baden-Württemberg.

EHV1 und EHV4 für Pferde gefährlich
Beim Pferd unterscheidet die Medizin zwischen zwei gesundheitlich relevanten Equinen Herpes Viren (EHV). Zum einen ist das EHV4, welches zu Atemwegserkrankungen führen kann und zum anderen EHV1, das besonders für Züchter eine große Bedeutung einnimmt, da bis zu 99 Prozent der Stutenaborte das EHV1 aus den fehlgeborenen Fohlen isoliert werden konnten. Nur bei einer Impfabdeckung von 70% und mehr können Herpesausbrüche als Seuchenzug verhindert werden.
Ähnlich wie die Masern-Impfung in der Humanmedizin, dient die Herpes-Impfung beim Pferd daher nicht nur dem eigenen Schutz, sondern ist auch eine soziale Verantwortung. Denn geimpfte Pferde scheiden nachweislich weniger Erreger aus als nicht geimpfte.||Dietz & Consorten

Dietz & Consorten

Poresta Youngster Cup geht weiter – auch in Hamburg

Wed, 16 Apr 2014 00:00:01 GMT

Hamburg - Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Hamburg vom 28. Mai bis zum 1. Juni mit dem riesengroßen Platz und des imposanten Kulisse ist nicht nur für Reiter eine Herausforderung, sondern auch für junge Pferde. Genau die stehen im Mittelpunkt des internationalen Poresta Youngster Cups für sieben und acht Jahre alte, vierbeinige Kandidaten.

Zwei Qualifikationen und ein Stationsfinale gibt es bei jeder Etappe der internationalen Serie, die es den Spitzenreitern erlaubt ihre jungen Pferde selbst auf großen Turnieren vorzustellen. Diese Offerte in Deutschland wird seit Jahren gern genutzt und stellt eine bedeutende Form der Sportförderung dar. Der Lehr- und Lernweg Poresta Youngster Cup ermöglicht Kontinuität in der Entwicklung junger Springpferde.

In Hamburg wird am Mittwoch und Donnerstag die Qualifikation ausgetragen, das punkteträchtige Finale folgt am Samstag.

Das Unternehmen poresta systems ist einer der führenden Anbieter für Wannenmontagesysteme und bodenebene Duschplatzlösungen in Europa. Im hessischen Bad Wildungen fertigt poresta systems alle Produkte, die nach ganz Europa exportiert werden. Die Firma zählt zur Illbruck-Unternehmensgruppe, die sich seit mehreren Jahren bereits im Pferdesport engagiert.

Die Stationen des Poresta Youngster Cups
1. PARTNER PFERD Leipzig
2. Deutsches Spring- und Dressur-Derby Hamburg
3. Westfalen Weser Challenge Paderborn
4. Munich Indoors München||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Toller Treffpunkt – Pferdefestival Redefin mit Teilnehmern aus 12 Nationen

Wed, 16 Apr 2014 00:00:03 GMT

Redefin - Es steht dem Pferdeland Mecklenburg-Vorpommern gut zu Gesicht: Das internationale Reitturnier gibt es seit 2001 auf dem Gelände des Landgestüts, seit 2010 sind Paul und Bettina Schockemöhle für das Pferdefestival Redefin verantwortlich und dürfen sich über viele startwillige Reiterinnen und Reiter vom 9. bis 11. Mai freuen. Aus 12 Nationen trafen Anfragen und erste Nennungen ein und „angeklopft“ haben vier weitere Föderationen…

Redefins Pferdefestival ist beliebt. So will Olympia- und EM-Teilnehmer Henrik von Eckermann aus Schweden dort starten und genauso die Mannschafts-Europameisterin 2009, Clarissa Crotta aus der Schweiz. Mecklenburg-Vorpommerns Spitzenquartett Andre Thieme (Plau), Holger Wulschner (Groß Viegeln), Thomas Kleis (Gadebusch) und Heiko Schmidt (Neu-Benthen) tritt zum „Heimspiel“ an und aus dem benachbarten Schleswig-Holstein hat sich Mannschafts-Weltmeisterin Janne Friederike Meyer angesagt.

Die Dressurfans dürfen sich auf die derzeit erfolgreichste deutsche Reiterin im internationalen Sport freuen, auf Helen Langehanenberg aus Billerbeck, die am kommenden Wochenende ihren Titel im FEI Weltcup in Lyon verteidigen muss. Und erstmals will die zweimalige Olympiasiegerin Heike Kemmer aus Winsen in Redefin antreten. Mit Tailormade L`Espoir hat die Niedersächsin einen vielversprechenden Kandidaten für den Nürnberger Burg-Pokal in Beritt. Kemmer gewann 2004 und 2008 mit der deutschen Equipe Olympiagold und 2008 auch Einzel-Bronze.

Springsport vor dem Reithaus
Im Mittelpunkt stehen im Parcours vor dem wunderschönen Portal die beiden Weltranglistenprüfungen. Das Championat von Lübzer am Samstag und der Große Preis der Deutschen Kreditbank AG am Sonntag sind das erklärte Ziel der internationalen Reiter. Rundherum haben die Veranstalter das Tourenprogramm beibehalten. Es kommt gut an, das es vier verschiedene Touren gibt: Große, Mittlere, Kleine und Youngster Tour. Zwischen diesen Touren können die internationalen Spitzenreiter ihre Pferde individuell auch mal wechselnd starten. Rund 100.000 Euro Preisgeld stehen in jedem Jahr zur Disposition bei einem Etat von mehr als 500.000 Euro für das CSI und das CDN.

Dressur am Landstallmeisterhaus
Das Dressurprogramm „punktet“ mit echten Sahnehäubchen. Erneut ist das Pferdefestival Redefin Standort des Nürnberger Burg-Pokals. Diese Serie ist eine wahre Institution für künftige Championatspferde in der Dressur. Das Pferdefestival ist auch in diesem Jahr Gastgeber für die sieben bis neun Jahre alten Dressurtalente, die in einer Einlaufprüfung und der Qualifikation auf dem Dressurviereck im Park des Landstallmeisterhauses antreten. In der Liste der bundesweit laufenden Qualifikationen ist Redefin die dritte Station und Chance, das begehrte Ticket ins Finale zu lösen. Dazu gibt es die großen Prüfungen Grand Prix, Grand Prix Special und Grand Prix Kür sowie die Qualifikation zu den DKB-Bundeschampionaten des sechsjährigen Dressurpferde.

Licht an – Show beginnt
Am Freitag- und Samstagabend wird auf dem Landgestüt Redefin Platz und Reithaus mit farbigem Flutlicht in Szene gesetzt und dann dominiert Show das Geschehen: Dazu holen die Mitarbeiter des Landgestütes Redefin die besten Pferde aus dem Stall, die historischen Uniformen und guten Ideen. Sportlich sind das Barrierenspringen am Freitagabend im Preis der BSC Asset Management und das kultige Speed-Derby im Preis des Landes Mecklenburg-Vorpommern „MV tut gut“ am Samstagabend richtig unterhaltsame Hingucker. Präsentiert wird die Show des Landgestüts Redefin vom SVZ. Und so kann man ganze Tage auf einem der schönsten deutschen Landgestüte verbringen, Sport gucken, durch die Ausstellung bummeln, gemütlich im Strandkorb am Abreiteplatz verbringen…..

Pferdefestival Redefin im NDR Fernsehen
Samstag, 10. Mai 15.15 – 16.45 Uhr NDR Sportclub live
Sonntag, 11. Mai 14.00 – 15.30 Uhr NDR Sportclub live

Tickets für das Pferdefestival!
Das internationale Turnier bietet Platz in Hülle und Fülle auf der historischen Anlage des Landgestütes Redefin und unschlagbar günstige Tickets. Wer am Parcours einen überdachten Tribünenplatz wünscht, ist am Freitag mit 10 Euro gut untergebracht. Am Samstag kosten Sitzplatztickets 15 Euro, am Sonntag 23 Euro – die Dauerkarte für die überdachte Tribüne gibt es für 40 Euro. Und Stehplätze am Spring- und Dressurplatz gibt es sogar zum Nulltarif für kleine, große, junge und alte Pferdesportfans! Alle Details zum Pferdefestival sind online unter www.reitturnier-redefin.de verfügbar.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Jubiläumsfest „40 Jahre Hengststation Holzeder“

Tue, 15 Apr 2014 00:00:01 GMT

Holzeder - Ein Programm voller Highlights in Malching

Die zweite Auflage der Prime Selection Sales, ein geselliger Galaabend mit geschichtlichem Abriss und Videopräsentation, viele geladene Gäste, bekannte Gesichter aus dem Zucht- und Sportsektor und eine prächtig aufgemachte Hengstschau als krönender Abschluss – die zweitägige Jubiläumsveranstaltung auf der Hengststation Holzeder war bis ins kleinste Detail top-organisiert und mit vielen Höhepunkten versehen. Grund genug, dass man sich den Event vom 12.-13. April nicht entgehen lassen durfte.

PSS – Initialen, die erstklassige Qualität garantieren
Nach der grandiosen Premiere im Vorjahr kam es heuer zur fulminanten Fortsetzung der Prime Selection Sales. Ein hochkarätiger Katalog mit einer exklusiven Auslese absoluter Top-Pferde wurde am Samstag, den 12. April 2014, vor vollen Publikumsrängen präsentiert und gekonnt von Julia Schönhuber, Maximilian Ziegler und Holzeder-Bereiter Christoph Lanske vorgestellt. Nicht alle Springtalente wurden vorgesprungen, da einige der ausgesuchten Cracks bereits vor der offiziellen Präsentation ihren Besitzer gewechselt hatten. Die angehenden Parcourshoffnungen, die man bewundern durfte, konnten sich sehen lassen und überzeugten im höchsten Maße mit Potential und Können, sodass Johannes Holzeder mit Stolz ein hochqualitatives Lot zusammengestellt hatte.
Alle Pferde samt Bilder und Videos sind auf www.prime-selection-sales.de

Glanzvoller Galaabend
"Das Optimum als gemeinsames Ziel" - Das ist der Leitspruch, den sich Hengststationsleiter Johannes Holzeder zum Motto machte und mit dem er in Sachen Sport, Zucht und Ausbildung nicht nur seit Jahrzehnten für Erfolge sorgt, sondern auch absolut hohes Niveau garantieren kann. Dieser Perfektionismus spiegelte sich auch bei der Planung des Galaabends wieder, der mit vielen Höhepunkten vollgespickt war. Unzählige Pferdekenner aus dem In- und Ausland, langjährige Freunde und Züchterkollegen ließen es sich nicht nehmen, beim runden Geburtstag dabei zu sein. So reisten unter anderem Kaiser Johannsmann, der holländischer Olympiareiter Wim Schröder, der Nationenpreisreiter und Dritte der Deutschen Meisterschaft Ralf Moormann, Kristian Kniha oder Florian Meyer zu Hartum in den Süden Deutschlands und freuten sich Teil des Programms zu sein.. Sie alle standen und stehen noch immer in enger Verbindung zur Hengststation Holzeder, ihren Zuchtprodukten und Hengsten und schwelgten bei der zusammengestellten Videopräsentation in Erinnerung und erzählten von alten Geschichten, ihren Erfahrungen und der gemeinsamen Zeit mit der Familie Holzeder und ihren Pferden. Wahrliche Hingucker waren mit Sicherheit die alten Videoaufnahmen, wo man Johannes Holzeder als zehnjährigen Buben mit gut einem Meter Größe bei der Hengstpräsentation bewundern durfte, oder den allerersten Hengst "Nordfalk" unter Hans-Georg Johannsmann im Parcours sah. Unterstrichen wurde der geschichtliche Abriss mit der Aufzählung der wichtigsten Vererber und deren Nachkommen, mit einem sensationellen Showauftritt, der Versteigerung des Bayern München-Trikots, der geladenen Band „Saubartln“, einem köstlichen Buffet und jeder Menge guter Stimmung.
Das Trikot von Bayern München Spieler Thomas Müller wechselte übrigens für satte 2.800,- Euro den Besitzer. Otto Vaske und Hendrik Klatte sicherten sich dieses einmalige Unikat und wollen es im Rahmen ihrer ESI-Auktion am 30. August 2014 wiederum zu Gunsten krebskranker Kinder versteigern.

Holzeder-Hengstschau am Sonntag
Der zweite Veranstaltungstag in Malching versprach mit der Hengstschau den krönenden Abschluss des zweitägigen Zuchtevents. Man durfte am Nachmittag Teil eines top-geplanten und bestens in Szene gestellten Programm sein, wo sämtliche Vererber aus dem Hause Holzeder und einige ihrer Nachkommen vor voller Publikumskulisse vorgestellt wurden. Unter den edlen Deckhengsten fanden sich Corlani, Clooney, Chap II, Florestano, Clearline Z sowie die beiden Ponyhengste Giglberg Spotlight und Casino Ryal K WE wieder

Mit dem erst vierjährigen Cassini II-Cornet Obolensky-Nachkommen Corlani wurde der Reigen fulminant eröffnet. Dieser sprunggewaltige Braune wusste schon bei der lösenden Arbeit zu beeindrucken und punktete mit einer ansprechenden, so abgeklärten Art über den Hindernissen. Mit einer Leichtigkeit nahm er jede Hürde in Angriff und lief unter Christoph Lanske zur Höchstform auf.

Ihm folgte ein nicht minder spektakulärer Clearline Z. Im Programmheft haben sie ihn mit dem bekannten Spruch "...denn Vermögen kommt nie aus der Mode" charakterisiert und mitten ins Schwarze getroffen. Der imposante Braune, der mit seinen 1,74 Meter eine wahrlich mächtige Erscheinung ist, ging mit einer Leichtigkeit über die Hindernisse, sodass die Zuschauer nicht mehr aus dem Schwärmen kamen. Kein Wunder, denn mit Clearway-Caletto II- Sacramento Song xx verspricht seine Ahnentafel geballte Ladung Springblut.

Nicht fehlen durften natürlich auch die beiden Ponyhengste Giglbert Spotlight und Casino Royale K WE, die geschickt von Bayerns Spitzennachwuchsamazone Theresa Vanessa Oppowa in Szene gestellt wurden.

Ein absolutes Aushängeschild und ein wahrlicher Hingucker war der bunt aufgemachte Clooney, der mit seiner Eigenleistung und Nachkommen eine Vielzahl an internationalen Erfolgen aufweisen kann und natürlich bei der Hengstschau nicht fehlen durfte.

Voller Stolz wurde als Schlusshengst die Zukunftshoffnung aus dem Hause Holzeder vorgestellt: Johannes ließ es sich nicht nehmen, selbst in den Sattel zu steigen und den Ausnahmeschimmel über die Hindernisse zu präsentieren. Chap II hat sich als Reservesieger der Körung längst schon einen bekannten Namen gemacht und strotzt nicht nur vor Selbstvertrauen und Übersicht an den Sprüngen, sondern verfügt darüber hinaus auch über ein bemerkenswertes Interieur, das für einen erst vierjährigen Youngster mehr als bewundernswert ist. Weder der buntaufgemachte Platz, noch die grandiose Stimmung in der Arena brachten den Cellestial-Contender-Sohn aus der Ruhe und so lieferte er einmal mehr eine Top-Performance ab.

Zum feierlichen Abschluss eines tollen Veranstaltungswochenendes zeigte uns der Florestano-Sohn Flamenco unter seiner Reiterin und Ausbilderin Astrid Neumayer sein Können. Platzierungen heimste der Rappe bereits auf internationalem Niveau bis Intermediaire I ein und so gab es neben Traversalen, Serienwechsel und kraftvollen Verstärkungen auch einige Grand Prix Lektionen wie Pirouetten, Passage und Einserwechsel zu sehen.

Alle weitere Infos auf www.holzeder.de||Pferdenews.eu

Pferdenews.eu

Lodbergen-Hengste lassen Nachzucht für sich sprechen

Tue, 15 Apr 2014 00:00:02 GMT

Lodbergen - Eigens für den vierten Züchterfrühling im Dressurpferde Leistungszentrum Lodbergen (DLZ) hatte Geschäftsführer Urs Schweizer die Zahl der Sitzgelegenheiten in der Reithalle am Jägereck noch einmal deutlich erhöht – und dennoch reichte der Platz am Ende fast nicht aus, um die zahlreich erschienenen Zuschauer unterzubringen. Die waren gekommen, um die Spitzenvererber Dante Weltino OLD, For Romance, Follow Me sowie die Neuerwerbungen des DLZ in Aktion zu erleben.
Unter der Lodbergen-Chefbereiterin Therese Nilshagen brillierten der Oldenburger Reservesiegerhengst und bereits in schweren Dressuren erfolgreiche Dante Weltino OLD (v. Danone I-Welt Hit II), der Vize-Bundeschampion Sean Connery (v. Sir Donnerhall I-Rotspon), der Oldenburger Siegerhengst und HLP-Dressursieger Follow Me (v. Fürstenball-Donnerschwee) und der Westfälische Siegerhengst Rock For Me (v. Rock Forever I-Florencio I). Kira Wulferding zelebrierte den von ihr ausgebildeten Oldenburger Siegerhengst und Hauptprämiensieger dressurbetont, For Romance (v. Fürst Romancier-Sir Donnerhall I). Ebenfalls unter dem Sattel bewiesen die Zukunftshoffnungen Buenos Dias (v. Bordeaux-Don Kennedy) und First Ampere (v. Ampere-Weltruhm) ihr Bewegungsvermögen und ihre Rittigkeit.
Von der niederländischen Partnerstation der Familie van Norel war der Grand Prix-erfolgreiche Uphill angereist. Der von Oscar-Apollonios xx abstammende Braune hatte auch gleich erfolgreiche Nachzucht im Gepäck, darunter einen bewegungsopulenten dreijährigen Hengst mit Namen Grandioso und ein überragendes Stutfohlen als Vollschwester zum gekörten Uphill-Sohn Fashion Hill (M. v. San Remo).
Stichwort Nachzucht: Insgesamt sieben Fohlen aus dem ersten Jahrgang des Follow Me sowie der Hengste For Romance und Dante Weltino OLD demonstrierten eindrucksvoll die Vererbungskraft ihrer Väter.
Im Anschluss an die bald zweistündige Hengstvorführung, die häufig von Szenenapplaus begleitet war, nutzten viele Züchter die Gelegenheit, sich von Urs Schweizer und seinem Expertenteam Karl-Heinz Hooghoff und Sebastian Krause hinsichtlich geplanter Anpaarungen fachkundig beraten zu lassen.

Am Montag, 28. April, steht das Dressurpferde Leistungszentrum Lodbergen ganz im Zeichen des Fohlenjahrgangs 2014: um 10.00 Uhr beginnt der Frühbrenntermin der Oldenburger Zuchtverbände mit über 50 angemeldete Fohlen, der zugleich Sichtung für die 56. Summer Mixed Sales in Vechta ist.

Weitere Infos unter www.dressurleistungszentrum.de||Equitaris

Equitaris

Angebote für Besucher: Ein- und Zwei-Tages-Tour mit dem Planwagen über die Schwäbische Alb

Tue, 15 Apr 2014 00:00:03 GMT

Marbach - Neues Angebot für Pferde- und Kulturliebhaber: Das Haupt- und Landgestüt Marbach bei einer Kutschfahrt entdecken

Marbach, 10.04.2014 (HuL Marbach). Das Unternehmen ROSSNATOUR bietet in Kooperation mit dem Haupt- und Landgestüt Marbach zwei erlebnisreiche Kutschfahrten an.

Ein-Tages-Tour: Marbach – Offenhausen – Marbach
Am Donnerstag, 24. April geht es bei der Tagesfahrt „Pferde erleben auf der Schwäbischen Alb“ nach einem geführten Gestütsrundgang durch den Gestütshof Marbach im Planwagen um den Sternberg zum Gestütshof Offenhausen. In der Klosterkirche findet eine Führung und Besichtigung des Gestütsmuseum statt. Nach einem Mittagessen beginn die genüssliche Fahrt zurück zum Gestütshof Marbach, wo der Tag mit Kaffee und Kuchen ausklingen wird.

Zwei-Tages-Tour: Marbach – Offenhausen – St. Johann – Marbach
Am 10. und 11. Juni startet die Zwei-Tages-Tour „500 Jahre Marbach – Gestütsreise auf den Spuren König Wilhelm I“ am Stutenbrunnen in Marbach. Nach einem Rundgang durch die Stallungen beginnt die Fahrt mit den Schwarzwälder Kaltblütern zum Gestütshof Offenhausen. In zwei Tagen entdecken die Teilnehmer die Gestütshöfe Marbach, das Gestütsmuseum Offenhausen, den Gestütshof St. Johann und das Vorwerk Fohlenhof. Die zweitägige Planwagenfahrt führt durch die herrliche Landschaft des Albplateaus, vorbei an den ausgedehnten Pferdekoppeln des Haupt- und Landgestüts Marbach, imposanten Felsformationen und malerischen Feldern und Wäldern.


Ablauf Tagesfahrt „Pferde erleben auf der schwäbischen Alb“ am 24. April 2014
09.00 Uhr Treffpunkt am Stutenbrunnen, Begrüßung und Gestütsführung
09.45 Uhr Abfahrt nach Offenhausen, Begleitung durch Gästebetreuer des Haupt- und Landgestüts Marbach
Besichtigung und Führung Gestütsmuseum Offenhausen
12.30 Uhr Mittagessen
13.45 Uhr Weiterfahrt und Rückkehr zum Gestütshof Marbach
16.15 Uhr Ausklang bei Kaffee und Kuchen

Ablauf Zwei-Tages-Tour „500 Jahre Marbach – Gestütsreise auf den Spuren König Wilhelm I“ am 10.-11. Juni 2014
1. Tag, 10. Juni
09.00 Uhr Treffpunkt im Haupt- und Landgestüt Marbach am Stutenbrunnen;
Begrüßung und Rundgang durch die Stallungen mit viel Wissenswertem zur Gestütsgeschichte und zu den Pferden
Ca. 10 Uhr Fahrt mit Schwarzwäldern zum Gestütshof Offenhausen;
Besichtigung des Gestütsmuseums
Am Mittag Mittagessen; Fahrt nach St. Johann;
Rast im Gestütshof St. Johann mit Kaffee und Kuchen;
Fahrt zum Übernachtungsziel
Am Abend Umgeben von Wäldern, am malerischen Albtrauf, liegt die Rohrauerhütte: Ausklingen des Tages bei regionalen Köstlichkeiten;
Atemberaubende Aussicht vom "Rutschenfelsen"
2. Tag, 11. Juni
Am Morgen Reichhaltiges Frühstück; Besichtigung des Vorwerk Fohlenhof
Am Mittag Albbüffelspezialitäten im Landgasthof Hirsch in Gächingen;
Fahrt über die Wachholderweiden zurück zum Gestütshof Marbach, vorbei an „Julmond´s Grab“
Ca. 17 Uhr Imbiss im ganz besonderen Ambiente der historischen Geschirrkammer
Nähere Informationen zur den Angeboten und Buchung unter www.rossnatour.de oder unter der Telefonnummer (0 73 33) 9 53 95 18.

Seit mehr als zehn Jahren dreht sich bei ROSSNATOUR alles um Pferd und Wagen. Das Team von Christel Erz besteht aus erfahrenen, fachlich hochqualifizierten Pferdewirtschaftsmeistern, Fahrtrainern und Fuhrfrauen.
Neben Erlebnisfahrten bietet ROSSNATOUR zertifizierte Lehrgänge für Kutschfahren, Arbeitspferde und Forstarbeit.

Für ausführliche Informationen zu weiteren touristischen Angeboten des Haupt- und Landgestüts Marbach steht Gesine Eberhardt-Rosenberger unter der Telefonnummer (0 73 85) 96 95 -37 von 8.00 – 12.00 Uhr zur Verfügung.
Weiter Informationen zum Haupt- und Landgestüt Marbach im Internet unter www.gestuet-marbach.de.
||Tasja Fischer

Tasja Fischer

Tag der offenen Tür auf Gestüt Famos muss ausfallen

Tue, 15 Apr 2014 00:00:04 GMT

Vechta - Die dritte Ausgabe des so beliebten Tages der offenen Tür am 1. Mai auf Gestüt Famos muss ausfallen. Grund: Chefbereiterin Jessica Andersson hat sich den Fuß gebrochen. „Wir bedauern sehr, dass wir unsere kleine Hengstschau, die in den letzten beiden Jahren zahlreiche Züchter und Pferdefreunde nach Syke-Wachendorf lockte, nicht durchführen können“, erklärt Famos Gestütsleiter Helmut Klein. „Aber wir möchten unsere Hengste natürlich auch optimal präsentieren – und das geht ohne Jessica Andersson nicht.“ Die gebürtige Schwedin ist seit 2013 auf Gestüt Famos für die Ausbildung der Dressurhengste verantwortlich und kann bereits herausragende Erfolge vorweisen. So führte sie den Christ-Sohn Coal Diamond zu Silber beim Reitpferde-Bundeschampionat und Bronze beim Hannoveraner Championat. Der von Don Frederico abstammenden Don Marco siegte unter ihr serienweise bis M**-Dressuren – um nur einige wenige Highlights aufzulisten.

Derweil hat Gestüt Famos seine Springhengststaffel noch einmal wirkungsvoll verstärkt. Der in Frankreich gezogene, sprunggewaltige Berlioz de Lys stammt ab vom international erfolgreichen Ogano Sitte (v. Darco), dessen Nachkommen bereits ebenfalls in schweren Parcours Meriten sammeln konnten. Die Mutter Neige de Bacon und die Großmutter Velleda du Heup platzierten sich im Sport und brachten erfolgreiche Nachzucht. Über Lux, Plein d’espoir IV und Et Hop AA folgen weitere, hoch interessante Leistungsträger im Pedigree des dreijährigen Springcracks Berlioz de Lys.

Nach dem Verkauf des Famos-Hauptbeschälers Contendro I nach Frankreich, der sich nach wie vior großer Nachfrage auch in Deutschland erfreut, startete Gestüt Famos mit einer völlig neu formierten Hengstkollektion in die Zuchtsaison 2014, zu der u.a. die Beschälergrößen Naba de Rêve, Kannan, Vigo d’Arsouilles und Air Jordan sowie die Parcours-Nachwuchshoffnungen Commissario, Darshan und No Surrender gehören, genau wie der Dressurpferde-Bundeschampion Callaho’s Benicio, der Hannoveraner Champion Dancing World und neu die Dressurtalente Rapace , Rock of Gibraltar und Royal Classic II.

Weitere Infos unter www.gestuet-famos.de||Equitaris

Equitaris

NRHA Germany Osterturnier: 40 Starter aus neun Nationen am Start

Tue, 15 Apr 2014 00:00:06 GMT

Kreuth - Erste Station des Sichtungsweges für die WEG 2014

Beim Osterturnier in Rieden-Kreuth in der Oberpfalz, traditionell der Saisonauftakt der National Reining Horse Association Germany (NRHA Germany), fällt in diesem Jahr auch der Startschuss für die deutschen Reiner in Richtung Weltreiterspiele in der Normandie. Der Veranstalter kann sich über ein Rekordergebnis freuen: 40 Pferd-Reiter-Kombinationen aus neun Nationen sind für die internationale Reining-Prüfung (CRI3*) am Ostersonntag genannt.

Neben den deutschen Reitern präsentieren sich auch Reiner aus der Schweiz, Österreich, Dänemark, Frankreich, Niederlande, Finnland, Ungarn und erstmals aus Marokko mit ihren potenziellen WEG-Pferden in Kreuth. „Angesichts der bevorstehenden Weltreiterspiele war entsprechendes Interesse zu erwarten, aber über eine derart große internationale Resonanz freue ich mich doch sehr, zumal am gleichen Wochenende auch ein CRI3* In Wiener Neustadt läuft“, so Bundestrainer Kay Wienrich. „Ich bin gespannt auf unsere deutschen Reiter und Pferde und wie sie sich nach der Winterpause in Kreuth präsentieren.“

So geht unter anderem der amtierende Europameister (Einzel und Mannschaft) Alexander Ripper (Fahrenbach) mit seinem Erfolgshengst Wild At The Bar an den Start. Auch Grischa Ludwig (Bitz) und Volker Schmitt (Parkstein) treten in Kreuth mit den beiden Pferden an, mit denen sie auch Mannschaftsgold auf der Europameisterschaft 2013 in Augsburg errangen: Custom Del Cielo und Smokin Mifilena. Desweiteren sind Mona Dörr (Reichweiler), Steffen Breug (Reichweiler), Oliver Stein (Rhede), Jürgen Pieper (Hechingen) und Oliver Wehnes (Kandel) am Start.

Neben dem mit 2.000 Euro dotierten CRI3* sind auch ein CRI1*, sowie ein CRI1* und CRI3* jeweils für Junioren und die Jungen Reiter ausgeschrieben. Letztere gelten als Sichtung für die Europameisterschaften in diesen Altersklassen. Die CRI werden am Ostersonntag voraussichtlich um die Mittagszeit beginnen, wobei der CRI3* der Senioren den Abschluss bildet.||FN Press

FN Press

CDI*** Nieuw en Sint Joosland/NED: Deutsche Teilnehmer sammeln viele Schleifen

Tue, 15 Apr 2014 00:00:05 GMT

Nieuw en Sint Jossland - Franziska Schwiebert siegt in der Kür Junioren

Mit jeder Menge Top-Platzierungen kehrten die deutschen Teilnehmer vom Internationalen Dressur- und Nachwuchsturnier (CDI***/J/Y/P) im niederländischen Nieuw en Sint Joosland heim.

So kam in der sonntäglichen Kür-Prüfung für Junge Reiter (18 bis 21 Jahre) Petra Middelberg (Glandorf) mit Barclay auf den zweiten Platz (75,083 Prozent). Damit musste sie sich lediglich der Niederländerin Anne Meulenijks mit President´s MDH Avanti geschlagen geben, die 77,833 Prozent erzielte. Fünfte wurde Joline Thüning (Steinfurt) mit Don Dayly (72,750 Prozent). In einer Prüfung für Junioren (16 bis 18 Jahre) belegte Marie-Claire Pöppelmann (Nottuln) mit Dona Luna Platz zwei (66,667 Prozent). In der Kürprüfung für Junioren holte sich Franziska Schwiebert (Kattendorf) mit Fürst Rohan den Sieg (74,750 Prozent). Fünfte wurde Marie-Claire Pöppelmann mit ihrem zweiten Pferd Diplomat (71,208 Prozent).

Im Grand Prix der erwachsenen Dressurreiter am Donnerstag erzielte Anabel Balkenhol (Höven) mit Rubins Royal den vierten Platz (69,800 Prozent). Platz acht ging an den im dänischen Randböl lebenden Maik Kohlschmidt mit Blue Horse Hotline (67,860 Prozent). Im Grand Prix-Special am Freitag konnte Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) als beste deutsche Teilnehmerin glänzen. Mit Burlington FRH belegte sie Platz zwei (68,549 Prozent). Sechster wurde Maik Kohlschmidt mit Blue Horse Hotline mit 65,588 Prozent.||FN Press

FN Press

„Longines Beijing Masters“: Einzigartiges Konzept vorgestellt – Top-Reiter im „Bird`s Nest“ am Start

Tue, 15 Apr 2014 00:00:07 GMT

China - Vom 9. bis zum 11. Mai werden elf der weltbesten internationalen Springreiter auf ihre 20 besten chinesischen Kollegen treffen. Mit einem einzigartigen Konzept geht das „Longines Equestrian Beijing Masters“ in seine vierte Auflage.

Die Entwicklung des Pferdesports in China steht im Mittelpunkt dieses Konzepts, das die Organisatoren nun in Peking vorstellten. „Es geht darum, den chinesischen Reitern die Möglichkeit zu geben, von den Besten zu lernen“, so Turnierdirektor Frank Kemperman vor rund 100 Journalisten im „Beijing Pengyuan Horse Club“. Im sportlichen Wettkampf, aber auch in Gesprächen, bei gemeinsamen Parcoursbegehungen und natürlich wird es auch ganz praktische Tipps geben. Im beeindruckenden Olympiastadion „Bird`s Nest“ in Peking werden die Prüfungen ausgetragen, Höhepunkt ist der „Longines Grand Prix“ am Finalsonntag.

Auch hinter den Kulissen soll der Sport entwickelt werden. Zu diesem Zweck haben die chinesischen Organisatoren vor nunmehr vier Jahren den deutschen Springreiter Ludger Beerbaum um Unterstützung gebeten. Beerbaum wiederum brachte die Aachener Reitturnier GmbH (ART) als Vermarkter des jährlichen CHIO Aachen ins Spiel. Beerbaum und die ART bringen seitdem ihr Know-How ein und organisieren das „Longines Equestrian Beijing Masters“ gemeinsam mit den chinesischen Partnern von „Dashing Equestrian“.

Mit Scott Brash und Ben Maher (beide GB) sowie Beerbaum selber starten die drei Erstplatzierten der aktuellen Longines Weltrangliste in Peking. Auch Europameister Roger-Yves Bost sowie seine Landsleute Pénélope Leprevost und Kevin Staut satteln ihre Pferde in Peking. Aus Deutschland kommen neben Ludger Beerbaum noch Marco Kutscher und Meredith Michaels-Beerbaum. Die Schweizerin Jane Philips Richard, Laura Kraut (USA) und Nick Skelton (GB) komplettieren das erlesene internationale Teilnehmerfeld.

Nie zuvor war die Medienaufmerksamkeit größer. So wird erstmalig der größte chinesische TV-Sender CCTV den „Longines Grand Prix“ am Sonntag live übertragen, in Europa überträgt Eurosport ebenfalls live.

www.beijingmasters.com||Beijingmasters

Beijingmasters

Stuten-Power im Derby?
Weltmacht empfiehlt sich für Hamburg

Tue, 15 Apr 2014 00:00:08 GMT

Hamburg-Horn - Das IDEE 145. Deutsche Derby am 6. Juli 2014 in Hamburg-Horn ist das absolute Highlight der Galopprennsaison. Die besten dreijährigen Pferde kämpfen um den bedeutendsten Titel im Leben eines Vollblüters. Die Zeit der Qualifikationsrennen hat längst begonnen. Am Sonntag empfahl sich in Düsseldorf eine Stute des traditionsreichen Kölner Gestüts Röttgen für das Blaue Band.

Weltmacht, eine von Markus Klug in der Zuchtstätte vorbereitete Mount Nelson-Tochter, beeindruckte bei ihrem Debüt-Erfolg in einem 2.100 Meter-Rennen sehr. Die Schwester der Klassestute Wilddrossel wehrte starke Gegnerinnen mit großem Kampfgeist ab.

„Sie könnte durchaus das Derby ansteuern. Jedenfalls haben wir die Nennung für sie aufrechterhalten. Ihr nächstes Ziel sind nun möglicherweise die Oaks d‘ Italia“, erklärte ihr Betreuer unmittelbar nach dem Erfolg.

Gestüt Ammerlands Borgia war 1997 die bislang letzte Stute die das Derby gewann. Es wäre also wieder einmal an der Zeit, dass eine dreijährige Lady die Nase vorne hat.

Das IDEE 145. Deutsche Derby ist das Hauptereignis der Derby-Woche, die vom 29. Juni bis zum 8. Juli an insgesamt sieben Renntagen Spitzensport in der Hansestadt bietet.

Mehr Informationen gibt es im Internet: www.galopp-hamburg.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

In-Treffpunkt der Pferdesportwelt – Deutsches Spring- und Dressur-Derby

Tue, 15 Apr 2014 00:00:09 GMT

Hamburg - In sechs Wochen ist es soweit: Dann beginnt in Hamburg-Klein Flottbek das Deutsche Spring- und Dressur-Derby, präsentiert von J.J.Darboven und damit eines der größten und bedeutendsten, internationalen Pferdesportereignisse in Norddeutschland. Tradition, moderner Pferdesport und internationale Serien verschmelzen vom 28. Mai bis zum 1. Juni 2014 zu einem hochspannenden und begehrten Event.

Das Top-Ereignis ist mit über 850.000 Euro Preisgeld dotiert, birgt einen Etat von 2,6 Millionen Euro und lockte allein im vergangenen Jahr rund 80.000 Zuschauer an. Eine Marke, die sich Derbyveranstalter Volker Wulff auch für 2014 wünscht. Das Programm für fünf Tage Pferdesport im Derby-Park ist allemal anziehend: In Hamburg geht es gleich um zwei internationale Springsportserien.

Longines Global Champions Tour in Deutschland
Sie führt buchstäblich rund um die Welt und macht Pferde zu „Miles & More-Kandidaten“: Die Longines Global Champions Tour umfasst 13 Stationen in Europa und Asien und das Finale in Doha/Qatar. In diesen illustren Reigen gehört seit 2008 das Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Hamburg und beide – Serie und Top-Event tun einander gut. In der Saison 2014 ist der Klassiker die dritte Station nach Antwerpen und Madrid. Danach geht es weiter nach Shanghai. Die Serie setzt am Samstag einen Glanzpunkt modernen Springsports im Programm des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys mit dem Großen Preis von Hamburg, der in zwei Umläufen und einem Stechen ausgetragen wird. Christian Ahlmann aus Marl versetzte die Zuschauer 2013 in Begeisterung, als er diese deutsche Etappe der Longines Global Champions Tour gewann und erstmal zu Mäzenin Marion Jauss sauste, um sich mit ihr gemeinsam zu freuen…. Fünf internationale Prüfungen gehören zur Longines Global Champions Tour in Hamburg und für all jene, die nicht über ihre Weltranglistenposition qualifiziert sind, ist das Mercedes-Benz-Championat am Donnerstag besonders wichtig: Dort werden die letzten begehrten Startplätze vergeben…

Begehrte Etappe Hamburg
Die dritte Etappe entfaltet beträchtliche Anziehungskraft: So haben sich der Weltranglistenerste und Mannschafts-Olympiasieger Scott Brash und Teamkollege Ben Maher aus Großbritannien schon mal „vormerken“ lassen, ebenso Europameister Roger-Yves Bost (Frankreich), der Olympiazweite Gerco Schröder aus den Niederlanden und mit der Mannschafts-Olympiasiegerin 2008, Laura Kraut, Reed Kessler und Kent Farrington auch drei US-Amerikaner. Auf der gleichen Liste stehen auch Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Marcus Ehning (Borken), Daniel Deusser (Wiesbaden/ Belgien) und Christian Ahlmann (Marl). Auch Rolf-Göran Bengtsson, Schwede mit Wohnsitz in Breitenburg, plant den Hamburg-Start.

DKB-Riders Tour goes Derby
Seit 2001 ist das Deutsche Spring-Derby Bestandteil der Riders Tour, die seit 2010 die DKB-Riders Tour ist, und ihre zweite Etappe beim Derby erlebt. Dazu gehört das 85. Deutsche Spring-Derby am Sonntag, dem 1. Juni, mit 100.000 Euro Preisgeld. Der Klassiker ist die zweite Wertungsprüfung der Serie und birgt zudem unglaublich viel Prestige. Dazu gehören genauso auch die beiden Qualifikationen am Donnerstag und am Freitag (Preis der Deutschen Kreditbank AG).
Für den Derbysieger des Jahres 2013, Gilbert Tillmann aus Grevenbroich, gibt es ein Wiedersehen mit Hamburg, denn während der vierbeinige Derbyheld Hello Max seine verdiente Rente genießt, bereitet Tillmann mit Quandor de Pilenie einen neuen Kandidaten für erste Erfahrungen mit dem legendären Parcours vor. Und da bietet sich u.a. das kultige Speed-Derby an. Wenn am Samstag zur schnellen Derby-Variante gebeten wird, dann wird es laut auf der Tribüne und den Stehwällen, denn die Zuschauer sparen nicht mit Anfeuerung für die Kandidaten….

Von Pferdetausch und Pi & Pa…
…schwärmen die Zuschauer oft noch tagelang. „Pi & Pa“, also Piaffen und Pirouetten gibt es viele im Dressurstadion zu bestaunen, denn nicht nur das 56. Deutsche Dressur-Derby, sondern auch die großen Championatsprüfungen beinhalten alles was anspruchsvoll ist im Dressurviereck. Insgesamt rund 55.000 Euro Preisgeld bergen die sechs internationalen Prüfungen. Vier Mal geht es dann auch um Weltranglistenpunkte: Im Preis des Helenenhofes (Grand Prix de Dressage) am Donnerstag, im Grand Prix Special und in der Grand Prix Kür, gestiftet von Freiherr von Jenisch, die beide am Samstag stattfinden. Sonntags dann ist das Deutsche Dressur-Derby mit Pferdewechsel der absolute Höhepunkt des Programms. Ergänzt wird dieses Angebot durch zwei internationale Prüfungen der so genannten kleinen Tour für die etwas jüngeren Pferde auf dem Weg in den großen Sport.

Nachwuchs im Derby-Park
Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby hat Generationen von Reitern fasziniert und motiviert. Da liegt es nahe, der nächsten Generation das „Reinschnuppen“ in die Atmosphäre und die Herausforderungen im Derby-Park zu ermöglichen. Volker Wulff hat das internationale Top-Ereignis Schritt für Schritt dafür geöffnet. Mit der Einbindung des Deutschen Pony-Dressur-Derbys wurde vor einigen Jahren der Anfang gemacht, die U25-Prüfungen mit Pferdewechsel für die junge Generation folgte und nun sind auch die Springreiter mit dem Finale des U25-Springpokals der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport dabei. Die erstmals 2014 stattfindende Serie bringt Deutschlands gute Nachwuchs-Springreiter in die Hansestadt.

Tickets…
….sind begehrt für Hamburgs großes internationales Pferdesportereignis. Wer live dabei sein will, sollte sich sputen. Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

In-Treffpunkt der Pferdesportwelt – Deutsches Spring- und Dressur-Derby

Tue, 15 Apr 2014 00:00:10 GMT

Hamburg - In sechs Wochen ist es soweit: Dann beginnt in Hamburg-Klein Flottbek das Deutsche Spring- und Dressur-Derby, präsentiert von J.J.Darboven und damit eines der größten und bedeutendsten, internationalen Pferdesportereignisse in Norddeutschland. Tradition, moderner Pferdesport und internationale Serien verschmelzen vom 28. Mai bis zum 1. Juni 2014 zu einem hochspannenden und begehrten Event.

Das Top-Ereignis ist mit über 850.000 Euro Preisgeld dotiert, birgt einen Etat von 2,6 Millionen Euro und lockte allein im vergangenen Jahr rund 80.000 Zuschauer an. Eine Marke, die sich Derbyveranstalter Volker Wulff auch für 2014 wünscht. Das Programm für fünf Tage Pferdesport im Derby-Park ist allemal anziehend: In Hamburg geht es gleich um zwei internationale Springsportserien.

Longines Global Champions Tour in Deutschland
Sie führt buchstäblich rund um die Welt und macht Pferde zu „Miles & More-Kandidaten“: Die Longines Global Champions Tour umfasst 13 Stationen in Europa und Asien und das Finale in Doha/Qatar. In diesen illustren Reigen gehört seit 2008 das Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Hamburg und beide – Serie und Top-Event tun einander gut. In der Saison 2014 ist der Klassiker die dritte Station nach Antwerpen und Madrid. Danach geht es weiter nach Shanghai. Die Serie setzt am Samstag einen Glanzpunkt modernen Springsports im Programm des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys mit dem Großen Preis von Hamburg, der in zwei Umläufen und einem Stechen ausgetragen wird. Christian Ahlmann aus Marl versetzte die Zuschauer 2013 in Begeisterung, als er diese deutsche Etappe der Longines Global Champions Tour gewann und erstmal zu Mäzenin Marion Jauss sauste, um sich mit ihr gemeinsam zu freuen…. Fünf internationale Prüfungen gehören zur Longines Global Champions Tour in Hamburg und für all jene, die nicht über ihre Weltranglistenposition qualifiziert sind, ist das Mercedes-Benz-Championat am Donnerstag besonders wichtig: Dort werden die letzten begehrten Startplätze vergeben…

Begehrte Etappe Hamburg
Die dritte Etappe entfaltet beträchtliche Anziehungskraft: So haben sich der Weltranglistenerste und Mannschafts-Olympiasieger Scott Brash und Teamkollege Ben Maher aus Großbritannien schon mal „vormerken“ lassen, ebenso Europameister Roger-Yves Bost (Frankreich), der Olympiazweite Gerco Schröder aus den Niederlanden und mit der Mannschafts-Olympiasiegerin 2008, Laura Kraut, Reed Kessler und Kent Farrington auch drei US-Amerikaner. Auf der gleichen Liste stehen auch Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Marcus Ehning (Borken), Daniel Deusser (Wiesbaden/ Belgien) und Christian Ahlmann (Marl). Auch Rolf-Göran Bengtsson, Schwede mit Wohnsitz in Breitenburg, plant den Hamburg-Start.

DKB-Riders Tour goes Derby
Seit 2001 ist das Deutsche Spring-Derby Bestandteil der Riders Tour, die seit 2010 die DKB-Riders Tour ist, und ihre zweite Etappe beim Derby erlebt. Dazu gehört das 85. Deutsche Spring-Derby am Sonntag, dem 1. Juni, mit 100.000 Euro Preisgeld. Der Klassiker ist die zweite Wertungsprüfung der Serie und birgt zudem unglaublich viel Prestige. Dazu gehören genauso auch die beiden Qualifikationen am Donnerstag und am Freitag (Preis der Deutschen Kreditbank AG).
Für den Derbysieger des Jahres 2013, Gilbert Tillmann aus Grevenbroich, gibt es ein Wiedersehen mit Hamburg, denn während der vierbeinige Derbyheld Hello Max seine verdiente Rente genießt, bereitet Tillmann mit Quandor de Pilenie einen neuen Kandidaten für erste Erfahrungen mit dem legendären Parcours vor. Und da bietet sich u.a. das kultige Speed-Derby an. Wenn am Samstag zur schnellen Derby-Variante gebeten wird, dann wird es laut auf der Tribüne und den Stehwällen, denn die Zuschauer sparen nicht mit Anfeuerung für die Kandidaten….

Von Pferdetausch und Pi & Pa…
…schwärmen die Zuschauer oft noch tagelang. „Pi & Pa“, also Piaffen und Pirouetten gibt es viele im Dressurstadion zu bestaunen, denn nicht nur das 56. Deutsche Dressur-Derby, sondern auch die großen Championatsprüfungen beinhalten alles was anspruchsvoll ist im Dressurviereck. Insgesamt rund 55.000 Euro Preisgeld bergen die sechs internationalen Prüfungen. Vier Mal geht es dann auch um Weltranglistenpunkte: Im Preis des Helenenhofes (Grand Prix de Dressage) am Donnerstag, im Grand Prix Special und in der Grand Prix Kür, gestiftet von Freiherr von Jenisch, die beide am Samstag stattfinden. Sonntags dann ist das Deutsche Dressur-Derby mit Pferdewechsel der absolute Höhepunkt des Programms. Ergänzt wird dieses Angebot durch zwei internationale Prüfungen der so genannten kleinen Tour für die etwas jüngeren Pferde auf dem Weg in den großen Sport.

Nachwuchs im Derby-Park
Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby hat Generationen von Reitern fasziniert und motiviert. Da liegt es nahe, der nächsten Generation das „Reinschnuppen“ in die Atmosphäre und die Herausforderungen im Derby-Park zu ermöglichen. Volker Wulff hat das internationale Top-Ereignis Schritt für Schritt dafür geöffnet. Mit der Einbindung des Deutschen Pony-Dressur-Derbys wurde vor einigen Jahren der Anfang gemacht, die U25-Prüfungen mit Pferdewechsel für die junge Generation folgte und nun sind auch die Springreiter mit dem Finale des U25-Springpokals der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport dabei. Die erstmals 2014 stattfindende Serie bringt Deutschlands gute Nachwuchs-Springreiter in die Hansestadt.

Tickets…
….sind begehrt für Hamburgs großes internationales Pferdesportereignis. Wer live dabei sein will, sollte sich sputen. Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Hornsmühlen erwartet die besten „Buschreiter“ zum Gutshof-Ei-Cup

Mon, 14 Apr 2014 00:00:01 GMT

Hornsmühlen - Der Frühling ist da und schon kommen die Aktiven mit ihren Wettbewerben wieder ins Freie. Die ersten Reiter werden die Vielseitigkeitsreiter sein, denn für die „Buschreiter“ ist ihr Sport in erster Linie in der freien Natur. Einer der ersten Höhepunkte im Norden wird die 8. Hornsmühlener Vielseitigkeit sein, die am 17. und 18. Mai in Hornsmühlen am Stocksee bei Seedorf/Bad Segeberg stattfindet.

Der Vielseitigkeitssport in Schleswig-Holstein gehört zu den Reitsportdisziplinen, in denen die Reiter aus dem nördlichsten Bundesland an vorderster Stelle stehen. Deshalb kommt – nach der Absage der Vielseitigkeitsturniere in Schenefeld und Bredeneek – dem Turnier in Hornsmühen in diesem Jahr eine noch größere Bedeutung zu. Im Mai findet dort direkt zwischen dem Großen Plöner See und dem Stocksee die 8. Hornsmühlener Vielseitigkeit um den „Gutshof-Ei Cup“ statt.

„Wir werden in diesem Jahr Geländepferdeprüfungen der Klassen A und L und eine Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L veranstalten“, erläuterte Axel Behmann als verantwortlicher Organisator des Turniers, für das der Ostholsteinische Reiterverein (ORV) Malente-Eutin als Veranstalter und der Pferdesportverband (PSH) Schleswig-Holstein als Unterstützer auftreten.

„Da aber in diesem Jahr mit Schenefeld und Bredeneek zwei wichtige Vielseitigkeitsturniere ausfallen, erwarten wir ein noch stärkeres Interesse an unserer Veranstaltung, zumal Hornsmühlen im Rahmen des CDV-Cups 2014 eine Station darstellt“ so Behmann.
Am ersten Veranstaltungstag, Sonnabend, den 17. Mai, werden Geländepferdeprüfungen der Klassen A und L ausgetragen und am Sonntag, den 18. Mai, wird dann die Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L gestartet.

Für etliche Vielseitigkeitsreiter steht diese Hornsmühlener Veranstaltung fest im Turnierkalender. Spitzenreiter wie Peter Thomsen, Kai Rüder, Marie Kraack, Svenja Hansen, Andreas Dibowski, Franziska Keinki, Claas Hermann Romeike oder Marina Köhnke, Adam Liedermann sowie Elmar Lesch werden als Teilnehmer erwartet.

Parcourschef wird auch 2014 erneut Fried Schwien (Brackrade) sein, der für die „Buschreiter“ in der hügeligen und durch den Stocksee begrenzten Fläche eine hoch interessante und ideale Streckenführung errichten wird.

Besonders erfreut zeigen sich die Veranstalter darüber, dass auch in diesem Jahr wieder ein Kreis von Sponsoren zur Verfügung steht, um diese Zweitagesveranstaltung zu unterstützen. Besonderer Dank gilt der Firma Gutshof-Ei mit Hans Thomas Freiherr von Meerheimb, die bereits in den Vorjahren als Hauptsponsor aufgetreten ist sowie Constantin Freiherr von Fürstenberg auf dessen Grund ein Teil der Geländestrecke verläuft. Zu weiteren Sponsoren gehören unter anderem die Hauptgenossenschaft Nord aus Kiel, die Firma Gudendorf-Ankum aus Ankum sowie Truck-Vertrieb-Nord aus Neumünster und die Spedition Bruhn aus Lübeck. „Ohne die große Unterstützung der Sponsoren und Förderer, wäre unser Turnier nicht realisierbar und einem so breiten und interessierten Publikum zugänglich“, sagt Axel Behmann.

Weitere Höhepunkte am Haupttag des Turniers (So., 18. Mai) sind der Auftritt der regional bekannten Weidezaunband aus Rixdorf bei Plön, die für musikalische Unterhaltung sorgen wird sowie eine Anzahl von Oldtimer-Traktoren. Auf dem Turnierplatz erwarten den Besucher diverse kleine Stände, die eine Auswahl an verschiedenen Köstlichkeiten anbieten.
Der Eintritt ist frei, die Parkgebühr ist 5,00 €.

Nähere Informationen zum Rahmenprogramm der Vielseitigkeit Hornsmühlen sind unter www.vielseitigkeit-hornsmuehlen.de veröffentlicht.||Rolf Röhling

Rolf Röhling

FEI-Aktivenvertreter: Ab 15. April Online-Wahl

Mon, 14 Apr 2014 00:00:02 GMT

Warendorf - Kai Vorberg einziger deutscher Kandidat

Ab Dienstag, 15. April, bis 1. Juni können die bei beim Weltreiterverband FEI registrierten Pferdesportler online ihre Aktivenvertreter in den acht Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Fahren, Distanzreiten, Voltigieren, Reining und Para-Equestrian wählen.

Als einziger Deutscher stellt sich der zweimalige Weltmeister der Voltigiersportler, Kai Vorberg, zur Wahl. Folgende Reiter kandidieren für das Amt des Aktivenvertreters:

Springen: Mario Deslauriers (USA), Geir Gulliksen (NOR), Laura Kraut (USA), Rodrigo Pessoa (BRA) und Nicolas Pizarro (MEX)

Dressur: Laura Tomlinson (früher Bechtolsheimer, GBR) und Anna Paprocka-Campanella (ITA)

Vielseitigkeit: Igor Atrokhov (RUS), Daisy Berkley (GBR) und Karen O'Connor (USA)

Fahren: Joanna Attenborough (GBR), Melanie Becker (NED), Bartlomiej Kwiatek (POL) und Chester Weber (USA)

Distanzreiten: Rashid Dalmook Juma Al Maktoum (UAE), Cecilia Hellesen-Hansen (SWE), Nikolay Melbard (RUS) und Miguel Pavlovsky (ARG)

Voltigieren: Anna Cavallaro (ITA), Lukás Klouda (CZE) und Kai Vorberg (GER)

Reining: Gennaro Lendi (ITA) und Guillermo Recio (USA)

Para-Equestrian (Dressur): Yonatan Dresler (ISR), Diane Kastama (USA) und Laurentia Tan (SIN)

Die Abstimmung erfolgt in einem Onlineverfahren, das ab Dienstag, 15. April freigeschaltet wird und bis 1. Juni läuft:

www.fei.org/hub/athletes/athlete-elections-2014

Falls erforderlich, kann noch eine Stichwahl erfolgen. Wählen darf jeder bei der FEI registrierte Pferdesportler über 18 Jahre, der auf einer der Ranglisten des Weltverbandes geführt wird. Welche Athleten als Aktivensprecher ihrer Disziplin gewählt wurden, will die FEI am 17. Juli bekannt geben.||FN Press

FN Press

Acht deutsche Teilnehmer beim Weltcup-Finale in Lyon

Mon, 14 Apr 2014 00:00:03 GMT

Warendorf - Spring- und Dressurreiter ermitteln ihre Hallenchampions

Warendorf (fn-press). Während der nationale Turniersport bereits in die grüne Saison gestartet ist, satteln die internationalen Spitzenreiter noch einmal „indoor“. Das Weltcup-Finale vom 17. bis 21. April im großen Messezentrum von Lyon ist der krönende Abschluss der Hallensaison. Gleich acht deutsche Reiterinnen und Reiter treten gemeinsam mit Bundestrainerin Monica Theodorescu (Dressur) und Bundestrainer Otto Becker (Springen) die Reise nach Frankreich an.

Dressurfans können sich auf ein erneutes Kräftemessen der beiden Spitzenpaare freuen. Die britische Olympiasiegerin und Europameisterin Charlotte Dujardin und ihr Pferd Valegro haben eine Wildcard des Veranstalters bekommen und werden mit Deutschlands Nummer 1, Titelverteidigerin Helen Langehanenberg und Damon Hill, um den Sieg kämpfen. Die 31-jährige Langehanenberg aus Billerbeck bei Münster nimmt nun zum vierten Mal am Weltcup-Finale teil. 2013 siegte sie im Sattel des jetzt 14-jährigen westfälischen Hengstes Damon Hill, ein Sohn des legendären Donnerhall, im Jahr zuvor musste sich das Paar knapp der Niederländerin Adelinde Cornelissen geschlagen geben.

Die deutsche Rekordhalterin Isabell Werth (44) startet zum sage und schreibe 14. Mal beim Weltcup-Finale. Die fünffache Goldmedaillengewinnerin bei Olympischen Spielen und dreimalige Einzel-Weltmeisterin aus dem niederrheinischen Rheinberg reist mit zwei Pferden nach Lyon: El Santo und Don Johnson. Aller Voraussicht nach wird Isabell Werth den 13-jährigen Wallach El Santo NRW einsetzen.

Ihr Weltcup-Debüt feiert Jessica von Bredow-Werndl aus dem oberbayerischen Aubenhausen. Sie gilt als der deutsche Shooting-Star dieser Weltcup-Saison. Zwar sammelte die 28-Jährige bereits in der Altersklasse der Junioren und Jungen Reiter zahlreiche Goldmedaillen bei Europameisterschaften, aber der Vorstoß in die internationale Dressurspitze gelang erst im vergangenen Jahr und ist eng verknüpft mit der niederländischen Stute Unee BB. Mit der 13-jährigen Tochter des Gribaldi, die die Schweizer Dressurrichterin Beatrice Bürchler-Keller Jessica von Bredow-Werndl zur Verfügung stellt, glückte im März der Sieg in der Weltcup-Kür und im Grand Prix in Göteborg.

Wie Isabell Werth hat auch Marcus Ehning 2014 sein 14. Weltcup-Finale „auf dem Buckel“. Der Borkener, der während des Osterwochenendes seinen 40. Geburtstag feiern kann, gewann bereits dreimal das Weltcup-Finale: 2010 setzte er Plot Blue und Noltes Küchengirl ein, 2006 hieß der Sieger Sandro Boy und 2003 war Anka das „Ass im Ärmel“ des Reiters. Diesmal soll der zehnjährige NRW-Landbeschäler Cornado seine Premiere beim Weltcup-Finale erleben, zudem nimmt Ehning den bewährten Plot Blue mit nach Lyon.

Christian Ahlmann, der 39-jährige Weltcup-Final-Sieger von 2011, ist zum siebten Mal dabei. Mit Aragon Z (14) und Little Lady Z (13) verfügt er über zwei erfahrene Pferde, mit denen ihm in dieser Weltcupsaison etliche gute Platzierungen gelangen. Sein Spitzenpferd Cornet D’Amour will Daniel Deußer, mit 32 Jahren der jüngste im deutschen Springreiteraufgebot, satteln. Im Sattel des elfjährigen westfälischen Cornet Obolensky-Sohgns wurde der in Belgien lebende Deußer 2013 Deutscher Meister und gewann zudem die Mannschafts-Silbermedaille bei der Europameisterschaft. Sportlich steil bergauf ging es auch im Winterhalbjahr für Lars Nieberg. Der Chefausbilder des Gestüts Berl in Sendenhorst belegte mit der elfjährigen westfälischen Stute Leonie W etliche vordere Platzierungen, unter anderem Platz 3 beim Weltcup-Springen von Leipzig.

Auf den letzten Drücker rutschte Ludger Beerbaum ins deutsche Lyon-Team nach. Er profitierte von der Absage des Franzopsen Roger-Yves Bost. Der 50-jährige Rekordreiter aus Riesenbeck, der fünf olympische Goldmedaillen gewann, zweimal Europameister (Einzelwertung) wurde und schon neunmal Deutscher Meister war, bringt den niederländischen Chaman und die Stute Chiara an den Start – beides Pferde, die ihren Siegeswillen und ihr großes Potenzial mehrfach unter Beweis gestellt haben. Erst vor wenigen Wochen sprang die elfjährige Holsteinerin Chiara mit Beerbaum der Konkurrenz im Großen Preis von Doha davon.

Informationen, Zeitplan und Ergebnisse: www.feiworldcupfinals-lyon.com||FN Press

FN Press

Vorreiter-Team 2014

Mon, 14 Apr 2014 00:00:05 GMT

Warendorf - Gründungsevent bei DM in Balve
Das neue Vorreiter-Team formiert sich beim „Balve Optimum 2014“, den Deutschen Meisterschaften Springen und Dressur in Balve. Am 17. Mai lädt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) die neuen Team-Mitglieder zum Gründungsevent. Die bis zu 84 in Vereinen engagierten Jungen und Mädchen erwartet u.a. eine Führung über das Turniergelände mit Blick hinter die Kulissen als auch eine Schlossführung. Zudem erhält jedes Teammitglied von uvex einen Reithelm und von der Deutschen Kreditbank AG (DKB) ein Vorreiter-Team-Poloshirt.

Das Vorreiter-Team wurde vor zwei Jahren von der FN als Maßnahme der Initiative Vorreiter Deutschland ins Leben gerufen, um junge Vereinsmitglieder im Alter von 14 bis 26 Jahren für ihr Engagement im Pferdesportverein zu belohnen und so das Ehrenamt zu fördern. Wer es in den Club schafft, kann zahlreiche Vorteile nutzen: von Einladungen zu Veranstaltungen wie Equitana, DKB-Bundeschampionate oder FN-Seminaren bis hin zur Bonuskarte JUGENDaktiv, die alle Vorteile und Vergünstigungen der Persönlichen Mitglieder beinhaltet. Aber auch der Verein profitiert: Das Clubmitglied nimmt stellvertretend für seinen Verein regelmäßig an Verlosungen teil und kann Preise wie zum Beispiel einen Trainingstag mit einem renommierten Ausbilder, eine Schulpferdeausstattung oder die Bezuschussung einer Vereinsaktion im Jugendbereich im Wert von 500 Euro gewinnen.

Zum Leidwesen der „alten“ Mitglieder ist die Clubzugehörigkeit auf zwei Jahre begrenzt. Gerne hätte der eine oder andere verlängert, denn neben den Preisen und Vorteilen bot das Team auch neue Freundschaften, Kontakte und Erfahrungen. „Wir wollen aber, dass möglichst viele Jugendliche von der Maßnahme profitieren“, begründet Carolin Spickhoff, die in der FN-Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe das Team betreut, die Befristung der kostenlosen Team-Mitgliedschaft.

Die neuen Team-Mitglieder stehen am 17. April fest. Bis dahin läuft noch das Auswahlverfahren durch die Landespferdesportverbände, denen der engagierte Nachwuchs von den Vereinen für das Team vorgeschlagen wurde.||FN Press

FN Press

Hardenberg Burgturnier - Team Oranje macht sich bereit

Mon, 14 Apr 2014 00:00:04 GMT

Nörten-Hardenberg - 14.04.2014 - Es ist die Kombination aus Top-Bedingungen für Pferd und Reiter, der atemberaubenden Atmosphäre des Springplatzes unterhalb der historischen Hardenberg BurgRuine und der tollen Gastfreundschaft vor Ort, die alljährlich die besten Springreiter der Welt zum Hardenberg Burgturnier lockt. Vom 22.-25. Mai 2014 wird auch die Niederlande mit drei ihrer besten und erfolgreichsten Springreiter beim Reitsportklassiker in Süd-Niedersachsen vertreten sein.

Für Albert Zoer läuft es im Moment so richtig rund. Im Januar gewann der 38-jährige Niederländer den großen Preis von Zuidbrook (NED), Anfang März sauste er in Dortmund auf Abra Kadabra zum Sieg im Großen Preis der Bundesrepublik und damit im Finale der Masters League und es folgte Anfang April der 1. Platz im Großen Preis von Lanaken (BEL). Ein erneuter Sieg Ende Mai in Nörten-Hardenberg würde also gut in das Erfolgsschema von Albert Zoer passen.

Aber die Konkurrenz schläft nicht und schon gar nicht die aus dem eigenen Land. Ebenfalls am Start - der fliegende Holländer. Ob beim Sieg im Großen Preis von Donaueschingen, beim Sieg im Großen Preis von Frankfurt oder beim Sieg im Großen Preis von Oldenburg, Gert-Jan Bruggink ist ein absoluter Garant für Spitzensport, schnelle Runden und super Stimmung. Er gewann im vergangenen Jahr fünf große Preise, zahlreiche Weltranglistenspringen und ist beim Hardenberg Burgturnier ein Kandidat für ganz oben.

Der Dritte im Bunde ist Mannschafts-Silbermedaillengewinner Marc Houtzager. Er bewies beispielsweise bei den Olympischen Spielen in London 2012 seine Stärke und platzierte sich mit seinem Team an zweiter Stelle in der Mannschaftswertung.

Spannung pur ist also im Gräflichen Schlosspark garantiert, wenn sich die Besten der Besten im Springparcours miteinander messen. Tickets und weitere Informationen unter www.der-hardenberg.com/burgturnier oder unter 05503-802635.||Escon-Marketing

Escon-Marketing

Neuer Hauptsponsor Solem unterschreibt Zwei-Jahres-Vertrag

Mon, 14 Apr 2014 00:00:06 GMT

Mühlen/Luxembourg - (Mühlen/ Luxemburg) Der neue Hauptsponsor der DKB-Riders Tour, Solem Luxembourg, hat mit der DKB-Riders Tour aktuell eine Vereinbarung über zwei Jahre bis einschließlich 2015 unterzeichnet. Damit erstreckt sich das Engagement des international arbeitenden Unternehmens für die Springsportserie über einen längeren Zeitraum als ursprünglich angedacht.

Das Engagement umfasst generell die Zusammenarbeit mit der Riders Tour GmbH und die von PST Paul Schockemöhle Marketing betreuten Turniere in Frankfurt (18.-21. Dezember 2014) und Redefin (9. – 11. Mai 2014). Die in 2013 aus der Zusammenarbeit gemachten Erfahrungen haben nun zum Einstieg von Solem in der DKB-Riders Tour geführt. Darüber hinaus ist für Solem-Inhaber Bernd Beeking ein weiterer Aspekt von Bedeutung. „Ich denke, dass es wichtig ist, gerade in Zeiten, in denen dem Pferdesport Sponsoren verloren gehen, aktiv an der Erhaltung und dem Ausbau traditioneller Turnierformate aktiv mit zu wirken. Die in Hannover 2013 gemachten positiven Erfahrungen und die sich daraus ergebenen weitreichenden Synergien sind Basis des nun in Angriff genommenen Hauptsponsorings beim Erfolgsformat der DKB Riders-Tour.“

Als Erfolg wertet die PST Paul Schockemöhle Marketing GmbH das Engagement von Solem. „Wir freuen uns, nun zwei Jahre vollständiger Planungssicherheit zu haben. Das ist eine solide Basis zur Stärkung, Entwicklung und den Ausbau der DKB-Riders Tour und der einzelnen Events,“ unterstreicht Dorothee Hahn, Sponsoringchefin der PST. „Gerade nach dem Verlust mehrerer Veranstaltungen in Deutschland ist das ein sehr gutes Signal.“

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

EY-Cup Lanaken – Ein Schuttert kommt selten allein

Mon, 14 Apr 2014 00:00:07 GMT

Lanaken - Den Namen Schuttert sollte man sich wohl merken. Vor anderthalb Jahren gewann Frank Schuttert aus den Niederlanden 20-jährig den Großen Preis des CHI Donaueschingen, jetzt folgte im belgischen Zangersheide sein großer Bruder, der 24-jährige Jan-Hendrik Schuttert mit einem souverän heraus gerittenen Sieg im EY-Cup in Lanaken. Die Turnierwochen auf dem belgischen Gestüt Zangersheide waren zum zweiten Mal Gastgeber des European Youngster Cup Jumping.

Schuttert saß im Sattel des acht Jahre alten Wallachs Balboa S und sicherte sich mit einer fehlerfreien Runde in 46,47 Sekunden den Sieg vor der jungen Belgierin Kim Colaers mit der Stute Evita und Janakabhor Karunayadhaj aus Thailand mit Cordesa von Hof CH. Platz vier eroberte eine junge deutsche Reiterin - Lisa Huep aus Herford mit Piko`s Boy. Zu den platzierten Teilnehmern zählte auch Denis Nielsen aus Löningen mit Cashmoaker auf Rang 10. Jan-Hendrik Schuttert hat nun seinen Startplatz beim Finale des European Youngster Cup Jumping beim CSI Salzburg im Dezember sicher.

Das Zeitspringen zuvor konnte Theresa Kamps aus Werne mit Lasserre für sich entscheiden. Teilnehmer aus elf Nationen traten bei dieser vierten Station des EY-Cup an, der Reiterinnen und Reitern bis maximal 25 Jahren offen steht. Die nächste Station der Serie findet in Deutschland statt. In Eschweiler vom 24. bis 27. April.

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Deutsches Berufsreiterchampionat Springen: Philipp Weishaupt neuer Champion

Sun, 13 Apr 2014 00:00:01 GMT

Bad Oeynhausen - Silber und Bronze für Sebastian Karshüning und Karin Ernsting

Bad Oeynhausen (fn-press). Neuer deutscher Champion der Berufsreiter Springen wurde in Bad Oeynhausen Philipp Weishaupt (Riesenbeck). Der 28-jährige Bereiter im Stall von Ludger Beerbaum setzte sich im Finale mit Pferdewechsel gegen Sebastian Karshüning (Borken) durch. Dritte wurde Karin Ernsting (Münster).

Weishaupt, der im Jahr 2009 bereits die Deutsche Meisterschaft der Springreiter gewonnen hatte, lieferte im Finale mit seinem eigenen Pferd Luce del Castegno sowie mit den Pferden seiner beiden Mitbewerber ausschließlich fehlerfreie Runden ab. Dies gelang auch Sebastian Karshüning. Im daraufhin notwendig gewordenen Stechen blieb Weishaupt mit einer Nullrunde in 37,83 Sekunden jedoch deutlich schneller als Karshüning, der für seine fehlerfreie Runde 41,78 Sekunden benötigte und sich somit mit der Silbermedaille begnügen musste. Ein Auszeichnung als bestes Pferd ging an Weishaupts Pferd Luce del Castegno, das ebenfalls alle Runden im Finale ohne Fehler bestritt.||FN Press

FN Press

Was für eine Diva! - Hannoveraner Elite-Auktion in Verden mit zufriedenstellendem Ergebnis

Sun, 13 Apr 2014 00:00:02 GMT

Verden - 56 Reitpferde waren bei der 130. Elite-Auktion des Hannoveraner Verbandes in Verden im Angebot. Im Durchschnitt wurden die jungen Talente für 26.091 Euro verkauft. Zur Preisspitze avancierte die wunderbare Rappstute Diva. 220.000 Euro legten Pferdekenner aus Großbritannien für die Ausnahmesportlerin an. Auch die Springspitze wechselte in das Vereinigte Königreich.
Wunderschön und bewegungsgewaltig – zwei Attribute, die die herausragende Diva ihr Eigen nennen darf. Die fünfjährige Stute v. Desperados/Sponeck (Z.: Mareile u. Thorsten Hümpel, Wiershop, Ausst.: Torsten Hümpel, Wiershop) war genau deshalb begehrt, bei jedem ihrer Auftritte umjubelt. Auktionator Daniel Delius versteigerte Diva nach langem Bieterduell an einen Käufer aus Großbritannien, die Stute wird in einem Dressurstall in Ganderkesee auf große Aufgaben vorbereitet. Fletcher eröffnete die Auktion. Der imponierende Fuchs v. Fürst Grandios/Weltmeyer (Z.: Karl Lehing, Wagenfeld, Ausst.: Blue Hors Aps, Dänemark) wurde für 83.000 Euro nach Bayern verkauft. Teuerste Springofferte war Cansendo v. Canstakko/Contender (Z.: Judy Hedreen, USA, Ausst.: Dr. Jürgen Hutzel, Reutlingen). Der gekörte und leistungsgeprüfte Hengst ist bereits im Sport erfolgreich und fand für 67.000 Euro in Großbritannien neue Besitzer.
Neu in der Kollektion der Elite-Auktion war eine kleine und feine Ponykollektion. Für 21.000 Euro erwarben Kunden aus den USA Cecil. Die braune Stute v. Hennes/Aviso AA (Z.: Alfons Klein Lamping, Visbek, Ausst.: Marcel Dänekas, Holtland) ist bereits siegreich in Springprüfungen der Klasse M. 31 Reitpferde bleiben in Deutschland, 24 haben im Ausland in 13 Nationen ein neues Zuhause gefunden. Mit fünf Einkäufen führen die USA die Statistik an, vier Reitpferde treten die Reise nach Südamerika an und auch Neukunden aus dem Iran ersteigerten ihren ersten Hannoveraner. „Diva hat eindrucksvoll gezeigt, dass sehr gute Qualität ihren Preis hat“, erklärte Auktionsleiter Jörg-Wilhelm Wegener, „aber der Käuferanspruch ist auch in der Breite stark gestiegen.“
Zur Auktion kamen außerdem 29 Fohlen. Quentin Tarantino v. Quantensprung/Fidertanz (Z. u. Ausst.: Katharina Stinnes, Dassow) trat stets sportlich und bewegungsstark auf. 22.000 Euro war Käufern aus der Schweiz der junge Hengst wert. Im Durchschnitt kosteten die Fohlen 6.466 Euro, 19 belieben in der Republik, zehn werden ins Ausland wechseln. „Wir freuen uns, dass junge Vererber wie Quantensprung, Dr. Watson oder Diacontinus mit ihren ersten Nachkommen in Verden vertreten waren. Diese jungen Hannoveraner haben auf ganzer Linie überzeugt“, fasste Zuchtleiter Dr. Werner Schade seine Eindrücke von der Fohlen-Kollektion zusammen.
Traditionell wird die Elite-Auktion vom Gala-Abend eröffnet. Über zwei Stunden begeisterten ehemalige Auktionspferde, kapitale Vererber und die Vertreter der aktuellen Kollektion. Wie in jedem Jahr wurde der Hans Joachim Köhler-Preis an einen erfolgreichen Aussteller vergeben. In diesem Jahr nahm Sigfried Pilz aus Lilienthal den Preis entgegen.
Bis zur nächsten Auktion dauert es nicht mehr lange: Am 2./3. Mai findet die Mai-Auktion in Verden statt.||Hannoveraner Verband

Hannoveraner Verband

CDI*** Vestfold/NOR: Maik Kohlschmidt Zweiter in der Grand Prix-Kür

Sun, 13 Apr 2014 00:00:03 GMT

Vestfold (NOR) - Mehrere gute Platzierungen für Maik Kohlschmidt in Norwegen

Mit mehreren guten Platzierungen schloss der in Dänemark lebende Maik Kohlschmidt das Internationale Dressurturnier (CDI***) im norwegischen Vestfold ab.

In der abschließenden Grand Prix-Kür belegte der in Dänemark lebende gebürtige Brandenburger mit dem Hannoveraner Blue Horse Hotline Platz zwei (73,250 Prozent). Damit musste er sich lediglich knapp Thomas Sigstenbjerggaard (Dänemark) geschlagen geben, der mit Angrib Firfod 73,325 Prozent erzielte. Platz drei ging an die Schwedin Jennie Larsson mit Zircoon Spring Flower (72,275 Prozent).

Auch an den Tagen zuvor konnte der gelernte Pferdewirt Kohlschmidt gute Platzierungen erzielen. Im Grand Prix Special kam er mit Blue Horse Hotline auf Platz drei (67,157 Prozent). Im Grand Prix belegte der 27-Jährige Platz vier (71,800 Prozent).||FN Press

FN Press

Turnierauftakt bei Ludwig Quarter Horses (LQH) auf der Schwäbischen Alb in Bitz.

Sun, 13 Apr 2014 00:00:04 GMT

Bitz - Grischa Ludwig startet in der NRHA-Open-Trophy am Sonntag

In zwölf Tagen ist es soweit, dann heißt es wieder: Vorhang auf für den „Bitz-Country-Spring“, der vom 25. bis 27. April auf dem Schwantelhof bei Ludwig Quarter Horses (LQH) auf der Schwäbischen Alb ausgetragen wird.

Seit Anfang des Jahres laufen die Vorbereitungen für die zweite Auflage der vierfachen LQH-Turnierreihe auf Hochtouren, und wie Managerin Sylvia Maile uns wissen lässt, sind für das Auftakt-Turnier in diesem Jahr schon früh die ersten An- und Nachfragen auf dem Hof eingegangen. „Außerdem“, so Sylvia Maile weiter, „bin ich mir sicher, dass es sich in der Szene herumgesprochen hat, wie erfolgreich unsere Premiere vor Jahresfrist gewesen ist. Diese Tatsache wird dazu beigetragen, dass die Teilnehmerzahlen stimmen werden.“ Ivonne Stückler, Chefin der Meldestelle, sieht dies ebenso und bestätigte: „Bei den Nennungen liegen wir mit den Zahlen bereits vor dem Vorjahr.“

Am Freitag (25.) ab 16 Uhr besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit zu einem Warm-up auf der Reitanlage. Die NRHA-Show, mit 1.500 US-Dollar added dotiert, und NRHA-approved-Klassen beginnen am folgenden Tag mit der Jackpot-Open all ages (Regio). Nach weiteren neun ausgeschriebenen Prüfungen steht ab ca. 17 Uhr die Vorführung der Verkaufspferde auf dem Programmplan. Nach der „Sale-Vorführung“ endet der Tag dann bei einem gemütlichen Beisammensein.

Am Sonntagmorgen geht die Jagd nach den begehrten blauen Schleifen der Sieger mit der Novice-Horse-Open, Level 2 –USA, weiter. Es folgen noch drei Einzelprüfungen: Jungpferde, Intermediate und 5 & under SBH sowie die Class-in-Class-Wettbewerbe: Youth 13, Youth 14-18, dazu die Trophys der Open- & Non-Pro-Klassen, wobei der Chef des Hauses, Grischa Ludwig, um die Mittagszeit in der Open-Klasse starten wird. Mit einer Prüfung für die Rookies auf Level 1 und 2 endet dann der 2. „LQH-Country-Spring“ auf dem Schwantelhof in Bitz.

Weitere Informationen: Sylvia Maile +49-0173-9 62 55 97, Ivonne Stückler +43-0650-6912975.||HPV

HPV

Auszeichnungen in Serie - Grande-Preis für Celler Landbeschäler Dancier

Sat, 12 Apr 2014 00:00:02 GMT

Verden - Der Celler Landbeschäler Dancier wurde mit dem Grande-Preis ausgezeichnet. Der De Niro/Lancier-Sohn begeisterte das Publikum des Gala-Abends der 130. Elite-Auktion in Verden mit beeindruckenden Auftritten seiner Söhne Don Nobless und Dancing World. Züchter Ekke Thaden nahm den Preis aus der Hand des Vorsitzenden des Hannoveraner Verbandes, Manfred Schäfer, entgegen. Mit Dancier wurde ein Dressurpferdevererber ausgezeichnet, der hoch in der Gunst der Züchter steht.

Dancier wurde 2002 in Butjardingen bei Ekke Thaden geboren. Der Züchter ist es inzwischen schon gewohnt, Ehrungen für diesen außergewöhnlichen Hengst entgegenzunehmen. 2004 wurde der noble Rappe auf dem Verdener Hengstmarkt zum Siegerhengst gekürt. Mit Ekke Thaden freute sich damals der Aufzüchter Geert Brenninkmeyer aus Hamburg. Im spannenden Bieterduell behielt zum Schluss das Landgestüt Celle die Oberhand und erwarb den Strahlemann für 330.000 Euro. Ein Jahr später gewann Dancier überlegen seine Hengstleistungsprüfung in Adelheidsdorf sowohl im Dressur- als auch im Gesamtindex. Für diese Leistung erhielt der Züchter gleich zwei prestigeträchtige Preise: den Freiherr von Stenglin-Preis und den Burchard Müller-Preis als Auszeichnung für den besten Hengst des Jahrgangs.

Mit Wolfhard Witte wurde Dancier vierjährig Vizechampion im Hannoveraner Reitpferdechampionat in Verden und gewann beim Bundeschampionat in Warendorf die Bronzemedaille. Auf dem Weg zu Dressurerfolgen der Klasse S stand sechsjährig unter anderem die Finalqualifikation im Bundeschampionat des deutschen Dressurpferdes auf Danciers Karriereleiter. Auf der Besamungsstation Dorum fand er von Anfang an großen Zuspruch in der Züchterschaft, und gleich im ersten Jahr hatte er eine volle Deckliste. Dieser Zuspruch ist bis heute ungebrochen. Inzwischen wurden über 100 Dancier-Fohlen über die Verdener Fohlen-Auktionen verkauft. 17 seiner Söhne wurden gekört, darunter die prämierten Preisspitzen 2011 De L’Or und 2012 Danciano. Seine Nachkommen erfüllen die hohen Erwartungen auch unter dem Reiter. In Basis- und Aufbauprüfungen sind sie überaus erfolgreich, auf Verdener Auktionen erfreuen sie sich größter Beliebtheit. Das Ganze wird untermauert durch positive Zuchtwerte in der Dressur. Die Typbrillianz sowie die korrekten Fundamente, die Dancier seinen Nachkommen mit hoher Sicherheit weitergibt, führten dazu, dass bereits 85 seiner Töchter mit der Staatsprämienanwartschaft ausgezeichnet wurden.

Seit 2009 wird mit dem Grande-Preis ein Hannoveraner Hengst ausgezeichnet, der sich in dem wichtigen Altersabschnitt von zehn bis zwölf Jahren befindet. Zu dieser Zeit liegen die ersten gesicherten Informationen über seine Vererbungsleistung vor, denn die ältesten Nachkommen eines Hengstes können zu diesem Zeitpunkt unter dem Reiter beurteilt werden. Der Preis geht an den Züchter des Hengstes. Mit der Namensgebung soll die Vererbungsleistung des Stempelhengstes Grande gewürdigt werden. Auf dem Galaabend der Verdener Frühjahrsauktion wurde Dancier mit dem Grande-Preis ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist mit der Hoffnung verbunden, dass er die Hannoveraner Zucht nachhaltig positiv beeinflussen möge. Bei den bisher erbrachten Erfolgen sicher eine berechtigte Hoffnung.||Hannoveraner Verband

Hannoveraner Verband

CSI*** Marignano/ITA: Marc Bettinger im Großen Preis siegreich

Sat, 12 Apr 2014 00:00:01 GMT

FN Press - Deutsche Springreiter feiern zahlreiche Erfolge in Italien

Marignano/ITA (fn-press). Den Großen Preis beim Internationalen Springturnier (CSI***) von Marignano in Italien sicherte sich Marc Bettinger. Der im belgischen Remouchamps lebende Deutsche Meister der Springreiter des Jahres 2012 zeigte in der Siegerrunde mit Quannan R mit null Strafpunkten in 41,13 Sekunden die mit Abstand beste Leistung.

Auf Platz zwei folgte mit einem Abstand von mehr als zwei Sekunden Natale Chiaudani (Italien) mit V (null Strafpunkte in 43,22 Sekunden). Dritter wurde Ondrej Zvara (Tschechei) mit Cento Lano (null Strafpunkte in 43,76 Sekunden). Zweitbeste deutsche Teilnehmerin war Simone Blum (Zolling), die mit Cash Platz sieben belegte (null Strafpunkte in 47,61 Sekunden).

Die deutschen Teilnehmer konnten am Sonntag in Marignano jedoch noch weitere Erfolge feiern. So gewann Marcel Marschall (Altheim) mit Undercontract eine zusätzliche Prüfung auf Drei-Sterne-Niveau. Zuvor belegte Angelina Herröder (Büttelborn) mit Cornwall Platz zwei in einem Springen, das ebenfalls auf Drei-Sterne-Niveau ausgetragen wurde. Dritter wurde hier Marc Bettinger mit Serenite de Brial.||FN Press

FN Press

GLOCK’s Johnson TN – ein aufgehender Stern für GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud

Sat, 12 Apr 2014 00:00:03 GMT

Österreich - Von feinster Abstammung ist der KWPN-Hengst Johnson. Mit bestechender Bewegungsmechanik und herausragenden Grundgangarten präsentiert sich der 12-jährige Jazz-Sohn im Viereck, und als Deckhengst kann er auf brillanten Nachwuchs verweisen. Nun trägt er den Namen GLOCK’s Johnson TN und wird unter GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud die internationalen Dressurvierecke der Welt erobern.

Bereits als Junghengst war Johnson (Jazz – Flemmingh – Sultan) strahlender KWPN-Sieger (2005), wurde im Leistungstest von Ermelo Vierter und stand 2007 im Finale der Weltmeisterschaft für junge Dressurpferde.
An diese Erfolge schloss der ausdrucksstarke Braune mit dem interessanten Dressurpedigree auch auf höchster internationaler Ebene an. Heuer brachte er bei seinen ersten ganz großen Turnieren beste Leistung, wurde unter Hans Peter Minderhoud bereits Sechster beim CDI-W in Neumünster (GER), Vierter beim CDI-W in Göteborg (SWE) und Fünfter beim CDI-W in ’s-Hertogenbosch.

„Ich bin unglaublich glücklich, dass Johnny nun Teil unseres GLOCK Teams ist!“, freut sich GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud über den herausragenden Pferdezuwachs, der bislang ausschließlich im Besitz des Gestüts Nijhof stand. Der Vize-Olympiasieger, Weltcupsieger, Welt- und Europameister aus den Niederlanden nahm den eleganten KWPN-Hengst bereits als Dreijährigen unter Beritt und kennt ihn deshalb in- und auswendig.

„Er ist ein richtiger Gentleman, ist immer freundlich und liebt die Arbeit. Johnson war als junges Pferd sehr erfolgreich, jetzt hat er auch starke Leistungen bei ganz großen Dressurturnieren gezeigt und ist in bestechender Form!“, freut sich Hans Peter Minderhoud auf das kommende Finale des Reem Acra FEI World Cup™ Dressage in Lyon (FRA), in dem er GLOCK’s Johnson TN präsentieren wird.

Der 12-jährige KWPN-Hengst GLOCK’s Johnson TN stammt von Jazz ab, der u. a. Vater von Adelinde Cornelissens Parzival ist und selbst unter Tineke Bartels auf WM-Niveau ging. Auch Johnsons Großvater Cocktail machte international unter Anky van Grunsven Furore. Muttervater Flemmingh ist als herausragender Vererber bestens bekannt, von ihm stammen unter anderem Krack C von Anky van Grunsven oder der berühmte Hengst Lingh von Edward Gal ab. Johnson geht auf die berühmte „NL-merrielijn 8“ zurück, die auch als Reina-Stamm bekannt ist. Sie zählt zu den bedeutendsten Mutterlinien der Niederlande und kann weltbekannte Pferde wie Darkdream, Sultan, Mendel, Charneur oder Waldo im Pedigree vorweisen. GLOCK’s Johnson TN hat bereits herausragenden Nachwuchs präsentiert, darunter darf man vorneweg die gekörten Söhne Bretton Woods, Breezer und Jack Sparrow nennen.

Trotz sportlichen Einsatzes steht GLOCK’s Johnson TN weiterhin über das Gestüt Nijhof für die Zucht zur Verfügung.

Informationen: www.ghpc.at und www.team-nijhof.nl||Reitsportnews.at

Reitsportnews.at

Corinna Stoldt zum dritten Mal Landesmeisterin der Holsteiner Jungzüchter
Das Team aus Schleswig-Flensburg holt den Mannschaftstitel

Fri, 11 Apr 2014 00:00:01 GMT

Güderott - Beim 8. Landeswettkampf der Jungzüchter des Holsteiner Pferdes am vergangen Wochenende in Güderott waren 135 Teilnehmer in den Disziplinen Beurteilung, Theorie und Vormustern an den Start gegangen.
Bei den jüngsten siegte in der Gesamtwertung Caroline Locklair (Schleswig-Flensburg), die 12 -Jährige konnte sich im Vorjahr bereits auf Platz 4 rangieren. Auf Rang 2 kam die mit 6 Jahren jüngste Starterin, Samantha Schade (Schleswig-Flensburg) gefolgt von Antonia Soballa (Steinburg).
In der Altersgruppe 14-18 Jahre siegte Carina Plath aus Dithmarschen. Vorjahressiegerin Frederike Schwarck (Ostholstein) gelang in diesem Jahr der zweite Platz vor Wienke Schoof, die auch im Vorjahr schon unter den Top-3 rangierte.
Die Altersgruppe 19-25 Jahre dominierte erneut Corinna Stoldt. An der sympathischen Steinburgerin kommt derzeit keiner Vorbei.
Mia Katharin Schulz, Vorsitzende des austragenden Jungzüchterclub Schleswig-Flensburg gelang ein zweiter Platz, was sie über das ganze Gesicht strahlen ließ. Auf Rang drei folgte die amtierende Weltmeisterin Jana Ehlers (Steinburg), die auch die Königsdisziplin der Jungzüchter, das Vormustern eine zugelosten Pferdes, für sich entscheiden konnte.

Die Altersgruppe ab 26 Jahre muss sich nur noch der Beurteilung eines Pferdes stellen. Hier siegte in der Freispringbeurteilung Sandra Melchin (Stormarn-Lauenburg), ein guter 5. Platz in der Exterieurbeurteilung sicherte ihr dann den Gesamtsieg. An zweiter Stelle rangierte Kathrin Fehlau (Schleswig-Flensburg), sie nahm erstmals an einem Wettkampf dieser Art teil und freute sich über einen guten Einstand. Jan Christiansen, Vorsitzender des Jungzüchterclub Nordfriesland war ebenfalls dicht an die Noten der Richter Christian Thoroe und Wolfgang Philipp herangekommen und sicherte sich den Bronzerang.

Als beste Peitschenführer wurden Louis Rohde (Steinburg), Julia Poggensee (Rendsburg-Eckernförde) und Matthes Stargardt (Stormarn-Lauenburg) geehrt. Sie unterstützten die Vorführer optimal bei der Präsentation der Pferde.

Besonderes Augenmerk gilt der Teamwertung. Unabhängig von der Anzahl der Starter werden aus jedem Team die besten 5 hierfür gewertet. Erstmals rangierte Schleswig-Flensburg ganz vorn. Mit 23 Teilnehmern aus ihrem Club waren sie so stark vertreten wie noch nie. Schon seit Anfang an immer stark im Wettkampf ist der Club aus Steinburg, der bereits 5 mal den Sieg erringen konnte und nun auf Platz zwei kam. Dithmarschen war mit dem Motto: Projekt "vor Steinburg", in den Wettkampf gestartet und verfehlte sein Ziel nur knapp, Rang 3 war der Lohn für das 29-köpfige Team unter der Regie von Neel-Heinrich Schoof.

Schirmherrin und Bundestagsabgeordnete Sabine Süterlin-Waack war beeindruckt von Teamgeist und Engagement der Züchterjugend "woanders wird über Nachwuchsmangel geklagt, hier bewegt sich etwas". Von allein würde sich sicher auch nicht viel bewegen, "das ist den engagierten Vorständen der Clubs zu verdanken" betont die Jung- und Neuzüchterbeauftragte des Holsteiner Verbandes Inken Gräfin von Platen-Hallermund und ehrte ausscheidende Vorsitzende für ihr Engagement. Mit Till Schinkel (Stormarn-Lauenburg), Sabine Verhaagh (Pinneberg), Saskia Kühl (Schleswig-Flensburg) und Ivonne Lorenzen (Nordfriesland) schieden in diesem Jahr 4 Vorsitzende aus.

Großes Engagement werden in 2015 auch die Jungzüchter aus Bordesholm-Plön an den Tag legen, denn sie werden den Wettkampf im nächsten Jahr austragen. Eine große Aufgabe, aber auch eine wichtige, denn "wir sind uns bewusst, dass ihr die Zukunft der Holsteiner Pferdezucht seid" betonte Timm Peters, Vorstandsmitglied der Holsteiner Verbandes.
Bleibt zu wünschen übrig, dass die Zusammenarbeit zwischen Körbezirk, Jungzüchterclub und Austragungsort, in diesem Jahr die Reitanlage in Güderott, der Familie Jessen, sowie dem Schullandheim Christianslyst, auch im nächsten Jahr so hervorragend läuft. "Wir haben 40 Pferdebesitzer darum gebeten ihr Pferd zur Verfügung zu stellen, und keiner hat abgesagt, und ohne unsere Sponsoren hätten wir den Jugendlichen nicht dieses schöne Wochenende ermöglichen können" betonte Ursula Meyer, Vorsitzende des Körbezirks Schleswig-Flensburg noch einmal ausdrücklich die positive Haltung der gesamten Region für den Jungzüchterwettkampf.


Ergebnisse 8. Landeswettkampf der Holsteiner Jungzüchter:

Mannschaftswertung- Wettkampf (10 Clubs)
1. Schleswig-Flensburg 1737 Punkte
2. Steinburg 1708,5 Punkte
3. Dithmarschen 1676 Punkte
4. Stormarn-Lauenburg 1657 Punkte
5. Pinneberg 1642 Punkte

AK I bis 13 Jahre (19 Starter)
1. Caroline Locklair, Schleswig-Flensburg 347,5 Punkte
2. Samantha Schade, Schleswig-Flensburg 337 Punkte
3. Antonia Soballa, Steinburg 330,5 Punkte
4. Johna Marie Reimers, Dithmarschen 323,5 Punkte
5. Pia Janßen, Pinneberg 322,5 Punkte
6. Jana Celine Wulf, Pinneberg 313 Punkte
7. Luka Jessen, Schleswig-Flensburg 312,5 Punkte
8. Lotta Kluczynski, Steinburg 312 Punkte
9. Frederike Lütje, Rendsburg-Eckernförde 306,5 Punkte
10. Lena Magens, Steinburg 306 Punkte

AKII 14-18 Jahre (67 Starter)
1. Carina Plath, Dithmarschen 350,5 Punkte
2. Frederike Schwarck, Ostholstein 346,5 Punkte
3. Wienke Schoof, Dithmarschen 342,5 Punkte
4. Dominic Wohlers, Pinneberg 339,5 Punkte
5. Jasper Rickers, Steinburg 334,5 Punkte
6. Vivien Wilke, Stormarn-Lauenburg 332,5 Punkte
6. Julia Poggensee, Rendsburg-Eckernförde 332,5 Punkte
8. Janina Görges, Pinneberg 330,5 Punkte
9. Henrieke Rehder, Steinburg 330 Punkte
9. Finja Kapell, Steinburg 330 Punkte
11. Bente Christin Borwieck , Dithmarschen 329,5 Punkte
12. Jana Diederichsen, Schleswig-Flensburg 329 Punkte
12. Louis Rohde, Steinburg 329 Punkte
14. Cora Bartholomäus, Steinburg 328 Punkte
15. Stella Jessen, Schleswig-Flensburg 327,5 Punkte
16. Alina Hinzmann, Stormarn-Lauenburg 327 Punkte
17. Nane Schramm, Schleswig-Flensburg 326 Punkte
18. Rabea Franzenburg, Dithmarschen 325,5 Punkte
18. Nele Meredith Jensen, Schleswig-Flensburg 325,5 Punkte
20. Kathleen Pigulla, Dithmarschen 324,5 Punkte
20. Frederike Hauck, Rendsburg-Eckernförde 324,5 Punkte

AKIII 19-25 Jahre (29 Starter)
1. Corinna Stoldt, Steinburg 358 Punkte
2. Mia Katharin Schulz, Schleswig-Flensburg 357 Punkte
3. Jana Ehlers, Steinburg 355,5 Punkte
4. Dominik Mende, Schleswig-Flensburg 352,5 Punkte
5. Wiebke Streichert, Segeberg 346 Punkte
6. Dorothee Thiesssen, Schleswig-Flensburg 343 Punkte
7. Birka Greve, Segeberg 342,5 Punkte
8. Johanna Boysen, Bordesholm/Plön 340 Punkte
8. Tjark Roll, Segeberg 340 Punkte
10. Matthes Stargardt, Stormarn-Lauenburg 336 Punkte
11. Nalani Céline Heß, Stormarn-Lauenburg 335 Punkte

AKIV ab 26 Jahre (14 Starter)
1. Sandra Melchin, Stormarn-Lauenburg 173,5 Punkte
2. Kathrin Fehlau, Schleswig-Flensburg 172,5 Punkte
3. Jan Christiansen, Nordfriesland 170,5 Punkte
4. Rabea Schade, Schleswig-Flensburg 168,5 Punkte
4. Neel-Heinrich Schoof, Dithmarschen 168,5 Punkte
6. Wiebke Kilian, Dithmarschen 168 Punkte
7. Gesa Christiansen, Nordfriesland 166 Punkt
||Holsteiner Jungzüchter

Holsteiner Jungzüchter

GERMAN CLASSICS Hannover 2014

Fri, 11 Apr 2014 00:00:02 GMT

Mühlen - Paul Schockemöhle Marketing GmbH, der Veranstalter und wirtschaftliche Träger des internationalen Reitturniers „GERMAN CLASSICS“ gibt die Absage des Events in Hannover (23. – 26. Oktober 2014) bekannt. Angesichts der schwierigen Situation im Sponsoring, haben sich Paul & Bettina Schockemöhle entschlossen, die Veranstaltung nicht mehr stattfinden zu lassen. Paul Schockemöhle: „Die GERMAN CLASSICS sind immer ein Turnier mit internationalem Top-Sport, vielen Zuschauern und einem ganz besonderen Ambiente gewesen. Kaputt sparen wollen wir die Veranstaltung auf keinen Fall.“

Das nachlassende Potential für Sponsoring im Großraum Hannover, das auch auf andere Sportarten spürbar Einfluss hat, sowie die generelle Reduzierung von TV-Präsenz des Pferdesports im öffentlich-rechtlichen Fernsehen haben die Veranstalter der GERMAN CLASSICS bereits in den vergangenen Jahren vor harte Aufgaben gestellt. Erstmalig ab 2014 ergab sich für das Turnier keine TV-Liveberichterstattung mehr. Ein Umstand, der das Generieren neuer wirtschaftlicher Partner nicht erleichtert. „Diesen Tatsachen muss man sich stellen und darf nicht die Augen davor verschließen,“ so Organisationsleiterin Bettina Schockemöhle. „Die Konsequenz aus allen Bemühungen und Überlegungen ist nun der Verzicht auf das Turnier, da es bis zum entscheidungsrelevanten Zeitpunkt nicht möglich war, ein solides finanzielles Fundament zu generieren.“

Die Entscheidung fiel dem Veranstalter sehr schwer, denn die GERMAN CLASSICS, mit internationalem Spitzensport in drei Disziplinen, Springsport mit 4 Weltranglisten-Springen, gleichzeitig Etappe der DKB-Riders Tour, dem FEI-Weltcup der Vierspänner-Fahrer und mit der Dressur auf Grand-Prix-Niveau, zogen alljährlich sehr viele begeisterte Zuschauer an. Von freitags bis sonntags waren die Tribünen voll, und die Stimmung des fachkundigen Publikums war stets außergewöhnlich. Das genossen besonders auch die internationalen Reitstars, neben der guten Infrastruktur und den reibungslosen organisatorischen Abläufen der Veranstaltung.

„Wir möchten uns ausdrücklich bei den vielen treuen Zuschauern, den langjährigen Sponsoren, den vielen tüchtigen Helfern und bei den international erstklassigen Reitern und Fahrern bedanken, die Hannovers GERMAN CLASSICS zu einem außergewöhnlichen Event gemacht haben,“ unterstreichen Paul und Bettina Schockemöhle. Dieser Dank gilt auch der Deutschen Messe AG für die gute Zusammenarbeit und der Presse, die stets umfangreich, vielfältig und engagiert die Veranstaltung begleitet hat.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

I.T.S. | INTERNATIONAL TALENT SALES
Premierenerfolg auf ganzer Linie - 2015 geht es in die zweite I.T.S.-Runde!

Fri, 11 Apr 2014 00:00:03 GMT

- Ein voller Erfolg war die erste INTERNATIONAL TALENT SALES. Am 15. März 2014 wurde die I.T.S.-Kollektion erstmals bei vollen Rängen vorgestellt, und auch die Probierwoche war bestens besucht. Die Idee von Eva Winter-Baischer, Philipp Essl und Roland Englbrecht talentierte Spring- und Dressurpferde auszuwählen und den Interessenten gemeinsam zu präsentieren ist aufgegangen und die erste I.T.S. gelungen!

28 talentierte Spring- und Dressurpferde hatten am zum Auftakt der INTERNATIONAL TALENT SALES (I.T.S.) am 15.03.2014 ihren ersten großen Auftritt. Sie wurden vom Veranstaltertrio persönlich beim Freispringen oder unter dem Sattel präsentiert und dafür war zahlreiches Fachpublikum, Interessenten, sowie Käufer in die Reithalle der Reitanlage Baischer gekommen. Diese zeigte sich ebenso, wie der Gastronomiebereich ganz in weiß, rot, und blau - den Farben der I.T.S. Eine gemütliche Atmosphäre für persönliche Gespräche und Auskünfte über die Talente konnte man dort ebenso genießen, wie eine herzliche Verpflegung.

Auf genau selektierter und hoch qualitativer Ebene bekam man rund drei Stunden lang vom Profi über herausragende Youngsters bis hin zum routinierten Spring- oder Dressurpferd eine breite Auswahl an Talenten zu sehen. Gestartet wurde das Programm mit den drei- und vierjährigen Youngsters in der Freispringgasse. Hier zeigte vor allem der dreijährige CALIPO (Calico xx Quidam’s Rubin) und der 4-jährige CORWINNI (Winningmood x Corrado II) eine beeindruckende Vorstellung in Bezug auf Einstellung, Vermögen und Vorsicht am Sprung.

Die Youngsters für den Hunter-Sport konnten Kunden aus Amerika ganz besonders überzeugen. In großartiger Aufmachung und mit ausdrucksstarken Gängen begeisterte außerdem die Dressurpferdekollektion das Publikum.

Großer Andrang herrschte auch bei der anschließenden „Probierwoche“, wo man nach Terminvereinbarung seine Favoriten näher kennen lernen konnte.

Nicht nur die jungen Springpferde, wie der fünfjährige Lord Pezi x Lux Nachkomme LORD`s PEZI, sondern auch erfahrene Parcours-Spezialisten wie der achtjährige, sehr vermögende CAPTAIN MORGAN (Caretello x Kolibri), konnten erfolgreich vermittelt werden.

Die neuen Wege der Talente führen künftig nicht nur zu heimischen Stallungen sondern auch nach Deutschland, Italien und Amerika. Das große Interesse der Besucher bestärkte das Veranstaltungstrio und so laufen bereits die Vorbereitungen für eine Wiederholung 2015.

Das Team der I.T.S. wünscht den neuen Pferdebesitzern viel Glück und Erfolg mit ihren Partnern, bedankt sich bei ihren Sponsoren und Gönnern und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

www.internationaltalentsales.com||reitsportnews.at

reitsportnews.at

Warsteiner Reitsport-Förderung 2014
Neuenkirchen und Gahlen eröffnen Saison 2014

Thu, 10 Apr 2014 00:00:01 GMT

Warstein - Warstein, 10. April 2014 – Die Warsteiner Reitsport-Förderung für Junioren im Springsattel geht im Jahr 2014 in die neunte Saison. In den westfälischen Orten Neuenkirchen und Gahlen werden die ersten Qualifikationen von insgesamt 30 in drei Bundesländern am kommenden Wochenende stattfinden. Auftakt für ein tolles Projekt und Chance für junge Talente.

Seit dem Jahr 2006 widmet sich die Warsteiner Brauerei intensiv der Nachwuchsförderung im Junioren-Springsport. Für junge Talente bis 18 Jahre bietet die Warsteiner Reitsport-Förderung seither die Chance, eine sportlich hervorragende Plattform zu nutzen und auf sich aufmerksam zu machen. In Schleswig-Holstein, Niedersachsen und im Provinzialverband Westfälischer Reitvereine bietet die Warsteiner Reitsport-Förderung jeweils zehn Qualifikationsturniere. Die besten drei Teilnehmer jeder Qualifikation werden zum Halbfinale auf Landesebene gebeten. Die Top-Ten aus diesem Halbfinale erhalten die Einladung zur Warsteiner Champions Trophy im Oktober. Dort treffen die Kandidaten aus den drei Bundesländern dann zum Finale der Warsteiner Reitsport-Förderung aufeinander. Als Qualifikationsprüfung wird überall ein Stilspringen der Kl. L geritten. Die Teilnehmer sind Jahrgang 1996 oder auch jünger mit den Leistungsklassen S4 und S5.

Der Zucht-Reit- und Fahrverein Neuenkirchen bietet in Westfalen vom 11. bis 13. April die erste Station. Am Sonntag, 13. April geht es ab 17.00 Uhr um die erste Chance, sich den Startplatz im Halbfinale zu sichern. Am gleichen Wochenende startet auch der westfälische Reitverein Lippe-Bruch in Gahlen in die neue Saison. In Niedersachsen beginnt die Warsteiner Reitsport-Förderung beim Turnier des RV St. Georg Burgdorf vom 23. bis 25. Mai und in Schleswig-Holstein wird die Warsteiner-Saison beim RSV Lübeck vom 2.bis 4. Mai eröffnet. Alle Termine hier im Überblick:


Warsteiner Reitsport-Förderung Westfalen

ZRFV Neuenkirchen e.V. 11.04.-13.04.2014
RV Lippe-Bruch Gahlen e.V. 12.04.-13.04.2014
RV Havixbeck-Hohenholte e.V. 04.05.-05.05.2014
RFV Haar-Möhne e.V. 09.05.–11.05.2014
RuFV "Fritz Sümmermann" 18.06.-22.06.2014
RV Rüthen u. Umg. e.V. 28.06.-29.06.2014
ZRuFV "Lützow" Selm-Bork-Olfen e.V. 31.07.–03.08.2014
ZRFV Waltrop e.V. 07.08.–10.08.2014
RV St. Georg Diemeltal e. V. 05.09.-07.09.2014
RV Dortmund-Barop 12.09.-14.09.2014
Halbfinale: RV Warstein 03.10.-05.10.2014


Warsteiner Reitsport-Förderung Schleswig-Holstein
Reitsportverein Lübeck e.V. 02.-04.05.2014
Schubyer Reiterverein e.V. 16.-18.05.2014
Ostermooringer RuFV 23.-25.05.2014
RV Klausdorf/Schwentine e.V. 07.-08.06.2014
RuFV Wedel 06.-09.06.2014
RuFV Bellevue 07.-09.06 2014
Rantrumer Reitverein e.V. 14.-15.06.2014
OH Reiterverein Malente-Eutin e.V. 10.-13.07.2014
Reit- und Fahrverein Kellinghusen u.Umg. e.V. 14.-17.08.2014
Reitclub Blau-Weiß Löwenstedt 22.-24.08.2014
Halbfinale: Havekost 26.-28.09.2014


Warsteiner Reitsport-Förderung Niedersachsen
RV St. Georg Burgdorf e.V. 23.05.-25.05.2014
RV Hüttenbusch 31.05.-01.06.2014
Gestenseeth 06.06.-08.06.2014
RuFV Lingen e.V. 11.06.-15.06.2014
RV Beverstedt 13.06.-15.06.2014
RV Sudweyhe 14.06.-15.06.2014
RV Hubertus zu Bremen 20.06.-22.06.2014
Springe 12.07.-14.07.2014
RV Lilienthal 25.07.-27.07.2014
RV Petkum-Oldersum 02.-03.08.2014
Halbfinale: Dobrock 14.08.-17.08.2014


Warsteiner Brauerei
Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils), die Privatbrauerei Frankenheim (Frankenheim Alt) sowie eine Beteiligung an der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier, König Ludwig Hell). Mittlerweile vertreibt die Warsteiner Gruppe ihre Produkte in über 60 Länder der Welt.




Für nähere Informationen:
Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG
Bianka Monz
Abt. Unternehmenskommunikation
Domring 4-10
59581 Warstein
Tel.: 02902-88 1799
Fax: 02902-88 2799
E-Mail: presse@warsteiner.com
Website: www.warsteiner.de
||comtainment GmbH

comtainment GmbH

CDV Cup Auftakt in Sulzthal: Déjà-vu und die ersten Qualifizierten fürs Finale

Thu, 10 Apr 2014 00:00:02 GMT

Sulzthal - Der Reitverein Sulzthal in Bayern hat am Wochenende auf seiner Geländestrecke „Auf der Steige“ die erste Etappe des CDV Cups 2014 ausgerichtet. Nach 2012, als Sulzthal zum zweiten Mal Gastgeber für den Club deutscher Vielseitigkeitsreiter (CDV) war, siegte nun erneut der gebürtige Schweizer Felix Sulzer mit dem Iren Lord Hayagriva.
Und als sei das noch nicht gut genug, setzte Sulzer, der für den Gastgeberverein reitet, noch einen drauf: Denn mit seinem zweiten Pferd Cheers belegte er auch noch Rang zwei. Wäre dem nicht so gewesen, hätte es auch auf dem zweiten Platz eine Wiederholungstäterin gegeben: Stephanie Engel-Hoffmann mit Admiral von Dult. Doch so musste diese sich mit dem dritten Platz begnügen. Da Sulzer und Stephanie Engel-Hoffmann beide schon mit beendeten Zwei-Sterne-Prüfungen aufwarten können, kommen sie für das CIC*-Finale des CDV Cups Ende August auf Gut Waitzrodt in Hessen nicht infrage.

Anders die insgesamt Achtplatzierte aus Sulzthal, Lea Ruff. Die 16-jährige Schülerin war hier die beste CDV Cup-relevante Reiterin auf der von ihrer Mutter ausgebildeten Halbblüterin Darryl (v. Deep Night xx). Die 15-jährige Stute hat schon Erfolge auf Zwei-Sterne-Niveau gesammelt und begleitete Lea bereits bei ihren ersten Starts in der Klasse E. Lea ist mit Pferden groß geworden. Ihre Eltern betrieben eine eigene Reitanlage mit einigen Einstellern und trainieren ihre Tochter auch. Die Mutter, Daniela Czech-Ruff, war als Junge Reiterin Deutsche Meisterin der Vielseitigkeit. Von ihr hat Lea die Leidenschaft für den Busch geerbt. Wobei Lea auch im Springparcours erfolgreich bis zur Klasse M ist und im vergangenen Jahr sogar beim Finale des Nürnberger Burg-Pokals für Junioren in der Stuttgarter Schleyerhalle am Start war. Das Praktische: Familie Ruff „macht“ sich ihre Pferde selbst. So sind auch Leas Springpferde, Czero und Connary, selbst gezogen. Mit Connary hatte Lea in Sulzthal ein zweites Eisen im Feuer. Zwar konnten die beiden sich nicht platzieren, gehören aber zu den zehn besten, Zwei-Sterne-unplatzierten Paaren, die beim CDV Cup-Finale an den Start gehen dürften. Wobei sich Lea hier für ein Pferd entscheiden muss, beide darf sie nicht im Finale reiten. Doch bis dahin ist ja noch etwas Zeit. Vorher will sie sich noch für die Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr qualifizieren und hier möglichst gut abschneiden. Auf jeden Fall hat die Saison schon mal gut angefangen!
Dabei war das Gelände in Sulzthal den Anforderungen der Klasse L durchaus angemessen, berichtet Lea. Schon allein durch die vielen Bäume und den kurvenreichen Kurs, war es technisch sehr anspruchsvoll. Die erlaubte Zeit war daher eine große Klippe für viele Reiter. „Aber ansonsten ist das ein sehr schönes Turnier. Auch der Boden war gut. Nur auf die vielen Wurzeln musste man aufpassen.“
Der zweitbeste CDV Cup-qualifizierte Reiter war der Darmstädter Jerôme Robiné mit der ungarischen Stute Csillag. Die beiden waren zwar schon Zweite in Vielseitigkeitsprüfungen der Klasse M, aber nur national. Jetzt, in Sulzthal starteten sie mit einem neunten Platz in die Saison. Ebenfalls noch platziert in der regulären Wertung war Andreas Hemmer mit Gentle Mind auf Rang elf, das drittbeste Ergebnis der CDV Cup-Kandidaten.
Als weitere qualifizierten sich Philipp Janczewski mit Na Opak TS, Leas Mutter Daniela Czech-Ruff auf Wicky, Kristina Schmittfull mit Little Lord, Bianca Becker im Sattel von The Desert xx, Annika Horn mit Rambling Rector, noch einmal Lea Ruff, diesmal auf Connary sowie Lea Weber und Carisma.

Diese zehn Reiter haben im Anrechnungszeitraum seit 2010 keine Zwei-Sterne-Prüfung in der Wertung abgeschlossen. Nur wer bis zum CIC* auf Gut Waitzrodt noch keinen Zwei-Sterne-Erfolg auf dem Konto hat, wird bei der Wertung fürs CDV Cup-Finale berücksichtigt. Wer bei der Endausscheidung mehrere Eisen im Feuer haben, also mit mehr als einem Pferd an den Start gehen will, muss sich im Finale für seinen "Favoriten" in der CDV Cup Wertung entscheiden.

Es könnte durchaus sein, dass die oben genannten Reiter im Laufe der Saison noch eine Zwei-Sterne-Vielseitigkeit beenden und damit für das CDV Cup-Finale nicht mehr infrage kommen.

Die nächste Etappe des CDV Cups steht bereits am kommenden Wochenende auf dem Plan, im RFC Löwenberg e.V.! Unterstützt wird der CDV Cup von Krämer Pferdesport, Eventing Art, Rumann Hindernisbau und Milford. Alle Ergebnisse, Fotos und Berichte von den einzelnen Qualifikationen finden Sie im Anschluß an die Veranstaltungen unter www.cdv-news.de im Bereich CDV Cup 2014.



Die Termine der nächsten CDV Cup Stationen 2014 sind :

12. April, Löwenberg (BB)
18. April, Ganderkesee-Bergedorf (NS)
26. April, Löningen Böen-Bunnen (NS)
18. Mai, Hornsmühlen (SH)
7. Juni, Parkentin (MV)
5./6. Juli Rüspel (NS)
5./6. Juli, Gahlen (NRW))
11.-13. Juli, Laupheim (BW)
12./13. Juli, Geisbuschhof (RP)
16. August, Hellern (NS)
CIC* Finale: 30./31. August Gut Waitzrodt; Hessen

||CDV Cup

CDV Cup

In 66 Tagen geht es los, 77 Tage vor den Weltreiterspielen

Thu, 10 Apr 2014 00:00:03 GMT

Wiesbaden - In 66 Tagen startet das 78. Internationale Wiesbadener PfingstTurnier 2014. Vom 6. bis 9. Juni ruft der Biebricher Schlosspark Deutschlands Beste im Dressur-, Spring- und Vielseitigkeitssattel ebenso an den Start wie die besten Voltigierathleten.

Das Pas de Deux der Voltigierer hat im vergangenen Jahr Premiere im Schlosspark gefeiert und war sofort ein Volltreffer. Die Begeisterung schwappte direkt auf das Wiesbadener Publikum über. Wenige Monate später starteten die Voltigierer in ihre erste Pas de Deux-Weltcup-Saison. Beim Weltcup-Finale im Februar in Bordeaux trumpfte das deutsche Duo aus Köln auf: Pia Engelberty und Torben Jacobs mussten sich nur den Welt- und Europameistern aus Österreich geschlagen geben und wurde Vize-Sieger. „Pia Engelberty und Torben Jacobs gehören zu den drei besten Paaren international", erklärt Bundestrainerin Ursula Ramge mit Stolz. „Nach Wiesbaden wollen immer die Besten. Ich gehe davon aus, dass Pia und Torben Pfingsten 2014 im Schlosspark dabei sein werden." Und wer weiß: Vielleicht gibt es ja eine Revanche mit dem österreichischen Duo?

Für die Dressurreiter ist der Sichtungsweg Richtung Championat, also in Richtung der Weltreiterspiele in der Normandie, etwas anders als gewohnt. Die Deutschen Meisterschaften sind mit Mitte Mai sehr früh terminiert und gelten deshalb nicht als Sichtung. Das erste Sichtungsturnier findet Ende Juni statt. Bis dahin müssen sich die Toppferde schon auf internationalen Spitzenturnieren ‚in Form gelaufen' haben. Da passt genau der Schlosspark in den Plan: terminlich und mit besten Bedingungen. Denn das Ziel für die Normandie steht. Cheftrainerin Monica Theodorescu erklärte: „Wir wollen Mannschaftsgold gewinnen!"

Sehr offen und individuell gestalten die Spring- und Vielseitigkeitsreiter ihre Sichtungswege für die Weltreiterspiele. Schon traditionell ist dabei für viele von ihnen ein Termin fest im Plan: das Wiesbadener PfingstTurnier. Im vergangenen Jahr siegte Ingrid Klimke mit Escada im Mai in der Wiesbadener Schlosspark-Vielseitigkeit. Im August wurde das Paar Mannschafts-Europameister und gewann die Silbermedaille in der Einzelwertung. Das deutsche Team im Parcours wurde bei der Europameisterschaft im vergangenen Jahr von Christian Ahlmann, Daniel Deußer, Ludger Beerbaum und Carsten-Otto Nagel gebildet. Teamsilber gewann das Quartett! Alle vier Teammitglieder gehören zu den Stammgästen im Wiesbadener Schlosspark.

In 66 Tagen – da fängt das 78. PfingstTurnier an
77 Tage danach beginnen die Dressurwettbewerbe in der Normandie, am 25. August. Drei Tage später gehen die Vielseitigkeitsreiter zu ihren Weltmeisterprüfungen an den Start, weitere vier Tage später treten die Springreiter in den weltmeisterlichen Parcours an.

66 Tage vor den Weltreiterspielen wird man in Wiesbaden erste WM-Signale verfolgen können.

Buchungen aller Tribünen- und Flanierkarten unter www.ticketmaster.de oder telefonisch unter 01806 - 999 00 00.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Bad Segeberg Jumping International lockt auch die Schweiz

Thu, 10 Apr 2014 00:00:04 GMT

Bad Segeberg - (Bad Segeberg) Im Norden wird es international vom 24. bis 27. April. Dann findet auf dem altehrwürdigen und 2013 gründlich sanierten Platz das erste CSI statt. Den neuen internationalen Standort möchten viele ausprobieren – zur Premiere gleich Reiter und Reiterinnen aus insgesamt 12 Nationen. Die international erfolgreichste ist die Schweizerin Clarissa Crotta, Mannschafts-Europameisterin 2009 und 2012 Dritte der Global Champions Tour Station Rio de Janeiro.

Crotta und ihr aus dem schleswig-holsteinischen Ehlersdorf stammender Lebens- und Arbeitspartner Sören Kühl haben es allerdings nicht sehr weit – beide sind in Diepholz in Niedersachsen zuhause und oft trainiert Clarissa Crotta mit dem Springreiter Andreas Ripke aus Steinfeld. Für Crotta, die derzeit im italienischen San Giovanni bei einem CSI am Start ist, passt Bad Segeberg Jumping International sehr gut in ihre Turnierplanung, die nach der Premiere auf dem Landesturnierplatz das Pferdefestival Redefin und das Hardenberg Burgturnier vorsieht.

Die Nachfrage für Startplätze am neuen internationalen Turnierstandort hält unverändert an und übersteigt die Kapazitäten bei weitem. Ein Signal dafür, dass das Prüfungsangebot stimmt und die Neugier groß ist. Bereits begonnen hat der Ausbau eines weiteren Abreiteplatzes, der dann dauerhaft zur Verfügung stehen soll und das vorhandene Angebot noch weiter aufwertet.

Schirmherrin aus Schleswig-Holstein
Die internationale Turnierpremiere in Bad Segeberg hat eine prominente Schirmherrin: Heide Simonis, einstige Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein und zuvor Finanzministerin. Simonis war in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die erste Frau an der Spitze einer Landesregierung. Und selbstverständlich kommt die Schirmherrin auch selbst zum Pferdesportereignis auf den Landesturnierplatz.

Das internationale Reitturnier ist auch online verfügbar unter www.badsegeberg-jumping.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

500 Jahre Haupt- und Landgestüt Marbach – Festwochenende am 17. und 18. Mai
Marbach feiert im Jubiläumsjahr: Landstallmeister und Deutsche Landgestüte erweisen die Ehre mit einer Gratulationsquadrille beim offiziellen Festakt und beim Tag der offenen Tür

Thu, 10 Apr 2014 00:00:05 GMT

Marbach - Am 17. und 18. Mai feiert das Haupt- und Landgestüt Marbach beim großen Festwochenende sein 500-jähriges Jubiläum. Die zehn Deutschen Landgestüte präsentieren die große „Gratulationsquadrille der Deutschen Landgestüte“ und die Landstallmeister werden als Ehrengäste erwartet.

Auftakt am Samstag, 17. Mai
Die Festlichkeiten beginnen mit dem offiziellen Festakt am 17. Mai um 14 Uhr. Ministerpräsident Winfried Kretschmann hält eine festliche Ansprache und Landoberstallmeisterin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck begrüßt die 300 geladenen Gäste. Grußworte sprechen der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde und Theo Leuchten vom Vorstand der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Der Festakt für geladene Gäste wird nach Ende des Schauprogramms in der historischen Reithalle ausklingen.
Um 17 Uhr beginnt das öffentliche Hoffest im Innenhof des Gestüts, zu dem alle Züchter, Kunden und Freunde Marbachs sowie die gesamte Bevölkerung der umliegenden Gemeinden herzlich eingeladen sind. Der gesellige Abend wird begleitet von musikalischer Unterhaltung auf der Bühne des SWR und Bewirtung der Lautertalwirte.

Tag der offenen Tür am Sonntag, 18. Mai, auf allen drei Gestütshöfen
Am 18. Mai lohnt sich ein ganztägiger Besuch in Marbach von Nah und Fern: Auf den drei Gestütshöfen Marbach, Offenhausen und St. Johann wird beim Tag der offenen Tür ein buntes und vielseitiges Programm für Jung und Alt geboten. Der Tag wird um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst im Gestütshof Marbach eröffnet. In der großen Veranstaltungshalle werden Schauprogramme mit Beteiligung der zehn Deutschen Landgestüte geboten. Die SWR-Moderatorin Tatjana Geßler führt durch den Tag mit Kinderprogramm, Livemusik und vielen Informationen rund um das 500-jährige Bestehen des Haupt- und Landgestüts Marbach und dessen heutige Aufgaben. In gläsernen Werkstätten wird die traditionelle Arbeit der Marbacher Wagnerei, Sattlerei und Gestütsschmiede vorgeführt. Der neue Gestütsradweg, der die Gestütshöfe Marbach, Offenhausen und St. Johann und die zugehörigen Vorwerke miteinander verbindet, wird offiziell eröffnet. Die Bewirtung wird von den Lautertalwirten übernommen.
Im Gestütshof Offenhausen bietet sich die einmalige Gelegenheit direkte Hintergrundinformationen zur EU-Besamungsstation zu erhalten, an geführten Hofrundgängen teilzunehmen und die Rasseschau der Marbacher Landbeschäler zu besuchen. In der Klosterkirche Offenhausen wird die Jubiläumsausstellung eröffnet, eine kulturelle Zeitreise durch die 500-jährige Geschichte des Haupt- und Landgestüts Marbach. Rund um die Klosterkirche finden verschiedenste Aktivitäten statt, der Museumsverein Klosterkirche Offenhausen bewirtet.
Der Gestütshof St. Johann ist das landwirtschaftliche Zentrum des Haupt- und Landgestüts Marbach. Eine gläserne Produktion gibt hier Einblicke in die Gewinnung der Futtermittel für die rund 550 Pferde des Gestüts. Zwischen dem Gestütshof St. Johann und dem traumhaft gelegenen Vorwerk Fohlenhof können Wanderungen und Kutschfahrten unternommen werden. Für das leibliche Wohl sorgt hier der Gestütsgasthof St. Johann.

Eintrittspreise
Eintritt und Parken auf allen Gestütshöfen kostenfrei. Besondere Angebote, wie Ponyreiten, Steckenpferde basteln oder Kutschfahrten in St. Johann, kostenpflichtig. Für die Schauprogramme am Samstag, 18. Mai in der Großen Reithalle wird Eintritt an der Tageskasse erhoben (Erwachsene: 12 Euro, Kinder bis einschl. 15 Jahre: 6 Euro, Kinder unter 6 Jahre, die keinen Sitzplatz benötigen: Eintritt frei). Es gibt keinen Kartenvorverkauf!


Termine für die Schauprogramme
Am Sonntag, 18. Mai, finden drei ca. einstündige Schauprogramme, um 11.30 Uhr, um 14.15 Uhr und um 15.45 Uhr, statt. Die Quadrille der Deutschen Landgestüte wird bei den ersten beiden Vorstellungen gezeigt werden.


Weitere Informationen zum Haupt- und Landgestüt Marbach und zum 500-jährigen Gestütsjubiläum finden Sie auf der Internetseite www.gestuet-marbach.de
||Haupt- und Landgestüt Marbach

Haupt- und Landgestüt Marbach

Neues vom Springreiterclub Bayern e.V. und vom Bayernchampionat

Thu, 10 Apr 2014 00:00:06 GMT

Bayern - Arnaud Petit ist neuer 1. Vorsitzender des Springreiterclubs Bayern e.V. Bisher bildete der prominente Turniersprecher und Prokurist der Firma Reitsport Max Benz aus München gemeinsam mit Berufsreiter und Aktivensprecher Nikolaus von Gumppenberg den Vorstand. Da dieser seinen Lebensmittelpunkt von Oberbayern in die USA verlegt hat und aus dem Vorstand ausschied, wurden Neuwahlen notwendig.

Wie auf der 9. Ordentlichen Mitgliederversammlung am 18. März beschlossen wurde, übernimmt Matthias Mock das Amt des 2. Vorsitzenden. Der Pferdewirt ist bis zu ***S-Springen erfolgreich und leitet den Ausbildungs- und Verkaufsstall Reitstall Himmelgarten im mittelfränkischen Röthenbach. Als Schriftführerin wurde Michaela Brückmann bestätigt. Die Steuerfachangestellte ist ebenfalls in Springen bis zu ***S-Niveau platziert und führt den Reitstall Spitzmühle in Ingolstadt. Inge Achatz ist neue Schatzmeisterin. Die passionierte Pferdefrau leitet „Die Meldestelle“ und betreibt den Reitstall Nebel in Germering. Neuer technischer Leiter wird Siegfried Grabmayer aus Weichering, der Chef des gleichnamigen Turnierservices.

Das Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe erlebt in diesem Jahr bereits seine 14. Auflage. Folgende Turniere wurden erneut als Austragungsorte gewählt: Die erste Qualifikation findet im Rahmen der Bavarian Open in Küps am 28. Juni statt. Die zweite Qualifikation folgt in Kirchstockach am 9. August. Kreuth ist am 27. September die dritte Station. Beim Hallenreitturnier in München-Riem am 11. Oktober können Bayerns beste Reiter die letzte Gelegenheit nutzen, um Punkte für das Finale des Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe zu sammeln. In die Endrunde geht es am 7. November bei den Munich Indoors.

Ein wichtiges Anliegen des SC Bayern ist die Förderung des Spitzensports im Freistaat. Turnierveranstalter von S***-Springprüfungen erhalten deshalb auch heuer finanzielle Hilfe. Die Amateur Tour für LK 3 und 4, die 2013 erfolgreich startete, wird in diesem Jahr zu einer kleinen Serie mit Punktesystem und Finale ausgebaut werden. Das Konzept ist in Arbeit und ein Teil der Austragungsorte steht fest. Weitere Informationen sind unter www.sc-bayern.de zu finden.||SPRINGREITERCLUB BAYERN E. V.

SPRINGREITERCLUB BAYERN E. V.

Körung Elmshorn - Zwei Hengste gekört, drei neue Hengste im Zuchtversuch

Thu, 10 Apr 2014 00:00:07 GMT

Elmshorn - Zur April-Körung in Elmshorn waren acht Hengste erschienen, von denen zwei ein positives Körurteil erhielten und drei im Zuchtversuch (vier Jahre) für die Holsteiner Zucht zugelassen wurden. „Die Kollektion war geprägt von interessantem Fremdblut, die durch eine Leistungsspitze wie Colore ergänzt wurde“, befand Zuchtleiter Dr. Thomas Nissen nach der Körung, und er fuhr fort: „Der im internationalen Sport erfolgreiche Colore ist auch züchterisch mit seinem Pedigree Contender-Lord (Stamm 741) hoch interessant“. Zudem fand der Zuchtleiter des Holsteiner Verbandes es sehr erfreulich, dass „mit Signum xx ein sehr qualitätsvoller Vollblüter den Züchtern zur Verfügung steht“.


Colore DE 421000058802, Stamm 741
v. Contender a.d. Hera XIX H v. Lord – Romino – Sacramento Song xx
Z.: Witt Pferdezucht GbR, Wellinghusen


Signum xx DE GER000105480, geb. 2003
v. Kalatos xx a.d. Southern Bird xx v. Law Society xx – Homing xx – Sharpen Up xx
Z.: Knut Kaufmann, Bötersen
B.: Knut Kaufmann, Bötersen, u. Klaus Below, Hambergen



3 Hengste im Zuchtversuch:

Darco de Revel (BWP) BEL002W002W00295237, geb. 2010
v. Darco a.d. Quinette ter Putte v. Quidam de Revel – Furioso – Romeo
Z.: Georges de Maertelaere, B – Assenede
B.: Sven Völz, Bienenbüttel / Edendorf


Adagio de Talma (SF) FRA00110317581M, geb. 2010
v. Lamm de Fetan a.d. Pepite de Talma v. Contender – Qredo de Paulstra – Elf III
Z.: Dr. Michel Guiot, F – Grandpre
B.: Holsteiner Verband, Elmshorn


Rock Forever I (Westf.)
DE 441411431503
v. Rockwell a.d. Lady Sunshine v. Landstreicher – Damokles – Pilot
Z.: Maria u. Heinz Könemann, Gronau
B.: Beate Holkenbrink, Münster
||Holsteiner Verband

Holsteiner Verband

Angebote des Haupt- und Landgestüts Marbach in den Osterferien 2014
Ferienspaß im Haupt- und Landgestüt Marbach: Führungen ohne Voranmeldung

Wed, 09 Apr 2014 00:00:01 GMT

Marbach - Frühlingsanfang im Haupt- und Landgestüt Marbach: In den Osterferien ist wieder etwas los in Marbach.
Von Samstag, 12. April bis Sonntag, 27. April 2014 können Besucher bei einer Gestütsführung wieder interessante Details über die tägliche Arbeit mit den Pferden, die historische Gestütsanlage oder die verschiedenen Pferderassen erfahren.


Die Führungen durch die ausgedehnten Stallungen des Gestütshofs Marbach im Haupt- und Landgestüt sind ideal für einen Ferientag im Herzen des UNESCO-Biosphärengebiets Schwäbischen Alb. Start der Führungen ist jeweils um 13.30 Uhr und 15 Uhr. Treffpunkt ist am Stutenbrunnen im Innenhof des Gestütshofs Marbach, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Preis für die Führung beträgt 5,00 Euro für Erwachsene und 3,00 Euro für Kinder, Mitglieder des Kinderclubs „Julmonds Marbach“ bekommen jeweils eine Ermäßigung von 0,50 Euro. Tickets sind im Gestüts-Shop im Innenhof erhältlich.

Fohlenfrühling
Die ersten Fohlen der Saison 2014 sind geboren. Einige Araber- und Warmbluttstuten sind mit ihrem Nachwuchs schon wieder in den Gruppen-Laufstall umgezogen. Sie dürfen bei schönem Wetter täglich stundenweise auf die Weide. Besucher des Gestüts können die kecken Araberfohlen beim Toben und Spielen beobachten und Spaziergänge durch die historische Gestütsanlage unternehmen.

Wieder täglich geöffnet: „Treffpunkt Marbach“ mit Gestüts-Shop am Stutenbrunnen
Seit 1. April 2014 ist der „Treffpunkt Marbach“ mit Gestüts-Shop wieder täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Das Besucherinformationszentrum bietet allerlei Wissenswertes über das Gestüt und die Region im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Der Gestüts-Shop hält schöne Erinnerungen oder ein Ostergeschenk für die Lieben zu Hause bereit: Zum Beispiel das neue Jubiläums-Schleichset bestehend aus einem Marbacher Landbeschäler und einem Gestütswärter.

Für ausführliche Informationen steht Ihnen Gesine Eberhardt-Rosenberger von 8.30 - 12.00 Uhr unter der Telefonnummer (0 73 85) 96 95-37 zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Haupt- und Landgestüt Marbach im Internet unter www.gestuet-marbach.de||Haupt- und Landgestüt Marbach

Haupt- und Landgestüt Marbach

Der norddeutsche Reiternachwuchs zeigt sein Können:
Junioren starten beim NÜRNBERGER BURG-POKAL in Behrendorf

Wed, 09 Apr 2014 00:00:02 GMT

Behrendorf - Sie zählen zu den jungen Talenten in Hamburg und Schleswig-Holstein und demonstrieren dies regelmäßig im Dressurviereck. Ihr sportliches Ziel ist es, den Champions ihrer Disziplin nachzueifern und ihr Können vor einem großen Publikum zu zeigen.

Eine besondere Reifeprüfung des Pferdesports bietet – neu im Norden – der NÜRNBERGER BURG-POKAL der Norddeutschen Junioren. Diese Reihe für junge Reiterinnen und Reiter ist ein Ableger des NÜRNBERGER BURG-POKALs der Dressurreiter, der als bedeutendste Fördermaßnahme junger Dressurpferde weltweit gilt. Dort stellen Championatsreiter wie Helen Langehanenberg oder Isabell Werth ihre Nachwuchshoffnungen vor.

In Behrendorf findet am Wochenende vom 11. bis 13. April auf der Anlage des gastgebenden Reit- und Fahrvereins Obere Arlau e.V. die erste von insgesamt fünf Vorausscheidungen der Nachwuchsserie statt. Auf dem Programm steht eine Dressurreiterprüfung der Klasse L, bei der die Teilnehmer Punkte sammeln können. Die nächste Qualifikationen wird am ersten Mai-Wochenende in Granderheide ausgetragen. Betreut wird das Turnier durch die NÜRNBERGER Generalagentur Axel John, einem Experten in Sachen Versicherungen rund um den Pferdesport.

Für die Teilnehmer im Alter bis zu 16 Jahren ist dieser neu initiierte Wettbewerb ein wichtiger Gradmesser der sportlichen Leistungsfähigkeit. Die von der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe in Zusammenarbeit mit Experten aus der Region ins Leben gerufene Prüfungsreihe orientiert sich an der Leistungsfähigkeit junger Reiterinnen und Reiter.

„Unser Ziel ist eine fundierte Ausbildung und deshalb fördern wir den Nachwuchs auf vielfältige Weise“, so der NÜRNBERGER Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Peter Schmidt, der auch Mitglied des Präsidiums der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und Präsident des Bayerischen Reit und Fahrverbands e.V. ist.

Großes Ziel aller Teilnehmer ist das in Schenefeld stattfindende große Finale am letzten August-Wochenende. Startberechtigt sind dort die zehn punktbesten Paare aus den fünf Qualifikationen.

Weitere Informationen unter www.nuernbergerburgpokal.de
||mh public relations

mh public relations

CDI3* Stadl-Paura: Titelverteidigerin Vici Max-Theurer stellt sich den Herausforderern

Wed, 09 Apr 2014 00:00:03 GMT

Stadl-Paura - Seit Jahren zählt das rot-weiß-rote Aushängeschild Victoria Max-Theurer in Stadl-Paura zur unschlagbaren Dressur-Queen. Im Rahmen des traditionsreichen und international top-besetzten Drei-Sterne-Events etablierte sich Österreichs Nummer eins zur siegessicheren Abräumerin, die stets mit harmonischen und perfekt präsentierten Darbietungen Richter und Publikum in ihren Bann ziehen konnte. Heuer wird wieder starke Konkurrenz aus dem Ausland erwartet, aber die Gastgeber sind gerüstet…

Ab dem kommenden Dienstag (15. April) steht das Pferdezentrum Stadl-Paura ganz im Zeichen des internationalen Dressursports. Zum insgesamt 14. Mal veranstalten Familie Beudel und Neumayer ihr traditionelles Oster-CDI3*, das wie in jedem Jahr die Weltelite nach Oberösterreich lockt. Neben den heimischen Größen – angeführt von den Grand Prix-Reitern Victoria Max-Theurer, Nikolaus Erdmann, Amanda Hartung, Markus Jungwirth, Heimo Kendlbacher, Hannes Mayr oder Katrin Wergetis – haben sich etliche Dressurstars aus dem Ausland angekündigt. Namen wie Emma Hindle, Heike Kemmer, Sanneke Rothenberger oder Christoph Koschel springen sofort ins Auge. Sie durften ihre Nation schon auf Championaten und Olympischen Spielen vertreten und werden ihre Top-Pferde an den Start bringen. Im Gesamten – und darauf sind die Organisatoren besonders stolz – zählt die Nennliste nicht weniger als 20 Nationen.

Aber nicht nur den Profireitern in der Grand Prix Tour darf man am Osterwochenende Beachtung schenken, sondern auch dem aufstrebenden Nachwuchs, der natürlich ein gemeinsames Ziel vor Augen hat: Die diesjährigen Europameisterschaften in Arezzo. Das Stadlinger Turnier zählt für viele Equipen als fixe Sichtung und so müssen sich auch unsere ambitionierten Ponyreiter, Junioren und Junge Reiter im internationalen Starterfeld beweisen.

Zeitplan – Oster-CDI3*:
• Dienstag, 15. April:
ab 15:00 Vet-Check

• Mittwoch, 16. April:
9:00 Uhr – Pony Tour
14:30 Uhr – Junioren Tour

• Donnerstag, 17. April:
8:00 Uhr – Junge Reiter Tour
13:00 Uhr – Pony Tour
18:00 Uhr – Junioren Tour

• Freitag, 18. April:
9:00 Uhr – Junge Reiter Tour

• Samstag, 19. April:
8:00 Uhr – Pony Kür (Finalprüfung)
10:45 Uhr – Junioren Kür (Finalprüfung)
13:30 Uhr – Junge Reiter Kür (Finalprüfung)
16:15 Uhr – Grand Prix (Tour A)

• Sonntag, 20. April:
8:00 Uhr – Grand Prix (Tour B)
12:45 Uhr – St. Georg (Kleine Tour)
16:30 Uhr – Grand Prix Special (Finale Tour A)

• Montag, 21. April:
9:00 Uhr – Intermediaire I (Finale Kleine Tour)
13:00 Uhr – Musikkür (Finale Tour B)

Alle Infos, Zeitplan, Ergebnisse und den LIVE-STREAM finden Sie auf www.cdi-stadlpaura.at||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Nur Buschreiterin Lotta Schröder verteidigte Hallen-Titel

Wed, 09 Apr 2014 00:00:04 GMT

Güstrow - Bei den Hallen-Landesmeisterschaften in der Vielseitigkeit, bestehend aus Dressur-, Spring- und Geländeprüfungen, in Güstrow konnte nur Lotta Schröder (RSV Dersekow) erfolgreich ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Erneut war sie mit ihrem Pony Dorian Gray bei den Junioren/Jungen Reitern (U21) die Beste. Dahinter platzierten sich Shanice Stepper (Vineta RC 2000 Barth) mit ihrem Pferd Captain Carlchen und Jan Gero Kurtenbach (Hof Bohm), der im vergangenen Jahr mit His Passion in der Altersklasse U17 Gold gewonnen hatte. Nachwuchsreiter Jakob Kuhlke (Parkentin) konnte in der Altersklasse U16, die diesmal aus Pony- und Großpferde-Reitern bestand, einen Platz gut machen und die Meisterschärpe in Empfang nehmen. Bronze holte Hanna Hünemörder (Zierow) mit Be Magic. Auf dem silbernen Rang schob sich Emelie Bürenheide mit Rialto, deren Mutter Marianne Bürenheide mit Scharnhorst bei den Ü22-Teilnehmern den dritten Platz belegte. Bei den „Großen“ holte sich erstmals Janette Kalis (RV Zehlendorf-Recknitztal) mit Wellenstein den Hallen-Titel, nachdem sie in der Dressur souverän die beste Leistung bot. Vorjahressieger Andreas Brandt (Neuendorf) musste sich mit Elfenjäger mit Platz zwei begnügen.
Die Medaillengewinner:
U16 Klasse E
Gold: Jakob Kuhlke (Parkenthin)
Silber: Emelie Bürenheide (Güstrow)
Bronze: Hannah Hünemörder (Zierow)
U21 Klasse A
Gold: Lotta Schröder (Dersekow)
Silber: Shanice Stepper (Barth)
Bronze: Jan Gero Kurtenbach (Hof Bohm)
Ü22 Klasse A
Gold: Jeanette Kalis (Zehlendorf)
Silber: Andreas Brandt (Neuendorf)
Bronze: Marianne Bürenheide (Güstrow)||Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Wenig Interesse der Fahrer für Blievenstorf - Turnier abgesagt

Wed, 09 Apr 2014 00:00:05 GMT

Blievenstorf - Der Lewitzer Fahr- und Reitverein hat das traditionelle Fahrturnier in Blievenstorf (2.-4. Mai) an der A 24 kurzfristig abgesagt. „Es haben zu wenige Gespanne für die Prüfungen der schweren Klasse genannt. Das finanzielle Risiko ist uns dadurch zu hoch“, sagt Dorit Wolf vom Veranstalterteam und bedauert die Absage.||Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Disziplintrainer Michael Thieme fällt einige Wochen aus

Wed, 09 Apr 2014 00:00:06 GMT

Redefin - Der Disziplintrainer und Vorsitzende des Fachbeirates Dressur im Landesverband Mecklenburg-Vorpommern kann einige Wochen seine Tätigkeit nicht ausüben. Der Leiter der Landes-Reit- und Fahrschule Redefin wurde von einem Pferd schwer am Kopf getroffen und muss im Krankenhaus stationär behandelt werden.||Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Im April gibt es für alle Persönlichen Mitglieder ein Tablet

Wed, 09 Apr 2014 00:00:07 GMT

- Vom 1. bis zum 30. April können Persönliche Mitglieder ein Tablet inklusive Mobilfunkvertrag zu Top-Konditionen beziehen. Zur Auswahl stehen das iPad Air (16GB), das iPad Mini 2 (16 GB) sowie das Samsung Galaxy Tab 3 10.1 oder die kleine Version 3 8.0 mit jeweils 16 GB Speicherplatz. Gespart werden können bis zu 25 Prozent gegenüber den Online-Angeboten von Sparhandy, einem der größten Onlinehändler für Mobilfunkprodukte und PM-Partner. Infos und Bestellung unter www.sparhandy.de/fn. Persönliche Mitglieder, die sich für ein Tablet entscheiden, verzichten auf die Zusendung der Print-Version des PM-Forum und leisten damit einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz. Das PM-Team wünscht ein spannendes Tab-Erlebnis!||Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Böckmann-Junior-Cup beim Pferdefestival Redefin

Wed, 09 Apr 2014 00:00:08 GMT

Redefin - Die Nachwuchsspringreiter aus Mecklenburg-Vorpommern bekommen beim CSI Redefin eine weitere Startmöglichkeit und können bei den „Großen“ über die Schulter schauen. Das Pferdefestival auf der historischen Anlage des Landgestütes Redefin führt am Samstagmorgen den Böckmann-Junior-Cup durch. In einem Stilspringen der Klasse L sind Jugendliche bis 18 Jahre aus dem Land nach Absprache mit dem Landestrainer mit maximal zwei Pferden startberechtigt. Ins Stechen kommen die 25 Prozent der besten Teilnehmer aus dem Umlauf. Redefin ist die zweite Station der Mecklenburger Nachwuchsreiter-Serie, die im Herbst in Gadebusch ihren Abschluss findet. Der Ticket-Verkauf für das Pferdefestival Redefin ist bereits im Gange. Der Tribünenplatz am Freitag kostet 10 Euro, Sitzplatztickets am Samstag 15 Euro und am Sonntag 23 Euro – die Dauerkarte für die überdachte Tribüne gibt es für 40 Euro. Und Stehplätze am Spring- und Dressurplatz gibt es sogar zum Nulltarif für kleine, große, junge und alte Pferdesportfans! Alle Details zum Pferdefestival sind online unter www.reitturnier-redefin.de abrufbar.||Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

LQH: NRHA-European-Futurity-Vize-Champion-Titel für Julia Schumacher / Tröstende Worte von Pferdebesitzerin Veronique Parisé konnten Grischa Ludwig nicht aufmuntern.

Tue, 08 Apr 2014 00:00:01 GMT

Rieden/Kreuth - Für den Ludwig-Quarter-Horses-(LQH)-Ausbildungs- und Trainingsstall blieb zwar auf der diesjährigen NRHA-European-Futurity in Rieden/Kreuth der ganz große Erfolg aus, dennoch waren Managerin Sylvia Maile und Cheftrainer Grischa Ludwig mit dem Abschneiden der LQH-Mannschaft recht zufrieden.

Zu den guten Ergebnissen konnte die LQH-Kotrainerin und Lebenspartnerin von Grischa Ludwig, Julia Schumacher, die zum ersten Mal bei einem europäischen NRHA-Wettbewerb dabei war, zwei überraschende Vize-Champion-Titel in der Futurity-Open (Level 2 und 1) beisteuern. „Ich kann es immer noch nicht fassen, was mir und meinem Pferd hier und heute gelungen ist“, sagte die 27-Jährige nach ihrem Lauf und lobte ihren Quarter-Horse-Hengst „Cœurs Little Tyke“, der im Besitz von Georg Holzwarth steht, in den höchsten Tönen. „Dieses Pferd reite ich seit einem Jahr. Da der Vierbeiner noch auf keiner großen Show gelaufen ist, freue ich mich natürlich riesig, dass uns die gezeigte Leistung zum richtigen Zeitpunkt gelungen ist.“ In der Tat; dies sah übrigens auch Maik Bartmann (Osthofen) so. Bartmann, der bei der Weltmeisterschaft in Frankreich (8. August – 7. September) als Wertungsrichter im Einsatz sein wird, lobte Julia. Er sagte: „Eine beachtliche Vorstellung, und die 211,5 Punkte sind okay. Schade, dass sie im letzten Drittel ihres Laufes etwas zu hektisch geworden ist und somit den einen oder anderen Punkt liegengelassen hat.“

Grischa Ludwig hatte sich auf Level-4-Basis mit zwei Vierbeinern „Docs Stylish Whiz“ und „Wimpys Little Boo“ für den Schluss-Akkord qualifiziert. Im Endklassement belegte der zweifache FEI-Mannschafts-Europameister die enttäuschenden Plätze 13 (Score: 212,0) und 17 (207,5). „Ich persönlich habe einfach zu viele Fehler gemacht; Punktum. Meinen Pferden kann ich keinen Vorwurf machen. Denn die Vorläufe haben gezeigt, welche außergewöhnlichen Qualitäten die Stute und der Hengst haben.“ Trost erhielt der 40-Jährige von der Pferdebesitzerin Veronique Parisé: „Grischa, in der letzten Saison haben uns Stylish und Boo mit den vielen großartigen Erfolgen überrascht. So ist halt der Sport. Es gibt eben gute und nicht so gute Tage.“ Doch auch diese Worte waren kein Balsam in Grischas Ohren. Man sah es ihm einfach an, dass er war schlichtweg sauer war – aber auf sich selbst.

Immerhin war auf die Non-Pros aus dem LQH-Stall in der Ostbayernhalle Verlass. Fabian Strebel (Schweiz) sicherte sich in der 5 & UP mit „Kaysolve“ und einer 215er-Wertung, hinter der Belgierin Susy Baeck (215,5) und vor Ex-Europameisterin Tina Künstner-Mantl (Österreich, 214,5) den Reserve-Champion-Titel. „Nach einer Verletzungspause habe ich die Stute hier erstmals wieder gesattelt. Mit einem solchen Erfolg habe ich deshalb nicht gerechnet und freue mich jetzt riesig darüber, dass mein Vierbeiner wieder fit ist“, erklärte ein gutgelaunter Vizemeister.

Zwei weitere gute Platzierungen steuerte Aniek Hagelaars (Niederlande) bei. Mit „FS Rio Good Gunner“ und 209,5 Punkten wurde die Reiterin in der Limited-Non-Pro von den Juroren auf den dritten Rang gesetzt, und in der Intermediate reihte sie sich auf Platz vier ein. Schlussendlich sicherte sich bei den Rookies, Level 2, Georg Holzwarth den Vize-Champion-Titel. Im Sattel von „Foxy Lil Surprise“ und der Wertzahl 204 musste er lediglich Joanna Forczak, die für ihren Ritt mit 208,5 Zählern belohnt wurde, den Vortritt lassen.

NRHA-European-Futurity:
Open (Level 4) 1. Morey Fisk (CAN) mit ARC Walla Dun Did It, Score 223,5
2. Duane Latimer (USA) mit Gotta Nifty Gun, 223,0
3. Markus Gebert (GER) mit Charly Step N Cool, 219,5
Open (Level 3) 1. Guy Zemah (ISR) mit Walla Whiz Keen, Score 215,0
2. Sylvia Rzepka (GER) mit Starta Revolution, 215,0
3. Guy Zemah (ISR) mit Major Called Ruf, 214,5
Open (Level 2) 1. Susanne Schnell (GER) mit Dunits Finest, Score 212,0
2. Julia Schumacher (GER, Bitz) mit Coeurs Little Tyke, 211,5
3. Giovanni Masi de Vergas (ITA) mit Saterday Whiz, 210,5
Open (Level 1) 1. Susanne Schnell (GER) mit Dunits Finest, Score 212,0
2. Julia Schumacher (GER, Bitz) mit Coeurs Little Tyke, 211,5
3. Tiara van Dongen (NED) mit Gumps Smooth Step BB, 210,0

Non Pro (Level 4) 1. Claudio Risso (ITA) mit RS Knockout Olena, Score 217,5
2. Susy Baeck (BEL) mit Hollywood Diva BB, 215,5
3. Lara Lorengo (ITA) mit Wimpys Little Gun SG, 213,0
Non Pro (Level 3) 1. Kelly Deelen (Niederlande) mit KN Magic Dunnit, Score 215,5
2. Edoardo Bernadelli (ITA) mit Im Taris Slide, 212,5
3. Benjamin Süselbeck (GER) mit Ruf Prediction, 211,5
Non Pro (Level 2) 1. Kelly Deelen (Niederlande) mit KN Magic Dunnit, Score 215,5
2. Edoardo Bernadelli (ITA) mit Im Taris Slide, 212,5
3. Angelika Gebert (GER) mit Step In A Revolution, 209,5
Non Pro (Level 1) 1. Kelly Deelen (Niederlande) mit KN Magic Dunnit, Score 215,5
2. Benjamin Süselbeck (GER) mit Ruf Prediction, 211,5
3. Maddalena Esti (ITA)= mit Ercolino Night, 208,5.||HPV

HPV

Vier Tage noch bis zur Jubiläumsveranstaltung auf der Hengststation Holzeder

Tue, 08 Apr 2014 00:00:02 GMT

Malching - Am kommenden Wochenende findet vom 12.-13. April die mit großer Vorfreude erwartete Jubiläumsveranstaltung in Malching statt. Die Hengststation Holzeder feiert im heurigen Jahr ihr 40-jähriges Bestehen und hat sich hierfür ein fulminantes Programm einfallen lassen, wo alle Zuseher, Züchter und angereisten Gäste voll auf ihre Kosten kommen werden. Neben der Präsentation der diesjährigen Prime Selection Sales ist am Samstag ein illustrer Galaabend mit Show, Vorführungen und Party geplant. Am Sonntag stellt die Hengstschau ab 14:00 Uhr den feierlichen Abschluss des zweitägigen Spitzenevents dar.
Video zum Prime Selection Sales Trailer 2014: https://www.youtube.com/watch?v=DtXoKraehN8

Das Programm im Überblick

12. April 2013
Beginn: 16:00 Uhr
Prime Selection Sales (Präsentation der Springpferdekollektion 2014)

ab 18:00 Uhr: Galaabend
- Highlights 40 Jahre Holzeder
- Showprogramm
- Party

13. April 2013
Beginn: 14:00 Uhr
Hengstschau mit bunt gespicktem Programm

Infos auf www.prime-selection-sales.de & www.holzeder.de||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Marbacher Landbeschäler FLEINER
Prämienhengst FLEINER feiert seinen 28. Geburtstag in der Servicestation Biberach

Tue, 08 Apr 2014 00:00:03 GMT

Marbach - Am Samstag, 05. April, feierte der Marbacher Landbeschäler FLEINER v. FLIRT-Grande auf der Servicestation Biberach seinen 28. Geburtstag. Zu den ersten Gratulanten gehörte Deckstellenleiter HSM Peter Friedrich, der den Hengst seit acht Jahren auf der Servicestation Biberach betreut. Der 1986 geborene Hengst aus der Zucht von August Föhr (Erolzheim) ist nicht nur der an Jahren älteste Landbeschäler des Haupt- und Landgestüts Marbach, sondern auch der dienstälteste. 1989 erhielt der schwarzbraune Württemberger bei der Körung in Marbach den Titel Prämienhengst.

FLEINER war bis 1996 selbst erfolgreich im Springsport bis zur Klasse S mit Helmut Hartmann. Unter seinen Nachkommen finden sich eine Staatsprämienstute, vier S-Springpferde und zwei S-Fahrpferde. Insgesamt hat FLEINER 60 Nachkommen im Spring-, Dressur- und Fahrsport. Vor allem bringt er jedoch unkomplizierte, rittige und leistungsbereite Pferde, weshalb er als Vererber noch immer gefragt ist.


Weitere Informationen zum Haupt- und Landgestüt Marbach im Internet unter www.gestuet-marbach.de||Haupt- und Landgestüt Marbach

Haupt- und Landgestüt Marbach

Redefins Reiter gut vorbereitet auf das Pferdefestival

Tue, 08 Apr 2014 00:00:04 GMT

Redefin - Gearbeitet wird mit den vierbeinigen Kandidaten „wie immer“ und kurz vor dem Pferdefestival Redefin vom 9. bis 11. Mai wird die Fasson gründlich überprüft – gut gerüstet sind Redefins Dressurkandidaten allerdings schon jetzt für die Turnierauflage 2014. Roland Volkmann und Michael Thieme vertreten die Farben des Landgestüts Redefin beim Pferdefestival mit Lewitz und Count Up.

Thieme, Pferdewirtschaftsmeister und Dressurausbilder an der Reit- und Fahrschule des Landgestütes, wird mit dem zehn Jahre alten Rapphengst Count Up in der Großen Tour des Pferdefestivals Redefin antreten. Count Up „droht“ im Übrigen keine direkte Konkurrenz durch Lewitz, denn der ebenfalls zehn Jahre alte braune Hengst wird die Intermediaire I erobern. Lewitz´ Training laufe „so wie jeden Tag“, sagt Roland Volkmann, der den Hengst seit dessen viertem Lebensjahr kennt und ausbildet und viel an dem braunen Hengst schätzt: „Seine Nervenstärke, den Arbeitswillen und er ist wirklich schick.“ Lewitz gewann 2010 schon das Landeschampionat der Dressurpferde und qualifizierte sich auch souverän für das Bundeschampionat.
Das Dressurviereck im Park des Landstallmeisterhauses kennen Count Up und Lewitz gut, zählt das Areal doch gewissermaßen zum „Arbeitsplatz“ der beiden vierbeinigen Beamten. Als Heimvorteil ist das allerdings nicht zu sehen. Wenn erst die Turniervorbereitung losgeht und überall aufgebaut, ausgeflaggt und dekoriert wird, reagieren Pferde nicht immer „amused“. Roland Volkmann: „Da werden seine großen Augen gleich noch größer.“
Michael Thieme und Roland Volkmann treffen auf viel Konkurrenz im Dressurviereck des Pferdefestivals. Die Mannschafts-Europameisterin und Weltcupsiegerin Helen Langehanenberg will erneut in Redefin antreten und gleich in allen Touren und auch Heike Kemmer aus Winsen, Mannschafts-Olympiasiegerin 2004 und 2008, plant den Start beim Pferdefestival Redefin. Mit den drei großen Grand-Prix-Prüfungen, der Intermediaire I, der Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal und der Qualifikation zu den DKB-Bundeschampionaten bietet das Pferdefestival ein feines Programm für Aktive und Zuschauer gleichermaßen.

Tickets zum Selbst-behalten und verschenken…
…für einen überdachten Tribünenplatz gibt es im Vorverkauf für das Pferdefestival Redefin. Wer noch ein handliches Ostergeschenk für einen Pferdefan sucht, kann über die Tickethotline +49 (0) 5492 808-262 oder per E-Mail an tickets@schockemoehle.de. Karten erwerben. Stehplätze sind sogar kostenfrei.
Das Pferdefestival Redefin online: www.reitturnier-redefin.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Weltcup-Finale: Ludger Beerbaum rückt nach

Tue, 08 Apr 2014 00:00:05 GMT

Warendorf - Fünf deutsche Springreiter und drei Dressurreiter in Lyon am Start

Ludger Beerbaum kann beim Weltcup-Finale der Springreiter in Lyon (16.-21. April) teilnehmen. Aufgrund einer Absage aus der Westeuropa-Liga rückt der 50-Jährige nach und zählt nun gemeinsam mit Marcus Ehning, Christian Ahlmann, Lars Nieberg und Daniel Deußer zum deutschen Aufgebot.

Vier deutsche Reiter hatten bereits aufgrund ihres Punktestands in der Westeuropa-Liga das Ticket fürs Weltcup-Finale in Lyon in der Tasche, Ludger Beerbaum schaffte es nun als Reservist. Somit ist Deutschland mit fünf Springreitern vertreten. An den Start gehen Christian Ahlmann (Marl) mit Aragon Z und Little Lady Z, Marcus Ehning (Borken) mit Cornado NRW und Plot Blue, Daniel Deußer (Mechelen/Belgien) mit Cornet D’Amour und Evita van de Veldbal, Lars Nieberg (Sendenhorst) mit Leonie und Casallora sowie Ludger Beerbaum, der den Hengst Chaman und die Stute Chiara einsetzen möchte.

Wie die Springreiter tragen auch die Dressurreiter ihr Weltcup-Finale am Osterwochenende in Lyon aus. Neben Titelverteidigerin Helen Langehanenberg mit Damon Hill haben sich Isabell Werth (Rheinberg) mit Don Johnson und El Santo sowie Weltcup-Debütantin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) mit Unee B qualifiziert. Sollte ein deutsches Paar ausfallen, könnte Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit D’Agostino starten. Genügend Punkte fürs Finale hatte sie während der Wintersaison gesammelt, aber das internationale Reglement beschränkt die Zahl der Reiter auf drei pro Nation.||FN Press

FN Press

Großes Aufgebot im Mai - Mai-Auktion in Verden mit 115 Reitpferden

Tue, 08 Apr 2014 00:00:06 GMT

Verden - Mai findet in Verden die Mai-Auktion statt. 115 Reitpferde für die Sparten Dressur, Springen, Freizeit und Vielseitigkeit stehen im Angebot.
Die Pferde aus dem Dressur- Spring- und Freizeitkader werden am Dienstag, 22. April, in Verden angeliefert und nach der Eingewöhnungsphase am Samstag, 26. April, ab 9 Uhr die offizielle Auktionszeit Uhr eröffnen. Die Präsentation am Sonntag, 27. April, wird von der Videofirma Kunstwerk aufgezeichnet und am Montag, 28. April, im Internet zu sehen sein.

79 Reitpferde verzeichnet der Dressurkader. Eröffnet wird die Kollektion traditionell mit einer ganz besonderen Dressurofferte. Die Nummer Eins trägt Fels v. Fürstenreich/Rotspon, der als gekörter und geprüfter Prämienhengst zur Versteigerung kommt. Aus der Zucht von Alfred Reimann, Oer-Erkenschwick, wird der in Reitpferdeprüfungen siegreiche Sporthengst von Otto-Rudolf Fuchs aus Meinerzhagen ausgestellt. Der Springkader steht dem der Dressurpferde in Nichts nach. Ein besonderes Talent ist Finja v. First Pleasure/Stolzenberg (Z.: Heinrich Beutner, Meinersen), die alles mitbringt, was ein Springpferd benötigt. Auktionsleiter Jörg-Wilhelm Wegener ist sehr zufrieden mit der Zusammenstellung der Kollektion. Sie weist ein hohes Maß an sportlicher Qualität auf, die, gepaart mit Rittigkeit und gutem Ausbildungsstand, Kunden auf der ganzen Welt anspricht. Eine interessante Mischung aus traditionellen und bewährten Anpaarungen sowie modernen und jungen Vererbern ist vertreten.

Ein Springtalent mit dem Namenszusatz „Townhead“ sorgte in den vergangenen Wochen für Furore und ziert den Titel der Mai-Auktion. Townhead Chaka Chaka heißt die Siegerin der Vilamoura Atlantic Tour 2014. In der Klasse der Sechsjährigen brillierte die Stute in allen Umläufen und wurde Gesamtsiegerin. Die Check In/Sevillano xx-Tochter stammt aus der Zucht von Heinrich Gelze, Lingen, und wurde über die Mai-Auktion 2012 nach Großbritannien verkauft.

Die Auktionspferde werden jeden Tag von ihren Auktionsreitern unter Trainingsanleitung von Hans-Heinrich Meyer zu Strohen und Hartmut Kettelhodt öffentlich geritten. Dabei können sie täglich von Interessenten begutachtet und ausprobiert werden. Die Versteigerung findet am Samstag, 3. Mai, ab 15 Uhr statt. Die Auktionsbroschüre ist ab dem 12. April erhältlich. Zeitgleich ist die gesamte Mai-Kollektion mit Beschreibungen, Fotos und Videos im Internet zu sehen. Weitere Informationen zu den Reitpferden erhalten Sie im Auktionsbüro unter Tel.: 0 42 31/67 37 30 oder auf www.hannoveraner.com.||Hannoveraner Verband

Hannoveraner Verband

Willkommen im Team GLOCK! Gerco Schröder und London

Tue, 08 Apr 2014 00:00:07 GMT

Österreich - Sie sind das Dreamteam auf dem internationalen Springsportparkett und doch drohte ihnen ein ungewisses Schicksal. Gerco Schröder, der mit unbezahlbarem Feingefühl ausgestattete Springreiter aus den Niederlanden, und der sprunggewaltige belgische Fuchshengst London gingen aufgrund der Eurocommerce-Versteigerung einer ungewissen und wahrscheinlich getrennten Zukunft entgegen.

Doch nun stehen dem Dreamteam die Springsportplätze der Welt gemeinsam offen und für Gerco Schröder wurde ein Traum wahr:
Familie Gaston und Kathrin Glock ersteigerten den 12-jährigen BWP-Hengst (Nabab de Reve x Chin Chin) um den Spitzenpreis von 8,6 Millionen Euro und Gerco Schröder wird im Team GLOCK seine neue sportliche Heimat finden. „Ich bin so unfassbar glücklich, dass es dafür eigentlich keine Worte gibt. Dass Familie Glock London ersteigert hat und wir zusammenbleiben dürfen, ist das größte Geschenk, das es gibt!“, so der Team-Welt- und Europameister sowie zweifache Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von London 2012. „Das ist ein Idealfall für mich und auch für meine Heimat, denn London und ich dürfen weiterhin für die Niederlande starten. Ich bin einfach nur happy!“
||Reitsportnews.at

Reitsportnews.at

Turniervorschau vom 8. bis 13. April

Tue, 08 Apr 2014 00:00:08 GMT

Warendorf - Vorschau auf die wichtigsten Turniere im In- und Ausland mit deutscher Beteiligung
Kreuther Frühling (CIC1*/CIC2*) vom 10. bis 13. April in Kreuth
Weitere Informationen unter www.reitverein-kreuth.de
Nationales Springturnier (CSN) und Berufsreiterchampionat Springen vom 10. bis 13. April in Bad Oeynhausen
Weitere Informationen unter www.rv-badoeynhausen.de
TV-Zeiten: ClipMyHorse.TV überträgt live an allen Veranstaltungstagen
Auslandstarts:
Internationales Springturnier (CSI3*/YH) vom 9. bis 13. April in Lummen/BEL
CSI3*: Tim Hoster (Korschenbroich) und Lawrence Green (Haar); CSI1*/YH: Nicole Boller (Dummerstorf); Fee Goldbeck (Pulheim); Paul Wiktor (Grabowhöfe OT Sommerstorf) und Astrid Wulschner (Klein Belitz).
Weitere Informationen unter: Internet www.csiolummen.be
Internationales Springturnier (CSI3*/CSI1*) vom 7. bis 13. April in Arezzo/ITA
CSI3*: Martin Haunhorst (Hagen); Thomas Holz (Emsdetten); Antonia Schnabel (Edling); Frederick Troschke (Hagen) und Jana Wargers (Emsdetten); CSI1*: Thomas Beier (Trierweiler).
Weitere Informationen unter: Internet www.arezzoequestriancentre.com
Internationales Springturnier (CSI3*/CSI1*) vom 11. bis 13. April in Lanaken/BEL
CSI3*: Sebastian Adams (Viersen); Christian Ahlmann (Marl); Pia-Luise Aufrecht (LC DE Lutte/NED); Carolin Becker (Duisburg); Christine Dorenkamp (Geldern); Holger Hetzel (Goch); Joachim Heyer (Cloppenburg); Michael Hornung (Heddesheim); Lisa Huep (Herford); Jil Kerpen (Stolberg); Frederik Knorren (Bocholtz/NED); Andreas Kreuzer (Sendenhorst); Elisabeth Kruse (Balve); Marco Kutscher (Riesenbeck); Björn Kuwertz (Neuss); Ann-Mari May (Hohenlockstedt); Tobias Meyer (Löningen); Jörg Naeve (Bovenau); Denis Nielsen (Löningen-Benstrup); Rüdiger Renner (München); Oliver Ross (Thedinghausen); Ralf Runge (Montabaur); Christian Slawinski (Kerpen); Jan Sprehe (Cloppenburg); Josef Jonas Sprehe (Cloppenburg); Mario Stevens (Molbergen); Tobias Thoenes (Lanaken/BEL); Jens Wawrauschek (Goch) und David Will (Pfungstadt); CSI1*: Heinz Holbach (Bad Honnef); Stefanie Kamp (Düsseldorf); Theresa Kamps (Kamen); Sophie Lindemann (Krefeld); Uwe Lonnemann (Haren); Vivien Lonnemann (Haren) und Anne Yaniv (Willich).
Weitere Informationen unter Internet: www.zangersheide.com
Internationales Springturnier (CSI3*/CSI1*/YH) vom 9. bis 13. April in San Giovanni in Marignano/ITA
CSI3*: Marc Bettinger (Remouchamps/BEL); Simone Blum (Zolling); Andreas Brenner (Wiesmühl b. Tittmoning); Angelina Herröder (Büttelborn); Carina Hindelang (Ansbach); Guido Klatte (Lastrup); Soenke Kohrock (Ingolstadt); Markus Kölz (Winnenden); Jörg Kreutzmann (Kasseburg); Matthias Lienhop (Zollinkon/SUI); Maximilian Lill (Antorf); Lisa-Maria Maier (Baldham); Marcel Marschall (Altheim); Cassandra Orschel (Henstedt-Ulzburg); Wolfgang Puschak (Bonstetten); Günter Schmaus (Bad Wurzach); Maximilian Schmid (Utting); Ansgar Schmidt (Bannberscheid); Jörne Sprehe (Fürth); CSI1*/YH: Jörg Adler (Wallmerod); Stefanie Baur (Wain); Phillip Wolf (Augsburg); Franziska Klause (Lützen).
Weitere Informationen unter: Internet www.horsesrivieraresort.it
Internationales Pony-Springturnier (CSIP) vom 11. bis 13. April in Bonheiden/BEL
Mia-Charlotte Becker (Sendenhorst); Victoria Elbers (Garrel); Antonia Ercken (Herten); Lea Ercken (Herten); Annika Fleuren (Friesoythe); Gerome Graefe (Salzbergen); Merit Kreuzkamp (Damme); Maximilian Rolf (Bremen) und Kathrin Stolmeijer (Emsbüren).
Weitere Informationen unter: Internet www.jumping-bonheiden.be
Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
CSI-V Fontainebleau/FRA vom 11. bis 13. April;
CSI 2* Omaha/USA vom 11. bis 12. April; www.worldclasshorseshows.com||FN Press

FN Press

Gustav-Rau-Medaillen für Egon Wichmann und Bernhard Huslage

Mon, 07 Apr 2014 00:00:01 GMT

Vechta - Anlässlich der großen Abendparade der Auktionspferde gemeinsam mit der Prämierung der Hengste der Oldenburger Sattelkörung wurden zwei besondere Persönlichkeiten des Oldenburger Pferdezuchtverbandes feierlich in Vechta geehrt.

Egon Wichmann erhielt die besondere Auszeichnung der Gustav-Rau-Medaille in Silber. Der Jubilar, der im März seinen 70. Geburtstag feierte, engagierte sich sowohl für Oldenburger Sportpferde als auch für Weser-Ems-Ponys. Seit 1995 gehört Egon Wichmann dem Vorstand des Verbandes der Züchter des Oldenburger Pferdes und seit 2001 dem des Pferdestammbuches Weser-Ems an. Seit 2009 ist er 1. Vorsitzender des Pferdestammbuchs.

Bereits 1984 wurde Egon Wichmann Oldenburger Züchter. 1991 wurde er in die Vertreterversammlung gewählt und fungiert seitdem als Kreisobmann im Ammerland. Mit seinen Stuten aus dem Oldenburger Stutenstamm der Adelaide und der Silvio-Tochter Syndiakt züchtet er erfolgreich, zuvor gehörten auch Stuten aus dem Stamm der Walfriede zu seiner züchterischen Basis. Zu seinen Erfolgen gehören der gekörte und in den USA einer der erfolgreichsten Hengste Contango v. Contender sowie der gekörte Dynasty v. Dimaggio. Ebenso zu seinen züchterischen Aushängeschildern zählen zahlreiche Prämienstuten und Sportpferde. Aus Wichmanns Ponyzucht entsprangen 16 gekörte Hengste, Bundeschampionatsteilnehmer sowie eine Siegerstute.
Als weiteres Urgestein der Oldenburger Zuchtgeschichte wurde der Pferdemann Bernhard Huslage sen. ausgezeichnet. Der in Essen-Brookstreek beheimatete Bernhard Huslage war von 1979 bis 1998 Mitglied der Oldenburger Körkommission. Züchterisch pflegte Bernhard Huslage einen Zweig des Stutenstammes der Rudilore sowie den Stutenstamm der Acka. Fünf gekörte Hengste gehen auf sein züchterisches Erfolgskonto. Einer der erfolgreichsten von ihm gezogenen Hengste war Full Speed v. Freiherr, welcher sowohl in S-Dressuren als auch in S-Springen erfolgreich eine Lebensgewinnsumme von 24.500 DM erwirtschaftete.||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Ergebnisdienst vom 31. März bis 06. April

Mon, 07 Apr 2014 00:00:02 GMT

Warendorf - Internationales Springturnier (CSI3*/1*/J/YH) vom 31. März bis 6. April in Arezzo/ITA
Großer Preis
1. Roger Yves Bost (FRA) mit Poker des Dames; 0/0/41,11
2. Olivier Philippaerts (BEL) mit Armstrong van de Kapel; 0/0/42,56
3. Leopold van Asten (NED) mit VDL Groep Zidane; 0/0/44,14

15. Tim Rieskamp-Gödeking (Steinhagen) mit Quapitola de Beaufour; 4/4/45,67
Weitere Informationen unter: Internet www.arezzoequestriancentre.com

Internationales Springturnier (CSI3*/U25/CSI1*/YH) vom 04.bis 06. April in Lanaken/BEL

Großer Preis
1. Albert Zoer (NED) mit Abra Kadabra; 0/0/38,05
2. Oliver Lazarus (RSA) mit Pour le Poussage; 0/0/38,50
3. Phillip Lever (AUS) mit Essini; 0/0/39,66

9. Andreas Kreuzer (Sendenhorst) mit Balance; 1/72,75

U25
1. Jens Thys (BEL) mit Ruby du Valdecie; 0/0/38,69
2. Vicky van de Poel (BEL) mit Chablie; 0/0/38,38
3. Marine Scauflaire (BEL) mit Opodium du Vivier; 0/0/41,84
4. Lisa Huep (Herford) mit Wimbeldon; 0/0/43,29
Weitere Informationen unter: Internet www.zangersheide.com

Internationales Springturnier (CSI3*/1*/YH) vom 01. bis 06. April in Oliva/ESP
Großer Preis

1. Holger Wulschner (Klein Beelitz) mit Fine Lady; 0/0/42,45
2. Rene Tebbel (Emsbüren) mit Cooper; 0/0/46,67
3. Tim Stockdale (GBR) mit Fresh Direct the Toymaker; 0/0/47,41
Weitere Informationen unter: Internet www.metsp.es

Internationales Dressurturnier für Reiter mit Handicap (CPEDI3*) vom 04. bis 06. April in Deauville/FRA
Championatsaufgabe Grade 1b
1. Lee Pearson (GBR) mit Zion; 78,241 Prozent
2. Ricky Balshaw (GBR) mit LJT Engaards Solitaire; 74,207
3. Stinna Tange Kaastrup (DEN) mit Steffi Graf; 69,621

5. Alina Rosenberg (Konstanz) mit Magellan; 68,448

Kür Grade 1b
1. Lee Pearson (GBR) mit Zion; 78,000 Prozent
2. Ricky Balshaw (GBR) mit LJT Engaards Solitaire; 76,250
3. Stinna Tange Kaastrup (DEN) mit Steffi Graf; 71,400

6. Alina Rosenberg (Konstanz) mit Magellan; 67,700
Weitere Informationen unter: Internet www.handiequicompet.fr/en/index.html

Internationales Dressurturnier (CDI3*/J/Y/P) vom 04. bis 06. April in Nieuw en Sint Joosland/NED
Kür Pony
1. Lisanne Zoutendijk (NED) mit Champ of Class; 76,375 Prozent
2. Esmee Donkers (NED) mit Boticelli; 74,083
3. Magali Goergen (NED) mit Brantops Dreamcatcher; 70,708

17. Anna Middelberg (Glandorf) mit Top Non Stop; 62,167

Kür Junioren
1. Franziska Schwiebert (Kattendorf) mit Fürst Rohan; 74,750 Prozent
2. Lotte Meulendijks (NED) mit Ohio; 74,458
3. Lisanne Zoutendijk (NED) mit Ringo Star; 72,417

Kür Junge Reiter
1. Anne Meulendijks (NED) mit Avanti; 77,833 Prozent
2. Petra Middelberg (Glandorf) mit Barclay; 75,083
3. Jeanine Nieuwenhuis (NED) mit Baldacci; 73,125

Grand Prix
1. Claudia Fassaert (BEL) mit Donnerfee; 71,460 Prozent
2. Julie de Deken (BEL) mit Lucky Dance, 69,980
3. Juliette Ramel (SWE) mit Ten Points; 69,820
4. Anabel Balkenhol (Höven) mit Rubins Royal; 69,800

Grand Prix Special
1. Juliette Ramel (SWE) mit Ten Points; 69,706 Prozent
2. Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) mit Burlington; 68,549
3. Margo Timmermans (NED) mit Utah; 68,529
Weitere Informationen unter: Internet www.cdizeelandoutdoor.nl||fn-press

fn-press

Hengste des Gestüts Peterhof brillieren beim Züchterfrühschoppen in Perl-Borg

Mon, 07 Apr 2014 00:00:03 GMT

Perl-Borg - Sezuan, Silvano und Florett As beeindruckten die Zuschauer beim ersten Züchterfrühschoppen auf Gestüt Peterhof in Perl-Borg.

Nach der Begrüßung durch den Hausherrn Professor Edwin Kohl stieg seine Frau Arlette Jasper-Kohl selbst in den Sattel und zeigte den inzwischen 17-jährigen Florestan I-Sohn Florett As (M. v. Urofino) in sämtlichen Lektionen des Grand Prix. Zur Demonstration seiner Vererbungskraft, die der Glanzrappe bereits mit zahlreichen Nachkommen im Grand Prix-Sport eindrucksvoll unter Beweis stellte, paradierte seine vierjährige, ganggewaltige Tochter (M v. Zardin Firfod) aus der Zucht des Gestüts Peterhof an der Hand auf.

Der von Rubinstein abstammende KWPN-Hengst Silvano wurde von seiner neuen Reiterin Dorothee Schneider präsentiert, die den Hengst bereits international zu überlegenen Siegen in der Grand Prix-Tour ritt. Unter dem fachkundigen Kommentar des internationalen Richters Christof Umbach/LUX und des Deckstellenleiters Michael Schmidt gefiel der 15-jährige Braune mit seinen drei exzellenten Grundgangarten und seiner hohen Rittigkeit.

Zu gefallen wusste auch die dreijährige Tochter des Silvano (M. v. Fürst Heinrich), die zwar erst sechs Wochen unter dem Sattel geht, aber unter der Peterhof-Auszubildenden Hannah Melina Rother mit ihrer Typbrillanz, ihren Grundgangarten und ihrer Rittigkeit beste Werbung für ihren auf Gestüt Peterhof im Deckeinsatz stehenden Vater machte.

Höhepunkt und Schlusspunkt war der erste öffentliche Auftritt des neuen Dreamteams Sezuan und Dorothee Schneider. Dabei ließ der fünfjährige Rappe, der mit Rekordnoten seine HLP- und das Dänische Dressurpferdechampionat gewonnen hatte, keinen Zweifel an seiner absoluten Sonderstellung. Hier reiche die Notenskala nach oben einfach nicht aus, bemerkte Christof Umbach, der die Zuschauer besonders auf die Aktivität des Hinterbeins auch beim Zügel aus der Hand kauen lassen aufmerksam machte.

Anschließend nutzten viele Gäste noch die Möglichkeit, die herrliche Anlage des Gestüts Peterhof in Augenschein zu nehmen und sich von der kleinen Gastro-Station verwöhnen zu lassen.
Derweil hat der Kartenvorverkauf für die dritte Ausgabe der Peterhof Dressur Gala auf CDI4*-Niveau vom 25. bis 29. Juni auf Gestüt Peterhof begonnen. Tickets gibt es im Vorverkauf ab 10,00 Euro im Ticketshop auf der Website www.gestuet-peterhof.de oder bei ADticket online auf www.adticket.de, bei der Tickethotline: Tel. 0180 - 60 50 400 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus den Mobilfunknetzen) und bei allen bekannten ADticket-Vorverkaufsstellen. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt und neu gibt es ein ermäßigtes Ticket für Familien.||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

Vielseitigkeit Luhmühlen mit veränderter Zeiteinteilung

Mon, 07 Apr 2014 00:00:04 GMT

Luhmühlen - Besucher des internationalen Vielseitigkeitsturniers vom 13. bis 16. Juni in Luhmühlen müssen sich in diesem Jahr auf einige Veränderungen im Zeitplan einstellen.

Anders als in den letzten Jahren finden die Dressuren der beiden internationalen Prüfungen nicht an je einem Tag, sondern aufgeteilt auf Donnerstag und Freitag statt. Jeweils am Vormittag gehen die Teilnehmer an der internationalen Drei-Sterne-Kurzprüfung (Meßmer-Trophy, CIC3*) an den Start, in deren Rahmen auch der Deutsche Meister ermittelt wird. Jeweils am Nachmittag folgen dann die Dressuren der internationalen Vier-Sterne-Vielseitigkeit (CCI4*), die auch dieses Jahr Bestandteil der FEI ClassicsTM-Serie ist. Auch am Geländetag wird einiges neu: Den Auftakt macht jetzt das CCI4*, wobei sich die Fans aufgrund feststehender Fernsehzeiten auf eine frühere Anreise als gewohnt einstellen müssen. In diesem Jahr überträgt das ZDF am Samstag live aus Luhmühlen. Die genauen Anfangszeiten gibt es nach Nennungsschluss am 13. Mai.

Weitere Informationen unter www.luhmuehlen.de||fn-press

fn-press

Der Run auf die Nennungen war groß - Weltstars kommen zum CDI3* nach Stadl-Paura

Sat, 05 Apr 2014 00:00:01 GMT

Stadl-Paura - Eine beachtliche Nennliste kann das CDI3* in Stadl-Paura aufweisen: Nicht nur die enorm große Anzahl an Reitern und Pferden verdient Hochachtung, sondern auch die weltbekannten Paradereiter, die eine derartige Veranstaltung im höchsten Maße aufwerten.

Max-Theurer, Kemmer und Hindle haben ihr Ticket schon vor einer Woche gesichert. Nun sind weitere prominente Namen eingetragen - wie beispielsweise die 21-jährige Sanneke Rothenberger, die in ihrer Laufbahn nicht weniger als zwölf Medaillen auf Championaten holte und davon glänzten zehn in Gold. Oder das erst dreizehnjährige Nachwuchstalent Lieselott Marie Linsenhof. Sie ist Tochter der vierfachen Deutschen Meisterin und ehemaligen Olympiasiegerin Ann Kathrin Linsenhoff und Enkelin der gleichnamigen mehrfachen Olympiamedaillengewinnerin Lieselott Linsenhoff.

"Für uns als Veranstalter ist es natürlich eine riesengroße Ehre, solch herausragende Persönlichkeiten bei unserem CDI3* begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns schon sehr auf die Veranstaltung und werden wie gewohnt unser bestes geben, damit alles gut läuft.", blickt Familie Beudel erwartungsvoll auf den 15. April, wo mit dem Vet-Check offziell in die Turnierwoche gestartet wird.

Alle Infos und die Nennliste finden Sie auf www.cdi-stadlpaura.at||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Lodbergen lädt zum Züchterfrühling

Sat, 05 Apr 2014 00:00:02 GMT

Lodbergen - Inzwischen längst eine Institution – der Züchterfrühling im Dressurpferde Leistungszentrum. Am Sonntag, 13. April, ist es wieder soweit. Ab 11.00 Uhr geben sich die Lodbergener Hengste unter der Regie von Lodbergen-Geschäftsführer Urs Schweizer in der Reithalle Am Jägereck die Ehre. Angeführt wird die erlesene Vererberriege von gleich drei Siegerhengsten: dem dreijährigen Westfalen Rock For Me (v. Rock Forever I-Florencio I), sowie den beiden Oldenburgern For Romance und Follow Me. Der jetzt fünfjährige For Romance (v. Fürst Romancier-Sir Donnerhall I) schaffte das Double: 2013 wurde er in Vechta zum Hauptprämiensieger dressurbetont gekürt – was vor ihm erst drei anderen Hengsten gelang. Der vierjährige Follow Me (v. Fürstenball-Donnerschwee) ging als überragender Dressursieger aus seiner HLP 2013 in Schlieckau hervor und ist mit seinem bemerkenswerten ersten Fohlenjahrgang 2014 in aller Munde.

Freuen dürfen sich die Besucher des Züchterfrühlings weiterhin auf die Auftritte der Neuzugänge Buenos Dias (v. Bordeaux-Don Kennedy), Uphill (v. Oscar-Apollonios xx) und First Ampere (v. Ampere-Weltruhm). Letzterer war Prämienhengst in Hannover und sorgte mit seinen weiteren Körungen in Westfalen, Oldenburg und zuletzt Dänemark für Schlagzeilen.

Höhepunkte sind dann noch die Präsentation des siebenjährig bereits S-siegreichen Hauptbeschälers Dante Weltino OLD (v. Danone I-Welt Hit II), des Vize-Bundeschampions Sean Connery (v. Sir Donnerhall I-Rotspon) und des M**-Dressur-Siegers Velvet Touch (v. Valdez-Haarlem) sein.

Die fachkundige Kommentierung der Hengste unter dem Sattel von Lodbergen-Chefbereiterin Therese Nilshagen und Kira Wulferding übernimmt der Meistertrainer in Lodbergen - Johannes Augustin. Die Moderation liegt in den bewährten Händen von Oldenburgs Starauktionator Uwe Heckmann.

Wie schon in den vorangegangenen Jahren soll auch Nachzucht der Lodbergener Hengste aufparadieren. „Gerade die Möglichkeit, nicht nur unsere Hengste in Aktion zu erleben, sondern auch ihre überaus gelungene Nachzucht ist unseren Züchtern für ihre Anpaarungsüberlegungen sehr wichtig“, erklärt Urs Schweizer.

Im Anschluss an die Vorstellung können sich die Züchter außerdem noch mit ihren Fragen an das versierte Zuchtberaterteam des Dressurpferde Leistungszentrums Lodbergen, Karl-Heinz Hooghoff und Sebastian Krause, wenden.

Live übertragen im Internet wird der Lodbergener Züchterfrühling via www.ClipMyHorse.de

Weitere Infos unter www.dressurleistungszentrum.de||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

350.000 Euro für Sattelkörungs-Sieger

Sat, 05 Apr 2014 00:00:03 GMT

Vechta - Die innovative Oldenburger Sattelkörung präsentierte einen herausragenden Siegerhengst: Fürsten-Look v. Fürstenball-Londonderry-Weltmeyer, erzielte auf der 80. Jubiläums-Elite-Auktion in Vechta den Spitzenpreis von 350.000 Euro. Dieser lackschwarze Tänzer aus der Zucht von Johannes Sabel aus Gersten wird nach Dänemark reisen.

Wesentlich kürzer fällt die Reise für die bildschöne Sandro Rubina v. Sandro Hit-Rubinstein I-Feingau aus. Für 100.000 Euro ersteigerte eine treue Vechtaer Stammkundin aus Hamburg dieses Schmuckstück aus der Zucht des Stall Troff aus Jemgum.

Bergolio v. Bordeaux-Rosier-Tin Rocco begeisterte auf der Oldenburger Sattelkörung als Reservesieger. Nun blickt der Hengst aus dem Züchterhause Christoph Tantzen in Butjadingen einer erfolgversprechenden Zukunft bei einem Vechtaer Stammkunden aus Oldenburg entgegen.

Im Lot der Springpferde wusste der sprunggewaltige Chaccodello v. Chacco-Blue-Quattro B-Cor de la Bryère zu gefallen. Für 75.000 Euro sicherten Kunden aus der Schweiz den gekörten und geprüften Parcours-Star aus der Zucht von Alwin Schrand aus Lastrup.

Ein weiterer hochinteressanter Hengst, Cornish Man v. Cornet Obolensky-Cuper-Imperius xx, wird künftig auf dem VDL Stud in den Niederlanden stationiert sein. Starauktionator Uwe Heckmann schlug diesen, von Brigitta Jonasson aus Schweden gezogenen Schimmelhengst bei 42.000 Euro zu.

Das Interesse der ausländischen Kunden an Oldenburger Qualitätspferden war erneut groß. Exakt die Hälfte der Kollektion wurde an internationale Freunde Oldenburgs zugeschlagen. Kunden aus den USA (7), den Niederlanden (3), Russland (2), der Schweiz (2), Spanien (2), Belgien (1), Dänemark (1), Luxemburg (1), Monaco (1), Italien (1), Schottland (1) sowie Schweden (1) werden künftig mit talentierten Oldenburgern beritten sein.

Der Gesamtumsatz der Frühjahrs-Elite-Auktion betrug 1.828.500 Euro. Der Durchschnittspreis pendelte sich bei den Reitpferden der Kollektion bei rund 40.000 Euro ein. Der Durchschnittpreis der gekörten Hengste betrug 93.000 Euro.
||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Junge Gesichter prägen das Burgturnier

Fri, 04 Apr 2014 00:00:01 GMT

Nörten-Hardenberg - Katrin Eckermann, der Shootingstar der deutschen Springreiter, ist eines der jungen Gesichter des großen Reitsports und beim diesjährigen Hardenberg Burgturnier. Die Amazone geht vom 22. - 25. Mai 2014 in Nörten- Hardenberg an den Start.

Katrin Eckermann kennt das Burgturnier bereits wie ihre Westentasche und es ist ihr gut in Erinnerung geblieben. 2012 nämlich kam sie ins Stechen des hochdotierten Championats von Nörten-Hardenberg. Mitten im Parcours rutschte plötzlich ihr Sicherheitshelm vom Kopf und verhinderte die Sicht. Ihr Tempo wurde dadurch aber nicht langsamer und so standen am Ende 33,55 Sekunden auf der Uhr – eigentlich der Sieg vor Johannes Ehning und Salvador (0/35,37), wenn am letzten Hindernis nicht die Stange gefallen wäre. Pech für die Amazone, die aber mit diesem Ritt ihren Siegeswillen und reiterliche Qualität unter Beweis stellte.

Von kleinen Niederlagen lässt sie sich trotzdem nicht entmutigen. Das Jahr 2013 kann man schon fast als „Katrin Eckermanns Jahr“ bezeichnen: Silber bei den Deutschen Meisterschaften der Damen, der erste Nationenpreis-Einsatz in der Altersklasse der „Reiter“ und gleich Platz Zwei belegt. Zudem gewann sie unter anderem in Paderborn und Frankfurt die Championate. Und dieses Jahr geht genauso erfolgreich weiter wie das letzte geendet ist: Im Januar entschied sie, als erste Frau überhaupt, den Großen K+K Preis in Münster für sich. Eine Woche später startete die 23-Jährige beim Weltcup-Turnier in Bordeaux (FRA) und ergatterte zahlreiche Schleifen.

Katrin Eckermann ist ausgebildete Pferdewirtin und als Bereiterin auf Gut Berl angestellt. Dort ist seit ca. einem Jahr Lars Nieberg der neue Leiter. Ihm gelang es bereits zwei Mal (2001, 2013) den Sieg im Großen Preis um die Goldene Peitsche nach Hause zu holen. Der Trainer weiß also wie es geht. Ob es ihm seine junge Schülerin in diesem Jahr nach machen kann, bleibt abzuwarten.

Tickets und weitere Informationen unter www.der-hardenberg.com/burgturnier oder 05503-802635.||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Die aktuelle Weltrangliste Dressur

Thu, 03 Apr 2014 00:00:01 GMT

- Rank Previous Athlete Horse NF Points
1 1 DUJARDIN, Charlotte
VALEGRO
GBR 3054

2 2 LANGEHANENBERG, Helen
DAMON HILL NRW
GER 2925

3 3 GAL, Edward
GLOCK’S UNDERCOVER
NED 2710

4 5 VILHELMSON SILFVÉN, Tinne
DON AURIELLO
SWE 2390

5 6 KASPRZAK, Anna
DONNPERIGNON
DEN 2330

6 8 WERTH, Isabell
DON JOHNSON FRH
GER 2277

7 4 CORNELISSEN, Adelinde
JERICH PARZIVAL NOP
NED 2240

8 7 SPREHE, Kristina
DESPERADOS FRH
GER 2235

9 9 ZU SAYN – WITTGENSTEIN, Nathalie
DIGBY
DEN 2206

10 11 HEIJKOOP, Danielle
KINGSLEY SIRO
NED 2199

11 10 TRUPPA, Valentina
FIXDESIGN EREMO DEL CASTEGNO
ITA 2182

12 13 PETERS, Steffen
LEGOLAS 92
USA 2115

13 60 WERTH, Isabell
EL SANTO NRW
GER 2109

14 12 LÜTKEMEIER, Fabienne
D’AGOSTINO FRH
GER 2108

15 14 VON BREDOW-WERNDL, Jessica
UNEE BB
GER 2093
||horseweb.de

horseweb.de

Top-Ponys bei Pferd International
Turnier lockt mit sportlichen Highlights

Thu, 03 Apr 2014 00:00:02 GMT

München - Pferd International, Süddeutschlands größte Freiluftveranstaltung rund ums Pferd, wartet heuer vom 29. Mai bis 1. Juni nicht nur mit traditionell vielen Höhepunkten auf. Neben Dressur-, Spring-, Voltigier- und Fahrprüfungen, Western und Working Equitation Wettbewerben sowie einem attraktiven Schauprogramm und einer großen Messe bietet die veranstaltende Hippo GmbH auf der Münchner Olympiareitanlage eine Plattform für die Jugend: Internationale Ponyspringprüfungen werden die Elite unter den Nachwuchsreitern in die Landeshauptstadt locken.
„Hochleistungssport auf dem Ponyrücken ist ein toller Kontrast zu den Großpferden und bietet den Zuschauern spannende Momente im Parcours“, ist sich Turnierleiter Bernhard Graf von Ballestrem sicher. „Es ist immer wieder faszinierend, wie die kleinen Vierbeiner die hohen Anforderungen bewältigen und auf dem Platz Gas geben.“ Auch für deren Reiter wird es aufregend, wenn sie auf dem Hufeisenplatz starten dürfen, den immer noch olympisches Flair vergangener Zeiten umweht.

Nähere Infos unter www.pferdinternational-muenchen.de||Hippo Pferdeveranstaltungs GmbH

Hippo Pferdeveranstaltungs GmbH

WEG 2018: Nur noch Bromont und Kentucky als Ausrichter im Rennen
Wellington/Florida zog Bewerbung zurück

Thu, 03 Apr 2014 00:00:03 GMT

Warendorf - Die Bewerbungsphase beim Weltreiterverband FEI für die Ausrichtung der Weltreiterspiele in vier Jahren ist beendet. Als Ausrichter kommen nur noch Bromont in Kanada und Lexington/Kentucky, wo 2010 schon einmal die Weltreiterspiele stattfanden, in Frage.

Dass die Weltreiterspiele 2018 nicht in Europa ausgetragen werden, steht schon seit Längerem fest. Hatten ursprünglich gleich mehrere Nationen auch in Europa Interesse bekundet, folgte aus finanziellen Gründen eine Absage der nächsten. So blieben nur noch potenzielle Austragungsstätten in den USA und Kanada übrig. Nun hat sich ein weiterer Kandidat verabschiedet: Wellington im US-Sonnenstaat Florida will sich ebenfalls nicht mehr als Veranstalter zur Verfügung stellen. Ins Rennen um das pferdesportliche Mammutereignis gehen jetzt nur noch das kanadische Bromont und Lexington im US-Bundestaat Kentucky, Gastgeber der letzten Weltreiterspiele im Jahr 2010.||fn-press

fn-press

FN-Ordnungsverfahren

Thu, 03 Apr 2014 00:00:04 GMT

Warendorf - Die juristischen Gremien der Deutschen Reiterlichen Vereinigung brachten mehrere Verfahren zum Abschluss.

Das Große Schiedsgerichts der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) hat die Revision der Reiterin Natalie Dückers (Kaarst) gegen das Urteil des Schiedsgerichts des Pferdesportverbandes Rheinland vom 2.8.2013 zurückgewiesen. Die Reiterin und Ausbilderin wird gemäß § 921 der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) für die Dauer von zehn Monaten von der Teilnahme an Turnieren ausgeschlossen. Natalie Dückers hatte ein Pferd ihrer Schülerin auf fünf Turnieren in Prüfungen der Klasse S vorgestellt, während die Besitzerin auf denselben Veranstaltungen mit diesem Pferd in Klasse L startete. Diese Doppelstarts sind laut LPO nicht zugelassen. Die Sperre begann am 13. März und endet am 12. Januar 2015.

Wegen fahrlässigen Einsatzes des Pferdes Caretino beim Turnier in Wietmarschen vom 18. bis 21. Juli 2013 hat die Disziplinarkommission (1. Kammer) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) die Reiterin der Reiterin Sarah Gellhaus (Lingen) für die Dauer von sechs Monaten von der Teilnahme an Turnieren ausgeschlossen. Bei einer Medikationskontrolle des Pferdes war Meloxicam nachgewiesen worden. Hierbei handelt es sich um eine verbotene Substanz gemäß Liste II der Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR). Die Sperre trat am 28. Oktober 2013 in Kraft und endet am 27. April 2014.

In dem Ordnungsverfahren wegen positiver Medikationskontrolle gegen den Reiter Steffen Krehel (Lentzke) hat die Disziplinarkommission (1. Kammer) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung beschlossen: Der Reiter wird wegen des fahrlässigen Einsatzes des Pferdes Kybele auf dem Turnier in Altranft vom 26. bis 28. April 2013 für vier Monate von der Turnierteilnahme ausgeschlossen. In der Medikationskontrolle des Pferdes war Dexamethason, eine verbotene Substanz gemäß Liste II der Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) nachgewiesen worden. Die Sperre endete am 3. März dieses Jahres.

Für die Dauer von drei Monaten wurde wegen positiver Medikationskontrolle die Reiterin Stephanie Schulze Rieping (Ahlen) von der Disziplinarkommission (1. Kammer) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung gesperrt. Sie hatte mit dem Pferd Fiffikus am Turnier in Wadersloh vom 18. bis 20. Mai teilgenommen. In der Medikationskontrolle wurde Dembrexin, eine verbotene Substanz gemäß Liste II der Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) nachgewiesen. Die Sperre endete am 11. März 2014.

In dem Ordnungsverfahren wegen positiver Medikationskontrolle gegen den Reiter Thorsten Hoffmann (Pinnow) verhängte die Disziplinarkommission (1. Kammer) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung eine viermonatige Sperre. Dem Reiter wird der fahrlässige Einsatz (§ 920 LPO) des Pferdes Theo auf dem Turnier in Potzlow vom 15. bis 16. Juni 2013 vorgeworfen. Die Medikationskontrolle hatte Cimetidin, eine verbotene Substanz gemäß Liste II der Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR), nachgewiesen. Die Sperre ist bereits aufgehoben. hen||fn-press

fn-press

Neu im FNverlag: FN-Abzeichen. Die Reitabzeichen 5 bis 1

Thu, 03 Apr 2014 00:00:05 GMT

Warendorf - Im Januar ist die Ausbildungs- und Prüfungs-Ordnung 2014 der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) mit dem neuen, zehnstufigen Reitabzeichensystem in Kraft getreten. Soeben erschienen ist das komplett überarbeitete Buch „FN-Abzeichen. Die Reitabzeichen 5–1“ aus dem FNverlag. Es behandelt alle relevanten Themen für die Prüfung: von der Reitlehre über die Ethischen Grundsätze, Tierschutz, Pferdeverhalten und Transport, Pferdehaltung und Pferdefütterung, Gesundheit und Zucht, Unfallverhütung, Grundkenntnisse zum Turniersport und zur Organisation, Versicherungen rund ums Pferd mit Pferdekaufrecht bis hin zur Geschichte des Reitsports. Neu aufgenommen wurde das Thema Bodenarbeit. Darüber hinaus wurde das Kapitel „Trainingslehre“ deutlich erweitert und umfasst nun sowohl Fragen der funktionalen Anatomie des Pferdes als auch die Fitness des Reiters.

Das Buch ist in übersichtliche Lerneinheiten eingeteilt und beinhaltet am Ende jedes Kapitels einen Fragekatalog, mit dem der Leser sein erlerntes Wissen überprüfen kann. Als umfassendes Standardwerk ist das Buch vor allem auf Jugendliche und junge Erwachsene zugeschnitten, die sich auf die Prüfungen Basispass Pferdekunde (grün gekennzeichnete Textabschnitte) und die Reitabzeichen 5 bis 1 vorbereiten wollen.

Im Theorieunterricht ist das Buch aus der Feder der Diplom-Sportwissenschaftlerin, Dressurreiterin, Richterin und Züchterin Michaela Otte-Habenicht eine wertvolle Ergänzung zu der CD-ROM „Ausbildung rund ums Pferd“ sowie zum Werk „FN-Handbuch Lehren und Lernen im Pferdesport“ für alle Ausbilder, die Theorieunterricht zur Vorbereitung auf die Reitabzeichen anbieten.

„FN-Abzeichen. Die Reitabzeichen 5–1 der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN)“ kostet 16,90 Euro und ist erhältlich im Buchhandel, in Reitsportfachgeschäften und direkt beim FNverlag in Warendorf, Telefon 02581/6362-154 oder -254, E-Mail vertrieb-fnverlag@fn-dokr.de oder Internet www.fnverlag.de. Hb||fn-press

fn-press

Dr. Haring gibt GWP-Vorsitz ab

Thu, 03 Apr 2014 00:00:06 GMT

Kirchlinteln - Ludwig Christmann ist neuer Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft um das Pferd (GWP). Das langjährige Vorstandsmitglied in der GWP und im Hannoveraner Verband löst den ehemaligen Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung Dr. Hanfried Haring ab, der schon wie im Vorjahr angekündigt sein Amt zur Verfügung stellte.

Die Wahl fand im Haupt- und Landgestüt Marbach im Anschluss an die Pferdetage Baden-Württemberg statt. Es war die erste Mitgliederversammlung nach dem Zusammenschluss von GWP und der Gesellschaft Forschung um das Pferd (GFP). Zentrales Anliegen der GWP ist der Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis. GWP/Hb||fn-press

fn-press

Neuerungen FEI-Turnierfachleute 2014

Thu, 03 Apr 2014 00:00:07 GMT

Warendorf - Ohne Veranstalter und Teilnehmer gibt es keinen Turniersport, aber auch nicht ohne geschulte Turnierfachleute, die den Parcours bauen, am Richtertisch sitzen oder den regelgerechten Ablauf sicherstellen. Die Aus- und Fortbildung nationaler Turnierexperten regelt die Ausbildungs- und Prüfungs-Ordnung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Die FN wiederum schlägt Kandidaten für die internationalen Listen vor. Nach Teilnahme an entsprechenden internationalen Seminaren und der Erfüllung weiterer Voraussetzungen wie beispielsweise Testate, Empfehlungen und bestimmte Turniereinsätze beruft der Weltreiterverband FEI dann die jeweiligen Personen. Für das Jahr 2014 wurden folgende Personen neu auf eine internationale Liste gesetzt beziehungsweise höher gestuft:

Richter (alphabetisch):
Ekkehard Freiberg (Calbe): Level 2, Fahren
Silke Gärtner (Harsefeld): Level 2, Springen
Ulrike Nivelle (Grevenbroich): Level 4, Dressur
Marco Orsini (Spiesen-Elversberg): Level 5, Para-Equestrian
Christian Schacht (Dragun): Level 3, Springen
Peter Schmerling (Ochtrup): Level 2, Springen
Ute Schönian (Cremlingen): Level 4, Voltigieren
Elimar Thunert (Friesoythe), Level 3, Fahren
Roy-Ricky Walter (St. Johann): Level 2, Springen
Kerstin Weber (Springe): Level 2, Springen

Parcourschef:
Willi Wendel Schaffner (Bensheim): Level 2, Springen

Technische Delegierte:
Karl-Heinz Nothofer (Kamp-Lintfort): 1- und 2*, Vielseitigkeit
Hanno Vreden (Borgholzhausen): 1- und 2*, Vielseitigkeit

Stewards (alphabetisch):
Britta Bando (Hamburg): Level 1, Dressur u. Springen
Ralph Clasen-Hoffmann (Oberriexingen): Level 2, Springen
Sandra Ernst (Fröndenberg): Level 1, Dressur u. Springen
Iris Goedicke-Ruggaber (Reutlingen): Level 1, Vielseitigkeit
Wiebke Hennig (Gödenstorf): Level 1, Vielseitigkeit
Katharina Jothe (Cuxhaven): Level 1, Voltigieren
Juliane Kneller (Lüneburg): Level 1, Dressur u. Springen
Pia-Elena Kroll-Fiedler (Düsseldorf): Level 1, Dressur u. Springen
Doris North (USA): Level 1, Dressur
Christian Schlicht (Timmendorfer Strand): Level ,1 Dressur u. Springen
Simon Schwind (Darmstadt): Level 1, Dressur u. Springen
Sigrid Sollboehmer (Rosengarten): Level 1, Dressur u. Springen
Sarah Stöckert-Hilbrandt (Moers): Level 1, Dressur u. Springen

FEI-Tierärzte:
Dr. Friedrich-Wilhelm Hanbücken (Eynatten-Lichtenbusch): Voltigieren (bisher Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren)
Klaus Kimmich (Empfingen): Vielseitigkeit (bisher Distanzreiten 4*)||fn-press

fn-press

20. Berufsreiterchampionat Dressur findet in Unna-Massener Heide statt

Thu, 03 Apr 2014 00:00:08 GMT

Unna - Das Berufsreiterchampionat Dressur findet in diesem Jahr an einem neuen Standort statt: Vom 24. bis 27. April messen sich die Dressur-Profis im Pferdesportzentrum Unna Massener-Heide.

Das Berufsreiterchampionat Dressur gibt es bereits seit 1995. Fünf Mal wurde es in Bad Honnef, drei Mal in Verden und zuletzt von 2003 bis 2013 in Hagen am Teutoburger Wald ausgetragen. „Wir haben in den vergangenen Jahren in Hagen wunderbare Championate erleben dürfen, wofür wir sehr dankbar sind“, sagt Carolin Schmidt, Geschäftsführerin der Bundesvereinigung der Berufsreiter. Jetzt freue man sich darauf, in Unna-Massener Heide zu Gast sein zu dürfen.

Vorjahressieger ist Thomas Wagner aus Bad Homburg. Er durfte im vergangenen Jahr auch den Wanderehrenpreis für das erfolgreichste Nachwuchspferd, Amoricelli v. Abanos, in Empfang nehmen. Der bislang erfolgreichste Berufsreiterchampion ist Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln), der zwischen 1997 und 2004 gleich fünf Mal den Titel gewinnen konnten. Drei Mal in Folge, 2009 bis 2010, stand Hartwig Burfeind (Sandbostel) oben auf dem Treppchen.

Die 20. Auflage des Berufsreiterschampionats beginnt am Donnerstagnachmittag, 24. April, mit der ersten Qualifikationsprüfung, dem Grand Prix. Die zweite Qualifikationsprüfung, der Grand Prix Spezial, wird am Samstagabend, 26. April, unter Flutlicht ausgetragen. Höhepunkt ist das große Finale mit Pferdewechsel am Sonntag, 27. April, wobei jeder der drei Finalteilnehmer zunächst sein eigenes Pferd und danach die beiden Pferde der anderen Finalteilnehmer in einer Sonderaufgabe in Form eines Kurz-Grand-Prix vorstellt. Hb

Weitere Informationen unter www.berufsreiter.com||fn-press

fn-press

Kurztrip zum Geländeritt der Weltreiterspiele in Frankreich

Thu, 03 Apr 2014 00:00:09 GMT

Warendorf - Das Highlight der Vielseitigkeit bei den Weltreiterspielen in der Normandie ist Ziel einer Kurzreise der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) vom 29. bis 31. August.

In komfortablen Reisebussen geht es zum Geländetag, der am 30. August im Nationalgestüt „Haras du Pin“ in der Normandie stattfindet. Zugegeben, ein wenig abenteuerlich ist die Fahrt schon, dafür aber preislich günstig und zeitlich für Vielbeschäftigte problemlos machbar. Abfahrt ab Bremen, Osnabrück, Oberhausen-CentrO, Aachen (Nordroute) beziehungsweise Stuttgart und Saarbrücken (Südroute). Der Reisepreis inklusive Ticket zum Cross Country und den oben genannten Leistungen beträgt 229 Euro, für Persönliche Mitglieder der FN 199 Euro. Anmeldeschluss ist am 15. Mai 2014. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 38 Personen pro Route. Änderungen sind vorbehalten.

Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung, Bereich PM, 48229 Warendorf, Telefon 02581/6362-626, Fax 02581/6362-100, pm-reisen@fn-dokr.de, www.fn-travel.de||fn-press

fn-press

PM-Cup Ü35: Qualifikationstermine stehen fest

Thu, 03 Apr 2014 00:00:10 GMT

Warendorf - Anfang des Jahres präsentierte die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) zwei neue Cups, die erwachsenen Anfängern und Wiedereinsteigern Lust auf sportlichen Wettbewerb machen soll: der „PM Cup Ü35 neu“ für Männer und Frauen, die als Neueinsteiger die ersten Erfahrungen im Sattel gesammelt haben, und der „PM Cup Ü35 plus“ für jene, die nach langer Pause wieder zum Pferdesport gefunden haben. Nun stehen die Qualifikationstermine fest.

Für den „PM Cup Ü35 neu“ können sich Newcomer am 29. Juni in der Reitschule Dannenberg oder in der Reitschule Leineweber in Neumünster sowie am 28. September in der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster für das Finalwochenende qualifizieren. Dabei erwarten die Teilnehmer drei Teilprüfungen, in denen der Umgang mit dem Pferd, die reiterliche Grundausbildung (vergleichbar mit einer Reiterprüfung) und das theoretische Wissen rund ums Pferd mit Noten bewertet werden.

Gleich fünf Qualifikationstermine gibt es für die Serie „PM Cup Ü35 plus“: am 18. Mai beim RFV St. Hubertus Herne, am 13. Juli beim RC General Rosenberg in Schwanewede, am 27. Juli beim RuFV Marktoberdorf, am 11. Oktober beim RV Seeheim-Bergstraße in Seeheim-Jugenheim sowie am 12. Oktober beim PSV Bad Ems. Auch hier messen sich Teilnehmer in drei Teilprüfungen, deren Anforderungen allerdings etwas höher sind. Im praktischen Part werden zudem der leichte Sitz und das Überwinden kleiner Hindernisse (maximal 90 Zentimeter hoch) gefordert.

Gestartet wird jeweils in Teams zu je drei Reitern. Den Abschluss der beiden Serien macht jeweils ein Finale, von denen das eine in der Westfälischen Reit- und Fahrschule Münster, das andere in der Reitschule Schulze-Niehues in Warendorf ausgetragen wird.

Die beiden Miniserien sind eine Initiative der Persönlichen Mitglieder der FN und werden unterstützt vom Innovationsfond des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Zudem engagieren sich wie schon beim PM-Schulpferdecup das Fachmagazin Reiter Revue International sowie die Firma HKM, die die Teilnehmer mit Reitsportbekleidung ausstatten wird. Hb||fn-press

fn-press

PM-Kurzreise nach China: Pferde im Reich der Mitte

Thu, 03 Apr 2014 00:00:11 GMT

Warendorf - Das Reich der Mitte und die Kulisse dieser aufstrebenden Pferdesportnation sind Ziel einer Reise der Persönlichen Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) vom 19. bis 27. Oktober.

Am 31. Januar begann in China das astrologische Jahr des Pferdes. Das Symbol Pferd steht für Freiheit, Dynamik und Bewegungsdrang, aber auch für Stabilität und finanzielle Sicherheit. Ein – zumindest aus astrologischer Sicht – idealer Zeitpunkt also, um eine Reise in das riesige Reich der Mitte zu unternehmen. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung bietet in enger Zusammenarbeit mit „Equestrian Globe GmbH“, ihrem offiziellen Repräsentanten in China, einen einwöchigen Aufenthalt, der sowohl zu den Hauptsehenswürdigkeiten wie zur Großen Mauer, in die „Verbotene Stadt“, nach Suzhou, dem „Venedig“ Chinas u.v.m. führt, aber auch Pferdeinteressierten einen Einblick hinter die Kulissen dieser aufstrebenden Pferdesportnation mit Kontakt zu Fachleuten bietet. Neben Besichtigungen von Pferdesportzentren stehen auch Besuche der größten Pferdemesse des Landes in Peking (China Horse Fair) sowie des Grand Prix beim Longines Shanghai International Horse Festival auf dem Programm. Reisepreis 4.049 Euro pro Person im DZ (für Persönliche Mitglieder der FN 3.999 Euro, EZ-Zuschlag 160 Euro, Visum 100 Euro) inklusive An- und Abreise Frankfurt – Peking, Inlandsflug Peking – Shanghai, Shanghai – Frankfurt, Unterbringung in Mittelklasse-Hotels internationalen Standards, Vollpension (außer an Flugtagen), Transfers, Ausflügen und Besichtigungen sowie fachkundiger, deutschsprachiger Reiseleitung. Der Anmeldeschluss ist am 1. Juni 2014. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen. Änderungen sind vorbehalten.

Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung, Bereich PM, 48229 Warendorf, Telefon 02581/6362-626, Fax 02581/6362-100, pm-reisen@fn-dokr.de, www.fn-travel.de||fn-press

fn-press

PM-Kurzreise Pferd & Kultur im Haupt- und Landgestüt Marbach

Thu, 03 Apr 2014 00:00:12 GMT

Warendorf - 500 Jahre Haupt- und Landgestüt inmitten einer malerischen Landschaft sind Ziel einer Kurzreise der Persönlichen Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) vom 4. bis 6. Juli.

Das Haupt und Landgestüt Marbach mit seiner 500-jährigen Geschichte ist ein kulturelles Juwel. Die historischen Gestütshöfe des ältesten deutschen Staatsgestüts liegen im Herzen des UNESCO Biosphärengebiets Schwäbische Alb und verknüpfen historisches Erbe mit innovativen Perspektiven. 1932 übernahm das Hauptgestüt Marbach die weltberühmte Vollblutaraberzucht aus dem Gestüt Weil. Heute bestehen die Hauptgestütsherden aus 30 Warmblutstuten und 20 Vollblutaraberstuten. Die gestütseigenen Fohlen wachsen gemeinsam mit Pensionsfohlen aus Züchterhand pferdegerecht auf den Vorwerken auf. Im Landgestüt Marbach werden rund 60 Landbeschäler gehalten, darunter Hengste für das Erhaltungszuchtprogramm der bedrohten Rassen Schwarzwälder Kaltblut und Altwürttemberger.

Das Reisepaket für 459 Euro pro Person im DZ mit Frühstück (PM-Rabatt 30 Euro, EZ-Zuschlag 55 Euro) beinhaltet Besichtigungen des Gestüts und aller seiner Vorwerke, stilvolle Empfänge und Präsentationen gestütseigener Pferde sowie erstklassige Plätze beim glanzvollen Konzert der „Marbach Classics“. Der Anmeldeschluss ist am 1. Juni 2014. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen. Änderungen sind vorbehalten.

Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung, Bereich PM, 48229 Warendorf, Telefon 02581/6362-626, Fax 02581/6362-100, pm-reisen@fn-dokr.de,www.fn-travel.de||fn-press

fn-press

Dressurfestival Behrendorf beherbergt Nürnberger Burg-Pokal der norddeutschen Junioren

Thu, 03 Apr 2014 00:00:13 GMT

Behrendorf - Das Dressurfestival des Reit- und Fahrvereins „Obere Arlau“ Behrendorf genießt einen guten Ruf in der Szene. Da ist es fast logisch, dass vom 11. bis 13. April auch die norddeutschen Junioren-Dressurreiter erstmals im Nürnberger Burg-Pokal antreten. Die Nachwuchsreitervariante der legendären Serie wird 2014 erstmals in Schleswig-Holstein und Hamburg angboten.
Das 11. Behrendorfer Dressurfestival bietet Dressur pur bis zur Grand Prix Kür und eben die entscheidende Prüfung zum Nürnberger Burg-Pokal der norddeutschen Junioren. Das ist eine Dressurreiterprüfung Kl. L auf Trense geritten und die wird am Samstag, dem 12. April um 10.00 Uhr in Behrendorf stattfinden. Die Serie ist offenbar hochwillkommen, denn für die Prüfung meldeten sich gleich 31 junge Talente der Leistungsklassen 4 und 5 an.
Sieger und Platzierte erhalten Punkte gemäß ihrer Rangierung. Zum Finale beim Schenefelder Sommerturnier Horse & Classic sind die zehn punktbesten Paare zugelassen. Behrendorf eröffnet den Reigen der jungen Burg-Pokal-Turniere, danach folgen:

• Grande vom 3. bis 4. Mai
• Pfingstturnier Wedel-Catharinenhof vom 6. bis 9. Juni
• Jugendturnier Hamburg beim NFR vom 13. bis 15. Juni
• Süderlügum vom 19. bis 20. Juli.

Das Finale des Nürnberger Burg-Pokals der norddeutschen Junioren findet vom 28. bis 31. August in Schenefeld beim Sommerturnier Horse & Classic im Reitstall Klövensteen statt.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Riesenresonanz – Bad Segeberg Jumping International

Thu, 03 Apr 2014 00:00:14 GMT

Bad Segeberg - Die Idee kommt gut an: Das erste CSI auf dem Landesturnierplatz in Bad Segeberg erzeugte riesig viel Nachfrage nach Startplätzen. Vom 24. bis 27. April wird mit Bad Segeberg Jumping International erstmals ein großes Springturnier nach internationalem Reglement stattfinden. Dafür landeten auch Anfragen aus Finnland, Dänemark und Schweden beim Veranstaltertrio Christian Schlicht (Timmendorfer Strand), Manfred von Allwörden (Grönwohld) und Jörg Baltruschat.

Und das Ende ist noch nicht abzusehen, denn die ausländischen Föderationen haben noch einige Tage Zeit bis zum endgültigen Nennungsschluss. Zu den Sportpromis, die bei der Turnierpremiere in Bad Segeberg starten, zählt der Landesmeister von Schleswig-Holstein und Hamburg und Dänische Meister Lars Bak Andersen aus Elmshorn. Mit Inga Czwalina kommt eine der norddeutschen Vorzeige-Amazonen zum CSI und auch der Derbysieger 2012, Nisse Lüneburg und sein gerade vom CSI Wellington/ USA zurückgekehrter Bruder Rasmus Lüneburg (beide Hetlingen) starten bei Bad Segeberg Jumping International. Philipp Makowei (Poel), Sieger des 8. Mecklenburger Jugendderbys ist dabei und Laura Jane Hackbarth aus Brickeln, die genauso wie acht weitere Kandidaten zur Springreitergeneration U25 zählt.

„Wir hatten zwar mit guter Resonanz gerechnet, aber nicht mit so einem Ansturm,“ bekennte Jörg Baltruschat aus dem Veranstaltertrio. „In den letzten drei Wochen wird da noch Bewegung reinkommen, auch darauf sind wir eingestellt.“ An vier Tagen finden 14 internationale Prüfungen statt, darunter auch ein Barrierenspringen unter Flutlicht am Samstagabend, dass in eine große Party im Gastrozelt „übergeht“ und auch eine sportliche Demonstration des Initiative „Jungs auf`s Pferd“ – modernes Springreiten mit Kommentar.

Das internationale Reitturnier ist auch online verfügbar unter www.badsegeberg-jumping.de !||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Ehrung beim Parlamentarischen Abend der FN in Berlin
Graf Landsberg-Medaille für Dr. Ursula von der Leyen

Thu, 03 Apr 2014 00:00:15 GMT

Berlin - Der Höhepunkt des Parlamentarischen Abends, zu dem die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) rund 80 Bundespolitiker aller Fraktionen in der Berliner Niederlassung der DKB-Bank begrüßen konnte, galt einer Persönlichkeit, die sich ganz besonders für das Pferd und den Pferdesport engagiert: Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen wurde von FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau mit der „Dieter-Graf-Landsberg-Velen-Medaille“ in Gold ausgezeichnet.

Mit der „Dieter-Graf-Landsberg-Velen-Medaille“ werden Persönlichkeiten geehrt, die sich in herausragender Weise um die Förderung des Pferdesports oder der Pferdezucht verdient gemacht haben. FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau betonte in seiner Laudatio: „Frau Ministerin Ursula von der Leyen war und ist eine wahre Botschafterin des Pferdes, des Pferdesports und seiner zahlreichen Facetten.“

Ob als Schirmherrin der Initiative Vorreiter Deutschland im Jahr 2010 oder des Weltkongresses für Therapeutisches Reiten im Jahr 2009 - stets hat Ursula von Leyen ihre Mitmenschen von den unschätzbaren Vorteilen zu überzeugen versucht, die der Umgang mit dem Pferd bietet. „Immer wieder hat sie dabei den pädagogischen Wert für den heranreifenden Jugendlichen oder den therapeutischen Aspekt für den gehandicapten Menschen betont. Sie hat aber auch viel dazu beigetragen, dass Vorurteile und daraus resultierendes Unverständnis gegenüber dem Pferdesport und gegenüber den ihn betreibenden Menschen abgebaut wurde“, sagte Graf zu Rantzau.
Ursula von der Leyen, die seit ihrer Kindheit dem Pferd und dem Pferdesport verbunden ist, betonte, welch große Rolle Pferde in ihrem Leben gespielt haben. „Pferde vermitteln Werte und lehren Geduld, Demut und Beharrlichkeit. Über Pferde habe ich innige Freundschaften geschlossen.“||Deutsche Reiterliche Vereinigung

Deutsche Reiterliche Vereinigung

Bon Bravour nicht mehr im Deckeinsatz

Thu, 03 Apr 2014 00:00:16 GMT

Vechta-Holtrup - Der Sport steht nun absolut im Vordergrund bei dem hochtalentierten KWPN-Hengst Bon Bravour, der von IPS Bon Bravour-Chronos abstammt. „Darum ist der Deckseinsatz leider ab sofort gestrichen“, berichtet Martin Determann, Inhaber der Hengsthaltung Ludwig Kathmann in Vechta-Holtrup.

Bon Bravour wechselte vor Kurzen in den Beritt der sechsfachen Olympioniken Anky van Grunsven, die mit dem nun achtjährigen Hengst wieder ganz nach oben kommen will.

Der Sohn des ebenfalls unter Anky van Grunsven Grand Prix-erfolgreichen Painted Black war 2011 Pavo-Cup Reservesieger und wurde 2011 unter Tom Frankx-Goen Fünfter auf der Dressurpferde-Weltmeisterschaft in Verden. 2011 und 2013 siegte er in der KWPN-Hengstturnier-Serie, im vergangenen Jahr folgten erste S-Erfolge. „Sein Outcross-Pedigree mit viel Edelblut-Anteil und seine Bewegungsstärke machten ihn zu einem wertvollen Vererber und auch die ersten Fohlen wussten zu begeistern. Wir bedauern, dass er für die Zucht nun nicht mehr zur Verfügung steht, respektieren Ankys Entscheidung jedoch und wünschen ihr für die Zukunft mit Bon Bravour alles Gute“, so Martin Determann.

Züchter, die Bon Bravour in diesem Jahr bereits eingesetzt haben, werden gebeten, sich mit der Deckstation in Verbindung zu setzen.

www.hengsthaltung-kathmann.de
||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

Die Besuchersaison im Haupt- und Landgestüt Marbach beginnt
Die ersten Fohlen sind geboren – Tägliche Öffnung des „Treffpunkt Marbach“ mit Gestüts-Shop ab 1. April

Thu, 03 Apr 2014 00:00:17 GMT

Marbach - Die ersten Fohlen der Saison 2014 sind geboren. Einige Araberstuten sind mit ihrem Nachwuchs schon wieder in den Gruppen-Laufstall umgezogen. Sie dürfen bei schönem Wetter täglich stundenweise auf die Weide. Besucher des Gestüts können die kecken Araberfohlen beim Toben und Spielen beobachten und Spaziergänge durch die historische Gestütsanlage unternehmen.

Wieder täglich geöffnet: Marbacher „Treffpunkt“ am Stutenbrunnen

Ab Dienstag, 1. April 2014 ist der neue „Treffpunkt“ im Gestütshof Marbach am Stutenbrunnen wieder täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Das Besucherinformationszentrum bietet allerlei Wissenswertes über das Gestüt und die Region im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Der Gestüts-Shop hält schöne Erinnerungen oder ein Ostergeschenk für die Lieben zu Hause bereit.

Feste Führungen durch die ausgedehnten Stallungen des Gestütshofs Marbach finden jeden Sonntag und in den baden-württembergischen Osterferien täglich um 13.30 Uhr und um 15 Uhr statt. Treffpunkt ist am Stutenbrunnen im Innenhof des Gestütshofs Marbach, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Preis für die Führung beträgt 5,00 Euro für Erwachsene und 3,00 Euro für Kinder, Mitglieder des Kinderclubs „Julmonds Marbach“ bekommen jeweils eine Ermäßigung von 0,50 Euro. Tickets sind im Gestüts-Shop im Innenhof erhältlich. Führungen an einem anderen Tag oder für eine größere Gruppe können mit dem Tourismusbüro vereinbart werden.

Für ausführliche Informationen steht Gesine Eberhardt-Rosenberger unter der Telefonnummer (0 73 85) 96 95 -37 zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Haupt- und Landgestüt Marbach im Internet unter www.gestuet-marbach.de||Haupt- und Landgestüt Marbach

Haupt- und Landgestüt Marbach

Gut sichtbar – Deutsches Spring- und Dressur-Derby in Hamburg

Thu, 03 Apr 2014 00:00:18 GMT

Hamburg - Das mit rund 850.000 Euro dotierte Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Hamburg ist ein Spitzenereignis im deutschen Pferdesportkalender. Der erstmals von J.J.Darboven präsentierte internationale Klassiker findet vom 29. Mai bis zum 1. Juni statt und wird im NDR-Fernsehen und in der ARD übertragen.

Nach dem derzeitigen Stand wird an vier Tagen Derbyflair pur übertragen. Die folgenden Sendezeiten können aus aktuellem Anlass um einige Minuten variieren:
Die ARD will sich am Sonntag, dem 1. Juni, des 85. Deutschen Spring-Derbys annehmen, in dem auch die zweite Etappe der DKB-Riders Tour entschieden wird. Der Sieger heimst Prestige, Preisgeld und 20 Punkte für das Ranking ein. Die ARD will den spektakulären Run auf den Klassiker zwischen 15.35 und 16.50 Uhr zeigen. Unmittelbar zuvor soll das NDR-Fernsehen Pferdesportfans auf das Deutsche Spring-Derby von 14.30 bis 15.30 Uhr einstimmen.
Am Samstag, dem 31. Mai, ist die Longines Global Champions Tour im Großen Preis von Hamburg das zentrale Thema des NDR von derzeit 15.15 bis 16.45 Uhr. Hamburg bietet die einzige deutsche Station der internationalen Serie.

Am Freitag, dem 30. Mai, dreht sich im NDR alles um die 2. Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby im Preis der Deutschen Kreditbank AG in der Zeit von 15.15 bis 17.10 Uhr. Dann übrigens geht es in Hamburg erstmals für Pferde und Reiter über den großen Wall.
Eröffnet wird der Reigen der TV-Übertragungen am Donnerstag, dem 29. Mai von 13.45 bis 16.00 Uhr im NDR-Fernsehen mit dem Mercedes-Benz-Championat von Hamburg, das auch Qualifikation für jene Teilnehmer ist, die in der Longines Global Champions Tour mitmischen möchten. Und außerdem geht es um glänzenden Lack, viel PS unter der Haube und elegantes Design – um einen nagelneuen Mercedes-Benz für den Sieger, bzw. die Siegerin…..

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.

Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).
||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Gern beim Pferdefestival Redefin – Isabel Bache

Thu, 03 Apr 2014 00:00:19 GMT

Redefin - Sie ist eine smarte Erscheinung im Dressurviereck – Isabel Bache, 35 Jahre alt, Norwegerin, aber schon seit 14 Jahren in Deutschland zuhause. Vom 9. bis 11. Mai ist die Dressurreiterin beim Pferdefestival Redefin dabei – erneut muss man sagen. „Mein Chef fährt so gern dahin,“ lacht die Reiterin verschmitzt. „Aber im Ernst, das ist ein sehr gemütliches Turnier, die Ausschreibung hat immer gepasst und man kann viel reiten.“

Der Chef ist Profi Holga Finken, Pferdewirtschaftsmeister und ein angesehener Ausbilder, der gerade erst von Kirchwalsede nach Werder bei Berlin umgezogen ist. Redefins Pferdefestival barg 2013 die S-Premiere für Bache und den erst sieben Jahre alten Hengst Riverdance und zwar gleich in der Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal. Vierte sind die beiden beim Debut geworden. „Oh ich war sehr zufrieden mit ihm. Wir haben dann noch die Qualifikation geschafft und sind im Finale in Frankfurt Dritte geworden und haben die Kür gewonnen,“ unterstreicht Bache, die den Hengst auch jetzt mit zum Pferdefestival bringt. „Wir haben entschieden, dass er die Burg-Pokal-Tour wieder geht. Er ist acht Jahre alt und da ist es für die schwereren Prüfungen noch zu früh.“

Das Prüfungsviereck im Park des Landstallmeisterhauses mag die Norwegerin gern. „Die Pferde können sehr weit raussehen, das ist nicht nur einfach. Meinem hat das gar nichts ausgemacht.“ Und letztlich müssten die Pferde es kennenlernen. Bache: „Die lernen sehr sehr viel in Redefin.“ An dem Hannoveraner Riverdance schätzt die Dressurreiterin einiges, vor allem aber, „das er so wahnsinnig zuverlässig ist – wirklich 150-prozentig…“

Der Nürnberger Burg-Pokal macht vom 9. bis 11. Mai erneut beim Pferdefestival Redefin Station. Dafür hat sich auch Deutschlands derzeit erfolgreichste Reiterin Helen Langehanenberg aus Billerbeck wieder angesagt. Die Weltcupsiegerin und Mannschafts-Europameisterin bringt Pferde für alle Dressurtouren mit.

Tickets als Ostergeschenk!
Das Pferdefestival Redefin bietet Dressur und Springen pur und unschlagbar günstige Tickets. Wer am Parcours einen überdachten Tribünenplatz wünscht, ist am Freitag mit 10 Euro gut untergebracht. Am Samstag kosten Sitzplatztickets 15 Euro, am Sonntag 23 Euro – die Dauerkarte für die überdachte Tribüne gibt es für 40 Euro. Und Stehplätze am Spring- und Dressurplatz gibt es sogar zum Nulltarif für kleine, große, junge und alte Pferdesportfans! Die Tickethotline ist unter +49 (0) 5492 808-262 zu erreichen oder per E-Mail an tickets@schockemoehle.de.

Alle Details zum Pferdefestival sind online unter www.reitturnier-redefin.de verfügbar.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

aktuelle Weltrangliste Springen — Jumping – Longines Rankings

Wed, 02 Apr 2014 00:00:01 GMT

- Rank Previous Athlete NF Points Number of Results
1 1 BRASH, Scott
GBR 3162
88
2 2 MAHER, Ben
GBR 2830
86
3 3 BEERBAUM, Ludger
GER 2710
73
4 4 EHNING, Marcus
GER 2625
96
5 5 GUERDAT, Steve
SUI 2483
85
6 8 STAUT, Kevin
FRA 2443
110
7 6 FARRINGTON, Kent
USA 2418
88
8 7 MADDEN, Elizabeth
USA 2416
94
9 9 DELAVEAU, Patrice
FRA 2395
65
10 10 DEUSSER, Daniel
GER 2248
103
11 11 DINIZ, Luciana
POR 2240
66
12 12 AHLMANN, Christian
GER 2235
69
13 14 BOST, Roger Yves
FRA 2195
82
14 16 DELESTRE, Simon
FRA 2090
87
15 15 BENGTSSON, Rolf-Göran
SWE 2058
69
16 16 VLEUTEN, Maikel van der
NED 2055
85
17 12 SCHRÖDER, Gerco
NED 2035
67
18 21 LEPREVOST, Penelope
FRA 2020
91
19 19 SCHWIZER, Pius
SUI 1965
103
20 18 WARD, Mclain
USA 1936
89||fei.com

fei.com

Rekordergebnis: Weltreiterspiele mit 72 Nationen
Deutschland und acht weitere Nationen nehmen an allen Disziplinen teil

Wed, 02 Apr 2014 00:00:02 GMT

Warendorf - Mit 72 teilnehmenden Nationen haben die kommenden Weltreiterspiele einen neuen Rekord erreicht. Neun Reitsportförderationen, darunter Deutschland, schicken sogar Teams in allen acht Disziplinen nach Frankreich.

Zum Stichtag 31. März signalisierten 72 Nationen dem Weltreiterverband FEI ihre Teilnahme an den Weltreiterspielen, die vom 23. August bis 7. September in der Normandie ausgetragen werden. Die größte Disziplin ist das Springreiten mit Reitern und Pferden aus 57 Nationen. Erwartet werden 41 Mannschaften und 16 Einzelstarter aus Ländern, in denen sich keine Mannschaft qualifizieren konnte. Mit 50 teilnehmenden Nationen stellt das Distanzreiten die zweitgrößte Disziplin. Hier rechnen die Veranstalter mit 40 Teams und zehn Einzelreitern.

In allen acht Disziplinen (Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Vierspännerfahren, Reining, Voltigieren, Distanzreiten und Para-Equestrian) wollen sich neun Nationen messen. Neben Gastgeber Frankreich und Deutschland sind dies Australien, Österreich, USA, Großbritannien, Niederlande, Schweiz und Schweden. Zwölf Länder feiern Premiere bei Weltreiterspielen. Erstmals dabei sind Reiter aus Hongkong, Virgin Islands, Kasachstan, Südkorea, Marokko, Lettland, Mauritius, Peru, Palästina, Rumänien, Thailand und Tunesien.

Im nächsten Schritt müssen die Nationen die Longlists ihrer Teams und Einzelstarter (etwa doppelte Anzahl der Teilnehmer) bis 21. Juli (Distanzreiten bis 24. Juni) melden. Definitiver Nennungsschluss ist für die Disziplinen der ersten Wettkampfwoche (Dressur, Para-Equestrian, Vielseitigkeit, Distanzreiten, Reining) der 14. August und für die Disziplinen der zweiten Woche (Springen, Fahren, Voltigieren) der 21. August.||fn-press

fn-press

Aufgalopp zum CHI - Kartenvorverkauf beginnt!

Wed, 02 Apr 2014 00:00:03 GMT

Donaueschingen - Passend zu Ostern startet am Donnerstag (03.04.) der Kartenvorverkauf zum CHI Donaueschingen. Vom 18. bis 22. September findet zum mittlerweile 58. Mal das Internationale S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier mit bestem Spring-, Dressur- und Fahrsport statt. Abwechslung pur bieten zudem die rasanten Polospiele.

Von Donnerstag bis Sonntag erwartet den Besucher im fürstlich-fürstenbergischen Schlosspark ein toller Mix aus Sport und Unterhaltung. Vom regionalen Mannschaftsspringen am Donnerstag über die ersten Polospiele am Freitag, dem Grand Prix de Dressage mit Starbesetzung am Samstag bis hin zum Großen S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnispreis am Sonntag, bietet das CHI zahlreiche Highlights. Die Verbindung bester Traditionen mit Spitzensport in vier Disziplinen und einer Prise Volksfestcharakter macht das internationale Reitturnier zum Anziehungspunkt für die Elite des Reitsports und zu einem ganz besonderen Erlebnis für Jung und Alt. Eine große Ausstellungswelt lädt zudem mit zahlreichen Dienstleistern, Einzelhändlern und Gastronomen zum Stöbern und Verweilen ein. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich der Samstag, der mit erstklassigem Sport und buntem Showprogramm am Abend überzeugt. Als Eröffnungszeremonie und Appetithäppchen findet am Donnerstagabend traditionell der Festumzug durch Donaueschingen mit Teilnehmern, Sport-, Musik- und Reit-Vereinen und Organisatoren statt.

Wer sich schon jetzt seine Tickets sichert, spart mit dem Frühbucher-Rabatt. Die vergünstigten Vorverkaufspreise gelten bis zum 15. August. Mit dem CHI-Fanticket verpassen Sie keine einzige Minute. Die Dauerkarte kostet zwischen 10 € und 65 € und ist jetzt erhältlich. Kinder unter 8 Jahre haben freien Eintritt.

Tickets und alle weiteren Informationen gibt es unter www.escon-marketing.de oder 01806 142011 (0,20 € / Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 € / Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz).||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Vierbeiniger Nachwuchs gestaltet Turnierauftakt

Wed, 02 Apr 2014 00:00:04 GMT

Nörten-Hardenberg - In diesem Jahr beginnt das Hardenberg Burgturnier (22.-25.05.2014) bereits am Donnerstagnachmittag mit dem beliebten Fohlenchampionat und bietet mit Springprüfungen am Abend sowohl für Zucht- als auch für Sportfans einen tollen ersten Turniertag.

Ab 15.00 Uhr geht es am 22. Mai los: Beim Fohlenchampionat stellen sich die besten Stut- und Hengstfohlen der Pferdezuchtvereine des Bezirks Braunschweig vor. Viele von ihnen sind heute noch nicht einmal geboren, denn die Warmblüter sind im Mai erst maximal drei Monate alt. Das Auswahlverfahren für die Startberechtigung findet daher sehr kurzfristig in den zahlreichen Vereinen des Bezirks statt. 13 Hengste und 13 Stuten aus dressur- und springbetonten Linien haben am Ende die Chance sich bei dem etablierten Event am Fuße der BurgRuine zu beweisen. „Das Fohlenchampionat genießt sowohl bei Züchtern als auch bei Zuschauern, die im letzten Jahr trotz schlechten Wetters zahlreich erschienen sind, ein hohes Ansehen“, weiß Klaus Storbeck, Vorsitzender des Braunschweiger Bezirksverbandes. Erfahrungsgemäß schlagen bei den zarten und wilden Sprösslingen nicht nur die Züchter-Herzen höher.

Nachdem der vierbeinige Nachwuchs seinen großen Auftritt hatte, sind am Abend die Zweibeiner gefragt. Bei den ersten Springprüfungen an diesem Wochenende haben die Amateurreiter die Möglichkeit, die ersten Schleifen des Burgturniers 2014 zu gewinnen. Auf internationaler Ebene können sich hier Springreiter messen, die neben ihrem eigentlichen Beruf auch noch hocherfolgreich im Sattel unterwegs sind. In drei verschiedenen Klassen treten sie ab ca. 18.00 Uhr gegeneinander an. Außerdem öffnet die Hardenberg Klassika am Donnerstag ab 14.00 Uhr ihre Tore und präsentiert eine Vielzahl von Lifestyle-, Deko- und Gartenprodukten.

Das After-Work-Special gilt auch in diesem Jahr wieder am Donnerstag (22.05.) und Freitag (23.05.) ab 17.00 Uhr und gewährt den Einlass für nur 3 anstatt 6 Euro. Tickets und weitere Informationen unter www.der-hardenberg.com/burgturnier oder 05503-802635.
||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Stars der deutschen Reitponyzucht Band 4 erscheint am 10. April

Wed, 02 Apr 2014 00:00:05 GMT

Vechta - Nach dem großen Erfolg der ersten drei Buchausgaben von „Stars der deutschen Reitponyzucht“ in den Jahren 2008, 2010 und 2012 haben die Autorinnen Dr. Tanja Becker und Mareile Oellrich-Overesch auch in der jetzt erschienenen vierten Ausgabe wieder an die 100 Spitzenhengste in lesenswerten Einzelporträts zusammengestellt. Auf 160 Seiten präsentieren sich Stempelhengste, Europameister, Bundeschampions, Landeschampions, Siegerhengste, HLP-Sieger, Bundessieger, Newcomer, Altstars und Geheimtipps, wie Cockney Cracker WE, Steendieks Corlandos, Cosmopolitan D, Crazy Dynamic JK, Dancing Dynamic, Del Piero, Tackmann’s Dessert De Luxe, Dimension AT, Dornik B, Hesselteichs Grimaldi, Mylord Carwyn, Navignon, PAV Nemax, Friedrichshof Notre Amour u.v.m.

Reich bebilderte Porträts der Beschälerpersönlichkeiten Hilkens Black Delight, FS Chambertin, Deinhard B, Dörnberg’s Erimon II, Heidbergs Nancho Nova, Nabucco R, Speyksbosch Nelson und Voyager sowie der Traditionshengststation Wilbers runden das Buch perfekt ab.

Format 26 x 21 cm, fester Einband, 160 Seiten
ISBN 978-3-00-045274-1
Kosten 29,80 Euro inkl. MwSt. (zzgl. Porto 4,10 Euro innerhalb Deutschlands, ab zwei Büchern 7,00 Euro) als Vorkasse auf das Konto Kontonr. 60 22 01601 bei der Deutschen Bank in Vechta (BLZ 290 700 24) überweisen. Nach Zahlungseingang erfolgt der Versand des Buches sofort. Lieferanschrift bitte telefonisch (04441-9056-195) oder per Mail (tanja_becker@equitaris.de) mitteilen.

Erscheinungstermin: 10. April
Weitere Infos unter www.equitaris.de||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

Jappeloup, Handarbeit und Schmuckstücke
Großes Auktionsevent am 5. April 2014 auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem

Wed, 02 Apr 2014 00:00:06 GMT

München-Riem - Am Samstag ist es soweit: Thomas Münch und Roland Metz laden zur ersten Süddeutschen Reitpferdeauktion unter der Regie der Süddeutschen Pferdezuchtverbände Vermarktungs GbmH auf die Olympia-Reitanlage nach München ein. Geboten wird an diesem Tag ein breit gefächertes Programm rund ums Pferd unterlegt mit kulinarischen Köstlichkeiten. Der Eintritt ist für alle Besucher frei, für Brunch und Büffet können Karten vor Ort gekauft werden.

Der Tag beginnt um 11 Uhr mit einem Brunch ab 12.30 Uhr gesellen sich die Schmuckstücke, die 27 Auktionskandidaten dazu und präsentieren sich in ihrer Abschiedsvorstellung unter dem Sattel, in der abschließenden Auktion werden die Pferde an der Hand präsentiert.

„Von der Hand in den Sattel“ heißt das Fachseminar mit praktischen Demonstrationen unter der Regie, der im Dressursattel bis Grand-Prix erfolgreichen Karin Hess-Müller aus Schwäbisch Gmünd. Sie hat sich auf die Ausbildung von Warmblütern an der Hand und unter dem Sattel nach spanischer Reitweise spezialisiert und zu diesem Thema bereits mehrere Bücher und Videos publiziert. Im Sattel werden neben Karin Hess-Müller deren Tochter Johanna und die für die Piaff-Förderpreis-Tour 2014 nominierte Lisa Müller, platz nehmen. Auch ein Schmuckstück, die hübsche Coccola von Contender, wird beim Seminar mitmachen.

Großes Kino ist um 15.30 Uhr angesagt. Der legendäre Jappeloup wird über die Leinwand in der Olympia-Reithalle flimmern und für allerbeste Unterhaltung und ein paar Tränen sorgen.
Der Auktionsabend startet um 18 Uhr mit einem Abend-Büffet. Um 19 Uhr folgt ein einstündiges Schauprogramm und der Verleihung der Schmuckstücke-Awards 2014 an erfolgreiche Reiter und Förderer der Süddeutschen Pferdezucht.

Ab 20 Uhr wird Auktionator Hendrik Schulze Rückamp die Schmuck-Schatuelle öffnen und die Schmuckstücke meist bietend versteigern. Im Lot der Schmuckstücke finden sich Rohdiamanten für die Jungpferde-Championatstour, fünf- und sechsjährige Edelsteine, die ihre Qualität und Leistungsbereitschaft bereits mit Platzierungen bewiesen haben oder sieben- bzw. achtjährige bereits geschliffene Brillanten mit Platzierungen in der schweren Klasse. Die Schmuckstücke werden exklusiv vom Juwelierhaus Banki & Sohn in Nürnberg präsentiert. Und glücklich kann sich der schätzen, der ein vierbeiniges Schmuckstück ersteigert: Um für den Partner oder sich selbst ein weiteres Schmuckstück zu erwerben, schenkt das Juwelierhaus Banki & Sohn jedem Käufer einen Gutschein für einen Einkauf in Nürnberg.
Ab 22 Uhr übernimmt DJ Bulli die Regie und lädt zur Party die von Roland Bauer Pferdetransporter und Spezialfahrzeuge gesponsert wird.

Ausführliche Informationen zu den Auktionspferden können bei Thomas Münch, Tel. 0170/5649051 oder Roland Metz, Tel. 0171/4364651 eingeholt werden. Die Abschiedsparade um 12.30 Uhr, das Seminar mit Karin Hess-Müller und die Auktion können auf www.clipmyhorse.de verfolgt werden. Alle Informationen zum Event: www.suedpferde.de

Zeitplan Auktionstag 5. April 2014
11 Uhr Brunch
12.30 Uhr Abschiedsparade der Auktionskollektion.
14.30 Uhr Von der Hand in den Sattel – Seminar mit Karin Hess-Müller
18 Uhr Abend-Büffet
19 Uhr Schauprogramm mit Award-Verleihung
20 Uhr Auktion mit Auktionator Hendrik Schulze-Rückamp
22 Uhr Party mit DJ Bulli||pferdvisuell.de

pferdvisuell.de

Augen auf beim Pferdekauf

Wed, 02 Apr 2014 00:00:07 GMT

Georgsmarienhütte - Großartig! Endlich ist die Entscheidung gefallen ein Pferd zu kaufen. Soweit so gut. Ist die erste Hürde genommen, stellt man fest, die zweite ist auch nicht weit. Zwar werden zahlreiche Pferde und Ponys angeboten, sei es im Internet, über Kleinanzeigen oder über Mundpropaganda, aber wie findet man heraus welches Pferd wirklich das richtige ist? Freunde und Bekannte stehen mit gut gemeinten Ratschlägen zur Seite, im Internet häufen sich Hinweise und Empfehlungen. Doch welche Tipps am Ende beherzigt werden, bleibt häufig dem Bauchgefühl überlassen. Ein roter Faden muss her.

„Augen auf beim Pferdekauf – Das erste eigene Pferd“ lautet das Thema des HCCG-Seminares am 08. Mai 2014 auf Gestüt Osthoff, bei dem das Horse Competence Center Germany (HCCG) eine besondere Zielgruppe anspricht. „Wir möchten nicht nur den „Sattelfesten“ regelmäßig Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen bieten, sondern auch die Türen öffnen für neue Gesichter in der Welt der Pferdebesitzer.“, erklärt Katja Wagner vom HCCG. Ein Tier zu halten bedeutet auch eine große Verantwortung zu tragen. Die Seminarteilnehmer bekommen bei der Abendveranstaltung vom Ausbildungsbotschafter der „Deutschen Reiterlichen Vereinigung“ Christoph Hess und von der Online-Pferdevermarktungs-Expertin Lena Büker (ehorses) Hilfestellungen und Antworten auf jegliche Fragen rund um den Pferdekauf.

Genug Theorie? Dann auf in die Reithalle. Dort stehen für die Praxiseinheit des Seminars Pferde bereit an denen weitere Fragen u.a. zum Thema „Ausprobieren des Pferdes“ beantwortet werden.

Und das Beste: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren können kostenlos zum Seminar mitgebracht werden und dürfen während der Vorträge sogar unter Aufsicht reiten.
Weitere Informationen zu diesem und weiteren Seminaren erfahren Sie unter www.hccg.de oder telefonisch unter der 05401 – 8813220.||HCCG

HCCG

Hannoveraner Termine April bis Juni

Wed, 02 Apr 2014 00:00:08 GMT

Verden - Von April bis Juni stehen beim Hannoveraner Verband e. V. in Verden und im Pferdezentrum Alsfeld interessante Veranstaltungen und Seminare auf dem Terminkalender.4

April
Hannoveraner Verband


3. April Körung unter dem Reiter
Die Körung von drei- und vierjährigen Hannoveraner, rheinischen und westfälischen Hengsten findet am Donnerstag, 3. April, ab 9 Uhr in Verden statt.

11./12. April 130. Elite-Auktion Reitpferde, Reitponys und Fohlen

Am 11./12. April findet die 130. Elite-Auktion Hannoveraner Reitpferde, Reitponys und Fohlen statt. Eröffnet wird die
130. Elite-Auktion am 11. April mit dem Gala-Abend in der Niedersachsenhalle.

Mai
Hannoveraner Verband

2./3. Mai Mai-Auktion

Am 2./3. Mai findet die Mai-Auktion in der Niedersachsenhalle in Verden statt. Es werden ca. 100 Reitpferde am Samstag, 3. Mai, ab 15 Uhr versteigert.

16. Mai Verdener Pferde-Seminare: Die Hannoveraner Zucht – Blutlinien und Zuchtkonzept

In diesem Seminar geht es um das Zuchtkonzept der Hannoveraner Zucht. Dr. Ludwig Christmann vom Hannoveraner
Verband geht auf das Hannoveraner Zuchtprogramm mit den wichtigsten Zuchtbestimmungen ein, stellt bedeutende
Hengstlinien mit ihren verschiedenen Eigenschaften vor und erklärt anhand praktischer Übungen zur Pferdebeurteilung
die gewünschten Exterieureigenschaften.

22. Mai Verdener Pferde-Seminare: „Geheimnisse“ des Reitersitzes – Sitzschulung mit Eckart Meyners
Ein geschmeidiger Reitersitz und ein gefühlvolles Einwirken auf das Pferd sind Grundlage für den angestrebten harmonischen Dialog zwischen Reiter und Pferd. Durch unterschiedliche Defizite des Menschen wird dieser oftmals gestört. Selbst kleinste Verspannungen des Reiters lösen falsche Reaktionen des Pferdes aus, obwohl der Reiter
eigentlich alles richtig machen möchten. Diese Verspannungen können körperliche Ursachen, aber auch emotionale und
mentale Hintergründe haben.
Da Sitzprobleme beim Reiter meist sehr vielschichtig sind, hat Eckart Meyners ein integratives Bewegungskonzept entwickelt, das mit verschiedenen wissenschaftlichen Ansätzen arbeitet. In diesem Seminar werden im ersten Teil die theoretischen Grundlagen anschaulich dargestellt. Im zweiten Teil des Seminars werden die Grundlagen in der Praxis vertieft. Drei Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, mit ihren eigenen Pferden am Seminar teilzunehmen und intensiv
von Eckart Meyners geschult zu werden.

Juni
Hannoveraner Verband


Juni Verdener Pferde-Seminare: Fohlenbeurteilung – Mit den Augen desRichters
Dieses praktische Seminar findet anlässlich einer Fohlenschau eines hannoverschen Pferdezuchtvereins statt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird Ulrich Hahne den Teilnehmern, die mit Funk-Empfängern ausgestattet werden transparent die Urteile der Richter näher bringen. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.

27. Juni Verdener Pferde-Seminare: Stutenbeurteilung – Mit den Augen des Richters
Dieses praktische Seminar findet während einer Stutenschau eines hannoverschen Pferdezuchtvereins statt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird Dr. Ludwig Christmann jede Stute kommentieren und den Teilnehmern, die mit Funk-Empfängern ausgestattet werden, transparent die Urteile der Richter näher bringen. Die Teilnehmerzahl ist auf 30
begrenzt.

20. – 22. Juni 18. Bundesjungzüchterwettbewerb

Zum Ende des vergangenen Jahres gab es eine große Überraschung in der Verbandszentrale – der Hannoveraner Verband ist vom 20. bis 22. Juni zum zweiten Mal Ausrichter des Bundeswettbewerbs der Jungzüchter. Bereits zum 18. Mal jährt sich dieser Wettbewerb, bei dem die besten Jungzüchter der deutschen Warmblutzuchtverbände an den Start gehen, um den begehrten Titel zu ergattern. Anreisetag für die Mannschaften ist Freitag, 20. Juni. Schon am Freitagnachmittag werden mit dem theoretischen Test und der Beurteilung des Freilaufens und Freispringens die ersten beiden Disziplinen geprüft. Am Samstag schließen sich mit dem Mustern auf der Dreiecksbahn und Exterieurbeurteilung die beiden letzten Disziplinen an, bevor es am Abend die Siegerehrung und die anschließende Party gibt.

Der Hannoveraner Verband freut sich, die Züchterjugend aus ganz Deutschland in Verden begrüßen zu dürfen und macht sich mit großem Elan an die Vorbereitung dieses Events.

Weitere Informationen zu den Terminen finden Sie auf der Internetseite des Hannoveraner Verbandes www.hannoveraner.com.||Hannoveraner Verband e.V.

Hannoveraner Verband e.V.

Positives Jahresergebnis in Verden
Delegiertenversammlung mit harmonischem Verlauf

Wed, 02 Apr 2014 00:00:09 GMT

Verden - Die Delegiertenversammlung des Hannoveraner Verbandes fand am 2. April im Forum der Niedersachsenhalle in Verden statt. Die Versammlung war von einem konstruktiven und positiven Charakter geprägt, ein solides Geschäftsergebnis wurde verkündet und eine Gebührenanpassung beschlossen.

Zuchtleiter und Geschäftsführer Dr. Werner Schade eröffnete seinen Jahresbericht mit den Worten: „Wir haben die rezessive Phase noch nicht ganz überwunden, aber es gibt positive Erwartungen für 2014.“ Die Vermarktung sende positive Signale, die Rückgänge seien im vergangenen Jahr richtig kalkuliert und Spaßnahmen ergriffen worden. Vor allem die Veranstaltungen im Herbst hätten im In- und Ausland große Beachtung gefunden. „Das alles hat zu einem positiven Ergebnis geführt, zu dem auch die Zusammenarbeit mit dem Rheinland beigetragen hat.“ Die Fusion mit der Abteilung A des rheinischen Pferdestammbuchs ist für August geplant. In den Mittelpunkt seines Berichts stellte Dr. Werner Schade die Sportlichkeit der Hannoveraner und den weltweiten Wettbewerb. Er appellierte an die Züchter, eben diese Sportleistung bei Zuchtentscheidungen noch stärker zu berücksichtigen.

Gerhard Wiechers, Leiter der Finanzen, stellte die Gewinn- und Verlustrechung 2013 vor: „Das Auktionsjahr ist immer Schwankungen unterworfen, die nicht planbar sind. Aber dank unseres mit Bedacht gesetzten Planungsrahmens haben wir das Jahr 2013 mit einem soliden Geschäftsergebnis abgeschlossen.“ Die Delegiertenversammlung beschloss außerdem eine Gebührenanpassung bei den Mitgliedsbeiträgen. Darüber hinaus ist es nun auch möglich, seinem Fohlen beim Hannoveraner Verband gegen einen Namen in den Papieren eintragen zu lassen. Vorstandsmitglied Hermann-Jürgen Rump sprach das Schlusswort: „Ein belebtes 2013 liegt hinter uns. Auch 2014 begann mit gutem Elan und mit fruchtbaren Diskussionen. Was aber in der Züchterschaft gar nicht diskutiert wird, ist die geplante Fusion mit dem Rheinland. Beide Verbände schätzen sich gegenseitig, und der Markt wird uns bei dieser Entscheidung recht geben.“

Die nächste Veranstaltung in Verden folgt in wenigen Tagen: Am Freitag, 11. April, findet der große Gala-Abend in der Niedersachsenhalle statt und ist damit die feierliche Eröffnung der 130. Elite-Auktion am Samstag, 12. April.||Hannoveraner Verband e.V.

Hannoveraner Verband e.V.

Traumpaar Sezuan-Dorothee Schneider stellt sich vor

Wed, 02 Apr 2014 00:00:10 GMT

Perl-Borg - Gesucht und gefunden hat sich das neue Traumpaar Sezuan und Dorothee Schneider. Der junge Multichampion von der neuen EU-Besamungsstation auf Gestüt Peterhof und die Olympia-Teamzweite sind erst seit März diesen Jahres ein Paar und harmonieren bereits bestens. Davon können sich interessierte Züchter beim Züchterfrühschoppen am Sonntag, 6. April, um 11.00 Uhr auf Gestüt Peterhof in Perl-Borg persönlich überzeugen. Kommentiert wird die Darbietung der beiden, die Einblick in die Ausbildungsarbeit geben soll, von FEI-Richter Christof Umbach.
Der jetzt fünfjährige Dänische Warmbluthengst Sezuan von Zack-Don Schufro war Siegerhengst in Dänemark, absolvierte seine HLP mit einer bislang noch nicht erreichten Rekordbewertung von gesamt 9,68 und avancierte zum Dänischen Dressurpferdechampion. Sein erster Fohlenjahrgang war weltweit in aller Munde.

„Sezuan hat bereits viel geleistet und wird von den Züchtern sehr stark frequentiert. Da wir die langfristige Perspektive in diesem überaus talentierten Hengst sehen, erfolgt die weitere reiterliche Förderung unter Dorothee Schneider schonend und reell“, erklären die Sezuan-Besitzer Arlette Jasper-Kohl und Professor Edwin Kohl.

Auch die Boxennachbarn von Sezuan, die beiden in der internationalen Grand Prix-Klasse erfolgreichen Hengste Silvano und Florett As, werden beim Züchterfrühschoppen auf Gestüt Peterhof zu sehen sein. Die Nachkommen des von Rubinstein abstammenden Silvano und des Florestan I-Sohns Florett As sind selbst in der Grand Prix-Klasse erfolgreich.
Beim Züchterfrühschoppen auf Gestüt Peterhof haben Züchter außerdem die Möglichkeit, sich von dem Leiter der neuen EU-Besamungsstation, Michael Schmidt, eingehend beraten zu lassen.

Für das leibliche Wohl ist beim Züchterfrühschoppen auf Gestüt Peterhof, der um 14.00 Uhr endet, gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos – auch zur dritten Ausgabe der Peterhof Dressur Gala vom 25. bis 29. Juni mit Grand Prix-Prüfungen, Qualifikationen für den Nürnberger Burg-Pokal, den Louisdor-Preis und die Dressurpferde-Bundeschampionate – sind zu finden unter www.gestuet-peterhof.de||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

130. Elite-Auktion Sportpferde, Sportponys und Fohlen

Tue, 01 Apr 2014 00:00:01 GMT

Verden - Am 31. März wurden 84 Sportpferde und Sportponys in der Absatzzentrale in Verden angeliefert. Das Auktionstraining der Dressur- und Springaspiranten hat nun begonnen. 42 Dressur- und 34 Springpferde werden in der Trainingszeit vom 31. März bis zum 12. April zu begutachten sein.
84 Sportkandidaten sind in der Kollektion – 84 Aspiranten für alle Sparten der Reiterei. Dressur, Springen, Vielseitigkeit und Freizeit sind ihre Facetten. Diese Kollektion hat es besonders sportlich in sich! Neben hochinteressanten Dressur- und Springpferden gehört eine große Anzahl von Hengsten zum Auktionslot, die nicht nur den sportambitionierten Käufer, sondern auch den züchterisch orientierten Kunden ansprechen. Einige der Hengste haben bereits ihr positives Körurteil erhalten und ihre Eigenleistung bewiesen. Andere gelten noch als zu entdeckende Köraspiranten. Auch für die jüngeren und kleineren Kunden hält diese Auktion eine Besonderheit bereit. Acht ausgewählte Reitponys ergänzen die Kollektion. Mit der 130. Elite-Auktion trägt die Kooperation mit dem Ponyforum erste Früchte und feiert eine Premiere.
Die Auftakt-Präsentation der Dressurpferde findet am Mittwoch, 2. April, ab 16 Uhr statt. Am Donnerstag, 3. April, ab 16 Uhr präsentieren sich die Springpferde im Parcours. Die Präsentation am Sonntag, 6. April, wird aufgezeichnet und die Clips werden ins Internet gestellt. Ab Montag, 7. April, stehen sie in gewohnter Form zur Verfügung und sind als Ergänzung zum „Vorab-Video“ eine weitere Hilfestellung für Sie, um Ihre Favoriten im Training zu beobachten.
Die Reitpferde werden täglich öffentlich trainiert und können nach Absprache mit unseren Kundenberatern für Dressurpferde (Malene Meyer: 0171-7118488 und Jörn Ahrens: 0171-7236836) und für Springpferde (Thomas Schönig: 0160-94173790 und Steffen Werner: 0171-4489692) ausprobiert werden.
Traditionell wird die Kollektion der Frühjahrs-Auktion durch eine erlesene Auswahl an Fohlen abgerundet. Aus gutem Züchterhause präsentieren sich 29 Nachkommen am Samstag, 12. April, ab 9 Uhr auf dem Außenviereck, bevor sie ab 13 Uhr in der Niedersachenhalle präsentiert und nach den Reitpferden ab 17 Uhr versteigert werden.
Der Hannoveraner Verband lädt am Freitag, 11. April, zum traditionellen Gala-Abend in die Reiterstadt ein. Ab 20 Uhr startet ein bunter Schauabend rund um das Hannoveraner Sport- und das Verdener Auktionspferd für kleine und große Pferdefans. Auktionskandidaten werden auf dem Laufsteg und im Spotlight präsentiert und die erfolgreichsten Auktionsvererber gekürt.
Eine schöne Tradition ist die Verlosung zu Gunsten des FRH. In diesem Jahr hat sich der Förderverein etwas ganz Besonderes ausgedacht. Mit dem Losverkauf wird der FRH unterstützt und der glückliche Gewinner darf sich über einen Besuch bei Desperados FRH und Kristina Sprehe freuen
Ausführliche Informationen zur Kollektion, den Ausprobiermöglichkeiten und den Karten- und Auktionsbroschürenbestellungen finden Sie im Internet unter www.hannoveraner.com||Hannoveraner Verband

Hannoveraner Verband

Gewinnen Sie eine Reise nach Irland

Tue, 01 Apr 2014 00:00:02 GMT

Vechta - Im Rahmen der 80. Jubiläums-Elite-Auktion am Samstag, den 5. April in Vechta lockt eine Tombola, zugunsten des Para Equestrian Fonds, mit einem ganz besonderen Hauptgewinn: Eine Reise nach Irland auf die romantische Artramon Farm für sechs Personen.
Hintergrund dieser besonderen Tombola ist die Weltpremiere eines eleganten Seidentuchs - Das Donnerhall-Tuch. Der Jahrhunderthengst auf reiner Seide bildet den Auftakt einer besonderen Tuchserie, die Gräfin Walderdorff, Tochter des Donnerhall-Besitzers Otto Schulte-Frohlinde, dem weltberühmten Oldenburger Brand widmet. Schließlich sind die einzigartigen Erfolge der D-Linie legendär. Mit etwas Glück können Sie auf der Tombola eines der ersten Seidentücher und sogar eine Reise für sechs Personen in das irische Herrenhaus der Gräfin Walderdorff gewinnen. Informieren Sie sich im Internet unter www.spiritofatramon.com.
Lose für die Tombola können Sie ab Mittwoch, 2. April, im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta zu einem Preis von 5 Euro erwerben. Der Erlös kommt vollständig dem Para Equestrian Fonds zugute. Am Samstag, den 5. April, findet die Verlosung im Rahmen der 80. Jubiläums-Elite-Auktion im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta statt.
Informationen und Kartenbestellungen:

Auktionsbüro Vechta:
Elisabeth Gerberding: +49 (0) 44 41-93 55 12 oder gerberding.elisabeth@oldenburger-pferde.com
Heike Arends: +49 (0) 44 41-93 55 31 oder arends.heike@oldenburger-pferde.com
||Oldenburger Pferde

Oldenburger Pferde

DKB-Riders Tour holt Solem Luxembourg „ins Boot“

Tue, 01 Apr 2014 00:00:03 GMT

Hagen - (Mühlen/ Luxemburg) Die internationale Springsportserie DKB-Riders Tour hat einen neuen Partner: Mit dem in Luxembourg ansässigen Unternehmen Solem steigt ein international aufgestellter Partner in die Springsportserie ein. Solem Luxembourg ist Hauptsponsor, die DKB seit 2010 Titelsponsor der DKB-Riders Tour.

Solem ist ein weltweit agierender Produzent von Big Bags, so genannten FIBC = Flexible Intermediate Bulk Containern. Bereits 2013 sorgte das Unternehmen für Schlagzeilen, als es Hauptsponsor der GERMAN CLASSICS in Hannover wurde. Inhaber Bernd Beeking möchte nun das Image und Profil der DKB-Riders Tour für Solem nutzen. Die DKB-Riders Tour findet über das gesamte Jahr verteilt an sieben international renommierten Standorten statt und birgt neue Kontakte, geschäftliche Handlungsfelder und wiederkehrende Darstellungsformen. Bislang lag der Vertriebsschwerpunkt der von Solem hergestellten und weltweit gefragten Big Bags auf den Sektoren der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie der Lebensmittelindustrie. Tatsächlich bergen Pferdezucht und –haltung zusätzliche Märkte für ein international operierendes Unternehmen.

Schon bei den GERMAN CLASSICS, die auch 2014 Bestandteil der DKB-Riders Tour sind, haben Paul Schockemöhles Unternehmensgruppe und Solem Luxembourg ihr spezifisches Know-How verbunden. Jetzt wird die Verbindung auch auf die DKB-Riders Tour ausgedehnt. „Wir sind auch persönlich dem Springsport seit vielen Jahren eng verbunden, ergänzt Solem-Inhaber Bernd Beeking. „Unsere Tochter Pia-Katharina betreibt im heimischen Ahaus einen angesehenen Reit- und Ausbildungsstall. Mit ihren Toppferden geht sie international an den Start, u.a. bei den Turnieren der DKB-Riders Tour. Sie hat, auch dank der Zusammenarbeit mit dem Stall Schockemöhle, zudem einige vielversprechende Youngster in Beritt.“

Mit zwei renommierten Unternehmen - der Deutschen Kreditbank AG (DKB) mit Sitz in Berlin und der Solem Luxembourg – hat die internationale Springsportserie im 14. Jahr ihres Bestehens zwei starke wirtschaftliche Partner an ihrer Seite. Eine Situation, die Paul Schockemöhle, Geschäftsführer der Riders Tour GmbH, zuversichtlich stimmt: „Wir sind mit der DKB und dem neuen Partner Solem Luxembourg tatsächlich gut aufgestellt. Die Serie, die ihren Wert für den Springsport längst unter Beweis gestellt hat, braucht solide Partner und kann sich nur entwickeln,
wenn die wirtschaftliche und sportliche Basis stimmt. Insofern freuen wir uns, nun mit Solem einen neuen Hauptsponsor gefunden zu haben.“

Die Etappen der DKB-Riders Tour 2014
1. Hagen a.T.W., Horses & Dreams meets Brazil, 23. – 27. April
2. Hamburg, Deutsches Spring- und Dressur-Derby, 29. Mai. – 1. Juni
3. Wiesbaden, Internationales Pfingstturnier, 6. -9. Juni
4. Münster, Turnier der Sieger, 7. – 10. August
5. Paderborn, Westfalen Weser Challenge, 11. – 14. September
6. Hannover, GERMAN CLASSICS, 23. – 26. Oktober
7. München, Munich Indoors 6. – 9. November

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de
Informationen zur Deutschen Kreditbank AG unter - www.dkb.de
Infomationen zu Solem Luxembourg unter - www.solem.lu||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Holsteiner Frühjahrsauktion: Spitzenpreis für Classic Edition

Mon, 31 Mar 2014 00:00:01 GMT

Elmshorn - Bei der Frühjahrsauktion des Holsteiner Verbandes in Elmshorn erzielte die von Hark Martensen in Oldsum/Föhr gezogene und vom Holsteiner Verband ausgestellte Classic Edition v. Cancara-Casall den Spitzenpreis. Kunden aus Belgien legten für die springgewaltige fünfjährige Stute 52.000 Euro an.Der Durchschnittspreis für die von Auktionator Uwe Heckmann zugeschlagenen 26 Auktionspferde betrug 22.134 Euro. Damit konnte der Schnitt gegenüber dem vorjährigen Ergebnis um 4.500 Euro gesteigert werden. „Wir konnten eine gewisse Belebung des Marktes feststellen", bilanzierte der erste Vorsitzende des Holsteiner Verbandes, Jan Lüneburg, nach der Auktion. Das zweitteuerste Pferd kam aus dem Dressurlager: La Belle v. Larimar-Alcatraz, die in Rheinland-Pfalz bei der ZG Stall Burgard, Bechhofen, geboren und groß geworden ist, hat einen kurzen Weg in ihren neuen Stall. Sie wurde für 37.000 Euro nach Hamburg verkauft. Tausend Euro weniger kostete, Cunningham v. Contendro I-Caretino aus der Zucht von Wilhelm Harring, Tönning, der nach Kanada „auswandern" wird. Der Vierjährige wurde für 36.000 Euro am Telefon ersteigert. „Die diesjährige Auktion ist rund gelaufen", befand der langjährige Auktionator Uwe Heckmann (Vechta), „erfreulich war für die Züchter, dass mehr als die Hälfte der Pferde in einem Preissegment von über 20.000 Euro verkauft werden konnten" . Die Käufer waren in diesem Jahr aus Deutschland, Belgien, Polen, Norwegen, Italien, Kanada und England nach Elmshorn gekommen, um sich einen jungen, vielversprechenden Holsteiner zu sichern. Die Auktionsergebnisse finden Sie unter www.holsteiner-verband.de||Holsteiner Verband

Holsteiner Verband

Erfolgreiche Fachtagung zum Therapeutischen Reiten in Frechen

Mon, 31 Mar 2014 00:00:02 GMT

Warendorf - Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten und Gold-Kraemer-Stiftung veranstalteten zur Einordnung der Methode „Therapeutisches Reiten“ im Rahmen der Inklusion eine hochkarätig besetzte bundesweite Fachtagung mit über 200 Teilnehmern.

Die V. Interdisziplinäre Fachtagung „Therapeutisches Reiten in der inklusiven Gesellschaft: Wert, Anerkennung und Zukunftsrichtung der Methode Therapeutisches Reiten“ des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten (DKThR) in Kooperation mit der Gold-Kraemer-Stiftung setzte am 29. und 30 März in Frechen vor den Toren von Köln deutliche Zeichen mit Blick auf den Wert der Methode zur Umsetzung der Inklusion in der Gesellschaft.
Die mit mehr als 200 Teilnehmern ausgebuchte Veranstaltung wurde durch den Vorstandsvorsitzenden der Gold-Kraemer-Stiftung, Johannes Ruland und dem DKThR-Vorsitzenden Dr. Jan Holger Holtschmit bei strahlendem Sonnenschein auf dem Gelände des stiftungseigenen Pferdesport und Reittherapie Zentrums (PRZ) eröffnet.
Die Themen der Tagung reichten von der praktischen Umsetzung gezielter inklusiver pädagogischer und motorischer Arbeit an Kindergärten und Schulen über medizinische Rehabilitationsmaßnahmen und Sportförderkonzepten bis hin zu inklusiven, breiten- und leistungssportlichen Angeboten für alle Altersstufen. Die wissenschaftliche Begleitung und die rechtliche Anerkennung sind dabei wesentliche Faktoren zur Fortentwicklung und Sicherung von Erfolgen im Therapeutischen Reiten.
Viel Wert wurde bei der Organisation der Tagung auch auf die Themenauswahl und die Besetzung der Referenten gelegt. Mit Prof. Gudrun Wansing (Universität Kassel) und Dr. Harry Fuchs (Düsseldorf) konnten gleich zwei berufene Regierungsexperten gewonnen werden. Des Weiteren gehörte der renommierte Rechtswissenschaftler und Steuerrechtsexperte, Prof. Rainer Hüttemann von der Universität Bonn, zu den Tagungsreferenten. Ebenso wie Dr. Volker Anneken vom Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport machten alle Redner aus verschiedenen Blickwinkeln deutlich, dass die Inklusion ein Entwicklungsprozess ist, bei dem das Therapeutische Reiten auf den Ebenen des Sozialwesens, der Rehabilitation, des Steuerrechts und des Sports eine beachtliche Rolle spielen kann.


Allerdings besteht eine große Herausforderung in der nachhaltigen, rechtlichen Anerkennung dieses Themengebiets. Hier gilt es, so betont die Geschäftsleitung des DKThR, von Verbandsseite jetzt Aufklärungsarbeit zu leisten.
An der Tagung waren weitere Fachexperten aus Deutschland, den USA, Finnland, Großbritannien und Taiwan beteiligt. Die theoretischen Vorträge wurden durch Praxisdemonstrationen zu verschiedenen Themenstellungen des Therapeutischen Reitens (Voltigieren für Menschen mit Behinderung, Eignung, Ausbildung und Training von Therapiepferden sowie Schritttempo in der Hippotherapie) in der neuen Reithalle im Pferdesport und Reittherapie Zentrum der Gold-Kraemer-Stiftung ergänzt.
Abgerundet wurde die Tagung durch Besichtigungsmöglichkeiten der modernen und beeindruckenden Stiftungsanlage sowie einem intensiven inhaltlichen und fachlichen Austausch während der gesamten Tagung und insbesondere im Rahmen des gemeinsamen Abendessens.||Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten

Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten

2. Hengstschau des Pferdestammbuch SH/HH in Futterkamp

Mon, 31 Mar 2014 00:00:03 GMT

Futterkamp - Körbezirke Plön und Ostholstein organisieren gelungene Parade der Vererber

Normalerweise im Rahmen der Körung zu Beginn des Jahres gezeigt, hatten die Hengste, die unter dem Dach des Pferdestammbuch SH/HH zum Decken zugelassen sind, nun ihre ganz eigene Show und standen im Lehr- und Versuchszentrum Futterkamp einen halben Tag lang auf der 2. Hengstschau des Pferdestammbuch SH/HH im Rampenlicht. Veranstalter des Zuchttages waren die Körbezirke Plön und Ostholstein.

37 Hengste aus elf Rassegruppen paradierten stundenlang vor begeistertem Publikum. Angereist waren die Vierbeiner mit ihren Besitzern aus dem ganzen Land, Familie Schurek kam beispielsweise aus Wanderup bei Flensburg, um ihre Vererber pünktlich zur Decksaison vortraben zu lassen. Harald Sievers aus Nortorf hatte eine imposante Friesen Vierer-Quadrille als Referenz für die Zuchtgemeinschaft Hartmann/Sievers vorzuweisen, aber auch viele andere Züchter und Besitzer konnten stolz sein auf ihre Vererber. Gezeigt wurden die Pferde an der Hand, im Freilaufen, unter dem Sattel in der Dressur und im Springen sowie vor der Kutsche. Unter anderem der Körsieger 2010, Tackmann´s Dessert de luxe, galoppierte unter seiner Reiterin Wenke Kraus (Boostedt) eindrucksvoll im Viereck. „Es ist ein toller Schnitt durch die Rassen“, so Franziska Halske (Nessendorf), die den Tag zusammen mit Kris Rosenbaum (Malente) organisiert hatte. Sie selbst hatte Welsh-Hengst Babalou angespannt, mit dem die Erzieherin im Mai erstmals auf einem internationalen Fahrturnier startet. Ab 2008 war die Hengstschau im Rahmen der Pferdestammbuch-Körung in Neumünster ausgerichtet worden, bis sie dieses Jahr einer neuen, ebenfalls gut angenommenen, Prüfung für Islandpferde wich.||Jessica Bunjes

Jessica Bunjes

Dressurelite kündigt sich an
Das Oster-CDI3* in Stadl-Paura wird zum Stell-dich-ein der Stars

Mon, 31 Mar 2014 00:00:04 GMT

Stadl-Paura - Victoria Max-Theurer, Emma Hindle und Heike Kemmer! Das sind nur drei hochkarätige Namen, die sich für den Drei-Sterne-Event in Stadl-Paura angekündigt haben. Allesamt waren schon bei den Olympischen Spielen, hatten ihre Nation auf Championaten vertreten und werden vom 15.-21. April ein gemeinsamen Ziel verfolgen: Den großen Triumph beim CDI3* zu holen.

Das Weltmeisterschaftsjahr 2014 ist schon voll im Gange und daher stecken die großen Stars im und unter dem Sattel mitten in den Vorbereitungen. Das CDI3* in Stadl-Paura zählt für viele als Sichtungsturnier, das man sich nicht entgehen lassen möchte. Aus diesem Grund tauchen auf der bisherigen Nennliste einige bekannte Namen und Reitgrößen auf, die man vom 15.-21. April auf der weitläufigen Anlage in Stadl-Paura bewundern kann.

Zu den bekanntesten zählen mit Sicherheit Heike Kemmer, die in Athen (2004) und Peking (2008) Mannschaftsgold holte und vor fünf Jahren sogar die Bronzemedaille in der Einzelwertung gewann, die britische Olympiareiterin Emma Hindle und Österreichs Paradereiterin Victoria Max-Theurer. Darüber hinaus wird Ulla Salzgeber in ihrer Funktion als Trainerin erwartet.

Neben den hochkarätigen Prüfungen der Allgemeinen Klasse steht das Osterturnier natürlich auch wieder ganz im Zeichen des Nachwuchssportes. Stadl-Paura wird zum Treffpunkt der internationalen Elite, sodass es auch in den Klassen der Ponys, Junioren und Junge Reiter harte Duelle an der Spitze geben wird. Die angereiste Konkurrenz hat es nicht leicht, denn die Gastgeber sind in den drei Nachwuchsklassen top-aufgestellt. Bei den Ponys wird neben Nicola Ahorner auch Victoria Wurzinger und Alessa-Louisa Djaber Ansari ins Rennen gehen. Immer für Platzierungen gut sind Florentina-Gisi Lorenz, Diana Porsche, Kristina Sober und Valerie Pitkowitz, die im Rahmen der Junioren-Prüfungen antreten. Und bei den Jungen Reitern halten Lea-Elisabeth Pointinger, Oliver Valenta, seine Schwester Karoline Valenta, Alina Larisse Djaber Ansari und Franziska Fries die Fahne Österreichs hoch.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass unser Turnier im Vorfeld so gut angenommen wurde, und können es eigentlich schon gar nicht mehr erwarten, bis es in gut zwei Wochen endlich losgeht. Wir werden uns bemühen, dass wir für unsere Turnierreiter eine gute Atmosphäre schaffen und einen tollen Event auf die Bühne stellen.“, verriet uns Veranstalterfamilie Beudel, die seit 14 Jahren für das ultimative Osterfestival sorgt.||Pferdeews.eu

Pferdeews.eu

München-Riem: Schmuckstücke begeistern!

Mon, 31 Mar 2014 00:00:05 GMT

München-Riem - Meet & Grill war das Motto zum Auftakt der Sonderpräsentation der Süddeutschen Auktionskollektion „Schmuckstücke“ am letzten Samstag. Rund 300 Besucher nahmen diese Einladung an und verfolgten die hervorragend gelungene Präsentation des Lotes vor Ort auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem. Thomas Münch, Geschäftsführer der Süddeutschen Pferdezuchtverbände, kommentierte die Springkollektion, die neben zwei bereits in S-Springen platzierten Pferden aus zahlreichen hoch talentierten vier- bis siebenjährigen Nachwuchssportlern besteht, die größtenteils mit Schleifen dekoriert sind. Viel Freude an der täglichen Arbeit mit den „Schmuckstücken“ hat das Springteam um Julia Schönhuber, Ulrike Hainich, Maximilian Ziegler, Nathalie Haaf, Lena Donandt und Klaus Krüp.

Souverän präsentierten sich auch die Dressuryoungster, die am Mikrofon von Vermarktungsleiter Roland Metz vorgestellt wurden. Ralf Kornprobst, Bart van der Vorst, Dennis Meschke und Ines Knoll zeichnen sich für die tägliche Arbeit mit den Dressurpferden verantwortlich und nach einer Woche Training konnten bei allen Pferden sehr gute Fortschritte erzielt werden. Auch für die anstehende Championats-Saison der drei- und vierjährigen Reitpferde stehen bewegungsopulente Youngster im Lot.

„Bei der Auswahl unserer Kollektion haben wir viel Wert auf die Leistungsbereitschaft der angebotenen Pferde gelegt – und nach einer Woche können wir stolz melden, dass alle Pferde eifrig bei der Arbeit sind und unser Reit- als auch das Stallteam allen Pferden exzellente Interieurwerte bescheinigen. Wir haben hochkarätige Schmuckstücke im Angebot. Gerne können die Pferde diese Woche beim täglichen Training auf der Olympia-Reitanlage beobachtet und natürlich auch ausprobiert werden.“, freut sich Thomas Münch über seine erste Reitpferdekollektion, die am 5. April unter den Hammer kommt.

Mehr über die „Schmuckstücke“, die 27köpfige süddeutsche Auktionskollektion auf www.suedpferde.de. Die Sonderpräsentation kann auch im Archiv des Internet-Senders www.clipmyhorse.de angeschaut werden.||Suedpferde.de

Suedpferde.de

Voltigier-DM 2014 in Elmshorn mit Namensgeber

Mon, 31 Mar 2014 00:00:06 GMT

Elmshorn/Herford - Die diesjährigen Deutschen Meisterschaften Voltigieren werden den Namen BLEYER Deutsche Meisterschaften Voltigieren tragen. Der Pferdesportverband Schleswig-Holstein und der Landesverband Hamburg veranstalten bereits zum dritten Mal eine Voltigier-Veranstaltung in dieser Größenordnung und freuen sich mit der Firma BLEYER einen Premiumpartner der FN als Namensgeber der Veranstaltung gewonnen zu haben.
Die BLEYER Deutschen Meisterschaften Voltigieren finden vom 17. bis 20. Juli 2014 auf dem Gelände
des Holsteiner Verbandes in Elmshorn statt. Mehr als 300 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet werden erwartet. Die Qualifikationen in den Landesverbänden werden bis in den Juni hinein laufen. Dennoch ist davon auszugehen, dass alle amtierenden Deutschen Meister an den Start gehen werden um Ihre Titel zu verteidigen. Der Kartenvorverkauf für die in Deutschland wichtigste Voltigierveranstaltung ist bereits gestartet. Tickets und weitere Informationen finden Sie unter
www.dm-voltigieren2014.de
Mit den Namensrechten an der Veranstaltung bekennt sich die Firma BLEYER einmal mehr als führender Schuhausrüster im Voltigiersport. BLEYER beschäftigt sich ausschließlich mit der Herstellung von Spezialsportschuhen und ist mittlerweile führend auf dem Sektor für folgende Disziplinen: rhythmische Sportgymnastik, Kunstradfahren, Voltigieren, Sportakrobatik, Rock'n'Roll, Boogie Woogie, Spitzenballett, Balletttraining. BLEYER-Produkte sind weltweit bekannt. BLEYER fertigt die Schuhe der Landesmeister, Weltmeister und Olympiasieger/-teilnehmer in vielen Disziplinen.
Mehr Informationen gibt es im Internet: www.dm-voltigieren2014.de||Pferdesportverband SH

Pferdesportverband SH

Beste Vierkämpfer kommen aus Schleswig-Holstein und Westfalen

Mon, 31 Mar 2014 00:00:07 GMT

Zweibrücken - Bundesvierkampf und Bundesnachwuchsvierkampf 2014 in Zweibrücken

Bei herrlichem Frühlingswetter ritten, schwammen und liefen am Wochenende Deutschlands sportlichste Reiter in Zweibrücken um die Wette. Den Sieg im Bundesvierkampf trug das Team Schleswig-Holstein davon. Im Bundesnachwuchsvierkampf hatten die Westfalen zum fünften Mal in Folge die Nase vorn.

Einen anspruchsvollen Drei-Kilometer-Geländelauf über das Rennbahngelände des Landgestüts, ein 50-Meter-Freistilschwimmen, einen Dressurwettbewerb der Klasse A und ein Springen der Klasse A galt es beim Bundesvierkampf zu meistern. Die besondere Herausforderung für die Reiter: Sowohl im Springen als auch in der Dressur werden jeweils zwei Teamreitern zwei Pferde eines anderen Teams zugelost. Nur rund eine Viertelstunde beziehungsweise vier Probesprünge Zeit bleibt, um zueinanderzufinden. Die beste Leistung lieferte die Mannschaft aus Schleswig-Holstein ab. Mit Noten von 7,2 und besser in der Dressur und 7,4 und besser im Springen sowie einem Gesamtergebnis von 16.953 Punkten verwiesen Janne Ritters (14), Gönna Hansen (15), Tim Luca Bauer (15) und Niklas Bruhn (14) die Teams aus Hannover (16.649) und Westfalen (16.203) auf die Plätze. Es war der erste Sieg einer Schleswig-Holsteiner Mannschaft seit 2001. Die Vorjahressieger aus Bayern mussten sich in Zweibrücken mit Platz vier zufrieden geben (15.987).

Als erneut unschlagbar erwies sich der westfälische Vierkampf-Nachwuchs mit seinen Ponys. Bereits seit der offiziellen Premiere des Bundesnachwuchsvierkampfs im Jahr 2010 haben Mannschaften des Pferdesportverbands Westfalen die Nase vorn. In diesem Jahr wurde der PV durch Nele Ohmen (14), Hanna Kosanetzki (12), Pauline Weitkamp (12) sowie Ann-Kathrin Renzi (21) vertreten. Sie sammelten während der vier Wettbewerbe – einem Zwei-Kilometer-Lauf, einem 50-Meter-Schwimmen, Dressur und Springen auf E-Niveau - insgesamt 15.961 Punkte. Silber ging wie beim Bundesvierkampf an das Team Hannover (15.524), über die Bronzemedaille durfte sich die Mannschaft von Gastgeber Rheinland-Pfalz freuen (15.416).||FN Press

FN Press

Pressemitteilung (Landkreis: Ludwigslust-Parchim): Azubi-Projekte entwickeln neue Webseite für den Pferdezuchtverein Redefin e.V.

Sat, 29 Mar 2014 00:00:01 GMT

Redefin - Der Pferdezuchtverein Redefin e.V. ist mit einer neuen Homepage im Internet zu finden. Auszubildende des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. entwickelten den neuen Internetauftritt gemeinsam mit der Verein im Rahmen des Förderprogramms.
Um die Zuchtarbeit des Vereins besser präsentieren zu können, entschlossen sich der Vereinsvorstand zu dieser neuen Internetspräsenz. Über die geförderten Webseitenprojekte „Azubi-Projekte“ des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam wurde die Internetseite für den Pferdezuchtverein Redefin e.V. erstellt und ist ab sofort unter www.pferdezuchtverein-redefin.de erreichbar.
Das Webseiten-Förderprojekt wurde nahezu vollständig mit Unterstützung von Azubis im Rahmen ihrer Ausbildung umgesetzt. Wie bei allen Projekten des Fördervereins standen auch hier erfahrene Betreuer den Auszubildenden jederzeit zur Seite. Somit wird die hohe Qualität der Arbeit sichergestellt. "Schließlich haben unsere Projektpartner einen Anspruch auf erstklassige Qualität", so Projektkoordinatorin Schubbert.
Durch eine mehrwöchige Zusammenarbeit mit dem Förderverein entstand die individuelle Webseite den Zuchtverein mit über zwanzig Jahren Erfahrung. Die Webseite wurde nach den genauen Wünschen und Vorstellungen des Vereinsvorstandes gestaltet und das findet sich – wie in jeder vom Förderverein entwickelten Homepage – in einer individuellen Note wieder.
Ziel des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. ist eine praxisnahe Ausbildung. Die Erstellung einer Webseite über die Azubi-Projekte ist vollständig gefördert. Für Gestaltung und Programmierung fielen somit für den Verein aus Redefin keine Kosten an. Lediglich die Gebühren für die Einrichtung der Internetadresse und für die Bereitstellung des Speicherplatzes müssen nun von dem Pferdezuchtverein Redefin e.V. übernommen werden.
Der Förderverein für regionale Entwicklung e.V. hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von unterschiedlichsten Webseitenprojekten im Rahmen der Azubi-Projekte gefördert. Für den weiteren Ausbildungsverlauf werden ständig interessante, neue Projekte gesucht. Hierzu können sich neben sozialen Einrichtungen auch öffentlichen Einrichtungen, Vereine, Initiativen oder Unternehmen bewerben, um eine Webseite neu erstellen oder überarbeiten zu lassen.
Eine Auswahl von fast 600 weiteren abgeschlossenen Projekten befindet sich auf der Webseite der Azubi-Projekte unter www.azubi-projekte.de. Für Rückfragen stehen die Projektkoordinatoren unter 0331-55047469 zur Verfügung.||Pferdezuchtverein Redefin

Pferdezuchtverein Redefin

Gebrüder Ehning - Garanten für erstklassigen Reitsport beim Hardenberg Burgturnier am Start

Sat, 29 Mar 2014 00:00:02 GMT

Nörten-Hardenberg - Marcus und Johannes Ehning gehören zu den bekanntesten Springreiter-Familien Deutschlands. Als einer der Ersten hat Marcus, amtierender Mannschafts-Weltmeister, seine Teilnahme am Hardenberg Burgturnier (22.-25.05.2014) zugesagt und er kommt nicht allein, sondern hat familiäre Unterstützung dabei. Sein sieben Jahre jüngerer Bruder Johannes, Nationenpreisreiter und beispielsweise Zweiter im Championat von Balve, ist ebenfalls mit seinen Spitzenpferden am Start. Die Brüder gehören seit vielen Jahren zu den Stammgästen in Nörten-Hardenberg.

Marcus und Johannes Ehning führen in Borken einen eigenen Sport- und Ausbildungsstall und sind ein eingespieltes Team. Das Reitturnier am Fuße der historischen BurgRuine war 2012 ein wahres „Ehning-Festival“. Johannes siegte am Samstag im Championat von Nörten-Hardenberg und Marcus gewann nach dem Eröffnungsspringen am Freitag auch im Großen Preis um die Goldene Peitsche - dem sportlichen Highlight am Sonntag.

Obwohl es im vergangen Jahr für die Titelverteidigung nicht reichte, war das Hardenberg Burgturnier auch 2013 kein schlechtes Pflaster für die gelernten Groß- und Außenhandelskaufmänner. Im Championat von Nörten-Hardenberg am Samstagnachmittag sicherte sich Marcus beispielsweise Platz 3 hinter Mario Stevens und David Will. Damit ergatterte er eines der begehrten Tickets für das Finale der Masters League, das Anfang März diesen Jahres in Dortmund ausgetragen wurde. Marcus stellte auch hier seine überragende Form erneut unter Beweis und musste sich lediglich Albert Zoer (NED) knapp geschlagen geben. Eine Woche später gewann er dann den Großen Preis von Paris.

Sowohl Marcus als auch Johannes begeistern mit ihren Ritten Konkurrenz und Publikum gleichermaßen. Mit ihrer fairen und sympathischen Art sind sie absolute Garanten für erstklassigen Reitsport in Nörten-Hardenberg.

Wer sie gerne live erleben möchte, kann sich unter www.der-hardenberg.de/burgturnier oder 05503-802635 Tickets sichern.
||Escon-Marketing

Escon-Marketing

Grischa Ludwig: „Das Preisgeld stimmt – und ist ein großer Ansporn für alle Teilnehmer.“

Fri, 28 Mar 2014 00:00:01 GMT

Rieden/Kreuth - Vom 30. März bis zum 5. April steht die „Westernreit-Hochburg“, das Gut Matheshof in Rieden/Kreuth, wieder im Fokus der Reiterinnen und Reiter mit den breitkrempigen Western-Hüten. Zur Saisoneröffnung steht in der Ostbayernhalle der oberpfälzischen Gemeinde die NRHA-European-Futurity auf dem Programm.

In den Euro-Futurity-Wettbewerben wird der „Ludwig Quarter Horses Ausbildungs- und Turnierstall“ (Bitz) drei Vierbeiner an den Start bringen. Der Inhaber und Cheftrainer des Hauses, Grischa Ludwig, sattelt „Wimpys Little Boo“ sowie „Docs Stylish Whiz“, beide Pferde stehen im Besitz von Veronique Parisé, und seine Co-Trainerin, Julia Schumacher, wird „Cœurs Little Tyke“, deren Besitzer Georg Holvart ist, im weiten Rund der Arena vorstellen. „Wir alle sind froh, dass es endlich wieder losgeht und wir die Form unserer Pferde in offiziellen Wettbewerben überprüfen können. Denn nur so lässt sich feststellen, ob unsere Winterarbeit auch erfolgreich war“, erklärte der amtierende FEI-Mannschafts-Europameister und Bronzemedaillen-Gewinner im Einzel, der „hochmotiviert“ an den Start gehen will. Für die europäische Futurity der Nationalen Reining Horse Association (NRHA) haben sich in der Open bisher 84 Reiter-Pferd-Kombinationen in die Teilnehmerliste eingetragen. Bei den Non-Pros sind zurzeit 42 Starterpaare aufgelistet.

Die Veranstaltung ist das größte NRHA-Turnier außerhalb des amerikanischen Kontinents, und dazu einer der weltweit höchstdotierten Reining-Events. In diesem Jahr werden über 200.000 Euro added Preisgeld ausgeschüttet. „Nicht von Pappe“, stellte Grischa Ludwig fest und ergänzte: „Sicherlich ein großer Ansporn für alle Teilnehmer.“ Seit Jahren hat sich diese Veranstaltung etabliert und in der Welt der Westernreiter Maßstäbe gesetzt. Darüber hinaus setzt die NRHA-European-Futurity auch ein wichtiges Zeichen für die europäische – und nicht zuletzt auch deutsche Zucht.

In den weiteren Prüfungen auf diesem Turnier werden LQH-Managerin Sylvia Maile und Fabian Strebel (Schweiz) „LQ Honey“ bzw. „Ruf Tuf Juice“ satteln. In den Non-Pro-Klassen gehen die beiden jeweils in der Intermediate/Limited, Novice Horse und 5 & UP an den Start.||hpvbielefeld

hpvbielefeld

Ein Abend voller Emotionen

Fri, 28 Mar 2014 00:00:02 GMT

Verden - Gala-Abend der 130. Elite-Auktion strahlt in neuem Glanz

Die Gala-Abende in Verden sind untrennbar mit den Elite-Auktionen verbunden und waren schon immer Bühne für die besten Sportler, die erfolgreichsten Auktionspferde und international anerkannte Künstler. Nun haben die Organisatoren das Konzept des Show-Abends umgestellt – von nun an stehen bedeutende Vererber mit ihren Nachkommen im Mittelpunkt. Die Auktionsaspiranten kommen aber natürlich nicht zu kurz, genauso wenig wie der Spaß und die Unterhaltung.

Er ziert den Titel der aktuellen Auktionsbroschüre und wird sich auch in Verden höchstpersönlich präsentieren: Riverdance mit Isabel Bache. Der Fuchs v. Rascalino/Alabaster wurde 2010 über die Elite-Auktion an Bernhard Schaerffer versteigert und belegte Ende 2013 in Frankfurt im Finale des Nürnberger Burg-Pokals den dritten Platz. In der Kür spielte Isabel Bache die Vorzüge des imposanten Fuchses aus – unter dem Applaus des Publikums tanzten die beiden zum Sieg. Eine Darbietung, über die sich nun auch die Gäste in der Niedersachsenhalle freuen dürfen.
Der Celler Landbeschäler Don Frederico gehört zu den erfolgreichsten Lieferanten von Verdener Auktionspferden. Der Donnerhall-Sohn kann auf unzählige Erfolge im großen Dressurviereck zurückblicken und stellt mit seinen Nachkommen stets Großartiges. In die Niedersachsenhalle kommt er mit seinen Söhnen: dem dreimaligen Bundeschampionatsteilnehmer Don Darius, dem fünfjährigen Dubarry und dem vierjährigen Prämienhengst Donatus.
Auch ausgewählte Väter der aktuellen Fohlenkollektion geben sich die Ehre: Der Oldenburger San Amour wird von der Station Schockemöhle präsentiert und der Klosterhof Medingen bringt den jungen Vererber Quantensprung mit. Auch Spring-Ass Numero Uno hat ein Fohlen in Verden dabei. Sein wertvolles Blut wird beim Gala-Abend durch seinen Sohn Van Gogh, überragender Sieger der KWPN Hengstleistungsprüfung 2005, vertreten. An seiner Seite wird Stallkollege Ustinov v. Libero H sein Vermögen über den Stangen zur Geltung bringen.

Auch zukünftige Stars sind zu bewundern: Aus dem Körjahrgang 2013 treten Fürst Ampère vom Gestüt Nymphenburg und Danzador von der Hengststation Böckmann auf. Der Siegerhengst der Körung in Neustadt/Dosse 2011, Belantis, ist mittlerweile im Beritt von Isabell Werth. Das Paar demonstriert seine sportlichen Fortschritte. Genauso dasselbe machen der Silbermedaillengewinner der vierjährigen Hengste bei den Bundeschampionaten 2013, Bodyguard und Jana Freund.

Für eine atemberaubende Inszenierung sorgt das Theater Lufttanz aus Berlin: Das internationales Künstlernetz gestaltet mit Tanz und Akrobatik europaweit Shows und Einzeldarbietungen aus faszinierender Körperkunst, neuen Medien und Lichtdesign. Ebenfalls ein Begeisterungsgarant ist Robert Choinka. Der Künstler ist ein unverwechselbares Original. Neben akrobatischen Höchstleistungen zeichnet sich seine Show durch ihren außergewöhnlichen Charakter aus. In der Rolle des machohaften Mechanikers vollführt Robert Choinka einarmige Handstände auf einem Reifenstapel.

Der Gala-Abend in Verden wartet mit einem beeindruckenden Programm und mit einigen Überraschungen auf: Denn welcher Hengst in diesem Jahr zum Grande-Preisträger proklamiert wird und welcher Züchter den Hans Joachim Köhler-Preis erhält, das sind im Moment noch gut behütete Geheimnisse.

Der Gala-Abend in der Niedersachsenhalle am 11. April beginnt um 20 Uhr. Karten können unter der Ticket-Hotline Telefon: 0 42 31 - 673 750 oder E-Mail: ticket@hannoveraner.com erworben werden. Die Tickets kosten 15 bzw. 25 Euro.||Hannoveraner Verband

Hannoveraner Verband

Mit Spezialisten in die Saison

Fri, 28 Mar 2014 00:00:03 GMT

Vechta - Platz nehmen und durchstarten lautet die Devise der sporterfahrenen Kandidaten in der Oldenburger Kollektion der Frühjahrs-Elite-Auktion am 5. April in Vechta. Neben talentierten Youngstern empfehlen sich Dressur- und Springmeister mit einer fundierten Ausbildung für den direkten Einstieg in die schwere Klasse.
Die achtjährige Sandro Rubina v. Sandro Hit-Rubinstein-Feingau glänzt mit Platzierungen in S*-Dressuren sowie Siegen in M**-Dressuren. Mit dieser feinen Stute ergeben sich in der kommenden Saison beste Erfolgsaussichten.
Ein erfahrener Lehrmeister ist der neunjährige Ludwig v. Laurentio-Pik Solo-Präfektor. Der Wallach mit einem Stockmaß von 1,67 m bietet die besten Voraussetzungen für den Junioren- und Junge Reiter-Sport.
Für den gehobenen Springsport empfiehlt sich Bamboucha v. Balou du Rouet-Adlikon-Goldstern mit viel Routine im Parcours. Ideal für eine Amazone und mit prall gefülltem Erfolgskonto macht diese sympathische Stute auf sich aufmerksam.
Einen Überblick über die gesamte Kollektion finden Sie im Internet im Auktionsbereich der Oldenburger Website www.oldenburger-pferde.com.
Ab sofort können Sie Ihre Favoriten unter dem Sattel testen. Vereinbaren Sie einen individuellen Termin mit dem freundlichen Beraterteam des Oldenburger Pferde Zentrums Vechta. Gerne unterstützt Sie das Oldenburger Team bei der Wahl des perfekten Oldenburgers sowie allen Fragen rund um die Auktion.
Beratung und Kundenservice:

Dressurpferde:
Thomas Rhinow: +49 (0) 44 41-93 55 15 oder rhinow.thomas@oldenburger-pferde.com
Daniel Pophanken: +49 (0) 44 41-93 55 895 oder pophanken.daniel@oldenburger-pferde.com
Springpferde:
Fabian Kühl: +49 (0) 44 41-93 55 71 oder kuehl.fabian@oldenburger-pferde.com

Informationen:

Auktionsbüro Vechta:
Elisabeth Gerberding: +49 (0) 44 41-93 55 12 oder gerberding.elisabeth@oldenburger-pferde.com
Heike Arends: +49 (0) 44 41-93 55 31 oder arends.heike@oldenburger-pferde.comBeste Grüße
||Oldenburger Pferde

Oldenburger Pferde

Reitsport Neumayer lädt ein! Am 05.-06. April sind Verkaufstage am Pramwaldhof

Thu, 27 Mar 2014 00:00:01 GMT

Haag/Hausruck - Das erste Wochenende im April steht am Pramwaldhof ganz im Zeichen des Saisonauftaktes: Das direkt am Hof eingerichtete Reitsportgeschäft Neumayer heißt alle modebewussten Reiterinnen und Reiter vom 05.-06. April herzlich willkommen und freut sich, ein illustres, buntgemischtes Programm präsentieren zu dürfen. Aufgebaut wurde das Geschäft, das nun sein einjähriges Bestehen feiert, von der oberösterreichischen Grand Prix-Reiterin Astrid Neumayer und ihrem Lebensgefährten Julian Spieleder. Die beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit Top-Marken exklusive Reitsportartikel zu verkaufen und ihren Kunden erstklassige Ware von exklusiven Firmen anzubieten.

Am ersten Samstag und Sonntag im April wird jeweils um zehn Uhr gestartet und weil man mit einem besonderen Programm aufwarten möchte, ist bei freiem Eintritt ab 13 Uhr ein Schaureiten mit anschließender Präsentation der Verkaufspferde geplant.

Alle Infos auf www.reitsport-neumayer.com||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Baker Tilly Roelfs Trophy erstmals zu Gast in Hamburg - Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby ist die zweite Station

Thu, 27 Mar 2014 00:00:02 GMT

Hamburg - Hamburgs Kult-Veranstaltung im Pferdesport ist vom 29. Mai bis zum 1. Juni Gastge-ber einer Springsportserie, die im Januar in Leipzig gestartet ist und über vier Statio-nen nach München führt. Die Idee hinter dem Projekt ist ganz pragmatisch und abso-lut attraktiv, denn die Baker Tilly Roelfs Trophy richtet sich ausschließlich an deut-sche Reiter und zwar in einem Prüfungsbereich, den man landläufig als mittlere Tour bezeichnet.

Serien und Touren gibt es sowohl im Nachwuchsbereich, als auch im Spitzensport – seltener für den Sportbereich genau dazwischen. Auch aus diesem Reservoir schöpft jedoch der in-ternationale Sport seine Protagonisten. In Zusammenarbeit mit EN GARDE Marketing entwi-ckelte Baker Tilly Roelfs die gleichnamige Trophy. Gewertet werden bei jeder Station die besten deutschen Reiterinnen und Reiter der zur Trophy zählenden Prüfung. Sie erhalten auch das Etappen-Preisgeld von 3.000, 2.000 und 1.000 Euro (1.-3.Platz).

Darüber hinaus haben diese drei bestplatzierten Reiter jedoch auch einen Startplatz bei der jeweils folgenden Station sicher. Beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby dürfen die drei Top-Reiter der Auftaktetappe PARTNER PFERD Leipzig in vier internationalen Prüfungen an den Start gehen. In Hamburg ist das internationale Zwei-Phasen-Springen am Freitag, dem 30. Mai, die entscheidende Prüfung der Baker Tilly Roelfs Trophy.

Drei Top-Talente vorn
Schon im Januar freuten sich in Leipzig drei noch junge Protagonisten des Springsports über die willkommene Chance, in Hamburg dabei zu sein. Der ehemalige Europameister der Jun-gen Reiter, Maurice Tebbel aus Emsbüren, Kaya Lüthi aus Aach und Jan Wernke aus Hol-dorf waren die drei besten deutschen Kandidaten, alle noch unter 25 Jahre alt. „Tolle Chan-ce“, freute sich Tebbel und Jan Wernke gab es unumwunden zu: „ Ich hab mit dem Start in Hamburg schon oft geliebäugelt. Gut zu wissen, dass man den Startplatz schon sicher hat.“

Auch beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby können diese drei Kandidaten erneut Punkte sammeln und damit ihre Chancen auf einen guten Gesamtplatz in der Baker Tilly Roelfs Trophy wahren. Immerhin erhält der punktbeste deutsche Teilnehmer nach vier Stati-onen ein Preisgeld von 10.000 Euro. Insgesamt geht es um 22.500 Euro in München.

Die Stationen der Baker Tilly Roelfs Trophy:
1. PARTNER PFERD Leipzig 16. – 19. Januar 2014
2. Deutsches Spring- und Dressur-Derby, Hamburg 29.5. – 1. Juni 2014
3. Westfalen Weser Challenge Paderborn 11. – 14. September 2014
4. Munich Indoors, München 6. – 9. November 2014!

Über Baker Tilly Roelfs
Baker Tilly Roelfs – ehemals RölfsPartner – gehört zu den größten partnerschaftlich geführten Beratungsgesellschaften Deutschlands und ist unabhängiges Mitglied im weltweiten Netzwerk Baker Tilly International. Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Steuerberater sowie Unternehmensberater bieten gemeinsam ein breites Spektrum individueller und innovativer Beratungsdienstleistungen an. Baker Tilly Roelfs entwickelt Lösungen, die exakt auf jeden einzelnen Mandanten ausgerichtet sind und setzt diese mit höchsten Ansprüchen an Effizienz und Qualität um. Auf Basis einer unternehmerischen Beratungsphilosophie stellen die mandatsverantwortlichen Partner interdisziplinäre Teams aus Spezialisten zusammen, die den jeweiligen Projektanforderungen genau entsprechen. Die interdisziplinären Kompetenzen sind gebündelt in den Competence Centern Financial Services, Fraud • Risk • Compliance, Private Clients, Public Sector, Real Estate, Restructuring, Sport, Transactions sowie Versorgungseinrichtungen. In Deutschland ist Baker Tilly Roelfs mit 750 Mitarbeitern an zwölf Standorten vertreten. Für die Beratung auf globaler Ebene sorgen 156 Partnerunternehmen mit über 26.000 Mitarbeitern in 131 Ländern innerhalb des weltweiten Netzwerks unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften Baker Tilly International.
||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Pferdefestival Redefin – Top-Tipp im Mai

Thu, 27 Mar 2014 00:00:03 GMT

Redefin - Das Pferdefestival auf dem Landgestüt Redefin rückt näher: Vom 9. bis 11. Mai treffen sich dort Reiterinnen und Reiter aus ganz Europa und Übersee und vor allem die besten Kandidaten im Parcours und Dressurviereck aus Mecklenburg-Vorpommern. Drei Tage Sport pur bieten echte Highlights und reichlich Sportpromis im Sattel.

Im Mittelpunkt stehen im Parcours vor dem wunderschönen Portal des Reithauses die beiden Weltranglistenprüfungen. Das Championat von Lübzer am Samstag und der Große Preis der Deutschen Kreditbank AG am Sonntag sind das erklärte Ziel der internationalen Reiter. Und diese Prüfungen sind anspruchsvoll konstruiert. Nur selten gelingen Doppelerfolge wie es etwa der Niederländer Eric van der Vleuten mit Wan Architect 2013 schaffte, der gleich beide Prüfungen gewann. Vor ihm konnte Felix Haßmann aus Lienen gleich zweimal auftrumpfen.

Wer in Redefin gewinnt, ist in der Regel auch ein international erfolgreicher Kandidat. Das gilt für den Olympiazweiten und Europameister 2011, Rolf-Göran Bengtsson aus Schweden, der 2012 in Redefin gewann, genauso wie für den dreimaligen Derbysieger Andre Thieme aus Plau, der sich 2011 den Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG holte. Thieme sorgte am vergangenen Montag für Schlagzeilen, als er in den USA den hochdotierten Großen Preis in Ocala/ Florida mit der zehn Jahre alten Stute Contanga gewann.

Das Dressurprogramm „punktet“ mit echten Sahnehäubchen. Erneut ist das Pferdefestival Redefin Standort des Nürnberger Burg-Pokals. Diese Serie ist eine wahre Institution für künftige Championatspferde in der Dressur. Redefins Turniermacher freuen sich, auch in diesem Jahr Gastgeber für die sieben bis neun Jahre alten Dressurtalente zu sein, die in einer Einlaufprüfung und der Qualifikation auf dem Dressurviereck im Park des Landstallmeisterhauses antreten. Die in Deutschland beheimatete Norwegerin Isabel Bache nutzte mit dem siebenjährigen Hannoveraner Hengst Riverdance im vergangenen Jahr die Qualifikation in Redefin, um Schwung zu holen für die Saison. Beim glanzvollen Finale des Nürnberger Burg-Pokals wurden Riverdance und Bache Dritte im Dezember 2013.

Wohin so eine Karriere gehen kann, wird in Redefin in der großen Tour deutlich, denn das Pferdefestival bietet auch die drei prestigeträchtigsten Prüfungen der Dressur: Den Grand
Prix de Dressage am Samstag, den Grand Prix Special im Preis des Helenenhofes und die Grand Prix Kür, präsentiert von Lavazza a Modo Mio – beide am Sonntag. Echte Hingucker für die Fans von Pirouetten, Piaffe und Passage…

Nie war zugucken bequemer…
Das Pferdefestival Redefin bietet Platz in Hülle und Fülle auf der historischen Anlage des Landgestütes Redefin und unschlagbar günstige Tickets. Wer am Parcours einen überdachten Tribünenplatz wünscht, ist am Freitag mit 10 Euro gut untergebracht. Am Samstag kosten Sitzplatztickets 15 Euro, am Sonntag 23 Euro – die Dauerkarte für die überdachte Tribüne gibt es für 40 Euro. Und Stehplätze am Spring- und Dressurplatz gibt
es sogar zum Nulltarif für kleine, große, junge und alte Pferdesportfans! Alle Details zum Pferdefestival sind online unter www.reitturnier-redefin.de verfügbar.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Hermann & Hermann

Thu, 27 Mar 2014 00:00:04 GMT

Brück - Der erste Nachwuchs des Jahres, der in den Haseloffschen Pferdestallungen am 24. Februar das Licht der Welt erblickte, ist nicht mehr namenlos. Vor laufender Fernsehkamera wurde der kleine Hengst mit dem Namen Hermann bedacht - und gleichzeitig ein ehrenamtlicher Helfer des Kaltblut Zucht- und Sportvereins gebührend geehrt.

Die Überraschung war gelungen. Die Hermann Jahn aus Marzahna von seiner Tochter Undine angekündigte Fahrt ins blaue endete für den 76-Jährigen am Sonnabend unverhofft in Brück. Dort wurde der rührige Senior bereits erwartet, nur er ahnte nicht was ihn erwartete. Obwohl die Stallungen in der Brücker Lindenstraße ihm sehr vertraut sind. Seit vielen Jahren packt er dort mit an - wann immer er gebraucht wird. Sogar bei den "Titanen on Tour", die die Pferdefreunde 2009 auf eine 1.200 Kilometer lange Tour vom belgischen Brügge bis ins heimische Brück führte, war Hermann Jahn tatkräftig mit von der Partie.

Mit der Namensgebung sagten Thomas und Burkhard Haseloff auf ihre Art Dank und das, vor laufender Fernsehkamera. Gedreht wurde für den rbb-Wetterbericht. Vollkommen unbeeindruckt vom Geschehen präsentierte sich dabei das ungestüme Fohlen.

Der feierlichen Zeremonie war ein Zuschaueraufruf des rbb nach einem Dreh auf dem Haseloffschen Hof vorausgegangen. Einzige Bedingung dabei war, der gesuchte Name musste mit einem H beginnen. Der Abstammungsrichtlinien wegen. Der Vater des ungestümen Kerlchens heißt Heidjer. Er wurde den Brücker Züchtern Burkhard und Thomas Haseloff von Ute Feldmann aus Hille zum Deckeinsatz zur Verfügung gestellt. Auf der Bundeskaltblutschau in Berlin war er zuvor mit dem Titel "Bundessiegerhengst" gekürt worden. Die Mutter des langbeinigen Nachwuchses ist die Stute Elisa.

Am Ende fiel die Wahl auf den Vornamen Hermann - "zu Ehren unseres Hermann Jahn", sagt Thomas Haseloff. Mit der Namensgebung am 22. März schloss für den kleinen Hermann die namenlose Zeit, die bei Pferden gewöhnlich erst im Alter von zweieinhalb Jahren endet. In den nächsten sechs Monaten wird das Hengstfohlen mit den großen Kulleraugen und dem weichen Fell an der Seite seiner Mutter die Pferdewelt auf dem Haseloffschen Hof kennen lernen. Und der große Hermann? Der verspricht allzeit ein besonders waches Auge auf seinen Schützling zu haben.

Der Titanennachwuchs aus ganz Deutschland wird am 26. Juni 2014 in Brück zu Gast sein.
Bei Fohlenschau und Championat wird dem kleinen Hermann und seinen Altersgenossen erneut große Aufmerksamkeit zuteil werden. Am Tag darauf wird das Event "Titanen der Rennbahn" beginnen. Vom 27. bis 29. Juni 2014 werden mindestens 300 ausgewachsene schwergewichtige Kaltblüter in rasanten Fahr- und Zugleistungswettbewerben Kraft und Sanftmut unter Beweis stellen - und das nunmehr bereits zum 13. Mal.||Kaltblut Zucht- und Sportverein Brück e.V.

Kaltblut Zucht- und Sportverein Brück e.V.

In 500 Tagen wird Pferdesport-Geschichte geschrieben – Countdown zu den FEI Europameisterschaften Aachen 2015 – Budget 24 Millionen Euro

Thu, 27 Mar 2014 00:00:05 GMT

Aachen - Zehntausende Pferdesport-Fans beim Springreiten und der Dressur im großen Stadion, begeisterte Atmosphäre bei Reining und Voltigieren im dann überdachten Deutsche Bank Stadion und spektakuläre Vierspänner in der Geländestrecke: Die Vorfreude auf die FEI Europameisterschaften in fünf Pferdesport-Disziplinen vom 11. bis zum 23. August 2015 ist groß. Am Samstag sind es noch exakt 500 Tage bis zum Beginn der EM.

Die Erinnerung an die fantastischen Weltmeisterschaften 2006 in Aachen war allgegenwärtig, als die Organisatoren nun ihr EM-Konzept in Aachen vorstellten. Kein Wunder, galt doch schon vor sieben Jahren, was auch die EM 2015 auszeichnen wird: Viele Disziplinen an einem Ort, gepaart mit einer enthusiastischen Atmosphäre.
„In Aachen schlägt das Herz des Pferdesports. Wo, wenn nicht hier auf dem traditionsreichen Turniergelände in der Soers, könnte das nächste Kapitel in der Geschichte des Pferdesports geschrieben werden?“, so Carl Meulenbergh, Präsident des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V.. Turnierdirektor Frank Kemperman stellte nicht nur das Programm vor (Details unter www.aachen2015.de), sondern informierte auch darüber, dass auch – obwohl keine EM-Disziplin – die besten Vielseitigkeitsreiter nach Aachen kommen werden. „Die Reiter möchten unbedingt wieder nach Aachen kommen“, so Kemperman. Er stellte zudem umfangreiche Baumaßnahmen vor. Sichtbarstes Zeichen ist der Neubau einer Tribüne im Deutsche Bank Stadion. Zudem werden die Trainingsplätze Dressur erweitert, Teile der Tribünen im Hauptstadion saniert und renoviert, ein neues Stallgebäude wird errichtet und die Anlage immer behindertengerechter ausgebaut. Zudem wird erheblich in die IT-Infrastruktur investiert, unter anderem um weiterhin kostenloses W-LAN für die Besucher von CHIO und EM anbieten zu können.


Die Nachfrage nach Tickets ist hoch: „Natürlich haben wir mit einem großen Interesse gerechnet, dass aber beispielsweise einige Dauerkarten bereits nicht mehr verfügbar sind, hat uns selber überrascht“, so Michael Mronz, wie Frank Kemperman OK-Mitglied der EM Aachen 2015. Rund 30 Prozent aller Karten sind bereits vergriffen, unter www.aachen2015.de oder an der Tickethotline (0241-917-1111) können die Tickets bestellt werden.
Rund 450.000 Zuschauer werden in der Soers erwartet. Das Budget beträgt 24 Millionen Euro, die Gesamtdotierung rund 1,76 Millionen Euro. Auch das Interesse der Wirtschaftspartner ist hoch: „Dass wir bereits mit vielen Partnern, unter anderem der Deutschen Bank und Rolex, Verträge abgeschlossen haben, zeigt den enormen Stellenwert der Europameisterschaften in Aachen“, so Mronz.


Eine umfangreiche Social Media-Kampagne wird die Pferdesport-Fans auf dem Weg zur EM begleiten, zudem werden die Organisatoren das bestehende Angebot im digitalen Bereich unter anderem mit der Entwicklung einer eigenen App für Smartphones massiv ausbauen.
Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp versprach, dass Aachens Bürger die EM zu „ihrer“ EM machen werden: „Die Bürger werden sagen: Ich bin Gastgeber, ich bin Teil der EM.“ Von Seiten der Stadt Aachen werde es nicht nur ein umfangreiches Kulturprogramm geben, sondern auch die noch von der WM 2006 bekannten Medaillen-Feiern auf dem Markt werden wieder organisiert. Dazu werde die EM auf unterschiedlichste Weise im Stadtbild präsent sein. „Aachen wird ein überaus sympathischer Gastgeber sein“, so Marcel Philipp.


www.aachen2015.de||chioaachen.de

chioaachen.de

Reitpferdeauktion am 5. April in München: Für jeden das passende Schmuckstück
Sondervorstellung der Süddeutschen Reitpferdeauktions-Kollektion am 29. März um 19 Uhr

Thu, 27 Mar 2014 00:00:06 GMT

München-Riem - Bei herrlichem Sonnenschein strahlten beim Fototermin die 27 auserwählten Kollektionspferde der Süddeutschen Reitpferdeauktion mit der Sonne um die Wette. Auf www.suedpferde.de präsentiert sich das Lot mit top aktuellen Videos und Fotos der Fachwelt. Live präsentieren die Macher Thomas Münch, Geschäftsführer der Süddeutschen Pferdezuchtverbände Vermarktungs GmbH, und Roland Metz, Vermarktungsleiter im Pferdezuchtverband Baden-Württemberg, ihre hochwertigen vierbeinigen Schmuckstücke der Reiterwelt am kommenden Samstag, dem 29. März 2014 um 19 Uhr in der Olympia-Reithalle in München-Riem. Auch die Geselligkeit soll an diesem Tag nicht zu kurz kommen: Es wird „angegrillt“ und die Brauerei Wildbräu spendet den beliebten Gerstensaft dazu.

Ein Blick in die Schmuckschatulle der Süddeutschen Reitpferdeauktion lohnt! Das vielfältige Dressurlot, von Jette, die jeden Reiter /in zum Strahlen bringt, den bewegungsstarken Rohdiamanten Bulgari, Fluorit, Lesotho Promise, Pink Dream und Larimar, zu den bereits mit Schleifen geschmückten Boston-Sohn Bergkristall, der bewegungsstarken und in Dressurpferdeprüfungen platzierten Quarzin oder Quoins, die beide vom Starvererber Quaterback abstammen, bis zum gekörten und geprüften Reithengst Cartier oder der eleganten Sir Donnerhall-Tochter Sancy – die Schmuckstücke lassen die Herzen der Dressurreiter/innen höher schlagen.

Die Springpferdekollektion bietet mit Amethyst von Asti Spumante und Centenary von Candillo zwei bereits in S-Springen platzierte und vielfach gesuchte Brillanten an. Mit Platzierungen in M- Springen bzw. M-Springpferdeprüfungen stehen Adami, und Wulfenit, eine Tochter des Winnnigmood v.d. Arenberg, der im internationalen Springsport unter Luciana Diniz glänzt, im Lot.
Weitere vier- und fünfjährige Nachwuchsstars mit Platzierungen in der A- und L-Klasse wie Color, die Conte Cristo-Nachkommen Cullinan und Pandora, Longines, Louis Erard, der Monte Bellini-Sohn Millenium Star, einige vierjährige auffallend springende Talente wie Calcit, Chyta und Clarity die sich für die PSA-Tour 2014 empfehlen, sowie der für den Huntersport prädestinierte Ballas runden die Kollektion der Parcoursakrobaten ab.

Für jeden Reiter/in das passende Schmuckstück: Täglich können die Pferde nach vorheriger Anmeldung ausprobiert werden. Die Sondervorstellung am 29. März um 19 Uhr wird auf www.clipmyhorse.de live zu sehen sein.
Am Auktionstag, dem 5. April, findet nach dem Brunch um 12.30 Uhr die Abschiedspräsentation der Schmuckstücke statt. Anschließend wird zum Fachseminar mit Karin Hess-Müller „Von der Hand in den Sattel“ eingeladen. Großes Kino wird ab 15.30 Uhr in der Olymia-Reithalle geboten: Der Kinofilm Jappeloup wird die Besucher begeistern.
Das Abend-Büffet um 18 Uhr leitet den Countdown ein. Um 19 Uhr werden ein hochkarätiges Schauprogramm und die Verleihung der Schmuckstücke-Awards 2014 präsentiert. Die Auktion mit Auktionator Hendrik Schulze Rückamp aus Lonsee startet um 20 Uhr. DJ Bulli lädt ab 22 Uhr zur Disco in die Olympia-Reithalle ein. Der Eintritt am Auktionstag ist frei!
Ausführliche Informationen zu den Pferden stehen auf www.suedpferde.de. Für weitere Informationen und Kontakte stehen Thomas Münch, Tel. 0170/5649051 und Roland Metz, Tel. 0171/4364651 bereit.
||pferdvisuell.de

pferdvisuell.de

Blue Hors lädt zur Hengstschau am Samstag!

Wed, 26 Mar 2014 00:00:01 GMT

Randboel - Die großzügige, komplett neu gestaltete Reithalle des dänischen Gestüt Blue Hors wird am kommenden Samstag Schauplatz der Hengstparade des Gestüts in Randboel. Dort werden ab
14 Uhr die Dressurhengste des Gestüt Blue Hors sowie die Springvererber des zum gleichen Eigentümer gehörenden Gestüt Ask in einem rund zweistündigen Programm gezeigt.
„Wir freuen uns auf viele Zuschauer auch aus unseren Nachbarländern“, lädt Gestütschef Esben Moller interessierte Züchter und Reitsport-Begeisterte ein – der Eintritt ist frei. Blue Hors liegt rund 280 Kilometer nördlich von Hamburg. Die Anlage wurde in den letzten Monaten enorm erweitert und umgebaut und bietet hoch moderne Traininsgmöglichkeiten
und optische Highlights.

Aufparadieren werden dort der gerade erst in Herning zum Hengst des Jahres in Dänemark gekürte Vererber Blue Hors Zack, der selbst KWPN-Siegerhengst war und inzwischen drei dänische Siegerhengste stellen konnte. Gespannt sein darf man auf die Auftritte der hannoverschen Prämienhengste Blue Hors Farrell von Fürstenball-Dacaprio, der auch in Herning prämiert wurde, und Blue Hors St. Schufro von St. Moritz Junior-Don Schufro. Die exklusive Hengstriege von Blue Hors komplettieren die drei Jazz-Söhne Don Olymbrio, Erlando und First Choice – ein bewegungsstarker Jazz-Sohn in der seltenen Rappfarbe – sowie die beiden Zack-Söhne Zatchmo und Zee Me Blue – letzterer war dänischer Körsieger in 2013, erster qualifizierte sich mit 9.13 für das dänische Bundeschampionat. Mit internationalen Grand Prix-Erfolgen aufwarten kann der hannoversche Körsieger Blue Hors Hotline, der in seinem Pedigree die Grand Prix-Vererber Gribaldi und De Niro verbindet und allein 2013 sieben Nachkommen auf der Dressurpferde-Weltmeisterschaft am Start hatte.

Auch die Springkollektion kann sich sehen lassen: Der bildschöne Cavall Ask war nicht nur Prämienhengst beim Springpferdeverband Oldenburg International (OS), sondern brillierte
auch als Siegerhengst in Dänemark, stellte das beste Springhengstfohlen Dänemarks 2012 und stand 2013 im Finale der Springpferde-Weltmeisterschaft. Der Cassini I-Contender-Lord- Landgraf I-Sohn Ci Ci Senjor Ask siegte in 1,50 Meter-Springen und stellte 2012 die beste zweijährige Springstute Dänemarks, während Stallkollege Cornettino Ask von Cornets Stern-
Chacco Blue 2012 zum OS-Siegerhengst ausgerufen wurde. Mit grenzenlosem Vermögen ausgestattet ist der fantastisch gezogene Diamant de Semilly-Darco-Quidam de Revel-Sohn Favorit Ask, der 2014 den Spring-Siegerhengst der dänischen Körung stellte. Deutschlandweit sind die Hengste über die Blue Hors Partnerstationen Ludwig Kathmann
sowie Don Schufro und Hotline über Paul Schockemöhle erhältlich.

Auf die Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm voller Highlights bei freiem
Eintritt – Blue Hors freut sich auf Sie!
Mehr Infos: www.bluehors.dk||bluehors.dk

bluehors.dk

Cellagon Lambrasco sagt „Auf Wiedersehen"!

Wed, 26 Mar 2014 00:00:02 GMT

Hamburg - Er ist ein ganz kleiner, aber gleichzeitig eines der größten Pferde Deutschlands.
Janne Friederike Meyer hat sich entschieden, ihr Erfolgspferd Cellagon Lambrasco aus dem Sport zu verabschieden.

Cellagon Lambrasco hatte sich im vergangenen Jahr am drittletzten Sprung im Großen Preis von Dublin in der Landung schwer an der Sehne verletzt und Janne möchte ihren Mops, wie sie ihn liebevoll nennt, nicht dem Risiko einer erneuten Verletzung aussetzen.
Cellagon Lambrasco und Janne konnten in ihrer gemeinsamen Karriere u.a. die Großen Preise von Oldenburg, Frankfurt, Münster und den Großen Preis von Aachen gewinnen. Sie waren Teil der deutschen Olympiamannschaft, wurden Mannschaftseuropameister und sind amtierende Mannschaftsweltmeister.
"Mops ist nicht einfach ein Pferd - er ist für mich ein Wunderpferd! Er ist das beste Beispiel dafür, dass man über sich selbst hinauswachsen und Dinge schaffen kann, die einem Niemand zugetraut hätte."

Cellagon Lambrasco hat ein Stockmaß von nur 1,60 Meter und eigentlich hatte Familie Meyer ihn als schnelles, wendiges Pferd für mittelschwere Springen gedacht. So gewann er im Alter von neun Jahren auch einmal das Speedderby in Hamburg und selbst Janne konnte zunächst nicht erahnen, welche Karriere ihr kleiner Mops noch machen sollte: „Ich habe Cellagon Lambrasco unendlich viel zu verdanken! Er hat mir immer das Gefühl gegeben, dass wir uns 150% aufeinander verlassen können." sagt Janne. „Ich habe lange Zeit gebraucht um den Unfall von Dublin zu verarbeiten. Nun freue ich mich, dass er bald seinen verdienten Ruhestand auf dem Hof und den Weiden meiner Eltern genießen kann."
Vorher soll Mops auf seinem Lieblingsturnier, dem Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg verabschiedet werden und sich ein letztes Mal von seinem Publikum feiern lassen.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

1. Pferdetage Baden-Württemberg 2014
Wissenschaft trifft Praxis: 1. Pferdetage Baden-Württemberg 2014

Wed, 26 Mar 2014 00:00:03 GMT

Nürtingen - Am 14. und 15. März 2014 fand in der Hochschule in Nürtingen und im Haupt- und Landgestüt Marbach ein zweitägiges Pferdeseminar statt. Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, das Haupt- und Landgestüt Marbach und das Kompetenzzentrum Pferd Baden-Württemberg haben zusammen zu der wissenschaftlichen Tagung zum Thema „Nutzung und Bedeutung des Pferdes“ eingeladen.
Am 14. März standen wissenschaftliche Vorträge über die Bedeutung des Pferdes im Sport, in der Freizeit, in der Therapie, im Naturschutz und im Wirtschaftssektor auf dem Programm. Fünf Hauptvorträge wurden ergänzt durch 10 Nebenvorträge und 14 Posterpräsentationen.
Am Samstag demonstrierten renommierte Ausbilder wie Martin Plewa (klassische Ausbildung), Grischa Ludwig (Western), Hans-Peter Geiger und Fred Probst (Fahren), Daniela Gehmacher (Gangpferde), Silke Plöns (Hippotherapie), Christel Erz (Arbeitspferde) und Hans-Peter Sämann (Polizeireiterstaffel) die Bedeutung der Durchlässigkeit des Pferdes. Durch das Programm des Samstags führte die Leiterin des Gestütes Marbach Frau Dr. Astrid von Velsen-Zerweck. Das Kompetenzzentrum Pferd Baden-Württemberg unterstützte die kooperative Veranstaltung.
Die Tagung war ein voller Erfolg und wurde mit großem Zuspruch von den 150 Teilnehmern(innen) bedacht. Interessierte Laien, Ausbilder, Stallbesitzer, Wissenschaftler und Vertreter der vor und nachgelagerten Pferdeindustrie diskutierten die vorgestellten Beiträge. Unser besonderer Dank gilt den zahlreichen Helfern und den Sponsoren der Tagung, die die Ausrichtung dieser Veranstaltung erst möglich gemacht haben. Besonders hervorzuheben sind die Studierenden der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, die die Veranstaltung im Rahmen einer Projektarbeit geplant und für die Durchführung mitverantwortlich waren. Ein gutes Beispiel für die praxisorientierte, wissenschaftliche Ausbildung im Studiengang Pferdewirtschaft.

Weitere Informationen zur Tagung und den Sponsoren, sowie das vollständige Programm mit Kurzzusammenfassungen zu den jeweiligen Themen sind auf der Tagungs-Homepage (pferdetage-bw.de) online erhältlich.||Haupt- und Landgestüt Marbach

Haupt- und Landgestüt Marbach

Abgeordnete fragen die Regierung über den Reittourismus

Wed, 26 Mar 2014 00:00:04 GMT

Stuttgart - Die Pferdefreunde des Landes sind nicht gerade verwöhnt mit Zuwendung und Inter-esse der Politiker im Lande. Umso erfreulicher ist es, dass einige SPD-Abgeordnete um Hans-Peter Storz aus dem Wahlkreis Singen, Mitglied im Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbrau-cherschutz, mehr über den Entwicklungsstand des Wanderreitens und Wanderfahrens mit Pferde-gespannen in Baden-Württemberg wissen wollen. Das freut nicht nur die Pferdefreunde, die sich seit etlichen Jahren um die Fortentwicklung des Wanderreitens im Lande - durchaus mit Erfolg – bemühen. Die Abgeordneten forderten also von der Landesregierung eine Stellungnahme des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zum Thema Reittourismus in Baden-Württemberg (Drucksache 15/4696, 31.1.2014).
Die Abgeordneten begründeten ihre Anfrage so: „Outdoor-Freizeitangebote werden zunehmend nachgefragt und bilden ein wichtiges Segment innerhalb der Tourismusbranche. Neben Wandern und Radfahren gilt auch Reiten als beliebte Freizeitaktivität – mit steigender Tendenz. Diese Entwicklung bietet eine große Chance und Potenzial auch für den Tourismus in Baden-Würt-temberg, weil Kinder und Jugendliche als Zielgruppe für Reiterferien, Pferdeurlaube oder Wan-derreiten ebenso in Betracht kommen wie Erwachsene und Familien.“
Die Abgeordneten wollten Antworten auf folgende Fragen:

1. wie viele Reiterhöfe und Reiterhotels, auf denen u. a. Reitferien angeboten werden, es in Baden-Württemberg gibt:
Das Statistische Landesamt erfasste in der Landwirtschaftszählung 2010 die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe mit Ferienunterkünften. Ein spezifisches Merkmal „Reiterhof“ gibt es in der amtlichen Statistik nicht. Insofern wird auf das von der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof in Baden-Württemberg e. V. betriebene Internetportal „Landsichten“ (www.landsichten-bw.de) zurückgegriffen, in dem derzeit 132 qualitätsgeprüfte landwirtschaftliche Betriebe mit Ferienunterkünften gelistet sind, die ihren Gästen Reitmöglichkeiten bieten. 42 Reiterhöfe sind derzeit mit dem von der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof in Baden-Württemberg e. V. vergebenen Gütesiegel „Reiterhof –

Geprüfte Qualität“ ausgezeichnet. Den Suchbegriff „Reiterhotels“ im Sinne einer allgemein anerkannten bzw. üblichen Segmentierung gibt es daneben nicht durchgängig, sodass nach den Angaben des DEHOGA Baden-Württemberg e. V. eine abschließende Angabe zur Anzahl von Reiterhotels im Land nicht möglich ist. Vor diesem Hintergrund sind dem DEHOGA Baden-Württemberg e. V. derzeit 10 Beherbergungsbetriebe bekannt, die als Reiterhotels einzustufen sind.

2. wie viele Wanderreitstationen es in Baden-Württemberg gibt;

Die Internetseite www.pferdeurlaub-bw.de listet in Baden-Württemberg 184 Wanderreitstationen auf. Im Internetverzeichnis der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e. V. (VFD) werden in Baden-Württemberg 185 Wanderreitstationen aufgeführt. Insgesamt geht der VFD Landesverband Baden-Württemberg von ca. 230 Wanderreitstationen im Land aus.

3. wie sich das Reitwege- und Reittourennetz in den vergangenen fünf Jahren in den einzelnen Landkreisen in Baden-Württemberg entwickelt hat;
Der Landesregierung liegen keine landkreisbezogenen Erkenntnisse zu der Entwicklung des Reit-wege- und Reittourennetzes in den vergangenen fünf Jahren vor. Da es – mit Ausnahme der in § 52 NatSchG bzw. im Waldgesetz genannten Ausnahmen – keine generelle Pflicht zur positiven Ausweisung von Reitwegen in Baden-Württemberg gibt, wäre die Erarbeitung von touristischen Reitwege- und Reittourennetzen – bzw. deren Kartierung im herkömmlichen Sinn oder innerhalb von Geoinformationsdiensten – eine freiwillige Aufgabe der Landratsämter. Dem baden-württembergischen Landkreistag sind insofern keine originären Projekte der Landkreise in diesem Sinne bekannt. Allerdings wurden – teilweise unter Beteiligung von Landkreisen – auf Basis individueller Initiativen, Angebote in diesem Sinne, zum Beispiel in einzelnen Naturparken, erarbeitet. So sind drei der sieben Naturparke des Landes beim Wanderreiten engagiert. In den Naturparken Schwarzwald Mitte/Nord und Südschwarzwald bestehen eigenständige Wanderreit-vereine. Deren Gründung geht auf Initiativen der Naturparke zurück. Im Naturpark Obere Donau gibt es ein vom Naturpark gefördertes Wanderreitprojekt, ohne speziellen Wanderreitverein. Nach den Angaben des VFD Landesverband Baden-Württemberg e. V. werden Reitwege und Reittouren von aktiven Wanderreiterinnen und Wanderreitern vor Ort mit GPS-Geräten aufgezeichnet und im Internet zur allgemeinen Nutzung bereitgestellt. Die Routen sind nicht gekennzeichnet oder beschildert. Seit Dezember 2011 gibt es ein Routenportal des VFD.

4. wie viele Beritt- und Wanderreitführerinnen und Wanderreitführer in den vergangenen fünf Jahren in Baden-Württemberg ausgebildet wurden;
Die Ausbildung von Berittführerinnen und Berittführern erfolgt durch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (DRV) in den Bundesländern. In der nachfolgenden Übersicht sind die bundesweiten Ausbildungsaktivitäten in den letzten Jahren dargestellt. In Baden-Württemberg wurden in den Jahren 2010 bis 2012 insgesamt 61 Personen ausgebildet. Baden-Württemberg ist damit nach Bayern und gemeinsam mit dem Rheinland, Sachsen und Thüringen besonders aktiv in der Ausbildung… (Anm. d. Red.: Hier stützt sich die Antwort auf den Jahresbericht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 2012.)
Die Ausbildung von Wanderreitführerinnen und Wanderreitführern erfolgt durch die Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e. V. (VFD). Aktuell werden ca. 30 geprüfte Wanderreitführerinnen und -führer beim VFD in Baden-Württemberg gelistet. In den vergangenen fünf Jahren wurden nach den Angaben des VFD Landesverband Baden-Württemberg e. V. in Baden-Württemberg 15 Wanderrittführerinnen und -führer und 32 Geländerittführerinnen und -füh-rer, davon 8 berittene Heckengäu-Naturführerinnen und -führer (PLENUM-Projekt) ausgebildet. Die Grundstufe als Voraussetzung für die Ausbildung zur Geländerittführerin bzw. zum Geländerittführer und weiter zur Wanderrittführerin/zum Wanderrittführer haben 15 Wanderreiterinnen und -reiter sowie fünf Wanderfahrerinnen und -fahrer absolviert.
(Anm. d. Red.: In Baden-Württemberg gibt es mit Stand 2012 nach FN-Richtlinien ausgebildete 1.395 Berittführer.)

5. welche gesetzlichen Regelungen in Baden-Württemberg den Reittourismus betreffen;
Das Reiten in der freien Landschaft ist im Naturschutzgesetz Baden-Württemberg (Naturschutz-gesetz – NatSchG) geregelt. Nach § 52 NatSchG ist das Reiten und Fahren mit bespannten Fahr-zeugen, unbeschadet straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften, auf hierfür geeigneten privaten und beschränkt öffentlichen Wegen oder auf besonders ausgewiesenen Flächen gestattet. Gekenn-zeichnete Wanderwege unter 3 Meter Breite, Fußwege sowie Sport- und Lehrpfade sind hiervon ausgenommen. Zur Frage des Reitens im Wald sieht § 37 Abs. 3 Landeswaldgesetz vor, dass das Reiten im Wald auf Straßen und hierfür geeigneten Wegen gestattet ist. Auf Fußgänger ist Rück-sicht zu nehmen. Ausdrücklich nicht gestattet ist das Reiten auf gekennzeichneten Wanderwegen unter 3 Meter Breite und auf Fußwegen sowie auf Sport- und Lehrpfaden. Die zuständige untere Forstbehörde kann hiervon Ausnahmen zulassen.

6. wie sie die Bedeutung und die Perspektiven des Reittourismus in Baden-Württemberg beurteilt;
Baden-Württemberg hat sich nach der von der Landesregierung geteilten Einschätzung der Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) zu einem attraktiven Ziel für Wanderreiten und Reiturlaub entwickelt. Ein großer Teil des Bundeslandes wird mittlerweile durch regionale Wanderreit-Initiativen abgedeckt, die zum Wanderreiten nicht nur ein landschaft-lich überaus reizvolles Reitwegenetz bieten können, sondern auch eine gute Infrastruktur aus Wanderreitstationen und pferdefreundlichen Gastgeberinnen und Gastgebern. Im Jahr 2011 wurde die „Interessengemeinschaft Wanderreiten und -fahren in Baden-Württemberg“ mit mittlerweile neun Reitregionen gegründet. Zusammen wollen die Mitglieder der Interessengemeinschaft das Wanderreiten und –fahren in Baden-Württemberg noch bekannter machen und ein attraktives Angebot für Reiturlauberinnen und Reiturlauber schaffen. Im Kernmarkt Natur & Aktiv hat die Aktivität Reiten vor allem bei Familien mit Kindern und Jugendlichen, die eine starke Affinität zu Pferden haben, gute Perspektiven. Nach Marktforschungsergebnissen (Quelle: Destination Brand) liegt das Interessenpotenzial zum Thema Reiten in Deutschland bei 13 Prozent bzw. einer Hoch-rechnung von 7,7 Mio. Deutschen und damit auf Rang 50 von 53 Themen. Vor diesem Hinter-grund geht die Landesregierung davon aus, dass andere Aktivitäten in der Natur, wie beispiels-weise Wandern und Radfahren, eine höhere touristische Relevanz haben und der Reittourismus jedenfalls im Hinblick auf die landesweiten touristischen Kernmärkte weiterhin eher den Cha-rakter eines Nischenmarktes mit vorwiegend regionaler Bedeutung haben wird.

7. wie sie Pläne und Projekte in der Tourismusbranche bewertet, die den klassischen Reiturlaub mit anderen Urlaubsangeboten vernetzen;

Nach den Angaben der TMBW wird ein Reiturlaub mit festem Quartier häufiger unternommen als ein Wanderreiturlaub. Marktforschungsergebnissen zufolge geben nur 11 Prozent der Befragten an, im Reiterurlaub keine anderen Freizeitaktivitäten, wie z. B. Wandern, Schwimmen, Restau-

rantbesuch, Besuch von Sehenswürdigkeiten, Radfahren oder Besuch kultureller Veranstaltungen unternommen zu haben. Auch bietet sich der Urlaub auf dem Bauern-/Reiterhof ideal zur Ver-bindung mit weiteren Kompetenzen des Ländlichen Raumes im Natur-/Aktivtourismus an. Vor diesem Hintergrund bewertet die Landesregierung Pläne und Projekte in der Tourismusbranche, den klassischen Reiturlaub mit anderen Urlaubsangeboten zu vernetzen, als richtig und wichtig.

8. inwieweit sie ihre Möglichkeiten ausschöpft, den Reittourismus über die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) – zum Beispiel über deren Homepage, Broschüren und auf Messen – wirkungsvoll zu vermarkten;
Der Bereich des Reittourismus, für den ein zusammengefasstes Angebot besteht, wird über den Internetauftritt der TMBW vermarktet. So ist das Thema „Wanderreiten“ auf der TMBW-Homepage in der Säule „Natur“ unter der Rubrik „Wandern“ zu finden und mit dem Angebot www.pferdeurlaub-bw.de verlinkt.

9. welche privaten Initiativen in Baden-Württemberg den Reittourismus fördern.
Den Reittourismus in Baden-Württemberg fördern als private Initiativen die Landesarbeitsgemein-schaft Urlaub auf dem Bauernhof in Baden-Württemberg e. V., die Deutsche Reiterliche Verei-nigung (DRV) sowie die Fachverbände für Wanderreiter und -fahrer und die regionalen Wander-reitinitiativen im Land. Es sind dies:
– Vereinigung der Freizeitreiter- und -fahrer in Deutschland Landesverband Baden-Württemberg e. V. (VFD)
– Erster Trekking Club Deutschlands e. V. (ETCD)
– Reiten zwischen Main und Donau
– IG Wanderreiten im Heckengäu
– Wanderreiten im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord e. V.
– Mittlere Alb zu Pferde e. V.
– IG Wanderreiten auf der Zollernalb
– Wanderreiten im Naturpark Südschwarzwald e. V.
– Netzwerk Wanderreiten im Naturpark Obere Donau
– Wanderreiten im Hegau e. V.
– Wanderreiten in Oberschwaben bis zum Bodensee e. V.

Nach den Angaben des VFD Landesverband Baden-Württemberg e. V. ist derzeit weiter ein grenz-überschreitendes Projekt Elsass – Baden-Württemberg entlang des Rheins im Entstehen. Teil-nehmen wollen:
– Comité Régional du Tourisme Équestre d`Alsace
– Schwarzwald Tourismus GmbH
– Pferdesportverband Südbaden e. V.
– Reiterring Oberrhein e. V.
– VFD Landesverband Baden-Württemberg e. V.

Bonde
Minister für Ländlichen Raum
und Verbraucherschutz

Haben die Politiker ein gut zu bestellendes Feld entdeckt?
Soweit, so gut, sagt das Reiterherz und erkennt, dass sich im Lande einiges tut in Sachen Wander-reiten. Dass die reinen Wanderreiter-Angebote in den Augen der Touristiker eine Nische ab-decken, verwundert nicht. Dennoch ist die Nische eine beachtenswerte Größe, die vom Touris-musverband Baden-Württemberg wohltuend anerkannt und auch unterstützt wird. Gleichwohl muss noch einmal darauf hingewiesen werden, dass die allermeisten Angebote und Möglichkeiten von den regionalen Initiativen und Vereinen angeschoben wurden und getragen werden. Der Aus-bau ist das Ziel all der Initiativen, die auch der Minister aufzählen ließ. Diese absolut naturnahe und vor allem naturschonende, weil stille und saubere Urlaubsform muss weiter gefördert werden. Vielerorts, wie zum Beispiel in Oberschwaben oder im Hegau und auch anderswo im Lande, liegen die Wurzeln der Wanderreiter-Angebote im Engagement einzelner Wanderreiter und Grup-pen, die schon um das Jahr 2000 (!) begonnen haben, unterstützt durch PLENUM und/oder den Landkreis und/oder die Bauernverbände. Wenn die Politiker also erkennen, dass sie bei dem Thema Wanderreiten/Wanderfahren auf ein gut zu bestellendes Feld stoßen, das von Bürgern des Landes vorbereitet wurde und weiterentwickelt wird, dann kann man mit einiger Hoffnung mit weiterer Unterstützung rechnen.

Die Anfrage der SPD-Abgeordneten um Hans-Peter Storz aus Singen kommt zu einem guten Zeit-punkt und weckt Hoffnung, dass durch weitere Beachtung dieses Segmentes eine Förderung ent-stehen kann, die ganz nebenbei das Engagement der vielen ehrenamtlich tätigen Bürger/ Wander-reiter belohnt. stb
||Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Sezuan live erleben – beim Züchterfrühschoppen auf Gestüt Peterhof

Wed, 26 Mar 2014 00:00:02 GMT

Perl-Borg - Sezuan live erleben – dazu haben interessierte Züchter Gelegenheit im Rahmen eines Züchterfrühschoppens am Sonntag, 6. April, um 11.00 Uhr auf Gestüt Peterhof im saarländischen Perl-Borg. Unter dem fachkundigen Kommentar des FEI-Richters Christof Umbach/LUX wird sich der dänische Multichampion von Zack-Don Schufro unter seiner neuen Reiterin, der Olympia-Teamzweiten Dorothee Schneider, präsentieren.
Ebenfalls mit von der Partie sein werden die beiden bis zur internationalen Grand Prix-Klasse siegreichen Hengste Silvano und Florett As.

Im Anschluss an die Vorstellung der drei Hengste unter dem Sattel besteht für die Züchter die Möglichkeit, sich von dem Leiter der neuen EU-Besamungsstation auf Gestüt Peterhof, Michael Schmidt, Tipps und Ratschläge für die eigene Zucht zu holen.

Der jetzt fünfjährige lackschwarze Sezuan, der aus einer wertvollen Mutterlinie stammt, war Siegerhengst der Dänischen Körung und absolvierte seine HLP mit einer bislang noch nicht erreichten Rekordbewertung: zehnmal erhielt er die 10,0. 2013 avancierte er mit gesamt 9,68 und deutlichem Abstand zur Konkurrenz zum Dänischen Dressurpferdechampion. Der erste Fohlenjahrgang des Sezuan übertraf höchste Erwartungen.

Der Rubinstein-Sohn Silvano startete in die neuen Grand Prix-Saison gleich mit einem Doppelsieg beim internationalen Dressurfestival von Graz. Seine Nachkommen setzen sich derweil ebenfalls bestens in Szene, wie die frischgebackene Grand Prix-Siegerin von Vidauban/FRA, Deja, und der gekörte Französische Dressurpferdechampion Zidane.

Der von Florestan I-Urofino abstammende Westfale Florett As, der zu Beginn seiner Karriere in den Niederlanden stationiert war, siegte und platzierte sich bis hin zu Weltcup-Küren, stellte zwei gekörte Söhne und Grand Prix-erfolgreiche Nachkommen.

Für das leibliche Wohl ist beim Züchterfrühschoppen auf Gestüt Peterhof gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos – auch zur dritten Ausgabe der Peterhof Dressur Gala vom 25. bis 29. Juni mit Grand Prix-Prüfungen, Qualifikationen für den Nürnberger Burg-Pokal und den Louisdor-Preis Nachwuchspferde Grand Prix sowie für die DKB Bundeschampionate – sind zu finden unter www.gestuet-peterhof.de||equitaris

equitaris

Manfred Raichle nimmt Abschied

Wed, 26 Mar 2014 00:00:05 GMT

Kirchheim/Teck/Kornwestheim - Manfred Raichle ist schon so lange im Pferdesportverband Baden-Württemberg engagiert, dass man sich kaum vorstellen kann, dass er jetzt aufhört. Er ge-hört doch einfach dazu! Aber er hat eine Entscheidung getroffen nach Jahrzehnten ehrenamtlicher Arbeit für den Pferdesport im Land. Bekannt geworden ist Manfred Raichle einer breiten Mit-gliedschaft in erster Linie durch seine langjährige Präsidentschaft im Württembergischen Pferde-sportverband und zuletzt als Vorsitzender der Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen, kurz „LK“ genannt.

Manfred Raichle, Jahrgang 1941, ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Beruflich war er als Versicherungskaufmann, Prokurist und Filialdirektor einer Schweizer Versicherungs-gesellschaft tätig. Er erzählt, dass er Sportkegler ist und vor allem gerne in ferne Länder reist. Als Reiter war er seit 1974 im Reit- und Fahrverein Weilheim/Teck aktiv und engagierte sich als Jugendwart, Sportwart und von 1981 bis 1985 als Zweiter Vorsitzender. Für Weilheim ist er Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre bei Turnieren in Springprüfungen gestartet. „Gerne erinnere ich mich an meinen damaligen Reitlehrer Martin Feth, der mich als Späteinsteiger gefördert hat. Das war eine schöne Zeit.“ Auf Kreisebene wurde Manfred Raichle bald Geschäftsführer der früheren ARGE Neckar-Alb, jetzt Pferdesportkreis Esslingen. 1984 wurde er erstmals in den Ausschuss des Regionalverbandes gewählt. 1990 stellte er sich als stellvertretender Vorsitzender im Regional-verband zur Verfügung und gehörte ab da auch schon der Landeskommission an. 1997 übernahm er die Nachfolge des unvergessenen Sindelfingers Helmut Leitz.

Auch als Turnierleiter machte sich Manfred Raichle bald einen Namen. Der frühere LK- Geschäftsführer Karl-Otto Becker brachte ihn 1977 auf die Idee, Turnierleiter zu „lernen“. „Da ich auch gerne über das Mikrofon die Zuschauer über die Prüfungen informieren wollte und ich viele Verpflichtungen zu anderen Turnieren bekam, war ich vollauf beschäftigt und stellte die Frage des Richteramtes immer wieder zurück“, erzählt Raichle. „Als Turnierleiter hat man viel mehr Möglichkeiten, Turniere mitzugestalten und zu planen, was für mich die größere Heraus-forderung war.“ Mehr als 20 Jahre leitete Raichle Turniere, kleine, mittlere und große. Er freute sich immer ganz besonders auf seinen Einsatz als Mitturnierleiter in der Schleyer-Halle: „Das Turnier ist ja immer der krönende Höhepunkt einer Saison.“ Der vielseitige Organisator ver-schloss sich denn auch nicht der Aufgabe, den Württembergischen Pferdesportverband e.V. zu führen. Dem PRESSEDIENST sagte er einmal anlässlich der Übernahme dieses Amtes: „Durch meine Turnierleitertätigkeit habe ich gesehen, dass es in den Vereinen außer sportlichen Proble-men viel mehr andere Fragen und Unklarheiten gibt. Deshalb habe ich mich für eine aktive Ver-bandsarbeit entschieden.“

Bei seiner langjährigen Arbeit hat Manfred Raichle viel mit Gotthilf Riexinger aus Reutlingen zusammengearbeitet. Riexinger war früher nicht nur ein internationaler Richter und Turnierleiter, er war auch Vorsitzender der Landeskommission. Von daher ist es sicher kein purer Zufall, dass LK-Mitglieder ihn zum Nachfolger von Riexinger vorschlugen. Gleichwohl kam es damals am 23. April 2001 in Böblingen zu einer echten Wahl, weil sich auch der renommierte Rechtsanwalt,

erfolgreiche Dressurreiter und Landestrainer Dr. Dietrich Plewa aus Germersheim zur Wahl stellte. Damals hatte Manfred Raichle noch eine Doppel-Last zu schultern. Auch wenn er seine Aufgaben immer mit Elan und Kraft angegangen ist, so war er durchaus mit viel Arbeit als Präsident des Württemberger Verbandes gesegnet. Er führte diese Aufgabe weiter bis zum Ende seiner damaligen Amtsperiode und war damit insgesamt 18 Jahre lang für seine „Württemberger“ aktiv. Das erfüllt ihn sehr wohl mit Stolz, wurde seine Arbeit doch auch geschätzt und anerkannt. Damals bekam er von Volker Hahn aus Ravensburg, dem ehemaligen Präsidenten des Landes-verbandes, das Reiterkreuz in Bronze verliehen. Raichles Nachfolger im Regionalverband wurde dann Gerhard Ziegler aus Ditzingen. Ziegler dankte Raichle im Namen des Württemberger Ver-bandes mit der Ehrennadel des WPSV in Gold.

Als LK-Vorsitzender arbeitete Manfred Raichle akribisch und mit Hingabe. Eines seiner Stecken-pferde war die Leistungsprüfungsordnung der FN. Denn er sah den Erfolg seiner Kommission bei vielen Eingaben aus dem Lande. Dabei ging es Raichle nicht um kleinliche Vorschriftenmacherei, vielmehr suchte er nach Wegen, die Bestimmungen im Sinne des Pferdesports zu verbessern. 2011 wurde Manfred Raichle erneut im Amt bestätigt und freute sich zusammen mit seinem Stell-vertreter Frank Reutter aus Wernau über das Vertrauen, das ihm die Pferdeleute des Landes entgegenbrachten. Frank Reutter ist im Übrigen im Württemberger Verband Nachfolger von Ger-hard Ziegler geworden, als dieser die Präsidentschaft im Landesverband übernahm. Ziegler ehrte Manfred Raichle bei dessen Wiederwahl für seinen Einsatz für den Pferdesport mit der Ehrennadel des Landesverbandes in Gold.

Jetzt also ist Manfred Raichle mit 73 Jahren auf eigenen Wunsch ein „freier Mann“ und will seine Aufgaben deutlich zurückfahren. Den Pferdesport wird er sicher nicht aus den Augen verlieren. Bleiben die Hoffnung und der Wunsch auf eine gesunde und erfüllte Zukunft. Danke sagt auch die Redaktion des PRESSEDIENSTES für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit über mehr als zwei Jahrzehnte.


Manfred Raichle im Interview mit dem PRESSEDIENST


Mit dem Abschied von Manfred Raichle, dem langjährigen LK-Vorsitzenden, sprach Martin Stell-berger:

Herr Raichle, erst Präsident des Württemberger Verbandes, dann Chef der Landeskommission. Wie hat sich dieser Wechsel entwickelt?

Ich bin sehr lange in verschiedenen Ämtern gewesen und habe viele Erfahrungen gesammelt. Die Blickwinkel auf die Reiterei waren dadurch sehr vielfältig. Ein ganz wichtiger Punkt ist wohl, dass ich bei den vielen Turnieren, die ich geleitet habe, die Materie sehr gut kennen gelernt habe. Das kam mir dann auch zugute, als ich für das Amt des LK-Vorsitzenden vorgeschlagen wurde. Im Amt selbst profitierte ich von meinen Erfahrungen und konnte an vielen Stellschrauben mithelfen, praktische, vernünftige und notwendige Änderungen anzustoßen.
 
Was ist der grundsätzliche Unterschied zwischen „Präsident“ und „LK-Vorsitzender“?

„Der Unterschied besteht laut Satzung des Landesverbandes darin, dass sich der Präsident eines Pferdesportverbandes um alle Dinge kümmert, die nicht direkt zum Turniersport gehören, wäh-rend der LK-Vorsitzende für die Turniertermine, Ausschreibungen, Ausbildung der Turnierfach-leute und der dazugehörigen Gremien verantwortlich ist.“

Wie haben Sie sich die Kenntnisse für die LK-Führung angeeignet?
Zunächst einmal kennt man als Turnierchef die LPO ziemlich genau. Sie ist quasi die Bibel der Turnierreiterei. Viel profitierte ich natürlich auch von Christian Abel, der Jahrzehnte als LK-Geschäftsführer arbeitete. Kaum ein anderer kennt die Fallstricke des Turnierbetriebes mit all seinen Facetten und den Menschen, die dazu gehören, so genau wie er. Da haben wir sehr gut zusammengearbeitet, was mir den Weg ins Amt sehr erleichterte. Außerdem: Ich bin ein gründlicher Arbeiter und studiere die Materie genau, die ich zu verantworten habe. Es kommt also vieles zusammen, was den Umfang meiner Kenntnisse für die LK angeht. Im Übrigen muss man mit den Leuten rund ums Turnier auch reden. Da kommen manche gescheite Überlegungen heraus.

Was sind die reizvollsten Aufgaben an der LK-Spitze?
„Mit Sicherheit der direkte Kontakt auf den Turnieren mit den Reitern und den der LK unter-stehenden Turnierfachleuten.“

Was hat Sie als oberster Turnierwächter im Lande manchmal gefuchst?
„Am meisten beschäftigt haben mich die positiven Dopingproben und die manchmal vorkommen-de unreiterliche Behandlung der Pferde durch ihre Reiter, was für mich gezeigt hat, dass man nicht allen Menschen ein Lebewesen anvertrauen kann.“

Was sind die besten Eindrücke in dieser Zeit als LK-Vorsitzender?
„Die über 13 Jahre währende sehr gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der LK und mit den Richtern, Parcourschefs, Tierärzten und allen mit den Turnieren verbundenen Personen bei den Veranstaltern usw., denen allen mein Dank gilt.

Was geben Sie Ihrem Nachfolger als Ratschlag mit?
„Ich denke, dass mein Nachfolger sich in dieses Amt nach seinen Vorstellungen einbringen muss und keinen Ratschlag von mir benötigt.“


Vielen Dank für das Gespräch.


||Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Mannheim: 51. Maimarkt-Turnier
2. – 6. Mai 2014

Wed, 26 Mar 2014 00:00:06 GMT

Mannheim - Die ersten Anmeldungen für das diesjährige Mannheimer Maimarkt-Turnier (CSI3*/CDI3*/CPDIO) vom 2. bis 6. Mai 2014 lassen ein hervorragendes Starterfeld erwarten. Die bisherige Resonanz durch die Weltelite erfüllt den Präsidenten des Reitervereins Mannheim und Turnierleiter Peter Hofmann mit großer Vorfreude: „Die dreifache deutsche Weltcup-Championesse Meredith Michaels-Beerbaum hat im Springen bereits für sich und ihre US-amerikanische Schülerin, die Lausanner Sensationssiegerin Lucy Davis, ebenso um einen Start-platz angefragt wie das gesamte Springreiter-Team der Ukraine um den Vorjahressieger des Championats von Mannheim, Cassio Rivetti, dessen Ritte 2013 von dem Box-Weltmeister-Brüderpaar Vitali und Wladimir Klitschko live in Mannheim verfolgt wurden. Gegen diese star-ken Reiter wird Lokalmatador David Will versuchen, seinen Vorjahressieg im Großen Preis von MVV Energie Mannheim, die Badenia, erfolgreich zu verteidigen.“

Top-Dressur-Sport
Auch in den internationalen Dressur-Prüfungen erwartet Peter Hofmann Top-Sport. In der Dres-sur liegen bereits Zusagen vor: Isabell Werth - fünfmalige Olympia-Siegerin, Dorothee Schneider - Mannschafts-Zweite der Olympischen Spiele von London, Nathalie zu Sayn-Wittgenstein - dänische Mannschafts-Dritte der Spiele von Hongkong.

Für Meredith Michaels-Beerbaum ist ihr Start beim 51. Maimarkt-Turnier eine Rückkehr an einen für sie äußerst erfolgreichen Turnierort, krönte sie doch bei den Europameisterschaften 2007 in Mannheim ihre Karriere mit Einzelgold, gewann bereits 1997 die „Badenia“ und seit 1993 dreimal das Championat von Mannheim. Ihre erst zwanzigjährige Schülerin Lucy Davis über-raschte im September 2013 bei der Global-Champions-Tour-Station im schweizerischen Lausanne als jüngste Siegerin eines Großen Preises der höchstdotierten Serie im Springsport die Reit-sportfans.

Lokalmatadoren am Start
Besonders fest die Daumen drücken darf das heimische Publikum dem Baden-Württemberger Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen, 2013 bester Deutscher im Weltcup-Finale der Springreiter und Armin Schäfer, dem Mitglied des Reiter-Vereins Mannheim und Sieger der „Badenia“ 2004 sowie des Championats von Mannheim 2005. Dazu kommt Jenny Lang aus Karlsruhe, die Vorjahressiegerin der internationalen Grand Prix Kür im Rahmen der Dressur-Matinée im großen MVV-Reitstadion. Als Lokalmatador darf auch durchaus Vielseitigkeits-Doppel-Olympiasieger Michael Jung aus Horb gelten. Die Zusage seiner Teilnahme in den Dressur- als auch den Springprüfungen stellen einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis.

Dickes Programm – eigentlich wie immer

Das Programm des Maimarkt-Turniers ist immer absolut umfangreich. Die Freunde des Spring-reitens kommen auf ihre Kosten ebenso wie die Dressurreiter. Und zur guten Tradition gehört ein starkes Angebot an die Reiterinnen und Reiter mit Behinderung. Letztere können je nach ihrer Einstufung der Behinderung aus 15 Wettbewerben wählen. Dazu kommt eine Teamwertung für die Reiter mit Behinderung. 12.000 Euro haben die Veranstalter für diese Wettbewerbe als Preisgeld zur Verfügung.

Die Dressurreiter messen sich je nach Meldung in sieben schweren Wettbewerben von Klasse S* über S*** bis hin zum Grand Prix Special und Kür. Die internationalen Wettbewerbe versprechen starke Reiterfelder. Hier gibt es insgesamt 26.000 Euro zu gewinnen.

Die Springreiter haben das umfangreichste Programm mit 23 Wettbewerben. Darunter gibt es überwiegend international ausgeschriebene Springen von Klasse S* bis hin zum Championat von Mannheim (30.000 Euro) und der legendären „Badenia“, der Große Preis von MVV Energie, mit einem Preisgeld von 60.000 Euro. Insgesamt warten knapp 174.000 Euro im Preisgeldtopf der Springreiter. Das Gesamtvolumen des Turniers beträgt rund 212.000 Euro an Preisgeld.

Kontakt: Hartmut Binder hartmut.binder@pressebuero-binder.de,
Telefon +49 172-9722848 Fax +49 7043-907506
www.maimarkt-turnier-mannheim.de||Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Geschäftsjahr 2013 bestätigt Mitgliederrückgang

Wed, 26 Mar 2014 00:00:07 GMT

Kornwestheim - Der Pferdesportverband Baden-Württemberg liegt im Trend der bundes-deutschen Entwicklung, was die Mitgliederzahlen im Pferdesport angeht. Das geht aus dem Geschäftsbericht des Verbandes für 2013 hervor, vorgelegt von Geschäftsführerin Miriam Abel. Sie ist seit nunmehr einem guten Jahr im Amt und legt ihren ersten Gesamtüberblick mit detaillierten Zahlen vor. Das ist eine Fleißarbeit, die alljährlich mit Fakten und harten Zahlen aufwartet. Dass Miriam Abel dann gleich einen Mitgliederrückgang berichten muss, gefällt ihr ebenso wenig wie ihren Kolleginnen und Kollegen auf Bundes- und Regionalebene. Der Mitglie-derschwund ist einfach nur schmerzlich: Im Jahre 2000 gab es noch 106.128 Vereinsmitglieder in den FN-Reitvereinen des Landes. Im Jahr 2013 ist ein Tiefpunkt erreicht: 100.609. Ein geringer Trost ist, dass Baden-Württemberg immer noch der zweitstärkste Verband der FN ist. Auf Bundesebene schlagen die Verluste mit 10.670 Mitgliedern zu Buche, das sind 1,48 Prozent.

Diese Entwicklung schlägt sich nicht so deutlich in den Zahlen der „Turnierlizenzen“ nieder. Die Zahl der Reitausweise stieg im Jahr 2013 um 70 auf 9.109, bei den Fahrern gibt es allerdings ein Minus von 33 auf 380. Das mag aber in erster Linie an dem hohen zeitlichen und materiellen Aufwand für die Fahrer liegen. Sie brauchen stets mehrere Fahrzeuge zum Transport und auch Helfer. Das lässt sich oft nicht über längere Zeit aufrechterhalten. Bei den Dressurreitern gibt es auf die Turnierlizenz bezogen und über alle Leistungsklassen hinweg ebenfalls eine leichte Stei-gerung, nämlich um 70 auf 9.109 im Jahr 2013. Die gleiche Steigerungsrate (70) sieht man bei den Springreitern. Diese beiden Zahlen müsste man aber noch genauer differenzieren, weil es hier zum Teil zu Doppelbewertungen kommt: Denn wer die Qualifikation zu Dressurturnieren erwirbt, hat in vielen Fällen auch die für das Springreiten oder umgekehrt, auch wenn sich die Reiter letztlich nur für eine Disziplin entscheiden. Ob sich aus diesen Zahlen bereits eine Steigerung mit Zukunft ableiten lässt, muss abgewartet werden. Die beiden Vorjahre weisen einen deutlichen Rückgang auf, der für 2013 noch nicht ausgeglichen ist.

Miriam Abel erklärt den Rückgang in Baden-Württemberg so: „Obwohl die demographische Entwicklung seit längerem bekannt ist und mit der FN-Initiative Vorreiter Deutschland Vereinen und Betrieben hilfreiche Anregungen und Tipps zur täglichen Arbeit u. a. zur Mitglieder-gewinnung gegeben werden, konnte der Abwärtstrend der Mitgliederstatistik auch bundesweit nicht aufgehalten werden. Eine Ursache hierfür könnte sein, dass nicht alle Vereine gleicher-maßen von einem Mitgliederrückgang betroffen sind bzw. die Kapazitäten des Vereins/Betriebs eine größere Mitgliederzahl gar nicht verkraften kann, so dass die Notwendigkeit der über Vorreiter Deutschland angebotenen Maßnahmen nicht gesehen wird. 2013 wurde von 50 Prozent der Vereine ein Mitgliederrückgang gemeldet. 47 Prozent der Vereine konnten ein Plus in der Mitgliederstatistik verbuchen. Elf Vereine haben sich aufgelöst, fünf Vereine haben ihre Mit-gliederzahlen nicht an den Sportbund gemeldet.“

Regionalverbände erleiden Verluste
Schaut man auf die drei Regionalverbände im Lande, sehen die Zahlen so aus: Württemberg hat in 497 Vereinen (minus 4) 55.988 Mitglieder. Nordbaden hat 181 Vereine (plus 2) und 22.992 Mitglieder, Südbaden zählt 198 Vereine (minus 4) mit 21.627 Mitgliedern. Der Landesverband bemüht sich neben den Bundesinitiativen mit einer eigenen Kampagne in Form eines Wettbe-werbs zur Mitgliederwerbung in den Vereinen. Das motiviert etliche Vereine zum Mitmachen, aber landesweit ist die Wirkung gering. Die durchschnittliche Mitgliederzahl der Vereine im Lande betrug im Jahr 2003 noch 131 Mitglieder, im Jahr 2013 sind es noch 115.

Eigentlich, so reiben sich die Verantwortlichen die Augen, müsste es besser aussehen in Baden-Württemberg, denn es gibt eine hohe Beteiligung der Vereine beim „Preis der besten Jugend-arbeit“. Hier haben sich bei der letzten Ausschreibung 88 Vereine beteiligt. Verwunderlich also, sagt Miriam Abel, „dass trotz guter und vielfältiger Angebote die Mitgliederzahlen im Jugend-bereich sinken. Die Vereine haben dies zum Teil erkannt und kooperieren mit Schulen und Kindergärten, um Kinder und Jugendliche schon früh mit dem Pferd in Kontakt zu bringen. Die Auswirkungen auf die Mitgliederstatistik sind allerdings verschwindend gering. So bleibt nur weiterhin der Appell an die Vereine, nicht aufzugeben und weiter in die Jugendarbeit zu investieren, in Zeiten, in denen die schulischen Belastungen durch Ganztagsschule und G8-Gymnasium für die Kinder immer größer und eine Anbindung der Jugendlichen an unsere Vereine immer schwieriger wird, zumal alle Sportvereine versuchen, die Kinder möglichst früh an sich zu binden.“

Ehrenamtliche Arbeit kann zur Belastung werden
Vielleicht liegt einer der Gründe für den Rückgang auch in den Vereinen, respektive in der Be-reitschaft der Bürger, sich zu engagieren. Miriam Abel beschreibt ihre Feststellungen so: „In vielen Vereinen wird beklagt, dass zu wenig Bereitschaft für ein ehrenamtliches Engagement be-steht. Ein häufiger Wechsel innerhalb der Vorstände ist oft die Folge. Der Landesverband versucht seit Jahren mit gezielter Vereinsberatung, den neuen aber auch den alteingesessenen Vereinen Hilfestellung zu geben. Obwohl auch im Reiterjournal auf diesen Dienst hingewiesen wird, gibt es noch viele „Unwissende“ bzw. die Hemmschwelle ist hoch, sich beim Vereinsberater oder dem Landesverband zu melden und seine Probleme darzulegen. Der Landesverband finanziert dieses Programm gemeinsam mit den Regionalverbänden.“ Vereinsberater Rolf Berndt aus Dornstadt belegt dabei für 2013, dass sich 43 Vereine aus Nordbaden und 204 Vereine aus Württemberg bei ihm Rat geholt hatten. Die Südbadener betreiben ihre Vereinsberatung in eigener Regie.

Zuwachs bei den Sondermitgliedern
Einen leichten Zuwachs gibt es für 2013 bei den so genannten Sondermitgliedern, den privaten Pensions- und Reitställen. 2012 gab es 534 Sondermitglieder im Lande, 2013 stieg die Zahl auf 542. Allein in Oberschwaben sind es 43 Sondermitglieder, die von Rolf Berndt betreut werden.

Ausbildungsinteresse ist vorhanden
Der Wille zur Aus- und Weiterbildung in der Mitgliedschaft der Vereine ist gut ausgeprägt und die Zahlen der erfolgreichen Teilnehmer steigen wieder leicht, was Basispass und Reiten angeht. So wurden 2013 knapp 2.900 Urkunden für den Basispass Pferdekunde ausgehändigt. Im Reiten gab es 2.214 Qualifizierungen. Fahren, Longierabzeichen und Voltigieren verzeichnen allerdings doch auch spürbare Rückgänge.

Etliche Sportler international erfolgreich
Im Leistungssport misst man gerne die Erfolge auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene. So war zum Beispiel der Vierspännerfahrer Steffen Brauchle aus Lauchheim bei der Weltmeister-schaft und im Weltcup mit Mannschaftssilber und dem 7. Platz in der Einzelwertung unterwegs. Sein Bruder Michael steuerte EM-Mannschaftssilber der Pony-Vierspänner bei. Europameisterin der Jungen Reiter/Dressur ist Vivien Niemann aus Walldorf. Auch Ludger Beerbaum taucht hier auf, weil er offiziell für den Reiterverein Mannheim startet. Er errang Team-Silber bei der Europameisterschaft. Michael Jung aus Horb brillierte geradezu mit seiner Titelserie bei Olympia, WM und Europameisterschaft.

Alle weiteren Erfolgreichen hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Interessenten, die die Erfolgsliste komplett haben wollen, können diese über die Redaktion des PRESSEDIENSTES anfordern.
||Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Gerd Gaul feiert 75. Geburtstag

Wed, 26 Mar 2014 00:00:08 GMT

Tübingen - Er hatte es noch nie gerne, wenn man um seine Person Aufhebens macht. Mag sein, dass diese Zeilen an dieser Stelle ein wenig persönlich klingen, aber sie drängen sich auf, weil Gerd Gaul ein herzlicher Geburtstagsgruß gebührt: Am 13. April feiert er seinen 75. Geburtstag.

Gerd Gauls Name war zu seiner aktiven Zeit als Veranstalter und Turnierrichter Programm in der Vielseitigkeit. Er gilt als Motor, als Antreiber, als Überzeuger, als Werbender und Wegbereiter der Internationalen Vielseitigkeit von Marbach, der er jetzt immer noch seine Besuche abstattet, wie sicher auch vom 8.-11. Mai 2014 auf der Alb. Gerd Gaul kennt auch ohne Funktion im Sport immer noch die große Buschreiterfamilie aus Baden-Württemberg, die „IGV“, die Interessen-gemeinschaft der Vielseitigkeitsreiter als tragende Säule des Turniers. Und diese Sportler und Freunde der Vielseitigkeit kennen ihn auch immer noch. Sie wissen, was sie seinem Engagement zu verdanken haben.

Die Basis dieses Zuspruchs aus dem Sport war seine akkurate, nach bestem Fachwissen und Gewissen ausgeübte Richtertätigkeit und der unbedingte Wille, mit den Sportlern und ihrem Umfeld sowie mit den Vereinen ins Gespräch zu kommen. Auf seine Einschätzung hörten die Leute, seinen Rat bekommen sie auch noch heute, wenn sie danach fragen. Niemals erlebten sie Gerd Gaul in seiner aktiven Tätigkeit ungehalten oder unwirsch. Sein Richterurteil wurde akzep-tiert, auch wenn es schmerzte, weil Gerd Gaul jederzeit seine Entscheidungen im Gespräch mit den Sportlern zu erörtern wusste. Seine Überzeugungskraft dämpfte Emotionen, bereitete Einsicht vor und motivierte zugleich.

Schloss Sindlingen und seine Gasträume sind der „Stammsitz“ der Interessengemeinschaft der Vielseitigkeitsreiter Baden-Württemberg e.V. (IGV). Alljährlich treffen sich die Mitglieder hier zur Jahrestagung. 2004 wurde das dann eine denkwürdige Tagung: Gerd Gaul, der in Tübingen lebt, gab nämlich sein Amt als „IGV-Koordinator“ ab. Nach 20 Jahren! Gerd Gaul hatte so vieles bewegt für die IGV, dass man seinen Rückzug kaum glauben konnte: 1984 entstand durch seine Weitsicht die IGV. 1992 wurde sie ein eingetragener Verein, der deutschlandweit Anerkennung genoss und wegen vieler Nachahmer als „Mutter aller IGV“ gelobt wurde. 1996 ging die IGV ein großes Wagnis ein: Weil sich Gerd Gaul an die Spitze der Bewegung setzte, konnte die IGV Veranstalter der Marbacher Vielseitigkeit werden. Das Turnier wurde systematisch zu einem der vier bedeutendsten Vielseitigkeitsturniere Deutschlands entwickelt. 2002 folgte der Schritt zur Internationalität. Marbach bot erstmals internationale Wettbewerbe in Klasse S (CIC***) an. Damit verbunden waren auch die Deutschen Meisterschaften der Berufsreiter und die Olympia-sichtung für 2004. Von allen Seiten gab es Lob und Anerkennung für die Turniere, die manchmal gar arg gebeutelt wurden – von schlechtem Wetter!

Gerd Gaul bereitete aber seinen Rückzug aus der IGV-Spitze vor, so wie er es immer gehalten hat: Ein Nachfolger musste gesichert sein. Die Interessengemeinschaft der Vielseitigkeitsreiter Baden-Württemberg musste also einen neuen Vorstand wählen. Gerd Gaul wurde ehrenvoll aus seinen Ämtern verabschiedet. Wichtig bei jener denkwürdigen Sitzung: Die IGV hatte die Organisations-basis des Turniers verändert und stimmte der Gründung einer gemeinnützigen GmbH zu, die sich

nun als Träger des Turniers bewähren musste. Dieser Schritt trägt noch heute. Damals, bei allem optimistischen Ausblick, mussten die IGV-Mitglieder einen kräftigen Wermutstropfen verdauen: Ausgerechnet Gerd Gaul hatte einen Schlaganfall erlitten. Jetzt kam ihm seine Hartnäckigkeit selbst einmal zugute: Gerd Gaul kämpfte gegen die Folgen und lebt mit ihnen, ohne sich auch nur eine Sekunde aufgegeben zu haben bis heute. Noch vom Krankenhaus aus übernahm er den Vorsitz in seinem heimatlichen Pferdesportkreis Tübingen. Diese Aufgabe war wohl Therapie zugleich. Als er einige Jahre später aufhörte, hatte er auch hier einen Nachfolger gefunden.

Im Jahre 2009 wurde Gerd Gaul anlässlich der Mitgliederversammlung des Württembergischen Pferdesportverbandes (WPSV) in Neuhausen auf den Fildern für seine langjährige Arbeit für den Pferdesport mit der Verbandsehrennadel in Gold geehrt. Lange Jahre war er auch Mitglied im Disziplinausschuss Vielseitigkeit und mehrere Jahre dessen Sprecher. Die Anfangsjahre des PRESSEDIENSTES hat er auch für den Pferdesportverband Baden-Württemberg geprägt. Für den WPSV war er stets auch Delegierter. Auf Landesebene wurde er schon 1998 mit der FN-Plakette in Bronze für besondere Verdienste ausgezeichnet. Für sein Engagement für den WPSV erhielt er 2004 die Ehrennadel in Silber. Eine weitere Ehrung wurde Gerd Gaul mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Pferdesportverbandes Baden-Württemberg zuteil. Präsident Gerhard Ziegler aus Ditzingen überreichte dem über die Grenzen des Landes hinaus ebenso bekannten wie geschätzten Pferdemann diese Auszeichnung. Dabei hob Ziegler Gerd Gauls Verdienste und dessen uner-müdlichen Einsatz vor allem für die Vielseitigkeit hervor.

Wer mit Gerd Gaul zu tun hat, muss sich auf ein offenes Wort und auf einen kritischen Geist einlassen, denn Gerd Gaul versteht es bis heute, seine Beobachtungen, seine Ansichten klar zu formulieren. Dabei legt er es aber nie darauf an, sein Gegenüber zu „toppen“ oder „nieder-zumachen“. Solches ist ihm völlig fremd. Vielmehr überzeugt er mit Argumenten, die er intensiv vertritt mit Sachkenntnis und Hingabe. Was Gerd Gaul zudem auszeichnet, ist seine Weitsicht und bis zu seinem Rückzug aus dem „operativen Geschäft“ der Vorsatz, nie ein Amt abzugeben, ohne einen Nachfolger vorzuschlagen. Das ist eine Kunst, die ihm im Laufe seiner jahrzehntelangen Arbeit für die Vielseitigkeit und den Pferdesport immer wieder gelang.||Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Pferdesportverband Baden-Württemberg e.V.

Immer ein Hingucker – Deutsches Spring- und Dressur-Derby

Wed, 26 Mar 2014 00:00:09 GMT

Hamburg - Hamburg – Sportlich ist das Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Hamburg immer ein „Must Have“ im Kalender. In jedem Jahr beeindrucken die Veranstalter allerdings auch mit neuen Akzenten für die internationale Veranstaltung und das Drumherum. Das wird auch 2014 bei der erstmals von J.J.Darboven präsentierten Neuauflage der Kult-Veranstaltung so sein!

Neu beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby

Erstmals wird das Deutsche Spring- und Dressur-Derby länger als gewohnt stattfinden. Bereits am Mittwoch, dem 28. Mai beginnt der Sport morgens ab 09.00 Uhr in Klein-Flottbek. War es bis vor einem Jahr lediglich das Eröffnungsspringen, das bereits mittwochs stattfand, wird jetzt ein vollständiger Turniertag aus dem Mittwoch. Der neue U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport eröffnet das Programm mit der Einlaufprüfung vor dem Finale und auch das internationale Eröffnungsspringen, die SML-Tour und der Poresta Youngster Cup beginnen bereits am Mittwoch. Neu ist auch die Einbindung einer zusätzlichen Springprüfung im CSI5* für die Longines Global Champions Tour.

Für die Dressurfans bieten sich neue Aussichten mit der Einbindung einer kleinen internationalen Tour für die Nachwuchspferde. Anstelle des Louisdor-Preises wird mit zwei schweren Intermediaire-Prüfungen (A+B) ein Prüfungsangebot für die internationalen Gäste geschaffen, das wie gemacht ist für acht bis zehn Jahre alte Nachwuchspferde. Wer im CDI4* in Hamburg starten möchte, kann also ein weiteres Pferd mitbringen.
Neue Akzente setzen die Veranstalter auch in der Ausstellung mit einem zentralen Cateringbereich. Dort ist Vielfalt und gute Küche das Stichwort und von dort aus kann man in alle Richtungen auf dem Derbygelände aufbrechen – Dressur, Springen, Tribünen, Abreiteplätze, Kinderland oder Ausstellung. Mit der Neugestaltung folgt das Team um Derbychef Volker Wulff dem Wunsch vieler Besucher und auch den Bedürfnissen der Gastronomie.

Bester Sport
Die Pferdewelt wird vom 28. Mai bis zum 1. Juni nach Hamburg schauen, wenn in wenigen hundert Metern Luftlinie von der Elbe entfernt Spitzensport stattfindet. Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby ist Standort der DKB-Riders Tour und auch der Longines Global Champions Tour. Der U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport wird das erste Finale auf dem traditionsreichen Platz erleben. Das Deutsche Dressur-Derby entfaltet seinen ganz besonderen Magnetismus und sorgt bei aller Anspannung auch für eine heitere Atmosphäre im Stadion. Derbyflair – dafür sorgen zudem auch das Deutsche Pony-Dressur-Derby und das Finale U25 mit Pferdewechsel.
Der Sieger des 84. Deutschen Spring-Derbys, Gilbert Tillmann aus Grevenbroich verabschiedete am vergangenen Wochenende seinen irischen Wallach Hello Max ganz offiziell aus dem Turniersport. Der große dunkle Wallach, der auf kuriosen Wegen zum Derbypferd wurde und seinem Reiter die Erfüllung des größten Traums bescherte, ist 20 Jahre alt und bekam bei den Gut Neuhaus Open auf der heimischen Anlage eine riesige Goodbye-Party. Hello Max ist ein Buch gewidmet, dass seine Geschichte bis zum Derbysieg erzählt und selbst bei Facebook hat das Siegerpferd seine eigene Fangemeinde. Der Account heißt Gilbert Tillmann & Hello Max und entstand am 13. Mai 2013. Hello Max genießt seither seine Rententage und wird wie es sich für einen Derbysieger gehört angemessen „betüddelt“.
Mit Quandor de Pilenie steht ein acht Jahre junger Nachfolger in den Startlöchern, den Gilbert Tillmann gern im Speed-Derby oder in den Derbyqualifikationen reiten würde. Tillmann: „ Wäre toll, wenn das ginge. Die Pferde lernen dabei sehr viel.“
Carsten-Otto Nagel, mit Lex Lugar Zweiter des Deutschen Spring-Derbys 2013, hat den Termin Ende Mai schon genauso auf dem Turnierplan stehen wie der Drittplatzierte Hilmar Meyer (Morsum) mit Coverlady. Die Pferdedame und ihr Reiter wurden beim DOKR schon als Kandidaten angemeldet und Coverlady wird jetzt schon regelmäßig im Gelände geritten, um dann in Hamburg in spitzenmäßiger Form zu sein. Für Nagel, der den Hamburger Klassiker bereits zweimal gewinnen konnte und der 2013 auch zum zweiten Mal die DKB-Riders Tour gewann, ist Hamburg praktisch ein „Heimspiel“.

Ticketvorteil für DKB-Kunden
Karten für das Deutsche Spring- und Dressur-Derby gibt es generell im Vorverkauf. Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).
Kunden der Deutschen Kreditbank AG mit DKB-VISA-Card genießen einen tollen Vorteil. Ihre Card ist am Freitag, dem 30. Mai, auch ihre Eintrittskarte zum Deutschen Spring- und Dressur-Derby. Einfach die DKB-VISA-card an der Kasse vorlegen und hereinspazieren. Am Freitag wird im Preis der Deutschen Kreditbank AG auch die zweite Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby ausgetragen.

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Für Sie vor Ort: Workshop in Nordrhein-Westfalen

Wed, 26 Mar 2014 00:00:10 GMT

Dorsten - Der Oldenburger Pferdezuchtverband lädt seine Züchter und alle interessierten Gäste am Samstag, den 29. März, ab 14.00 Uhr, auf das Gut Hohenkamp in Dorsten ein. Hier heißen wir Sie herzlich willkommen zu einem kostlosen Workshop zum Thema „Grundlagen der Jungpferdeausbildung“. Sie haben ein junges Pferd, oder überlegen Ihr eigenes Fohlen zu züchten? Dann sind Sie hier genau richtig. Günter Söhnel und Thomas Rädel vom Oldenburger Pferde Zentrum Vechta beraten Sie gerne individuell bei Fragen zum Oldenburger Pferdezuchtverband, zum administrativen Ablauf oder allgemeinen Themen der Pferdezucht.

Unter fachkundiger Leitung von Günter Söhnel soll auf die Themen Herausbringen, Vorstellung an der Hand und erste Trainingsschritte von jungen Pferden vermehrt eingegangen werden. Es kann leider keine Freispringschule durchgeführt werden. Das Oldenburger Team würde sich freuen, Sie persönlich in Dorsten begrüßen zu dürfen.

Veranstaltungsort:
Gut Hohenkamp
Hohenkamp 75
46284 Dorsten

Informationen und Anmeldungen: Günter Söhnel: 04441-935575 oder soehnel.guenter@oldenburger-pferde.com||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Beurteilung von Reiter und Pferd auf dem Vorbereitungsplatz
Pferdegerecht, auffällig oder nicht pferdegerecht?

Wed, 26 Mar 2014 00:00:10 GMT

Warendorf - Die Prüfungsvorbereitung auf dem Turnier ist im Lauf der vergangenen Jahre immer stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Aggressives Reiten auf dem Vorbereitungsplatz, das das Pferd unter Stress setzt und seine natürliche Bewegungsentfaltung einschränkt oder gar verhindert, wird von Zuschauern, Reitern, Trainern, Turnierfachleuten und den Medien immer kritischer betrachtet. Doch wo hört pferdegerechtes Reiten auf, was ist grenzwertig und welche Form des Reitens ist nicht mehr pferdegerecht und muss bestraft werden? Mit dieser Fragestellung hat sich ein von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) berufenes Expertengremium aus Tierärzten, Trainern, Reitern, Richtern und Sportwissenschaftlern beschäftigt.

Thies Kaspareit, Leiter der FN-Abteilung Ausbildung und Wissenschaft, erläutert: „Die Frage, ob pferdegerecht oder nicht pferdegerecht, lässt sich nur im Ausnahmefall anhand eines Kriteriums festmachen. Eine enge Kopf-Hals-Haltung allein ist kein Indiz für inakzeptables Reiten. Das Pferd muss als Ganzes, also Bewegungsablauf, Rückentätigkeit, Maultätigkeit, Augenausdruck, Schweifhaltung, Ohrenspiel, Atmung und schließlich Einwirkung des Reiters, betrachtet werden.“

So erarbeitete das Expertengremium einen umfangreichen Kriterienkatalog, der nicht nur den Richtern auf dem Vorbereitungsplatz, sondern auch allen Reitern, Trainern und der Öffentlichkeit die Beurteilung von Reiter und Pferd leichter machen soll. Ein von der FN erstellter gut zehnminütiger Lehrfilm ergänzt die Theorie. Der Kriterienkatalog unterteilt in „pferdegerecht“, „auffällig“ und „nicht pferdegerecht“ und berücksichtigt alle sichtbaren Merkmale von der Art des Reitens bis hin beispielsweise zu Kopf-Hals-Haltung, Ohrenspiel oder Schweifhaltung. Bei pferdegerechtem Reiten hat der Richter naturgemäß keinen Handlungsbedarf, benimmt sich ein Reiter hingegen „auffällig“, muss der Richter ihn einer Verlaufskontrolle unterziehen und gegebenenfalls ansprechen oder gar verwarnen. Ein „nicht pferdegerechtes“ Reiten macht sofortiges Handeln erforderlich. Dies kann zunächst ein klärendes Gespräch oder eine deutliche Ermahnung des Reiters sein, kann aber auch bei fortgesetztem Fehlverhalten über eine Verwarnung (gelbe Karte) bis hin zum Ausschluss von der Prüfung (rote Karte) führen. Diese Vorgehensweise soll für alle Pferdesportdisziplinen gelten und nicht auf die Dressur beschränkt sein.

Thies Kaspareit betont: „Der Kriterienkatalog dient als Orientierung und Argumentationshilfe und keinesfalls als abzuarbeitende Checkliste. Generell ist der Richter auf dem Vorbereitungsplatz mit seinem Sachverstand und seiner Erfahrung gefragt.“ Dies gelte insbesondere in dem in der Realität ja immer wieder vorkommenden fließenden Übergang von „pferdegerecht“ zu „auffällig“. „Ein versierter Richter erkennt, ob ein noch unerfahrener Reiter oder ein junges Pferd überfordert sind oder beispielsweise die Nervosität des Reiters vor der Prüfung zu einem falschen Umgang mit dem Pferd führt. In solchen Situationen sollte der Richter den Reiter freundlich und mit angemessener Sensibilität ansprechen und gegebenenfalls ermahnen“, erklärt der FN-Ausbildungschef.

Der Lehrfilm und der Kriterienkatalog sind online zu sehen unter www.pferd-aktuell.de/Vorbereitungsplatz.||fn-press

fn-press

Erstes CSI in Bad Segeberg rückt immer näher

Wed, 26 Mar 2014 00:00:11 GMT

Bad Segeberg - (Bad Segeberg) In fast genau einem Monat geht es los, das erste internationale Springturnier auf dem Landesturnierplatz in Bad Segeberg. Vom 24. bis 27. April lockt Bad Segeberg Jumping International Teilnehmer über die Grenzen Deutschlands hinaus auf den großen traditionsreichen Platz. Insgesamt 15 Prüfungen birgt das Programm. Eine ist anders, als die anderen: Am Samstag, dem 26. April gibt es mit „Jungs auf`s Pferd“ modernes Springreiten mit öffentlichem Kommentar.

Die Initiative aus Südholstein widmet sich der Förderung von Jungs im derzeit überwiegend von Mädchen dominierten Reitsport im Nachwuchsbereich und zeigt sich in Bad Segeberg bei der CSI-Premiere. Der Startschuss fällt bereits am Donnerstag, dem 24. April mit zwei Prüfungen, die dem Auftakt der so genannten mittleren und großen Tour dienen. Danach bittet das Veranstaltertrio Christian Schlicht, Manfred von Allwörden und Jörg Baltruschat die Aktiven und wirtschaftlichen Partner erst mal zum Welcome-Abend. Bis zum Sonntag bietet jeder Tag Prüfungen in vier verschiedenen Touren, beginnend mit der Youngster-Tour für die junge Nachwuchspferde, über kleine und mittlere bis zur Großen Tour. Deren Höhepunkt ist am Sonntag der Große Preis der Firma Korte, ein schweres Springen mit Stechen.

Die gute Nachricht für die Zuschauer: Der Eintritt zu Bad Segeberg Jumping international ist frei. Für die ganz kleinen Gäste gibt es außerdem ein Kinderland zum spielen und toben und eine Ausstellung bietet sehenswerte Abwechslung.

Das internationale Reitturnier ist auch online verfügbar unter www.badsegeberg-jumping.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Das Programm für die Jubiläumsveranstaltung der Hengststation Holzeder am 12.-13. April steht

Tue, 25 Mar 2014 00:00:01 GMT

Malching - Bayerns älteste Hengststation feiert heuer runden Geburtstag und hat anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens eine groß aufgemachte, mit vielen Highlights versehene Jubiläumsveranstaltung organisiert. Am 12.-13. April lädt Familie Holzeder auf ihre wunderschöne Anlage in Malching ein, wo sich alle angereisten Gäste auf ein exquisites Programm freuen dürfen. Präsentiert werden nicht nur die edlen Deckhengste und deren Nachkommen, sondern auch die exklusive Auslese der Prime Selection Sales. Darüber hinaus ist am Samstag – wie könnte man auch den ersten Veranstaltungstag besser ausklingen lassen – ein Galaabend mit Show und Party geplant.

Das Programm im Überblick:
• 12. April 2013
Beginn: 16:00 Uhr
Prime Selection Sales (Präsentation der Springpferdekollektion 2014)

Ab 18:00 Uhr: Galaabend
- Highlights 40 Jahre Holzeder
- Showprogramm
- Party

• 13. April 2013
Beginn: 14:00 Uhr
Hengstschau mit bunt gespicktem Programm
In gut zwei Wochen ist es soweit, dann können Sie Top-Vererber wie Clooney, Chap II oder Goldberg hautnah bewundern, Spitzenpferde bei den Prime Selection Sales erwerben und das großartig aufgemachte Programm der Jubiläumsveranstaltung in Malching miterleben.

Alle Infos finden Sie auf www.holzeder.de ||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Studentenspektakel beim Hardenberg Burgturnier 2014

Tue, 25 Mar 2014 00:00:02 GMT

Nörten-Hardenberg - Freunde von Sport, Action und Partyspaß kommen beim diesjährigen Hardenberg Burgturnier voll auf ihre Kosten. In Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen Weihrauch Uhlendorff gibt es in diesem Jahr erstmals ein Studententicket für 20€ inklusive Bus-Shuttle.

Der Samstagabend (24.05.) stellt mit der einmaligen Mischung aus Sport und Unterhaltung traditionell einen Höhepunkt des Hardenberg dar. Bei der Gothaer Night geht es ab 18 Uhr mit der ottobocktrophy speziell für 7-jährige Nachwuchspferde los. Nach dem Preis der e.on Mitte AG, einer weiteren internationalen Zeitspringprüfung, und dem Schauprogramm wird das Flutlicht angestellt und der Kampf im Weltranglistenspringen „Gothaer Trophy“ kann beginnen.

Nach der Siegerehrung zieht das Publikum mit musikalischer Begleitung in den Parcours, dann folgt eine Premiere beim Burgturnier: Das Videomapping des regionalen Unternehmens dluxe media lässt durch eine besondere Projektionstechnik die BurgRuinen-Fassade plötzlich lebendig erscheinen. Abschließend wird der Himmel über dem Turnierplatz durch das traditionelle Feuerwerk, inszeniert von der Firma Flash Art, minutenlang in bunte Farben erstrahlen.

Feierfreudige können bei der anschließenden und legendären BurgParty im Hardenberg Atrium bis in die frühen Morgenstunden tanzen, feiern und auf einen erfolgreichen Turniertag anstoßen.

Studententicket: Für 20 Euro pro Person ist am Samstagabend ab 18 Uhr der Zugang auf das Turniergelände inklusive Ausstellungsbereich, ein Sitzplatz auf der Tribüne, der Eintritt zur BurgParty und ein Bus-Shuttle von Göttingen nach Nörten-Hardenberg und wieder zurück gesichert.

Die Haltestellen und Abfahrtszeiten Bus-Shuttle lauten wie folgt:
Hinfahrt: 18 Uhr + 19 Uhr: Zoologisches Inst./ HBF GÖ – Nörten-Hardenberg / 18.10 Uhr + 19.10 Uhr Haltestelle Weender Freibad
Rückfahrt: 2 Uhr + 3 Uhr Nörten-Hardenberg – Weender Freibad - Zoologisches Inst./ HBF GÖ

Weitere Informationen und Tickets unter www.der-hardenberg.com/burgturnier||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Turniervorschau vom 25. bis 30. März
Vorschau auf die wichtigsten Turniere im In- und Ausland mit deutscher Beteiligung

Tue, 25 Mar 2014 00:00:03 GMT

Warendorf - Auslandstarts:

Internationales Springturnier (CSI5*) vom 25. bis 30. März in Wellington/USA
Christoph Schröder (Wellington/USA); Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) und David Will (Pfungstadt).
Weitere Informationen unter: Internet www.globaldressagefestival.com und www.equestriansport.com

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 28. bis 30. März in Kakegawa-Tsumagoi/JPN
Andreas Kreuzer (Sendenhorst) und Bastian Freese (Werder).
Weitere Informationen unter: Internet www.tsumagoi.net/jouba

Internationales Springturnier (CSI3*/1*/J) vom 24. bis 30. März in Arezzo/ITA

Dirk Ahlmann (Reher); Carina Baudach (Witten); Hans Helmut Bauer (Wasserbillig); Katrin Braun (Remshalden); Florian Dolinschek (Neufra); Katrin Ernsting (Münster); Axel Fromm (Remscheid); Sven Heitkemper (Bern/SUI); Christian Hess (Boostedt); Thomas Holz (Emsdetten); Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen); Marie Lütgenau (Bönen); Florian Meyer zu Hartum (Herford); Maren Mühlbauer (Sindelfingen); Tim Rieskamp-Gödeking (Steinhagen); Philip Rüping (Mühlen); Kai Schäfer (Königslutter-Rhode); Nina Schäfer (Königslutter-Rhode); Sven Schlüsselburg (Alsfeld); Antonia Schnabel (Edling); Ralf Schneider (Ribnitz-Damgarten); Alexander Schönberg (Inzersdorf im Kremztal/AUT); Franz Schulze Schleithoff (Havixbeck), Michael Zipperle (Ludwigsburg), Nadine Kafka (Remscheid); Laura-Katrin Mutter (Keltern) und Leonie Krieg (Villingen-Schwenningen).
Weitere Informationen unter: Internet www.arezzoequestriancentre.com

Internationales Pony-Dressurturnier (CDIP) vom 28. Bis 30. März in Nizza/FRA
Nadine Krause (Bad Homburg).
Weitere Informationen unter: Internet www.nicecheval.com

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung

CSI 1*/2*/YH Barbizon/FRA vom 28. bis 31. März; www.ecurie-bost.fr
CSI 1*/2*/YH Cagnes-sur-mer/FRA vom 25. bis 30. März; http://cagnes-equi-events.com
CSI 1*/2*/YH Gorla Minore/ITA vom 27. bis 30. März; www.equieffe.it
CSI 1*/2*/YH Oliva/ESP vom 25. bis 30. März; www.metsp.es
CSI 1*/2*/YH Lanaken/BEL vom 31. März bis 02. April; www.zangersheide.com||fn-press

fn-press

Neuer Webauftritt des Landgestüts

Tue, 25 Mar 2014 00:00:04 GMT

Warendorf - Seit dem 21. Februar glänzt das Nordrhein-Westfälische Landgestüt mit einem neuen Webauftritt. In Zusammenarbeit mit der Firma IF-20.com wurde das Layout neu gestaltet und
die Internetseite programmiert. Besonders die Übersichtlichkeit und Bedienungsfreundlichkeit standen bei der Entwicklung im Vordergrund. Züchterinnen und Züchte sollen es leicht haben, wenn sie nach bestimmten Hengsten suchen. Veranstaltungsgäste können sich nun bequemer über die verschiedenen Angebote, wie die Hengstparaden oder die
Symphonie der Hengste, informieren. Lehrgangsteilnehmer der Deutschen Reitschule finden nun einfacher zum passenden Angebot.

Entdecken Sie auf www.landgestuet.nrw.de das Landgestüt Warendorf neu!||Landgestüt Warendorf

Landgestüt Warendorf

Bodenschule ist das kleine 1x1 für Pferde - Seminar für Pferdewirte und Züchter in der Deutschen Reitschule

Tue, 25 Mar 2014 00:00:05 GMT

Warendorf - Ein junges Pferd korrekt und schonend an die Aufgaben eines Reitpferdes zu gewöhnen ist ein spannendes Unterfangen, an das Pferdebesitzer meist aber auch mit großem Respekt heran gehen. Dabei möchte man so wenig Fehler wie möglich machen, um spätere Probleme von Beginn an zu vermeiden.

Ausführliche Tipps, theoretische Grundlagen und Hilfestellung in der Praxis gibt es nun in einem eintägigen Seminar mit dem Thema „Bodenschule“ für junge Pferde in der Deutschen Reitschule im Landgestüt Warendorf, das am 19. Mai stattfindet. Nicht nur das kleine Einmaleins im Umgang, das ein junges Pferd erlernen sollte, um ein verlässlicher Partner in Freizeit und Sport zu werden, sondern ebenso das Longieren und Anreiten werden hier
thematisiert.

Diese praxisnahe Veranstaltung wurde speziell für Pferdewirte und Züchter konzipiert, wobei auch alle anderen Interessierten eingeladen sind. Hier werden theoretische Grundlagen der Ausbildung im Zusammenhang mit aktuellsten, wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Bereich der Pferdewissenschaften verknüpft.

Dr. Uta König von Borstel von der Universität Göttingen erläutert die wissenschaftliche Seite der Jungpferdeausbildung. Sie ist unter anderem Dozentin im Fachbereich Pferdezucht und Genetik, sowie Vorstandsmitglied der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft ums Pferd e.V. Zudem liegen ihre Forschungsschwerpunkte auf der Genetik von Verhaltensmerkmalen, sowie Tierverhalten und Wohlbefinden.

Waltraud Böhmke, Pferdewirtschaftsmeisterin Reiten und Zucht und Haltung, Turnierrichterin und Vorsitzende des Ausschusses Allgemeiner Pferdesport des PSV Hannover, wird ebenso Ihr Wissen rund um das Thema näher bringen. In ihrem Betrieb, der Partner der Initiative „Hannoveraner erleben“ ist, bildet sie seit Jahren selber Pferde aus.
Weitere Informationen zur Anmeldung erhalten Sie in der Deutschen Reitschule. Diese erreichen Sie telefonisch wochentags zwischen 8 und 12 Uhr unter 02581/636928 und per Mail an info@deutsche-reitschule.de.||Landgestüt Warendorf

Landgestüt Warendorf

Westfälisches Gartenfestival – der Frühling kann kommen

Tue, 25 Mar 2014 00:00:06 GMT

Warendorf - Garten ist hoch im Trend! In Zeiten der Hektik gewinnt er immer mehr Liebhaber. Ideen und Anregungen für die Gestaltung dieses Sommer-Wohnraumes gibt es beim Westfälischen Gartenfestival vom 28. bis 30. März in Warendorf. Auf dem Gelände des Nordrhein-Westfälischen Landgestüts, inmitten historischer Gebäude, Stallungen und Parkanlagen präsentieren über 100 Aussteller Exklusives für Heim und Garten.

Blühende Stauden & Pflanzen, exklusive Accessoires aus Ton, Holz und Eisen, antike und moderne Möbel: Auf dem Westfälischen Gartenfestival im Landgestüt finden Gartenliebhaber viele schöne Dinge.

Künstler aus ganz Deutschland zeigen drei Tage lang ihre individuellen Objekte und Skulpturen. Blumenzüchter präsentieren ihre neuesten Züchtungen, Fachleute halten Vorträge. Das Rahmenprogramm wird durch Hengstvorstellungen des Landgestüts am Samstag und Sonntag unterstrichen.

Weitere Infos gibt es im Internet unter www.westfaelisches-gartenfestival.de. Tickets erhalten Sie an der Tageskasse
(Eintritt 8 €, Schüler & Schwerbehinderte 6 €, Kinder bis 14 Jahren frei)||Landgestüt Warendorf

Landgestüt Warendorf

Candela NRW lebt nicht mehr

Tue, 25 Mar 2014 00:00:07 GMT

Borken - (Borken) Sie war phänomenal schnell und eine echte Kämpferin: Candela NRW, westfälische Carte d`Or-Tochter aus einer Mutter von Frühlingsrausch ist 23 Jahre alt geworden. Die 1991 geborene Stute bescherte ihrem Reiter Heinrich-Hermann Engemann sagenhafte 132 Siege in Springprüfungen der Kl. S. Bei Siegerehrungen fiel die rasante Pferdedame stets durch mustergültiges Betragen auf, sauste dann allerdings im Renntempo durch die Ehrenrunde. Nach dem Abschied aus dem Sport zog Candela NRW zusammen mit der Stute Iris – einst auch mit Engemann erfolgreich – in ein komfortables Rentendasein auf die an Anlage des Sportstalles Ehning nach Borken um.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

CSI***** Ocala/USA: André Thieme gewinnt den Großen Preis
Thieme nach 2011 erneut Sieger in der prestigeträchtigen Hauptprüfung in Ocala

Tue, 25 Mar 2014 00:00:08 GMT

Ocala/USA - in großartigen Erfolg konnte André Thieme (Plau am See) beim Internationalen Springturnier (CSI*****) von Ocala in Florida/USA feiern. Mit seiner Stute Contanga gewann der 38-Jährige am Montagabend den mit insgesamt einer Million Dollar dotierten Großen Preis.

Lediglich fünf der 52 Starter des Normalumlaufs schafften es ins Stechen. Hier lieferte der dreifache Sieger des Deutschen Springderbys mit seiner zehnjährigen Oldenburger Stute (v. Catoki) in 52,92 Sekunden den einzigen fehlerfreien Ritt ab. Für Thieme war es nach dem Jahr 2011 bereits der zweite Sieg in dieser prestigeträchtigen Prüfung.||fn-press

fn-press

Richter Claus Thiedemann verstorben

Tue, 25 Mar 2014 00:00:09 GMT

Lütjensee - Der internationale Richter Claus Thiedemann verstarb überraschend am vergangenen Sonntag an den Folgen eines Infarktes. Thiedemann war einer von zwei Söhnen des legendären Springreiters Fritz Thiedemann und seiner Frau Anneliese und wurde nur 54 Jahre alt. Claus Thiedemann war früher selbst im Springsport aktiv, orientierte sich beruflich allerdings im Bankwesen. Er absolvierte die Richterprüfung national und schließlich auch international und galt als hervorragender Fachmann.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Erste Präsentation der Oldenburger Jubiläums-Elite

Tue, 25 Mar 2014 00:00:10 GMT

Vechta - Am Mittwoch, den 26. März präsentieren sich ab 18.00 Uhr die Kandidaten der Oldenburger Frühjahrs-Elite-Auktion erstmalig vor einem öffentlichen Publikum. Im Rahmen der Abendpräsentation stellen sich die 48 Oldenburger Dressur- und Springpferde in Kurz-Parcours und Musik-Küren vor. Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität der Kollektion. Sie sind herzlich eingeladen die Darbietungen der jungen Talente live im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta zu verfolgen. Der Eintritt ist frei.

Im Internet finden Sie ab Freitag, den 28. September einen Live-Mitschnitt der Auktioniken im Auktionsbereich der Oldenburger Website www.oldenburger-pferde.com vor.

Beratung und Kundenservice:

Dressurpferde:
Thomas Rhinow: +49 (0) 44 41-93 55 15 oder rhinow.thomas@oldenburger-pferde.com
Daniel Pophanken: +49 (0) 44 41-93 55 895 oder pophanken.daniel@oldenburger-pferde.com
Springpferde:
Fabian Kühl: +49 (0) 44 41-93 55 71 oder kuehl.fabian@oldenburger-pferde.com

Informationen:

Auktionsbüro Vechta:
Elisabeth Gerberding: +49 (0) 44 41-93 55 12 oder gerberding.elisabeth@oldenburger-pferde.com
Heike Arends: +49 (0) 44 41-93 55 31 oder arends.heike@oldenburger-pferde.com||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Fontainebleau: Zwei-Sterne-Sieg für Michae Jung und Sam
Überlegener Nationenpreissieg für Frankreich

Mon, 24 Mar 2014 00:00:01 GMT

Fontainebleau/FRA - Pünktlich zum Beginn der Weltmeisterschaftssaison 2014 melden sich die WM-Titelverteidiger, Michael Jung und La Biosthetique Sam, erfolgreich im Sport zurück. Das Paar gewann die internationale Zwei-Sterne-Kurzprüfung im französischen Fontainebleau und – wie schon so oft – wurde Multi-Champion Jung in der Prüfung auch noch Zweiter, mit Nachwuchspferd Ricona TSF. In der Drei-Sterne-Hauptprüfung belegte er mit deren Vollschwester fischerRocana Platz sieben. Der erste Nationenpreissieg der Saison ging an das Team von Gastgeber Frankreich.

„Das war ein toller Auftakt in die Saison. Sam ging hier in Frankreich sehr gut und das lässt auf die weiteren Prüfungen in Richtung Weltreiterspiele hoffen“, sagte Bundestrainer Hans Melzer (Putensen). Der vierbeinige Olympiasieger, Welt- und Europameister war im vergangenen Sommer kurz vor den Europameisterschaften ausgefallen, allerdings konnte Jung seinen EM-Titel im schwedischen Malmö mit Halunke FBW erfolgreich verteidigen. Bei ihrem Start in Fontainebleau dominierten Jung und Sam mit Abstand die Dressur, kassierten einen Abwurf im Springen und galoppierten in einem ruhigen Geländeritt unangefochten zum Sieg. 44,9 schlugen am Ende für das Paar zu Buche, zwei weniger als für Jung und Ricona TSF. Auf dem dritten Platz landete der Franzose Didier Schauly mit dem Hannoveraner Wordly du Hans mit 47,3 Minuspunkten.

Die internationale Drei-Sterne-Nationenpreisprüfung ging in der Einzelwertung an Elaine Pen mit Vira. Die Niederländerin beendete das CICO3* mit 41,4 Minuspunkten punktgleich mit der Italienerin Vittoria Panizzon mit Borough Penny. Dritter wurde der französische Einzelreiter Arnaud Boiteau mit Quoriane Ene HN mit 47,8 Minuspunkten.

Im Nationenpreis führte kein Weg an den Franzosen vorbei. Die Equipe Tricolore siegte mit über 30 Punkten Vorsprung (150,4) vor den Teams aus den Niederlanden (181,8) und Großbritannien (223,6). Deutschland war in Fontainebleau nicht mit einer Mannschaft vertreten. „Die Franzosen waren in Fontainebleau in Topbesetzung am Start, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Man merkt schon jetzt, dass sie sich viel für die WM im eigenen Land vorgenommen haben“, sagte Hans Melzer. Hb||fn-press

fn-press

Ergebnisdienst vom 20. bis 23. März
Sieger und Plazierte in s'Hertogenbosch/NED, Barcelona/ESP und Fontainebleau/FRA

Mon, 24 Mar 2014 00:00:02 GMT

Warendorf - Internationales Spring- und Weltcup-Dressurturnier (CSI5*/CDI4*/CDI-W)) vom 20. bis 23. März in s’Hertogenbosch/NED
Großer Preis
1. Kevin Staut (FRA) mit Silvana HDC; 0/0/42,96
2. Marco Kutscher (Riesenbeck) mit Cornet’s Cristallo; 0/0/42,97
3. Penelope Leprevost (FRA) mit Nice Stephanie; 0/0/43,11

Grand Prix
1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Harmonie; 71,500 Prozent
2. Nadine Capellmann (Würselen) mit Girasol; 70,600
3. Marcela Krinke Susmelj (SUI) mit Smeyers Molberg; 69,940

Grand Prix Kür
1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Harmonie; 76,125 Prozent
2. Nadine Capellmann (Würselen) mit Girasol; 75,275
3. Marcela Krinke Susmelj (SUI) mit Smeyers Molberg; 74,850

Grand Prix Weltcup
1. Edward Gal (NED) mit Glock’s Undercover; 81,040 Prozent
2. Danielle Heiljkoop (NED) mit Kingsley Siro; 75,560
3. Valentina Truppa (ITA) mit Fixdesign Eremo del Castegno; 73,020

8. Isabell Werth (Rheinberg) mit El Santo NRW; 70,840

Grand Prix Kür Weltcup
1. Edward Gal (NED) mit Glock’s Undercover; 86,700 Prozent
2. Danielle Heiljkoop (NED) mit Kingsley Siro; 79,650
3. Valentina Truppa (ITA) mit Fixdesign Eremo del Castegno; 79,475
4. Isabell Werth (Rheinberg) mit El Santo NRW; 78,575

Weitere Informationen unter: Internet www.indoorbrabant.com

Internationales Jugend Dressurturnier (CDIY) vom 21. bis 23. März in Barcelona/ESP
Grand Prix Kür
1. Esther Brühe (Köln) mit Quebec; 73,95 Prozent
2. Cristina Torrent Moll (ESP) mit De Vivi; 71,05
3. Antonio Laiz Zandio (ESP) mit Levin; 63,72

Weitere Informationen unter: Internet www.barcelonahorsetour.com

Internationales Offizielles Vielseitigkeitsturnier (CICO3*/CIC2*/CCI1*) vom 19. bis 23. März in Fontainebleau/FRA

CICO
1. Elaine Pen (NED) mit Vira; 42,40 (Dressur 42,00/Gelände 0,40/Springen 0)
2. Vittoria Panizzon (ITA) mit Borough Pennyz; 42,40 (41,20/1,20/0)
3. Arnaud Boiteau (FRA) mit Quoriano ‘Ene HN’; 47,80 (46,20/1,60/0)

7. Michael Jung (Horb) mit FischerRocana FST; 51,40 (47,40/0/4)

Nationenpreis
1. Frankreich; 150,40
2. Niederlande; 181,80
3. Großbritannien; 223,60

CIC**
1. Michael Jung (Horb) mit La Biosthetique Sam FBW; 44,90 (Dressur 33,30/Springen 4/ Gelände 8)
2. Michael Jung (Horb) mit Ricona FST; 46,90 (42,50/0/4)
3. Didier Schauly (FRA) mit Worldy du Hans; 47,30 (41,70/0/6)

CCI*
1. Nicolas Touzaint (FRA) mit Caretinhus; 33,40 (Dressur 33,40/Gelände 0/Springen 0)
2. Michael Jung (Horb) mit Star Connection; 34,40 (34,40/0/0)
3. Thomas Carlile (FRA) mit Tenareze; 36,30 (36,30/0/0)

Weitere Informationen unter: Internet www.thecrazyride.com||fn-press

fn-press

Springcracks in Vechta

Mon, 24 Mar 2014 00:00:03 GMT

Vechta - Die Oldenburger Frühjahrs-Elite-Auktion am 5. April präsentiert ein sehr interessantes Springpferdelot. Insgesamt paradieren 15 ausgesuchte Springgiganten im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta.

Mit allen Möglichkeiten und unwahrscheinlicher Vorsicht ausgestattet, präsentiert sich Lamborghini v. Ludwigs As-Carnando-Furioso II. Der sechsjährige Wallach führt mehrere Siege in Springpferdeprüfungen auf seinem Erfolgskonto. Neben der beeindruckenden Kapazität begeistert die einwandfreie Rittigkeit.

Aus einer sehr sportiven Familie stammt Lord Spezial v. Lord Pezi-Cantus-Sinatra. Großmutter Schwalbe feierte internationale Siege unter Rudolf Könemund. Nun schickt sich Lord Spezial mit großem Ehrgeiz und Vermögen an, es seiner Großmutter gleichzutun.

Bereits in Nachwuchsspringen bis 1,30 m in Spanien platziert, ist Calverstone v. Calvaro-Converter-Lauriston der ideale Youngster-Kandidat für die aktuelle Saison. Der siebenjährige Wallach bietet sich durch sein perfektes Handling im Parcours ebenfalls für den anspruchsvollen Amateur an.

Mit Chaccodello v. Chacco-Blue-Quattro B-Cor de la Bryère bereichert ein gekörter und geprüfter Hengst mit hochinteressanter Blutführung das Auktionslot. Der fünfjährige Braune schmückt sich mit Siegen bis hin zu Springpferdeprüfungen der Klasse L.

Einen Überblick über die gesamte Kollektion finden Sie im Internet im Auktionsbereich der Oldenburger Website www.oldenburger-pferde.com.
Ab sofort können Sie Ihre Favoriten unter dem Sattel testen. Vereinbaren Sie einen individuellen Termin mit dem freundlichen Beraterteam des Oldenburger Pferde Zentrums Vechta. Gerne unterstützt Sie das Oldenburger Team bei der Wahl des perfekten Oldenburgers sowie allen Fragen rund um die Auktion.

Beratung und Kundenservice:

Springpferde:
Fabian Kühl: +49 (0) 44 41-93 55 71 oder kuehl.fabian@oldenburger-pferde.com

Dressurpferde:
Thomas Rhinow: +49 (0) 44 41-93 55 15 oder rhinow.thomas@oldenburger-pferde.com
Daniel Pophanken: +49 (0) 44 41-93 55 895 oder pophanken.daniel@oldenburger-pferde.com

Informationen:

Auktionsbüro Vechta:
Elisabeth Gerberding: +49 (0) 44 41-93 55 12 oder gerberding.elisabeth@oldenburger-pferde.com
Heike Arends: +49 (0) 44 41-93 55 31 oder arends.heike@oldenburger-pferde.com||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Holsteiner Frühjahrsauktion am 29. März

Sun, 23 Mar 2014 00:00:01 GMT

Elmshorn - An die 300 Zuschauer bei der offiziellen Trainingseröffnung zeugten dafür, dass die diesjährige Kollektion der Holsteiner Frühjahrsauktion auf großes Interesse stößt. Die meisten der 27 Auktionskandidaten – vier bis siebenjährig – präsentierten sich dann auch von ihrer besten Seite. „Es ist dem Verband gelungen, eine ordentliche Kollektion zusammenzustellen“, sagte Achaz von Buchwaldt, und der zweimalige Sieger im Deutschen Spring Derby fügte hinzu: „Da sind etliche richtig gute Pferde dabei“. Auch Auktionsleiter Peter Glisic war zufrieden mit seinen Schützlingen: „Die Pferde haben sich in der kurzen Trainingszeit sehr gut weiter entwickelt“, befand er nach der Präsentation. Erstmals saßen auch Inder auf der Tribüne in der Fritz-Thiedemann-Halle, die sich einige Aspiranten für den gehobenen Dressur-, Vielseitigkeits- und Springsport auf den Merkzettel geschrieben haben. „Sie suchen Pferde für die Asian Games in vier Jahren“ erklärte Peter Glisic.

Top-Vererber wie Calido I, Caretino, Carthago, Casall, Clarimo, Contender oder Diarado stehen für sportliche Hoffnungen im Parcours der gehobenen Klasse. Turniererprobte – und erfolgreiche – Pferde bieten sich für den Amateur- und Juniorensport an. Das gleiche gilt für die blutgeprägten Pferde, die auf ihren Einsatz im Vielseitigkeitssport warten, und die beiden Dressurpferde der Kollektion, die sich, so Dressurausbilder Markus Suchalla „während des Trainings aller bestens angelassen haben und startbereit für kommende Aufgaben im Viereck sind“.
Die diesjährige Frühjahrsauktion des Holsteiner Verbandes ist auf Samstag, den 29. März, terminiert. Um 16.00 Uhr zeigen sich die Kandidaten ein letztes Mal den Interessenten und Zuschauern. Um 19.00 Uhr betritt Uwe Heckmann (Vechta), mit seinem Rosenholzhämmerchen das Auktionspult, und die Versteigerung der diesjährigen Holsteiner Frühjahrauktion kann beginnen. Und anschließend heißt es in der Fritz-Thiedemann-Halle: Entspannung pur bei einem Gläschen Bier oder Wein und anregenden Gesprächen.

Weitere Informationen beim Holsteiner Verband unter 04121-49790 oder im Internet unter www.holsteiner-verband.de||Holsteiner Verband

Holsteiner Verband

CSI***** s`Hertogenbosch/NED: Marco Kutscher verpasst um eine hunderstel Sekunde den Sieg im Großen Preis
Deutscher Dreifacherfolg am Freitag

Sun, 23 Mar 2014 00:00:02 GMT

s`Hertogenbosch/NED - Um die kürzest mögliche Zeitdifferenz von einer hunderstel Sekunde verpasste Marco Kutscher (Riesenbeck) den Sieg im Großen Preis beim Internationalen Springturnier (CSI*****) im niederländischen s`Hertogenbosch.

Mit dem westfälischen Cornet Obolensky-Sohn Cornet´s Cristallo lieferte Kutscher im Stechen, für das ich lediglich fünf Paare qualifizieren konnten, eine Nullrunde in 42,97 Sekunden ab. Exakt eine hunderstel Sekunde schneller war der Franzose Kevín Staut mit Silvana HDC bei seinem fehlerfreien Ritt. Während Staut für seinen Siegesritt 87.500 Euro bekam, durfte sich Kutscher mit 70.000 Euro für seinen zweiten Platz trösten. Dritte wurde Penelope Leprevost (Frankreich) mit Nice Stephanie (null Strafpunkte in 43,11 Sekunden).

Zweitbester Deutscher war Ludger Beerbaum (Riesenbeck), der mit Chaman nach einem Abwurf im Normalumlauf Platz neun belegte. Elfter wurde Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) mit Embassy II.

Einen deutschen Dreifacherfolg sah das Hauptspringen am Freitagabend in s`Hertogenbosch. Hinter dem Sieger Christian Ahlmann (Marl) mit dem Brandenburger Aragon Z (v. Askari) belegten Hans-Dieter Dreher mit dem Hannoveraner-Hengst Embassy II (v. Escudo I) und Marco Kutscher mit Cornet´s Cristallo die Plätze zwei und drei.||fn-press

fn-press

Die Wiederholung ist gelungen:
Jürgen Stenfert holte schon wieder den Sieg im Lake Arena-Grand Prix

Sun, 23 Mar 2014 00:00:03 GMT

Lake Arena - Ein Parcours über ausgebaute 1,45 Meter stand für die TeilnehmerInnen des Großen Preises bereits. Es lag – kein Wunder, denn es ging um die Hauptprüfung des Wochenendes – Spannung in der Luft. Haargenau wurde der Kurs, in Szene gestellt von Franz Madl, inspiziert, um sich die herausfordernden Linien und Wege genau einzuprägen und mögliche Schikanen zu erkennen. Rund um die Austragungshalle der Lake Arena hatten sich die interessierten Zuschauer, das Fachpublikum und die Reiter selbst platziert, damit sie dieses wichtige Weltranglistenspringen nicht verpassten.
Zu Beginn hatte es den Anschein als würden die Nullfehlerritte ausbleiben, denn nach der Hälfte der Prüfung konnten nur zwei Starter das Ticket in die Entscheidung lösen. Doch bis zum Schluss zogen unter großem Jubel und berechtigtem Applaus insgesamt Neun in die Entscheidung ein. Darunter war zweimal Deutschland, zweimal die Slowakei, einmal Holland, einmal Tschechien, einmal die Schweiz und – das freute uns natürlich besonders – mit Mario Bichler und Alice Janout auch zweimal die Gastgeber. Im Stechen jagte eine Nullrunde die nächste – dementsprechend heiß war der Kampf um die beste Zeit und das Rittern um die begehrten Plätze an der Spitze. Wie es gemacht werden musste, demonstrierte uns Routinier Jürgen Stenfert, der hier in der Lake Arena schon mehrfach als großer Gewinner vom Platz ging. Der Niederländer sattelte seinen sprunggewaltigen, zehn Jahre alten „Zabor“, mit dem er ja schon beim letztjährigen October Festival im Großen Preis triumphieren konnte. In genialer Manier spielte er seine Klasse aus, wusste genau das Mittel zwischen Risikobereitschaft und Achtsamkeit zu wählen und flog in 40,44 Sekunden zum fulminanten Grand Prix-Sieg.
Dahinter strahlte ein überglücklicher Philipp Schober vom zweiten Platz: „Ich bin mit Zandigo erst auf zwei Turnieren gewesen. Zuerst in Kreuth und dann hier in Wiener Neustadt. Er blieb in allen vier Großen Preisen fehlerfrei und war immer platziert. Ich bin einfach nur glücklich.“, freute sich der Deutsche, der nach mehrjähriger Pause wieder im internationalem Sport vertreten und wie man sieht auch hocherfolgreich ist. Dritter wurde der Schweizer Urs Fäh, der mit „Quansas des Ivernons“ ein sehr grundschnelles und vorsichtiges Pferd unter dem Sattel hatte und als vorletzter Reiter aufs Podest kam.
Am allerschnellsten gewesen wäre ein grandioser Mario Bichler, der sich nach einer kleinen Pechsträhne wieder zurückmeldete und im Weltranglistenspringen auszeichnen konnte. Musste er in den letzten Runden immer ärgerliche Flüchtigkeitsfehler hinnehmen, so lieferte der Steirer im Sattel seines „Carrion de los Condes“ im Grundparcours eine Runde wie aus dem Lehrbuch ab. Im Stechen hatte er natürlich Tempo riskiert und war auf der Schlusslinie auch Richtung Sieg unterwegs. Aber leider wagte er am letzten Oxer zu viel und der Abwurf passierte. Dennoch war der smarte Steirer mit seinem Schimmelwallach und dem siebenten Platz sehr zufrieden und blickte nun voller Zuversicht Richtung Casino Grand Prix-Serie, die im April in Linz losgehen wird. Für Niederösterreichs Alice Janout verlief die Stechrunde leider nicht nach Plan und sie landete mit „Wodka Lime“ am neunten Endrang.

Triple für Markus Saurugg! Der Steirer blieb in der Small Tour das Maß aller Dinge
Besser hätte der Finaltag nicht losgehen können! Am Plan stand das Finalspringen der Small Tour, wo wie schon am vergangenen Wochenende ein regelrechter Kampf an der Spitze entfachte. Schlag auf Schlag lieferten die Starterinnen und Starter Bestzeiten ab, sodass es einen ständigen Wechsel auf den vordersten Rängen gab. Wie nicht anders erwartet setzte der flinke Schweizer Reto Ruflin ein ordentliches Lebenszeichen und schaffte mit seiner Lavaletto-Tochter „Coeur D´Amour“ als erster die 60-Sekunden-Marke zu toppen. Sie holten vor allem mit Tempo wertvolle Zeit heraus und übernahmen in 59,24 Sekunden die Führung. Fast eine Sekunde schneller ins Ziel gekommen war Tobias Meyer, der am Weg zur Schlusslinie eine engere Linie wagte, in 58,38 Sekunden Platz eins übernahm und einiges vorlegte.
Aber man durfte sich nicht zu früh über einen deutschen Triumph freuen, denn am Ende des Teilnehmerfeldes hatte Österreich mit dem zweifachen Small Tour-Sieger Markus Saurugg ein heißes Eisen im Feuer. Der Steirer hatte seine Holsteinerstute „Vienna XII“ nach Contender mit dabei und die kann – das hat sie schon mehrfach bewiesen – richtig schnell sein. Auf absolut innersten Wegen war das Duo über die selektiv aufgebauten 1,25 Meter geflogen und sicherte sich mit riskantem Tempo den Finalsieg in 54,86 Sekunden. „Nach den Erfolgen an diesem Wochenende werde ich die Stute ein, zwei Wochen pausieren und bei unserem Heimturnier in Gniebing wieder starten. Dort kann sie hoffentlich ihre Siegesserie fortsetzen.“, freute sich Markus Saurugg nach der Siegerehrung. Am Ende der Prüfung legte die freche Amazone Juliane Enders nochmals eine geniale Runde hin und reihte sich mit „Estefania 17“ (v. Escudo I) hinter dem deutschen Tobias Meyer am dritten Rang ein (58,89 Sekunden).
Als zweitbeste Österreicherin zeichnete sich Laura Lehner aus. Die Vorarlbergerin, die an diesem Wochenende einen grandiosen Lauf hatte, holte sich mit „Nicolien 2“ und der flott angelegten 64,34 Sekunden den fünften Endrang. Riesengroß war die Freude der neuntplatzierten Elisabeth Robatsch, die auf ihrem Neuzugang „Noisette De L´Isle“ den allerersten Nuller zeigte. Des Weiteren wurde der fehlerfrei gebliebene Gerald Beck prämiert (10. Rang), ebenso wie Bernjamin Saurugg, der mit einem schnellen Vierer Zwölfter wurde.

Zurich-Tochter „Dilona“ gewann Youngster Tour Finale

Das Finalspringen der Youngster Tour gestaltete sich an diesem zweiten CSI2*-Wochenende doch um einen Tick schwerer als vorige Woche. Man musste vom ersten Sprung weg am Reiten bleiben, denn der Kurs war gekennzeichnet von technischen Folgen und Kombinationen, die allesamt rasch aus der Ecke platziert waren und von den allerjüngsten Pferden Rittigkeit, Übersicht und Konzentration forderten.
Am Ende zogen 14 Pferd-Reiter-Paarungen in die Entscheidung ein, die einen verhexten Verlauf nahm, denn hier konnten nur vier von ihnen weitere fehlerfreie Ritte abliefern. Am allerschnellsten gewesen war die couragierte Amber Fijen, die im Sattel ihrer „Dilona“ bereits im Umlauf überragend unterwegs war. Mit hohem Tempo nahmen die beiden als dritte Stechteilnehmer den verkürzten Kurs in Angriff und galoppierten mit einem mächtigen Satz über den Schlussoxer und in 44,40 Sekunden über die Ziellinie. Das sollte auch bis zum Ende die unüberwindbare Richtmarke bleiben.
Am dichtesten an sie rangekommen war die Schlussreiterin Kathrin Müller, die in diesem finalen Bewerb ihr Können und Klasse eindrucksvoll demonstrierte: Sie blieb nicht nur mit allen drei an den Start gebrachten Pferden ohne Springfehler, sondern holte zudem auch zwei Spitzenplatzierungen unter den Top-Sechs. Mit ihrer großrahmigen „Cimora“, die – wie sie selbst sagt – noch nicht so viel internationale Parcours gelaufen war, ging sie als letzte Teilnehmerin ins Rennen und hatte von Anfang an um jede Sekunde gekämpft. Zwar konnte sie nicht unbedingt alle Wendungen vorne herum anlegen, dafür holte sie aber mit ihrem weiten Galopp wertvolle Zeit auf. Null in 47,78 Sekunden bescherte ihnen Platz zwei im Finale. Mit „Carlotta 168“ wäre sie nochmals schneller gewesen, kassiert aber beim Aussprung der Steil-Steil-Kombination einen Abwurf (6. Rang). Hinter den beiden Amazonen wurde Kamil Papousek auf seinem siebenjährigen Fuchswallach „Lansink Z“ in fehlerfreien 53,05 Sekunden Dritter.
Abermals mit der Auszeichnung beste Österreicherin schmückte sich Romana Hartl, die sowohl mit „Chap 2“ als auch mit „Narumol B“ in die Entscheidung kam. Hier landete die sympathische Oberösterreicherin, die am vergangenen Wochenende ihre ersten Weltranglistenpunkte sammelte, auf den Plätzen zehn und vierzehn.

Sie macht´s nochmal! Finalsieg für Kathrin Weinberger
Das muss ihnen erst mal wer nachmachen! Kathrin Weinberger und „Flying Freya Z“ spielten ja im Rahmen des Winter Circuits schon am vergangenen ersten Wochenende ihre Souveränität und Stärke aus und dies wiederholten sie auch prompt im heutigen zweiten Finalspringen der Elite Tour. Im Stechen setzten sie sich gegen fünf weitere Kontrahenten durch und flitzten in atemberaubenden 31,65 Sekunden über die 1,15 Meter hohen Hürden. Hinter sich gelassen hatten sie eine tollkühne Andreea Alexandra Cristesi, die hier in Wiener Neustadt schon einmal siegreich war und im Stechen alles riskiert hätte. Die Rumänin landete mit 15 Hundertstel Rückstand am zweiten Platz. Dritte wurde Lucie Anavcinova, die in 36,78 Sekunden ins Ziel gekommen war. Ebenfalls in der Entscheidung vertreten und somit auch on Top platziert waren die heimischen Amazonen Cornelia Korinek, Daniela Hirschmann und Marleen Egger, die sich die Ränge vier, fünf und sechs holten.

Das war Maßarbeit im Finale der Mittleren Tour! Max-Hilmar Borchert eröffnete die Entscheidung mit der schnellsten Zeit
Als erster von insgesamt zwölf qualifizierten Stechreitern kürte sich der Deutsche Max-Hilmar Borchert zum verdienten Finalsieger der Mittleren Tour. Er sattelte „Caspino 4“, einen Holsteiner nach Carinjo, und legte eine geniale Nullrunde aufs Parkett, die von den Mitstreitern nicht mehr getoppt werden konnte. Besonders grandios und überaus effektiv gelöst war die enge Linkswendung in der Mitte des Parcours, die ihm die Bestzeit von 40,16 Sekunden bescherte.
Am zweiten Platz rangierten Werner Muff und Neuerwerb „Afrika“, deren Erfolgsgeschichte wahrlich Anerkennung verdiente: Der sprunggewaltige Schimmelwallach von Converter ging am vergangenen CSI2*-Wochenende noch mit Mariann Hugyecz, die ihn noch während des Turniers an den Schweizer abgegeben hatte. Binnen wenigen Tagen hatten sich Pferd und Reiter bestens aufeinander eingespielt und lieferten eine Nullrunde nach der nächsten ab. Heute reichten ihre astreinen 41,72 Sekunden für den zweiten Endrang. Dritter wurden in 42,52 Sekunden Kamil Papousek und sein „Centissimo“.
Vom vierten Platz entzückte Österreichs beste Beteiligung: Laura Lehner mit ihrem Spitzenpferd „Uster Van´T Heike“. Die beiden sorgten ja gestern schon für ein Top-Resultat und trumpften im Stechen mit flotten 42,54 Sekunden auf – nur zwei Hundertstel verhinderten den Sprung aufs Siegespodest. Mit einem Flüchtigkeitsfehler im Stechen war Gerald Beck der neunte Platz sicher. Im Sattel seiner ÖWB-Stute „Celine D´Abrek“ hatte er nach einem fantastischen Umlauf in der Entscheidung ein wenig Tempo gemacht und leider auf der letzten Linie nicht das Glück auf seiner Seite.

Philipp Schober triumphierte zum Abschied im Punktespringen
Wie an der Schnur klappte im abschließenden Punktespringen mit Joker die Runde von Jungspund Philipp Schober. Der Zweitplatzierte vom Großen Preis war mit dem Caretino-Sohn „Pikeur Cleveland“ volles Risiko eingegangen und verlor dabei niemals die notwendige Übersicht und Kontrolle, die ihm nicht nur das Punktemaximum und den haushohen Sieg, sondern auch über drei Sekunden Vorsprung versprach. Er konnte mit seiner Glanzrunde Amber Fijen (49,05 Sekunden) und Maximilian Schmid (50,71 Sekunden) auf die hinteren Plätze verweisen. Unter den Platzierten fanden sich mit Alfred Stöger (8. Rang) und Lea Hallwirth (11. Rang) auch zwei heimische Reiter wieder.

News auf www.pferdenews.eu
Ergebnisse auf www.reitergebnisse.at
Infos auf www.lake-arena.at
LIVE-STREAM auf www.tvpferd.com||pferdenews.eu

pferdenews.eu

CDI*****-W 's-Hertogenbosch/NED: Isabell Werth Vierte in der Weltcup-Kür
Deutscher Doppelerfolg in Grand Prix-Kür der Vier-Sterne-Tour

Sat, 22 Mar 2014 00:00:01 GMT

s-Hertogenbosch/NED - Einzige und damit beste deutsche Teilnehmerin in der Weltcup-Kür beim Internationalen Dressurturnier im niederländischen 's-Hertogenbosch war Isabell Werth (Rheinberg). Mit dem Rheinländer El Santo NRW (v. Ehrentusch) erzielte die 44-Jährige 78,575 Prozent und belegte mit diesem Resultat Platz vier. Damit steigerte sich das Paar in der Weltcup-Kür deutlich zum am Vortag ausgetragenen Qualifikations-Grand Prix, in dem sie Platz acht belegt hatten.

Den Sieg in der Weltcup-Kür holte sich unangefochten Edward Gal (Niederlande), der mit Glock´s Undercover 86,700 Prozent erzielte. Platz zwei ging an die niederländische Senkrechtstarterin Danielle Heijkoop. Mit ihrem 15-jährigen Wallach Kingsley Siro erhielt sie von den Richtern 79,650 Prozent. Knapp dahinter landete auf dem dritten Platz Valentina Truppa (Italien) mit Fixdesign Fremo del Castegno (79,475 Prozent).

Einen deutschen Doppelerfolg sah hingegen am Samstagvormittag die auf Vier-Sterne-Niveau ausgetragene Grand Prix-Kür. Hier siegte Isabell Werth mit der Hannoveraner-Stute Harmonie (v. Hohenstein) mit 76,125 Prozent vor Nadine Capellmann (Würselen) mit der Württemberger-Stute Girasol (v. Gribaldi) mit 75,275 Prozent. Dritte wurde Marcela Krinke Susmelj (Schweiz) mit Smeyers Molberg (74,850 Prozent). Platz acht ging an Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit Diamonds Forever (69,375 Prozent). Die gleiche Reihenfolge hatten die drei erstplatzierten Paare bereits im Qualifikations-Grand Prix am Freitag belegt.||fn-press

fn-press

CSI2* Lake Arena: Werner Muff siegte im freitägigen Hauptspringen

Sat, 22 Mar 2014 00:00:02 GMT

Lake Arena - Von seiner allerbesten Seite zeigte sich am heutigen Freitag, dem ersten Turniertag beim CSI2* in der Lake Arena, das herrlich feine Frühlingswetter, das schon jede Menge Sommerfeeling aufkommen ließ. Während die einen im kurzärmligen T-Shirt ihre Pferde auf den Außenplätzen, rund um den hauseigenen Badesee und auf der Rennbahn bewegten und auf den Turnierstart vorbereiteten, lieferten sich die anderen in der prächtigen Veranstaltungshalle die ersten spannenden Duelle um die begehrten Platzierungen. Bahn und Parcours frei hieß es für die aufstrebenden Youngsters, die wie schon in der vergangenen Turnierwoche den Event fulminant einläuteten.

Werner Muff siegte im freitägigen Hauptspringen

Vollste Konzentration und Übersicht in Phase eins, Coolness und Courage in der zweiten entscheidenden Phase. Das Opening der Großen Tour, das absolute Highlight des Freitages, verbarg schon die eine oder andere Tücke, die so manchen Favoriten Fehler kostete und das Fürchten lehrte. Ganz easy wirkte hingegen Werner Muffs Ritt, der am Ende des Teilnehmerfeldes eine grandiose Runde hinzauberte. Der Schweizer Paradereiter setzte bei seinem Angriff auf die Bestzeit auf den Empire-Sohn „Alejandro“, mit dem er volles Risiko eingegangen war. Sämtliche innen genommenen Wege klappten wie an der Schnurr und auch Richtung Schlussoxer konnte er nochmals ordentlich Tempo machen, sodass am Ende die Traumzeit von 32,20 Sekunden und der verdiente Sieg herausschauten.
Hinter dem Schweizer reihten sich Jürgen Stenfert und Philipp Schober auf den Rängen zwei und drei ein. Die beiden gingen als letzter und vorletzter Teilnehmer an den Start und mussten sich mit einer guten Sekunde Rückstand geschlagen geben. Der Niederländer sattelte den sprunggewaltigen „Zabor“, der ja im letztwöchigen Grand Prix Platz drei holte und im Herbst den ersten CSI2*-Grand Prix für sich entscheiden konnte, und stellte die Top-Zeit von 33,27 Sekunden auf. Philipp Schober kam mit seiner KWPN-Stute „Alina 465“ nur knapp dahinter am dritten Platz (33,42 Sekunden).
Einmal mehr überaus genial unterwegs und mit einem respektablen Spitzenergebnis ins Ziel gekommen war die Niederösterreicherin Alice Janout mit ihrem langjährigen und selbst ausgebildeten Verlasspferd „Wodka Lime“. Das Staatsmeisterpaar aus dem Jahr 2012 legte ihre Runde beherzt an und flog in frech gerittenen 34,47 Sekunden am vierten Endrang. Doppelnull geblieben und dadurch ebenso vorne dabei war Kärntens Stefan Leikermoser, der mit „Auheim´s Cosmo Brown“ Sechster wurde. Pech gehabt hatte Matthias Atzmüller, der mit „Activity B“ alles riskiert hätte und bis zum allerletzten Hindernis auch absolut souverän unterwegs war. Aber ausgerechnet hier fiel die oberste Stange aus den Auflagen und statt Platz vier sollte es schlussendlich leider nur der zwölfte Rang werden, was trotzdem für eine Platzierung in der Großen Tour reichte.

19 Nuller machten den Auftakt in die zweite Winter Circuit-Woche
Alles in allem ertönte im ersten von insgesamt 16 geplanten Bewerben 19 Mal der Jingle, der die erfolgsgekrönten Nullfehlerritte über die Ziellinie begleitete und eine Prämierung auf den vordersten Rängen versprach. Unter ihnen befand sich mit Tobias Meyer und der genial springenden „She´s the One 6“ das letztwöchige Finalsiegerpaar, die hier in der Lake Arena in astreiner Manier ihren fünften Nullfehlerritt in Folge präsentierten. Der Deutsche brachte außerdem „Quintino 10“ auf die vordersten Plätze. Ähnlich erfolgreich unterwegs war Österreichs Romana Hartl, die mit ihrem „Chap B“ von Spitzenergebnis zu Spitzenergebnis jumpte und auch im heutigen Opening wie erwartet fehlerfrei blieb. Ihr Trainer Matthias Atzmüller zeigte auf „Barny 5“ auch eine makellose Runde, ebenso wie der Steirer Benjamin Saurugg auf seinem vermögenden „Contador“ nach Contendro I und Mario Bichler auf dem Chin Chin-Sohn „Real Steal“. Die prämierte ausländische Beteiligung wurde angeführt von Stilistin Kathrin Müller und ihrer Holsteinerstute „Carlotta 168“, Andrea Novak Djelmic mit „Poker Face“, Roland Grimm mit „Leandra JM“, Amber Fijen mit ihren beiden Pferden „Dilona“ und „Cornelis II“, Jana Slavikova auf ihrem Nachwuchscrack „Corleone“, Jürgen Stenfert auf „DI Samorano“ und „Derlin“, Philipp Schober mit „Quinta 106“ und „Starlight´s Herzelinde“, Werner Muff mit „Cantor H“ und „Casper XXI“ und Stefanie Paul auf „Horse Gym´s Cool Running".

Österreich auf der Überholspur: Sieg und drei Platzierungen in der Small Tour

Voller Zuversicht und in absoluter Siegeslaune waren die heimischen Arrivierten in die Eröffnungsprüfung der Kleinen Tour gestartet. Nicht weniger als viermal waren die Gastgeber unter den besten sechs Platzierten zu finden und als allerschnellsten von ihnen kürte sich Markus Saurugg zum phänomenalen Gewinner des 1,25 Meter hohen Springens. Er ging schon als sechster Starter ins Rennen und stellte seinen Kontrahenten eine unlösbare Aufgabe: Seine fehlerfreien und genial angelegten 52,75 Sekunden sollten bis zum Schluss das Maß aller Dinge sein und so holte er hier in der Lake Arena einmal mehr den Erfolg für Österreich nach Hause. Möglich gemacht hatte den Triumph seine in Österreich gezogene Stute „Fancy Fee“, die ja bereits im vergangenen Wochenende mit ihren Erfolgen auf sich aufmerksam machen konnten. Und weil der steirische Profireiter heute in absoluter Top-Form war, brachte er die Contender-Tochter „Vienna XII“ ebenfalls in die Platzierung und sicherte sich in frechen 55,25 Sekunden den vierten Endrang.
Beinahe hätte es mit Gerald Beck und seinem „O´Neil De L´Heribus CH“ einen rot-weiß-roten Doppelsieg zu feiern gegeben. Der Burgenländer trumpfte mit einer flüssigen Runde auf, die ihm in 55,24 Sekunden hinter Reto Ruflin, der in 54,73 Sekunden ins Ziel gekommen war, Rang drei bescherte. Null geblieben, schnell geritten und somit ein Top-Resultat in der Tasche hatte Laura Lehner, die mit ihren drei Pferden seit Anfang des Jahres nach Wiener Neustadt gezogen ist. Im Small Tour Opening sattelte die gebürtige Vorarlbergerin ihre Nelson Z-Tochter „Nicolien 2“, mit der sie in astreinen 58,52 Sekunden Platz sechs holte.

Zum Auftakt wurde Sieg in schwarz-rot-gelb gefeiert: Juliane Enders gewann Mittlere Tour
Mit einer gelungenen, wahrlich couragiert gerittenen Runde durfte man am heutigen Eröffnungstag die Auftaktsiegerin der Mittleren Tour bewundern. Juliane Enders und ihre Escudo I-Tochter „Estefania 17“ kamen als drittletztes Starterpaar in die Bahn und hatten die Siegerzeit des bislang Führenden vor Augen: Die fabelhaften 65,42 Sekunden wurden von niemand geringeren aufgestellt als von Reto Ruflin, der sich im Rahmen der Wiener Neustädter Turniere schon des Öfteren zum strahlenden Sieger kürte. Doch die deutsche Amazone, die am letzten Montag ihren 24. Geburtstag feierte, begeisterte mit tollkühnen Wendungen und riskantem Tempo, sodass sie in 63,08 Sekunden nicht nur den ersten Platz übernahm, sondern auch als verdiente Siegerin vom Platz ging.
Hinter dem am zweiten Platz verdrängten Schweizer trumpfte eine überragende Kathrin Müller auf Rang drei auf. Hochmotiviert von ihren Spitzenergebnissen der ersten Woche – hier holte sie unter anderem den haushohen Sieg im Finale der Mittleren Tour und Rang vier im Großen Preis – pilotierte die 28-Jährige ihren großrahmigen KWPN-Wallach „Bastian 86“ in flotten 68,23 Sekunden über die 1,35 Meter hohen Hindernisse und verbuchte somit einen weiteren Podestplatz beim Wiener Neustädter Winter Circuit.
Sehr stolz über ihre Leistungen konnte eine überglückliche Laura Lehner sein: Die Vorarlbergerin, die ja schon in der Small Tour eine Top-Platzierung einheimste, schaffte mit ihrem Nachwuchscrack „Cornet Cococay“ den Sprung auf die vordersten Ränge und wurde mit einem coolen Nuller Dreizehnte – die übrigens einzige rot-weiß-rote Platzierung im Medium Tour Opening.

Andreea Cristesi machte das Rennen in der Elite Tour - Marleen Egger trumpfte als beste Österreicherin am zweiten Platz auf

In unfassbaren 52,77 Sekunden holte sich Andreea Cristesi den Auftakterfolg in der Elite Tour. Im Sattel ihrer achtjährigen „Tiffany“ führte sie das Rennen an und ließ eine Phalanx an rot-weiß-roten Reitern hinter sich. Am ehesten an ihre Bombenzeit rangekommen war Niederösterreichs Marleen Egger. Die sympathische Amazone, die mit ihrem schicken Mr. Blue-Hengst immer wieder für heimische Spitzenergebnisse sorgt und unter anderem das Finale beim letztjährigen Herbst-CSI2* für sich entscheiden konnte, entzückte mit einem couragiert angelegten Ritt in 56,36 Sekunden und Platz zwei im Opening. Dahinter wurde Carina Groiss auf „Pilord“ und schnellen 66,87 Sekunden Dritte. Mit Nullern unter den Top-Five vertreten waren zudem Isabella Hofmann und Cornelia Korinek, die mit ihren Pferden „Cayano 2“ und „Marathon 4“ in 67,60 und 70,88 Sekunden ins Ziel gekommen waren.

News auf www.pferdenews.eu
Ergebnisse auf www.reitergebnisse.at
LIVE-STREAM auf www.tvpferd.com
Infos auf www.lake-arena.at


Ergebnisdienst – Winter Circuit in der Lake Arena – Woche 02 – Freitag:
Bewerb 02
Small Tour - Int. Jumping Competition 125 cm
1.FANCY FREE / SAURUGG Markus (AUT / STMK) - 0 / 52.75
2.COEUR D'AMOUR / RUFLIN Reto (SUI) - 0 / 54.73
3.O´NEIL DE L´HERIBUS CH / BECK Gerald (AUT / B) - 0 / 55.24
4.VIENNA XII / SAURUGG Markus (AUT / STMK) - 0 / 55.25
5.CON POLYDOR / MEYER Tobias (GER) - 0 / 57.35
6.NICOLIEN 2 / LEHNER Laura (AUT / V) - 0 / 58.52
7.QUINTUS 86 / PAUL Stefanie (GER) - 0 / 60.91
8.HEYERDAHL CH / FÄH Urs (SUI) - 0 / 61.60
9.SHAKESPEARE / MÜLLER Kathrin (GER) - 0 / 61.98
10.COOPER 103 / STEINER Anton (GER) - 0 / 65.55
11.DIGER / SALKOVA Tina (CZE) - 0 / 65.59
12.HORSE GYM'S QUEL FILOU / PAUL Stefanie (GER) - 0 / 68.35

Bewerb 03
Medium Tour - Int. Jumping Competition 135 cm
1.ESTEFANIA 17 / ENDERS Juliane (GER) - 0 / 63.08
2.VENUS'DREAM / RUFLIN Reto (SUI) - 0 / 65.42
3.BASTIAN 86 / MÜLLER Kathrin (GER) - 0 / 68.23
4.CALIFORNIA GIRL Z / FIJEN Amber (NED) - 0 / 68.33
5.ZACATE CAS / CIBERE Radovan (SVK) - 0 / 68.44
6.COSACARA B / BAJROVIC Hana (SLO) - 0 / 69.23
7.TORO / SALKOVA Tina (CZE) - 0 / 69.58
8.KOBY DU VARTELLIER / SCHELLER Nicole (SUI) - 0 / 70.21
8.ORKI DE VY / BELOVA Natalia (RUS) - 0 / 70.21
10.QUANSAS DES IVERNONS / FÄH Urs (SUI) - 0 / 70.75
11.CENTISIMO / PAPOUSEK Kamil (CZE) - 0 / 72.74
12.CARETHANO Z / ENDERS Juliane (GER) - 0 / 73.35
13.CORNET'S COCOCAY / LEHNER Laura (AUT / V) - 0 / 73.61
14.AACHEN 6 / MÜHLBAUER Thomas (GER) - 0 / 74.02

Bewerb 04
Big Tour - Int. Jumping Competition in two phases 145 cm
1.ALEJANDRO / MUFF Werner (SUI) - 0 / 32.20 / 2.Phase
2.ZABOR / STENFERT Jurgen (NED) - 0 / 33.27 / 2.Phase
3.ALINA 465 / SCHOBER Philipp (GER) - 0 / 33.42 / 2.Phase
4.WODKA LIME / JANOUT Alice (AUT / NÖ) - 0 / 34.47 / 2.Phase
5.DOLLAR LOOK VAN'T A / CIBERE Radovan (SVK) - 0 / 35.91 / 2.Phase
6.AUHEIM'S COSMO BROWN / LEIKERMOSER Stefan (AUT / K) - 0 / 37.35 / 2.Phase
7.LEKTOR 35 / BATLINER Thomas (LIE) - 0 / 37.66 / 2.Phase
8.KEVE HUGYECZ / Mariann (HUN) - 0 / 41.58 / 2.Phase
9.QUINTEX 3 / MÜHLBAUER Thomas (GER) - 4 / 32.92 / 2.Phase
10.RHAPSODIE ST JEAN / MÜLLER Kathrin (GER) - 4 / 33.39 / 2.Phase
11.QUABS / SCHMID Maximilian (GER) - 4 / 34.07 / 2.Phase
12.ACTIVITY B / ATZMÜLLER Matthias (AUT / ÖÖ) - 4 / 34.24 / 2.Phase

Bewerb 05
Elite Tour - Int. Jumping Competition 115 cm
1.TIFFANY / CRISTESI Andreea Alexand (ROU) - 0/ 52.77
2.QUAPRICE DU ROUET / EGGER Marleen (AUT) - 0 / 56.36
3.PILORD / GROISS Carina (AUT) - 0 / 66.87
4.CAYANO 2 / HOFMANN Isabella (AUT) - 0 / 67.60
5.MARATHON 4 / KORINEK Cornelia (AUT) - 0 / 70.88
6.JAKE SULLY / FLORIAN Silvana (AUT) - 4 / 63.25
7.FLYING FREYA Z / WEINBERGER Kathrin (AUT) - 4 / 65.48
8.FIRST BALOUBINA / EGGER Marleen (AUT) - 4 / 66.39
9.CORNETTO / ZIVKOVIC Lucija (CRO) - 4 / 66.44
10.TEODOR / CEAUSESCU Cristian (ROU) - 4 / 67.12
11.RINGWOOD GOLDEN CRUNCHIE / STARKE Isabel (AUT) - 8 / 60.17||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Am Samstag folgte der zweite Streich!
Big Tour ging abermals an einen überragenden Werner Muff

Sat, 22 Mar 2014 00:00:03 GMT

Lake Arena - Ein letztes Mal vor dem finalen und mit Spannung erwarteten Großen Preis stellten sich die in die Lake Arena angereisten Top-Reiter den Aufgaben der Big Tour, die am Samstagabend pünktlich zur Primetime als großes Highlight über die Bühne ging. Und das Programm konnte sich sehen lassen: Für die genannten Arrivierten stand ein technisches Springen bereit, dessen Hürden 1,45 Meter und mehr aufwiesen und voller Tücken versehen waren. Wer zu unbedacht an die Sache ranging, wurde sofort mit einem Abwurf bestraft, sodass schlussendlich auch nur neun fehlerfreie Ritte bejubelt werden konnten.
Das glorreiche Siegerpaar der heutigen Großen Tour sollte nach ihrer gestrigen Performance und der heutigen Darbietung keine große Überraschung sein, denn mit Werner Muff und seinem erst achtjährigen Empire-Sohn „Alejandro“ traf ein siegeswütiges Duo in Wiener Neustadt ein, das mit ihrem beneidenswerten Lauf unbezwingbar schien. Sie zeichneten sich im freitägigen Big Tour-Opening mit einem famosen Auftakterfolg aus und lehrten ihren Kontrahenten auch in Teilbewerb Nummer zwei das Fürchten. In astreiner, so spielerisch leicht wirkender Manier flogen die beiden über die von Franz Madl in Szene gestellten Hindernisse und sackten in 68,05 Sekunden die wichtigste Prüfung des Tages ein. Und weil Werner Muff zu Recht zu den besten Schweizer Jockeys zählt, brachte er sein zweites Pferd „Contenders XC“ in fehlerfreien und flott angelegten 73,27 Sekunden am dritten Rang. Den fulminanten Doppelsieg zunichte gemacht hatte die couragierte Niederländerin Amber Fijen, die sich in 69,85 Sekunden Platz zwei sicherte.
Für Österreich lief es nach all den bisherigen Winter Circuit-Erfolgen leider nicht ganz optimal: Ärgerliche Flüchtigkeitsfehler verhinderten heimische Platzierungen. So verpassten unter anderem Romana Hartl und Mario Bichler den Sprung on Top und landeten nach ansehnlichen Runden im Mittelfeld.

Youngster Tour stellte 14 fehlerfreie Ritte
Über 1,20 und 1,30 Meter führte wie schon im Opening der Kurs der samstägigen Youngster Tour, wo sich die sechs- und siebenjährigen Cracks mit fehlerfreien Runden auszeichnen konnten. Während das morgige Finale mittels Stechen entschieden wird, ging es in der heutigen zweiten Teilprüfung lediglich um die erhoffte Nullrunde, die eine Auszeichnung am ersten Rang möglich machte. Zu den 14 glücklichen Prämierten zählten auch drei österreichische Teilnehmer: Neben Mario Bichler, der wie gestern schon auf „Real Steal“ ohne Fehler geblieben war, jumpte auch die Oberösterreicherin Romana Hartl mit ihren beiden Jungpferden „Chap B“ und „Narumol B“ in die Platzierungsränge. Darüber hinaus meisterten Mariann Hugyecz auf dem Oldenburger „Cristo“, Amber Fijen mit dem KWPN-Wallach „Cornelis II“ und der Zurich-Tochter „Dilona“, Jana Slavikova auf ihrem Crack „Corleone“, Jürgen Stenfert mit dem Berlin-Sohn„Derlin“, Kamil Papousek auf dem KWPN-Hengst „Chicago“, Philipp Schober mit der in Holstein gezogenen „Quinta 106“, Ondrej Zvara auf der Chacco Blue-Stute „Tual Blue“, Kathrin Müller mit der Cormint-Tochter „Carlotta 168“ und die Finalsieger von letzter Woche, Tobias Meyer mit seiner schicken „She´s the One 6“, die aufgebauten Hürden mit Bravour. Nach der atemberauenden Performance des letztgenannten Duo darf man auf das morgige Finalspringen gespannt sein, denn das eingespielte Team zeigte im Rahmen des Winter Circuits und den bislang sechs geforderten Runden ausschließlich fehlerfreie Ritte.

Am besten Weg zum nächsten Coup! Kathrin Weinberger gewann die zweite Teilprüfung der Elite Tour
Kürten sie sich im Rahmen der ersten Turnierwoche schon zu den fantastischen Finalsiegern so setzten sie beim zweiten CSI2* erneut ein kräftiges Lebenszeichen: Kathrin Weinberger und ihre Landstreicher-Tochter „Flying Freya Z“ galoppierten im samstägigen Teilbewerb der Elite Tour zum überragenden Triumph und setzten sich mit über sechs Sekunden Vorsprung an der Spitze durch. Auch die hinteren Plätze gaben die Österreicher nicht aus der Hand: Silvana Florian und Daniela Hirschmann waren in 60,66 und 71,95 Sekunden über die Ziellinie gekommen und durften sich somit auch über einen Stockerlplatz freuen. Mit jeweils vier Strafpunkten holten des Weiteren Marleen Egger (5. Rang), Carina Groiss (6.Rang) und Cornelia Korinek (7. Rang) Spitzenergebnisse in rot-weiß-rot nach Hause.

Die Siegesserie setzte sich fort! Markus Saurugg blieb in der Small Tour unschlagbar
In bewährt souveräner Manier nahm der siegessichere Steirer Markus Saurugg die zweite Teilprüfung der Kleinen Tour in Angriff. Nachdem er sich bereits im gestrigen Auftaktbewerb als grandioser Gewinner auszeichnete, konnte er mit viel Selbstvertrauen und Zuversicht ins Rennen gehen und einen Angriff auf die Bestzeit wagen. Diese stand bei astreinen 35,63 Sekunden und wurde vom Schweizer Reto Ruflin aufgestellt. Der 36-Jährige, der – wie allgemein bekannt – mit seiner hübschen Fuchsstute „Coeur D´Amour“ ein sehr grundschnelles und wendiges Pferd im Stall hat, war schon sehr viel Risiko eingegangen und brauste im Zweiphasenspringen mit vollem Speed los.
Doch Österreichs größte Siegeshoffnung ließ sich nicht lange bitten und lief mit seiner Contender-Tochter „Vienna XII“ zur Höchstform auf. Auf absolut innerster Linie und kürzestem Weg war das eingespielte Duo im 1,25 Meter hohen Springen unterwegs und der Einsatz sollte sich bezahlt machen: Ihre fehlerfreien und unglaublich schnellen 33,92 Sekunden bedeuteten nicht nur fast zwei Sekunden Vorsprung, sondern auch den verdienten Sieg in der Small Tour.
Beinahe hätte mit einem hochmotivierten Matthias Atzmüller ein doppelter Heimtriumph gefeiert werden können. Der Oberösterreicher, der ja mit seiner Oldenburgerstute „First Lady 14“ beim letztwöchigen CSI2* schon einmal als Gewinner vom Platz ging, riskierte in der zweiten Phase viel Tempo und musste sich mit einem hauchdünnen Rückstand am dritten Rang geschlagen geben (35,80 Sekunden). Mit makellosen Doppelnullrunden schafften sowohl Alfred Stöger als auch Marion Galler den Sprung in die Platzierung. Die beiden landeten mit ihren stark gerittenen Resultaten am neunten und elften Rang. Zudem klappte auch für Burgendlands Gerald Beck der Einzug in die zweite Runde, wo er zwar einen ärgerlichen Flüchtigkeitsfehler an einem Oxer kassierte, aber aufgrund seiner schnellen Zeit nach am zwölften Endrang kam.

Routine siegte in der Mittleren Tour! Balázs Horvath brillierte mit „Frederik“
Ausgeschrieben als gewöhnliches Standardspringen nach Fehlerpunkten und Zeit versprach diese 1,35 Meter hohe Rahmenprüfung der Mittleren Tour ein spannungsgeladenes Rennen, wo sämtliche angereisten Profis ihre Pferde sattelten und einen Angriff auf die Bestzeit wagten. Für eine Top-Zeit und dem damit verbundenen Spitzenergebnis musste man sich schon ordentlich anstrengen, denn Parcourschef Franz Madl schaffte es einmal mehr, wieder tückische Linien aufzubauen und gleichzeitig auch mehrere Wege offen zu lassen, wo die Angriffslustigen unter den genannten Arrivierten versucht haben, wertvolle Zehntel herauszuholen.
Umso genialer war die Runde vom Sieger Balázs Horvath, der mit seinem Routinier „Frederik“ nicht alle Wendungen vorne herum anlegte, sondern den gesamten Kurs im zügigen Tempo und sehr flüssig absolvierte, sodass ihm in 61,36 Sekunden der Triumph sicher war. Mit gut einer Sekunde Rückstand platzierten sich Max-Hilmar Borchert und Kamil Papousek auf den Rängen zwei und drei.
Als beste und einzige Österreicherin schaffte wie schon im Opening Laura Lehner die Prämierung auf den vordersten Plätzen: Im Sattel ihres Spitzenpferdes „Uster Van´T Heike“ kam sie als zweite Starterin in die Bahn und blieb mit ihren makellosen 68,52 Sekunden bis zum Schluss am elften Platz.
Am allerschnellsten gewesen wäre Markus Saurugg, der auf „Fancy Free“ auf Siegeskurs gewesen wäre, aber leider einen Steilsprung aus der Linkswendung nicht optimal erwischte. In der absoluten Bestzeit von 59,51 Sekunden landete der Steirer, der allein an diesem Wochenende schon zweimal siegreich war, am 20. Platz.

News auf www.pferdenews.eu
Ergebnisse auf www.reitergebnisse.at
LIVE-STREAM auf www.tvpferd.com
Infos auf www.lake-arena.at
||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Marco Kutscher verlässt den Stall von Ludger Beerbaum
Gemeinsamer Turnierstall mit Lebensgefährtin Eva Bitter

Fri, 21 Mar 2014 00:00:01 GMT

Riesenbeck - Marco Kutscher (Riesenbeck) wählt den Schritt in die Selbstständigkeit. Der 38-jährige Springreiter verlässt zum 1. Juli den Reitstall von Ludger Beerbaum.

14 Jahre war Marco Kutscher Mitarbeiter von Ludger Beerbaum (50). Von Riesenbeck geht es nun nach Bad Essen, wo Kutschers Lebensgefährtin Eva Bitter (40), mehrmalige Deutsche Meisterin der Springreiterinnen, lebt und trainiert. Gemeinsam will das Paar in Bitters Heimat einen Turnier- und Ausbildungsstall betreiben.

Marco Kutscher, Einzel-Europameister von 2005, gehörte über viele Jahre zum A-Kader und bestritt gemeinsam mit seinem Chef Ludger Beerbaum Championate, unter anderem die Olympischen Spiele 2008 in Hongkong. Die Entscheidung, die Zusammenarbeit zu beenden, fiel Marco Kutscher angesichts der erfolgreichen gemeinsamen Jahre nicht leicht. „Eva und ich sind seit neun Jahren zusammen, jetzt wollen wir Privates und Berufliches enger verbinden“, sagte Kutscher. Er will auch weiterhin die gutem privaten wie geschäftlichen Kontakte mit Ludger Beerbaum aufrecht erhalten.

Ludger Beerbaum erklärte in seiner Pressemitteilung: „Ich bedauere den Weggang von Marco, er war für mich viel mehr als nur ein Angestellter. Aber natürlich verstehe ich seine Entscheidung und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute."||fn-press

fn-press

Zuchtpferdebestand 2013: Wieder zehn Prozent weniger Bedeckungen
Bestandszahlen sinken weiter

Thu, 20 Mar 2014 00:00:01 GMT

Warendorf - Die Talfahrt ist noch nicht gestoppt: Auch 2013 registrierten die im Bereich Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) organisierten 25 Zuchtverbände sinkende Zahlen. Über alle Rassen hinweg ging die Anzahl an eingetragenen Zuchtstuten und an Bedeckungen erneut deutlich zurück.

Theo Leuchten, Vorsitzender des FN-Bereichs Zucht und FN-Vize-Präsident, beschönigt nichts: „Der Blick auf die Zahlen des Jahres 2013 stimmt nicht fröhlich, da brauchen wir uns nichts vorzumachen. Aber die Entwicklung überrascht uns nicht, sondern war absehbar. Wir hoffen, dass ein Ende des Abwärtstrends nun langsam in Sicht ist und die deutsche Pferdezucht sich mittelfristig auf einem gesunden Niveau konsolidieren kann.“

Sorgen bereiten vor allem die weiterhin stark rückläufigen Bedeckungszahlen. So wurden in 2013 wieder zehn Prozent weniger Stuten gegenüber dem Vorjahr gedeckt. In Zahlen: 28.852 Warmblutstuten im vergangenen Jahr, 2012 waren es noch 32.220. Wie dramatisch der Rückgang insgesamt ist, zeigt der Fünf-Jahres-Vergleich: Seit 2009 ging die Zahl der Bedeckungen um über 36 Prozent zurück. Noch sind die Auswirkungen im Bereich der Neueintragung junger Turnierpferde nicht zu spüren, im Gegenteil: Die FN registriert sogar ein Plus von rund fünf Prozent. Insgesamt wurden 2013 rund 23.000 Pferde neu registriert. Theo Leuchten: „Wir sehen hier viel Potenzial für unsere Züchter, denn bei sinkenden Bedeckungszahlen werden wir schon sehr bald einen Mangel an jungen Pferden für den Turniersport haben. Dies wird der Zucht neue Impulse geben können.“

Der Pferdezucht stehen 3.504 Zuchthengste zur Verfügung. Das Gros entfällt mit 2.734 Hengsten auf die Warmblutrassen. Hinzu kommen 84 Vollbluthengste und 686 Araberhengste. Die Bestandszahlen an Warmbluthengsten des Jahres 2013 sind stabil, leichte Einbrüche gab es im Hengstbestand registrierter Vollblut- und Araberhengste. Deutliche Unterschiede fallen hingegen bei der Zahl der eingetragenen Zuchtstuten auf. Knapp 4.300 Warmblutstuten weniger als 2012 waren bei den Zuchtverbänden gemeldet, genau 53.492. Diese Stuten brachten 24.082 registrierte Fohlen zur Welt. Ein Jahr zuvor wurden noch 26.528 Fohlen geboren, wiederum ein Minus von knapp zehn Prozent.

Wie der Warmblutsektor ist auch die Zucht der Ponys und Kleinpferde von Rückgängen geprägt. Die Bestandszahlen nehmen in vergleichbaren Größenordnungen ab. Ein Minus von zwölf Prozent bei den Bedeckungen (9.746) und von 6,8 Prozent bei den registrierten Fohlen (8.392) schlägt beim Deutschen Reitpony zu Buche, bezogen auf alle Pony- und Kleinpferderassen sanken die Bedeckungen um 9,6 Prozent, die Fohlen um 8,3 Prozent. Erstmals stellt übrigens die Zucht des Islandpferdes die größte Stutenpopulation und hat das Deutsche Reitpony überrundet: Von den 21.395 eingetragenen Pony- und Kleinpferdestuten sind 23,2 Prozent Isländer und 22,9 Prozent Reitponys. Mit 12,3 Prozent folgen die Haflinger an dritter Stelle vor dem Shetlandpony (11,1) und dem Edelbluthaflinger (8,0). Der Pony- und Kleinpferdezucht standen 2013 insgesamt 3.764 Hengste zur Verfügung, knapp 100 weniger als im Vorjahr.

Von der allgemeinen Entwicklung nicht ausgenommen sind auch die Kaltblutpferdrassen. Hier blieb zwar der Hengstbestand mit 428 annähernd gleich, aber bei der Zahl der registrierten Stuten (2013: 4.489) liegt das Minus auch bei rund zehn Prozent. 1.588 Stuten wurden 2013 gedeckt, etwa 1230 weniger als im Vorjahr. 2013 fielen 1.255 Fohlen, auch hier registrierten die Zuchtverbände ein Minus von über zehn Prozent. hen||fn-press

fn-press

Unser Turnier soll besser werden: Ehrung in Braunschweig
Drei Vereine stellvertretend für Teilnehmer an der FN-Aktion ausgezeichnet

Thu, 20 Mar 2014 00:00:02 GMT

Braunschweig - Mit der Aktion „Unser Turnier soll besser werden“ hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) im vergangenen Jahr Turnierveranstalter dazu aufgerufen, sich mit ihren Neuerungen und Ideen rund ums Turnier zu bewerben. Im Rahmen der Löwen Classics in Braunschweig wurden nun drei Bewerber stellvertretend für alle Teilnehmer ausgezeichnet: der Reitclub Mosbach, der Reitclub Am Schwanberg sowie der Reit- und Fahrverein Springe.

Gerhard Ziegler, Sprecher der AG der Landesverbandsvorsitzenden und Mitglied des FN-Präsidiums, sprach den Vertretern der drei Vereine seinen Dank aus und schloss darin die übrigen Bewerber sowie alle turnierveranstaltenden Vereine im Lande mit ein: „Habt vielen Dank für Euren Einsatz und dafür, dass Ihr uns Reitern, Fahrern und Voltigierern die Möglichkeit gebt, jedes Wochenende unserem schönen Sport nachzugehen und uns mit anderen sportlich zu vergleichen.“

Mit der Aktion suchte die FN nicht das beste Turnier des Jahres, sondern Turniere, die das Beste aus ihren Möglichkeiten gemacht haben. Gefragt worden war nach Verbesserungen auf den Gebieten Ausschreibung und Rahmenprogramm, Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit, Helfergewinnung und Infrastruktur.

Der baden-württembergische Reitclub Mosbach, vertreten durch den Vorsitzenden Michael Ellwanger, „zeichnet sich schon dadurch aus, dass er nach mehrjähriger Pause, seit 2011 wieder Turniere veranstaltet" , sagte Friedrich Otto-Erley, Leiter der Abteilung Turniersport der FN, der gemeinsam mit Gerhard Ziegler die Teilnahmeurkunden überreichte. „Der Turniersport lebt nun einmal davon, dass sich möglichst viele Vereine aktiv daran beteiligen.“ Zudem verstehe es Mosbach, die nichtreitende Bevölkerung und vor allem auch die Lokalpolitik auf den Verein, auf das Turnier und damit auf den Pferdesport allgemein aufmerksam zu machen.

Der Reitclub Am Schwanberg aus dem bayerischen Großlangheim, vertreten durch den Vorsitzenden Mathias Pfriem, richtet seit 1997 Turniere aus. In Verbindung mit einem „Tag des offenen Hofes“ wurde das Turnier 2013 zu einem Familienfest für Alt und Jung. So wurden u.a. in den örtlichen Kindergärten Gutscheine fürs Ponyreitern verteilt und für die jüngsten Besucher ein eigenes Rahmenprogramm geboten. Sponsoren wurden mit Hilfe einer selbst gestalteten, auf aussagefähigen Bildern beruhende Infobroschüre angesprochen. "Sie haben bewiesen, dass man auch als ländlicher Veranstalter für Sponsoren und Zuschauer höchst attraktiv sein kann“, sagte Ziegler.

Insgesamt haben alle Bewerber nicht nur auf einem Gebiet Neuerungen eingeführt. So auch der Reit- und Fahrverein Springe, vertreten durch die Vorsitzende Angelika Brandtner. Er zeichnet sich durch eine zielgruppengerechte Ausschreibung aus, unter anderem wurde das große Sommerturnier auf zwei Wochenenden – eins für Dressur und eines für Springen, ausgedehnt. „Das hat nicht nur die Abläufe entspannt, sondern kam auch den freiwilligen Helfern zu Gute. Solche zu finden und zu motivieren, auch darüber hat man sich in Springe viele Gedanken gemacht", lobte Gerhard Ziegler. So gibt es u.a. einen Einladungsflyer zu den Veranstaltungen des Vereins, ein Informationstreffen für neue Hilfswillige, Helfer-Buttons zur Identifikation sowie eine Fotogalerie der Helfer auf der Homepage. Letzteren galt ein besonderer Dank der Laudatoren. "Ohne die vielen freiwilligen Helfer wären Aktionen wie ‚Unser Turnier soll besser werden’ nicht möglich“ sagte Ziegler. Hb||fn-press

fn-press

Deutschlands U25 Springpokal feierte Premiere
Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport präsentiert ihr erstes Förderprojekt

Thu, 20 Mar 2014 00:00:03 GMT

Braunschweig - Premiere gelungen: Bei den Löwen Classics in Braunschweig wurde die erste Station der neuen Serie „Deutschlands U25 Springpokal“ der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport ausgetragen.

Die hochtalentierten und schon recht erfolgreichen Springreiter der Altersklasse U25 liegen Bundestrainer Otto Becker und seinem Trainerkollegen Heiner Engemann besonders am Herzen. Entsprechend begeistert waren die beiden, als bei den Löwen Classics in der Braunschweiger Volkswagenhalle die von ihnen initiierte neue Serie einen erfolgreichen Anfang nahm: „Deutschlands U25 Springpokal“, den die vor einem Jahr gegründete Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport gemeinsam mit Familie Müter vom Gestüt Drei Eichen in Königslutter finanziell ermöglicht, soll den unter 25-Jährigen den Übergang in den ganz großen Springsport erleichtern. Der Etappe in Braunschweig folgen die renommierten Turniere in Mannheim (Maimarkt) und Balve (Deutsche Meisterschaft Dressur und Springen), ehe die Teilnehmer beim Derby-Turnier in Hamburg Ende Mai ihren Gesamtsieger ermitteln.

Das Teilnehmerfeld in der Braunschweiger Volkswagenhalle ließ viel Potenzial bei den Jungstars erkennen. Etliche Starter haben bereits internationale Erfahrung, wie Niklas Krieg, Sieger u.a. im Großen Preis vom Offenburg 2013. Nach zwei Qualifikationen belegte er im Sattel von Ayers Rock in 36,93 Sekunden Platz zwei im Stechen. Den Sieg trug sein hessischer Mitstreiter Jens Christ davon. Über eine Sekunde schneller absolvierte er das Stechen (35,63). Der 23-Jährige aus Dreieich hatte sich schon in den beiden Qualifikationen achtbar geschlagen: Platz vier und fünf. Sein Partner ist der Holsteiner Acorat. Als Favorit war der in beiden Qualifikationsprüfungen siegreiche 22-jährige Marcel Marschall an den Start gegangen. Im Finale freilich lief es nicht optimal: Platz fünf für den jungen Baden-Württemberg

Die vier Etappen der Serie sind Teil eines Pakets, das die Stiftung Deutscher Spitzensport und Familie Müter zunächst zwei Jahre finanzieren. Hinzu kommen Lehrgänge für die besten Reiter. Vier von ihnen werden sogar ein Nationenpreisteam bilden, das Bundestrainer Otto Becker in diesem Sommer einsetzen will. Der Sieger der Serie bekommt zudem eine Startgenehmigung beim CHIO Aachen. „Es ist wichtig, dass diese Reiter ihre Erfahrungen auch auf den ganz großen internationalen Turnieren sammeln können“, erklärte Becker. Apropos Aachen: Im kommenden Jahr wird das Finale von „Deutschlands U25 Springpokal“ in die Europameisterschaften eingebunden, die im August 2015 in der Soers stattfinden. hen||fn-press

fn-press

Nationenpreisserie startet in Fontainebleau ohne deutsche Mannschaft

Thu, 20 Mar 2014 00:00:04 GMT

Fontainebleau/FRA - Am kommenden Wochenende wird im französischen Fontainebleau die Vielseitigkeits-Saison 2014 mit eröffnet. Auf dem Programm steht der erste Nationenpreis des Jahres, allerdings ohne deutsche Beteiligung. Lediglich Multi-Champion Michael Jung (Horb) versucht mit fischerRocana seinen Einzelsieg im CICO3* vom Vorjahr zu verteidigen. Der zweite Deutsche in dieser Prüfung ist Kai-Steffen Meier (Dorsten) mit Karascada M TSF. „Wir konzentrieren uns in diesem Jahr auf andere Termine“, sagt Bundestrainer Hans Melzer (Putensen). „Ich gehe davon aus, dass wir sechs Nationenpreise mit einem kompletten Team beschicken können.“

Die Nationenpreisserie in der Vielseitigkeit erfreut sich zunehmender Beliebtheit. So sind in diesem Jahr zwei weitere Stationen hinzugekommen: Ballindenisk im irischen County Cork and das schwedische Malmö, wo im vergangenen Jahr die Europameisterschaften ausgetragen wurden. Die Zahl der Nationenpreisturniere erhöht sich damit auf neun, inklusive des Finales im Rahmen des CCIO3* im niederländischen Boekelo. Deutschland beendete die Serie im vergangenen Jahr um nur einem Punkt geschlagen auf Platz zwei hinter Großbritannien.

Und das sind die Termine 2014: Fontainebleau/FRA (20. bis 23. März), Ballindenisk/IRE (11. bis 14. April), Houghton Hall/GBR (22. bis 25. Mai), Strzegom/POL (26. bis 29. Juni), Aachen (15. bis 20. Juli), Malmö/SWE (1. bis 3. August), Montelibretti/ITA (19. bis 21. September), Waregem/BEL (25. bis 28. September) sowie Boekelo/NED (9. bis 12. Oktober). Hb||fn-press

fn-press

GWP wählt neuen Vorsitzenden

Thu, 20 Mar 2014 00:00:05 GMT

Marbach - Nach dem Zusammenschluss der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft um das Pferd (GWP) mit der Gesellschaft Forschung um das Pferd (GFP) fand zum ersten Mal eine Mitgliederversammlung der GWP in Süddeutschland statt und zwar im Haupt-und Landgestüt Marbach im Anschluss an die Pferdetage Baden-Württemberg. Im Mittelpunkt der Versammlung stand eine personelle Neuausrichtung. Wie schon im Vorjahr angekündigt stellte der bisherige Vorsitzende Dr. Hanfried Haring, Warendorf, sein Amt zur Verfügung. Als Nachfolger wurde Dr. Ludwig Christmann, Kirchlinteln, gewählt. Ludwig Christmann ist langjähriges Vorstandsmitglied der GWP und im Hannoveraner Verband u.a. zuständig für Fragen der Forschung. Er dankte Hanfried Haring für die geleistete Arbeit. In einem Ausblick nannte er die Verbesserung der Kommunikation als wichtiges Zukunftsthema. So soll ein Newsletter für die Mitglieder ins Leben gerufen werden.
Auch in der Geschäftsführung wird es eine neue Besetzung geben. Leyla Rassy aus dem bayerischen Hohewart wird im Laufe des Jahres Marion Jennissen, Versmold, in dieser Position ablösen. Zum neuen Juror für den GWP Förderpreis berief der Vorstand Landwirtschaftsrat Hendrik Fiegel, Landesamt für Landwirtschaft, München. Er löst Ludwig Christmann ab.

Die GWP unterstützt die Forschung um das Pferd. Zentrales Anliegen ist der Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis. Mehr Informationen zur GWP finden Sie auf www.pferd-forschung.de .
||GWP

GWP

Dressurreiter Ronald Lüders holte sich ersten Hallentitel

Thu, 20 Mar 2014 00:00:06 GMT

Redefin - Bei den Hallen-Landesmeisterschaften der Dressurreiter im Landgestüt Redefin holte sich Ronald Lüders (Plaaz) erstmals den Titel, den er in der Grünen Saison schon acht Mal gewonnen hatte. Der 48-Jährige vom Kemke Hof gewann überlegen beide S-Dressuren auf dem erst siebenjährigen Hannoveraner Luigi. Die Silbermedaille sicherte sich Lokalmatador Roland Volkmann (Redefin) auf dem Mecklenburger Hengst Lewitz. Bronze ging an Sina Köper (Vietgest) auf der Schimmelstute Carrera.

Die weiteren Medaillengewinner 2014:

Handicapreiter:
Gold: Silvia Logemann (SV Robinson Fleesensee),
Silber: Anne Räder (RV Hof Bohm)
Bronze: Annemarie Ondrusch (RFV Krümmel)
Ponyreiter:
Gold: Sophie Gropp (PSV Hof Peeneland)
Silber: Lotta Schröder (RSV Dersekow)
Bronze: Thea Ehlers (SV Robinson Fleesensee)
Jugend B:
Gold: Marie Kirchner (RFV Eldena)
Silber: Lena Rieckhoff (RSC Neuendorf)
Bronze: Anniek Boltjes (PSV Phoenix)
Jugend A:
Gold: Katharina Wiegert (RFV Bornmühle, Groß Nemerow)
Silber: Kati Spierling (RSC Greifswalder Bodden Neuenkirchen)
Bronze: Tanja Schneider (PSV Phoenix)
Ü40-Reiter:
Gold: Andreas Brandt (RSC Neuendorf)
Silber: Rüdiger Tremp (RFV Stülow)
Bronze: Katrin Remminghorst (RV Teschow)||Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Rheinländer gewann 5. Mecklenburger Hallen-Derby

Thu, 20 Mar 2014 00:00:07 GMT

Neu-Benthen - Das 5. Mecklenburger Hallen-Derby auf der Reitanlage von Heiko Schmidt in Neu Benthen gewann Frederic Tillmann aus Grevenbroich (Rheinland) im Stechen. Der 35-Jährige verwies auf dem zehnjährigen Selle Francais-Wallach Quandor de Pilenie im Stechen die ebenfalls fehlerfreie Mynou Diederichsmeier (Ahausen b. Verden) mit Danthes H auf den zweiten Platz. Jörg Kreutzmann (Kasseburg), dritter Stechteilnehmer, kam mit 24 Strafpunkten auf Rang drei. Der beste MV-Reiter war Ronny Sauer (Goldberg), der mit vier Fehlern im Umlauf auf Dark Dream Zwölfter wurde.||Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Hallen-Landesmeisterschaften der Springreiter in Redefin

Thu, 20 Mar 2014 00:00:08 GMT

Redefin - Am kommenden Wochenende treffen sich im Landgestüt Redefin die besten Springreiter von Mecklenburg-Vorpommern, um zum siebten Mal ihre Hallen-Meister zu ermitteln. 55 Teilnehmer wollen in sechs Kategorien um Medaillen reiten. Dabei werden Parcours von der Klasse A (für Ponys) bis S (schwer) von Wolfgang Meyer (Diehlo) gebaut. Erstmals dabei sind die Jugend-B-Reiter, die in der Klasse L (leicht) antreten. Ihre Titel verteidigen möchten Lotta Schroeder (Dersekow) bei den Ponyreitern (U 16), Anna Madlen Horn (Klützer Winkel) bei den Damen sowie Enrico Finck (RFV Zehlendorf-Rechnitztal) in der Senioren-Altersklasse (Ü 40). Bei der Jugend A (U 21) sowie in der Altersklasse der Reiter (Ü 22) wird es neue Meister geben, da die Titelverteidiger nicht genannt haben. Da Lars Köhler (Insel Rügen) aus beruflichen Gründen erst in der Grünen Saison mit dem Sport beginnt, werden sicherlich Vorjahresdritter Jörg Möller (Lübtheen-Garlitz), Heiko Schmidt (Neu-Benthen) und Thomas Kleis (Gadebusch) spannende Ritte liefern. Aber vielleicht gibt es auch einen Überraschungssieger aus dem Lot der jungen Wilden. Die Springprüfungen beginnen am Freitag um 11 Uhr, am Samstag um 9 Uhr und am Sonntag um 8 Uhr. Die Meisterehrung ist am Sonntag nach dem Großen Preis (14.30 Uhr), wofür 60 Starter genannt haben.||Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Gestüt Lewitz: Pferde, soweit das Auge reicht

Thu, 20 Mar 2014 00:00:09 GMT

Lewitz - Gemeinsam mit dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern für Reiten, Fahren und Voltigieren laden die Persönlichen Mitglieder der FN zu einer Stippvisite auf das Gestüt Lewitz von Paul Schockemöhle am Samstag, 28. Juni, und Samstag, 12. Juli, nach Neustadt-Glewe ein. Der Ex-Europameister und Multi-Unternehmer hat in der Lewitz im Nordosten Deutschlands ein bemerkenswertes Zentrum der modernen Pferdezucht geschaffen, das seinesgleichen in Europa sucht. Mittlerweile stehen über 3500 Pferde auf den rund 3000 ha großen Wiesen- und Weideflächen des Gestüts, jedes Jahr werden rund 700 Fohlen geboren. Aufgrund der Weitläufigkeit des Anwesens werden Mitarbeiter des Gestüts die Persönlichen Mitglieder in einem Reisebus über die Anlage führen. Da die Platzzahl begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung bis spätestens fünf Werktage vor der Veranstaltung erforderlich. Online im FN-Shop unter: www.pferd-aktuell.de/shop (Tickets für Veranstaltungen). Zahlung per Lastschrift, Kreditkarte oder Online-Bezahlsystem PayPal. Schriftlich an: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, oder Fax: 02581/6362100 oder E-Mail: pm-veranstaltungen@fn-dokr.de. Der Teilnehmerbeitrag beträgt für PM 15 € und Nichtmitglieder-PM 25 €.||Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Landesverband MV für Reiten, Fahren und Voltigieren e.V.

Deutsches Spring- und Dressur-Derby – Zahlen, Daten und Fakten

Thu, 20 Mar 2014 00:00:10 GMT

Hamburg - Deutsches Spring- und Dressur-Derby, das ist vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2014 ein hochspannendes, unterhaltsames und modernes Pferdesportereignis. Knisternde Spannung am Dressurviereck und am Parcours sind garantiert, wenn in Hamburg-Klein-Flottbek um Prestige und Preisgeld geritten wird.

Das Deutsche Spring-Derby wird zum 85. Mal seit 1920 ausgetragen und dabei erstmals vom Hamburger Unternehmen J.J.Darboven präsentiert. Das Deutsche Dressur-Derby begeht die 56. Auflage im Stadion des Derbyparks. Rund 80.000 Zuschauer lockte das Top-Ereignis im vergangenen Jahr und lukrative wie auch sportlich wertvolle Serien. So ist das Deutsche Spring-Derby seit 2001 Teil der DKB-Riders Tour und die ungewöhnlichste unter den sieben Wertungsprüfungen der internationalen Serie. Seit 2008 ist Hamburgs Großer Preis am Samstag im Turnierkalender zudem die deutsche Station der Longines Global Champions Tour, also seit mittlerweile fast sieben Jahren. Der Vertrag zwischen Derbyveranstalter EN GARDE Marketing und der GCT wurde im vergangenen Jahr verlängert.

Rund 2,5 Millionen Euro groß ist der Etat der Fünf-Sterne-Veranstaltung und bietet ein Preisgeld von mehr als 750.000 Euro für insgesamt 38 Prüfungen auf. Teilnehmer aus rund 25 Nationen werden in jedem Jahr erwartet, die jüngsten sind ca. 14 Jahre alt und starten im Deutschen Pony-Dressur Derby, noch oben hin gibt es praktisch keine Altersgrenzen.
Der Weg ins Deutsche Dressur-Derby, das seit 1955 ausgetragen wird, führt über den Grand Prix de Dressage, Preis des Helenenhofes, am Donnerstag: Nur die drei besten Teilnehmer dieser Prüfung starten im Deutschen Dressur-Derby mit Pferdewechsel. Die Aufgabe dafür ist ein kurzer Grand Prix mit einer Länge von rund fünf Minuten und genauso lange haben die Reiter auch Zeit, sich auf das fremde Pferd einzustellen.

Das Deutsche Spring-Derby hat zwei vorangehende Qualifikationen: Am Donnerstag und Freitag wird dabei jeweils eine Hälfte der Derbyhindernisse geritten, allerdings noch nicht in voller Höhe. Sonntags geht es dann um „alles oder nichts“. Dann wartet der 1250 Meter lange Weg zwischen Start und Ziel mit 17 Hindernissen, die aus 26 Sprüngen bestehen. Dieser Parcours ist der eigentliche Star des Derbys in Hamburg-Klein Flottbek. An ihm sind schon Legenden gescheitert, genauso aber auch Reiter zu Legenden geworden und erst vier Mal konnten Frauen diese klassische, große Prüfung gewinnen: Irmgard von Opel, Käthe Schmidt-Metzger, Marion Mould und Caroline Bradley gelang das in mehr als acht Jahrzehnten.

Eine Art Derby-König ist mit sieben Siegen nach wie vor der Brasilianer Nelson Pessoa (1962, 1963, 1965, 1968, 1992, 1993, 1994), gefolgt von den beiden fünfmaligen Derbysiegern Fritz Thiedemann (1950, 1951, 1954, 1958, 1959) und Hugo Simon (1977, 1983, 1984, 1995, 1997). Viermalige Derbysieger gibt es derzeit nicht, allerdings kann noch kommen, was nicht ist. Zum Beispiel bei Andre Thieme, der 2007, 2008 und 2011 gewann. Toni Haßmann holte drei Mal in Folge von 2004 bis 2006 den prestigeträchtigen Titel. Drei Mal gewannen in der Derbygeschichte auch der Österreicher Thomas Frühmann (1988, 1990, 1991), Alwin Schockemöhle (1957, 1969, 1971), der Ire Eddie Macken (1976, 1978, 1981) und Carl Friedrich, Freiherr von Langen (1924, 1927, 1928).

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.
Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Ein Stück CHIO Aachen-Geschichte für zuhause
Sitzschalen aus dem Deutsche Bank Stadion werden am Freitag, 28. März, verschenkt

Wed, 19 Mar 2014 00:00:01 GMT

Aachen - Sie haben Totilas siegen sehen, ebenso Isabell Werth mit Gigolo. Auch beim Sieg von Nadine Capellmann mit Farbenfroh waren sie dabei und als der deutsche Voltigierer Kai Vorberg 2006 in Aachen Weltmeister wurde, da waren sie ebenfalls Zeuge: Die Sitzschalen im Deutsche Bank Stadion auf der traditionsreichen Turnieranlage des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen. Nun verschenken die Organisatoren diese Schalen. „Wir werden im Zuge des Tribünen-Neubaus das gesamte Deutsche Bank Stadion mit neuen Sitzschalen ausstatten“, erläutert der Vorstandsvorsitzende des Aachen-Laurensberger Rennvereins, Frank Kemperman. Daher werden am

Freitag, 28. März 2014, zwischen 14 und 19 Uhr

die markanten dunkelblauen Sitzschalen verschenkt. Dabei gilt: Wer zuerst da ist, bekommt auch zuerst einen oder mehrere Sitze. Geparkt werden kann im Stallbereich an der Albert Vahle-Halle, die Zufahrt erfolgt über die Hubert Wienen-Straße.

www.chioaachen.de||chioaachen.de

chioaachen.de

Pferdefestival Redefin ist
Sichtungsstation der neuen Riders Academy

Wed, 19 Mar 2014 00:00:02 GMT

Redefin - Das internationale Reitturnier Pferdefestival Redefin vom 9. bis 11. Mai ist nicht nur ein Treffpunkt für Aktive aus mehr als zehn Nationen, es ist auch als Standort einer Sichtung für die Riders Acedamy ausgewählt worden. Dabei geht es für junge Talente zwischen 18 und 23 Jahren aus ganz Europa darum, in den Genuss eines umfangreichen Stipendiums zu kommen, dass der International Jumping Riders Club (IJRC) mit der Unterstützung von Sponsor Rolex und unter dem Patronat der European Equestrian Federation (EEF) ins Leben gerufen hat.

Zwei Standorte sind für die Sichtung der jungen Springreiter ausgewählt worden, Arezzo in Italien und eben das Pferdefestival auf dem Landgestüt Redefin vom 9. bis 11. Mai. Jede europäische Nation darf geeignete Kandidaten nominieren und diese stellen sich dann in internationalen Prüfungen einer Jury, die u.a. aus Bundestrainer Otto Becker, dem einstigen französischen Nationalcoach Jean Maurice Bonneau, Sven Holmberg aus Schweden und dem ehemaligen niederländischen Topreiter Emile Hendrix besteht. Zudem geht es auch um die persönlichen Ambitionen und Pläne, die Ausbildung und die Selbstdarstellung der Kandidaten.

Auf die ausgewählten Kandidaten wartet ein tolles Stipendium: Sie dürfen für sechs Monate in einem professionellen Stall trainieren und lernen, erhalten Einblick in die betriebswirtschaftlichen Grundlagen, die Teambildung und in die Veranstaltungsorganisation, Grundlagen der Veterinärmedizin und der Anti-Dopingregeln werden vermittelt, Marketing und Kommunikation, sowie die Funktion und Rolle der nationalen Föderationen und gemeinsam mit ihren Trainern erhalten sie Startmöglichkeiten auf ausgewählten internationalen Turnieren innerhalb der Stipendienzeit. Und die gastgebenden Ställe der Stipendiaten zählen zur Top-Garnitur: Kevin Staut (Frankreich), Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Dietmar Gugler (Pfungstadt), Rolf-Göran Bengtsson (Schweden/ Breitenburg), Gilbert de Roock (Belgien).

„Das ist eine ganz bemerkenswerte Idee und dafür sind wir gern Gastgeber,“ betont Bettina Schockemöhle, Organisationsleiterin des Pferdefestivals Redefin. „Die jungen Springreiter können in Prüfungen aus drei verschiedenen Touren starten und sich empfehlen. Wir nehmen es als Kompliment, dass das Pferdefestival Redefin als Standort für Nordeuropa ausgewählt wurde.“

Pferdefestival Redefin erleben

Wer Profis und jungen Talenten im Parcours zuschauen möchte und die gemütliche Atmosphäre des Pferdefestivals erleben, will kann sich Tribünentickets schon im Vorverkauf sichern. Kostenpflichtig sind die überdachten Sitzplätze von Freitag bis Sonntag mit zehn bis maximal 23 Euro. Eine Dauerkarte für die Tribüne ist für 40 Euro erhältlich. Stehplatzkarten gibt es wie in den Vorjahren zum Nulltarif. Die Tickethotline ist unter 05492 808-262 von Montag bis Freitag zwischen 09 und 17 Uhr zu erreichen. Oder man bucht Karten per e-mail: tickets@schockemoehle.de.

Mehr Informationen gibt es im Internet: www.pferdefestival-redefin.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Sportlichkeit wird groß geschrieben
130. Elite-Auktion in Verden

Wed, 19 Mar 2014 00:00:03 GMT

Verden - Am 11./12. April findet die 130. Elite-Auktion in Verden statt. 119 Kopfnummern wurden vergeben. Neben den Reitpferden hält das hochkarätige Auktionslot Ponys und Fohlen bereit.

Wer für die kommende Turniersaison den richtigen Sportpartner sucht, ist bei der 130. Elite-Auktion genau richtig. 84 Sportkandidaten sind in der Kollektion – 84 Aspiranten für alle Sparten der Reiterei. Dressur, Springen, Vielseitigkeit und Freizeit sind ihre Facetten. Diese Kollektion hat es besonders sportlich in sich! Neben hochinteressanten Dressur- und Springpferden gehört eine große Anzahl von Hengsten zum Auktionslot, die nicht nur den sportambitionierten Käufer, sondern auch den züchterisch orientierten Kunden ansprechen. Einige der Hengste haben bereits ihr positives Körurteil erhalten und ihre Eigenleistung bewiesen. Andere gelten noch als zu entdeckende Köraspiranten.

42 Dressurpferde und 34 Springpferde werden in der Trainingszeit vom 31. März bis zum 12. April zu begutachten sein. Auch für die jüngeren und kleineren Kunden hält diese Auktion eine Besonderheit bereit. Acht ausgewählte Reitponys ergänzen die Kollektion. Mit der 130. Elite-Auktion trägt die Kooperation mit dem Pony-Forum erste Früchte und feiert eine Premiere.

Komplettiert wird die Kollektion durch 29 Fohlen. Stut- und Hengstfohlen, die ab dem 1. November 2013 geboren sind. Fohlen von bewährten Vererbern und von Junghengsten geben ihre Visitenkarte ab. Die Fohlen werden am Samstag, 12. April, um 9 Uhr in der Niedersachsenhalle angeliefert. Die erste Besichtigung findet ab 9 Uhr auf dem Viereck des Rennbahngeländes statt, bevor die jungen Hannoveraner ab ca. 12 Uhr in der Niedersachenhalle auf ihren Auftritt warten. Die Versteigerung der Fohlen findet nach der der Reitpferde statt.

Eine schöne Tradition ist die Verlosung zu Gunsten des FRH. In diesem Jahr hat sich der Förderverein etwas ganz Besonderes ausgedacht. Mit dem Losverkauf wird der FRH unterstützt und der glückliche Gewinner darf sich über einen Besuch bei Desperados FRH und Kristina Sprehe freuen.

Am Freitag, 11. April, lädt der Hannoveraner Verband zum abwechslungsreichen und spannenden Gala-Abend ein. Ab 20 Uhr erwartet die Gäste in der Niedersachsenhalle ein buntes Programm rund um das Hannoveraner Sport- und Verdener Auktionspferd. Auktionskandidaten werden auf dem Laufsteg und im Spotlight präsentiert und die erfolgreichsten Auktionsvererber gekürt.

Die Auktion beginnt am Samstag, 12. April, um 15 Uhr. Info: www.hannoveraner.com.||Hannoveraner Verband e.V.

Hannoveraner Verband e.V.

Reitkomfort und Eleganz

Wed, 19 Mar 2014 00:00:04 GMT

Vechta - Edel, bewegungsstark und enorm rittig präsentieren sich die Nachwuchs-Dressurstars im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta. Feinste Reiteigenschaften machen das tägliche Training zum Vergnügen. Am 5. April begeistert die Frühjahrs-Elite-Auktion in Vechta mit herausragenden Sportpartnern.
Die vierjährige Brillantringstute Leidenschaft L v. San Amour-Laudabilis-Davignon I entzückt mit purer Eleganz. In ihrer Stutenleistungsprüfung begeisterte diese staatsprämierte Tänzerin mit der 9,0 für Galopp und Rittigkeit.
Ein echter Hingucker ist der gekörte Sir Rubilord v. Sir Donnerhall I-Rubinstein-Lord Liberty. Sechs Starts in Reitpferde- und Dressurpferdeprüfungen bedeuteten sechs Siege für diesen auffälligen Charmeur.
Ein wahrer Dressur-Traumprinz ist der vierjährige Doruto Style v. Diomedes-Rubinstein-Matador/Trak. Der wunderschöne Dunkelfuchs-Wallach ist ein Halbbruder zu dem gekörten und in S-Dressuren siegreichen Hengst Royal Doruto.
Einen Überblick über die gesamte Kollektion finden Sie im Internet im Auktionsbereich der Oldenburger Website www.oldenburger-pferde.com.
Ab sofort können Sie Ihre Favoriten unter dem Sattel testen. Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin mit dem freundlichen Beraterteam des Oldenburger Pferde Zentrums Vechta. Gerne unterstützt Sie das Oldenburger Team bei der Wahl des perfekten Oldenburgers sowie allen Fragen rund um die Auktion.
Beratung und Kundenservice:

Dressurpferde:
Thomas Rhinow: +49 (0) 44 41-93 55 15 oder rhinow.thomas@oldenburger-pferde.com
Daniel Pophanken: +49 (0) 44 41-93 55 895 oder pophanken.daniel@oldenburger-pferde.com
Springpferde:
Fabian Kühl: +49 (0) 44 41-93 55 71 oder kuehl.fabian@oldenburger-pferde.com

Informationen:

Auktionsbüro Vechta:
Elisabeth Gerberding: +49 (0) 44 41-93 55 12 oder gerberding.elisabeth@oldenburger-pferde.com
Heike Arends: +49 (0) 44 41-93 55 31 oder arends.heike@oldenburger-pferde.com||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Celler Landgestüt setzt auf neuen Influenzaimpfstoff Equilis® Prequenza der Firma MSD Tiergesundheit

Tue, 18 Mar 2014 00:00:01 GMT

Celle - „Vorbeugen ist besser als heilen“, nach dieser Devise verfährt man schon lange in der bald 300-jährigen Geschichte des Landgestüts Celle. Genau dieser Überlegung folgt auch die Entscheidung für einen modernen Impfstoff gegen Grippe im Pferdestall. „Verschnupft“ war vorgestern, umfassender Schutz hat Priorität. Der Influenza beugt man in der Institution künftig mit dem neuen Impfstoff Equilis® Prequenza von MSD Tiergesundheit vor. Dr. Gunilla Martinsson, leitende Gestütstierärztin: „Die Influenzaimpfung ist die kostengünstigste und wirksamste Maßnahme gegen die Infektionserkrankung.“.

Insgesamt 120 hochkarätige Beschäler in der fast 300 Jahre alten Institution werden davon profitieren und ihren Vaterpflichten und Showverpflichtungen ungehindert durch Influenza nachkommen können.

„Wir freuen uns über das Vertrauen eines so renommierten Gestüts in unseren neuen Equilis® Prequenza. Denn eine Infektion kann Pferde wochenlang außer Gefecht setzen und hat oft einen langen, schonenden Wiederaufbau zur Folge.“ so Dr. med. vet. Albert Raith, Produktmanager bei MSD Tiergesundheit Völlig undenkbar für ein Landgestüt, dessen Hengste sowohl unter dem Sattel als auch im Deckgeschäft glänzen.

Der neue Impfstoff gilt mit seinem aktuell angepassten Stamm derzeit als der modernste auf dem Markt. „Die Kombination einer Vollvirusvakzine mit dem modernen Matrix-CTM Adjuvans spricht alle drei Schutzbarrieren des Immunsystems an.“ so Dr. Martinsson. Damit ist die neue Influenzaimpfung ein wichtiger Beitrag für die Gesunderhaltung eines jeden Pferdes. Ganz egal, ob Landbeschäler, Sportpferd oder Kinderpony hinter dem Haus.||Dietz & Consorten GmbH

Dietz & Consorten GmbH

Turniervorschau vom 18. bis 23. März
Vorschau auf die wichtigsten Turniere im Ausland mit deutscher Beteiligung

Tue, 18 Mar 2014 00:00:02 GMT

Warendorf - Auslandstarts

Internationales Spring- und Weltcup-Dressurturnier (CSI5*/CDI4*/CDI-W)) vom 20. bis 23. März in s’Hertogenbosch/NED
CSI: Christian Ahlmann (Marl), Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Marcus Ehning (Borken) und Lars Nieberg (Sendenhorst); CDI-W: Isabell Werth (Rheinberg) und Fabienne Lütkemeier (Paderborn); CDI: Nadine Capellmann (Würselen).

Weitere Informationen unter: Internet www.indoorbrabant.com

Internationales Springturnier (CSI4*) vom 18. bis 23. März in Wellington/USA
CSI: Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Johannes Ehning (Borken); Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) und David Will (Pfungstadt).

Weitere Informationen unter: Internet www.globaldressagefestival.com und www.EQUESTRIANSPORT.COM


Internationales Springturnier (CSI3*) vom 19. bis 22. März in Vejer de la Frontera/ESP
Lisa-Mayleen Thoma (Rickling) und Jörg Sievertsen (Bad Bramstedt).

Weiter Informationen unter: Internet www.sunshinetour.net


Internationales Dressurturnier (CDI3*) vom 21. bis 23. März in San Juan Capristano/USA
Lientje Schueler (Elsfleth).

Weitere Informationen unter: Internet www.glenroys.com


Internationales Jugend Dressurturnier (CDIY) vom 21. bis 23. März in Barcelona/ESP
Esther Brühe (Köln).

Weitere Informationen unter: Internet www.barcelonahorsetour.com


Internationales Offizielles Vielseitigkeitsturnier (CICO3*/CIC2*/CCI1*) vom 19. bis 23. März in Fontainebleau/FRA

Vanessa Bölting (Münster), Andreas Brandt (Neuburg), Faye Füllgraebe (Krefeld), Freya Füllgraebe (Krefeld), Lisa Hopster (Fürstenau), Michael Jung (Horb), Kai-Steffen Meier (Dorsten), Inga-Brita Rohrbach (Waldeck), Katharina Rudolphi (Voerde), Eva Terpeluk (Allmendingen) und Johanna Voelkel (Rheurdt).

Weitere Informationen unter: Internet www.thecrazyride.com

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung

CSI 1*/2*/YH Vidauban/FRA vom 19. bis 23. März; www.springtourvidauban.com

CSI 2*/YH 1*Wiener Neustadt/AUT vom 20. bis 23. März; www.horses4sport.com

CSI 1*/2*/YH Oliva/ESP vom 18,. bis 23. März; www.metsp.es

CSI 2*-W Ocala/USA vom 20. bis 23. März; www.liveoakinternational.com

CSI 1* Kuwait/KUW vom 20. bis 22. März; www.kuwaitrc.com||fn-press

fn-press

SPOOKS - das Trend-Label im Reitsport, ist neuer Sponsor der Amateur Trophy!

Tue, 18 Mar 2014 00:00:03 GMT

Odenthal - Die SPOOKS-Amateur Trophy ist eine Spring-Tour für die Non-Professionals im Pferdesport, die ihren Sport unter hervorragenden Bedingungen auf den schönsten und renommiertesten Turnierplätzen Deutschlands ausüben möchten. Geritten wird auf L-, M- und S-Niveau. Dort wo internationaler Spitzensport zuhause ist, wird auch die SPOOKS-Amateur Trophy stattfinden.
Wie geht es? Die Prüfungen finden an drei aufeinanderfolgenden Tagen bei der jeweiligen Veranstaltung in Hamburg, Paderborn, Hannover, München, Frankfurt und Leipzig statt. Bei der SPOOKS-Amateur Trophy können sich die Teilnehmer auf den verschiedenen Turnieren zur großen Finalprüfung qualifizieren.

Los geht die SPOOKS-Amateur Trophy beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg vom 29. Mai - 1. Juni 2014 und führt über die Westfalen Weser Challenge in Paderborn vom 11.-14. September 2014, den German Classics in Hannover vom 23.-26. Oktober 2014, den Munich Indoors vom 06. - 09. November 2014 und dem Festhallenreitturnier in Frankfurt vom 17. - 21. Dezember 2014 letztendlich zum Finale, der Partner Pferd in Leipzig vom 15.- 18. Januar 2015.

SPOOKS steht für qualitativ hochwertige und funktionale Trainings- und Turnierkleidung und überzeugt mit eleganten Schnitten, innovativen Materialien, modischen Details und angesagten Farben. Reiter und Pferd finden bei SPOOKS immer das passende Outfit, ob für den Stall, das Turnier oder die Freizeit. SPOOKS zählt zu einer der führenden Reitsportbekleidungsmarken in Deutschland und ist über die europäischen Grenzen weltweit bekannt.

„Mit Spooks haben wir einen starken Partner im Reitsportmarkt gefunden, der an unserer Seite diese für die Amateurreiter hochattraktive Serie möglich macht,“ unterstreicht Volker Wulff (EN GARDE Marketing). „Ich freue mich, dass das Engagement von Spooks mit der SPOOKS Amateur Trophy eine völlig neue Farbe ins Reitsport-Sponsoring bringt.“

„Die SPOOKS-Amateur Trophy ist eine tolle Möglichkeit für Amateurreiter unter exzellenten Bedingungen internationale Turnieratmosphäre zu erleben“, so Thekla Zimmermann, Geschäftsführerin der SPOOKS GmbH.

Mehr Informationen gibt es im Internet: www.spooks.de und bei www.engarde.de||SPOOKS GMBH

SPOOKS GMBH

Die INTERNATIONAL TALENT SALES feiert einen gelungenen Auftakt

Tue, 18 Mar 2014 00:00:04 GMT

(OÖ) – GRENZE BAYERN - Am 15. März 2014 um 14.15 Uhr war es erstmals soweit. Die Idee von Eva Winter-Baischer, Philipp Essl und Roland Englbrecht talentierte Spring- und Dressurpferde auszuwählen und den Interessenten gemeinsam zu präsentieren, wurde mit der I.T.S.-Auftaktveranstaltung umgesetzt und war noch dazu ein voller Erfolg!
28 talentierte Spring- und Dressurpferde hatten am Samstag im Rahmen des Auftaktevents zur INTERNATIONAL TALENT SALES (I.T.S.) ihren ersten großen Auftritt. Sie wurden vom Veranstaltertrio persönlich beim Freispringen oder unter dem Sattel präsentiert und dafür waren zahlreiche Interessenten in die Reithalle der Reitanlage Baischer gekommen. Diese zeigte sich ebenso wie der Gastronomiebereich ganz in weiß, rot und blau - den Farben der I.T.S. - und war nahezu bis auf den letzten Platz besetzt.
Auf genau selektierter und hoch qualitativer Ebene bekam man rund drei Stunden lang vom Profi über herausragende Youngsters bis hin zum routinierten Spring- oder Dressurpferd zu sehen. Nach dem Probereiten konnte man sich noch auf einen gemütlichen Kaffee in das Zelt setzen, das - ebenfalls in elegantem Weiß gehalten - mit den I.T.S.-Farben und Logos gebrandet war. „Wir sind wirklich zufrieden!“, freute sich Eva Winter-Baischer nach den aufwändigen Vorbereitungsarbeiten. „Das Interesse war sehr groß und einige Pferde sind bereits verkauft.“

Noch bis Samstag, 22.03.2014, können die Pferde aus der Kollektion angesehen und probiert werden, denn diese sind ganze Woche auf der Anlage Baischer. „Man kann jederzeit mit einem von uns Kontakt aufnehmen und auch kurzfristig einen Termin vereinbaren“, sagt Roland Englbrecht, der sich ebenfalls über den mehr als gelungenen Auftakt freut. „Die stressfreie Rundum-Betreuung am Event, die Möglichkeit die Pferde an einem Ort ohne Stress und Probe zu reiten und kaufen zu können, gefällt allen sehr, sehr gut.“

KOLLEKTION
Bilder und Video aller Pferde können auf der I.T.S.-Website unter dem Menüpunkt „Kollektion“ angesehen werden.
KONTAKT
Eva Winter-Baischer - baischer@aon.at - +43 664 444 61 15
Roland Englbrecht - roland.englbrecht@yahoo.com - +43 660 76 74 166
Philip Essl - philip.essl@gmx.at - +43 664 57 57 474

INTERNATIONAL TALENT SALES
Noch bis 22. MÄRZ 2014
REITANLAGE WINTER-BAISCHER (OÖ) – GRENZE BAYERN
INFOS: www.internationaltalentsales.com und www.reitsportnews.at||reitsportnews.at

reitsportnews.at

Klassische Musik trifft klassische Reiterei: „Pferd & Sinfonie“ beim CHIO Aachen 2014
Durch Zusatztermin noch Tickets verfügbar - Jean-Francois Pignon kommt nach Aachen

Mon, 17 Mar 2014 00:00:01 GMT

Aachen - Wenn große Musik auf großen Sport trifft, dann ist „Pferd & Sinfonie“ beim CHIO Aachen. Längst ist das Konzert, bei dem Weltklasse-Pferdesport von der Live-Musik des Sinfonieorchesters Aachen begleitet wird, nicht nur stimmungsvoller Auftakt des CHIO, sondern auch eine der begehrtesten Veranstaltungen während der zehn Turniertage.

Im hochklassigen Programm des Jahres 2014 ragt ein Akteur noch einmal besonders heraus: Frisch dekoriert mit einem „Silbernen Clown“ beim Internationalen Zirkusfestival von Monte Carlo kommt der Franzose Jean-Francois Pignon nach Aachen. Er zeigt eine Freiheitsdressur mit 12 Pferden, „das hat absolutes Weltklasse-Format“ so CHIO Aachen-Turnierleiter Frank Kemperman, der das Programm gemeinsam mit Aachens Generalmusikdirektor Kazem Abdullah vorstellte. Weiterhin dürfen sich die Besucher auf die Hohe Dressur ebenso freuen wie auf klassische Barock-Reiterei und unterschiedlichste Show-Formate. So werden die Organisatoren gemeinsam mit dem Tanzsportzentrum Aachen einen Nachwuchs-Tänzer casten, der dann im Rahmen des Konzerts auf der ganz großen Showbühne zu „Billie Jean“ performen wird.

Frank Kemperman über „Pferd & Sinfonie 2014“:
http://youtu.be/wEttYt4O2BM

So abwechslungsreich die sportlichen Darbietungen, so unterschiedlich ist auch das musikalische Programm des Sinfonieorchesters Aachen, das Generalmusikdirektor Kazem Abdullah vorstellte: „Die Besucher werden von Rock, Pop über Volksmusik bis hin zu einer kompletten Sinfonie im zweiten Teil des Konzertes ein überaus abwechslungsreiches Repertoire erleben“, so Abdullah. Die „Symphonie Fantastique“ von Hector Berlioz wird die Konzertbesucher verzaubern.
Und noch bevor der erste Programmpunkt bekannt war, war das Konzert ausverkauft, seit Monaten gab es keine Tickets mehr. „Daher haben wir im Sinne unserer Besucher entschieden, in diesem Jahr einen Zusatztermin anzubieten“, so Kemperman. Für diesen Termin am Freitag, 11. Juli 2014, gibt es derzeit noch Karten. Die Tickets kosten 29 Euro, sie können unter www.chioaachen.de oder an der Hotline (0241-917-1111) bestellt werden. Beginn des Konzerts ist um 20.30 Uhr. „Pferd & Sinfonie 2014“ ist zugleich die erste Veranstaltung im dann fertig ausgebauten Deutsche Bank Stadion. Das Orchester wird auf dem Tribünen-Neubau seinen Platz finden. Dadurch werden alle Besucher eine optimale Sicht nicht nur auf den Sport, sondern auch auf die Musiker haben. Erneut gehen drei Euro von jedem verkauften Ticket an UNICEF, in diesem Jahr wird damit die Kampagne zugunsten der Philippinen nach dem verheerenden Taifun „Hayan“ unterstützt.

www.chioaachen.de
www.facebook.com/chioaachen
www.sinfonieorchester-aachen.de||chioaachen.de

chioaachen.de

Hallencup-Entscheidungen im HCHC

Mon, 17 Mar 2014 00:00:02 GMT

Weikersdorf - Vom 15.-16. März fand im Weikersdorfer High Class Horse Center der prestigeträchtige Hallencup statt. Grund genug für viele Dressurreiter, in den Osten Österreichs zu pilgern, um neben den ersehnten Titel auch Ehrenpreise von Jolly Jumper und die heißbegehrte schwarze HCHC-Siegerdecke zu ergattern. Zu den großartigen Gewinnern kürten sich nach vier bravourös gemeisterten Teilbewerben Barbara Zehtegruber (Klasse LM), Alexandra Feichtinger (Klasse LP), Alexandra Hanjes (Kleine Tour) und Nikolaus Erdmann (Große Tour).

Die erste Vorrunde des Hallencups und somit auch die ersten beiden wichtigen Teilprüfungen in der Gesamtwertung wurden bereits am ersten Februar-Wochenenden absolviert. Ein gutes Monat später hieß es für die Arrivierten noch einmal alles geben, um sich auch in dritten und vierten Etappe zu beweisen. Der Andrang beim CDN-A* war groß, denn die Ausschreibung bot neben den Cup-Bewerben auch jede Menge Rahmenprüfungen, um – wie gewohnt – ein breites Publikum anzusprechen. „Unser Ziel ist, dass wir nicht nur den Profis die Möglichkeit bieten, bei Top-Bedingungen reiten zu können, sondern wir wollen auch den Einsteigern und Fortgeschrittenen die Chance geben, bei gemütlichem Flair und toller Atmosphäre ihr Turnierwochenende zu genießen.“, erklärten die Veranstalter Elisabeth und Jörg Preimesberger, die es wieder einmal geschafft haben, mit idealen Reitbedingungen und einer vorzüglichen Küche in ihrer Riders Lounge zu punkten. Mittlerweile eilt ihnen der gute Ruf voraus und so durfte man sich neben den heimischen Reitern auch wieder auf ausländische Beteiligung gefasst machen. Im Hallencup dominierten aber die Gastgeber, die sich in den Kategorien LM und LP sowie in der Kleinen und Großen Tour an der Spitze durchgesetzt haben.

LM-Triumph für Barbara Zehetgruber
Mit vier Siegen am Stück behielt die Wienerin Barbara Zehtegruber im LM-Cup eisern die Führung und sicherte sich in phänomenalen 272,529 Prozentpunkten den überragenden Gesamtsieg. Gemeinsam mit ihrem kongenialen Partner San Ragazzo, einem erst sechsjährigen, in Bayern gezogenen Swarovski-Sohn, konnte sie eine mehr als zufriedene Elisabeth Preimesberger am zweiten und dritten Rang verweisen. Die Hausherrin, die eigentlich aus der Springszene kommt und seit dem letzten Jahr einen großen Sprung nach vorne machte, meisterte alle vier Umläufe mit Bravour und holte auf ihren Pferden Timpex Cortes (260,178 Prozentpunkte) und Zafio 4 (257,551 Prozentpunkte) den zweiten und dritten Endrang.

Alexandra Feichtinger im LP-Cup on Top

Dank ihrer beständigen Resultate war Alexandra Feichtinger in der LP-Wertung nicht aufzuhalten. Die Burgenländerin, die drei der vier geforderten Teilprüfungen für sich entscheiden konnte, setzte bei ihrer Siegesserie auf ihren braunen Corvalon-Sohn Cornell 16, mit dem sie 270,63 Prozentpunkte sammelte und sich nur ein einziges Mal Anja Luise Wessely-Trupp geschlagen geben musste. Die niederösterreichische Profireiterin hatte Sparkling Fizz gesattelt, mit dem sie im Endklassement auf 262,08 Prozentpunkte und den dritten Rang kam. Zweite im Cup wurde Elisabeth Junasek, die ebenfalls die Fahne Niederösterreichs vertreten hatte (261,75 Prozentpunkte).

Der Gesamtsieg in der Kleinen Tour ging an Alexandra Hanjes
Mit insgesamt 268,16 Prozentpunkten hatte die Niederösterreicherin Alexandra Hanjes im Rahmen der Kleinen Tour, die mit einem St. Georg und Intermediaire I sowie zwei FEI-Aufgaben der Jungen Reiter ausgeschrieben war, die Nase vorne. Im Sattel ihres pechschwarzen Wallachs, der auf den klingenden Namen „Blackberry“ hört, konnte sie nach gelungenen Vorstellungen Stefanie Schermann und Alena Zeusova auf die hinteren Ränge verweisen.

Nikolaus Erdmann räumte in der Großen Tour ab
Es hatte sich bereits bei den ersten beiden Teilbewerben der Vorrunde abgezeichnet und sich dann am Finalwochenende ganz klar bestätigt: Nikolaus Erdmann dominierte die Prüfungen im Rahmen der Großen Tour und holte sich mit 268,716 Prozentpunkten den Gesamtsieg. Hatte er auf seinem Fuchs „Lamborghini 79“ Anfang Februar zweimal einen Sieg verbuchen können, so musste er sich Mitte März seiner großen Kontrahentin Amanda Hartung geschlagen geben, die sowohl den Grand Prix am Samstag als auch die Hauptprüfung am Sonntag gewinnen konnte. Die Tirolerin, die mit ihrem in Hannover gezogenen Wolkentanz-Sohn Wolkenritter in beachtlicher Form unterwegs war, ließ aber aufgrund ihrer internationalen Einsätze die Vorrunde im Februar aus und kam somit nicht in die Wertung. Mit dabei im Endklassement waren Marion Geiger, die sich auf „ProBest´s Lifestyle“ Rang zwei sicherte, und die Tschechin Alena Zeusova, die auf „Corrado“ Dritte wurde.

„Wir bedanken uns bei allen aktiven Reitern, den Funktionären und nicht zuletzt auch bei unserem tatkräftigen Team für die großartige Abwicklung der beiden Hallencup-Turniere. Nun freuen wir uns schon auf die nächsten Veranstaltungen im April und Mai. Am Turnierkalender stehen neben dem traditionellen CDN-A* zu Ostern auch das erste große Westernturnier, das am ersten Mai-Wochenende über die Bühne gehen wird, und unser Spezialrassenturnier vom 17.-18. Mai. Diese in Österreich einzigartige Veranstaltung liegt uns besonders am Herzen, weil wir – und das haben wir immer betont – auch Randgruppen ansprechen wollen. Im letzten Jahr war die Premiere ein voller Erfolg und deswegen hoffen wir, dass auch heuer wieder viele Haflinger, Araber, Ponys, Noriker, Friesen, Barockpferde und natürlich auch Warmblüter ins High Class Horse Center kommen werden.“, verriet uns das Veranstalterpaar Preimesberger.

Alle Ergebnisse auf www.hchc.at & www.pferdenews.eu||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Ergebnisdienst vom 10. bis 16. März

Mon, 17 Mar 2014 00:00:03 GMT

Warendorf - Internationales Spring-, Dressur und Voltigierturnier (CSI5*/CDI5*/CVI3*) vom 10. bis 15. März in Doha/QAT
Großer Preis
1. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chiara; 0/0/37,02
2. Gregory Wathelet (BEL) mit Sea Coast Forlap DC; 0/0/40,73
3. Nicola Philippaerts (BEL) mit Cortez; 0/4/36,20
Grand Prix
1. Nathalie zu Sayn Wittgenstein (DEN) mit Digby; 75,740
2. Lone Bang Larsen (DEN) mit Fitou L; 74,420
3. Patrick Kittel (SWE) mit Toy Story; 73,460
4. Isabell Werth (Rheinberg) mit Der Stern OLD; 71,440
Grand Prix Special
1. Melanie Hofmann (SUI) mit GB Cazzago C CH; 67,608
2. Joyce Heuitink (NED) mit Wup; 67,314
3. Anna Louise Ross Davies (GBR) mit Pegasus MK; 66,667

5. Peter Borggreve (Warendorf) mit Laureus NRW; 65,980
Grand Prix Kür
1. Nathalie zu Sayn Wittgenstein (DEN) mit Digby; 80,875
2. Lone Bang Larsen (DEN) mit Fitou L; 79,200
3. Patrick Kittel (SWE) mit Toy Story; 77,450
4. Isabell Werth (Rheinberg) mit Der Stern OLD; 75,075
CVI Herrn
1. Patrick Looser (SUI) mit Fabiola W/Longerführer Alexandra Knauf; 7,709
2. Erik Oese (Radebeul) mit Don de la Mar/Winnie Schluter; 7,646
3. Thomas Brüsewitz (Garbsen) mit Airbus/Irina Lenkeit; 7,347
CVI Damen
1. Simone Jäiser (SUI) mit Luk/Rita Blieske; 8,123
2. Kristina Boe (Hamburg) mit Don de la Mar/Winnie Schluter; 7,877
3. Corinna Knauf (Köln) mit Fabiola W/Alexandra Knauf; 7,594
Pas de Deux
1. Jasmin Lindner und Lukas Wacha (AUT) mit KCM Vaultinghorses Bram/Mauritz de Vries; 9,177
2. Stefan Csandl und Theresa Thiel (AUT) mit KCM Vaultinghorses Bram/Mauritz de Vries, 8,394
3. Pia Engelberty (Köln) und Torben Jacobs (Düsseldorf) mit Triple/Meta Jans Rooijmans; 7,872
Team
1. VV Köln Dünnwald I mit Holiday on ice/Alexandra Knauf; 7,882
2. Neuss Grimmlinghausen mit Delia/Jessica Schmitz; 7,682
3. Harlekin (SUI) mit Pady de Jean Bel/Rita Blieske; 6,902
Weitere Informationen unter: Internet www.chialshaqab.com

Internationales Springturnier (CSI5*/U25) vom 14. bis 16. März in Paris/FRA
Großer Preis
1. Marcus Ehning (Borken) mit Cornado NRW; 0/0/37,59
2. Patrice Delaveau (FRA) mit Laconitino HDC; 0/0/37,62
3. Katharina Offel (UKR) mit Lacontino; 0/4/39,16

Finale U25
1. Louise Saywell (GBR) mit Hello Winner; 0/0/36,95
2. Jana Wargers (Emsdetten) mit Conret’s Dream; 0/0/37,58
3. Angelina Herröder (Büttelborn) mit Abc Trixi; 0/0/38,15
Weitere Informationen unter: Internet www.sauthermes.org

Internationales Spring und Weltcup-Dressurturnier (CSI3*/CDI-W/1*) vom 11. bis 16. März in Wellington/USA
Großer Preis

1. Ben Maher (GBR) mit Urico; 0/0/41,01
2. Lauren Hough (USA) mit Ohlala; 0/0/41,255
3. Daniel Deusser (Mechelen) mit Fyloe vh Claeyssenhof

Weitere Informationen unter: Internet www.globaldressagefestival.com und www.equestriansport.com||fn-press

fn-press

Medikationsverfahren gegen Isabell Werth eingestellt
Großes Schiedsgericht der FN tagte heute in Warendorf

Mon, 17 Mar 2014 00:00:04 GMT

Warendorf - Das Große Schiedsgericht (1. Senat) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) hat das Verfahren gegen Dressurreiterin Isabell Werth wegen verbotener Medikation des Pferdes El Santo eingestellt.

Das Große Schiedsgericht begründet dies mit Paragraph 927a der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO), wonach das Schiedsgericht ein Verfahren „bei leichteren Verstößen“ mit Zustimmung des Beschuldigten einstellen kann. Für diesen legte das Schiedsgericht zugrunde, dass die im Urin des Pferdes El Santo nachgewiesene Menge des Medikaments Cimetidin nach einem weiteren eingeholten Sachverständigengutachten keine medikamentöse Wirkung gehabt habe. Zudem sei der Einsatz von Cimetidin im internationalen Turniersport erlaubt.

Das Große Schiedsgericht teilt damit die Auffassung der Disziplinarkommission in erster Instanz, dass überhaupt ein Verstoß gegen die Anti-Doping und Medikamenten-Kontrollregeln (ADMR) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung vorlegen hatte, stufte diesen aber als leichteren Verstoß ein.

FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau sagte: „Es ist gut, dass das Verfahren innerhalb unseres Verbandsrechtssystems zum Abschluss gekommen ist und der Sport jetzt wieder in den Vordergrund rücken kann.“

Isabell Werth muss die Kosten des Verfahrens tragen und eine Geldbuße in Höhe von 2000 Euro an das Deutsche Kuratorium für Therapeutisches Reiten zahlen.||fn-press

fn-press

MAGNA RACINO Spring Tour 2014
5 Wochen Pferdesport – 18 Weltranglistenspringen - 800.000.- Euro Preisgeld
Die 5. MAGNA RACINO SPRING TOUR setzt 2014 ganz neue Maßstäbe: Fünf Wochen lang wird um insgesamt 800.000.- Euro Preisgeld geritten.

Mon, 17 Mar 2014 00:00:05 GMT

Ebreichsdorf - 18 Weltranglistenspringen, die Qualifikation für die Weltreiterspiele und zwei Edelsteine
Beeindruckende 18 FEI Longines Weltranglistenspringen mit einer Dotation von bis zu 100.000.- Euro stehen auf dem Programm der fünfwöchigen Springsportserie in Europas modernstem Pferdesportpark in Ebreichsdorf. Darunter sind das mit 60.000.- Euro dotierte Gaston Glock`s Championat MAGNA RACINO und der mit Euro 100.000 dotierte OPEL Grand Prix. Dieser verspricht dem glücklichen Sieger heuer einen Opel Cascada und bietet die Möglichkeit, sich für die Alltech FEI World Equestrian Games™ 2014 in der Normandie zu qualifizieren.
Als neuer Partner der MAGNA RACINO Spring Tour 2014 macht die Mevisto GmbH zwei der MAGNA RACINO Spring Tour Teilnehmer zu glücklichen Besitzern eines speziell angefertigten 10-karätigen Rubins oder Saphirs.

NEU! Zweimal zwei und einmal eine Woche
2014 wird die MAGNA RACINO SPRING TOUR erstmals in drei Teilen ausgetragen: Den Anfang machen von 23. April bis 04. Mai 2014 und von 14. bis 25. Mai 2014 zwei CSI2* und CSI3* Events kombiniert mit einer internationalen Jungpferdetour bevor das Turnier am Pfingstwochenende (05. bis 08. Juni 2014) mit einem CSI4* seinen fulminanten Höhepunkt erreicht!

Das MAGNA RACINO Frühlingsfest als großes Spring Tour Finale

Eskortiert wird das erste 4*-Turnier im MAGNA RACINO von der ersten Working Equitation Weltmeisterschaft in Österreich, von einem internationalen 2* Para Dressur Turnier mit Österreichs Pepo Puch, einem internationalen 1* Vierspänner Fahrturnier, einer nationalen Voltigier Trophy, einem Oldtimer Race mit sehenswerten Sport- und Rennwagen aus den 30er, 50er, 60er und 70er Jahren und vielem mehr, was Unterhaltung für die ganze Familie verspricht! Klar dass beim MAGNA RACINO Frühlingsfest 2014 auch Shopping, Show und eine großzügige Kids Area nicht fehlen!

Modernste Infrastruktur
Nicht nur sportlich bewegt sich die MAGNA RACINO Spring Tour 2014 auf höchstem Niveau, auch die moderne Infrastruktur mit 450 fixen Gästeboxen, hochwertigen Ebbe-Flut Sandböden auf allen Austragungs- und Abreitplätzen, Waschplätzen mit Warm- und Kaltwasser, modernen Sanitäranlagen und der abwechslungsreichen Gastronomie von Schulz Catering sorgen für höchsten Komfort für Pferde und Reiter.

Jetzt nennen!
Nennungen werden für den ersten Teil (Part I) noch bis zum 31.03.2014 angenommen, der Nennschluss für den zweiten Teil (Part II) ist am 21.04.2014.
Alle Infos zur MAGNA RACINO Spring Tour, die Entry Forms und Ausschreibungen gibt es immer aktuell unter www.magnaracino.at !


MAGNA RACINO Spring Tour 2014

Part I
CSI3* CSI2* CSIYH1*
23. April - 04. May 2014

Part II
CSI3* CSI2* CSIYH1*
14. May - 25. May 2014

Final
MAGNA RACINO Frühlingsfest
05. June - 08. June 2014
CSI4* CSI2* CSIYH1*
CAI1*4H | CPEDI2* |WM Working Equitation | Voltigier Breitensport Trophy
Oldtimer | Hundesport | Zucht | Workshops | Frühschoppen | Shoppingmeile | Kinderspaß
Drinks & Music | VIP Area | direkte Busse von Wien Hauptbahnhof und retour

www.magnaracino.at||reitsportnews.at

reitsportnews.at

Ludger Beerbaum siegt im Großen Preis
Beerbaum und seine Stute Chiara nicht zu schlagen

Sun, 16 Mar 2014 00:00:03 GMT

Doha - Einen Supererfolg konnte Ludger Beerbaum (Riesenbeck) im Großen Preis beim Internationalen Springturnier (CSI*****) in Doha/Katar verbuchen. Mit seiner Holsteiner Stute Chiara (v. Contender) siegte Deutschlands erfolgreichster Springreiter der letzten 20 Jahre und durfte sich in der äußerst hoch dotierten Prüfung über ein Preisgeld von 214.500 Euro freuen.

Lediglich drei Paare hatten es nach fehlerfreien Ritten in den zwei Umläufen geschafft, sich für das Stechen zu qualifizieren. Hier lieferte Beerbaum mit seiner elfjährigen Stute in 37,02 eine fehlerfreie Runde ab, die seine beiden Mitbewerber nicht unterbieten konnten. Mit einem Nullfehlerritt in der deutlich langsameren Zeit von 40,73 Sekunden belegte Gregory Wathelet (Belgien) mit Sea Coast Forlap DC den zweiten Platz. Dritter wurde sein Landsmann Nicola Philippaerts. Mit Cortez zeigte er in 36,20 Sekunden zwar die schnellste Runde, kassierte aber für einen Abwurf vier Strafpunkte.||fn-press

fn-press

CSI***** Paris/FRA: Marcus Ehning und Cornado NRW siegen souverän im Großen Preis
Drei deutsche Pferde im Großen Preis auf den Plätzen eins bis drei

Sun, 16 Mar 2014 00:00:04 GMT

Paris/FRA - Mit zwei ganz souveränen Runden sicherte sich Marcus Ehning (Borken) mit dem westfälischen Landbeschäler Cornado NRW überlegen den prestigeträchtigen Großen Preis beim Internationalen Springturnier (CSI*****) von Paris.

Bereits im Normalumlauf lieferte der 39-Jährige mit dem Cornet Obolensky-Sohn ein sichere Runde ab. Als letzter Starter im Stechen, das lediglich vier Paare erreichen konnten, spielte Ehning seine ganze Routine aus und pilotierte den elfjährigen Schimmel mit einer Nullrunde in 37,59 Sekunden zum Sieg, der ihm ein Preisgeld von 132.000 Euro einbrachte.

Mit nur drei Hundertstel Sekunden Abstand landete Patrice Delaveau (Frankreich) mit dem Holsteiner Lacrimoso HDC (v. Landjunge) nach einem fehlerfreien Ritt auf Platz zwei. Dritte wurde die im rheinischen Wipperfürth ansässige Wahlukrainerin Katharina Offel mit dem Hannoveraner Lacontino (v. Landgold) mit vier Strafpunkten in 39,16 Sekunden. Neben dem Sieg von Marcus Ehning war der Große Preis damit auch ein grandioser Erfolg für die deutsche Pferdezucht.

Zweitbester Deutscher war Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), der mit dem Hannoveraner Embassy II (v. Escudo I) Platz sieben belegte (vier Strafpunkte im Normalumlauf in 66,32 Sekunden). Mit ebenfalls vier Strafpunkten im Normalumlauf (67,00 Sekunden) landete Marco Kutscher (Riesenbeck) mit dem Westfalen Cornet´s Cristallo (v. Cornet Obolensky) auf dem zwölften Platz.

Etliche weitere Platzierungen konnten die deutschen Teilnehmer in den übrigen Prüfungen des Turniers erzielen. So belegte Hans-Dieter Dreher mit dem Hannoveraner Constantin B (v. Contendro) am Sonntagmorgen in einem Springen der Fünf-Sterne-Tour Platz drei. In einem hoch dotierten Stafettenspringen auf Fünf-Sterne-Niveau am Samstagabend durfte sich Marco Kutscher mit dem Westfalen Colestus (v. Cornet Obolensky) gemeinsam mit Penelope Leprevost (Frankreich) mit Flora de Mariposa über einen Sieg freuen.

In den Springen für Reiter unter 25 Jahre zeigten sich gleich zwei deutsche Teilnehmerinnen erfolgreich. Jana Wargers (Emsdetten) belegte mit dem westfälischen Hengst Cornet´s Dream (v. Cornet Obolensky) einen zweiten Platz. Dritte wurde Angelina Herröder (Büttelborn) mit Abc Trixi. Mit der Holsteiner Stute (v. Quidam de Revel) erzielte Herröder am Tag zuvor ebenfalls einen dritten Platz.||fn-press

fn-press

CDI***** Doha/QAT: Isabell Werth beste Deutsche in der Grand-Prix-Kür
Prinzessin Nathalie zu Sayn-Wittgenstein siegt mit Digby

Sun, 16 Mar 2014 00:00:01 GMT

Doha - Beste Deutsche in der mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Grand Prix-Kür beim Internationalen Dressurturnier auf Fünf-Sterne-Niveau im katarischen Doha war Isabell Werth (Rheinberg). Mit dem Oldenburger Der Stern OLD (v. Dormello) erzielte sie 75,075 Prozent und belegte damit den vierten Platz. Den gleichen Platz hatte das Paar bereits am Freitag im Grand Prix erreicht.

Der Sieg in der Kür ging an Prinzessin Nathalie zu Sayn-Wittgenstein (Dänemark), die mit Digby auf 80,875 Prozent kam und damit die ebenfalls für Dänemark startende Lone Bang Larsen mit Fitou L auf Platz zwei verwies (79,200 Prozent). Dritter wurde der im westfälischen Nottuln beheimatete Patrik Kittel (Schweden) mit Toy Story (77,450 Prozent). Die Plätze sieben und acht gingen an Dorothee Schneider (Framersheim) mit Silvano (73,850 Prozent) und Uta Gräf (Kirchheimbolanden) mit Le Noir (73,400 Prozent).

Im zuvor ausgetragenen Grand Prix Special wurde Peter Borggreve (Warendorf) mit dem nordrhein-westfälischen Landbeschäler Laureus (v. Laurentianer) Fünfter (65,980 Prozent)||fn-press

fn-press

Doppelsieg in rot-weiß-rot
Gastgeber dominierten in der Lake Arena

Sun, 16 Mar 2014 00:00:02 GMT

Lake Arena - Einen Tag vor dem Großen Preis schlugen die Gastgeber in der hochdotierten Big Tour mit einem kräftigen Lebenszeichen zurück: Nachdem noch vor der Pause Reitlegende Thomas Frühmann in absolut cooler und in üblich grandioser Manier die Führung übernahm (65,33 Sekunden), ging Markus Saurugg mit seiner Paradestute „Texas I“ enormes Risiko ein. Auf absolut innerster Linie legte er seine Glanzrunde an und holte vor allem am langen Weg zum Schlussoxer wertvolle Zehntel heraus. Schlussendlich stoppte die Zeit bei phänomenalen 64,92 Sekunden, die bis zum Ende auch für den grandiosen Triumph reichen sollten.
„Nach dem Turnier in Graz habe ich Texas pausiert und erst wieder die Turnierserie in der Lake Arena eingeplant. Die Rechnung ging auf und sie präsentierte sich heute in absoluter Bestform. Glück hatte ich bei der Steil-Steil-Kombination, die ich ein wenig dicht erwischte. Dafür klappte der Weg zum letzten Oxer absolut nach Plan und ich erwischte ihn aus gutem Tempo, sodass ich Thomas abhängen konnte.“, freute sich Big Tour-Winner Markus Saurugg.
Hinter dem österreichischen Duo rangierte Natalia Belova mit ihrem „Cosimo 48“ am sensationellen dritten Platz. Mit auf Sicherheit angelegten Runden jumpten zudem die beiden Österreicher Alfred Stöger und Josef Schwarz jun. unter großem Jubel auf die vordersten Ränge. Sie kassierten zwar mit ihren Pferden „Chablis 7“ und „Pokerface 31“ zwei Zeitfehler, sicherten sich aber aufgrund der eher raren Nuller die Plätze neun und zehn.
Einmal mehr hatte sich Parcourschef Franz Madl einen kniffligen Kurs einfallen lassen, sodass die Arrivierten gehörig zu kämpfen hatten. Eine wirkliche Fehlerquelle kristallisierte sich nicht heraus, aber die zwölf Hindernisse und fünfzehn Sprünge verbargen durch die Bank selektive Schwierigkeiten – insbesondere die drei zweifachen Kombinationen. Man darf also auf den morgigen Grand Prix-Parcours gespannt sein - Startzeit ist 15:00 Uhr.

16 Nullfehlerritte in der Youngster Tour

Ein letztes Mal vor der morgigen Finalprüfung mussten sich die angehenden sechs- und siebenjährigen Springcracks in ihrem zweiten Teilbewerb der Youngster Tour beweisen. Es ging wie üblich um die bewährte Nullrunde, die den Arrivierten eine Platzierung am ersten Platz und die begehrte Ehrenschleife bescherte. Für insgesamt 16 fehlerfrei gebliebene TeilnehmerInnen ging der Plan voll auf und so wurden auch bei der Prämierung diese 16 StarterInnen geehrt.
Einmal mehr bravourös unterwegs war die Oberösterreicherin Romana Hartl, die mit ihrem sechsjährigen „Chap B“ eine wahrlich talentierte Parcourshoffnung im Stall hat. Der in Brandenburg gezogene Fuchswallach nach Champion For Pleasure aus einer Balou du Rouet-Mutter machte bereits im letzten Jahr als fünfjähriger Rookie gehörig auf sich aufmerksam, hier lieferte er ja einen Nuller nach dem anderen ab, und genau in dieser Tonart ging es nun in der nächsten Klasse weiter. Nicht minder erfolgreich und mit unzähligen Platzierungen auf nationalem und internationalem Niveau versehen sind die beiden Stuten von Markus Saurugg, „Austria 2“ und „Zita 94“. Die eine hat mit Casall und Corrado I erstklassiges Holsteinerblut vorzuweisen. Die andere gilt in der heimischen Szene als gefürchtete Seriensiegerin – kein Wunder, denn die Stakkato-Carthago-Tochter ist am besten Weg in die Fußstapfen ihrer großen Schwester „Success 9“ zu treten.
Platzierungen gab es darüber hinaus für Agnes Heibl auf dem Sir Shutterfly-Nachkommen „Chirocco“, Maximilian Schmid mit „Claire de Lune 15“ v. Canto, Natalie Rouckavo mit ihrem vermögenden „Cohiba“, Amber Fijen auf der KWPN-Stute „Dilona“, Juraj Hanulay mit seinem beständigen Fuchswallach „Donjo“, Zoltan Czekus mit „Kronosz“, Max-Hilmar Borchert auf „Lejour“, Hana Bajrovic mit ihrem sechsjährigen Landprinz-Sohn „Sportina Showtime“, Philipp Schober auf „Startlights Herzelinde“, Jan Studnicka auf „Conversus II T“ und „Corcovado“ sowie für Tobi Meyer mit „Con Polydor“ und der kompakten Oldenburgerstute „She´s the One 6“.

Nach eins folgt zwei! Stefan Laditsch wiederholte seinen Elite Tour-Erfolg
Pünktlich um 13:00 Uhr wurde der zweite Teilbewerb der Elite Tour eingeläutet und mit einem famosen Triumph von Stefan Laditsch abgeschlossen. Der erst 18-Jährige trainiert schon seit geraumer Zeit bei Bianca Babanitz, die ihren Schützling von Erfolg zu Erfolg führte. Bereits im gestrigen Eröffnungsspringen konnte ihn niemand stoppen und heute lief es mit „Gracia 5“ erneut wie an der Schnur: In phänomenalen 63,17 Sekunden flog das eingespielte Duo zu ihrem zweiten Sieg in Folge und so haben sie für das morgige Finale zu Recht die große Favoritenrolle inne.
Zur Freude der heimischen Anhänger sorgte Birgit Peintner für einen rot-weiß-roten Doppelsieg. Die blitzschnelle Kärntnerin lag mit ihrem „Gaspari“ und der Top-Zeit von 63,90 Sekunden am hervorragenden zweiten Platz. Dritter wurde Cristian Ceausescu aus Rumänien. Er setzte auf „Fajoja“, mit der er in 68,62 Sekunden über die Ziellinie brauste.
Mit coolen Nullrunden ganz vorne klassiert waren die heimischen Amazonen Kathrin Weinberger (4. Platz), die hier in Wiener Neustadt stationierte Marleen Egger (5. Platz) und Sophie Meißl (6. Platz). Außerdem rangierten Cornelia Korinek, Rudolf Schwarz, nochmals Kathrin Weinberger und Melanie Müller unter den besten Zwölf und holten somit auch eine Platzierung für Österreich.

Besser geht’s nicht! Matthias Atzmüller sorgte für den Heimsieg in der Small Tour
Beinharte Duelle und risikoreiche Ritte – das war in der samstägigen Small Tour garantiert. Für die 56 gestarteten Arrivierten stand eine 1,25 Meter hohe Zweiphasenprüfung bereit, die spannend bis zum allerletzten Teilnehmer blieb.
Die erste große Richtmarke setzte als 17. Starter der gestrige Sieger Theo Muff, der mit der Schimmelstute „Liv Grete“ in waghalsigen 36,42 Sekunden ins Ziel gekommen war. Seine Runde war von Beginn an sehr riskant und couragiert angelegt, sodass er seinen Mitstreitern eine ordentliche Bestzeit vorlegte, die bis zum Schluss aber noch zweimal unterboten werden sollte.
Am Ende des Teilnehmerfeldes war es Oberösterreichs Matthias Atzmüller, dem auf „First Lady 14“ eine Glanzrunde aufging. Der Staatsmeister aus dem Jahr 2010 spielte gekonnt die Stärken der grundschnellen und wendigen Oldenburgerstute aus und flog in genialen 35,36 Sekunden zur Führung. Für den Sieg musste er aber noch einmal ordentlich zittern, denn als Schlussreiterin hatte Juliane Enders auf „Estefania 17“ (v. Escudo I) alles auf eine Karte gelegt. Pfeilschnell löste das Duo die geforderten Aufgaben von Parcourschef Franz Madl und holten am Weg zum Schlussoxer nochmals Zeit heraus. Erst beim Blick auf die Tafel war klar: Null in 36,15 Sekunden bedeutete hinter dem siegreichen Österreicher Platz zwei.
Mit schnellen fehlerfreie Runden jumpten zwei weitere heimische Jockeys in die Platzierung: Neben Markus Saurugg, der auf „Baloubet by Etl“ in makellosen 38,32 Sekunden ins Ziel kam, schaffte auch Gerald Beck, der ja mit „O´Neil De L´Heribus“ gestern schon einen Top-Ten-Platz ergatterte, die erhoffte Doppelnullrunde.

Natalia Belova triumphierte in der Medium Tour
Am Samstagnachmittag und -abend kamen alle Springsportfans voll auf ihre Kosten: Noch vor der Big Tour, der zweiten Qualifikation zum Großen Preis, war zuerst das Teilnehmerfeld der Mittleren Tour an der Reihe. Die Arena in Wiener Neustadt war vollgespickt mit einem selektiven Kurs, dessen Hürden 1,35 Meter und mehr aufwiesen. Es standen einige technische Aufgaben bereit, die lediglich sieben Athleten ohne Fehler meisterten.
Wie es am allerbesten gemacht werden sollte, zeigte uns Natalia Belova, die als neunte Starterin in 59,22 Sekunden über die Ziellinie gesprungen war. Ihren Erfolg möglich gemacht hatte ihr verlässlicher „HS Contino“, der sämtliche Tücken erstklassig löste. Am ehesten an sie rangekommen war der flotte Ungar Zoltán Czékus, der sich um hauchdünne 45 Hundertstel geschlagen geben musste. Er beendete seine Runde mit „Karina“, einer Tochter des Justboy, in frech angelegten 59,67 Sekunden. Rang drei ging mit Manuel Prause und „Balou du Barbour“ an Deutschland. Das Duo stellte die Top-Zeit von 61,12 Sekunden auf.
Ein lautes Raunen ertönte bei Markus Sauruggs Ritt, der in üblicher Art und Weise sehr risikoreich unterwegs und am besten Weg zum sicheren Sieg war. Er saß im Sattel seiner in Österreich gezogenen Chacco-Blue-Tochter „Fancy Fee“, mit der er ja gestern schon ein Spitzenergebnis am dritten Rang ablieferte. Heute gingen erneut alle eng angelegten Wendungen nach Plan auf und schon nach der ersten Hälfte des Parcours war klar, das wird die neue Bestzeit. Leider kassierten die beiden auf der Schlusslinie einen ärgerlichen Flüchtigkeitsfehler, der jegliche Chancen auf den Sieg zunichtemachte. Dennoch reichten die 56,29 Sekunden für Platz neun und die einzige österreichische Platzierung in der Mittleren Tour.

LIVE-STREAM gibt es auf www.tvpferd.com
Die News finden Sie wie gewohnt auf www.pferdenews.eu
Zeitplan, Ergebnisse und Startlisten werden auf www.reitergebnisse.at veröffentlicht
Weitere Infos auf www.lake-arena.at

Ergebnisdienst – Winter Circuit in der Lake Arena – Woche 01 – Samstag:
Bewerb 07
Elite Tour - Int. Jumping Competition 115 cm
1.GRACIA 5 / LADITSCH Stefan (AUT) - 0 / 63.17
2.GASPARI / PEINTNER Birgit (AUT) - 0 / 63.90
3.FAJOJA / CEAUSESCU Cristian (ROU) - 0 / 68.62
4.DON DICKSON / WEINBERGER Kathrin (AUT) - 0 / 70.29
5.QUAPRICE DU ROUET / EGGER Marleen (AUT) - 0 / 71.97
6.CAVALINO M / MEIßL Sophie (AUT) - 0 / 77.19
7.MARATHON 4 / KORINEK Cornelia (AUT) - 1 / 88.43
8.CORLEONE 0041 / SCHWARZ Rudolf (AUT) - 1 / 91.86
9.TIFFANY / CRISTESI Andreea Alexandra (ROU) - 4 / 65.24
10.TEODOR / CEAUSESCU Cristian (ROU) - 4 / 68.09
11.FLYING FREYA Z / WEINBERGER Kathrin (AUT) - 4 / 78.38
12.ALEXIA 2 / MÜLLER Melanie (AUT) - 4 / 79.74

Bewerb 08
Small Tour - Int. Jumping Competition in two phases 125 cm
1.FIRST LADY 14 / ATZMÜLLER Matthias (AUT/OÖ) - 0 / 35.36 / 2.Phase
2.ESTEFANIA 17 / ENDERS Juliane (GER) - 0/ 36.15 / 2.Phase
3.LIV GRETE / MUFF Theo (SUI) - 0 / 36.42 / 2.Phase
4.PIZZA HUT'S LINNERICK / PRAUSE Manuel (GER) - 0 / 36.68 / 2.Phase
5.T-STAR Z / HOLZEDER Andrea (GER) - 0 / 37.11 / 2.Phase
6.TAVETA HS / DOLEZAL Rudolf (CZE) - 0 /37.55 / 2.Phase
7.BALOUBET BY ETL / SAURUGG Markus (AUT/STMK) - 0 / 38.32 / 2.Phase
8.O NEIL DE L HERIBUS CH / BECK Gerald (AUT/B) - 0 / 39.15 / 2.Phase
9.CONCORD 68 / PRAUSE Manuel (GER) 0 / 39.67 / 2.Phase
10.CARETHANO Z / ENDERS Juliane (GER) - 0 / 39.95 / 2.Phase
11.EVELYN / ALFIERI Marco Alessandro (ROU) - 0 / 40.04 / 2.Phase
12.ECL COMTESS / CARBONE Edmondo (ITA) - 0 / 40.58 / 2.Phase
13.ZARINA / DOLEZAL Rudolf (CZE) - 0 / 42.38 / 2.Phase
14.COLETTE 1 / KLAR Milan (CZE) - 0 / 42.79 / 2.Phase

Bewerb 09
Medium Tour - Int. Jumping Competition 135 cm
1.HS CONTINO / BELOVA Natalia (RUS) - 0 / 59.22
2.KARINA / CZÉKUS Zoltán (HUN) - 0 / 59.67
3.BALOU DU BARBOUR / PRAUSE Manuel (GER) - 0/ 61.12
4.LOCANA / MEYER Tobias (GER) - 0 / 61.47
5.QUINTESS 12 / NAGEL Carsten-Otto (GER) - 0 / 64.45
6.CARTOON 28 / BELOVA Natalia (RUS) - 0 / 66.96
7.ZANDIGO T S / SCHOBER Philipp (GER) - 0 / 69.58
8.KEVE / HUGYECZ Mariann (HUN) - 2 / 80.46
9.FANCY FREE / SAURUGG Markus (AUT/STMK) - 4 / 56.29
10.FIM FRÄULEIN SMILLA 4 / RINTAMÄKI Lotta-Riikka (FIN) - 4/ 58.70
11.TORO / SALKOVA Tina (CZE) - 4 / 61.55
12.DEI GRATIA 3 / LUCAS Matthias (GER) - 4 / 66.67
13.ESEJ / STANOVA Gabriela (CZE) - 4 / 68.84

Bewerb 10
Big Tour - Int. Jumping Competition 145 cm
1.TEXAS I / SAURUGG Markus (AUT / STMK) - 0 / 64.92
2.THE SIXTH SENSE / FRÜHMANN Thomas (AUT / W) - 0 / 65.33
3.COSIMO 48 / BELOVA Natalia (RUS) - 0 / 65.39
4.RHAPSODIE ST JEAN / MÜLLER Kathrin (GER) - 0 / 68.78
5.BEAUJANA / FIJEN Amber (NED) - 0/ 76.68
6.CARLUCCI 13 / MEYER Tobias (GER) - 0 / 77.21
7.ARTANI 2 / STUDNICKA Jan (CZE) - 1 / 80.62
8.VENUS'DREAM / RUFLIN Reto (SUI) - 1 / 80.85
9.CHABLIS 7 / STÖGER Alfred (AUT / NÖ) - 2 / 82.33
10.POKERFACE 31 / SCHWARZ JR Josef (AUT / OÖ) - 2 / 84.88
11.ZAMBEZI / FIJEN Amber (NED) - 4 / 66.49
12.PIKEUR CLEVELAND / SCHOBER Philipp (GER) - 4 / 66.85

||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Vorhang auf und Bühne frei!
Tobias Meyer holte Auftaktsieg beim Winter Circuit in der Lake Arena

Sat, 15 Mar 2014 00:00:01 GMT

Lake Arena - Mit dem International Equestrian Winter Circuit wurde das erste große Saisonhighlight der Lake Arena feierlich eingeläutet. Zwei Wochenenden hintereinander stand des weitläufige und seit letztem Jahr top-modernisierte Areal der Familie Steinbrecher in Wiener Neustadt ganz im Zeichen des internationalen Spitzensports. Und so durfte man sich auf prächtige Parcours, sensationelle Stimmung und amüsante Abende freuen. Den Start der CSI2*-Events machten die sechs- und siebenjährigen Youngsters, wo es 18 Nuller und Sieger zu feiern gab.

Das Winter Circuit in der Lake Arena wurde mit 18 siegreichen Youngsters eröffnet
Eine 1,25/1,30 Meter hohe Jungpferdeprüfung eröffnete das Zwei-Sterne-Turnier in der Lake Arena. Knapp die Hälfte der genannten Arrivierten – genauer gesagt 18 der 43 StarterInnen – meisterten die von Franz Madl aufgebauten Hürden ohne Fehler und sicherten sich punktegleich den ersten Rang. Unter Ihnen waren die beiden Österreicher Matthias Atzmüller auf „Barny 4“ v. Baluga und Romana Hartl, die ihre beiden Nachwuchscracks „Chap B“ und „Narumol B“ in die Platzierung brachte. Darüber hinaus zeigten Jürgen Stenfert mit seinen beiden Pferden „Di Samorano“ und „Derlin“, Philipp Schober auf der Quidam de Revel-Tochter „Quinta“, Hana Bajrovic mit „Sportina Cash Flow“ nach Cassini II, Kathrin Müller mit „Carlotta 168“, Jan Studnicka mit „Corcovado“, Maximilian Schmid mit der Canto-Tochter „Clair de Lune 15“, Lotta-Riikka Rintamäki auf dem Holsteiner „Campus“, Natalia Rouckova mit „Cohiba“ nach Cartoon, Jana Slavikova mit ihrem KWPN-Hengst „Corleone“, Juraj Hanulay mit dem letztjährigen Rookie of the year „Donjo“, Max-Hilmar Borchert auf „Lejour“, Agnes Heibl mit „Chirocco“ und Tobias Meyer mit den beiden Pferden „Con Polydor“ und „She´s the one 6“ fehlerfreie Runden.

Zum Auftakt der Kleinen Tour gab es einen zweifachen Sieg für die Schweiz

Mit der Bestzeit von 55,96 Sekunden teilte sich die Schweiz im Eröffnungsspringen der Kleinen Tour den ersten Platz: Theo Muff und Reto Ruflin führten mit ihren Pferden „Liv Grete“, einer Holsteinerstute nach La Zarras, und „Coeur D´Amour“, einer 14-jährigen Tochter des Lavaletto, das Starterfeld an und ließen eine rot-weiß-rote Phalanx hinter sich. Mit dem drittbesten Ergebnis schaffte der Steirer Markus Saurugg den hervorragenden Sprung aufs Stockerl. Er sattelte die in Österreich gezogene Stute „Fancy Fee“, mit der er in 59,75 Sekunden über die Ziellinie jumpte. Jene neunjährige Stute nach Chacco-Blue und Graf Lehnsherr zeichnete sich im heurigen Jahr schon durch etliche Platzierungen und Spitzenrunden aus und so holte das Duo unter anderem auch im STY-Cup beim CSI3* in Graz Platz zwei. Gleich dahinter rangierte der ehemalige Staatsmeister Matthias Atzmüller am vierten Rang. Der im oberösterreichischen Ebensee beheimatete Profireiter legte seine Runde auf der flinken „First Lady 14“, einer kompakten Tochter des Ludwig von Bayern, sehr couragiert und risikoreich an, sodass am Ende 59,85 Sekunden herausschauten. Mit einem Hundertstel Rückstand ging Platz fünf mit Gerald Beck abermals an die Gastgeber. Der mehrfache burgenländische Landesmeister und Senkrechtstarter des letzten Jahres kam auf seinem Routinier „O´Neil De L´Heribus CH“ in 59,86 Sekunden über den 1,25 Meter hohen Parcours.
Für drei heimische Amazonen hätte das Small Tour Opening nicht besser ausgehen können, denn sie blieben nicht nur astrein ohne Fehler, sondern waren zudem auch schnell genug, um sich unter den besten 17 zu klassieren: Sabrina Pollhammer, Birgit Peintner und Magdalena Margreiter toppten die 70-Sekunden-Marke und rangierten am Ende auf den Platzierungsrängen acht, neun und 17.

Mit vollem Risiko auf Platz eins! Jürgen Stenfert kürte sich im Opening der Medium Tour zum großartigen Gewinner
Während die einen im Auftaktspringen der Mittleren Tour eine ruhige Einlaufrunde drehten, drückten die anderen ordentlich und waghalsig aufs Gas. Der auf 1,35 Meter aufgebaute Parcours, in Szene gestellt von Kursdesigner Franz Madl, war einmal mehr prädestiniert für alle angriffslustigen Jockeys, die es nicht lassen konnte, die erhoffte Bestzeit zu holen und vorne mitmischen zu können.
Vor der Halbzeitpause stellte die flotte niederländische Amazone Amber Fijen, die auf „California Girl Z“ (v. Calvin) die Richtmarke von 59,36 Sekunden auf und konnte ihre Kontrahenten gehörig unter Druck setzten. Erst in der zweiten Hälfte sollte es mit Jürgen Stenfert einen Führungswechsel geben. Der Niederländer, der hier in der Lake Arena schon mehrmals als strahlender Sieger hervorging und immer wieder als Favorit gehandhabt wird, sattelte den vermögenden „Quebec I“ nach Quidam´s Rubin x Werther. Der zehnjährige Wallach hatte heute von Beginn an alles richtig gemacht und stellte trotz seiner aufwändigen, so sprunggewaltigen Art die Siegerzeit von 58,90 Sekunden auf.
Hinter dem niederländischen Duo reihte sich Philipp Schober am dritten Rang ein. Der 26-jährige Deutsche kam als zwölfter Starter in riskanten 60,34 Sekunden über die Ziellinie und konnte dabei voll und ganz auf seinen Holsteiner „Pikeur Cleveland“, von Caretino aus einer Caretino-Mutter, vertrauen.
Als bester und einziger Österreicher ließ Josef Schwarz jun. mit einer Glanzrunde aufhorchen. Im Sattel seiner Top-Stute „PS Obora´s Olivia“ – unter Insidern als „große Olivia“ bekannt – gelang dem Pelmberger das neuntbeste Resultat von 63,08 Sekunden.

Deutscher Doppelsieg im Big Tour Opening: Tobias Meyer vor Thomas Mühlbauer
Zum ersten großen Stell-dich-ein der Profis kam es am Freitagabend mit dem Eröffnungsspringen der Großen Tour. Zu bewältigen war ein Zweiphasenspringen, dessen Hindernisse allesamt auf mächtig wirkende 1,45 Meter aufgebaut waren. Für die Arrivierten ging es nicht nur um den Auftakt der Big Tour und um ein erstes Kräftemessen der Spitzenklasse, sondern auch um die erste von zwei Qualifikationen für den Grand Prix.
Dass die Prüfung bereits nach dem vierten Starterpaar entschieden wurde, hatten wir Tobias Meyer zu verdanken, der mit „Locana“ eine uneinholbare Bestzeit von 36,05 Sekunden aufstellte. Die erst achtjährige Siegerstute mit Oldenburger Brand stammt vom Gestüt Sprehe und hat mit Cola und Landor S zwei hochkarätige Spitzenvererber in der Ahnentafel vorzuweisen. Cola zählt zu den edlen Deckhengsten des Gestüts Sprehe und geht auf Contender-Lasino-Corleone zurück. Muttervater Landor S verfügt mit Landadel-Godehard-Furioso II ebenso Top-Springblut. Zu seinen erfolgreichen Nachkommen zählen unter anderem auch die gekörten Deckhengste Ludwig von Bayern oder Leoville sowie die in Österreich gezogene Stute Kuba 2.
Der Rückstand des zweitplatzierten Thomas Mühlbauer war hauchdünn, sodass man nicht sagen konnte, wo er die Zeit liegen gelassen hatte. Mit „Kid Rock 2“, einem in Bayern gezogenen Fuchs nach Expert, hat der deutsche Championatsreiter alles riskiert und musste sich in 36,60 Sekunden nur knapp geschlagen geben. Als allerletzte Teilnehmerin fegte Natalia Belova, die ja im letzten Jahre den dritten und letzten Herbst-Grand Prix für sich entscheiden konnte, über den Parcours. Die tollkühne Russin stand mit 37,06 Sekunden schlussendlich am dritten Rang. In bewährt souveräner Manier war Stilistin Alice Janout unterwegs, deren „Wodka Lime“ vom Feinsten gesprungen war. Vom ersten Hindernis weg gelang der Niederösterreicherin mit ihrem Top-Schimmel eine Runde par excellence, sodass ihr am Ende der neunte Platz sicher war (38,83 Sekunden).

Elite Tour in rot-weiß-roter Hand: Auftakterfolg für Stefan Laditsch
Zum Abschluss des (Frei-)Tages wurde es für die Amateure ein erstes Mal in ihrer Elite Tour ernst. Obwohl der Parcours mit ausgeschriebenen 1,15 Meter nicht auf Endmaß aufgebaut war, forderten gefinkelte Folgen den einen oder anderen Fehler und so konnten am Ende auch nur sechs Nullfehlerritte gefeiert werden. Am besten und schnellsten konnte Stefan Laditsch die elf Hindernisse und zwölf Sprünge absolvieren. Im Sattel seiner Paradestute „Gracia“, die heute ihren glorreichen Saisonauftakt 2014 hatte und mit ihren Erfolgen schon etliche Male für Furore sorgte, verwies der Schüler von Bianca Babanitz Kathrin Weinberger auf die hinteren Ränge. Die rot-weiß-rote Amazone belegte mit ihren Pferden „Flying Freya Z“ und „Don Dickson“ die Plätze zwei und drei. Am vierten Rang stand abermals der siegreiche Stefan Laditsch mit seinem „Balvini“. Zudem platzierten sich Rudolf Schwarz (6. Rang), Sophie Meißl (9. Rang), Alexander Wagner (11. Rang) und Carina Groiss (12. Rang).

Ergebnisdienst – Winter Circuit in der Lake Arena – Woche 01 – Freitag:
Bewerb 02
Small Tour - Int. Jumping Competition 125 cm
1.LIV GRETE / MUFF Theo (SUI) - 0 / 55.96
1.COEUR D'AMOUR / RUFLIN Reto (SUI) - 0 / 55.96
3.FANCY FREE / SAURUGG Markus (AUT/STMK) - 0 / 59.75
4.FIRST LADY 14 / ATZMÜLLER Matthias (AUT/OÖ) - 0 / 59.85
5.O NEIL DE L HERIBUS CH / BECK Gerald (AUT/B) - 0 / 59.86
6.CONCORDIA 36 / BORCHERT Max-Hilmar (GER) - 0 / 62.03
7.TAVETA HS / DOLEZAL Rudolf (CZE) - 0 / 62.82
8.PRETORIA L / POLLHAMMER Sabrina (AUT / B) - 0 / 64.25
9.CAZZANO Z / PEINTNER Birgit (AUT/K) - 0 / 65.09
10.ZARINA / DOLEZAL Rudolf (CZE) - 0 / 65.83
11.CONCHI Q / HERZ Svenja (GER) - 0 / 66.62
12.CASSIA DE LYS 2 / SCHMID Maximilian (GER) - 0 / 66.85
13.ZACATE CAS / CIBERE Radovan (SVK) - 0 / 67.59
14.QUITE RUBIN / MEYER Tobias (GER) - 0 / 68.50
15.ECL COMTESS / CARBONE Edmondo (ITA) - 0 / 69.25
16.ADELA S / BITTNEROVA Denisa (CZE) - 0 / 69.79
17.ZAUBERFEE 33 / MARGREITER Magdalena (AUT/NÖ) - 0 / 69.90

Bewerb 03
Medium Tour - Int. Jumping Competition 135 cm
1.QUEBEC I / STENFERT Jurgen (NED) - 0 / 58.90
2.CALIFORNIA GIRL Z / FIJEN Amber (NED) - 0 / 59.36
3.PIKEUR CLEVELAND / SCHOBER Philipp (GER) - 0 / 60.34
4.TORO / SALKOVA Tina (CZE) - 0 / 61.09
5.HS CONTINO / BELOVA Natalia (RUS) - 0 / 61.17
6.KARINA / CZÉKUS Zoltán (HUN) - 0 / 61.64
7.CALICO 8 / MEYER Tobias (GER) - 0 / 63.04
8.ALEJANDRO / MUFF Werner (SUI) - 0 / 63.05
9.PS OBORA'S OLIVIA / SCHWARZ JR Josef (AUT / OÖ) - 0 / 63.08
10.CONRAD / ZAJZON András (HUN) - 0 / 63.66
11.CONTENDERS XC / MUFF Werner (SUI) - 0 / 63.69
12.QUEEN WINDSOR / NAGEL Carsten-Otto (GER) - 0 / 63.90
13.CEPETTO 6 / SCHMID Maximilian (GER) - 0 / 64.67
14.FIM FRÄULEIN SMILLA 4 / RINTAMÄKI Lotta-Riikka (FIN) - 0 / 64.98

Bewerb 04
Big Tour - Int. Jumping Competition in two phases 145 cm
1.LOCANA / MEYER Tobias (GER) - 0 / 36.05 / 2.Phase
2.KID ROCK 2 / MÜHLBAUER Thomas (GER) - 0 / 36.60 / 2.Phase
3.UPSET DES CINQ CHENES / BELOVA Natalia (RUS) - 0 / 37.06 / 2.Phase
4.BEAUJANA / FIJEN Amber (NED) - 0 / 37.20 / 2.Phase
5.ZABOR / STENFERT Jurgen (NED) - 0 / 37.45 / 2.Phase
6.ULTIMA 49 / NAGEL Carsten-Otto (GER) - 0 / 37.67 / 2.Phase
7.PIZZA HUT'S TOCHTER A / PRAUSE Manuel (GER) - 0 / 38.19 / 2.Phase
8.QUINTEX 3 / MÜHLBAUER Thomas (GER) - 0 / 38.60 / 2.Phase
9.WODKA LIME / JANOUT Alice (AUT / NÖ) - 0 / 38.84 / 2.Phase
10.COSMA SHIVA / RINTAMÄKI Lotta-Riikka (FIN) - 0 / 41.55 / 2.Phase
11.KEVE / HUGYECZ Mariann (HUN) - 0 / 43.20 / 2.Phase
12.QUABS / SCHMID Maximilian (GER) - 4 / 38.64 / 2.Phase

Bewerb 05
Elite Tour - Int. Jumping Competition 115 cm
1.GRACIA 5 / LADITSCH Stefan (AUT) - 0 / 56.01
2.FLYING FREYA Z / WEINBERGER Kathrin (AUT) - 0 / 57.73
3.DON DICKSON / WEINBERGER Kathrin (AUT) - 0 / 63.50
4.BALVINI / LADITSCH Stefan (AUT) - 0 / 64.59
5.FAJOJA / CEAUSESCU Cristian (ROU) - 0 / 65.33
6.CORLEONE 0041 / SCHWARZ Rudolf (AUT) - 0 / 83.86
7.TIFFANY / CRISTESI Andreea Alexandra (ROU) - 4 / 60.32
8.AMAWANIKI / OHNHEISER Martin (CZE) - 4 / 68.48
9.CAVALINO M / MEIßL Sophie (AUT) - 4 / 68.62
10.TEODOR / CEAUSESCU Cristian (ROU) 4 / 71.64
11.EMINENZ 29 / WAGNER Alexander (AUT) - 4 / 72.78
12.PILORD / GROISS Carina (AUT) - 4 / 73.62


Die News finden Sie wie gewohnt auf www.pferdenews.eu
Zeitplan, Ergebnisse und Startlisten werden auf www.reitergebnisse.at veröffentlicht
Weitere Infos auf www.lake-arena.at||pferdenews.eu

pferdenews.eu

CVI*** Doha: Deutscher Doppelsieg auf Al Shaqab
Köln-Dünnwald landet vor Europameister Neuss-Grimlinghausen

Fri, 14 Mar 2014 00:00:01 GMT

Doha - Kleine Sensation in der Wüste: Die Mannschaft VV Köln-Dünnwald hat das CVI*** in Doha gewonnen. Auf der monumentalen Anlage Al Shaqab setzte sich das Team von Trainer Bamdad Memarian auf Holiday on Ice, longiert von Alexandra Knauf, beim erstmals ausgetragenen Voltigierwettkampf in Katar überraschend im Teamwettbewerb durch.

„Wir sind unheimlich glücklich. Unsere neue Kür hat noch nie so gut funktioniert wie hier“, sagte der stolze Trainer Bamdad Memarian. Der Pas-de-Deux-Europameister von 2009, der derzeit an der Sporthochschule in Köln studiert, erlebte zwei fantastische Kürdurchgänge seiner Mannschaft, die auf dem zehnjährigen Bayern-Wallach Holiday on Ice zu Höchstform aufliefen. Überraschend gewannen die Kölner beide Kürdurchgänge, nachdem das favorisierte Team Neuss-Grimlinghausen nach der Pflicht mit dem deutlichen Abstand von über sechs Zehnteln in Führung gegangen war. Doch im ersten Kürumlauf verbuchte die Mannschaft von Trainerin Jessica Schmitz, die erstmals einen kompletten Mannschaftswettkampf mit der neunjährigen Stute Delia bestritt, zwei Stürze, was dem Team hohe Abzüge und die Führung kostete. „Wir stehen noch am Anfang der Saison. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Probleme im Laufe des Jahres in den Griff bekommen“, sagte Schmitz.

In den Einzelwettbewerben dominierte in beiden Wettbewerben die Schweiz. Bei den Damen gewann die Weltcup-Zweite Simone Jäiser, bei den Herren setzte sich der 2010er-Weltmeister Patric Looser bei seinem einmaligen Comeback durch. Auch die deutschen Teilnehmer konnten in einzelnen Teilprüfungen überzeugen. So gewann Thomas Brüsewitz (Garbsen) auf Airbus (Longe: Irina Lenkeit) den Pflicht-Wettbewerb und landete am Ende auf Platz drei. Erik Oese (Dresden) siegte auf Don de la Mar (Winnie Schlüter) im Technikprogramm und freute sich über Gesamt-Rang zwei.

Bei den Damen folgten hinter Jäiser alle vier Vertreterinnen des Bundesadlers: Kristina Boe (Hamburg) voltigierte auf Don de la Mar (Winnie Schlüter) auf Platz zwei, die deutsche Meisterin Corinna Knauf (Köln) auf Fabiola (Alexandra Knauf) auf Platz drei, gefolgt von Regina Burgmayr (Ingelsberg) auf Cappucino (Elisabeth Aichner) und Sarah Kay (Warendorf) auf Sir Bernhard RS von der Wintermühle (Nina Vorberg.

Im Doppelwettbewerb ging der Sieg an die amtierenden Welt- und Europameister sowie Weltcup-Gesamtsieger Jasmin Lindner und Lukas Wacha aus Österreich. Platz drei eroberten Pia Engelberty und Torben Jacobs (Köln), die aufgrund des Ausfalls ihres Erstpferdes Danny Boy kurzfristig auf das niederländische Pferd Triple umsteigen mussten, aber dennoch zwei souveräne Kürdurchgänge in den Zirkel der riesigen Indoor-Arena zauberten.

„Das deutsche Team hat sich zu diesem jungen Zeitpunkt der Saison sportlich in einer guten Frühform präsentiert. Ich hoffe nun auf den Lerneffekt, den die einzelnen Voltigierer aus ihren Durchgängen mit nach Hause nehmen. Viele haben noch ihr altes Programm oder Teile davon gezeigt. Nun gilt es, sich vollständig auf die neuen Choreografien einzustellen und zu stabilisieren. Da gibt es noch Hausaufgaben, aber insgesamt ist der Zwischenstand sehr erfreulich“, schätzte Bundestrainerin Ulla Ramge ein. FN/Daniel Kaiser||fn-press

fn-press

Pferdefestival Redefin – Sportfrühling auf dem Landgestüt

Fri, 14 Mar 2014 00:00:02 GMT

Redefin - Es ist das größte internationale Pferdesportereignis in Mecklenburg-Vorpommern. Vom 9. bis 11. Mai ist das Landgestüt Schauplatz des Pferdefestivals Redefin. Drei Tage lang geht es um Springsport mit dem CSI auf dem Paradeplatz vor dem Portal des Reithauses und um feinste Dressur im Park des Landstallmeisterhauses. Dazu lädt eine große Ausstellung zum Bummeln und Schlemmen ein, zur gemütlichen Pause im Strandkorb am Abreiteplatz oder zur Show unter farbigem Flutlicht am Freitag- und Samstagabend.

In beiden Disziplinen gibt es von Freitag bis Sonntag spektakuläre und klassische Prüfungen. So birgt das Pferdefestival wie immer zwei weltranglistenrelevante Springen mit dem Championat von Lübzer und dem Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG. Beide Prüfungen holte sich 2013 der Niederländer Eric van der Vleuten. Die Dressur glänzt mit dem Grand Prix, Grand Prix Special und der Grand Prix Kür, den großen Championatsprüfungen und mit dem bedeutenden Nürnberger Burg-Pokal für sieben- bis neun Jahre alte Pferde, sowie einer Qualifikation für das DKB-Bundeschampionat der jungen Dressurpferde.

Drei Tage Sport und Show kompakt
Von Freitag bis Sonntag geht es um eine kleine, mittlere und große sowie die Youngster-Tour auf dem Paradeplatz vor der imposanten Kulisse des Reithauses. Rund 100.000 Euro Preisgeld stehen in jedem Jahr zur Disposition bei einem Etat von mehr als 500.000 Euro für das CSI und das CDN. Und auch die Junioren und Jungen Reiter aus Mecklenburg-Vorpommern treten beim Pferdefestival Redefin in einer speziell für sie ausgeschriebenen Stilspringprüfung an.

Am Freitag- und Samstagabend setzen die Veranstalter auf dem Landgestüt Redefin Platz und Reithaus mit farbigem Flutlicht in Szene und dann dominiert Show das Geschehen: Dazu holen die Mitarbeiter des Landgestütes Redefin die besten Pferde aus dem Stall, die historischen Uniformen und glänzen zudem mit pfiffigen Ideen. Sportlich sind das Barrierenspringen am Freitagabend und das kultige Speed-Derby am Samstagabend richtig unterhaltsame Hingucker.

Championat von Lübzer
Am Samstag steht beim Pferdefestival Redefin mit dem Championat von Lübzer die erste Weltranglistenprüfung auf dem Programm. Das schwere Springen mit Stechen ist ein „Anker“ des Pferdefestivals Redefin und eine echte Leistungsschau. Außerdem zu sehen und zu erleben: Die Fendt Youngster Tour mit den besten sieben und acht Jahre alten internationalen Nachwuchspferden.
Die Fans der Dressur dürfen sich am Samstag auf die Qualifikation zum begehrten Nürnberger Burg-Pokal und die Qualifikation zum DKB-Bundeschampionat freuen. Mit dem Grand Prix de Dressage wird es zudem ganz hochkarätig auf dem Championatsviereck.

Prime Time – Großer Preis der Deutschen Kreditbank AG
Am Sonntag steht in Redefin alles im Zeichen der großen Prüfungen: Dann werden die Finals der kleinen und mittleren Tour und der Youngster-Tour ausgetragen, die Grand Prix Kür und der Grand Prix Special – Preis des Helenenhofes - auf dem Dressurviereck am Landstallmeisterhaus. Höhepunkt im Parcours ist der Große Preis der Deutschen Kreditbank AG. Dort haben sich die Reiter und Reiterinnen aus Mecklenburg-Vorpommern 2013 ein wenig „zurückgehalten“, was allerdings kaum so bleiben wird. Dafür freute sich der niederländische Nationenpreisreiter Eric van der Vleuten – er gewann den Preis der Deutschen Kreditbank AG und das Championat von Lübzer.

Dabei sein, genießen, alles wissen…

Tickets gibt es schon im Vorverkauf für das Pferdefestival Redefin auf einem der schönsten deutschen Landgestüte. Kostenpflichtig sind die überdachten Sitzplätze von Freitag bis Sonntag mit zehn bis maximal 23 Euro. Eine Dauerkarte für die Tribüne ist für 40 Euro erhältlich. Stehplatzkarten gibt es wie in den Vorjahren zum Nulltarif. Die Tickethotline ist unter 05492 808-262 von Montag bis Freitag zwischen 09 und 17 Uhr zu erreichen. Oder man bucht Karten per e-mail: tickets@schockemoehle.de.
Mehr Informationen gibt es im Internet: www.pferdefestival-redefin.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

18. März - Trainingseröffnung in Elmshorn

Fri, 14 Mar 2014 00:00:03 GMT

Elmshorn - Die Holsteiner Frühjahrsauktion, die in diesem Jahr am 29. März in der Elmshorner Fritz-Thiedemann-Halle stattfindet, wirft ihre Schatten voraus. Am Dienstag, 18. März, um 19.00 Uhr, werden die 27 vier- bis siebenjährigen Auktionskandidaten das erste Mal öffentlich gezeigt. Im Anschluss daran können Interessenten „ihren“ Kandidaten ausprobieren. „Ich denke, wir können uns über eine interessante Kollektion mit guten Pferden freuen“, meint Auktionsleiter Peter Glisic, der seinen Kunden Pferde für Dressur, Vielseitigkeit und Springen sowie für den amerikanischen Huntersport im Rahmen der Auktion anbieten kann. Die beiden Dressuraspiranten, die vierjährige La Belle v. Larimar-Alcatraz – sie hat Reitpferdeprüfungen gewonnen - und der siebenjährige Perlit v. Paramount-Lancer II, sind bereits turniererprobt. Auch die - internationalen - Buschreiter, die immer wieder in Schleswig-Holstein nach passenden Pferden suchen, sollten bei dieser Auktion fündig werden: Abstammungen wie Contender-Heraldik xx, Ibisco xx-Corofino I oder Calido I-Painter’s Row xx lassen einiges für diese Disziplin erhoffen. Das Hauptaugenmerk liegt dennoch einmal mehr auf den Springpferden, von denen das Gros der älteren – die Fünf- und Sechsjährigen – schon erfolgreich auf Turnieren vorgestellt wurden. „Vor allem die älteren Pferde sollten mit ihrer Erfahrung für den Amateurreiter, der Spaß und Erfolg in Springprüfungen haben will, hoch interessant sein“, findet Peter Glisic.
Für die Vereinbarung eines individuellen Probetermins oder für weitere Informationen zu dem diesjährigen Auktionslot steht Ihnen das Holsteiner Auktionsteam gern unter der Telefonnummer 04121-49 79 24 zur Verfügung.

Trainingszeiten – das Auktionsprogramm
Dienstag, 18.03.
19:00 Uhr
Präsentation der Auktionspferde, anschl. Gelegenheit zum Aus-
probieren
Mittwoch, 19.03. bis Mittwoch, 26.03.
09:00 bis 12:00 Uhr
Offizielles Training mit
anschließendem Ausprobieren
Samstag 29.03.
16:00 Uhr
Präsentation der Auktionspferde
19:00 Uhr
Beginn der Auktion
Anschließend Auktions-Party
||Holsteiner Verband

Holsteiner Verband

I.T.S. | INTERNATIONAL TALENT SALES
Morgen (Sa, 15.03.2014) startet die Präsentation der Pferde um 14.00 Uhr!

Fri, 14 Mar 2014 00:00:04 GMT

(OÖ) – GRENZE BAYERN - 28 talentierte Spring- und Dressurpferde haben morgen (15.03.2014) ihren ersten großen Auftritt im Rahmen der INTERNATIONAL TALENT SALES (I.T.S). Um Punkt 14.00 Uhr startet die persönliche Präsentation der Pferde unter dem Sattel, wobei die Vorstellungen von Eva Winter-Baischer mit Fachkommentaren begleitet werden.

Die International Talent Sales wurde von Roland Englbrecht, Philipp Essl und Eva Winter-Baischer für Reiter ins Leben gerufen und wird von dem Trio gemeinsam organisiert. Die I.T.S. präsentiert sich erstmals vom 15. bis 22. März 2014 auf der Reitanlage Baischer und wartet auf kleiner, aber hoch qualitativer Ebene vom Profi über herausragende Youngsters bis hin zum routinierten Spring- oder Dressurpferd auf.

Die Pferde sind die ganze Woche auf der Anlage Baischer und das Team ist bemüht sowohl den Pferden als auch den Kunden von der Unterbringung über das Training bis zum Probieren beste Bedingungen zu schaffen. Denn als Pferdefreunde wird bei der I.T.S. Horsemanship ganz groß geschrieben.
Das ideale dabei: ohne Stress und Hektik können die inzwischen 28 ausgewählte Talente an einem Ort angesehen, probegeritten und gekauft werden.

KOLLEKTION
Bilder und Video aller Pferde können ab sofort auf der I.T.S.-Website unter dem Menüpunkt „Kollektion“ angesehen werden.

15.03.2014 um 14.00 Uhr

Präsentation der Pferde
> Freispringen der Youngsters
> Vorstellung der nicht parcoursfertigen Pferde durch die Freispringgasse (unter dem Sattel)
> Vorstellung der Springpferde über einzelne Sprünge und Dressurpferde
> Anschließend gemütliches Beisammen-Sein (Eventparty)

INFOS: www.internationaltalentsales.com und www.reitsportnews.at||I.T.S.

I.T.S.

Deutsches Spring- und Dressur-Derby lockt nach Hamburg

Thu, 13 Mar 2014 00:00:01 GMT

Hamburg - Wenn in Hamburg-Klein Flottbek so ein Sirren in der Luft liegt, überall erwartungsfrohe Gesichter zu sehen und unglaublich gute Pferde und unglaublich gute Reiter an einem Ort versammelt sind, dann geht es um das Deutsche Spring- und Dressur-Derby. Vom 29. Mai bis zum 1. Juni steht die Neuauflage 2014 an. Erstmals wird das Deutsche Spring- und Dressur-Derby in diesem Jahr vom Hamburger Traditionsunternehmen J.J.Darboven präsentiert.

Der Norden dreht auf, wenn im Stadtteil Hamburg-Klein Flottbek das Kultturnier in den Jenisch-Park lockt. Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby ist seit 1920 eine Hamburger Institution und die wohl ungewöhnlichste Sportveranstaltung des internationalen Springsports.

Das Deutsche Spring-Derby, ist ein Ereignis, das es nur einmal im Jahr gibt. Der Parcours mit Naturhindernissen, den irischen Wällen, Pulvermann`s Grab, Eisenbahnschranken, Holsteiner Wegesprüngen und dem legendären großen Wall ist der Star der Veranstaltung. Durch ihn wurden Reiter zu Legenden, und Legenden scheiterten am Deutschen Spring-Derby. Keine Prüfung hat so viel Geschichte geschrieben wie diese. Erneut ist der Klassiker eine Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour. Einen Tag vorher, am Samstag erlebt die Longines Global Champions Tour im Großen Preis von Hamburg ihre einzige deutsche Etappe. Highlights am Donnerstag und Freitag sind das Mercedes-Benz-Championat und die beiden ersten Derby-Qualifikationen.

Gib mir Deins und nimm meins – so sieht`s im Deutschen Dressur-Derby aus. Dressur mit Pferdewechsel ist das Markenzeichen des Deutschen Dressur-Derbys. Wenn drei Finalisten mit voller Absicht die Rösser tauschen, dann ist das Dressurstadion bis auf den letzten Platz gefüllt. Pferdewechsel, das gilt auch für die Reitergeneration U25 und für die Ponyreiter. Auch sie treten zum eigenen Derby an. Auf die Springreitergeneration bis 25 Jahre wartet erstmals eine neue Herausforderung mit dem U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport. Diese neue Serie erlebt ihr Finale in Hamburg-Klein Flottbek.
Karten werden schnell Mangelware, also nix wie ran an die Tickets. Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.

Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).

Mehr Informationen gibt es im Internet: www.engarde.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Pferdesport hat Zukunft bei Berücksichtigung der gesellschaftlichen Veränderungen

Thu, 13 Mar 2014 00:00:02 GMT

Köln - Matthias Bojer von der Deutschen Sporthochschule Köln ließ in der PM-Regionalversammlung in der Viehhalle in Güstrow keinen Zweifel daran, dass der Pferdesport Zukunft hat. Vereine, Betriebe und Verbände müssen sich nur auf die Veränderungen in der Konsum- und Dienstleistungsgesellschaft einstellen, so der Dozent. Dabei ging er auf drei Diplomarbeiten aus seinem Arbeitsbereich sowie Auswirkungen des demographischen Wandels ein und schlussfolgerte, positiven Eigenschaften des Pferdesports müssen wieder in den Blickpunkt gestellt werden, Ausbilderstrukturen sowie Veranstaltungen an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden. Der Sport mit der Natur gewinne an Bedeutung im Zuge der immer mehr technisierten Gesellschaft, wo der Alltag nur noch von PC bestimmt wird. Zum Pferdesport gehöre nicht nur das Reiten, sondern auch das Gespannfahren, das noch im hohen Alter ausgeübt werden kann. Vereine und Betriebe müssen noch mehr auf ihre Kunden zugehen.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Hallen-Landesmeisterschaften Dressur in Redefin

Thu, 13 Mar 2014 00:00:03 GMT

Redefin - Am kommenden Wochenende treffen sich im Landgestüt Redefin die besten Dressurreiter von Mecklenburg-Vorpommern, um zum vierten Mal ihre Hallen-Meister 2014 zu ermitteln. 55 Teilnehmer wollen in sechs Kategorien um Medaillen reiten. Erstmals dabei sind die Handicap-Reiter und Jugend-B-Reiter. Ihre Titel verteidigen möchten Kati Spierling (Greifswald/Neuenkirchen) bei den Jugendlichen (U 21), Lokalmatador Michael Thieme (Redefin) in der Altersklasse der Reiter (Ü22) sowie Rüdiger Tremp (RFV Stülow) in der Senioren-Altersklasse (Ü 40). Bei den Ponyreitern wird es einen neuen Meister geben, da Tanja Schneider (PSV Phoenix) vom Pony auf ein Großpferd umgestiegen ist. Die Dressurprüfungen beginnen am Samstag um 8.30 und am Sonntag um 9 Uhr. Gegen 16 Uhr ist die Meisterehrung.||Landesverband MV

Landesverband MV

Abzeichenprüfungen mit ARIS

Thu, 13 Mar 2014 00:00:04 GMT

Warendorf - Ab sofort können Pferdesportvereine und Pferdebetriebe ihre Abzeichen-Lehrgänge mit dem kostenlosen Computer-Programm ARIS organisieren und verwalten. Mit ARIS werden alle Daten rund um die Abzeichenteilnehmer im PC erfasst: Name, Adresse, Noten. Die gesamte Prüfung kann arbeitssparend verwaltet und sauber organisiert werden: Es können die Prüfungsbogen erstellt werden. Zudem lassen sich alle Abzeichen-Urkunden mit dem Drucker ausstellen, was für eine professionelle Optik sorgt. Desweiteren lässt sich mit ARIS die Ergebnisdatei für den Landesverband generieren. Mit ARIS ist zum einen alles aus einem Guss, zum anderen gelangen die Daten fehlerfrei in die Verbandsdatenbank. Einzige technische Voraussetzung: Ein PC mit Windows-Betriebssystem XP oder höher.
Unter www.pferd-aktuell.de/aris steht das Programm zum Download bereit. Dort findet sich zudem eine Kurzanleitung (PDF) für die Installation des Programms. ARIS wird mit einer Musterveranstaltung installiert, welche direkt zum Üben benutzt werden kann. Wer ARIS benutzt spart übrigens 50 Prozent der Gebühr bei der Landeskommission. Weitere Informationen zur Verwendung von ARIS für Abzeichenlehrgänge erhalten die Vereine und Betriebe bei Frau Hendler im Landesverband.||Landesverband MV

Landesverband MV

Mit dem Schwung des Frühjahrs in den Herbst
Sehr guter Anmeldestand nach Ablauf des ersten Early Birds – starke Marken am Start – Innovationen rücken noch stärker in den Fokus

Thu, 13 Mar 2014 00:00:05 GMT

Koeln - Nach der Messe ist vor der Messe und so nimmt die spoga horse den Schwung aus einem erfolgreichen Frühjahr direkt mit in die Herbst-veranstaltung, die vom 31.08. bis 02.09.2014 in der Halle 4 des Kölner Messegeländes stattfinden wird. Und auch hierfür deuten die Vorzeichen auf eine hervorragende Messe hin: Bereits sechs Monate vor der Veranstaltung haben rund 240 Aussteller aus knapp 20 Ländern ihre Teilnahme an der Fachmesse bestätigt und den Early Bird Discount genutzt. Top-Firmen wie Cavallo, euro-star, Pikeur, Schockemöhle und Waldhausen haben sich ihre Standfläche bereits gesichert. Ihre Positionierung als Innovationsmesse rückt die spoga horse Herbst durch Neuerungen im Rahmen der Innovation-Award-Verleihung weiter in den Vordergrund.

Die spoga horse gilt in der Branche als Orderplattform Nr. 1. Namhafte nationale und internationale Aussteller aus den Produktsparten Reitmode, Helme, Schuhe und Stiefel sowie Sättel und Trensen, Pflege- und Ernährungsprodukte, Zubehör, Dienstleistungen und Services setzen die gesamte Breite ihrer Produktpalette professionell in Szene. Der Anmeldestand zum Ablauf des ersten Early Birds bestätigt diese Positionierung. In dem stärksten Segment der Messe, der Bekleidung, haben sämtliche (inter)nationalen Top-Firmen wie unter anderem Acavallo, Bieman de Haas, Cavalleria Toscana, Ekkia, Equiline, Esperado, Jansen, John Whitaker, Kentucky und Kingsland ihre Teilnahme bestätigt. Ein starkes Angebot, was auf eine starke Messe schließen lässt.

Und damit nicht genug: Auch in den anderen Segmenten laufen die Anmeldungen auf Hochtouren. Neuheiten aus dem Bereich Sattel präsentieren zum Beispiel DT Saddlery und Passier, Prestige, Sommer und Zaldi.

Im Segment Zubehör sind neben vielen anderen Bucas, Casco, Equest, Fleck, Haas, Horsware, Kerbl, Königs, Roeckl, Sprenger und Uvex vertreten und auch im Segment Pflege sind mit Bense & Eicke, Leovet und Schweizer Effax wichtige Aussteller vor Ort. Ergänzt wird das Teilnehmerfeld der bekannten Größen zudem durch prominente Rückkehrer wie MM-Cosmetic.

Die gute Bilanz des aktuellen Anmeldestandes ist unter anderem dem erfolgreichen Jahresauftakt durch die Frühjahrsmesse geschuldet.
„Wir sind absolut zufrieden mit der spoga horse Frühjahr. Am Sonntag hatten wir einen sehr guten Start und auch mit dem Montag und Dienstag sind wir zufrieden. Die Gewinnung neuer Kunden aus dem arabischen Raum und aus Südamerika freut uns dabei besonders. Damit hat die spoga horse mal wieder unterstrichen, dass sie die bedeutendste internationale Branchenplattform ist.“, betont Rudi Maisack, Geschäftsführer FLECK GmbH & Co, den positiven Eindruck auf Ausstellerseite.

Neben der Internationalität punktet die Herbstveranstaltung der spoga horse zusätzlich durch die vielen Innovationen. Die Koelnmesse zeichnet daher 2014 bereits zum 14. mal in Kooperation mit der Fachzeitschrift equitrends die größten Innovationen der Branche in den drei Kategorien Pferd & Stall, Reiter und Sattel & Zubehör mit dem Innovation Award aus. In diesem Jahr rückt die Award-Verleihung noch weiter in den Vordergrund: Erstmalig werden alle angemeldeten Produkte auf einer zusätzlichen Sonderschau-Fläche ausgestellt und der Award unter den Nominierten in jeder Kategorie in Gold und Silber verliehen. Neu ist auch der Bewerbungsschluss, der am 30.06.2014 endet.

Die spoga horse 2014 ist für Fachbesucher am 31. August und 1. September von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am 2. September von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.spogahorse.de.

Die Koelnmesse führt seit 90 Jahren Menschen und Märkte zusammen. 1924 startete die Erfolgsgeschichte der Kölner Messen mit der Eröffnung der ersten Veranstaltung auf dem Köln-Deutzer Gelände. Im Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit stieg die „Rheinische Messe“ zum Welthandelsplatz auf. Heute verfügt die Koelnmesse über das fünftgrößte Messegelände der Welt und organisiert rund 75 Messen in Köln und weltweit. Im Jubiläumsjahr 2014 trägt die Koelnmesse ihre Geschichte mit zahlreichen Aktionen, mit Publikationen und Ausstellungen in die Öffentlichkeit.||Spoga horse

Spoga horse

Burgturnier, Klassika und Feuerwerk – Nörten-Hardenberg im Mai

Thu, 13 Mar 2014 00:00:06 GMT

Nörten-Hardenberg - Das Burgturnier in Nörten-Hardenberg ist ein seit Jahrzehnten bekanntes und beliebtes Ereignis. Vom 22. bis 25. Mai 2014 kehrt internationaler Springsport zurück auf den Turnierplatz unter der altehrwürdigen BurgRuine und befindet sich in bester Gesellschaft. Die Hardenberg Klassika, die große Garten- und Lifestyle-Ausstellung, bildet gemeinsam mit dem Pferdesportereignis erst das attraktive „Gesamtpaket“. Burgturnier und Klassika, das ist im Mai ein Super-Ausflugsziel für große und kleine Besucher.

Von Freitag bis Sonntag birgt das Burgturnier Springsport pur mit Weltranglistenprüfungen wie der „Goldenen Peitsche“, dem Preis der Gräflich Hardenberg`schen Kornbrennerei & des Glaswerkes Ernstthal, dem Championat von Nörten-Hardenberg, der Gothaer Trophy und dem Preis der Südniedersächsischen Wirtschaft. Ergänzt werden die großen Prüfungen durch die Youngstertour und die internationale Amateurtour.

Ganz klassisch beginnt das Hardenberg Burgturnier am Donnerstag mit dem Fohlenchampionat. Die besten Stut- und Hengstfohlen der Pferdezuchtvereine des Bezirks Braunschweig werden dabei präsentiert. Am Donnerstag ist auch die Klassika offen und lockt mit einer einzigartigen Vielfalt an Ausstellern in das idyllische Gelände. International wird es dann am Freitag mit dem Einlaufspringen im Preis des Hardenberg GolfResort und der ersten Qualifikation zur Gothaer Trophy am Abend mit dem Preis der Kreis-Sparkasse Northeim.

Der Samstag gehört großen Prüfungen wie dem Championat von Nörten-Hardenberg, dem schweren internationalen Springen mit Stechen, das 2013 Mario Stevens aus Molbergen mit Little Pezi gewann und dem Preis der Gemeinde Nörten-Hardenberg. Abends wird „das Licht angemacht“ und die Gothaer Trophy entschieden. Die holte sich im vergangenen Jahr erstmals der Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele, Cian O`Connor aus Irland. Und noch ein Gast trumpfte am Abend auf: Die US-Amazone Laura Kraut, die das Zeitspringen im Preis der e.on Mitte AG gewann.
Und dann dürfen sich die Besucher des Hardenberg Burgturnier auf das ganz besondere Glanzlicht freuen, das große Feuerwerk über der BurgRuine, choreographiert zu Musik und durch ein neu gestaltetes Videomapping perfekt in Szene gesetzt.

Sonntags geht es dann um den prestigeträchtigsten Preis des internationalen Drei-Sterne-Events: Den Kampf um die „Goldene Peitsche“. Am 26. Mai 2013 gewann der gebürtige Niedersachse Lars Nieberg, der inzwischen in Münster beheimatet ist, mit der Stute Leonie W diese renommierte internationale Prüfung.

Auf den Routinier, der bereits zweimal Mannschaftsgold bei Olympischen Spielen gewann und seit Januar 2014 auch wieder zum deutschen Championatskader zählt, folgte mit Bertram Allen ein noch sehr junger Ire.

Um mehr als 50.000 Euro geht es im Preis der Gräflich Hardenbergschen Kornbrennerei & der Glaswerkes Ernstthal. Und auch nach dem Top-Ereignis wartet auf die Aktiven noch ein Weltranglistenspringen. Der Preis der Südniedersächsischen Wirtschaft mit 24.000 Euro Preisgeld und der Aussicht auf einen wertvollen Sonderpreis – die Gänseliesel, ein Wahrzeichen des nahen Göttingens…
Tickets für Burgturnier & Klassika

Karten für Turnier & Lifestyleausstellung Klassika in Nörten-Hardenberg gibt es sowohl im Vorverkauf als auch vor Ort. Beim Kauf der Turnierkarte(n) bis einschl. 18. April 2014 gibt es eine Flasche Wilthener Gebirgsblüte gratis dazu. Neu in diesem Jahr: 20€ Studententicket am Samstagabend. Eintrittskarte inklusive Bus Shuttle Göttingen - Nörten-Hardenberg. Das Klassika Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder gibt es bereits für 22 Euro. Wo? Im Vorverkauf unter der Ticket-Hotline (05503) 802635 und (05503) 8020 oder auch unter www.eventim.de

Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.der-hardenberg.com||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Michael Schmidt leitet neue EU-Besamungsstation auf Gestüt Peterhof

Thu, 13 Mar 2014 00:00:07 GMT

Perl-Borg - Der dänische Siegerhengst, Rekord-HLP-Sieger und -Dressurpferdechampion Sezuan sowie die internationalen Grand Prix-Sieger Silvano und Florett As haben ihre Boxen in der neuen EU-Besamungsstation auf Gestüt Peterhof im saarländischen Perl-Borg bezogen. Die Leitung obliegt Michael Schmidt. Der Pferdewirtschaftsmeister Zucht und Haltung sowie Reitausbildung kann auf eine hervorragende Expertise verweisen. Über viele Jahre leitete er die größte staatliche Deckstelle des Nordrhein-Westfälischen Landgestüts in Warendorf, bevor er sich vor 17 Jahren in Lippetal-Lippborg selbstständig machte.

Auf Gestüt Peterhof ist Michael Schmidt nicht nur für das Zuchtmanagement der ihm anvertrauten Hengste zuständig, sondern auch für die umfassende Beratung und Betreuung der Züchter. „Wir sind sehr glücklich, mit Michael Schmidt einen überaus erfahrenen und hochmotivierten Leiter für unsere neue EU-Besamungsstation gewonnen zu haben“, erklären Arlette Jasper-Kohl und Professor Edwin Kohl. „Uns ist nicht nur das professionelle Handling unserer Hengste sehr wichtig. Gestüt Peterhof soll zudem Anlaufstelle in allen züchterischen Belangen sein und für bestmöglichen Service stehen.“

Den Beritt der Hengste Sezuan und Silvano hat die Olympia-Teamzweite Dorothee Schneider übernommen, die Silvano gleich Anfang des Jahres zum Doppelsieg in der internationalen Grand Prix Kür-Tour beim Pferdefestival in Graz/AUT führte. Für den fünfjährigen Sezuan sind altersgemäß Auftritte in Dressurpferdeprüfungen der Klasse L geplant.

Zum Start der EU-Besamungsstation auf Gestüt Peterhof gibt es auf die Decktaxe von Sezuan einen Willkommens-Rabatt bis zum 28. April. „Für die Hengste Silvano und Florett AS bieten wir außerdem ein züchterfreundliches Decktaxensplitting an“, fährt Michael Schmidt fort, der sich über die starke und weltweite Nachfrage der Peterhof-Hengste freut.

Präsentieren werden sich die drei Hengste des Gestüts Peterhof im Rahmen der dritten Ausgabe der Peterhof Dressur Gala, einem CDI****, der zugleich Sichtung für das CHIO Aachen ist, vom 25. bis 29. Juni in Perl-Borg.

Weitere Infos unter www.gestuet-peterhof.de||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

Hengstschau des Ponyverbandes Hannover: Jayton flogen die Herzen zu

Wed, 12 Mar 2014 00:00:01 GMT

Verden - Zum Auftakt des Zuchtjahres bot die Hengstschau 2014 des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover in der bestens gefüllten Niedersachsenhalle einen Sport- und Shownachmittag vom Feinsten. 1000 verkaufte Lose für den kleinen Classic Ponyhengst Jayton v. Clus, eine S-Dressur ohne Sattel und Gänsehaut-Auftritte gefragter Ponydeckhengste lockten trotz allerbestem Frühlingswetter Züchter und Ponyfans nach Verden.
Im Vorfeld der Hengstvorstellung traten insgesamt elf bereits in anderen Zuchtgebieten eingetragene Hengste zur Anerkennung im Verbandsgebiet Hannover vor die Körkommissare. Der Deutsche Partbred Shetlandponyhengst Rabauke v. Ringo-Rebell (B.: ZG Niemann, Estorf) wurde direkt als Prämienhengst ausgezeichnet. Ein Haflinger, zwei Welsh-B sowie drei Deutsche Reitponys bekamen die Prämienhengstanwärterschaft.
„Die Verlosungsaktion des Vereins zur Förderung von Sport und Zucht mit hannoverschen Ponys war ein voller Erfolg. Wir haben niemals mit über 1000 verkauften Losen gerechnet. Mein herzlicher Dank geht an Familie Grober aus Bad Gandersheim, die den Jährling Jayton v. Clus zur Verfügung gestellt hat sowie die Sponsoren der weiteren attraktiven Preise“, so der Vorsitzende des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover, Joachim Völksen. Jayton überzeugte während der Hengstschau mit sehr guten Grundgangarten und einem coolen Charakter. Besonders viele junge Ponyfans warteten höchst gespannt auf das Finale der Schau, als der Gewinner verkündet wurde. Jaytons neues Zuhauses wird bei der Züchtergemeinschaft Weiers in Petershagen sein, die – so spielt das Schicksal – ebenfalls Classic Ponys züchtet und sich nun über einen potenziellen Hengstanwärter freuen kann.
Deutsche Reitponys, Haflinger, Shetland Ponys, Welsh Ponys, ein Dartmoor Pony ein Fjordpferd sowie ein Connemara ein sorgten am Samstagnachmittag für echte Rassevielfalt und empfahlen sich für die kommende Decksaison. Die Quadrille der Haflingerfreunde Cuxhaven mit Beduinen und Bauchtänzerinnen begeisterte genauso wie das Schaubild „König der Löwen“ der IG Haflinger. „Exakt wie ein Spiegelbild“ (O-Ton Zuchtleiter Volker Hofmeister), fuhren und ritten die als Zebras und Löwen verkleideten Akteure zur Filmmusik des Disney-Klassikers.
Mit von der Partie war wieder die Bremer Rasselbande mit ihrer rasanten Spring- und Kostüm-Dressurquadrille, die diesmal im schottischen Style präsentiert wurde. Apropos schottisch – das Schaubild der Deckstelle Hashagen „Black is beautiful“ brachte gleich einen echten Dudelsackspieler mit, der das Schaubild mit Livemusik untermalte. Die schwarzen Shetland-Schönheiten, allesamt renommierte Deckhengste, wurden gefahren geritten, an der Hand sehr stilvoll vorgestellt. Bekannte Deckstationen zeigten sowohl ihre jungen Hengste als auch die sportlich weit geförderte Beschäler im Dressur- und Springsattel von ihrer besten Seite. Reitponyhengst Chantre brillierte mit Reiterin Janina Tietze erwartungsgemäß auf Niveau der Klasse S im Viereck. Ganz unerwartet allerdings war ihr Ritt ohne Sattel, der zu einem Höhepunkt der Schau avancierte. So präsentierten sich die Ponyhengste 2014 insgesamt sehr vielseitig, cool, sportlich und leistungsbereit.
Gewürdigt wurden traditionell die Zucht- und Sporterfolge mit hannoverschen Ponys 2013. Der Züchter von Da Vinci v. Double Inn-Gregory (Bundeschampion der sechsjährigen Dressurponys), Horst Speckmann, bekam eine Urkunde und Plakette des Verbandes, Reiterin Vivien-Lou Petermeier freute sich über die silberne Nadel mit Sporn. Vivien wurde mit Da Vinci 2013 bereits zum zweiten Mal Bundeschampion der Dressurponys. Kerstin Fitschen aus Zeven, Züchterin des amtierenden Bundeschampions der Vielseitigkeitsponys Nadeem v. Immenmoor Nova-Space- Apslau xx, bekam ebenfalls eine Urkunde und Plakette des Verbandes. Nadeems bisherige Reiterin Lara Herrmann nahm einen Blumenstrauß entgegen. Henrike Habermann bekam 2013 das Goldene Reitabzeichen für ihre Erfolge mit dem Reitponyhengst Online Ixes. Vom Ponyverband Hannover wurde ihr als Anerkennung dafür die goldene Nadel mit Sporn verliehen.||Ponyverband-hannover.de

Ponyverband-hannover.de

Turniervorschau vom 11. bis 16. März

Tue, 11 Mar 2014 00:00:01 GMT

Warendorf - Internationales Spring-, Dressur und Voltigierturnier (CSI5*/CDI5*/CVI3*) vom 10. bis 15. März in Doha/QAT
CSI: Ludger Beerbaum (Riesenbeck) und Philipp Weishaupt (Riesenbeck); CDI: Peter Borggreve (Warendorf), Uta Gräf (Kirchheimbolande); Dorothee Schneider (Framersheim) und Isabell Werth (Rheinberg); CVI: Damen: Corinna Knauf (Köln), Kristina Boe (Hamburg), Regina Burgmayr (Kichseeon) und Sarah Kay (Warendorf); Herren: Erik Oese (Radebeul), Thomas Brüsewitz (Garbsen), Jannik Heiland (Garbsen), Daniel Kaiser (Delitzsch) und Viktor Brüsewitz (Garbsen); Pas de Deux: Torben Jacobs (Düsseldorf)/Pia Engelberty (Köln) und Justin van Gerven (Bergisch-Gladbach)/Gera Grün (Kürten); Gruppen: Neuss Grimlinghausen mit Janika Derks (Dormagen), Pauline Riedl (Neuss), Elisabeth Simon (Nideggen), Milena Hiemann (Kaarst), Mona Pavetic (Neuss), Johannes Kay (Neuss) und Julia Dammer (Kaarst); Köln Dünnwald mit Corinna Knauf (Köln), Torben Jacobs (Düsseldorf), Miro Rengel (Köln), Justin van Gerven (Bergisch-Gladbach), Pia Sondermann (Everswinkel), Jonna Hohbach (Bergisch-Gladbach) und Paula Vonderschmitt (Köln).
Weitere Informationen unter: Internet www.chialshaqab.com
Internationales Springturnier (CSI5*/U25) vom 14. bis 16. März in Paris/FRA
CSI: Christian Ahlmann (Marl), Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Marcus Ehning (Borken), Marco Kutscher (Riesenbeck) und Lars Nieberg (Sendenhorst), U25: Angelina Herröder (Büttelborn) und Jana Wargers (Emsdetten).
Weitere Informationen unter: Internet www.sauthermes.org
Internationales Spring und Weltcup-Dressurturnier (CSI3*/CDI-W/1*) vom 11. bis 16. März in Wellington/USA
CSI: Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Johannes Ehning (Borken); Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) und David Will (Pfungstadt); CDI-W: Kim Jesse (Rastede), CDI: Steffen Ajem (Napa/CAN), Neve Myburgh (Wellington/USA) und Marcus Orlob (Düsseldorf).
Weitere Informationen unter: Internet www.globaldressagefestival.com und www.equestriansport.com
Internationales Springturnier (CSI3*) vom 11. bis 16. März in Vejer de la Frontera/ESP
Lisa-Mayleen Thoma (Rickling) und Jörg Sievertsen (Bad Bramstedt).
Weiter Informationen unter: Internet www.sunshinetour.net
Internationales Weltcup-Springturnier (CSI3*-W) vom 13. bis 16. März in Warschau/POL
Felix Hassmann (Lienen) und Marcel Marschall (Altheim).
Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
CSI 1*/2*/YH Vidauban/FRA vom 12. bis 16. März; www.springtourvidauban.com
CSI 2*/YH 1*Wiener Neustadt/AUT vom 13. bis 16. März; www.horses4sport.com||FN Press

FN Press

Die Arrivierten lauern in Startposition – In zwei Tagen wird das Winter Circuit in der Lake Arena eingeläutet

Tue, 11 Mar 2014 00:00:02 GMT

Lake Arena - Die Eckdaten sind bekannt: Zwei Wochenenden am Stück findet in der Lake Arena das mit Spannung erwartete Winter Circuit statt. Highlights der insgesamt 32 internationalen Prüfungen, allesamt auf Zwei-Sterne-Niveau ausgeschrieben, sind die beiden Großen Preise, deren Dotation mit je 24.000,- Euro wertvolle und heißbegehrte Weltranglistenpunkte versprechen.

Die Nennliste sorgt für Spitzensport auf höchstem Niveau
Langjährige Fixstarter und immer wieder gern gesehene Stammgäste haben sich auch heuer wieder ein Ticket in der Lake Arena gesichert und so dürfen wir neben Thomas Frühmann, Alice Janout oder Gerfried Puck auch Reitlegende Hugo Simon in Wiener Neustadt willkommen heißen. Die rot-weiß-rote Elite wird sich im Parcours gegen starke Gegner aus dem Ausland beweisen müssen. Beim Durchschauen der eingetragenen Nennungen springen sofort bekannte Namen wie Carsten-Otto Nagel, Werner und Theo Muff oder Thomas Mühlbauer ins Auge, die es unseren Top-Jockeys nicht leicht machen werden.

Am Spiel steht der erhoffte Heimsieg in den Hallen-Grand Prix
Nach den Erfolgen beim Summer Circuit blieb der Triumph für die heimische Equipe bei den Herbstturnieren leider aus. Nun geht es am 16. und 23. März um die Revanche. Mit Thomas Frühmann, der mit „The Sixth Sense“ noch immer in beneidenswerter Form ist, dem stets hochmotivierten Hugo Simon oder dem Derby Crown-Winner Gerfried Puck haben die Gastgeber gute Chancen, ihre Kontrahenten hinter sich zu lassen und die Siege in den beiden Großen Preisen nach Hause zu reiten.


Überblick über die Highlights des Equestrian Winter Circuits (14.-23.03.2014)

- 14. März: ca. 16:00 Uhr Big Tour (1. Qualifikation zum GP)
- 15. März: ca. 19:00 Uhr Big Tour (2. Qualifikation zum GP)
- 16. März: ca. 14:00 Uhr Winter Grand Prix von Wiener Neustadt (Weltranglistenspringen)

- 21. März: ca. 16:00 Uhr Big Tour (1. Qualifikation zum GP)
- 22. März: ca. 19:00 Uhr Big Tour (2. Qualifikation zum GP)
- 23. März: ca. 14:00 Uhr Winter Grand Prix von Wiener Neustadt (Weltranglistenspringen)

Die News finden Sie wie gewohnt auf www.pferdenews.eu
Zeitplan, Ergebnisse und Startlisten werden auf www.reitergebnisse.at veröffentlicht
Weiter Infos auf www.lake-arena.at||Pferdenews.eu

Pferdenews.eu

Ergebnisdienst vom 4. bis 9. März

Tue, 11 Mar 2014 00:00:03 GMT

Warendorf - Internationales Springturnier „Löwen Classics“ (CSI4*/ CDN) vom 6. bis 9. März in Braunschweig
Großer Preis
1. Philipp Weishaupt (Riesenbeck) mit Tabea; 0/0/35,66
2. Denis Lynch (IRL) mit ABbervail van het Dingeshof; 0/0/36,74
3. Jeroen Dubbeldam (NED) mit Zenith SFN; 0/0/37,01
HGW-Bundesnachwuchschampionat
1. Teike Carstensen (Sollwitt) mit Zürich; 18 Punkte
2. Johanna Huesmann (Hohwacht) mit Coco Chambato; 17,4
3. Julia Schacht (Osnabrück) mit Que Sera; 17,3
Finale Deutschlands U25 Springpokal
1. Jens Christ (Dreieich) mit Acorat; 0/0/35,63
2. Niklas Krieg (Villingen-Schwennigen) mit Ayers Rock; 0/0/36,93
3. Lennert Hauschild (Vierden) mit For Emotion; 0/0/38,61
Grand Prix
1. Nadine Husenbeth (Sottrum) mit Florida; 70,667 Prozent
2. Kristina Sprehe (Dinklage) mit Donnerball; 70,300
3. Annabel Frenzen (Krefeld) mit Cristobal; 69,833
Grand Prix Kür
1. Nadine Husenbeth (Sottrum) mit Florida; 75,458
2. Heike Kemmer (Winsen) mit Flash Dance LG; 74,791
3. Andrea Timpe (Hattingen) mit Dixieland; 74,000
Weitere Informationen unter www.loewenclassics.de
Internationales Dressur- und Springturnier „Signal Iduna Cup" (CDI4*/CSI3*) vom 7. bis 9. März in Dortmund
Großer Preis
1. Albert Zoer (NED) mit Abra Kadabra; 0/0/40,96
2. Marcus Ehning (Borken) mit Comme il faut 0/0/41,96
3. Toni Hassmann (Münster) PKZ Contact van de Heffinck; 0/0/44,06
Grand Prix
1. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damon Hill NRW; 83,700 Prozent
2. Danielle Haijkoop (NED) mit Kingsley Siro; 77,280
3. Isabell Werth (Rheinberg) mit Don Johnson; 75,440
Grand Prix Special
1. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damon Hill NRW; 85,275 Prozent
2. Isabell Werth (Rheinberg) mit Don Johnson; 78,157
3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit D’Agostino FRH; 75,784
Grand Prix Kür
1. Danielle Haijkoop (NED) mit Kingsley Siro; 79,650
2. Uta Gräf (Kirchheimbolanden) mit Dandelion; 74,750
3. Patrick van der Meer (NED) mit Uzzo; 74,150
Kurz Grand Prix
1. Dorothee Schneider (Framersheim) mit UllrichEquine’s St. Emilion; 72,465
2. Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit Florenciano; 71,465
3. Uta Gräf (Kirchheimbolanden) mit Lawrence; 70,395
Weitere Informationen unter www.escon-marketing.de
Internationales Springturnier (CSI4*-W) vom 4. bis 9. März in Wellington/USA
Weltcup
1. Rodrigo Pessoa (BRA) mit Citizenguard Cadjanine Z; 0/0/39,523
2. Jessica Springsteen (USA) mit Vindicat W; 0/0/41,971
3. Wilton Porter (USA) mit Paloubet; 0/0/42,641

5. Daniel Deusser (Mechelen) mit Cornet D’Amour; 0/0/44,552
Großer Preis
1. Tiffany Forster (USA) mit Victor; 0/0/44,251
2. Scott Brash (GBR) mit Hello Annie; 0/0/46,759
3. Markus Beerbaum (Thedinghausen) mit Don VHP Z; 0/0/52,374
Weitere Informationen unter: Internet www.equestriansport.com
Internationales Springturnier (CSI3*) vom 4. bis 9. März in Vilamoura/POR
Großer Preis
1. Dermott Lennon (IRL) mit Corbeagh Luxor; 0/0/50,89
2. Marc Bettinger (Remouchamps) mit Quannan-R; 1/0/48,82
3. Bernardo Alves (BRA) mit Starling; 1/0/49,22
Weitere Informationen unter: Internet www.alubox.pt
Internationales Dressurturnier (CDI5*/3*/P) vom 5. bis 9. März in Vidauban/FRA
Grand Prix (CDI5*)
1. Patrick Kittel (SWE) mit Watermill Scandic; 76,780
2. Valentina Truppa (ITA) mit Fixdesign Eremo Del Castegno; 74,880
3. Ulla Salzgeber (Blonhofen) mit Herzruf’s Erbe; 73,520
Grand Prix Special (CDI5*)
1. Inna Logutenkova (UKR) mit Don Gregorius; 72,294
2. Arnaud Serre (FRA) mit Robinson de Lafont; 70,627
3. Karin Kosak (AUT) mit Lucy’s Day; 68,078
Grand Prix Kür (CDI5*)
1. Patrick Kittel (SWE) mit Watermill Scandic; 81,025
2. Valentina Truppa (ITA) mit Fixdesign Eremo Del Castegno; 78,800
3. Ulla Salzgeber (Blonhofen) mit Herzruf’s Erbe; 76,325
Grand Prix (CDI3*)
1. Patrick Kittel (SWE) mit Deja; 71,980
2. Diekerik van Silfhout (NED) mit Vorst D; 70,780
3. Briana Burgess (AUS) mit La Scala; 68,100

7. Bernadette Brune (Monaco) mit Spirit of the age OLD; 67,080
Grand Prix Kür (CDI3*)
1. Patrick Kittel (SWE) mit Deja; 77,550
2. Diekerik van Silfhout (NED) mit Vorst D; 73,500
3. Mads Hendeliowitz (SWE) mit Jimmie choo Seq; 72,975
4. Bernadette Brune (Monaco) mit Spirit of the age OLD; 71,025
Grand Prix (CDI3*)
1. Emile Faurie (GBR) mit Topolino; 68,360 Prozent
2. Inna Logutenkova (UKR) mit Vian Stallone; 67,240
3. Alexandre Ayache (FRA) mit Lights of Londonderry; 67,080

11. Bernadette Brune (Monaco) mit Valeron; 64,800
Grand Prix Special (CDI3*)
1. Carlos Pinto (POR) mit Soberano III; 69,314
2. Alexandre Ayache (FRA) mit Lights of Londonderry; 68,804
3. Inna Logutenkova (UKR) mit Vian Stallone; 68,725
Pony Kür
1. Valentina Remold (ITA) mit Prince of Glory; 75,417
2. Febe van Zwambagt (NED) mit FS Coco Jambo; 75,167
3. Liselott Marie Linsenhoff (Kronberg) mit Massimiliano; 73,792
Weitere Informationen unter: Internet www.domaine-equestre.com||FN Press

FN Press

Marbacher Auktionspferd Intellekt nach Großbritannien

Tue, 11 Mar 2014 00:00:04 GMT

Marbach - Der Württemberger Intellekt v. ISKANDER/T.-Cordeur aus der Zucht von Martha-Rose Kullen (Metzingen) und im Besitz des Haupt- und Landgestüts Marbach wechselte ins benachbarte Ausland. Bei einem spannenden Bieterduell hatte die Kundin aus England über das Telefon den längeren Atem und sicherte sich den vierjährigen Wallach für 13.500 Euro. Für 15.000 Euro wechselte der bewegungsstarke Lord Anton von Lord Loxley (Züchter: Franz Schadel, Ehingen, Besitzer: Anton Herre, Bad Schussenried) in Familienhände nach Grafenberg. Tiberius/T. v. LAUREL/T. (Züchter: Dieter Malkmes, Linsengericht, Besitzer: HuL) und Idefix v. ISKANDER/T. (Züchter und Besitzer: Josef Mayer, Westhausen) beginnen ihre sportliche Karriere im Stall von Heiko Matthes, Trochtelfingen.

Auktionsergebnis
Von 19 aufgetriebenen Pferden wechselten 14 hoffnungsvolle Nachwuchspferde bei der Gestütsauktion den Besitzer, weitere wurden nach der Auktion verkauft. Das sportlich wie züchterisch interessante Auktionslot konnte den Durchschnittspreis der letzten Jahre mit 10.050 Euro nicht ganz halten. Auch der Gesamterlös von 140.700 Euro blieb unter den Erwartungen. „Wieder einmal sind einige sehr gute Pferde für günstige Preise verkauft worden - die Auktion ist nach wie vor ein Geheimtipp“, so Landoberstallmeisterin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck.||Tanja Fischer

Tanja Fischer

Wanderreiter-Paradies Eurocheval - Europamesse des Pferdes in Offenburg als Ziel des Sommers

Tue, 11 Mar 2014 00:00:05 GMT

Offenburg - Die Eurocheval gilt als das wichtigste Pferde-Event für Freizeitreiter im Sommer 2014. Die Europamesse des Pferdes in Offenburg vom 23. bis 27. Juli zieht Besucher aus ganz Deutschland und Europa an den Fuß des Schwarzwalds. Nicht einfach nur Besucher, sondern auch ein Teil dieser Messe sind die Wanderreiter, die auf Einladung der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e.V. (VFD) am internationalen Sternritt zur Eurocheval teilnehmen. Zum 40-jährigen Bestehen der VFD Baden-Württemberg liegen schon "eine Menge Anmeldungen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz für den Sternritt vor", freut sich Martina Neuscheler. Die Vorsitzende des Landesverbands ist überzeugt, dass dieses Angebot Kult-Charakter hat: "Wer die Eurocheval einmal als Wanderreiter erlebt hat, der kommt wieder. Der jüngste Teilnehmer dieses Jahr ist übrigens 8 Monate alt und reist aus Messkirch an." Manche Wanderreiter seien schon in Ungarn, Wien, Rumänien und Tschechien gestartet, erzählt Neuscheler weiter.

Oft schon wochenlang vor Messebeginn trudeln die ersten Nachrichten der Pferdefreunde aus allen Himmelrichtungen ein, die sich mit der Kutsche oder in kleinen Gruppen im Sattel zu Pferde auf dem Weg in Deutschlands Südwesten gemacht haben. Ihr Magnet ist das Tipi-Lager auf dem großzügigen Freigelände der Messe Eurocheval. Der stimmungsvolle Fackelzug der Wanderreiter am Messefreitag durch die Innenstadt von Offenburg und die Gemeinschaft bilden ein emotionales Herzstück der Veranstaltung.

Es erfordert keine Mitgliedschaft in der VFD-Baden-Württemberg, um am Sternritt der VFD teilnehmen zu können. Anmeldungen sind möglich online unter www.eurocheval.de, www.vfdnet.de und auch telefonisch bei der VFD-Geschäftsstelle unter FON +49 (0) 7554 989366.

Aktuell wird das Netz der Routen für Wanderreiter im benachbarten Elsass, im Heckengäu, in den Naturparken Südschwarzwald und Schwarzwald Mitte / Nord
erweitert: "Mit dem Projekt des Ortenaukreises schaffen wir das lang vermisste Bindeglied zwischen Südschwarzwald und Nordschwarzwald", erläutert Andrea Wagner von Tour Konzept. Erarbeitet wird es in Kooperation mit dem Verein "Wanderreiter im Naturpark Schwarzwald Mitte / Nord" mit dem Ziel, rechtzeitig zur Eurocheval die Serviceseiten zu präsentieren. Herzstück des Projekts sind die Unterkünfte vom Heulager bis zum Vier-Sterne-Wellness-Hotel und pferdefreundliche Gaststätten. Doch auch Tourenvorschläge sind auf der Online-Karte zum Download vorgesehen.

In dem Gebiet von über 7.500 Quadratkilometern sollen dann mehr als 80 Ziele und Vorschläge für Wanderreiter zur Verfügung stehen.

Die Auswahl an Touren wird also künftig auf den letzten Metern vor dem Tipi-Lager der Eurocheval noch leichter mit [www.wanderreiten-nordschwarzwald.de|http://www.wanderreiten-nordschwarzwald.de]
sowie
[www.wanderreiten-im-naturpark-suedschwarzwald.de|http://www.wanderreiten-im-naturpark-suedschwarzwald.de].

Einstimmen auf den eurocheval-Sommer vom 23. bis 27. Juli, mit hunderten von Pferden auf dem Messe-Freigelände Offenburg, frischem Pferdegeruch, Hufgeklapper und täglichen Präsentationen - dann aber live!!!||Messe Offenburg

Messe Offenburg

Volle Ränge für Dressurstars in Dortmund – MEGGLE Champions Finale

Sun, 09 Mar 2014 00:00:01 GMT

Dortmund - Fröhlich strahlte sie in jede Kamera: Helen Langehanenberg hat mit Damon Hill NRW den mit 75.000 Euro dotierten Grand Prix Special und damit das Finale der Dressurserie MEGGLE Champions in Dortmunds Westfalenhalle gewonnen. Nach dem Grand Prix am Freitag sicherte sich die Westfälin auch den Grand Prix Special und das mit 85,27 Prozent. Es war der erste Sieg im Finale der Serie für das Paar und insgesamt das sechste Finale der internationalen Serie.

Spannender Sport mit exquisiten Bildern verfehlte auch seine Wirkung auf die Zuschauer nicht, die die Tribünen und die Ausstellungshalle bevölkerten. Isabell Werth (Rheinberg) verteilte Komplimente: „Das knüpft daran an wie Dortmund früher mal war. Wir meckern ja viel, aber Kompliment an Kaspar Funke. Das erste was mir hier auffiel war der Weg zum Einritt mitten durch die Ausstellung. Das sieht schon einfach mal ganz anders aus und hat was.“

Werth belegte mit Don Johnson FRH Platz zwei und nahm die 78,15 Prozent als wichtige Marke mit. Don Johnson besah sich die ganze Sache genau, freute sich über einen flotten Galopp und konzentrierte sich dann auf die beginnende Prüfung. Auf dem dritten Rang folgte Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit D`Agostino. Alle drei Reiterinnen gewannen auch Mannschaftsgold bei den Europameisterschaften in Herning.

„Das fühlt sich super an,“ so Langehanenberg, „Dami war in jedem Moment bei mir und hatte Spaß. Wir sind richtig gut zusammengewachsen.“ Für Damon Hill steht jetzt erst mal ausspannen, Spaß und Konditionserhaltung auf dem Programm, bevor es dann zum Weltcupfinale nach Lyon geht. Voll und ganz zufrieden war auch Fabienne Lütkemeier. „D’Agostino ist schon viel ruhiger geworden. Selbst wenn er sich mal ablenken lässt, konzentriert er sich am Ende doch auf mich.“ Die Mannschafts-Europameisterin konnte sich gegenüber dem Grand Prix am Vortag nochmal deutlich steigern.

Zu den begeisterten Zuschauern zählten auch Toni und Marina Meggle selbst, die sich über elegantes und schönes Reiten freuten. MEGGLE Champions – so der Wille der Initiatoren, soll es auch 2015 wieder in den Dortmunder Westfalenhallen geben. Am Sonntag endet der Meggle- Prüfungsreigen mit der Grand Prix Kür um 12.20 Uhr in Dortmund.

Ergebnis MEGGLE Preis - Grand Prix Special 2014
1. Helen Langehanenberg (Billerbeck), Damon Hill NRW, 85,27 Prozent;
2. Isabell Werth (Rheinberg), Don Johnson FRH, 78,15;
3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), D'Agostino FRH, 75,78;
4. Dorothee Schneider (Framersheim), Forward Looking, 75,02;
5. Marcela Krinke-Susmelj (Schweiz), Smeyers Molberg, 72,80;
6. Nadine Capellmann (Würselen), Girasol, 70,03||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Kür-Sieg für die Niederlande in Dortmund - Hassmann nicht zu stoppen

Sun, 09 Mar 2014 00:00:02 GMT

Dortmund - Danielle Heijkoop ist nicht schnell zufrieden zu stellen, am Sonntag aber war die niederländische Dressurreiterin denn doch „überwiegend zufrieden“: Die 26-Jährige aus Rotterdam gewann mit dem 15 Jahre alten Kingsley Siro mit 79,65 Prozent den MEGGLE-Preis, Grand Prix Kür. Die mit über 20.000 Euro dotierte Prüfung bildet den dritten Teil im Reigen der MEGGLE Champions Final-Prüfungen. Beste Deutsche war auf dem zweiten Platz Uta Gräf aus Kirchheimbolanden mit Dandelion.

Erst zum dritten Mal hatte Gräf mit dem De Niro-Sohn eine Kür geritten und plant schon ein paar Veränderungen. „Er wird sicherer und entspannter, also werde ich bestimmt im Laufe des Jahres noch ein paar Lektionen einbauen,“ so Gräf, „und außerdem haben wir doch echt eine tolle Musik…“ Der Sound von „ Starwars“ gemixt mit klassischen Klängen wogte bei der Vorstellung von Gräf und Dandelion durch die Westfalenhalle. Heijkoops Landsmann Patrick van der Meer wurde mit Uzzo Dritter. Für den Kaderreiter war Dortmund eine Etappe auf dem Weg Richtung Weltcup-Finale.

Haßmann zum Ersten, Zweiten und Dritten…


Toni Haßmann hatte die Siegerhosen in Dortmund an. Mit der neun Jahre alten Con Cento-Tochter Conchita S gewann der Münsteraner alle drei Prüfungen der Medium Tour. Nach den beiden ersten Prüfungen nun auch das internationale Zeitspringen am Sonntagvormittag. Es passt einfach in dieser Kombination. Platz zwei ging an Hendrik Dowe (Heiden), der sich ebenfalls mit Deauville S bereits in den Vortagen in den Vordergrund schob. Der Deutsche Champion der Berufsreiter, Tim Rieskamp-Goedeking aus Steinhagen folgte auf dem dritten Rang.

Komplimente für den SIGNAL IDUNA CUP

Rund 26.000 Zuschauer kamen in die Westfalenhallen von Freitag bis Sonntag, ein Höhepunkt war das Finale der internationalen Dressurserie Meggle Champions am Samstagabend. Komplimente gab es von mehreren Seiten für die Veranstalter. Die neue Streckenführung vom Abreiteplatz zur Arena stand dabei im Mittelpunkt. Gleichwohl betonten Dr. Kaspar Funke (Escon-Marketing) und Dr. Jochen Berninghaus (Dortmunder RV), dass dies kein Grund sei, sich „zurück zu lehnen“. Gleich nach dem Signal Iduna Cup werde analysiert was und wo noch Möglichkeiten ausgeschöpft werden könnten.

Ergebnisübersicht
21 MEGGLE Preis – Grand Prix Kür:
1. Danielle Heijkoop (Niederlande), Kingsley Siro, 79, 65 Prozent; 2. Uta Gräf (Kirchheimbolanden), Dandelion, 74.75; 3. Patrick van der Meer (Niederlande), Uzzo, 74.15; 4. Katja Gevers (Niederlande), Thriller, 72.65; 5. Renate Voglsang (Österreich), Fabriano, 71.42; 6. Anabel Balkenhol (Marbach), Rubins Royal, 70.10

05 Finale Mittlere Tour, Int. Zeit-Springprüfung
1. Toni Haßmann (Münster), Conchita S, 53.34 sec; 2. Hendrik Dowe (Heiden), Deauville S, 55.99; 3. Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen), Quartz, 56.78; 4. Denise Sulz (Nagold/ Borken), Carolus-Magnus, 56.80; 5. Stefan Engbers (Südlohn-Oeding), Quidam's Alegria, 58.06; 6. Bart Bles (Niederlande), Wolisco, 58.35

08 Finale Youngster Tour, Siegerpreis gegeben in Erinnerung an Christa Gössing, Int. Springprüfung mit Stechen
1. Henrik von Eckermann (Schweden), Crespo PKZ, 0 SP/30.40 sec; 2. Mario Stevens (Molbergen), Conquest, 0/31.46; 3. Emanuele Gaudiano (Italien), Caspar, 0/31.52; 4. Alois Pollmann-Schweckhorst (Warstein), Coraggiosa, 0/33.31; 5. Markus Renzel (Oer-Erckenschwick), Cato, 0/33.61; 6. Katharina Offel (Ukraine), Lord Larry, 0/34.83

24 Jump and Drive
1. Gert-Jan Bruggink (Niederlande), Umeunig, 77.69 sec; 2. Toni Haßmann (Münster), Athos, 80.59 (76.59); 3. Mario Stevens (Molbergen), Quin Air, 82.93 (74.93); 4. Nick Haschert (Unna), Cordinos, 88.53 (84.53); 5. Sebastian Karshüning (Borken), Cortina, 89.51 (81.51); 6. Hendrik Dowe (Heiden), Dschingis Boy, 92.35 (88.35)

15 Preis der UVEX SPORTS GmbH & Co.KG, ESCON SPRING CLUB - Medium Tour
Int. 2-Phasen-Springprüfung (beide Phasen mit Zeitwertung)
1. Thomas Sagel (Brakel), Christobal, 0 SP/30.78 sec; 2. Theresa Dietz (Düsseldorf), Carefino, 0/30.91; 3. Tim Hartlaub (Großostheim), NBE GROUP'S Alonso, 0/32.33; 4. Rebecca Pohl (Mönchengladbach), Calcetto, 0/32.38; 5. Felix Brüggemann (Riesenbeck), Quichotte, 0/33.14; 6. Selim Can Guney (Türkei), Calantus, 0/33.71

12 Preis der UVEX SPORTS GmbH & Co.KG, ESCON SPRING CLUB - Small Tour, Int. 2-Phasen-Springprüfung (beide Phasen mit Zeitwertung)
1. Ann-Kathrin Bartram (Adelebsen), Notting Hill, 0 SP/33.04 sec; 2. Rebecca Pohl (Mönchengladbach), Cherie, 0/33.83; 3. Tobias Blotz (Montabaur-Horressen), Waiquiri, 0/33.87; 4. Jenny Südmersen (Steinhagen-Brockhagenl), Diamantico, 1 Strafpunkt 36.90; 5. Theresa Dietz (Düsseldorf), Cassillio, 1 Strafpunkt 37.51; 6. Jolina Ossenberg-Engels (Altena), Lucca, 4/32.03
18 Finale ESCON SPRING CLUB, Int. Springprüfung mit Stechen
1. Stacey Willsone (England), Alsager, 0 SP/33.42 sec; 2. Dominik Schäfers (Ostönnen), Luke, 0/33.49; 3. Svenja Herz (Wedel), Alicia SN, 0/34.29; 4. Sarah Breuer (Siegen), Quite Quick, 4/56.83; 5. Philipp Müller (Voßwinkel), Curtis, 4/59.80; 6. Thomas Sagel (Brakel), Lemon Park, 4/60.66||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Braunschweig: Philipp Weishaupt gewinnt den Großen Preis
Felix Hassmann erfolgreichster Reiter der Löwen Classics

Sun, 09 Mar 2014 00:00:03 GMT

Braunschweig - Mit gut einer Sekunde Vorsprung in dem ohnehin schon sehr schnellen Stechen machte Philipp Weishaupt seinen Sieg im Großen Preis perfekt. Im Sattel der elfjährigen Holsteinerin Tabea beendete er das zwölfköpfige Stechen in 35,66 Sekunden und verwies den Iren Denis Lynch mit Abbervail auf Rang 2 (36,74).

Die Entwicklung verläuft steil nach oben: Noch im November 2013 wurde die elfjährige Holsteiner Stute Tabea von einer jungen Amazone aus dem Osnabrücker Land in ländlichen M- und S-Springen geritten, vier Monate später gewinnt die Contender-Tochter mit ihrem neuen Reiter Philipp Weishaupt den Großen Preis von Braunschweig. Der 28-Jährige aus Riesenbeck zeigte sich selbst überrascht: „Es ist gewaltig, wie sie sich in so kurzer Zeit gesteigert hat. Tabea ist clever, schnell und hat auch heute wieder gezeigt, was für eine tolle Einstellung sie hat. Ich glaube und hoffe, dass es sehr, sehr gut werden wird mit ihr.“ Für den Sieg wurde Weishaupt mit einem PS-starken Geländewagen des Sponsors VW belohnt.

Auf den zweiten Platz ritt der Ire Denis Lynch mit dem belgischen Wallach Abbevail (36,74), gefolgt von dem Niederländer Jeroen Dubbeldam, der den zehnjährigen KWPN-Wallach Zenith in fehlerfreien 37,01 Sekunden durch den Stechparcours steuerte. Zenith gehört dem niederländischen Springpferde-Fonds, der Toppferde für das holländische Champinatsteam ankauft und bindet. Schon heute weiß Dubbeldam, dass der Wallach ihm mindestens bis zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio zur Verfügung stehen wird.

Die Plätze vier und fünf blieben mit Tim Hoster auf Cash del Mar (0/39,22) und Max Kühner auf Cornet Kalua (4/44,44) in deutscher Hand. Hinter dem Belgier Pieter Devos rangierte Felix Hassmann mit Balzaci auf Rang sieben. Für Hassmann erwiesen sich die Braunschweiger Turniertage als überaus erfreulich. Der 28-Jährige aus dem westfälischen Lienen siegte nicht nur mit der Mannschaft im Deutschen Hallenchampionat der Landesmeister, sondern gewann auch dessen Einzelwertung und zwei weitere Prüfungen. Mit Cayenne, Chicca und Balzaci ritt er gleich drei verschiedene Pferde auf Platz eins. Dafür wurde er als erfolgreichster Reiter des Turniers ausgezeichnet.

Das kleine, feine Braunschweiger Dressurprogramm mit Grand Prix und Grand Prix-Kür dominierte Nadine Husenbeth aus Sottrum. Die Studentin, 2013 Gewinnerin des Piaff-Förderpreises der besten U25-Dressurreiter, führte ihre Fuchsstute Florida in beiden Prüfungen zum Sieg. Den Grand Prix beendete das Paar mit 70,667 Prozent, die Kür mit 75,458.

Ergebnisse: www.loewenclassics.de||fn-press

fn-press

CDI**** Dortmund: Danielle Heijkoop gewinnt die Grand Prix-Kür
Uta Gräf wird Zweite

Sun, 09 Mar 2014 00:00:04 GMT

Dortmund - Die Grand Prix-Kür beim Internationalen Spring- und Dressurturnier in Dortmund ging an die Niederländerin Danielle Heijkoop mit Kingsley Siro. Mit einem Ergebnis von 79,650 Prozent holte sie sich den Sieg. Bereits im Grand Prix am Freitag hatte das Paar hinter Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damon Hill NRW Platz zwei belegt.

Beste Deutsche in der Kür war die Pferdewirtschaftsmeisterin Uta Gräf (Kirchheimbolanden), die mit dem zwölfjährigen Oldenburger Wallach Dandelion (v. De Niro) 74,750 Prozent erzielte und damit den zweiten Platz erzielte. Dritter wurde Patrick van der Meer (Niederlande) mit Uzzo (74,150 Prozent). Zweitbeste deutsche Teilnehmerin war die Anfang des Jahres vom westfälischen Rosendahl ins baden-württembergische Marbach umgezogene Anabel Balkenhol. Mit Rubins Royal erzielte sie 70,100 Prozent und belegte damit Platz sechs.||fn-press

fn-press

CSI****/CDI**** Dortmund: Marcus Ehning verpasst knapp den Sieg im Großen Preis
Toni Hassmann gewinnt in Dortmund drei internationale Springprüfungen

Sun, 09 Mar 2014 00:00:05 GMT

Dortmund - Den Großen Preis der Bundesrepublik, zugleich Finale der Masters League, beim Internationalen Spring- und Dressurturnier in der Dortmunder Westfalenhalle sicherte sich der Niederländer Albert Zoer.

Mit Abra Kadabra lieferte der Mannschafts-Weltmeister des Jahres 2006 im Stechen, das lediglich vier Paare des Normalumlaufs erreichen konnten, in 40,96 Sekunden die schnellste fehlerfreie Runde ab. Damit musste sich Marcus Ehning (Borken) mit dem westfälischen Cornet Obolensky-Sohn Comme il faut mit seiner Nullrunde in 41,96 Sekunden knapp geschlagen geben und landete auf Platz zwei. Dritter wurde Toni Hassmann (Lienen). Der 38-Jährige, der seine Pferde beim Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) in Warendorf trainiert, sah mit PKZ Contact van de Heffnick das Ziel mit einem fehlerfreien Ritt in 44,06 Sekunden.

Ging der Sieg in der Hauptprüfung ins Ausland, waren die deutschen Springreiter in Dortmund insgesamt hoch erfolgreich. Mit der westfälischen Con Cento-Tochter Conchita S gewann Toni Hassmann gleich all drei Springprüfungen der mittleren Tour.

Das Finale der Youngster Tour für sieben- bis achtjährige Springpferde am Samstagabend ging an den seit fast zehn Jahren bei Ludger Beerbaum in Riesenbeck beheimateten Schweden Henrik von Eckermann mit dem westfälischen Cornet Obolensky-Sohn Crespo PKZ, der 2012 unter Toni Hassmann das Bundeschampionat der sechsjährigen Springpferde in Warendorf gewonnen hatte. Beste deutsche Teilnehmerin im Championat von Dortmund, der wichtigsten Springprüfung am Samstag, war Eva Bitter (Bad Essen) mit Pergueux auf dem dritten Platz. Die erste Qualifikation der Youngster Tour holte sich am Freitag Hendrik Dowe (Heiden) mit der Westfälin Con Touch S, die ebenfalls eine Tochter des Con Cento ist.||fn-press

fn-press

Furioses Finale bei den Löwen Classics
Philipp Weishaupt gewinnt den VW Tiguan

Sun, 09 Mar 2014 00:00:06 GMT

Braunschweig - Mit seiner Stute Tabea zeigte Philipp Weishaupt den elf Kollegen beim Stechen wie schnell der Parcours mit den verbleibenden acht Sprüngen zu meistern war. 35,66 Sekunden war die unschlagbare Bestzeit. Die 11-jährige Contendro-Tochter, die erst seit gut drei Monaten im Stall Beerbaum in Riesenbeck steht und zuvor auf ländlichen Turnieren von einem jungen Mädchen geritten wurde, hat sich offensichtlich bestens an das anspruchsvolle Niveau gewöhnt auf dem ihr Reiter unterwegs ist. Monte Bellini, in der Saison 2013 das Paradepferd von Weishaupt, bekommt mit diesem vielversprechenden Talent Konkurrenz in den eigenen Reihen.
Das Nachsehen hatte Denis Lynch, der bis zum Start des elften Reiters in Führung lag und durch den Riesenbecker auf Rang zwei verwiesen wurde. Er hatte für den Großen Preis von Volkswagen auf seinen Routinier Abervail van het Dingeshof gesetzt. Enge Wendungen, große Galoppsprünge und beherztes Zulegen und Abfangen – der Ire zeigte in 36,74 Sekunden die gesamte Bandbreite seines Könnens. Trotzdem hieß es am Ende: Platz zwei für Denis Lynch. Rang drei sicherte sich der mehrfache niederländische Meister und Olympiasieger von 2000 in Sydney Jeroen Dubbeldam. Sein Pferd Zenith SFN, das mit Hilfe der niederländischen Sportförderung erworben und damit im Land gehalten wurde, ist bereits seit zwei Jahren unter seinem Sattel. Der 10-jährige KWPN-Wallach ist inzwischen gereift und spielt seine Stärken im Parcours voll aus. Ein Pferd, mit dem der Niederländer in Zukunft sicher noch viele Schleifen holen wird.

Charmanter Tanz zum Sieg
Die Perspektive war klar zu erkennen: Dressur liegt Nadine Husenbeth offenbar im Blut und der Tanz zu Musik, die Grand Prix Kür, offerierte den perfekten Rahmen für eine Vorstellung, bei der die 22-Jährige die Stärken ihrer 15-jährigen Rheinländerstute Florida in bester Manier heraus kitzeln und präsentieren konnte. 75,458 Prozent war den Richtern die Darbietung der jungen Reiterin wert, die Mitglied in der Perspektivgruppe Dressur ist. Dicht dran an dem Ergebnis der jungen Reiterin mit ihrem routinierten Pferd, lag eine hoch erfahrene Dressurreiterin mit einer erst 11-jährigen Nachwuchs-Hoffnung. Heike Kemmer, die Olympiasiegerin von 2004 vom Amselhof, ritt ihren elfjährigen Bayern-Wallach Flash Dance LG und freute sich über die abschließende Wertung von 74,791 Prozent. Rang drei ging in der Grand Prix Kür, die als Preis von Frau Madeleine Winter-Schulze ausgeschrieben war, an die 29-jährige Pferdewirtin Andrea Timpe aus Hattingen mit ihrem De Niro-Sohn Dixieland. Runde 74 Prozent erzielte das Paar, das von Dolf-Dietram Keller trainiert wird.

Preis der Deutschen Kreditbank
Den Dreh raus hatte mal wieder Hans-Dieter Dreher, der im Sattel von Constantin B den Preis der Deutschen Kreditbank AG: Best of Champions für sich entscheiden konnte. Gewohnt rasant und mit gut kalkuliertem Risiko lieferte der Reiter aus Baden-Württemberg mit 49,91 die schnellste fehlerfreie Runde. Dem bis dahin führenden Leopold von Asten blieb damit nur die silberne Schleife. 50,71 Sekunden zeigte die Uhr an, als der Niederländer im Sattel von VDL Groep Zorro über die Ziellinie ritt. Felix Haßmann setzte als viertletzter Starter noch einmal alles daran Drehers Zeit zu toppen. Doch mit einem Gesamt-Resultat von 54,12 Sekunden reihte er sich schließlich auf Platz drei ein.

Verabschiedung Hans Günter Winkler
Zum Abschluss der Löwen Classics wurde es noch einmal besonders emotional. Die Verabschiedung von Hans Günter Winkler, der seine offiziellen Funktionen im aktiven Bereich niederlegte, um sich von nun an auf die Arbeit im HGW-Ausbildungszentrum in Warendorf zu konzentrieren, war ein bewegender Moment. Zu Frank Sinatras „I did it my way“ wurde die Springsportlegende in der ersten mechanisch betriebenen Motorkutsche herein gefahren, die vor gut hundert Jahren gebaut wurde und im Besitz von Karl Milkau ist. Die Moderation der Verabschiedung leitete Christian Graf von Plettenberg, der Hans Günter Winkler seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist.

Ergebnisse Sonntag:
25 Grand Prix Kür - Preis von Frau Madeleine Winter-Schulze, Ehrenpreis gegeben von Familie Dr. Christian Liebau
1. Nadine Husenbeth (Sottrum), Florida, Prozent: 75,458; 2. Heike Kemmer (Winsen), Flash Dance LG, 74,791; 3. Andrea Timpe (Hattingen), Dixieland, 74,00; 4. Annabel Frenzen (Krefeld), Cristobal, 73,833; 5. Kristina Sprehe (Dinklage), Donnerball, 72,041; 6. Kathleen Keller (Salzhausen-Luhmühlen), Halloween, 71,166

11 Preis der BRW Beteiligungs AG - LC-Special Guests & Friends - Int. Springprüfung mit Stechen (1,40 m)
1. Esther Forkert (Bremen), Miss Cortina, 0 SP/32..12 sec; 2. Michael Wittschier (Prüm), Chazar, 0/32.77; 3. Esther Forkert (Bremen), Esperanza, 0/33.86; 4. Michael Wittschier (Prüm), Galaxy HS, 0/36.23; 5. Stefan Unterlandstättner (Berlin), Amatus, 0/36..69; 6. Stefan Unterlandstättner (Berlin), Conwell L, 0/36.96

06 Preis der Deutschen Kreditbank AG - Prüfung zählt für LONGINES Rankings - Int. Zeitspringprüfung (1.45 m)
1. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Constantin B, 49.91 sec; 2. Leopold van Asten (Niederlande), VDL Groep Zorro, 50.71; 3. Felix Haßmann (Lienen), Cayenne WZ, 54.12; 4. Bertram Allen (Irland), Wild Thing L, 54.63; 5. Pieter Devos (Belgien), Apart, 55.63; 6. Pius Schwizer (Schweiz), Coolgirl, 55.65

07 Großer Preis von Volkswagen- Prüfung zählt für LONGINES Rankings - Int. Springprüfung mit Stechen (1.55 m) Finale Große Tour
1. Philipp Weishaupt (Hörstel), Tabea, 0 SP/35.66 sec; 2. Denis Lynch (Irland), ABbervail van het Dingeshof, 0/36.74; 3. Jeroen Dubbeldam (Niederlande), Zenith SFN, 0/37.01; 4. Tim Hoster (Korschenbroich), Cash del Mar Z, 0/39.22; 5. Max Kühner (Starnberg), Cornet Kalua, 0/44.44; 6. Pieter Devos (Belgien), Dream of India Greenfield, 4/35.80||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Jens Christ erhält Einladung zum EY-Cup Finale

Sun, 09 Mar 2014 00:00:07 GMT

Braunschweig - Der 23 Jahre junge Springreiter Jens Christ hat bei der Premiere des U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport den Auftakt für sich entschieden. Mit dem Holsteiner Acorat gewann Christ die schwere Springprüfung im Stechen bei den Löwen Classics. Nun erhält der Youngster aus Dreieich auch die Einladung zum Finale des European Youngster Cup Jumping beim CSI Salzburg im Dezember 2014. Dort treffen die besten Youngster der gesamten EY-Cup-Serie aus Europa aufeinander. Dazu erhalten die nationalen Meister der beteiligten Länder, sowie Sieger gleichwertiger Springprüfungen eine Einladung zum Finale.

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Braunschweig: Abschiedsfeier für Hans Günter Winkler

Sun, 09 Mar 2014 00:00:09 GMT

Braunschweig - Springsportlegende zieht sich aus der Turnierorganisation der Löwen Classics zurück

Minutenlange Standing Ovation begleiteten Hans Günter Winkler aus der Braunschweiger Volkswagenhalle. Hier hatte der erfolgreichste Springreiter aller Zeiten vor zwölf Jahren gemeinsam mit Axel Milkau die Löwen Classics aus der Taufe gehoben, hier verabschiedete er sich als Sportdirektor des Turniers von seinem Publikum und seinen Fans.

Das Hindernismaterial wich nach dem Großen Preis einer mit rotem Teppich bedeckten Empore und einer Ledersitzgarnitur, Turniersprecher Christian Graf von Plettenberg hob an zu einer Laudatio, die einem Mann galt, der wahrlich Sportgeschichte geschrieben hat: Hans Günter Winkler, Sportdirektor der Löwen Classics, sagte adieu. Der 87-Jährige genoss in der Volkswagenhalle seinen letzten Auftritt, mit dem er sich aus dem öffentlichen Geschehen zurückzieht. Das Alter hat sichtbar seinen Körper geschwächt, sein lebendiger Geist aber ist geblieben. So plauderte der gebürtige Wuppertaler mit seinen Gästen über seine Vergangenheit und ließ zugleich keinen Zweifel daran aufkommen, dass er sich für die Zukunft noch viel vorgenommen hat. Auf seiner Reitanlage in Warendorf, die jetzt der Vielseitigkeitsreiter Andreas Ostholt betreibt, will er sich mit seinem „HGW Ausbildungszentrum“ auch weiterhin der Förderung junger Reiter und Pferde widmen. Seine Turnierserien wie das „HGW-Nachwuchschampionat“ und der „Goldene Sattel“ sollen dem Nachwuchs auch künftig den Weg in den großen Sport ebnen.

Winklers Erfolgs vollständig aufzuzählen, versuchte Moderator Christian von Plettenberg gar nicht erst: „Lassen wir das mal auf der Zunge zergehen. Hans Günter Winkler nahm über 20 Jahre an sechs Olympischen Spielen in Folge teil und kam jedes Mal mit mindestens einer Medaille nach Hause.“ Fünf olympische Goldmedaillen, Weltmeister- und Europameister-Titel beinahe in Serie, weit über 100 Nationenpreis-Einsätze, über 600 gewonnenen schwere internationale Springen gehören ebenso zur Erfolgsbilanz des HGW wie die Vielzahl von Ehrungen. Als die Deutsche Sporthilfe im Jahr 2000 „Goldene Sportpyramide“ schuf, war der erste Preisträger Hans Günter Winkler, der mit diesem Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

Neben den sportlichen Leistungen rückte die gesellschaftliche Rolle, die HGW spielte, in den Fokus. Hartmann von Thann, ehemaliger ARD-Chefredakteur und Reitsportmoderator, erinnerte ebenso an seine Zeit mit dem Geehrten wie Bundestrainer Otto Becker, FEI-Springsportdirektor John Roche und Braunschweigs Bürgermeister Dr. Gert Hoffmann.||FN Press

FN Press

Teike Carstensen siegt im HGW-Bundesnachwuchschampionat

Sat, 08 Mar 2014 00:00:01 GMT

Braunschweig - Diese drei Nachwuchs-Reiterinnen sollte sich jeder merken! Bemerkenswert stilsicher, bemerkenswert diszipliniert und mit bemerkenswerten Leistungen, setzten die drei Finalistinnen im HGW-Bundesnachwuchschampionat ein klares Zeichen, dass der sportliche Nachwuchs im Deutschen Springsport bestens aufgestellt und hoch ambitioniert unterwegs ist. Den Sieg im Finale, das mit Pferdewechsel geritten wurde, erzielte mit einer Wertnote von insgesamt 18,0 die 15-jährige Schleswig-Holsteinerin Teike Carstensen. Dabei konnte sie im Sattel von Julia Schachts Wallach Que Sera sogar mit der Wertnote 9,2 punkten. „Fein zu reiten“ so der Kommentar der Siegerin zu Que Sera „da merkt man, dass er auch vorher schon gut geritten wurde.“ Humor haben sie eben auch, die drei jungen erfolgreichen Springreiterinnen.

Die zweite Holsteinerin des finalen Nachwuchsamazonen-Trios Johanna Huesmann, die ihr eigenes Pferd Coco Chambato zuvor konstant brillant mit 9,0 durch den Parcours pilotierte, gelang mit Lara Könemanns Schimmel Cadoro eine Distanz nicht optimal. Die Folge: ein Abwurf und die finale Wertnote von „nur“ 17,4. Damit blieb der 17-jährigen Schülerin aus dem Kreis Plön, die zuvor als Favoritin gehandelt wurde lediglich Platz zwei. Rang drei belegte die für den RV Osnabrück startende Julia Schacht, die mit der Gesamtwertnote 17,3 nur knapp hinter ihren beiden Mitstreiterinnen lag.
Um den Spagat zwischen erfolgreichem Springsport und Schule zu schaffen, setzen die drei bewundernswert diszipliniert Prioritäten. „In der Schule fragen sie mich manchmal ob ich wirklich jeden Tag reite. Dann sage ich „ja, und ich bin abends erst um 19:00 zuhause“ verriet Johanna Huesmann „Das ist eben so. Und wenn ich durch ein Turnier in der Schule etwas verpasse, arbeite ich das eben nach.“ Abiturientin Julia Schacht nimmt sogar Unterlagen mit zum Turnier um in den Pausen zu lernen. Danach gefragt wie sie diese Disziplin entwickelt haben, antwortet Julia Schacht „Ich bekomme so viel Unterstützung von der Familie und mein Pferd macht alles für mich. Da muss ich auch konsequent sein und wieder aufstehen, wenn ich hinfalle. Ich habe mich eben dafür entschieden zu reiten.“

Florida siegreich in Braunschweig
Der Preis des Handwerks, Grand Prix de Dressage Prüfung, und zugleich Qualifikation für die am Sonntag ausgetragene Grand Prix Kür war, lag fest in weiblicher Hand. Die Plätze eins bis sieben wurden von den Damen belegt, erst danach reihten sich die Herren in die Rangierung ein. Den Sieg trug Nadine Husenbeth davon, die als letzte der zehn Teilnehmer an den Start ging. Im Sattel der 15-jährigen Fidermark-Tochter Florida zog sie an der Konkurrenz vorbei und erzielte 70,667 Prozent. Damit ließ sie die bis dahin führende Kristina Sprehe mit Donnerball (70,300 Prozent) hinter sich, die sich mit Platz zwei begnügen musste. Platz drei belegte Annabel Frenzen auf Cristobal ( 69,833 Prozent) vor Heike Kemmer mit Flash Dance LG (68,733 Prozent).

Leidenschaft für den Pferdesport

Der Motor der Amateure antreibt, ist die reine Passion für den Sport. Beruf und Hobby fordern viel Engagement und einen konstant hohen Einsatz von den ambitionierten Reitern. Diesem Reiterkreis mit einer eigenen Prüfung die Chance zum Kräftemessen in prickelnder Atmosphäre zu bieten, ist mehr als nur eine faire Geste. Es ist eine Anerkennung ihres leidenschaftlichen Einsatzes für den Sport. Der Preis der Familie Dr. Christian Liebau, die Prüfung LC Special Guests & Friends, für Amateure ausgeschrieben, schaffte den sportlichen Rahmen für diese Reiter. Der Parcours, der Hindernisse mit einer Höhe von 1,40 Meter präsentierte, stellte Anforderungen, die am besten von Esther Forkert mit Esperanza in fehlerfreien 52,02 Sekunden gemeistert wurden. Der Lohn für die schnelle und blitzsaubere Runde war die goldene Schleife.

Ergebnisse vom Samstag:

24 Preis des Handwerks – Nat. Dressurprüfung - Grand Prix de Dressage
1. Nadine Husenbeth (Sottrum), Florida, 1060.00 Punkte; 2. Kristina Sprehe (Dinklage), Donnerball, 1054.50; 3. Annabel Frenzen (Krefeld), Cristobal, 1047.50; 4. Heike Kemmer (Winsen), Flash Dance LG, 1031.00; 5. Andrea Timpe (Hattingen), Dixieland, 1027.50; 6. Kathleen Keller (Salzhausen-Luhmühlen), Halloween, 997.50

10 Preis der Familie Dr. Christian Liebau LC-Special Guests & Friends - Int. Springprüfung nach Strafpunkten und Zeit (1,40 m)
1. Esther Forkert (Bremen), Esperanza, 0 SP/52.02 sec; 2. Michael Wittschier (Prüm), Galaxy HS, 0/54.71; 3. Esther Forkert (Bremen), Miss Cortina, 4/51.78; 4. Stefan Unterlandstättner (Berlin), Conwell L, 4/58.99; 5. Kathrin Leibold (Wismar), Queb, 8/56.05; 6. Carola Lehner (Österreich), Oslo de Moyon, 8/56.14

20 HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter gefördert von der Horst-Gebers-Stiftung -
In Memoriam Debby Winkler-Ehrenpreis gegeben von Goldschmiede Feldsieper - Stilspringprüfung Kl. M* mit 2 Umläufen und Pferdewechsel
1. Teike Carstensen (Sollwitt), Zürich, Wertnote 18.0; 2. Johanna Huesmann (Hohwacht), Coco Chambato, 17.4; 3. Julia Schacht (Osnabrück), Que Sera, 17.3; 4. Lara Könemann (Rhede), Cadoro, 8,8; 5. Andrea Hoppe (Münster), La Fleur B, 8.7; 6. Marie Schulze Topphoff (Havixbeck), Con te mio, 8.6
||comtainment GmbH

comtainment GmbH

'Unser Turnier soll besser werden': Ehrung in Braunschweig

Sat, 08 Mar 2014 00:00:02 GMT

Braunschweig - Drei Vereine stellvertretend für Teilnehmer an der FN-Aktion ausgezeichnet

Mit der Aktion „Unser Turnier soll besser werden“ hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) im vergangenen Jahr Turnierveranstalter dazu aufgerufen, sich mit ihren Neuerungen und Ideen rund ums Turnier zu bewerben. Im Rahmen der Löwen Classics in Braunschweig wurden nun drei Bewerber stellvertretend für alle Teilnehmer ausgezeichnet: der Reitclub Mosbach, der Reitclub Am Schwanberg sowie der Reit- und Fahrverein Springe

Gerhard Ziegler, Sprecher der AG der Landesverbandsvorsitzenden und Mitglied des FN-Präsidiums, sprach den Vertretern der drei Vereine seinen Dank aus und schloss darin die übrigen Bewerber sowie alle turnierveranstaltenden Vereine im Lande mit ein: „Habt vielen Dank für Euren Einsatz und dafür, dass Ihr uns Reitern, Fahrern und Voltigierern die Möglichkeit gebt, jedes Wochenende unserem schönen Sport nachzugehen und uns mit anderen sportlich zu vergleichen.“

Mit der Aktion suchte die FN nicht das beste Turnier des Jahres, sondern Turniere, die das Beste aus ihren Möglichkeiten gemacht haben. Gefragt worden war nach Verbesserungen auf den Gebieten Ausschreibung und Rahmenprogramm, Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit, Helfergewinnung und Infrastruktur.

Der baden-württembergische Reitclub Mosbach, vertreten durch den Vorsitzenden Michael Ellwanger, „zeichnet sich schon dadurch aus, dass er nach mehrjähriger Pause, seit 2011 wieder Turniere veranstaltet" , sagte Friedrich Otto-Erley, Leiter der Abteilung Turniersport der FN, der gemeinsam mit Gerhard Ziegler die Teilnahmeurkunden überreichte. „Der Turniersport lebt nun einmal davon, dass sich möglichst viele Vereine aktiv daran beteiligen.“ Zudem verstehe es Mosbach, die nichtreitende Bevölkerung und vor allem auch die Lokalpolitik auf den Verein, auf das Turnier und damit auf den Pferdesport allgemein aufmerksam zu machen.

Der Reitclub Am Schwanberg aus dem bayerischen Großlangheim, vertreten durch den Vorsitzenden Mathias Pfriem, richtet seit 1997 Turniere aus. In Verbindung mit einem „Tag des offenen Hofes“ wurde das Turnier 2013 zu einem Familienfest für Alt und Jung. So wurden u.a. in den örtlichen Kindergärten Gutscheine fürs Ponyreitern verteilt und für die jüngsten Besucher ein eigenes Rahmenprogramm geboten. Sponsoren wurden mit Hilfe einer selbst gestalteten, auf aussagefähigen Bildern beruhende Infobroschüre angesprochen. Sie haben bewiesen, dass man auch als ländlicher Veranstalter für Sponsoren und Zuschauer höchst attraktiv sein kann“, sagte Ziegler.

Insgesamt haben alle Bewerber nicht nur auf einem Gebiet Neuerungen eingeführt. So auch der Reit- und Fahrverein Springe, vertreten durch die Vorsitzende Angelika Brandtner. Er zeichnet sich durch eine zielgruppengerechte Ausschreibung aus, unter anderem wurde das grroße Sommerturnier auf Wochenenden – eins für Dressur und eines für Springen, ausgedehnt. „Das hat nicht nur die Abläufe entspannt, sondern kam auch den freiwilligen Helfern zu Gute. Solche zu finden und zu motivieren, auch darüber hat man sich in Springe viele Gedanken gemacht", lobte Gerhard Ziegler. So gibt es u.a. einen Einladungsflyer zu den Veranstaltungen des Vereins, ein Informationstreffen für neue Hilfswillige, Helfer-Buttons zur Identifikation sowie eine Fotogalerie der Helfer auf der Homepage. "Ohne die vielen freiwilligen Helfer wären Aktionen wie ‚Unser Turnier soll besser werden’ nicht möglich“ sagte Ziegler.||FN Press

FN Press

HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter: Doppelerfolg für Schleswig-Holstein

Sat, 08 Mar 2014 00:00:03 GMT

Braunschweig - Teike Carstensen gewinnt das Finale mit Pferdewechsel

Teike Carstensen aus Sollwit in Schleswig-Holstein ist die neue Championess der Nachwuchsspringreiter. Die 15-jährige gewann mit der, von der Familie selbst gezogenen Holsteiner Stute Zürich bei den Löwen Classics in Braunschweig eine der renommiertesten Nachwuchsprüfungen in Deutschland, das HGW-Bundesnachwuchschampionat. Auf Platz zwei folgte mit Johanna Huesmann(17) aus Lütjenburg eine weitere junge Amazone aus Schleswig-Holstein, Dritte wurde Julia Schacht (18) aus Osnabrück/Weser-Ems.

Erneut wurde das HGW-Bundesnachwuchschampionat auf absolut hohem Niveau ausgetragen, alle 15 Teilnehmer der Finalprüfung wurden in der Grundnote mit 8,0 und besser bewertet, drei Mal gab es sogar eine 9,0 und besser. „Die jungen Leute sind unglaublich gut geritten“, fasste Bundestrainer Heinrich-Hermann Engemann (Bissendorf) seine Eindrücke zusammen. Auch der Namensgeber und Initiator der Serie, Hans Günter Winkler (Warendorf), freute sich: „Es ist einfach wunderbar, unsere Jugend so gut zu sehen“, sagte er.


Entschieden wird das Championat traditionell mit einem Pferdewechsel der besten Vier. Mit der Wertnote 9,0 aus dem Umlauf führten Johanna Huesmann und der Holsteiner Wallach Coco Chambato das Ranking an, eine 8,9 hatten Julia Schacht und die Hannoveraner Stute Que Sera erhalten, die Wertnote 8,8 brachten Teike Carstensen mit Zürich sowie Lara Könemann aus Rhede/Westfalen mit Codoro mit.

Als erstes musste Lara Könemann mit dem Pferd von Johanna Huesmann in den Parcours. Doch diese beiden harmonierten nicht miteinander, nach zwei Verweigerungen war für sie die Vorstellung beendet. Für die Tochter von Nationenpreisreiter Gerd Könemann blieb so – wie bereits im vergangenen Jahr – nur der vierte Platz. Besser lief bei Johanna Huesmann, Nichte von Carsten-Otto Nagel aus Wedel, mit Lara Könemanns Pferd Codoro. Allerdings passte auf dem Weg zu Sprung drei die Distanz nicht so ganz, ein Abwurf war die Folge. Zu der 9,0 aus dem Umlauf addierte sich eine 8,4. Ebenfalls die Note 8,4 erhielt Julia Schacht, die im Sattel von Zürich Platz genommen hatte. Am besten kamen Teike Carstensen und Que Sera zurecht. Für ihre absolut sichere und souveräne Runde vergaben die Richter die Tageshöchstnote, 9.2. „Das Pferd ist ganz toll geritten“, lobte Teike später. „Es ist natürlich aufregend, ein fremdes Pferd über solch einen Parcours zu reiten, aber die Stute lag mir einfach“.||FN Press

FN Press

LQH: Spitzensport und kulinarische Leckerbissen auf dem Schwantelhof in Bitz.

Sat, 08 Mar 2014 00:00:04 GMT

Bitz - Beim Ludwig Quarter Horses „NRHA-Reining-Masters“, das vom 11. bis 15. Juni auf dem Schwantelhof in Bitz ausgetragen wird, dürfen sich die Teilnehmer, Gäste und Besucher auf ein Turnier der Güteklasse 1A freuen. Neben dem zu erwartenden Spitzensport hat der Veranstalter auch auf dem kulinarischen Bereich eine Überraschung parat – und dafür steht der Name „KUFFLER“, ein Gastronomie-Unternehmen der gehobenen Klasse aus München.

In diesem Jahr feiern Ludwig Quarter Horses ihr 20-jähriges Betriebsjubiläum. Aus diesem Anlass haben die Besitzer der Reitanlage, Sylvia Maile und Grischa Ludwig, für ein weiteres Highlight der Turniertage gesorgt und den Catering-Service aus dem Hause Kuffler engagiert. Dementsprechend können die Teilnehmer und Besucher diesmal neben der bekannten Verpflegungs-Betreuung (außer Samstag ab 16 Uhr) auch eine Bewirtung in einem hergerichteten kleinen, aber feinen Restaurant wählen. LQH-Managerin Sylvia Maile: „Grischa und ich haben lange hin und her überlegt, was wir anlässlich des Jubiläums unseren Gästen bieten könnten. Nach einem Gespräch mit seinem Freund Sebastian, der den Vorschlag gemacht hatte, den Catering-Service zu annehmbaren Konditionen übernehmen zu wollen, war für uns eine ausgezeichnete Lösung gefunden.“

Sebastian Kuffler, der Medizin (bis zum Physikum) und Landwirtschaft studierte, jobbte, bevor er in das elterliche Unternehmen einstieg, auf einem Gestüt und sammelte dort Erfahrungen mit den Vierbeinern. Basti, wie er in seinem Freundeskreis gerufen wird, ist ein Fan der Westernreit-Disziplin Reining, und, wenn es seine knapp bemessene Freizeit erlaubt, auch auf der Non-Pro-Tour unterwegs. Außerdem ist der 39-Jährige Mitbesitzer des Quarter-Horse-Hengstes Cruisin in Starstyle (Sire: Smart Starbuck, Dam: Dun It Sweetly). Dieses Pferd wurde in den VIP-Wettbewerben bei Corinna und Michael Schumacher (Schweiz) Fußballstar Lukas Podolski (2011), Pop- und Soulsängerin Sarah Connor (2012) sowie Manuela Baraschi (2013, TV-Sky, Italien) zur Verfügung gestellt.

Nicht nur in der Münchener Schickeria ist der Name Kuffler ein Begriff, sondern weltweit kennen und schätzen die VIPs das renommierte Gastronomie-Imperium aus der Metropole des Freistaats Bayern. Die Kuffler-Gruppe, mit über 30 Betrieben (in München u. a. Weinzelt auf der Wiesn, Spatenhaus, Seehaus, Haxnbauer und Mangostin) wird geführt von der Familie Kuffler mit Roland und Doris sowie den Söhnen Stephan und Sebastian. Mit 112 Millionen Euro Jahresumsatz zählt das Haus zu den größten privat geführten Bewirtungs-Unternehmen in Deutschland. Neben München ist der Betrieb vor allem im Raum Frankfurt/Wiesbaden, Heidelberg/Mannheim und Leipzig ansässig.

Für das „NRHA-Reining-Masters“ wurde von den Organisatoren u. a. geplant, dass ein schmuckes Restaurant – inklusive VIP-Bereich – in der Vorhalle und ein wenig im Eingangsbereich der Show-Arena, eingerichtet wird. Dazu wird, wie vor Jahresfrist, ein rund zehn Meter breiter Sandbodenstreifen in der Arena abgegrenzt und mit einem Holzboden belegt. „Somit können die Zuschauer auch zwischen den Läufen bedient werden und die Wettbewerbe entspannt verfolgen“, sehen Grischa Ludwig und Sebastian Kuffler einen weiteren Vorteil für die Gäste. Aber Ludwig, der auf den großen internationalen Turnieren sehr erfolgreich reitet und dort auch zweckmäßige Erfahrungen gesammelt hat, wäre nicht Ludwig (und Schwabe) wenn er nicht auf die Bezahlbarkeit achten würde. „Wir möchten unsere Teilnehmer und Besucher in diesem Jahr zwar mit Speis’ und Trank auf einem hohen Niveau verwöhnen – aber zu bezahlbaren Preisen“, verspricht der 40-Jährige.

Abschließend weist LQH-Managerin Sylvia Maile noch auf ein weiteres Schmankerl hin: am Samstag (14. Juni) können ab zirka 16 Uhr nicht nur VIPs und Feinschmecker, sondern alle bei einem Viergänge-Galamenü dabei sein. Geplant ist: Mit einem Aperitif beginnend, werden anschließend Baguette-Brot, Butter, Griebenschmalz sowie Beinschinken mit Kren gereicht. Als Vorspeisen-Variationen werden nach Wahl entweder Soft-Rolls vom Rindercarpaccio Cipriani, Avocado mit gebratener Garnele oder Lachs-Tatar mit Meerrettichcreme serviert; Schrobenhausener Stangenspargel mit Sauce Hollandaise, zerlassener Butter, Kartoffeln und dazu wahlweise ein kleines Schnitzel, Lachsfilet oder Rindersteak werden folgen. Eine LQH-Surprise-Dessert-Variation – Details der Süßspeise wurden nicht verraten – rundet schließlich den Gaumenschmaus des Vier-Gänge-Menüs auf der Schwäbischen Alb in Bitz ab.
Schon jetzt: Guten Appetit!
||hpvbielefeld

hpvbielefeld

Janne Meyer fliegt zum Sieg im Championat

Sat, 08 Mar 2014 00:00:05 GMT

Braunschweig - Hier stimmte einfach alles. Bei ihrem Ritt im zweiten Umlauf des Veolia Championats in der Braunschweiger Volkswagenhalle, setzte Janne-Friederike Meyer im Sattel von Grace bewusst auf eine etwas längere Linienführung zwischen zwei Hindernissen „Das hätte auch schief gehen können, und ich hätte mich sehr geärgert wenn ich deshalb jetzt Zweite wäre“ gab sie zu. Aber das Konzept ging auf und trotz des etwas längeren Wegs war der Sieg in einer flotten und fehlerfreien Zeit von 36,62 Sekunden sicher nachhause geritten. Entsprechend zeigte sich die Mannschafts-Weltmeisterin rundum zufrieden mit ihrer 12-jährigen Armitage-Tochter: „Diese Halle ist schon eine besondere Herausforderung. Man reitet ständig auf die Bande zu und fühlt sich als ob man ständig auf einer gebogenen Linie reitet. Es ist nicht ganz leicht, hier wirklich einen guten Rhythmus zu finden und gestern ist mir das noch nicht so richtig gelungen. Im Nachhinein würde ich sagen, ich hätte das Einlaufspringen reiten sollen, damit sie sich an die Halle gewöhnt. So lief es gestern eben noch nicht ganz rund.“ Beim Championat hatten Janne Meyer und Grace dann fraglos den Bogen raus.
Der Zweitplatzierte Pieter Devos aus Belgien setzte auf seine 11-jährige Nachwuchs-Hoffnung Dream of India, einer von Gem of India gezogenen BWP-Stute. Ein Pferd mit enorm viel Potenzial, das Devos, der auch schon bei Stationen des Rolex Grand Slam erfolgreich war, demnächst auch vermehrt mit größeren Aufgaben vertraut machen möchte. Rang drei im Championat, das von dem bereits seit acht Jahren für die Löwen Classics engagierten Sponsor Veolia präsentiert wurde, wurde zur Beute von Jan Wernke. Der brachte Forry Deluxe, einen erst 9-jährigen For Pleasure-Sohn an den Start, da sein Top-Pferd Queen Mary kurzfristig ausgefallen war. Dieses vierbeinige Nachwuchstalent machte nachdrücklich auf sich aufmerksam und verspricht in der Zukunft noch zahlreiche Schleifen nachhause zu holen.

Gelungene Premiere bei Deutschlands U25 Springpokal
Sportförderung steht bei den Löwen Classics besonders hoch im Kurs. Veranstalter und Turnierdirektor Axel Milkau war deshalb sofort von der Idee begeistert eine Station dieser neuen Serie ins Programm aufzunehmen. „Es war sofort klar, dass wir bei der Austragung des Deutschen U25 Springpokals dabei sein wollen. Es entspricht genau unserem Konzept und passt wunderbar zu unseren Programmpunkten.“ Den Sieg in der ersten Wertungsprüfung für das Finale holte Jens Christ im Sattel seines 13-jährigen Holsteiner Wallachs Acorat, der mit einer fehlerfreien Runde in 35,63 Sekunden die Bestzeit lieferte. Platz zwei ging an Niklas Krieg, der Ayers Rock gesattelt hatte und den Parcours in der Zeit von 36,93 Sekunden absolvierte. Damit verwies er Lennert Hauschild mit dem 13-jährigen For Emotion auf Rang 3.

Interview mit Turnierdirektor und Veranstalter Axel Milkau:
Vom Fleck weg waren die Löwen Classics 2014 ein Publikumsmagnet. Bereits an den ersten beiden Tagen der Löwen Classics konnten Sie neue Besucherrekorde melden. Was ist Ihrer Meinung nach der Grund?
Axel Milkau: Einer der Gründe ist sicherlich, dass die Marke zum Greifen kommt. Löwen Classics ist ja nicht ein normales Event, es ist ja eine starke Eigenmarke geworden, die für Förderung steht. Die Leute fühlen sich abgeholt, mitgenommen und erreicht. Löwen Classics strahlt bis tief ins Land hinein. Und ich denke, dass ist einer der Gründe, weshalb man sich gerne mit den Löwen Classics identifiziert.
Und wenn wir dann ein tolles Teilnehmerfeld haben wie in diesem Jahr (unter anderem sind Kevin Staut, Pius Schwizer, Clarissa Crotta und Janne Meyer am Start) plus die einzelnen Programmpunkte angefangen bei den Ausbildungsprüfungen der Junioren bis hinein in die Weltspitze, ist das attraktiv. Dabei findet immer wieder ein Wechsel statt zwischen Informationen, die wir durch Ausbildungswege abliefern und immer wieder an den Kunden herantragen und unserem Sportkonzept – das sind dann eben die tollen Weltranglistenspringen, der pure Wettkampf. Dieses Wechselspiel das kompakt über den gesamten Tag verteilt gestaltet ist, das ist sicher einer der Gründe warum man hierher kommt.


Am Freitag machte auch Dirk Klaproth von sich reden. Er ist ein Reiter der beispielhaft die Philosophie der Löwen Classics wieder spiegelt. Einst von der Löwen Classics Sportförderung gefördert, zählt er inzwischen zu den Top 500 der Weltrangliste. Ein Erfolg der Sie sicher besonders freut!
Axel Milkau: Ja, der freut mich wirklich ganz besonders! Sein Sieg gestern ist eine Punktlandung gewesen und das adelt unsere Arbeit in der Sportförderung. Wir hatten schon vor einigen Jahren ein Talent in innerhalb von zwei Jahren vom E-Niveau bis in die Bundesspitze der Junioren geführt. Das ist bis heute einmalig. Und jetzt haben wir hier den nächsten Reiter, den wir hier aus dem Umkreis übernommen haben. Er ist erst auf ländlichem Niveau geritten und stabilisiert sich jetzt immer mehr auf internationalem Niveau mit seinen Pferden. Das schafft natürlich die nötige Transparenz und trägt sie in die Stadt hinein und auch an die Sponsoren heran, so dass man sieht das unsere Arbeit Früchte trägt. Darüber bin ich als Initiator natürlich sehr froh.

Löwen Classics Sportförderung und Veranstaltung – kann man sagen die Löwen Classics sind ein gesellschaftlicher Kristallisationspunkt?
Axel Milkau: Ja, das kann man schon sagen. Weil die Marke Löwen Classics wie gesagt immer mehr Leute zieht. Die Fördermarke, die sich ja nicht nur im Sport engagiert sondern auch therapeutisch, zum Beispiel für hörgeschädigte Kinder, für sozial benachteiligte Kinder und viele andere Therapieprojekte, veranlasst dass sich alle damit identifizieren. Darin sehe ich auch einen Grund, warum man gerne zu den Löwen Classics geht. Braunschweig ist eine riesengroße Familie und man geht nicht zu den Löwen Classics um gesehen zu werden sondern um Braunschweig mit abzubilden in einer großen Gemeinsamkeit.

Wie sieht Ihr erstes Resümee zur Halbzeit der Löwen Classics 2014 aus?
Axel Milkau: Ich hab noch nie so eine Stimmung gefühlt! Das muss man ganz klar sagen, und das trotz einer solchen Witterung! Wir hatten auch noch nie so hohe Besucherzahlen. Dieses Jahr sind wir mit einem neuen Konzept an den Start gegangen. Unser Team war absolut höchst motiviert. Und das Fazit ist absolut positiv: Nicht nur super Stimmung auf höchstem Niveau, sondern auch höchste Besucherzahlen – ich bin im Moment der glücklichste Veranstalter.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Katharina wiederholt Vorjahreserfolg im SIGNAL IDUNA Championat

Sat, 08 Mar 2014 00:00:06 GMT

Dortmund - Die erste internationale Teilnehmerin für den SIGNAL IDUNA CUP 2015 steht praktisch schon fest. Katharina Offel ist sich praktisch sicher, dass sie „auch nächstes Jahr dabei ist, zumal Dortmund jetzt ja praktisch vor meiner Haustür liegt“. Die für die Ukraine startende Springreiterin arbeitet und wohnt in Wipperfürth und gewann nach 2013 zum zweiten Mal in Folge das SIGNAL IDUNA Championat in den Westfalenhallen. Was im vergangenen Jahr mit Cathleen gelang, glückte diesmal mit der zehn Jahre alten Stute B-Once Z.

Seit einem Jahr hat Offel die kleine, leichtfüssige Tochter des Balubet du Rouet in Beritt. „Sie ist ein wirklich kleines Pferd, aber sie hat sehr viel Vermögen und ist eine Kämpferin,“ so Offel. „Und sie ist ein wenig speziell, aber das mag ich ja ganz gern,“ räumt die Reiterin mit verschmitztem Lächeln ein. Mit Speed und großen Galoppsprüngen machten B-Once Z und Katharina Offel den Sieg auf der letzten Linie klar und verdrängten den erst 21 Jahre alten Iren Connor Drain mit Zidane auf den zweiten Rang vor Eva Bitter (Bad Essen) mit dem Hannoveraner Hengst Perigeux. „Da wo Kathi so schnell war, hab ich vielleicht auf der Bremse gestanden“,“ lachte Eva Bitter, die mit ihrem bildschönen Hengst jedoch rundherum zufrieden war. „Ich habe nicht sehr viele Hallenturniere geritten, Perigeux war im Januar mit in Münster und jetzt eben Dortmund und das hat er gut gemacht.“

Etwas verblüfft schauet Connor Drain drein. Der junge Mann, der bereits ein paar Jahre in den Niederlanden verbrachte und auch ein halbes Jahr mit Kathi Offel zusammen gearbeitet hat, nutzte seine Chance mit dem zehn Jahre alten Wallach Zidane clever. Irlands Teamchef Robert Splaine dürfte genau hingeschaut haben – immerhin sucht der Cheftrainer der Iren immer Paare für die Nationenpreisteams. Drain: „Er hat gesagt wir wollen mal sehen, wenn ich in Dortmund ordentlich reite, dann könnte es was werden…“ Insgesamt 47 Reiterinnen und Reiter starteten im SIGNAL IDUNA Championat in Dortmund, 13 schafften den Sprung in die Siegerrunde.

Zuvor hatte Toni Haßmann aus Münster seinen Siegeszug in der Mittleren Tour fortgesetzt. Mit Conchita S gewann der dreimalige Derbysieger auch die zweite Prüfung der mittleren Tour und auch dort fielen Connor Drain und Katharina Offel mit dem fünften und sechsten Rang auf.


Ergebnisübersicht

04 SIGNAL IDUNA Gruppe präsentiert: Das Championat der SIGNAL IDUNA, Int. Springprüfung mit Siegerrunde, Qualifikation zum MASTERS LEAGUE FINALE
1. Katharina Offel (Ukraine), B-Once Z, 0 SP/31.49 sec; 2. Connor Drain (Irland), Zidane, 0/32.75; 3. Eva Bitter (Bad Essen), Perigueux, 0/33.20; 4. Pia-Luise Aufrecht (De Lutte), MCB Ulke, 0/33.36; 5. Mario Stevens (Molbergen), Luis, 0/33.80; 6. Andreas Kreuzer (Albersloh), Can win, 0/34.44

03 Preis der Heil- und Mineralquellen Germete GmbH, Mittlere Tour, Int. Springprüfung nach Fehlern und Zeit
1. Toni Haßmann (Münster), Conchita S, 0 SP/50.02 sec; 2. Hendrik Dowe (Heiden), Deauville S, 0/50.72; 3. Philipp Winkelhaus (Albachten), Aragorn W, 0/50.75; 4. Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen), Quartz, 0/51.15; 5. Connor Drain (Irland), Wilco B, 0/52.87; 6. Katharina Offel (Ukraine), Juanita, 0/52.92

23 Finale Westfalenhallen Cup Dortmund, Nat. Stil-Springprüfung Kl. A** 1. Tobias Kuhlage (RFV Havixbeck-Hohenholte e. V.), RimRod, Wertnote 8.7; 2. Luisa Sophie Merkentrup (Landw. RV Kalthof e.V.), Chardonay, 8.4; 3. Thomas Eikenkötter (RV Geisterholz e.V.), Barletta, 8.2; 4. Antonia Wendel (RFV Lüdinghausen e.V.), Die Freude PB, 8.0; 5. Nadine Lueth-Weische (RV Menden e.V.), Citou, 7.7; 6. Carolin Mohler (Reit- und Turniergemeinschaft), La Jolie, 7.5

02 Das Reitsportzentrum Massener Heide präsentiert: Preis von Nordrhein-Westfalen, Int. Springprüfung mit Stechen - Qualifikation für Prüfung Nr. 6, Qualifikation zum MASTERS LEAGUE FINALE
1. Bart Bles (Niederlande), Lord Sandro DDH, 0 SP/38.59 sec; 2. Hans-Thorben Rüder (Greven), Orlanda, 4/36.46; 3. Julia Kayser (Österreich), Sterrehof's Cayetano Z, 4/38.13; 4. Bronislav Chudyba (Slowakei), Concano, 4/39.46; 5. Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen), Quapitola de Beaufour, 8/39.40; 6. Carsten-Otto Nagel (Wedel), Holiday by Solitour, Nicht angetreten

17 Preis der SINNACK Backspezialitäten, ESCON SPRING CLUB - Large Tour, Int. Springprüfung nach Fehlern und Zeit 1. Thomas Sagel (Brakel), Lemon Park, 0 SP/52.30 sec; 2. Dominik Schäfers (Ostönnen), Luke, 0/54.60; 3. Stacey Willsone (England), Alsager, 0/54.71; 4. Sarah Breuer (Siegen), Quite Quick, 0/54.83; 5. Philipp Müller (Arnsberg), Curtis, 0/55.23; 6. Carl-Philipp Ritter (Kaiserslautern), Calida, 1 Strafpunkt 62.90

14 Preis der Ruhr Nachrichten, ESCON SPRING CLUB - Medium Tour, Int. Springprüfung nach Fehlern und Zeit
1. Svenja Hempel (Grüppenbühren), Lantzelot, 0 SP/53.38 sec; 2. Joana Ossenberg-Engels (Altena), Lord Nobel, 0/54.05; 3. Thomas Sagel (Brakel), Christobal, 0/56.40; 3. Christina Jürgens (Veen), Cordano der Nürnberger, 0/56.40; 5. Ralf Ossenberg-Engels (Altena), Lamberto As, 0/58.86; 6. Svenja Herz (Wedel), Conchi Q, 0/59.73

11 Preis der SINNACK Backspezialitäten, ESCON SPRING CLUB - Small Tour, Int. Springprüfung nach Fehlern und Zeit
1. Rebecca Pohl (Mönchengladbach), Cherie, 0 SP/49.52 sec; 2. Jolina Ossenberg-Engels (Altena), Lucca, 0/50.20; 3. Tobias Blotz (Montabaur-Horressen), Waiquiri, 0/51.48; 4. Thomas Holtrop (Ostenhof), Contus M, 1 Strafpunkt 63.13; 5. Ann-Kathrin Bartram (Adelebsen), Notting Hill, 4/52.62; 6. Victoria Sander (Niederweimar), Cassandra, 5/62.69

Tickets gibt es noch unter 0231 1204 666, bei www.ticket.westfalenhallen.de oder direkt an der Tageskasse. Weitere Informationen auf www.reitturnier-dortmund.de.||Escon-Marketing

Escon-Marketing

Tolle Atmosphäre und fantastischer Sport – MEGGLE Champions Finale

Sat, 08 Mar 2014 00:00:07 GMT

Dortmund - Sie hat es - Helen Langehanenberg hat mit Damon Hill NRW den mit 75.000 Euro dotierten Grand Prix Special und damit das Finale der Dressurserie MEGGLE Champions in Dortmund gewonnen. Nach dem Grand Prix sicherte sich die Westfälin auch den Grand Prix Special und unterstrich einmal mehr, warum mit diesem Paar auch in der Saison 2014 immer zu rechnen ist. Das sechste Finale von MEGGLE Champions barg den ersten Sieg für Langehanenberg.

Mit 85,27 Prozent beendeten die Dressurreiterin aus Billerbeck und der smarte 14 Jahre alte Fuchshengst die Prüfung vor vollen Rängen in der Westfalenhalle und wurden begeistert gefeiert. Auf Platz zwei und drei folgten Isabell Werth (Rheinberg) mit Don Johnson FRH und Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit D`Agostino – damit rangieren zwei Drittel der Europameistermannschaft 2013 auf den Plätzen eins bis drei im Finale der internationalen Dressurserie. „Das fühlt sich super an,“ so Langehanenberg, „Dami war in jedem Moment bei mir und hatte Spaß. Wir sind richtig gut zusammengewachsen und er überrascht mich auch immer wieder. Ich denke besser geht es nicht und dann legt er noch eine Schippe drauf.“

Die Siegerin nutzte die Gelegenheit, den Initiatoren und Sponsoren zu danken – dem Ehepaar Marina und Toni Meggle. Das tat auch Isabell Werth, die ihren putzmunteren Don Johnson FRH zu 78,15 Prozent pilotierte. Der Hannoveraner war vor Beginn der Prüfung kernig und diese Energie wurde von Werth in die richtigen Bahnen gelenkt. „Wir haben heute einen riesen Schritt nach vorne gemacht,“ so Werth, „und ich bin froh, dass ich Monica Theodorescus Empfehlung gefolgt bin, hier zu starten.“ Superhappy zeigte sich auch Fabienne Lütkemeier. „D’Agostino ist schon viel ruhiger geworden. Selbst wenn er sich mal ablenken lässt, konzentriert er sich am Ende doch auf mich.“ Die Mannschafts-Europameisterin konnte sich gegenüber dem Grand Prix am Vortag nochmal deutlich steigern.

Zu den begeisterten Zuschauern zählten auch Toni und Marina Meggle selbst, die sich über ein abwechslungsreiches und hochwertiges Finale, über elegantes und schönes Reiten freuten. MEGGLE Champions – so der Wille der Initiatoren, soll es auch 2015 wieder in den Dortmunder Westfalenhallen geben. Am Sonntag folgt im Prüfungsreigen noch die Grand Prix Kür um 12.20 Uhr in Dortmund.

Ergebnis MEGGLE Preis - Grand Prix Special 2014 - Finale MEGGLE Champions
1. Helen Langehanenberg (Billerbeck), Damon Hill NRW, 85,27 Prozent;
2. Isabell Werth (Rheinberg), Don Johnson FRH, 78,15;
3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), D'Agostino FRH, 75,78;
4. Dorothee Schneider (Framersheim), Forward Looking, 75,02;
5. Marcela Krinke-Susmelj (Schweiz), Smeyers Molberg, 72,80;
6. Nadine Capellmann (Würselen), Girasol, 70,03
||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Zaubern sich zum Sieg im Großen Preis der Bundesrepublik – Albert Zoer und Abra Kadabra

Sat, 08 Mar 2014 00:00:08 GMT

Dortmund - Der Reiter wollte und das Pferd ganz offensichtlich auch: In 40,96 fehlerfreien Sekunden sausten der 38-jährige Niederländer Albert Zoer und Abra Kadabra zum Sieg im Großen Preis der Bundesrepublik und damit im Finale der Masters League. Hinter dem zufriedenen Gewinner folgten auf Rang zwei Marcus Ehning aus Borken mit Comme il faut und Toni Haßmann (Münster) mit Contact van de Heffinck.

Insgesamt vier Reiter von 41 Teilnehmern in der prestigeträchtigsten Prüfung des SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund erreichten das Stechen und hielten die Zuschauer durchaus in Atem. Dem 28 Jahre alten Australier Jamie Kermond, der für 12 Monate in Europa bleibt, unterlief mit Quite Cassini ein Abwurf, Haßmann als zweiter Teilnehmer im Stechen riskierte nicht zuviel, sondern ritt eine klug eingeteilte Nullrunde in 44,06 und dann kam Zoer, Mannschafts-Weltmeister des Jahres 2006. Die „Bremse“ hatten Pferd und Reiter in der Abreitehalle gelassen und Zoer war voller Stolz: „Er ist ein echter Kämpfer und seit einem halben Jahr etwa macht er seine Sache richtig gut. Er weiß genau worauf es ankommt. Ich glaube, er kann alles.“ Die 350 Kilometer bis nach Hause konnte Zoer nun ganz entspannt zurücklegen. Dabei sind 17.000 Euro Preisgeld hilfreich. Der neun Jahre alte Abra Kadabra gehört dem Reiter gemeinsam mit seinem Vater.

Zufrieden mit der Leistung des ebenfalls neun Jahre alten Comme il faut ist auch Marcus Ehning, der den Hengst seit gut einem Jahr unter dem Sattel hat. Comme il faut ist ein echtes „Sportpromi-Kind“: Seine Mutter ist Ludger Beerbaums einstiges Spitzenpferd Ratina Z, der Vater ist Cornet Obolensky, der unter Marco Kutscher erfolgreich war. „Was Comme il faut auszeichnet, ist sein Kopf,“ sagt Marcus Ehning, „er hat viel von seinen Eltern. Vor allem von Ratina Z.“ Bereits am Samstag im SIGNAL IDUNA Championat blieb der Hengst fehlerfrei, allerdings verzichtete der Reiter auf das Stechen. „Das wäre zuviel gewesen, er hat morgens schon eine Prüfung gehabt,“ so Ehning, „die kleine Pause hat ihm gut getan wie man heute sehen konnte.“

Toni Haßmann schloss seine Erfolgsserie in Dortmund mit Platz drei im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland ab. „Contact ist erst vier Große Preise gegangen in den vergangenen Wochen, war immer unter den ersten Dreien, ich denke da habe ich nicht viel falsch gemacht….“ Der Hengst geht nun in seine erste Decksaison und kommt zu Beginn der Freiluftsaison zurück in den Sporteinsatz.

Ergebnis 06 Großer Preis der Bundesrepublik, präsentiert von den Firmen der Region Dortmund
Finale MASTERS LEAGUE, Int. Springprüfung mit Stechen:
1. Albert Zoer (Niederlande), Abra Kadabra, 0 SP/40.96 sec; 2. Marcus Ehning (Borken), Comme il faut, 0/41.96; 3. Toni Haßmann (Münster), PKZ Contact van de Heffinck, 0/44.06; 4. Jamie Kermond (Australien), Quite Cassini, 4/44.86; 5. Werner Muff (Schweiz), Pollendr, 1 Strafpunkt 69.12; 6. Kristaps Neretnieks (Lettland), Conte-Bellini, 4/64.49||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Die Vorfreude wächst! Die letzten Tage vor dem Winter Circuit in der Lake Arena brechen an

Sat, 08 Mar 2014 00:00:08 GMT

Lake Arena - Nur mehr wenige Tage, dann ist es soweit: Die Turniersaison in der Lake Arena startet fulminant und mit einem Top-Nennergebnis in die ersten beiden CSI2*-Wochenenden. Für die internationalen Springstars wie Carsten-Otto Nagel, Thomas Mühlbauer, Werner und Theo Muff, Thomas Frühmann und Hugo Simon geht es um knapp 120.000,- Euro Gesamtdotation und um zwei Große Preise, die mit je 24.000,- Euro zum Weltranglistenranking zählen.

Das Programm lockt mit seinen 32 ausgeschriebenen Prüfungen und dem Gesamtpreisgeld von knapp 120.000,- Euro und bietet den Profis und Amateuren gleichermaßen die Möglichkeit, sich mit Ihresgleichen zu messen. Für die Turniergäste stehen fixe Stallungen, ideale Reit- und Bodenbedingungen und das gewohnt gemütliche Flair bereit, sodass sich unter den genannten Arrivierten auch Publikumslieblinge wie Thomas Frühmann und Hugo Simon angekündigt haben. Für die rot-weiß-roten Spitzenreiter steht einiges auf dem Spiel: Nachdem die drei Großen Preise im Herbst mit Jürgen Stenfert, Jörne Sprehe und Natalia Belova an die starke ausländische Konkurrenz ging, wollen sie natürlich die Siege in den beiden Hallen-Grand Prix nach Hause reiten. An den finalen Sonntagen (16. & 23. März) heißt es also Daumen halten.
Bei freiem Eintritt sind alle interessierten Pferdesportfans herzlich willkommen

Überblick über die Highlights des Equestrian Winter Circuits (14.-23.03.2014)

- 14. März: ca. 16:00 Uhr Big Tour (1. Qualifikation zum GP)
- 15. März: ca. 19:00 Uhr Big Tour (2. Qualifikation zum GP)
- 16. März: ca. 14:00 Uhr Winter Grand Prix von Wiener Neustadt (Weltranglistenspringen)

- 21. März: ca. 16:00 Uhr Big Tour (1. Qualifikation zum GP)
- 22. März: ca. 19:00 Uhr Big Tour (2. Qualifikation zum GP)
- 23. März: ca. 14:00 Uhr Winter Grand Prix von Wiener Neustadt (Weltranglistenspringen)||Pferdenews.eu

Pferdenews.eu

Beltano und Funtime jetzt für Oldenburg zugelassen

Fri, 07 Mar 2014 00:00:01 GMT

Dorum - Große Freude bei den Oldenburger Züchtern, die der Hengststation hoch oben im Norden, der Station Jens Meyer in Dorum wohlgesonnen sind: Auch die Hengste Beltano und Funtime sind ab sofort für den Oldenburger Zuchtverband zugelassen. Im Rahmen der großen Hengstschau in Vechta hatte die Oldenburger Körkommission hinreichend Gelegenheit, die beiden jungen Hengste zu begutachten und sich ein Urteil zu bilden. Urteil positiv, nun steht den Oldenburger Züchtern nahezu der gesamte Dorumer Hengstbestand zur Verfügung.
Beltano, 5-jähriger Youngster von Belissimo/Hohenstein/Donnerhall/Pik Bube besticht nicht nur durch sein luxuriöses Pedigree, seine solide Grundqualität mit drei top Grundgangarten, sondern auch durch seine einzigartige Rittigkeit, die schon im 30-Tage Test mit einer doppelten 10.0 belohnt wurde. Beltano ist eine wertvolle Zuchtofferte, die Beachtung finden wird.
Auch der vierjährige Funtime, noch in jugendlicher Jacke, überzeugt mit drei ausgeglichenen, hervorragenden Grundgangarten und herausragender Leistungsbereitschaft. Ein Dressurspezialist mit großen Linien und bedeutenden Partien.||Kiki Beelitz

Kiki Beelitz

Zwölf junge Frauen dominieren Auftakt beim SIGNAL IDUNA CUP

Fri, 07 Mar 2014 00:00:02 GMT

Dortmund - Der SIGNAL IDUNA CUP – das internationale Reitturnier in den Dortmunder Westfalenhallen ist mit Traversalen und Tempiwechseln schwungvoll und ganz klassisch gestartet. Die allererste Prüfung des internationalen Pferdesportereignisses gehörte den jungen Dressurassen bis maximal 25 Jahre und endete mit dem Sieg von Bianca Nowag aus Ostbevern.

Die junge Dressurreiterin aus Westfalen gewann mit ihrer zehn Jahre alten westfälischen Stute Fair Play RB den Prix St. Georges, eine der schweren Dressurprüfungen auf dem Weg in die Championatsprüfungen. Nowag, die seit Jahresbeginn zum deutschen C-Kader Junge Reiter gehört, erhielt 71,88 Prozent und setzte sich damit vor Juliette Piotrowski aus Kaarst mit ihrem Verlasspferd Flick-Flack durch. Piotrowski gewann bereits Silber bei den Europameisterschaften der Jungen Reiter. Nowag und Piotrowski sind Kaderkolleginnen. Bereits zum Perspektivkader gehört die drittplatzierte Larissa Deecke aus dem niedersächsischen Lachendorf, die in Dortmund den elf Jahre alten Don Vitus vorstellte.

Während der Prix St. Georges fest in Frauenhand war, „mischte sich in die Dressurprüfung Intermediaire für acht bis zehn Jahre alte Pferde ein einziger Mann und der gewann. Reitmeister Hubertus Schmidt aus Borchen brachte die besten Seiten des zehn Jahre alten niederländischen Hengstes Florenciano zur Geltung und setzte sich damit noch vor Beatrice Buchwald aus Rheinberg an die Spitze. Buchwald, die bei Isabell Werth als Bereiterin beschäftigt ist, hatte in Dortmund ihre Siegerstute aus dem Finale des Nürnberger Burg-Pokals 2013 unter dem Sattel – die erst neun Jahre alte Rappstute Weihegold OLD. Ein tolles Talent präsentierte auch Dorothee Schneider (Framersheim) auf Rang drei: UlrichEquine St. Emilion, einen ebenfalls erst neun Jahre alten Hengst, den die Olympia-Mannschafts-Silbermedaillengewinnerin für den großen Sport ausbildet.

Ludger Beerbaum kommt „allein“
Der Springsportpromi aus Riesenbeck ist in den Westfalenhallen zu Gast, allerdings zu Fuß. Seine für den SIGNAL IDUNA CUP vorgesehenen Pferde sind nicht fit, also gab der viermalige Olympiasieger seinen Startplatz frei. Gleichwohl ist der Chef eines sehr prominenten Teams von Reitern trotzdem in Dortmund, um seine Mitarbeiter Henrik von Eckermann, Marco Kutscher und Christian Kukuk zu unterstützen und zu coachen.

Tickets gibt es noch unter 0231 1204 666, bei www.ticket.westfalenhallen.de oder direkt an der Tageskasse. Weitere Informationen auf www.reitturnier-dortmund.de.||ESCON-MARKETING GmbH

ESCON-MARKETING GmbH

Meteor Preisträger Herbert Blöcker im Rahmen der Trauerfeier gewürdigt

Fri, 07 Mar 2014 00:00:03 GMT

Elmshorn - Den renommierten Meteor Preis sollte er am 28. April im Schloss Bredeneek verliehen bekommen: Herbert Blöcker, Vielseitigkeitslegende, untadeliger Sportler und großartiger Pferdemann aus Schleswig-Holstein. Am 15. Februar verstarb Herbert Blöcker nach schwerer Krankheit. Der Partner- und Wirtschaftskreis Holsteiner Masters würdigte den Preisträger des Jahres 2014 im Rahmen der Trauerfeier in Elmshorn.

Peter Rathmann, Sprecher der Holsteiner Masters, unterstrich in seiner Gedenkrede den feinen Charakter und die immense Lebensleistung Herbert Blöckers. „Nur zu gern hätten wir alle am 28. April mit Herbert die Preisverleihung gefeiert und einen schönen Abend mit ihm und seiner Familie im Schloss Bredeneek verbracht,“ so Rathmann. „Das hat nicht sollen sein. Gleichwohl wird Herbert Blöcker unser Meteor Preisträger 2014 sein, denn er ist immer Vorbild, erstklassiger Sportler und ein Pferdemann mit Leib und Seele gewesen. Wir sind traurig und unser ganzes Mitgefühl gilt seiner lieben Frau Rita und der Familie, die ihn schmerzlich vermissen wird.“

Die unvollendete Skulptur des Bildhauers Prof. Hans Kock, die den Meteor Preis symbolisiert wird nun ihren Platz bei Rita Blöcker finden. Seit 2008 vergibt der Partner- und Wirtschaftskreis Holsteiner Masters den Meteor Preis an Persönlichkeiten, die sich in außergewöhnlicher Weise um den Pferdesport und die Pferdezucht verdient gemacht haben. Dies gilt in jeder Hinsicht für den Preisträger des Jahres 2014. Folgende Persönlichkeiten sind Träger des Meteor Preises des Partner- und Wirtschaftskreises Holsteiner Masters:
2008 ARD-Kommentator Hans-Heinrich Isenbart,
2009 FN-Präsident und NOK-Vize Dieter Graf Landsberg-Velen,
2010 Bundestrainer Herbert Meyer,
2011 Springreiter Peter Luther,
2012 Warsteiner Brauerei/ Catharina Cramer,
2013 Reiterin und Mäzenin Madeleine Winter-Schulze,
2014 Vielseitigkeitsreiter Herbert Blöcker||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Nürnberger Burg-Pokal der Norddeutschen Junioren in Schleswig-Holstein

Fri, 07 Mar 2014 00:00:04 GMT

Kiel - Auf die Pferde – Premiere für den Nürnberger Burg-Pokal der Norddeutschen Junioren
(Kiel) Jetzt soll es losgehen: In Behrendorf an der Westküste wird vom 11. bis 13. April die Premiere für das Nachwuchsprojekt der Nürnberger Versicherungen steigen. Endlich gibt es auch in Schleswig-Holstein den Nürnberger Burg-Pokal für die Nachwuchsreiter im Dressursattel. Was in anderen Bundesländern, z.B. in Hessen und Mecklenburg-Vorpommern schon zum Kalender gehört, steht auch Schleswig-Holstein gut zu Gesicht.
Zugelassen zum Nürnberger Burg-Pokal der Norddeutschen Junioren sind Jungtalente des Geburtsjahrganges 1998 und jünger, die Stamm-Mitglied eines RV der Verbände Hamburg oder Schleswig-Holstein sind, aber nicht dem C-, bzw. C/D- oder D-Kader angehören. Der RV Behrendorf ist der erste von insgesamt fünf Gastgebern im Norden, das Finale wird beim Schenefelder Sommerturnier Horse & Classic stattfinden. Das Ziel der Youngster ist also das Turnier des Elbdörfer und Schenefelder RuFV vom 29. bis 31. August.
Geritten wird bei jeder Station eine Dressurprüfung Kl. L auf Trense. Die Teilnehmer erhalten je nach Platzierung Punkte, der Sieger als 15 Punkte, der zweitplatzierte 14 Punkte usw.. Zum Finale werden die zehn punktbesten Paare zugelassen. Und dafür werden auch bei jeden Reiter/Pferd/Pony-Paar die drei besten Ergebnisse gewertet. Im Finale in Schenefeld starten die jungen Dressurasse wieder bei Null, Punkte aus den Qualifikationen werden nicht mitgenommen.
Nach dem Auftakt in Behrendorf steht Etappe Nummer zwei in Grande vom 3. bis 4. Mai auf dem Kalender, danach folgt das Pfingstturnier vom 6. bis 9. Juni in Wedel-Catharinenhof. Hamburgs großes Jugendturnier beim Norddeutschen und Flottbeker RV vom 13. bis 15. Juni zählt ebenfalls zu den Stationen für den Nürnberger Burg-Pokal der Norddeutschen Junioren. Die fünfte Station wird vom 19. bis 20. Juli das Reitturnier in Süderlügum sein.
Eine tolle Offerte der Nürnberger Versicherungen, die seit mehr als 20 Jahren nachhaltig im Pferdesport als Sponsor aktiv sind. Legendäres Aushängeschild ist der Nürnberger Burg-Pokal der sieben bis neun Jahre alten Dressurpferde, der im Dezember 2013 in Frankfurt ein bemerkenswertes 22. Finale zelebrierte.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

DKB Riders Tour 2014 startet im April

Fri, 07 Mar 2014 00:00:05 GMT

Mühlen - Im April startet die 14. Auflage der DKB-Riders Tour. Die internationale Springsportserie in Deutschland startet in Hagen a.T.W. bei Horses & Dreams und endet in Münchens Olympiahalle im November. Dazwischen liegen Etappen an internationalen Standorten wie in Hamburg, Wiesbaden, Münster, Paderborn und Hannover.

Sowohl die Zahl der Etappen, der Modus und auch die Standorte sind gegenüber den Vorjahren unverändert geblieben. Im April beginnt nun erneut das „Punkte zählen“, „Kopfrechnen“ und „Daumen drücken“ über sieben renommierte und etablierte Etappen der DKB-Riders Tour. Die Stationen und Daten der Serie:
1. Hagen a.T.W., Horses & Dreams meets Brazil, 23. – 27. April
2. Hamburg, Deutsches Spring- und Dressur-Derby, 29. Mai. – 1. Juni
3. Wiesbaden, Internationales Pfingstturnier, 6. -9. Juni
4. Münster, Turnier der Sieger, 7. – 10. August
5. Paderborn, Westfalen Weser Challenge, 11. – 14. September
6. Hannover, GERMAN CLASSICS, 23. – 26. Oktober
7. München, Munich Indoors 6. – 9. November

Die von der Deutschen Kreditbank AG präsentierte Serie hat mit Carsten-Otto Nagel einen überaus prominenten Titelverteidiger. Der 52 Jahre alte Springreiter aus dem schleswig-holsteinischen Wedel gewann im November 2013 nach einer souveränen Saison zum zweiten Mal nach 2008 den Titel. Platz zwei und drei eroberten im Endspurt Großbritanniens Springsportlegende John Whitaker und der Niederländer Gert-Jan Bruggink. Reiterinnen und Reiter aus 32 Nationen haben an der DKB-Rider Tour 2013 teilgenommen.

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Frühlingsgefühle in Braunschweig

Fri, 07 Mar 2014 00:00:06 GMT

Braunschweig - Johanna Huesmann legte in der ersten Entscheidung zum HGW-Bundesnachwuchschampionat die Messlatte für ihre Mitstreiter sehr hoch. Im Sattel ihres Spitzenpferdes Coco Chambato im Parcours unterwegs, setzte die Schülerin aus dem schleswig-holsteinischen Plön mit der traumhaften Wertnote von 9,0 ein Ausrufezeichen hinter ihren Namen. Stilsicherheit ist hier gewährleistet, ohne wenn und aber. Das mag zum Teil in der Familie liegen, schließlich ist Johannas Onkel, der amtierende Mannschafts-Weltmeister Carsten-Otto Nagel für seinen exzellenten Stil bekannt. Mutter Kathrin legt großen Wert auf die Dressurausbildung von Johanna und trägt damit ebenfalls eine gute Portion Verantwortung für Johannas Reitstil.
Marie Schulze-Tophoff lenkte ihren sportlichen Partner Con te Mio ebenfalls sehr souverän durch den Stangenwald. Ihr Resultat von 8,8 sicherte der westfälischen Nachwuchsreiterin Rang zwei. Beste Voraussetzungen um am Samstag in der zweiten Wertungsprüfung der führenden Kollegin den Sieg streitig zu machen. Das wird sich auch Leonie Böckmann mit Rafaello fest vorgenommen haben. Die Tochter von Gilbert Böckmann hat ebenfalls das Springreiter-Gen in der Familie und wird sicher auf Angriff greifen.
Ursprünglich sollten 12 Reiter bei der zweiten Wertung an den Start gehen. Da jedoch gleich vier Reiterinnen die erste Prüfung mit der Wertnote 8,2 beendeten, werden am Samstag insgesamt 15 Nachwuchsreiter antreten. Spannend wird es dann vor allem im Finale, wenn sich die Besten im Pferdetausch miteinander messen.

Klaproth macht den Sack zu
Die zweite Qualifikation der Mittleren Tour war in sicherer Hand von Lokalmatador Dirk Klaproth, der seinen 15-jährigen Hengst Graf Moritz gesattelt hatte. Für die Löwen Classics ist der Sieg von Klaproth der schönste Beweis, dass das Konzept der Loewen Classics Sportförderung voll aufgeht. Klaproth war in die Förderung aufgenommen worden, und ist inzwischen unter den Top 500 der Weltrangliste zu finden. Der Graf Top-Sohn zeigte viel Power und lieferte mit 26,97 Sekunden die schnellste Runde der Konkurrenz, und das obwohl er sich zwischen einigen Hindernissen Zeit für einen übermütigen Buckler nahm. Das Frühlingswetter, das am zweiten der Tag der Loewen Classics mit milden Temperaturen und ungetrübtem Sonnenschein etliche Besucher in Richtung der Volkswagenhalle lockte, geht eben auch an den Pferden nicht spurlos vorbei. Bis auch der letzte der 50 Starter den Parcours absolviert hatte, hieß es für Dirk Klaproth jedoch zittern und bangen. Die sehr gut aufgestellte, internationale Konkurrenz zu der auch Pius Schwizer, Denis Lynch, Simon Delestre und Kevin Staut gehörten, konnte jedoch nicht an der Spitzenposition von Klaproth rütteln. Am dichtesten auf den Fersen waren dem Reiter mit Ausbildungsstall in Kreiensen die beiden Irischen Kollegen Shane Breen mit dem BWP-Hengst Golden Hawk (28,01 Sekunden) und Allen Bertram mit der KWPN-Stute Wild Thing (28,78 Sekunden), die die Plätze zwei und drei belegen konnten.

Clarissa Crotta holt den Sieg in der Youngster Tour
Die zweite Wertungsprüfung der Youngster Tour, der Preis der Cederbaum Container GmbH, ausgetragen als eine Zwei-Phasen-Springprüfung wurde am Freitag zur Beute der Schweizerin Clarissa Crotta. Die in Diepholz lebende Amazone pilotierte die8-jährige Cristo-Tochter Caprice in der Zeit von 26,59 Sekunden durch den Parcours und rollte damit das Feld von hinten auf. Als eine der letzten Teilnehmerinnen an den Start gegangen, sorgte die 36-Jährige für kräftige Bewegung in der Rangierung und verwies den bis dahin führenden neuen Hallenchampion der Landesmeister Felix Haßmann mit der erst 7-jährigen Balou du Rouet-Tochter Horse Gym’s Balance auf Platz zwei (26,97 Sekunden). Platz drei ging an Patrick Stühlmeyer mit Canturado (27,12 Sekunden).

Ergebnisse Freitag:
12 Öffentliche Versicherung Braunschweig präsentiert: Deutsche Meisterschaft der Landesverbände - Nat. Mannschafts-Springprüfung Kl. S* 1. Umlauf
1. Westfalen (Felix Haßmann, Hendrik Zurich, Oliver Schaal) Mannschaftsführer: Klaus Reinacher; Ergebnis: 0/174,71
2. Schleswig-Holstein (Inga Czwalina, Thomas Voß, Jörg Naeve) MF: Harm Sievers; Ergebnis: 0/180,18
3. Baden-Württemberg (Timo Beck, Leonie Krieg, Niklas Krieg) MF: Andreas Krieg; Ergebnis: 4/177,75
4. Hamburg (Mathilda Karlsson, Janne-Friederike Meyer, Johannes Jörke) MF: Janne-Friederike Meyer; Ergebnis: 4/180,27
5. Mecklenburg-Vorpommern (Thomas Kleis, Holger Wulschner, Philipp Makowei) MF: Hans-Joachim Begall; Ergebnis: 8/172,49
6. Hannover (Mikko Mäentausta, Dieter Smitz, Hilmar Meyer) MF: Heinfried Simon; Ergebnis: 8/177,30

13 Öffentliche Versicherung Braunschweig präsentiert: Deutsche Meisterschaft der Landesverbände - Einzelwertung
1. Felix Haßmann (Lienen), Chicca, 0 SP/56.02 sec; 2. Thomas Kleis (Gadebusch), AFP's Questa Vittoria, 0/56.09; 3. Jens Christ (Dreieich), Quax, 0/57.43; 4. Hendrik Zurich (Ochtrup), Lufthansa, 0/57.59; 5. Thomas Wittemer (Worms), Fee L, 0/57.82; 6. Frederick Troschke (Hagen), Condor, 0/58.07

09 Preis der Cederbaum Container GmbH - Int. Zwei-Phasen-Springprüfung (1.40 m) Youngster Tour
1. Clarissa Crotta (Diepholz), Caprice, 0 SP/26.59 sec; 2. Felix Haßmann (Lienen), Horse Gym's Balance, 0/26.97; 3. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück), Canturado, 0/27.12; 4. Thomas Voß (Schülp), Corin, 0/27.65; 5. Marc Houtzager (Niederlande), Bylou, 0/27.75; 6. Jan-Phillipp Weichert (Menslage), Luigi, 0/27.84

02 Preis der Wirtschaft - In Memoriam Dietrich Schulze - Int. Zwei-Phasen-Springprüfung (1.45 m) 2. Qualifikation Mittlere Tour
1. Dirk Klaproth (Einbeck), Graf Moritz, 0 SP/26.97 sec; 2. Shane Breen (Irland), GOLDEN HAWK, 0/28.01; 3. Bertram Allen (Irland), Wild Thing L, 0/28.78; 4. Maximilian Lill (Antdorf), Granat, 0/29.07; 5. Jeroen Dubbeldam (Niederlande), Counselor, 0/31.78; 6. Marc Houtzager (Niederlande), Baccarat, 0/32.74

19 HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter gefördert von der Horst-Gebers-Stiftung - In Memoriam Debby Winkler- Ehrenpreis gegeben von Goldschmiede Feldsieper - Stilspringprüfung Kl. M*
1. Johanna Huesmann (Hohwacht), Coco Chambato, Wertnote 9.0; 2. Marie Schulze Topphoff (Havixbeck), Con te mio, 8.8; 3. Leonie Böckmann (Lastrup), Rafaello, 8.7; 4. Niklas Betz (Kirkel), Caretinija, 8.6; 4. Andrea Hoppe (Münster), La Fleur B, 8.6; 6. Teike Carstensen (Sollwitt), Zürich, 8.5||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Braunschweig: Souveräner Sieg für die westfälischen Gäste

Fri, 07 Mar 2014 00:00:07 GMT

Braunschweig - Springen: Deutsche Meisterschaft der Landesverbände
Braunschweig (fn-press). Sechs fehlerfreie Runden in zwei Umläufen – mit diesem Ergebnis war das Trio aus Westfalen bei der Deutschen Hallenmeisterschaft der Landesverbände, die im Rahmen der Löwen Classics in Braunschweig ausgetragen wurde, nicht zu toppen. Silber ging mit insgesamt zwölf Fehlerpunkten in einer Zeit von 168,14 Sekunden an das Team aus dem Rheinland, Bronze gewann vor knapp 6.000 Zuschauern in der Volkswagenhalle die Mannschaft aus Schleswig-Holstein (12/169,42).

Felix Haßmann aus Lienen kam aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus, hatte er doch am Vortag bereits das Deutsche Hallenchampionat der Landesmeister für sich entschieden. Trug ihn dort die neunjährige Cayenne zum Sieg, war es in der Mannschaftsprüfung die zehnjährige Westfalen Stute Chicca. Große Zufriedenheit auch beim Mannschaftsführer Klaus Reinacher: „Die Jungs waren gut vorbereitet, die Pferde frisch“, sagte er. „Natürlich gehört für solch einen Sieg auch immer etwas Glück dazu, und das war heute auf unserer Seite“. Die „Jungs“, das waren neben Felix Hassmann Henrik Zurich mit Lufthansa sowie Oliver Schaal mit Quidam. Zurich betreibt einen Ausbildungsstall im niedersächsischen Schüttorf , geht aber für den westfälischen Reitverein Gronau an den Start, Oliver Schaal, 2012 westfälischer Landesmeister, ist Bereiter bei Lutz Gripshöver in Werne.

Von Platz sieben nach dem ersten Umlauf arbeiteten sich die Rheinländer mit Mannschaftsführer Holger Hetzel auf den Silberrang vor. Je eine Doppel-Nullrunde zeigten Frederik Knorren (Würselen) mit Anabelle sowie Katrin Eckermann (Münster/RFV Kranenburg) mit Gangnam Style. Der Dritte im Bunde, Tim Hoster (Liedberg) mit Lertevangs Colier, hatte im ersten Umlauf zwei Abwürfe, im zweiten fiel eine Stange.

Etwas Pech hatte das Team aus Schleswig-Holstein: Hatten Inga Czwalina mit GK Quotient, Thomas Voß mit Carena und Jörg Naeve mit Contana drei souveräne Nullrunden gezeigt, leisteten sich alle drei im zweiten Umlauf einen Abwurf.

Für Titelverteidiger Mecklenburg-Vorpommern reichte es in diesem Jahr „nur“ zu Platz fünf hinter der Mannschaft aus Hamburg. Insgesamt gingen 16 Teams aus 15 Landesverbänden an den Start.||FN Press

FN Press

Die Volkswagenhalle fest in westfälischer Hand
Westfälischer Sieg bei der Deutschen Meisterschaft der Landesverbände

Fri, 07 Mar 2014 00:00:08 GMT

Braunschweig - (Braunschweig) Bei der Turnierplanung der siegreichen westfälischen Mannschaft hatte die Teilnahme an den Löwen Classics hohe Priorität. Die Pferde wurden im Vorfeld aufgebaut, vorbereitet und wohldosiert eingesetzt. Der Einsatz hat sich ausgezahlt. Das Team von Mannschaftsführer Klaus Reinacher mit den Reitern Oliver Schaal, Hendrik Zurich und Felix Hassmann blieb in allen Umläufen fehlerfrei, schnappte sich am Freitag den Titel Deutscher Meister der Landesverbände und entführte den Sieg nach Westfalen. „Wir haben das genau geplant, das Team hat toll mitgezogen und die Reiter haben die Pferde ganz bewusst in den letzten Wochen eingesetzt, weil das Ziel ganz klar war, dass wir hier in Braunschweig bei der Deutschen Meisterschaft der Landesverbände vorne dabei sein wollten“ strahlte Klaus Reinacher nach der Siegerehrung. Klar, dass auch die Reiter völlig aus dem Häuschen waren über den gelungenen Coup.

Die Entscheidung blieb bis zuletzt spannend, da einige Reiter, die die ersten beiden Umläufe mit einer blütenweißen Weste beendet hatten, in der dritten Prüfung teilweise gleich mehrere Abwürfe in Kauf nehmen mussten. Am Ende konnte sich das Team der Reiter mit Frederik Knorren, Tim Hoster und Katrin Eckermann aus dem Rheinland Platz zwei sichern. Insgesamt kassierte das Team Rheinland bei einer Zeit von 168,14 Sekunden 12 Strafpunkte, die in beiden Umläufen auf das Konto von Tim Hoster gingen. Mannschaftsführer war hier Holger Hetzel. Platz drei ging an die Mannschaft aus Schleswig-Holstein. Inga Czwalina, Thomas Voß und Jörg Naeve hatten nach fehlerfreien ersten Umläufen in der letzten Prüfung je einen Abwurf und damit ebenfalls 12 Fehlerpunkte. Hier war die Zeit das Zünglein an der Waage. Das Team aus dem Land zwischen den Meeren kam nach addierten 169,42 Sekunden ins Ziel und war damit ein wenig langsamer als die Kollegen aus dem Rheinland.

Turnierdirektor Axel Milkau hatte allen Grund zur Freude. Draußen sorgte Frühlingswetter für gute Laune und in der Volkswagenhalle packender Sport für Spannung. Eine großartige Mischung, die sich auch in den Zuschauerzahlen widerspiegelte. Der Freitag war mit knapp 6.000 Besuchern so gut besucht wie noch nie. Die Löwen Classics sind eben eine echte Attraktion.

Das internationale 4*-Springen war eines der HighLights des zweiten Veranstaltungstages bei den Löwen Classics in der Braunschweiger Volkswagenhalle. Bestens besetzt mit internationalen hochkarätigen Reitern wie Pius Schwizer, Jeoren Dubbeldam, Janne-Friederike Meyer und Kevin Staut, wurde diese Springprüfung, ausgeschrieben als der Preis der Volkswagen AG, Beute des westfälischen Reiters Felix Haßmann. Nachdem er am Vortag bereits den Titel Hallenchampion der Landesmeister und am Freitagnachmittag mit der Mannschaft den Titel Deutscher Meister der Landesverbände erobern konnte, stellte er bei der 4*-Springprüfung nach Fehlern und Zeit ganz klar unter Beweis, dass er viele gute Pferde im Stall stehen hat. Bei dem Springen, das mit Hindernissen in der Höhe von 1,50 Meter ausgestattet war, setzte er auf seinen bewährten Horse Gym’s Balzaci. Seine Zeit von 55,76 Sekunden blieb unangefochten Spitzenleistung. Auch unter den Reitern, die Abwürfe hinnehmen mussten, war keiner schneller als der rasante Felix Haßmann.

Ergebnisse Freitag:

12 Öffentliche Versicherung Braunschweig präsentiert: Deutsche Meisterschaft der Landesverbände - Nat. Mannschafts-Springprüfung Kl. S* mit 2 Umläufen
1. Westfalen (Felix Haßmann, Hendrik Zurich, Oliver Schaal) Mannschaftsführer: Klaus Reinacher; Ergebnis: 0/162,69
2. Rheinland (Frederik Knorren, Katrin Eckermann, Tim Hoster) MF: Holger Hetzel; Ergebnis: 12/168,14
3. Schleswig-Holstein (Thomas Voß, Inga Czwalina, JörnNaeve) MF: Harm Sievers; Ergebnis: 12/169,42
4. Hamburg (Mathilda Karlsson, Janne Friederike Meyer, Johannes Jörke) MF: Janne-Friederike Meyer; Ergebnis: 16/170,49
5. Mecklenburg-Vorpommern (Holger Wulschner, Thomas Kleis, Philipp Makowei) MF: Hans-Joachim Begall; Ergebnis: 20/166,82
6. Hannover (Mikko Mäentausta, Dieter Smitz, Hilmar Meyer) MF: Heinfried Simon; Ergebnis: 24/167,85

14 Öffentliche Versicherung Braunschweig präsentiert: Deutsche Meisterschaft der Landesverbände - Einzelwertung
1. Felix Haßmann (Lienen), Chicca, 0 SP/53.21 sec; 2. Hendrik Zurich (Ochtrup), Lufthansa, 0/53.37; 3. Mikko Mäentausta (Sandbostel), Eternety- D, 0/55.47; 4. Frederik Knorren (Bocholtz), Anabelle, 0/55.71; 5. Melanie Bischoff (Bruchmühlbach-Miesau), Quartier's Liberty Z, 0/55.79; 6. Holger Wulschner (Klein Belitz), Csarano D'Argilla Z, 0/55.99

04 Preis der Volkswagen AG - Int. Springprüfung nach Fehlern und Zeit (1.50 m) 1. Qualifikation Große Tour
1. Felix Haßmann (Lienen), Horse Gym's Balzaci, 0 SP/55.76 sec; 2. Kevin Staut (Frankreich), Oh D'Eole, 0/57.19; 3. Oliver Lazarus (Südafrika), Curt, 0/59.80; 4. Holger Wulschner (Klein Belitz), Fine Lady, 0/61.34; 5. Jeroen Dubbeldam (Niederlande), Zenith IV, 0/62.90; 6. Philipp Weishaupt (Hörstel), Tabea, 0/63.36

Information zum Turnier auch online unter www.loewenclassics.de .||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Quaid-Sohn siegt in Verden
Dreijährige begeistern beim Freispringwettbewerb

Thu, 06 Mar 2014 00:00:01 GMT

Verden - Beim Freispringwettbewerb der Dreijährigen aus dem Programm Hannoveraner Springpferdezucht präsentierte sich der Geburtsjahrgang 2011 von seiner besten Seite. Die höchste Bewertung erzielte ein Quaid/Salito-Sohn (Z.: Helmut Habermann, Uetze), den das Landgestüt Celle nach Verden geschickt hatte. 27,7 Punkte vergaben die Richter Andreas Knippling und Peter Broka für den Braunen, der im Hengstaufzuchtgestüt Hunnesrück auf-gewachsen ist. *Insgesamt haben wir sehr gute Dreijährige gesehen, ich bin begeistert", sagte der international erfolgreiche Springreiter Andreas Knippling.

69 Talente ermittelten in vier Abteilungen Sieger und Placierte. In der ersten Abteilung erzielte ebenfalls ein Sohn des ehemaligen Bundeschampions Quaid die höchste Bewertung. Quintus v. Quaid/Nobre xx (Z. u. Ausst. : Heinrich Bremer, Nöpke) kam auf 25,6 Punkte. Erster der zweiten Abteilung wurde der gekörte Hengst Chereon v. Clinton/Eklatant (Z. u. Ausst.: Zuchthof Düvel, Katlenburg) mit 26,6 Punkten. Die dritte Abteilung führte der spätere Jahrgangschampion an, während in der vierten Abteilung die Cador/Fabriano-Tochter Cadonia (Z. u. Ausst.: Jan Crome-Sperling, Luttter a.Bbg) mit 26,6 Punkten siegte.

Lohn für die Aussteller des besten Dreijährigen war ein Freisprung eines Springpferdevererbers der Decksta-tion Paul Schockemöhle, Mühlen, die das Programm Hannoveraner Springpferdezucht seit vielen Jahren engagiert unterstützt. Seit 1997 sind außerdem die VGH-Versicherungen zuverlässiger Partner des Hanno-veraner Verbandes.||Hannoveraner Verband e.V.

Hannoveraner Verband e.V.

Im April auf den Landesturnierplatz – Premiere für internationales Turnier

Thu, 06 Mar 2014 00:00:02 GMT

Bad Segeberg - (Bad Segeberg) Es sind drei „Macher“, die sich der Sache angenommen haben und das Ergebnis wird vom 24. bis 27. April auf dem Landesturnierplatz in Bad Segeberg stattfinden – das CSI, also das internationale Turnier „Bad Segeberg Jumping International“. Auf dem sanierten und mit einem seit 2013 erstmals nutzbaren zusätzlichen Sandplatz ergeben sich neue Möglichkeiten und genau die nutzt das Veranstaltertrio.

Vier Touren bietet dieses erste CSI auf dem großen Gelände – Vorteil: Die Aktiven können auch vier Pferde einsetzen. Dazu gehört auch ein Youngster. Wie ambitioniert die Veranstalter an die Premiere herangehen, ist auch an dem Gesamtpreisgeld in Höhe von 42.000 Euro zu erkennen. Allein im Großen Preis lockt ein Preisgeld von 15.000 Euro. Jörg Baltruschat (Werne) und Christian Schlicht (Timmendorfer Strand) - beide auch Teil des Teams, das 2013 bereits Holstein International in Neumünster auf die Beine gestellt hat, werden von Manfred von Allwöhrden (Grönwohld) unterstützt, der als Turnierdirektor eingebunden wird.

Der 100 x 65 Meter große Sandplatz bekam bei der Premiere 2013 Bestnoten und genau das nahmen Baltruschat, Schlicht und von Allwörden zum Anlass, gleich ein internationales Turnier dort zu etablieren. „Das Pferdeland verdient es, dass vorhandene Ressourcen genutzt werden. Die internationalen Hallenveranstaltungen und auch einige Außenturniere sind etabliert und gut besucht, aber unser Land kann und benötigt auch mehr,“ so Christian Schlicht. Ohnehin gibt es nicht wenige, die nach den getätigten Investitionen in Bad Segeberg nun auch Taten erwarten. Das Gelände ist ideal, bietet Platz für Transporter und Stallzelte und hat durch den neuen Platz entscheidend an Attraktivität gewonnen. Auf dem Graswall wird die Gastronomie, der VIP- Bereich und die Ausstellung eingerichtet und von dort hat man tatsächlich auch einen perfekten Überblick über das Geschehen.

Der Landesturnierplatz wird für Bad Segeberg Jumping international um einen zusätzlichen, temporär aufgebauten Abreiteplatz ergänzt. Die Veranstalter planen nach einer simplen Vorgabe: „Das Turnier soll so sein, wie wir es sonst als Reiter, Besitzer und Zuschauer erwarten würden,“ so Jörg Baltruschat.

Und für die Zuschauer bietet die Premiere beste Aussichten auf den Sport, dank des Walls, der ja die klassische Grasarena vom neuen Sandplatz trennt. Am Samstagabend wird übrigens das „Licht angemacht“ – dann wird unter Flutlicht ein Barrierenspringen stattfinden und eine große Reiter-Party. Der Clou – das Licht kommt von großen Leuchtballons. Die entdeckte Christian Schlicht beim CSI Sommerstorf und war auf Anhieb begeistert….

Das internationale Reitturnier ist auch online verfügbar unter www.badsegeberg-jumping.de
||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Internationaler Auftakt bei den Löwen Classics

Thu, 06 Mar 2014 00:00:03 GMT

Braunschweig - Dem Mutigen gehört die Welt, heißt es so schön. Und mutig auf Zeit und Sieg reiten gehört unbedingt zum Programm, wenn ein Reiter sich beim internationalen Auftakt der Löwen-Classics in Braunschweig einen Platz auf den vorderen Rängen sichern will. Hans-Dieter Dreher ist dieses Meisterstück am Donnerstag in der Volkswagenhalle glänzend gelungen. Der Mann aus Baden-Württemberg, der sich im vergangenen Jahr den Titel des Deutschen Hallenchampion der Landesmeister bei den Löwen Classics sichern konnte, zeigte der Konkurrenz gleich am ersten Tag der Veranstaltung, dass er sich auch für dieses Jahr wieder einiges vorgenommen hat. Im Sattel von Constantin B und mit einer rasanten Zeit von 50,51 Sekunden setzte sich der Reiter an die Spitze des 83 Wettbewerber starken Teilnehmerfeldes. „Ich habe ein schnelles Pferd“ so Hans-Dieter Dreher nach seinem Sieg „und hab gar nicht so sehr Gas gegeben.“ In Anbetracht der Zeit des Zweitplatzierten Niels von Hirschheydt (51,75 Sekunden) eine beachtliche Leistung – die Konkurrenz darf sich also an diesem Wochenende auf einiges gefasst machen. Der nächste Einsatz von Hans-Dieter Dreher und Constantin B ist die erste Qualifikation für den Großen Preis, eine CSI4* Prüfung am Freitag.

Ergebnisse Donnerstag:

15 Öffentliche Versicherung Braunschweig präsentiert: Deutsche Meisterschaft der Landesverbände Nat. Springprüfung Kl. S* Einlaufprüfung für Prfg. 12
1. Melanie Bischoff (Bruchmühlbach-Miesau), Arcasia, 0 SP/47.36 sec; 2. Christof Kauert (Magdeburg), Orplid, 0/47.81; 3. Steffen Krehl (Lentzke), Asklepios, 0/47.91; 4. Dominik Jahn (Bitterfeld), Santiago, 0/48.27; 5. Hilmar Meyer (Morsum), Coverlady, 0/48.73; 6. Tim Hoster (Korschenbroich), Lertevangs Colier, 0/48.94

16 Preis der Firma Blumen Eckardt,Deutsches Hallenchampionat der Landesmeister, Nat. Springprüfung Kl. S**
1. Mario Stevens (Molbergen), Quamina, 0 SP/52.02 sec; 2. Thomas Kleis (Gadebusch), For Success, 0/55.58; 3. Felix Haßmann (Lienen), Cayenne WZ, 0/55.68; 4. Timo Beck (Kehl), Askaban, 0/56.63; 5. Mynou Diederichsmeier (Ahausen), Niagara, 0/57.33; 6. Miriam Schneider (Bovenau), Aischa, 0/57.90

08 Preis der Firma fair ground GmbH,  Int. Springprüfung nach Fehlern und Zeit (1.35 m) Youngster Tour
1. Niels von Hirschheydt (Nörten-Hardenberg), Charlet-Blue, 0 SP/56.52 sec; 2. Jan-Phillipp Weichert (Menslage), Luigi, 0/57.90; 3. Maximilian Lill (Antdorf), Ramira, 0/57.97; 4. Emil Orban (Borgholzhausen), Hacco Blue van Essene, 0/58.67; 5. Joachim Heyer (Cloppenburg), Shotiko, 0/58.89; 6. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück), Canturado, 0/59.09

01 Preis der Volkswagen AG - Int. Springprüfung nach Fehlern 1. Qualifikation Mittlere Tour
1. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen), Constantin B, 0 SP/50.51 sec; 2. Niels von Hirschheydt (Nörten-Hardenberg), Politesse, 0/51.75; 3. Holger Wulschner (Klein Belitz), Fine Lady, 0/51.78; 4. Bertram Allen (Irland), Wild Thing L, 0/52.13; 5. Dirk Klaproth (Einbeck), Graf Moritz, 0/52.28; 6. Jan Wernke (Holdorf), Lorelli, 0/52.42

Von Donnerstag bis Sonntag bietet das internationale Reitturnier allerfeinsten nationalen und internationalen Sport.  Die Ticket-Hotline ist unter (0531) 166 06  zu erreichen. Online gibt es Tickets unter www.loewenclassics.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Information zum Turnier auch online unter www.loewenclassics.de .||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Hallenchampionat der Landesmeister

Thu, 06 Mar 2014 00:00:04 GMT

Braunschweig - Der Deutsche Hallenchampion der Landesmeister 2014 heißt Felix Haßmann. Im Finale der von German Horse Pellets präsentierten Prüfung, siegte der für den Landesverband Westfalen startende Reiter im Sattel seines Schimmels Cayenne in fehlerfreien 37,34 Sekunden. Damit erwies er sich als uneinholbar für seine beiden Mitfinalisten Mynou Diederichsmeier (HAN) und Timo Beck (BAW). „Ich habe mit Cayenne, der jetzt neun Jahre ist ein schnelles Pferd, mit dem ich gut mal was riskieren kann“ kommentierte Felix Haßmann seinen rasanten Siegesritt. „Er hat sich in den vergangenen Wochen schon sehr gut gezeigt und ich kann ihm allmählich auch größere Aufgaben zutrauen.“ Entsprechend plant der Reiter für den kommenden Sonntag den Einsatz von Cayenne.

Mynou Diederichsmeier , die als erste den Final-Parcours absolvieren musste, zeigte sich trotz eines Abwurfs hoch zufrieden über das Ergebnis. „Mein Pferd Niagara habe ich erst seit einigen Wochen im Stall und ich bin sehr froh, dass sich die Stute hier schon so gut zeigt“ freute sich die Amazone nach ihrem Ritt (4/40,38 Sekunden) der ihr den Titel der Vize-Hallenchampionesse einbrachte.
Timo Beck hatte die schwierige Aufgabe nach dem schnellen Ritt von Felix Haßmann im Finale als Dritter an den Start zu gehen. „Eigentlich ist das ja eine gute Position, wenn man als Letzter reingeht. Dann hat man die Chance vorher schon zu sehen, an welchen Stellen die anderen Zeit sparen, welche Abkürzungen man nehmen kann, oder wo leicht Fehler passieren.“ Doch dieses Konzept lässt sich nicht immer umsetzen, wie der für den Landesverband Baden-Württemberg startende Reiter weiß: „Aber nach der super Zeit von Felix war mir klar, dass ich da nicht rankommen werde. Mein Pferd ist schon 14 und auch nicht der Schnellste, dem geht dann schon mal der Sprit aus…“ Mit Platz drei zeigte sich der Reiter deshalb auch sehr glücklich.
Neu in diesem Jahr ist eine zusätzliche Springprüfung, bei der Weltranglistenpunkte gesammelt werden können. Dieses Springen wird am Sonntag vor dem Großen Preis ausgetragen und bietet den drei Finalisten des Hallenchampionats die Möglichkeit an den Start zu gehen. Für Turnierdirektor Axel Milkau ist diese Springprüfung ein wichtiges neues Element, das eine echte Bereicherung für Reiter und Zuschauer darstellt. „Damit schaffen wir eine Verbindung, die einen Bogen spannt und das Hallenchampionat hervorragend mit einbindet.“ Der frisch gebackene Hallenchampion und seine beiden Final-Kollegen freuen sich bereits jetzt auf Ihren Start am Sonntag.

Ein ganz besonderer Tipp für Reitsport-Freunde und Löwen-Classics-Fans ist die Sendung Sportland, die Freitagabend ab 20.05 im NDR Hörfunk ausgestrahlt wird. Gäste der Sendung sind Reitsportlegende Hans Günter Winkler und Turnierdirektor Axel Milkau.
Von Donnerstag bis Sonntag bietet das internationale Reitturnier allerfeinsten nationalen und internationalen Sport. Die Ticket-Hotline ist unter (0531) 166 06 zu erreichen. Online gibt es Tickets unter www.loewenclassics.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Ergebnisse Donnerstag:

17 Preis der German Horse Pellets GmbH,Deutsches Hallenchampionat der Landesmeister - Springprüfung Kl. S*** 2. Wertungsprüfung
1. Timo Beck (Kehl), Askaban, 0 SP/54.31 sec; 2. Janne-Friederike Meyer (Schenefeld), Goya van de Begijnakker, 0/54.38; 3. Mynou Diederichsmeier (Ahausen), Niagara, 0/55.50; 4. Felix Haßmann (Lienen), Cayenne WZ, 0/55.82; 5. Lennert Hauschild (Vierden), Eliza, 0/57.95; 6. Jens Christ (Dreieich), Quax, 0/58.83
18 Deutsches Hallenchampionat der Landesmeister - Finale der besten 3 Teilnehmer aus Prf. 16 und Prf. 17 (Addition von Strafpunkten und Zeit)
1. Felix Haßmann (Lienen), Cayenne WZ, 0 SP/37.34 sec; 2. Mynou Diederichsmeier (Ahausen), Niagara, 4/40.38; 3. Timo Beck (Kehl), Askaban, 8/41.65;
Information zum Turnier auch online unter www.loewenclassics.de .

21 Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzensportpferde - Springprüfung Kl. S**
1. Marcel Marschall (Altheim), Undercontract, 0 SP/52.01 sec; 2. Frederick Troschke (Hagen), Florida Lady Ixes, 0/52.88; 3. Leonie Jonigkeit (Moringen), Cascaro, 0/53.59; 4. Jens Christ (Dreieich), Acorat, 0/54.65; 5. Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen), Ayers Rock, 0/54.66; 6. Josef-Jonas Sprehe (Cloppenburg), Quidam's Girl, 0/54.75||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Felix Haßmann neuer Hallenchampion der Landesmeister

Thu, 06 Mar 2014 00:00:05 GMT

Braunschweig - Gelungener Auftakt der Löwen Classics in Braunschweig:

Der Lienener Felix Haßmann ist der neue Hallenchampion der Landesmeister. Bei den Löwen Classics in Braunschweig blieb der 28-jährige Pferdewirt mit dem neunjährigen Holsteiner Cayenne WZ in beiden Umläufen und auch im Stechen fehlerfrei und verwies Mynou Diederichsmeier (Blender/PSV Hannover) mit Niagara und Timo Beck (Kehl/Baden-Württemberg) mit Askaban auf die Plätze zwei und drei.

Das Deutsche Hallenchampionat der Landesmeister, ausgetragen auf Drei-Sterne-Niveau, war der Auftakt zu den viertägigen Löwen Classics in der Braunschweiger Volkswagenhalle. 28 Starter aus 13 Landesverbänden bewarben sich um den Titel. Felix Haßmann hatte schon in der ersten Wertung mit Platz drei geglänzt, besser waren hier nur Mario Stevens (Molbergen/Weser-Ems) mit Quamina sowie Thomas Kleis (Gadebusch/Mecklenburg/Vorpommern) mit For Success. Für beide lief es jedoch in der zweiten Wertung nicht so richtig rund: Stevens hatte einen Abwurf, bei Kleis passte es gar nicht, er kam mit elf Fehlerpunkten ins Ziel. Die Sieger dieser zweiten Wertung waren Timo Beck und Askaban gefolgt von den beiden Amazonen Janne-Friederike Meyer (Schleswig-Holstein) mit Goya van de Begijnakker vor Mynou Diederichsmeier und Niagara. Für das Stechen der besten Drei, das wieder bei null Punkten begann, hatten sich somit Beck, Haßmann und Diederichsmeier qualifiziert. Haßmann blieb fehlerfrei, Diederichsmeier hatte einen Abwurf, bei Beck fiel zwei Mal eine Stange. Alle drei können sich nun noch ein Mal am Sonntag beweisen: Sie haben sich mit diesem Erfolg im Deutschen Hallenchampionat für das Weltranglisten-Springen am Sonntagmorgen qualifiziert.

Ausgesprochen zufrieden mit dem Verlauf des Hallenchampionats war Bundestrainer Heinrich-Hermann Engemann (Bissendorf): „Es war ein toller Auftakt dieser Veranstaltung“, sagte er. „Wir haben sehr gute Ritte gesehen, für mich ist der Vergleich der Landesmeister immer höchst interessant.||FN Press

FN Press

FN-Ordnungsverfahren

Thu, 06 Mar 2014 00:00:06 GMT

Warendorf - Die juristischen Gremien der Deutschen Reiterlichen Vereinigung haben in verschiedenen Fällen getagt und ihre Urteile gefällt.

Die Disziplinarkommission (2. Kammer) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) hat das Ordnungsverfahren gegen den Springreiter Michael Kölz (Leisnig) eingestellt. Der Reiter hatte das Pferd Dejavu im Juni 2013 beim Turnier in Sorge/Settendorf in drei Springprüfungen eingesetzt. Das Pferd wurde einer Medikationskontrolle unterzogen, in der die Dopingsubstanz Morphin nachgewiesen wurde. Nach umfangreichen Recherchen kam die Disziplinarkommission zu dem Ergebnis, dass das Pferd die Substanz über mohnhaltige Partikel im Futter bzw. in der Einstreu der Box aufgenommen haben muss. Die vorläufige Sperre wurde aufgehoben und das Verfahren eingestellt.

Wegen des fahrlässigen Einsatzes ihres Pferdes Partout M wurde die Reiterin Laura Havertz (Linnich) von der Disziplinarkommission (1. Kammer) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) für drei Monate von der Teilnahme an Turnieren ausgeschlossen. Die Reiterin hatte mit dem Pferd an der Pferdeleistungsschau in Viersen-Dülken (5. bis 7. Juli 2013) teilgenommen. Bei der Medikationskontrolle des Pferdes wurde Dexamethason nachgewiesen. Hierbei handelt es sich um eine verbotene Substanz gemäß Liste II der Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln (ADMR). Die ausgesprochene Sperre endet am 13. Mai 2014.

In dem Ordnungsverfahren wegen positiver Medikationskontrolle gegen den Fahrer Jean-Carsten Lüttig (Bernau) hat die Disziplinarkommission (1. Kammer) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) nach Lage der Akten beschlossen: Der Fahrer Jean-Carsten Lüttig wird wegen des fahrlässigen Einsatzes des Pferdes „Arim“ beim Turnier in Woldegk (1. bis 22. Juni 2013) für sieben Monate von der Teilnahme an Turnieren ausgeschlossen. Bei der Medikationskontrolle des Pferdes wurde Procain nachgewiesen, eine verbotene Substanz gemäß Liste II der Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln (ADMR). Der Fahrer ist bis einschließlich 26. Mai 2014 gesperrt.

Im Fall der Reiterin Konstanze Kühn (Köln) gegen das Urteil des Schiedsgerichts des Pferdesportverbandes Rheinland vom 2. August 2013 hat das Große Schiedsgerichts der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) beschlossen, die Revision zurückzuweisen. Damit wird die Ordnungsmaßnahme des PSV Rheinland rechtskräftig. Die Reiterin wird für die Dauer von zehn Monaten von der Teilnahme an Turnieren ausgeschlossen. Der Reiterin werden in fünf Fällen unerlaubte Doppelstarts ihres Pferdes in den Klassen L und S zur Last gelegt. Die Sperre endet am 24. Dezember 2014.||FN Press

FN Press

Franz-Peter Bockholt wird 70

Thu, 06 Mar 2014 00:00:07 GMT

Hamburg - Am 29. März vollendet Franz-Peter Bockholt, Präsident des Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine Hamburg, sein 70. Lebensjahr. Vielen Turnierbesuchern und Zuschauern von TV-Liveübertragungen bekannt ist der Jubilar vor allem als FEI-Steward am Einlass, der dafür sorgt, dass die Reiter auf den Punkt genau die Bahn betreten. Doch auch in seinem täglichen Leben spielen die Pferde eine große Rolle.

Bereits Ende der 1960er Jahre gründete „Fränzchen“ Bockholt den Reitbetrieb Rehagen als Pensions- und Schulstall, baute diesen in den Folgejahren zum größten Hamburger Reitstall aus und betrieb nebenbei auch eine „Pferdespedition“ mit immerhin 20 Lkw. 1974 wurde der Reitverein Rehagen gegründet, dessen 2. Vorsitzender Franz-Peter Bockholt seither ist.

Auch sportlich war Franz-Peter Bockholt im Sattel aktiv, ritt Springprüfungen bis zur Klasse S – teils auf selbstgezüchteten Pferden – und wurde für die errungenen Erfolge mit dem Goldenen Reitabzeichen ausgezeichnet. 1981 legte er die Richter-Grundprüfung ab und erhielt die S-Qualifikation für Parcourschefs. Danach folgten in den 2000er Jahren die Anerkennung als internationaler Richter Springen und FEI-Steward.

Parallel dazu engagierte sich Bockholt auch ehrenamtlich im Pferdesport. 1982 übernahm er das Amt des Landesjugendwarts in Hamburg, danach war er ehrenamtlicher Landestrainer Springen und während der Präsidentschaft des Rechtsanwalts Eberhard Fellmer Vizevorsitzender im Referat Leistungssport. 2002 wurde er zum Präsidenten des Verbandes gewählt. Für seine Verdienste wurde Franz-Peter Bockholt 1994 mit dem Deutschen Reiterkreuz in Bronze und zehn Jahre später mit dem Silbernen Reiterkreuz ausgezeichnet.||FN Press

FN Press

Werner Vatter wird 70

Thu, 06 Mar 2014 00:00:08 GMT

Ratingen - Seinen 70. Geburtstag feiert am 27. März Werner Vatter aus Ratingen. Der ehemalige Erste Polizeihauptkommissar und langjährige Leiter der Polizeireiterstaffel Düsseldorf ist seit Jahrzehnten mit der Förderung des Reitsports befasst. Zahlreiche Beamte seiner Reiterstaffel nahmen erfolgreich an nationalen und internationalen Turnieren teil. Der Bekannteste von ihnen ist sicherlich Klaus Balkenhol, der mit seinem „Dienstpferd“ Goldstern zum Mannschafts-Olympiasieger wurde. Auch Vatter selbst war in seiner aktiven Zeit als Dressurreiter bis zur Klasse S erfolgreich. Seit dem Jahr 2001 ist er Delegierter der Persönlichen Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) im Rheinland.||FN Press

FN Press

Ferdi-Jörgen Wassermeyer wird 65

Thu, 06 Mar 2014 00:00:09 GMT

Schwelm - Am 9. März feiert FN-Ehrenmitglied Ferdi-Jörgen Wassermeyer aus Schwelm seinen 65. Geburtstag. Der in seiner Jugendzeit in den Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit erfolgreiche Unternehmer war von 1980 bis 1992 Mitglied im Fachbeirat Ponyreiten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), übernahm 1988 zunächst den stellvertretenden Vorsitz in der FN-Bundesjugendleitung und war von 1992 bis 2003 Vorsitzender. 2001 zog er in dieser Funktion ins FN-Präsidium ein. 2003 wählten ihn die Kaderreiter zum Vorsitzenden des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR). Für seine großen Verdienste um den deutschen Pferdesport wurde Wassermeyer 2004 von der FN mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold ausgezeichnet und 2009 zum Ehrenmitglied ernannt .||FN Press

FN Press

Tag der offenen Stalltür 2014: Anmeldeschluss verlängert

Thu, 06 Mar 2014 00:00:10 GMT

Warendorf - Noch bis zum 30. April können sich Pferdesportvereine und Pferdebetriebe als Veranstalter für den bundesweiten „Tag der offenen Stalltür“ anmelden. Zwar hat schon eine Vielzahl von Vereinen und Betrieben ihre Teilnahme bekundet. Aber je mehr lokale Veranstalter am 18. Mai ihre Stalltüren öffnen, umso größer der Erfolg für alle. Deshalb haben die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und die Landespferdesportverbände als Initiatoren den Anmeldeschluss um acht Wochen verlängert.

Wer allerdings als Veranstalter das maximale und gesamte Unterstützungs- und Leistungspaket (u.a. ein Werbepaket mit 15 Postern in DIN A3-Format, 500 Flyern im C6-Langformat zur Besucherwerbung, eine Druckvorlage für Anzeigen, Bedruckung der Poster und Flyer mit Name und Adresse der Anlage) nutzen möchte, dessen Anmeldung muss bis zum 17. März bei seinem Landespferdesportverband eingegangen sein. Wer diesen Termin verstreichen lässt, erhält zwar das Unterstützungspaket – jedoch ohne Personalisierung des Werbematerials mit der Vereins- oder Betriebsadresse.

Es gibt auch etwas zu gewinnen. Der Tag der offenen Stalltür wird unterstützt von dem Futtermittelhersteller Höveler und dem Helmhersteller uvex, die Preise zur Verlosung unter den teilnehmenden Vereinen und Betrieben gestiftet haben. So gibt es 5 mal 5 Reithelme uvex supersonic silver degrade zu gewinnen, die am Tag der offenen Stalltür beim Kinder-Ponyreiten zum Einsatz kommen können, und 5 mal 10 Beutel Original Höveler StiXX (Leckerlis in fünf Geschmacksrichtungen) – eine Belohnung, über die sich die vierbeinigen Helfer vor Ort freuen werden.

FN und Landespferdesportverbände haben den Tag der offenen Stalltür ins Leben gerufen, um an einem festen Termin bundesweit und möglichst flächendeckend unter dem Motto „Komm zum Pferd“ für das Pferd und den Pferdesport zu werben. Gleichzeitig kann jeder teilnehmende Verein und Betrieb den Tag nutzen, um neue Mitglieder oder Kunden, Reit- oder Voltigierschüler oder Einstaller zu gewinnen, um die Beziehungen zu Nachbarn, Freunden und Förderern zu pflegen und einfach Werbung für sich zu machen.

Mitmachen kann jeder Verein und jeder Pferdebetrieb, der Mitglied in einem Landespferdesportverband ist. Er muss sich nur bei der FN oder dem zuständigen Landesverband anmelden. Die Vereine und Betriebe können zur Unterstützung verschiedene Werbepakete wählen und erhalten nach ihrer Anmeldung zusätzlich ein umfangreiches Organisationspaket mit praktischen Tipps, mit einem Ideenpool zur Gestaltung, mit Checklisten für die Organisation und Hinweisen zur Pressearbeit vor Ort.

Entsprechende Anmeldeformulare und eine laufend aktualisierte Liste aller teilnehmenden Vereine und Betriebe finden sich unter www.vorreiter-deutschland.de. Weitere Informationen: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe, Martin Otto, Telefon 02581 / 6362-211, E-Mail motto@fn-dokr.de.||FN Press

FN Press

7. Pferde-Workshop in Uelzen

Thu, 06 Mar 2014 00:00:12 GMT

Warendorf - Die Zucht auf die Zukunft vorbereiten

Ein hochinteressanter Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis kennzeichnete den 7. Pferde-Workshop unter der Federführung von Professor Dr. Ernst Kalm von der Christian-Albrechts-Universität Kiel, zu dem die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde und die Uelzener Allgemeine Versicherung eingeladen hatten.

Fünf Themenschwerpunkte mit insgesamt 24 Vorträgen forderten gut 120 Teilnehmer aus Wissenschaft, Ministerien, Zucht- und Besamungsorganisationen, Beratung sowie der Praxis zu neuen Überlegungen heraus, um die Zucht für die Zukunft vorzubereiten. Zu den Vortragsthemen der hochkarätig besetzten Veranstaltung zählten unter anderem Ökonomie in der Pferdehaltung, Leistungsprüfungen und Zuchtwertschätzung, Gesundheit und Erbfehler, DANN-basierte Züchtungsansätze sowie Tierwohl und Tierschutz.

Zum Workshop erschien ein Tagungsband (Heft 64 der Schriftenreihe). Er kann kann bei der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ), Adenauerallee 174, 53113 Bonn, Fax 0228-9144766, E-Mail info@dgfz-bonn.de für 10 Euro (plus 1 Euro Porto) angefordert werden.||FN Press

FN Press

Weltreiterspiele 2014: Neue Ticketphase hat begonnen

Thu, 06 Mar 2014 00:00:11 GMT

Warendorf - Am 3. März hat eine neue Phase im Verkauf von Tickets für die Weltreiterspiele 2014 in der Normandie begonnen. Seither können nicht nur restliche Dauerkarten zu verschiedenen Disziplinen im Online-Shop der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (www.fn-travel.de/tickets) erworben werden, sondern auch Einzel- und Kombitickets für eine Vielzahl an Wettbewerben. Bezahlt wird mit Kreditkarte oder per PayPal, der Ticketversand erfolgt ab Ende Mai.

Für alle diejenigen, die außer Tickets auch Unterkunft und tägliche Transfers (sowie gegebenenfalls An- und Abreise per Reisebus oder Flug) buchen möchten, gibt es noch einige Restplätze in verschiedenen Preiskategorien vom günstigen Stellplatz für Wohnwagen, Zelt oder Wohnmobil über praktische Bungalows in strandnahen Ferienparks bis zum Vier-Sterne-Hotel. In diesen Reisepaketen sind die Tickets bereits inklusive – auch für die Disziplinen Dressur, Vielseitigkeit und Springen, für die Dauerkarten bereits knapp sind. Die Reisen können online gebucht werden unter www.fn-travel.de/weltreiterspiele.||FN Press

FN Press

DOKR-Perspektivgruppe Voltigieren eingerichtet

Thu, 06 Mar 2014 00:00:13 GMT

Warendorf - Nach den olympischen Disziplinen hat das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) nun auch im Voltigieren eine Perspektivgruppe berufen. Dieser gehören fünf Voltigierer an: Sarah Kay, Corinna Knauf, Jannis Drewell, Johannes Kay und Justin van Gerven. Ähnlich wie in den anderen Perspektivgruppen sollen sie durch zusätzliche Trainingsmöglichkeiten, physiotherapeutische und sportmedizinische Maßnahmen sowie begleitende Schulungen in Sachen Leistungsdiagnostik, Pferdemanagement, Zeitmanagement, Medientraining etc. sportlich und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden.

Sarah Kay (21) zählt zu den turnerisch stärksten deutschen Voltigiererinnen. Bereits als Juniorin gewann sie vier EM-Mal Gold mit dem deutschen Team und in der Einzelwertung. 2011 konnte sie mit einer Silbermedaille bei den Senioren-Europameisterschaften und 2012 mit Bronze bei den Weltmeisterschaften – beide Male in Le Mans – an diese Erfolge anknüpfen. Seit Januar 2013 lebt und trainiert die aus Sörup in Schleswig-Holstein stammende Sportsoldatin an der Bundeswehrsportschule in Warendorf.

Corinna Knauf (21) aus Köln blickt auf eine langjährige Erfahrung im Gruppen- und Juniorensport zurück und besticht durch Nervenstärke, gute Grundqualitäten und eine sportliche Weiterentwicklung. Im vergangenen Jahr war die Auszubildende zur Zahnarzthelferin nicht nur Deutsche Meisterin, sondern verhalf auch der deutschen Mannschaft beim CHIO Aachen mit der besten Kür zum Nationenpreissieg. Sie selbst wurde in der Einzelwertung Fünfte und beendete ihre erste „Senioren“-Europameisterschaft in Ebreichsdorf auf Platz sechs.

Jannis Drewell (22) aus Steinhagen kehrte im vergangenen Jahr nach einer längeren Verletzungspause in den Sport zurück und überzeugte auf Anhieb durch gute Leistungen in der Pflicht und absolute Ausnahmeelemente in der Kür und im Technikprogramm. 2013 wurde der gelernte Schreiner Westfälischer Meister und gewann bei den Deutschen Meisterschaften in Verden Silber sowohl im Einzel- als auch Gruppenvoltigieren.

Johannes Kay (19) war als Junior bereits ähnlich erfolgreich wie seine Schwester Sarah. Drei Mal in Folge – 2011 (Juniorteam Hamburg), 2012 und 2013 (Juniorteam Neuss) – war er am Sieg des deutschen Teams bei Junioreneuropameisterschaften entscheidend beteiligt. Ab diesem Jahr ist er fest im Neusser Senior-Team eingeplant. Seit November 2013 lebt und trainiert er in Neuss, wo er gleichzeitig eine Ausbildung zum Physiotherapeuten absolviert.

Justin van Gerven (18) aus Bergisch-Gladbach konnte sich im Laufe der letzten zwei Jahre enorm steigern und vor allem in der Rolle als Pas-de-Deux-Voltigierer überzeugen. 2011 wechselte er zum Voltigierverein Köln-Dünnwald und gewann gemeinsam mit seiner Partnerin Gera-Marie Grün aus Kürten 2012 die Silbermedaille im Doppel-Voltigieren bei den Junioreneuropameisterschaften im slowakischen Pezinok. Ein Jahr später wurde das Paar Dritter und konnte darüber hinaus bei den Deutschen „Senioren“-Meisterschaften in Verden den Titel des Pas-de-deux-Bundessiegers erringen. Seit Januar 2014 ist Justin van Gerven Sportsoldat an der Bundeswehrsportschule in Warendorf.||FN Press

FN Press

Preis der Besten in Warendorf jetzt auch mit Voltigieren

Thu, 06 Mar 2014 00:00:14 GMT

Warendorf - Der „Preis der Besten“ bekommt Zuwachs. Die neben den Deutschen Jugendmeisterschaften bedeutendste Veranstaltung für den Reiternachwuchs wird 2014 auch für die jungen Voltigierer spannend. Vom 23. bis 25. Mai gehen die besten Junioren im Einzel-, Doppel- und Gruppenvoltigieren im Bundesleistungszentrum in Warendorf an den Start.

Mit den Voltigierern kommt Leben „in die Bude“, sprich in die Reithallen des Bundesleistungszentrums. Während Dressur, Springen und Geländeritt traditionell auf den Reitplätzen rund um das BLZ ausgetragen werden, geht es jetzt auch in der Springhalle im wahrsten Sinne des Wortes rund, denn dort soll der Wettkampfzirkel eingerichtet werden. Die Vorbereitung findet in der Dressurhalle statt. Rund 15 Junior-Einzelvoltigierer inklusive U18-Mitglieder des Bundeskaders, fünf Gruppen und fünf Pas-de-Deux-Paare, die zuvor an drei verschiedenen Austragungsorten gesichtet wurden, sind in Warendorf startberechtigt. Für sie ist der Preis der Besten zugleich Sichtung für die Junioren-Europameisterschaften in Kapsovar (30. Juli bis 3. August).||FN Press

FN Press

DOSB-Ausbilderzertifikat: Trainer-Ausbilder über Fortbildung begeistert

Thu, 06 Mar 2014 00:00:15 GMT

Warendorf - „Genial, spannend, wertvoll“ – mit diesen Worten beschrieben Teilnehmer den Lehrgang zum „DOSB-Ausbilderzertifikat“, den die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) für in der Trainerausbildung tätige Lehrkräfte und Referenten erstmals angeboten hatte.

„Wir freuen uns, dass der DOSB unser Konzept der Ausbilderfortbildung anerkannt hat und wir nunmehr berechtigt sind, diese Fortbildung regelmäßig anzubieten. Für uns ist das ein weiterer Baustein für die Qualitätssicherung in der Ausbildung“, sagt Eva Lempa-Röller, Referentin in der FN-Abteilung Ausbildung und Wissenschaft. Das Ausbilderzertifikat des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist daher auch Bestandteil der neuen Ausbildungs- und Prüfungs-Ordnung (APO), die am 1. Januar in Kraft trat. Ziel der Maßnahme ist es, die Lehrkräfte und Referenten, die in der Trainerausbildung tätig sind, weiter in der Vermittlungskompetenz zu qualifizieren. Entsprechend bilden die Module Sozial- und Methodenkompetenz mit je 15 Lehreinheiten die Inhalte des Lehrgangs.

17 begeisterte Fachschulleiter und Referenten schlossen den Lehrgang erfolgreich ab, darunter auch Reitmeister Martin Plewa, Leiter der Westfälischen Reit- und Fahrschule. „Ich hatte derart viele Aha-Erlebnisse, wie einfach guter Unterricht gehen kann,“ sagte Klaus Ridder, Geschäftsführender Vorstand des Pferdesportverbandes Westfalen. „Das passt sehr gut in unser Bildungskonzept“, lobte auch Nicole Schwarz von der Geschäftsführung Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg. Da sich das Wissen über das Lernen und Lehren aber weiterentwickelt und die Ausbilder der Ausbilder einen Anreiz haben sollen, sich regelmäßig fortzubilden, ist das DOSB-Ausbilderzertifikat auf vier Jahre befristet.

Das Ausbilderzertifikat wurde vom DOSB ins Leben gerufen, um Ausbilder für Lehrtätigkeiten in der Erwachsenenbildung weiter zu qualifizieren. Dabei lernen die Ausbilder der Ausbilder, wie sie gezielt und effektiv Wissen vermitteln können und mit welchen Methoden in der Erwachsenenbildung gelehrt werden kann. Methoden, die auch in der Fortbildungsmaßnahme selbst zum Tragen kamen, so dass die Teilnehmer eigene Lernerfahrungen einbringen, erproben und reflektieren konnten.

Und hier die Namen aller Absolventen der Premierenveranstaltung: Lisa Bolte (Berlin), Cornelia Büchling (Berlin), Bärbel Büchting (Essen), Brigitte Hein (Münster), Rainer Hilbt (Münster), Achim Kessler (Dillenburg), Markus Lämmle (Orsingen-Nenzingen), Lina Otto (Münster), Martin Plewa (Münster), Klaus Ridder (Münster), Nicole Schwarz (Berlin), Bianc Schwarzer (Münster), Markus Terbrack (Nottuln), Friederike Tophoff-Kaup (Greven), Hanno Vreden (Borgholzhausen), Susanne Remkamp (Münster) und Ludger Schulze Niehues (Warendorf).||FN Press

FN Press

ARIS: Kostenloses EDV-Programm zur Verwaltung von Abzeichenlehrgängen

Thu, 06 Mar 2014 00:00:16 GMT

Warendorf - Für Vereine und Betriebe

Ab sofort können Pferdesportvereine und Pferdebetriebe ihre Abzeichenlehrgänge mit dem kostenlosen Computer-Programm ARIS organisieren und verwalten. ARIS steht für Abzeichenorganisationsprogramm.

Mit ARIS werden alle Daten rund um die Abzeichenteilnehmer im PC erfasst: Name, Adresse, Noten. Die gesamte Prüfung kann arbeitssparend verwaltet und sauber organisiert werden: Es können die Prüfungsbogen erstellt werden. Zudem lassen sich alle Abzeichen-Urkunden mit dem Drucker ausstellen, was für eine professionelle Optik sorgt. Desweiteren lässt sich mit ARIS die Ergebnisdatei für den Landesverband generieren. Mit ARIS ist zum einen alles aus einem Guss, zum anderen gelangen die Daten fehlerfrei in die Verbandsdatenbank. Einzige technische Voraussetzung: Ein PC mit Windows-Betriebssystem XP oder höher.

Unter www.pferd-aktuell.de/aris steht das Programm zum Download bereit. Dort findet sich zudem eine Kurzanleitung (PDF) für die Installation des Programms. ARIS wird mit einer Musterveranstaltung installiert, welche direkt zum Üben benutzt werden kann. Weitere Informationen zur Verwendung von ARIS für Abzeichenlehrgänge erhalten die Vereine und Betriebe bei ihrem jeweiligen Landesverband.||FN Press

FN Press

PM-Kurzreisen nach Warendorf

Thu, 06 Mar 2014 00:00:16 GMT

Warendorf - Symphonie der Hengste, Pferdeprozession und DKB-Bundeschampionate locken in die Pferdehauptstadt

Die „Pferdehauptstadt“ Warendorf ist in diesem Jahr gleich zwei Mal Ziel einer Reise der Persönlichen Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).

Vom 8. bis 10. August locken die „Symphonie der Hengste“ und die traditionsreiche Pferdeprozession nach Warendorf. Vor dem historischen Ambiente des NRW-Landgestüts tanzen 20 Hengste am Freitagabend zur Musik im Scheinwerferlicht und zeigen mit ihren Reitern und Fahrern Dressurquadrillen, Pas de Deux, Einzelvorführungen und auch spektakuläre Sprünge. Am Samstag führt eine feierliche Pferdeprozession durch die historische Altstadt, an der Reiter der umliegenden Vereine, unzählige Kutschen und bunt gemixte Gruppen verschiedener Pferderassen und Reitstile teilnehmen, die Persönlichen Mitglieder auf urigen Planwagen inklusive fachkundiger Erläuterungen mittendrin. Abgerundet wird das Wochenende durch eine Stadtführung und Besichtigungen des NRW-Landgestüts, der FN und des DOKR sowie ein westfälisches Spezialitäten-Menu im historischen Brauhaus „Warintharpa“. Das Reisepaket für 329 Euro pro Person im DZ mit Frühstück (PM-Rabatt 30 Euro, EZ-Zuschlag 55 Euro) besteht aus Tickets der Kategorie 1 für Symphonie der Hengste, Teilnahme an der Warendorfer Pferdeprozession auf einem Planwagen sowie fachkundiger Führung. Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung, Bereich PM, 48229 Warendorf, Telefon 02581/6362-613 oder -625, Fax 02581/6362100, E-Mail pm-reisen@fn-dokr.de, www.fn-travel.de

Regelmäßig Anfang September verwandeln die DKB-Bundeschampionate Warendorf in ein Schaufenster von Pferdesport und Pferdezucht. Persönliche Mitglieder können auch 2014 Reisepakete hierfür in zwei Komfortvarianten buchen, die jeweils eine Hotelunterkunft von 5. bis 7. September beinhalten. Das Reisepaket Economy für 299 Euro pro Person im DZ inklusive Frühstück besteht aus Dauerkarte für Freitag bis Sonntag, Sektempfang, Turnierkatalog sowie Starter- und Ergebnislisten (PM-Rabatt 30 Euro, EZ-Zuschlag 50 Euro). Das Reisepaket First Class inklusive Frühstück, Dauerkarte für Freitag bis Sonntag und Parkausweis sowie allen oben genannten Leistungen gibt es für 329 Euro pro Person im DZ, (PM-Rabatt 30 Euro, EZ-Zuschlag 120 Euro). Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung, Bereich PM, 48229 Warendorf, Telefon 02581/6362-613 oder -625, Fax 02581/6362100, E-Mail pm-reisen@fn-dokr.de, www.fn-travel.de||FN Press

FN Press

Einstweilige Verfügung gegen Generalsekretär aufgehoben

Wed, 05 Mar 2014 00:00:01 GMT

Warendorf - Das Landgericht Münster hebt die von Dressurreiterin Isabell Werth erwirkte einstweilige Verfügung gegen den Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Soenke Lauterbach, nach mündlicher Verhandlung auf und weist den Antrag der Reiterin zurück. Die Reiterin hat die Kosten des Verfahrens zu tragen.

Werth hatte Lauterbach eine Äußerung über den Inhalt und das Ergebnis von zwei Sachverständigengutachten untersagen wollen, die in dem Verfahren wegen verbotener Medikation ihres Pferdes El Santo NRW eingeholt bzw. in Auftrag gegeben worden waren. Lauterbachs Äußerung war im Zusammenhang mit der Richtigstellung einer Pressemitteilung eines Sponsors gefallen. Das Gericht sah es nach der mündlichen Verhandlung nicht mehr als glaubhaft an, dass diese Äußerung falsch verstanden werden könnte. Lauterbach hatte in der mündlichen Verhandlung klargestellt, dass er die Äußerung nur in Verbindung mit der Klarstellung wiederholen werde, dass die Gutachten sich auftragsgemäß lediglich mit den technischen Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten einer Kontaminierung des Pferdes über das Tränksystems des Stalls der Reiterin befasst haben, nicht jedoch mit den anderen Möglichkeiten der Kontamination des Pferdes über die Gitterstäbe zur Nachbarbox oder durch eine gezielte Medikation.

„Wir freuen uns über die klare Entscheidung des Gerichts", kommentiert der von Soenke Lauterbach beauftragte und auf Medienrecht spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerl aus dem Hamburger Büro der Sozietät Graf von Westphalen die Entscheidung. „Das Gericht hat bestätigt, dass sich der Generalsekretär der FN auch während eines laufenden Ordnungsverfahrens wegen einer positiven Medikationskontrolle sachlich zu Wort melden kann, wenn es darum geht, unrichtige Darstellungen eines Sponsors richtigzustellen. Damit hat das Gericht eine Entscheidung getroffen, die auch über die Deutsche Reiterliche Vereinigung hinaus mit Blick auf künftige Verfahren im Bereich des Sportrechts Strahlkraft entfalten kann."||FN Press

FN Press

Holsteiner Frühjahrsauktion

Wed, 05 Mar 2014 00:00:02 GMT

Elmshorn - Die 27 Holsteiner Auktionskandidaten – vier- bis siebenjährig – stehen inzwischen in den Elmshorner Stallungen ein, um auf die bevorstehende Frühjahrsauktion vorbereitet zu werden. „Ich denke, wir können uns über eine interessante Kollektion mit guten Pferden freuen“, meint Auktionsleiter Peter Glisic, der seinen Kunden Pferde für Dressur, Vielseitigkeit und Springen sowie für den amerikanischen Huntersport im Rahmen der Auktion anbieten kann. Die beiden Dressuraspiranten, die vierjährige La Belle v. Larimar-Alcatraz – sie hat Reitpferdeprüfungen gewonnen - und der siebenjährige Perlit v. Paramount-Lancer II, sind bereits turniererprobt. Auch die - internationalen - Buschreiter, die immer wieder in Schleswig-Holstein nach passenden Pferden suchen, sollten bei dieser Auktion fündig werden: Abstammungen wie Contender-Heraldik xx, Ibisco xx-Corofino I oder Calido I-Painter’s Row xx lassen einiges für diese Disziplin erhoffen. Das Hauptaugenmerk liegt dennoch einmal mehr auf den Springpferden, von denen das Gros der älteren – die Fünf- und Sechsjährigen – schon erfolgreich auf Turnieren vorgestellt wurden. „Vor allem die älteren Pferde sollten mit ihrer Erfahrung für den Amateurreiter, der Spaß und Erfolg in Springprüfungen haben will, hoch interessant sein“, findet Peter Glisic. Der Auktionsleiter betont aber auch, dass sich für die Profis der Weg nach Elmshorn lohnen wird. „Wir haben Pferde für das Auktionslot gewinnen können, die bei weiterer Ausbildung im Springsport durchaus eine prominente Rolle spielen können“, sagt er. Am 18. März werden die Auktionskandidaten ab 19.00 Uhr das erste Mal offiziell in der Elmshorner Fritz-Thiedemann Halle vorgestellt. Danach und in den folgenden Tagen besteht die Möglichkeit, die Pferde, die den tierärztlichen Check bereits erfolgreich passiert haben, nach vorheriger Absprache in Ruhe auszuprobieren. Die Auktion ist auf den 29. März, 19.00 Uhr terminiert - um 16.00 Uhr findet die Abschlusspräsentation in der Fritz-Thiedemann-Halle statt. Für die Vereinbarung eines individuellen Probetermins oder für weitere Informationen zu dem diesjährigen Auktionslot steht Ihnen das Holsteiner Auktionsteam gern unter der Telefonnummer +49 (0) 4121-49 79 24 zur Verfügung.
Trainingszeiten – das Auktionsprogramm
Dienstag, 18.03.
19:00 Uhr
Vorführung der Auktionspferde, anschl. Gelegenheit zum Aus-
probieren



Mittwoch, 19.03. bis Mittwoch, 26.03.
09:00 bis 12:00 Uhr
Offizielles Training mit
anschließendem Ausprobieren


Samstag 29.03.
16:00 Uhr
Präsentation der Auktionspferde

19:00 Uhr
Beginn der Auktion

Anschließend Auktions-Party||Holsteiner Verband

Holsteiner Verband

Zweiter Züchtersonntag im Landgestüt Warendorf

Wed, 05 Mar 2014 00:00:03 GMT

Warendorf - Bereits eine Woche früher als bisher angekündigt, am kommenden Sonntag den 09. März, lädt das Nordrhein-Westfälische Landgestüt zum zweiten Züchtersonntag nach Warendorf ein. Bei diesem Pflichttermin für Pferdezüchter wird eine interessante Auswahl von rund 20 Spitzen-Hengsten in persönlicher Atmosphäre präsentiert und von Gestütleiterin Susanne Schmitt-Rimkus ausführlich vorgestellt.
Besonders die Neuzugänge, die in diesem Jahr ihrer ersten Decksaison entgegen schauen, werden mit Spannung erwartet. Die dressurbetonten Youngster werden hier das zweite Mal öffentlich unter dem Sattel vorgestellt. Die angehenden Springhengste haben ihre Premiere, bei der sie unter dem Reiter vor Publikum vorgestellt werden.
Aber auch bewährte Vererber werden ab 11 Uhr zugegen sein. So zeigt sich der in der schweren Klasse in der Dressur erfolgreiche Sunday NRW. Mit All at once wird einer der begehrtesten Hengste der vergangenen Decksaison vorgestellt. Und Captain Jack, der amtierende Westfalenchampion und Bundeschampionats-Finalist der fünfjährigen Springpferde, wird am Sprung präsentiert.
Ebenso wird das Thema Vollblut beim Züchtersonntag zugegen sein. Mit Intendant xx wird einer der beiden im Landgestüt wirkenden Vollbluthengste gezeigt. Er bringt einen dreijährigen Sohn mit, der für die Vererbungsleistung seines Vater werben wird.
Auf zwei zusätzliche Höhepunkte dürfen sich die Besucher zudem freuen. August Schulter Quaterkamp und der Kaltbluthengst Hurrican werden auf gewohnt komödiantischer Art hippologische Weis- und Wahrheiten zum Besten geben. Ebenso präsentiert sich das Warendorfer Dressur-Sextett mit einem Schaubild.
Im Anschluss an die Hengstpräsentation lädt das Landgestüt seine Gäste ein über die Hengste zu fachsimpeln und sich von den Gestütsmitarbeitern gleich vor Ort noch genauer bei der Auswahl des richtigen Hengstes beraten zu lassen.

Der Eintritt ist frei. Eine Übersicht mit den Hengsten, die beim zweiten Züchtersonntag gezeigt werden, finden Sie im Internet auf www.landgestuet.nrw.de.
||Landgestüt Warendorf

Landgestüt Warendorf

Schmuckstücke am 5. April in München-Riem

Wed, 05 Mar 2014 00:00:04 GMT

München-Riem - Rund 35 Schmuckstücke, vom Rohdiamanten bis zum fertig geschliffenen Sport-Brillianten, stehen im Lot der ersten Süddeutschen Reitpferdeauktion unter der Regie der Süddeutschen Pferdezuchtverbände Vermarktungs GmbH mit Geschäftsführer Thomas Münch an der Spitze. Gemeinsam mit dem baden-württembergischen Vermarktungsleiter Roland Metz hat er eine äußerst qualitätsvolle Kollektion aus den süddeutschen Züchterställen zusammengestellt. Die Kollektion der Schmuckstücke reicht vom S-erfolgreichen Springpferd über wertvolle Dressur-Diamanten zum bezaubernden Hunter oder dem kostbaren Edelstein für gehobene Ansprüche. Alle auserwählten Pferde sind Unikate, die eines gemeinsam haben: Alle erfüllen die strengen tierärztlichen Anforderungen, verfügen über hervorragende Reiteigenschaften und beste Interieurwerte. Alles Attribute, die heutzutage von Käufern gefordert werden.

Ab dem 23. März 2014 stehen die Schmuckstücke in ihren Boxen auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem zum begutachten und ausprobieren bereit. In der online-Schmuckschatulle auf www.suedpferde.de kann die gesamte Kollektion ab dem 24. März 2014 mit Video-Impressionen und Fotos unter die Lupe genommen werden. Eine erste Liste ist bereits ab dem 10. März online.

Der Katalog steht ab dem 27. März 2014 zum Versand bereit. Am 29. März 2014 laden Thomas Münch und Roland Metz zum Sonderpräsentations-Termin ihrer vierbeinigen Kostbarkeiten auf die Olympia-Reitanlage ein. Diese Sondervorstellung wird auch auf www.clipmyhorse .de live zu sehen sein.

Hochkarätig ist das Programm am Auktionstag. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Brunch, anschließend folgt die Abschlusspräsentation der Schmuckstücke. Ein interessanter Fachvortrag leitet in das große Finale über mit Dinner, Showteil und Award-Verleihung an verdiente Förderer und Züchter der süddeutschen Pferdezucht. Um 20 Uhr bieten sich 35 einzigartige Gelegenheiten um bei Auktionator Hendrik Schulze Rückamp eines der lebendigen Schmuckstücke, die Gold wert sind, zu ersteigern! Mit dem Zuschlag wird man nicht nur glücklicher Besitzer eines vierbeinigen Schmuckstückes, sondern erhält vom Juwelierhaus Banki & Sohn aus Nürnberg einen Gutschein für den Erwerb eines weiteren Schmuckstückes für den Partner bzw. die Partnerin.
Reservierungen für den Brunch und das Dinner, sowie Katalogbestellungen können unter Tel. 09823/9242588 vorgenommen werden. Der Eintritt in die Auktion und zum Show-Akt mit Award-Verleihung am 5. April ist frei.
||Pferdvisuell

Pferdvisuell

Jetzt geht es los – Löwen Classics in Braunschweig

Wed, 05 Mar 2014 00:00:05 GMT

Braunschweig - Weltklasse-Sport, Vielfalt im Prüfungsprogramm, eine große einladende Ausstellung und das typische Löwen Classics-Flair – all das entfaltet sich wieder vom 6. bis 9. März 2014 in der Volkswagen Halle in Braunschweig. Pferdesportfans und solche, die es werden wollen dürfen sich auf 57 Reiterinnen und Reiter allein im CSI4* freuen, darunter vier Springreiter aus den Top-20 der Weltrangliste.

Der Schweizer Top-Reiter Pius Schwizer hat am vergangenen Sonntag beim Weltcup in Göteborg „Schwung geholt“ für Braunschweig, wurde Achter im prestigeträchtigen Großen Preis, Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen – aktuell Nummer 21 der Welt, wurde Zwölfter, Denis Lynch aus Irland platzierte sich auf Rang 13. Der Ire zählt ebenfalls zu den besten dreißig Reiterinnen und Reitern der Welt. Der Niederländer Marc Houtzager, Olympiazweiter mit dem Team, gewann eine Woche zuvor eine Weltranglistenprüfung in Hongkong, Teamkollege Gerco Schröder ließ Platz neun im Großen Preis von Hongkong folgen – zwei Plätze hinter dem Franzosen Kevin Staut. Sie alle werden in Braunschweig für prickelnde Spannung sorgen. Aus insgesamt 13 Nationen kommen die sportlichen Gäste des CSI4*.

Neue Sieger gesucht!
Drei Titel werden in Braunschweig neu vergeben. Der Große Preis von Volkswagen am Sonntag wird auf jeden Fall einen neuen Sieger haben und auch das Deutsche Championat der Landesmeister. Eine gewisse Leidenschaft für Automobile sagt man dem Franzosen Kevin Staut nach. Der Weltranglisten-Neunte gewann in Leipzig einen PKW und der VW Tiguan für den Sieger der höchstdotierten Prüfung in Braunschweig dürfte ein starker Anreiz für den französischen Springstar sein. Hans-Dieter Dreher, Titelverteidiger im Deutschen Championat der Landesmeister, ist auch 2014 wieder mit dabei, ist aber kein baden-württembergischer Landesmeister. Nun kann er ab Donnerstag seinen Landsleuten Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) und Timo Beck (Kehl) zuschauen.
Und auch das HGW Bundesnachwuchschampionat, das seit mehreren Jahren bei den Löwen Classics ausgetragen wird, hat in jedem Jahr neue Sieger bzw. Siegerinnen gehabt. Die Sieger von einst schicken sich übrigens längst an, den großen Sport zu erobern: Janine Rijkens aus Elmshorn, die 2009 in Braunschweig das Championat gewann, ist 2014 als Nominierte im U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport dabei. Niklas Krieg gewann 2011 und ist jetzt sowohl im Deutschen Championat der Landesmeister dabei, als auch bei den Deutschen Meisterschaften der Landesverbände….

Gute Laune garantiert!
Löwen Classics, das werden auch 2014 vier Tage mit Spitzensport, Show am Samstagabend in der Braunschweiger Nacht, After-Work-Partys und Livemusik direkt am Parcours sein. Die eigene unverwechselbare Handschrift prägt dieses internationale Turnier. Stöbern, Bummeln, Leute treffen – all das ermöglicht der große Treffpunkt Volkswagen Halle von Donnerstag bis Sonntag. Und dabei sein ist immer noch am schönsten….

Karten gibt es hier:

An den Tageskassen der Volkswagen Halle. Informationen über Preise und Platzkategorien sind online auf der Veranstaltungswebsite zu finden: www.loewenclassics.de. Dort gibt es auch Starter- und Ergebnislisten und aktuelle News.
||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Dortmund von der schönsten Seite – SIGNAL IDUNA CUP in den Westfalenhallen

Wed, 05 Mar 2014 00:00:06 GMT

Oldenburg - Es ist das Top-Ereignis im Frühjahr im internationalen Pferdesport in
Deutschland: Der SIGNAL IDUNA CUP in den Westfalenhallen bringt vom 7. bis 9. März
zwei hochkarätige Finals unter das Hallendach. Die internationale Dressurserie MEGGLE
Champions zelebriert ihr Finish und in der Springsportserie MASTERS LEAGUE treten die
Finalisten im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland zum spannenden Endspurt an.
SIGNAL IDUNA CUP das ist Sport und Emotion pur an einem der traditionsreichsten
Turnierstandorte Deutschlands.

Die MASTERS LEAGUE ist seit 2007 Bestandteil des internationalen Springsports und holt
Championats- und Grand Prix-Sieger zum Finale nach Dortmund. Im März 2013 flossen
Tränen in der Westfalenhalle, als die erst 18 Jahre junge Angelina Herröder aus Büttelborn
bei Frankfurt die versammelte Prominenz im Sattel mit Pico`s Boy hinter sich ließ und
MASTERS LEAGUE-Siegerin wurde. Das hat vor der fröhlichen Blondine noch keiner
geschafft. Aus der Generation U25 kam auch die MEGGLE Champions-Siegerin Kristina
Sprehe. Zum zweiten Mal in Folge gewann die Olympia-Zweite (Mannschaft) mit Desperados
das prestigeträchtige Finale der Dressurserie. Klarer Fall: Die Zukunft des Pferdesports in
Deutschland wird immer jünger…

Damit hat das Pferdesportereignis SIGNAL IDUNA CUP zwei absolute Hochkaräter im
Programm. Von Freitag bis Sonntag bietet sich in Dortmund die Gelegenheit einen Blick in
die Zukunft zu erhaschen, denn 2014 ist das WM-Jahr und die Kandidaten auf Medaillen in
der Normandie zeigen sich auch in den Westfalenhallen. Allerfeinster Sport wird flankiert von
der großen Ausstellung, die zum Bummeln, Shoppen und einem ausgiebigen Kaffeeklatsch
einlädt und vonspektakulären Showacts. So dürfen sich Zuschauer u.a. auf die
temperamentvolle Show von Oliver Jubin und Ana freuen. Jubin zeigt klassische Reitkunst
auf seinen kraftvollen Iberern, während Ana buchstäblich mit den Pferden tanzt. Eine Show,
die bereits in ganz Europa für Furore sorgte.||Escon-Marketing

Escon-Marketing

Turniervorschau vom 4. bis 9. März
Vorschau auf die wichtigsten Turniere im In- und Ausland mit deutscher Beteiligung

Tue, 04 Mar 2014 00:00:01 GMT

Warendorf - Internationales Springturnier „Löwen Classics“ (CSI4*/ CDN) vom 6. bis 9. März in Braunschweig
Weitere Informationen unter www.loewenclassics.de
TV-Zeiten: ClipMyHorse.TV überträgt live an allen Veranstaltungstagen, der NDR sendet am Samstag von 15.15 Uhr bis 16.45 Uhr und am Sonntag von 14 Uhr bis 15.30 Uhr

Internationales Dressur- und Springturnier „Signal Iduna Cup" (CDI4*/CSI3*) vom 7. bis 9. März in Dortmund
Weitere Informationen unter www.escon-marketing.de
TV-Zeiten: ClipMyHorse.TV überträgt live an allen Veranstaltungstagen, Sport 1 sendet am Samstag von 20.30 Uhr bis 22 Uhr

Auslandstarts:

Internationales Springturnier (CSI4*) vom 4. bis 9. März in Wellington/USA
Daniel Deusser (Mechelen/BEL), David Will (Pfungstadt), Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) und Johannes Ehning (Borken).
Weitere Informationen unter: Internet www.equestriansport.com

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 4. bis 9. März in Vejer de la Frontera/ESP

Lisa-Mayleen Thoma (Rickling).
Weitere Informationen unter: Internet www.sunshinetour.net

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 4. bis 9. März in Vilamoura/POR
Andreas Brenner (Wiesmühl b. Tittmoning), Rafael Eden (Grevenbroich), Armin Himmelreich (Niederbrechen), Luisa Himmelreich (Niederbrechen), Antonia Koll (Bonn).
Weitere Informationen unter: Internet www.alubox.pt

Internationales Dressurturnier (CDI5*/3*/P) vom 5. bis 9. März in Vidauban/FRA
CDI5: Ulla Salzgeber (Osterzell); CDI3: Bernadette Brune (Monaco/MON), Stephan Köberle (Umkirch), Matthias Alexander Rath (Kronberg), CDIP: Liselott Marie Linsenhoff (Kronberg).
Weitere Informationen unter: Internet www.domaine-equestre.com

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC3*) vom 6. bis 9. März in Barroca d’Alva/POR

Ann-Christin Baars (Hannover).
Weitere Informationen unter: Internet www.completobarroca.no.sapo.pt

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
CSI 1*/V Le Mans/FRA vom 07. bis 09. März||fn-press

fn-press

„Bewegen und bewegt werden“
HCCG-Seminar über die Wechselbeziehung zwischen Pferd und Reiter ein voller Erfolg

Tue, 04 Mar 2014 00:00:02 GMT

Georgsmarienhütte - „Reiten ist ein wunderbarer Ausgleich zum Alltag – ein ganzheitliches, erlebnisreiches und generationsübergreifendes Hobby“, lautete das Fazit der Sportwissenschaftlerin Dr. Christine Heipertz-Hengst. Diese referierte beim Horse Competence Center Germany (HCCG) am 01. März zum Thema „Reiten als Gesundheitssport - Die Wechselbeziehung zwischen Pferd und Reiter“.
Ihr Vortrag war nicht nur hoch informativ für die knapp 30 Seminarteilnehmer, sondern ebenso unterhaltsam und spannend vorgetragen. Kein Wunder -
Dr. Heipertz-Hengst war jahrelang als Dozentin an verschiedenen Universitäten tätig und weiß wie man durch kleine Übungen, Videos und Gags die Seminarteilnehmer in den Bann zieht.
„Noch nie habe ich über mein Hobby und über die Komplexität bezüglich Koordination und Technik des Reitens so intensiv und bewusst nachgedacht“, stellte eine Teilnehmerin im Anschluss an den ersten Vortrag beeindruckt fest. Schließlich sitzen viele Reiter schon von Kindesbeinen an, teilweise bis zu sieben Mal pro Woche auf dem Pferderücken, selbstverständlich folgt man dann häufig der Intuition, ähnlich wie beim Fahrradfahren.

Während des zweiten Vortrages konnten die Teilnehmer frische Luft auf dem Gelände des Rittergut Osthoff und in der Reithalle des dort ansässigen Gestütes schnappen. Sabrina Hüntelmann vom INAP/O (Physiotherapeutin und Osteopathin für Mensch und Pferd) demonstrierte nämlich live an Spring-Pony „Champus“ die physiotherapeutischen und osteopathischen Grundlagen und gab den interessierten Reiterinnen Tipps, welche Schwächen sie bei ihren Pferden zu Hause erkennen können, wie ein seriöser Therapeut arbeitet und wie man mit kleinen Handgriffen seinem eigenen Pferd Gutes tun kann. Selbstverständlich zeigte sie nicht nur die Möglichkeiten auf, sondern wies auch auf die Grenzen der Behandlungen hin.

Zu guter Letzt sorgte Sven Zilles als einziger Mann in der reinen Damenrunde für herzhafte Lacher und zahlreiche „Aha-Effekte“. Als einer der ersten ausgebildeten Bewegungstrainer nach Eckart Meyners reist der Reitschulen-Besitzer aus Heiligenhaus (NRW) durch ganz Deutschland. Seine theoretischen Ansätze wurden jeweils unmittelbar durch praktische Übungen untermauert und sorgten so für einen „bewegenden“ Vortrag.

Weitere Informationen über die Veranstaltungsreihe erhalten Sie unter www.hccg.de||HCCG

HCCG

Wellington/USA: Deutsche Jungen Reiter Zweite im Nationenpreis
Knapper Sieg für Gastgeber-Mannschaft

Tue, 04 Mar 2014 00:00:03 GMT

Wellington/USA - Die Einladung nach Florida hat sich für die vier deutschen Jungen Reiter gelohnt: Im Nationenpreis beim Winter Equestrian Festival in Wellington/USA belegte die deutsche Mannschaft den zweiten Platz. Mit einem Endergebnis von acht Strafpunkten mussten sich Angelina Herröder (Büttelborn) mit ABC Trixi, Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) mit Panama, Guido Klatte (Lastrup) mit Collado und Henry Vaske (Halen) mit Quinaro lediglich den Gastgebern aus den USA mit vier Strafpunkten geschlagen geben. Dritter wurde das Team aus Mexiko mit 23 Strafpunkten. Auf den weiteren Plätzen landeten Kolumbien, Kanada, Ecuador und Brasilien.

„Das war eine immense Erfahrung für die jungen Reiter. Allein das ganze Umfeld in Wellington mit den unzähligen Reitanlagen zu erleben und in so einem Stadion reiten zu dürfen, war sehr beeindruckend“, sagte Bundestrainer Markus Merschformann. Während die deutschen Nachwuchsreiter erstmals in Wellington an den Start gingen, war es für das US-Nachwuchs-Team bereits der zweite Sieg in Folge.||fn-press

fn-press

Hans Günter Winkler – Löwen Classics verabschieden ihren Sportdirektor

Tue, 04 Mar 2014 00:00:04 GMT

Braunschweig - Die Löwen Classics in Braunschweig wären nicht was sie sind, ohne ihn und sein Engagement: Hans Günter Winkler, Idol und Vorbild ganzer Generationen hat gemeinsam mit Initiator und Vermarkter Axel Milkau die Löwen Classics zu dem gemacht, was sie heute sind – eines der internationalen Top-Turniere in Deutschland! Anlässlich der Löwen Classics vom 6. bis 9. März 2014 beendet „HGW“ seine Tätigkeit als Sportdirektor des Turniers. Am Sonntag wird Winkler ganz offiziell nach dem Großen Preis von Volkswagen verabschiedet. Dies nicht ohne die Einladung zu den Löwen Classics 2015, aber tatsächlich hat das gesamte Team dem langjährigen Partner und Mentor darüber hinaus ein außergewöhnliches Geschenk gemacht – den HGW Olympiaparcours.
Ein Projekt, das die Stationen seiner großen Erfolge praktisch und anschaulich verknüpft – auch durch extravagante Bauweise. Damit beauftragte das Team BS Marco Behrens (Blackfoot-Hindernisbau). Der HGW Olympiaparcours greift Standorte und Stationen aus der großen Karriere des Idols auf: Das sind genauso Olympiamedaillen wie auch Zitate und große emotionale Momente. Winkler selbst rückte dafür auch teils noch unveröffentlichtes Bildmaterial heraus.
Während der Löwen Classics 2014 werden diese Elemente immer wieder in die Parcours integriert. Zudem wird es Parcoursführungen mit HGW-Botschaftern

geben, die mit Anekdoten und Geschichten die großen Zeiten Winklers lebendig und fassbar machen. Diese Parcoursführungen sind in Pausen für Reiter und Zuschauer gleichermaßen erreichbar.
Der HGW Olympiaparcours wird bei den Löwen Classics in der Volkswagen Halle in Braunschweig erstmals präsentiert – anschließend steht der Parcours auch weiterhin für Ausstellungen auf anderen Veranstaltungen zur Verfügung.

Eckdaten Hans Günter Winkler
Geb: 24. Juli 1926 in Wuppertal-Barmen
1952, ´53,´54,´55,´59 Deutscher Meister im Springreiten
1957 Europameister der Springreiter
1954,´55 Weltmeister der Springreiter
1956 (Stockholm), 1960 (Rom), 1964 (Tokio), 1968 (Mexiko-Stadt), 1972 (München), 1976 (Montreal) - Teilnahme an sechs Olympischen Spielen (5 x Gold, 1 x Silber, 1 x Bronze)
1986 Abschied vom aktiven Sport anlässlich der WM in Aachen
1991 Gründung der HGW Marketing

Schauen, Erleben, Genießen?
Von Donnerstag bis Sonntag bietet das internationale Reitturnier allerfeinsten nationalen und internationalen Sport. Die Ticket-Hotline ist unter (0531) 166 06 zu erreichen. Online gibt es Tickets unter www.loewenclassics.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Information zum Turnier auch online unter www.loewenclassics.de .||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Freilauf-Wettbewerb: Talentbörse für Reitpferde

Tue, 04 Mar 2014 00:00:05 GMT

Marbach - Eine bunte Mischung interessanter Abstammungen erwartet den Besucher des Freilauf-wettbewerbs am Sonntag, 9. März in der großen Halle des Haupt- und Landgestüts Marbach. Nach der vormittäglichen Ponykörung wird ab 13 Uhr in der Halle um gute Noten für die Grundgangarten und den Typ konkurriert. Insgesamt 38 dreijährige Stuten und Wallache stellen sich der Konkurrenz.
Dabei geht es sehr unterhaltsam zu, denn die Zeiteinteilung sieht einen 5-Minuten-Takt vor und die Richter benoten im öffentlichen getrennten Richtverfahren. Die Vorjahressieger waren in der Regel auch unter dem Sattel beim Landeschampionat in Tübingen im Finale wieder zu sehen. Für die erfolgreichen Beschicker also eine klare Motivation den Beritt des talentierten Nachwuchses ins Auge zu fassen. Für Talentscouts, die diese Veranstaltung längst als Rohdiamantenmine entdeckt haben, bietet sich eine gute Gelegenheit ein Schnäppchen zu machen. Denn mancher Züchter ist gewillt sich mit der Arbeitsteilung zwischen Züchtern und Ausbildern abzufinden und vor der kostenträchtigen Ausbildungsphase sein Pferd günstig abzugeben. Den Erfolg als Züchter kann einem ja niemand mehr nehmen.
Stark vertreten sind Nachkommen von den Birkhof-Hengsten Don Diamond, Hot Spirit und Lord Leopold. Die letzteren beiden stellen ihren ersten dreijährigen Jahrgang vor. Die Liste mit allen genannten Pferden ist online unter www.pzv-bw.de. Der Eintritt zum Freilaufwettbewerb ist frei.||Pferdezuchtverband Baden-Württemberg

Pferdezuchtverband Baden-Württemberg

Marbach: Ponykörung am 9. März

Tue, 04 Mar 2014 00:00:06 GMT

Marbach - Am 9. März geht es rund beim Pferdezuchtverband Baden-Württemberg. In der großen Reithalle des Haupt- und Landgestüts Marbach steht am Vormittag die regionale Ponykörung des Verbandes auf dem Programm. Insgesamt elf Hengste stellen sich dem Urteil der Körkommission, die die Hengste hinsichtlich ihrer rassetypischen Merkmale beurteilen und nur den besten die Lizenz zum Decken erteilen. Antreten werden zwei Haflingerhengste, zwei deutsche Reitponyhengste, vier Welsh-Hengste (A und B), zwei Mini-Shettys und ein Shettland-Hengst.
Die Körung beginnt um 9 Uhr mit dem Auftrieb und Messen der Körteilnehmer. Ab 9.30 Uhr werden die Youngster auf dem Pflaster begutachtet. Anschließend (ab 10.30 Uhr) steht das Freispringen und Freilaufen sowie die Vorstellung an der Hand auf dem Zeitplan. Beim abschließenden Schrittring werden bereits die Körurteile verkündet. Zum Abschluß wird bei der großen Siegerehrung der Körsieger gekürt.
Die Liste der teilnehmenden Hengste ist auf www.pzv-bw.de online. Auch am Nachmittag (ab 13 Uhr) werden Pferde, allerdings deutlich größer, in der Marbacher Reithalle auftreten: Es steht der Freilauf-Wettbewerb der dreijährigen Warmblutstuten und -wallache auf dem Programm. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.||Pferdezuchtverband Baden-Württemberg

Pferdezuchtverband Baden-Württemberg

Braunschweiger Nacht bei den Löwen Classics

Mon, 03 Mar 2014 00:00:01 GMT

Braunschweig - Wenn es Samstagnacht wird bei den Löwen Classics 2014, dann dürfen sich die Besucher auf ganz besondere Akzente in der Volkswagen Halle in Braunschweig freuen. Die von der PSD Bank Braunschweig präsentierte Braunschweiger Nacht kommt auch am 8. März 2014 im besten Wortsinn handgemacht und sportlich daher.
Braunschweig hat viel zu bieten und das verdeutlicht auch die Einbindung von Schaubildern aus Braunschweig durch die Veranstalter. So halten es Axel Milkau und sein Team schon seit einigen Jahren. Speziell für die diesjährige Nacht hat das Theater Löwenherz einen pfiffigen Rückblick auf 13 Jahre Löwen Classics konzipiert und choreographiert. Die „Löwenherzen“ bringen – durchaus auch augenzwinkernd – einen flotten Rückblick und beantworten damit auch die Frage warum die Löwen Classics wurden was sie sind – eines der Top-Turniere in Deutschland und vor allem eine der größten und bedeutendsten Veranstaltungen für die Stadt und das Umland.
Die Braunschweiger Nacht bietet auch die deutsche Showreiterin Andrea Schmitz mit ihren imposanten Andalusierhengsten Bailador und Allegre auf. Dazu gesellt sich mit Michael Zimmermann, Pferdewirtschaftsmeister und bis zur Kl. S in der Dressur und im Springen erfolgreich, ein klassischer Sportreiter im Sattel eines Pura Raza Espanol (PRE) – eines spanischen Pferdes.
Der Belgier Ivan Peeters und sein kunterbunter Schecke Tex wollen das Publikum in Braunschweig verzaubern. Tex hat allerdings durchaus die Angewohnheit, seinen Reiter mächtig „auf die Schippe zu nehmen“…. Ausgesprochen unterhaltsam, das gilt auch für Nicole Künzel und Heidrun Hafen. Beide bringen nebst einer Reihe entzückender und showerprobter Ponys auch noch einen talentierten Hund und viele Statisten mit. Das werden sich die ganz jungen „Showkollegen“ von der Ponyschule Löwen Classics garantiert genau anschauen. Die jüngsten Braunschweiger Reiterinnen und Reiter werden begleitet von den Schülern der Comeniusschule Braunschweig. Die sind erstmals live dabei. Die Löwen Classics unterstützen das Therapeutische Reiten in der Comeniusschule bereits seit einigen Jahren.
Bunt, abwechslungsreich, unterhaltsam – das ist die Braunschweiger Nacht 2014 in der Volkswagen Halle bei den Löwen Classics. Und wer das nicht verpassen will, sollte sich schnell Karten sichern:

Die Ticket-Hotline ist unter (0531) 166 06 zu erreichen. Online gibt es Tickets unter www.loewenclassics.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Ab Donnerstag dann auch an den Tageskassen der Volkswagen Halle.
Information zum Turnier auch online unter www.loewenclassics.de .||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Tag der offenen Stalltür 2014: Anmeldeschluss verlängert

Mon, 03 Mar 2014 00:00:02 GMT

Warendorf - Noch bis zum 30. April können sich Pferdesportvereine und Pferdebetriebe als Veranstalter für den bundesweiten „Tag der offenen Stalltür“ anmelden. Zwar hat schon eine Vielzahl von Vereinen und Betrieben ihre Teilnahme bekundet. Aber je mehr lokale Veranstalter am 18. Mai ihre Stalltüren öffnen, umso größer der Erfolg für alle. Deshalb haben die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und die Landespferdesportverbände als Initiatoren den Anmeldeschluss um acht Wochen verlängert.

Wer allerdings als Veranstalter das maximale und gesamte Unterstützungs- und Leistungspaket (u.a. ein Werbepaket mit 15 Postern DIN A3-Format, 500 Flyern im C6-Langformat zur Besucherwerbung, eine Druckvorlage für Anzeigen, Bedruckung der Poster und Flyer mit Name und Adresse der Anlage) nutzen können möchte, dessen Anmeldung muss bis zum 17. März bei seinem Landespferdesportverband eingegangen sein. Wer diesen Termin verstreichen lässt, erhält zwar das Unterstützungspaket – jedoch ohne Personalisierung des Werbematerials mit der Vereins- oder Betriebsadresse.

Übrigens gibt es auch was zu gewinnen. Der Tag der offenen Stalltür wird unterstützt von dem Futtermittelhersteller Höveler und dem Helmhersteller uvex, die auch Preise zur Verlosung unter den teilnehmenden Vereinen und Betrieben gestiftet haben. So gibt es 5 mal 5 Reithelme uvex supersonic silver degrade zu gewinnen, die am Tag der offenen Stalltür beim Kinder-Ponyreiten zum Einsatz kommen können, und 5 mal 10 Beutel Original Höveler StiXX (Leckerlis in fünf Geschmacksrichtungen) – eine Belohnung, über die sich die vierbeinigen Helfer vor Ort freuen werden.

FN und Landespferdesportverbände haben den Tag der offenen Stalltür ins Leben gerufen, um an einem festen Termin bundesweit und möglichst flächendeckend unter dem Motto „Komm zum Pferd“ für das Pferd und den Pferdesport zu werben. Gleichzeitig kann jeder teilnehmende Verein und Betrieb den Tag nutzen, um neue Mitglieder oder Kunden, Reit- oder Voltigierschüler oder Einstaller zu gewinnen; um die Beziehungen zur Nachbarn, Freunden und Förderern zu pflegen und einfach Werbung für sich zu machen.

Mitmachen kann jeder Verein und jeder Pferdebetrieb, der Mitglied in einem Landespferdesportverband ist. Er muss sich nur einfach bei der FN oder dem zuständigen Landesverband anmelden. Die Vereine und Betriebe können zur Unterstützung verschiedene Werbepakete wählen und erhalten nach ihrer Anmeldung zusätzlich ein umfangreiches Organisationspaket mit praktischen Tipps, mit einem Ideenpool zur Gestaltung, mit Checklisten für die Organisation und Hinweisen zur Pressearbeit vor Ort.

Entsprechende Anmeldeformulare und eine laufend aktualisierte Liste aller teilnehmenden Vereine und Betriebe findet sich unter www.vorreiter-deutschland.de. Weitere Informationen: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe, Martin Otto, Tel. 02581 / 6362-211, E-Mail: motto@fn-dokr.de.||fn-press

fn-press

Winter Circuit in der Lake Arena - Das Nennergebnis kann sich sehen lassen

Mon, 03 Mar 2014 00:00:03 GMT

Lake Arena - In gut einer Wochen geht es endlich wieder los! Die Hallensaison in der Lake Arena wird am 14. März mit dem Winter Circuit feierlich eröffnet und hat mit seinen bisherigen Nennungen wahre Hochkaräter am Start: Neben der kompletten heimischen Elite – Eder, Frühmann, Simon, Brand, Puck, Bichler, Saurugg, Zuchi oder Janout – findet man in der Nennliste internationale Top-Stars wie den x-fachen Medaillenträger Carsten-Otto Nagel, seinen ebenso hocherfolgreichen Landsmann Thomas Mühlbauer, Nachwuchstalent Josef Jonas Sprehe, den Seriensieger aus Italien, Antonio Maria Garofalo, oder die Schweizer Aushängeschilder Werner und Theo Muff, Nicole Scheller und Roland Grimm.

Insgesamt 15 Nationen zählt das momentane Nennergebnis, das sich für die beiden CSI2*-Events Mitte März angekündigt hat. Unter den genannten Arrivierten tauchen bekannte Namen auf, die in der Lake Arena nicht nur für erstklassigen Spitzensport sorgen, sondern der Veranstaltung auch das gewisse Etwas verleihen werden. Mit großer Freude kann Turnierorganisator Michael Steinbrecher die Championatsreiter Carsten-Otto Nagel, Thomas Mühlbauer, Werner und Theo Muff sowie Nicole Scheller und Roland Grimm ankündigen. Sie alle müssen sich gegen die rot-weiß-roten Top-Reiter und allen Staatsmeistern der letzten Jahre beweisen und da werden sie es nicht leicht haben, denn Stefan Eder, Thomas Frühmann, Hugo Simon und co. haben sich mit ihren besten Pferden in die Nennliste eintragen lassen.

Man darf also gespannt sein, ob es nach der Pechsträhne im Herbst – hier musste sich die österreichische Equipe in allen drei Hallen-Grand Prix geschlagen geben – endlich wieder einen Heimsieg in der Lake Arena zu feiern gibt…

Die News finden Sie wie gewohnt auf www.pferdenews.eu
Zeitplan, Ergebnisse und Startlisten werden auf www.reitergebnisse.at veröffentlicht
Weiter Infos auf www.lake-arena.at||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Jessica von Bredow-Werndl neu im Championatskader

Mon, 03 Mar 2014 00:00:04 GMT

Aubenhausen - Jessica von Bredow-Werndl rückt vom B-Kader in den Championatskader auf. Dies entschied der Dressurausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) im Anschluss an das Weltcup-Turnier im schwedischen Göteborg, wo die 28-Jährige mit Unee BB einen Etappensieg landete. Bereits 14 Tage zuvor hatte das Paar in Neumünster Platz drei in der Weltcup-Kür belegt. In der Gesamtwertung der Westeuropaliga des Weltcups liegt sie damit ebenfalls auf Platz drei.||fn-press

fn-press

MEGGLE Champions Finale mit toller Besetzung

Mon, 03 Mar 2014 00:00:05 GMT

Dortmund - Nach neun aufregenden Stationen mit allerfeinstem Sport geht es nun ins Finale der internationalen Dressurserie MEGGLE Champions. Der SIGNAL IDUNA Cup in Dortmund vom 7. bis 9. März 2014 ist erneut Gastgeber für den Endspurt in einer der bedeutendsten Serien für den Dressursport und dieses Finale sorgt für eine Spitzenbesetzung der Dressurprüfungen in Dortmunds Westfalenhalle.

Allein das deutsche Aufgebot verspricht schon Hochspannung: Olympia- und EM-Glanz entfaltet sich da mit Helen Langehanenberg (Billerbeck), Isabell Werth (Rheinberg), Fabienne Lütkemeier (Paderborn) und Dorothee Schneider (Framersheim) und Anabel Balkenhol (Marbach). Langehanenberg bringt ihr Spitzenpferd Damon Hill NRW, mit dem sie im Weltcup erst Mitte Februar eine Bestleistung von über 90 Prozent vorlegte, mit nach Dortmund. Beide sind auch Titelverteidiger im Weltcup, mit dem Hengst gewann sie EM-Silber und Mannschafts-Gold. Isabell Werth hat Don Johnson FRH im „Gepäck“ - das Pferd mit dem sie EM-Gold mit der deutschen Equipe gewann. Fabienne Lütkemeier hat ihren Star D`Agostino dabei und Dorothee Schneider Forward Looking.

Zu dieser aktuellen Championatsriege gesellen sich auch Nadine Capellmann aus Würselen mit Girasol, die Pferdewirtschaftsmeister Uta Gräf aus Kirchheimbolanden mit Dandelion und Le Noir und die jüngst in den Kader berufene Jenny Lang aus Karlsruhe mit Loverboy.

Das Finale von MEGGLE Champions ist mit sage und schreibe 100.000 Euro dotiert. Der Löwenanteil entfällt dabei auf den Grand Prix Special, als klassischer Championatsprüfung. Den Auftakt macht der Grand Prix de Dressage, den Schlusspunkt setzt die Grand Prix Kür. Um 15.20 Uhr fällt in der Westfalenhalle am Freitag der Startschuss für das MEGGLE Champions Finale in Dortmund. Das Glanzlicht schlechthin, der Grand Prix Special folgt am Samstagabend ab 18.20 Uhr und am Sonntag um 12.30 Uhr wird mit der Grand Prix Kür das fünfte Finale der internationalen Serie abgeschlossen.

MEGGLE Champions ist das wohl ambitionierteste Dressurprojekt der vergangenen Jahre in Deutschland und findet den ungeteilten Beifall der Dressurszene. Die Serie ist genauso ein „Laufsteg“ für außergewöhnliche Pferde wie auch für Reiterinnen und Reiter. Bei MEGGLE Champions treffen junge, aufstrebende Talente auf Routiniers und Promis im Sattel und genau das macht einen besonderen Reiz von MEGGLE Champions aus.

Toni und Marina Meggle sind die Initiatoren und Sponsoren der Serie und beide sind „vom Fach“ – selbst begeisterte Dressurreiter. Mit MEGGLE Champions setzt das Ehepaar bewusst ein Zeichen für den klassischen Dressursport. Übrigens – alle drei Prüfungen sind live bei ClipMyHorse.tv im Internetlivestream zu sehen. Der TV-Sender Sport 1 zeigt zudem am Samstag ab 20.30 Uhr neben Springsport die Höhepunkte des Finals von MEGGLE Champions.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Siegerstute stellt Freispring-Champion

Mon, 03 Mar 2014 00:00:06 GMT

Vechta - 60 drei- und vierjährige Springtalente konkurrierten in einem spannenden Wettbewerb am Tag des Freispringens im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta. Strahlende Sieger wurden ein Wallach v. Check In - Ludwig von Bayern sowie eine Stute v. Van Helsing - Leggiero. Die Champion-Züchterinnen Andrea Malissa und Cornelia Jürgens freuten sich jeweils über ein Preisgeld von 300,00 Euro.

Sieger der vierjährigen Springtalente wurde ein Wallach, geb. 2010, v. Check In a.d. Raja Luzandra v. Ludwig von Bayern - Lordanos - Argentinus, Z.: Andrea Malissa, Buchholz. Mit einer 9,0 für die Technik und 9,5 für das Vermögen, vergab die prominente Jury bestehend aus den internationalen Top-Reitern Mario Stevens und Jan Wernke, die Tagesbestnote. Der Check In-Sohn paradierte 2010 auf der Elite-Fohlenauktion im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta. Mutter Raja Luzandra begeisterte 2009 als Siegerstute der Elite-Stutenschau in Rastede.

Der Silberrang ging an Quibelo, geb. 2010, v. Quirin (Quartier Latin - Rolando) a.d. Ruby v. Radeberger - Grenzfall/Trak., Z. u. B.: Frauke Mölders, Haan. Quibelo erhielt jeweils die Note 8,8 für Technik und Vermögen.

In der Konkurrenz der dreijährigen Springpferde siegte eine Stute, geb. 2011, v. Van Helsing a.d. Citana v. Leggiero - Gamet, Z.: Cornelia Jürgens, Bockhorn. Die Braune wurde mit einer 8,9 für ihre Technik sowie einer 9,0 für ihr Vermögen bewertet. Domino, geb. 2011, v. Diarado a.d. Elfenblau v. Chacco-Blue - Landadel, Z.: Hilke Bogena, Dornum, strahlte mit dem Silberrang.

Einen Sonderehrenpreis für das am besten herausgebrachte Pferd erhielt Ludger Döller für den von ihm gezogenen Wallach, geb. 2010, v. Centadel a.d. Gedanita v. Lupicor - Grannus. Im Feld der dreijährigen Oldenburger ging dieser Sonderehrenpreis an Claudia Stückemann und ihren Hengst, geb. 2011, v. Carenzo a.d. Falaise v. Lafitte - Argentinus, Z.: Christine & Frank Winter, Gegensee.
||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Team Oldenburg siegt

Mon, 03 Mar 2014 00:00:07 GMT

Vechta - Am Tag des Freispringens feierte das Oldenburger Jungzüchter Team den Sieg im Mannschaftswettbewerb. 400,00 Euro Preisgeld, gesponsert von der Volksbank Vechta, waren der Lohn für eine tolle Team-Leistung im Handling des Pferdes in der Freispringreihe.

Neun Jungzüchtermannschaften aus ganz Deutschland brachten Leben in das Oldenburger Pferde Zentrum Vechta. Die jungen Pferdefreunde erlebten einen Tag voller Spaß und Action. Zur großen Freude des Publikums verbuchte das Jungzüchter-Team Oldenburg rund um Stefan Emke, Carolin Kathmann, Madeline Antes, Marie Determann, Lena Fleddermann und Anna-Lena Meyer, einen Heimsieg. Auf dem Silberrang folgte die Mannschaft Brandenburg I. Bronze sicherte sich das Jungzüchter-Team aus Westfalen.

Im Theoriewettbewerb, der wertvolles Wissen aus Pferdesport, Zucht und Haltung abfragte, siegte Jana Ehlers aus Schleswig-Holstein in der Altersgruppe Ü17. Paul Meisner von den Trakehner Jungzüchtern sowie Charlotte Burbank aus Westfalen teilten sich den Sieg im U16-Theoriewettbewerb.||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Hamburger Spring-Festival – Inga Czwalina gewinnt Großen Preis

Mon, 03 Mar 2014 00:00:08 GMT

Hamburg-Sülldorf - Der RV Am Klövensteen hat gefeiert – seit 20 Jahren gibt es den Verein und die sportliche „Party“ auf der Reitanlage der Familie Ramcke. Das Hamburger Spring- und Dressur-Festival ging am zweiten Wochenende jetzt mit dem Sieg einer Schleswig-Holsteinerin zu Ende. Inga Czwalina aus Fehmarn schnappte den Kolleginnen den Sieg im schweren Springen mit Stechen vor der Nase weg und wurde mit ihrem zweiten Pferd auch noch Dritte.

Mit dem neun Jahre alten Holsteiner Quantum-Nachkommen GK Quozient blieb die Reiterin in 38,50 Sekunden und ohne Fehler im Stechen ungeschlagen. Czwalina zählt zu den besten deutschen Amazonen, ganz überraschend kam dieser Erfolg also nicht. Für die Berufsreiterin kam das Jubiläumsturnier auf der Reitanlage Ramcke in Hamburg-Sülldorf perfekt passend im Kalender. „Ich komme sehr gern auch im nächsten Jahr wieder,“ so Czwalina, „man merkt bei diesem Turnier, dass alle die daran beteiligt sind, mit Herzblut bei der Sache sind.“
Hinter Czwalina folgte eine weitere Amazone: Die Schwedin Ebba Johansson aus dem mecklenburgischen Lübtheen war mit Conventus elf Hunderstel Sekunden langsamer – kaum mehr als ein Wimpernschlag. Mit Chiclana folgte Inga Czwalina auf Rang drei vor Petra Rüder (Fehmarn) auf Latigo auf dem vierten Rang – ein überaus erfolgreiches Wochenende für die Frauen im Sattel. Auch das M-Springen zuvor sicherte sich eine Amazone – die Tschechin Barbara Tomanova mit Kohen.
Insgesamt 15 Prüfungen boten die Veranstalter für das Hamburger Spring-Festival in Sülldorf auf.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

I.T.S. | INTERNATIONAL TALENT SALES
Ausgewählte Spring- und Dressurpferde | Reitanlage Winter-Baischer | OÖ – Grenzland Bayern
15. – 22. MÄRZ 2014

Mon, 03 Mar 2014 00:00:09 GMT

OÖ – Grenzland Bayern - WAS?
Von Profireitern nach dem Motto „von Reitern für Reiter“ ins Leben gerufen und organisiert, können im Rahmen der International Talent Sales 20 bis 25 persönlich ausgewählte Pferde ohne Stress und Hektik an einem Ort angesehen, probegeritten und gekauft werden.

WANN?
Die I.T.S. präsentiert sich erstmals vom 15. bis 22. März 2014 auf der Reitanlage Baischer und wartet auf kleiner, aber hoch qualitativer Ebene vom Profi über herausragende Nachwuchspferde bis hin zum routinierten Spring- oder Dressur auf.

WIE?
„Wir verfügen über das Gefühl und die Erfahrung und auch die Kontakte um für den jeweiligen Anspruch genau das richtige Pferd zu finden. Deshalb können uns die Leute auch schon im Vorfeld kontaktieren, da wir ja jetzt die passenden Pferde selektieren“, so das Credo des Veranstaltertrios Eva Winter-Baischer, Roland Englbrecht und Philip Essl.

PROGRAMM
Die I.T.S. startet am Samstag, 15. März 2014, ab 14.00 Uhr mit einer persönlichen Präsentation der ausgewählten Pferde unter dem Sattel. Die Vorstellungen werden von Eva Winter-Baischer mit Fachkommentaren begleitet.
Die Pferde sind die ganze Woche auf der Anlage Baischer und das Team ist bemüht sowohl den Pferden als auch den Kunden von der Unterbringung über das Training bis zum Probieren beste Bedingungen zu schaffen. Denn als Pferdefreunde wird bei der I.T.S. Horsemanship ganz groß geschrieben.

KOLLEKTION
Bilder und Video aller Pferde können ab sofort auf der I.T.S.-Website unter dem Menüpunkt „Kollektion“ angesehen werden.

15.03.2014 um 14.00 Uhr
Präsentation der Pferde
> Freispringen der Youngsters
> Vorstellung der nicht parcoursfertigen Pferde durch die Freispringgasse (unter dem Sattel)
> Vorstellung der Springpferde über einzelne Sprünge und Dressurpferde
> Anschließend gemütliches Beisammen-Sein (Eventparty)

INFOS: www.internationaltalentsales.com und www.reitsportnews.at||reitsportnews.at

reitsportnews.at

Ergebnisdienst vom 27. Februar bis 2. März
Sieger und Plazierte in Göteborg/SWE, Wellington/USA und Vidauban/FRA

Mon, 03 Mar 2014 00:00:10 GMT

Warendorf - Internationales Weltcup Spring- und Dressurturnier (CSI5*-W/CDI-W) vom 27. Februar bis 2. März in Göteborg/SWE
Weltcup-Springen
1. Nicola Philippaerts (BEL) mit Donatella-N; 0/0/39,30
2. Marcus Ehning (Borken) mit Plot Blue; 0/0/39,32
3. Maikel van der Vleuten (NED) mit VDL Groep Sapphire B; 0/0/39,52

Großer Preis
1. Emma Emanuelsson (SWE) mit Titan; 0/0/43,33
2. Oliver Lazarus (RSA) mit Catan; 0/4/42,78
3. Peder Fredricson (SWE) mit H&M Sibon; 0/4/43,07
...
10. Marcus Ehning (Borken) mit Cornado NRW; 4/66,59

Weltcup-Dressur
1. Jessica Bredow-Werndl (Tuntenhausen) mit Unee BB; 81,350 Prozent
2. Patrik Kittel (SWE) mit Toy Story; 79,025
3. Nanna Merrald Skodborg (DEN) mit Millibar; 77,950

Grand Prix
1. Jessica von Bredow-Werndl (Tuntenhausen) mit Unee BB; 75,060 Prozent
2. Patrik Kittel (SWE) mit Toy Story; 74,740
3. Nanna Merrald Skodborg (DEN) mit Millibar; 72,640

Weitere Informationen untern: Internet www.goteborghorseshow.com

Internationales Offizielles Springturnier und Internationales Weltcup Dressurturnier (CSIO4*/CDI-W) vom 25. Februar bis 2. März in Wellington/USA
Großer Preis
1. Ben Maher (GBR) mit Urico; 0/0/40,852
2. Laura Kraut (USA) mit Nouvelle; 0/0/44,099
3. Cian O’Connor (IRL) mit Quidam’s Chere; 0/0/44,237
...
8. Daniel Deusser (Mechelen/BEL) mit Evita van de Veldbalie; 4/42,094

Nationenpreis
1. Kanada; 8
2. Großbritannien; 9
3. USA, 12
...
8. Deutschland; 39 (David Will (Pfungstadt) mit Mic Mac/Johannes Ehning (Borken) mit Quintana Roo/Andrè Thieme (Plau am See) mit Conthendrix und Daniel Deusser (Mechelen/BEL) mit Evita)

Weitere Informationen unter: Internet www.globaldressagefestival.com

Internationales Offizielles Dressurturnier und Internationales Dressurturnier (CDIO3*/CDI3*/Y/J/U25/P) vom 26. Februar bis 2. März in Vidauban/FRA
Grand Prix CDIO-Tour

1. Valentina Truppa (ITA) mit Fixdesign Eremo del Castegno; 72,320 Prozent
2. Tommie Visser (NED) mit Vingino; 70,460
3. Laurens van Lieren (NED) mit Ulysses La Haya; 70,060
4. Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Wolke Sieben; 69,600

Grand Prix Special CDIO-Tour
1. Valentina Truppa (ITA) mit Fixdesign Eremo del Castegno; 75,275 Prozent
2. Tommie Visser (NED) mit Vingino; 71,941
3. Diederik van Silfhout (NED) mit Arlando; 71,882
...
8. Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Wolke Sieben; 68,784

Grand Prix Kür CDIO-Tour

1. Valentina Truppa (ITA) mit Fixdesign Eremo del Castegno; 78,075
2. Tommie Visser (NED) mit Vingino; 77,225
3. Claudia Fassaert (BEL) mit Donnerfee; 74,400
...
6. Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Wolke Sieben; 71,325

Grand Prix CDI3*
1. Emile Faurie (GBR) mit Topolino; 67,420 Prozent
2. Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Favourit; 67,420
3. Grete Barake (EST) mit Talent; 65,980

Grand Prix Special CDI3*
1. Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Favourit; 70,020 Prozent
2. Bertrand Liegard (FRA) mit Star Wars; 67,412
3. Anne Sophie Serre (FRA) mit Rossini; 66,784

Kür Junge Reiter
1. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Cosmo; 76,917 Prozent
2. Anne Meulendijks (NED) mit President’s MDH Avanti; 73,500
3. Ekaterina Melnik (RUS) mit Indor; 69,000

Kür Junioren
1. Julia de Ridder (Aachen) mit Comtessa; 75,125 Prozent
2. Valentina Remold (ITA) mit Don Farino; 70,833
3. Lucas Alecco Roy (Monaco/MON) mit Wisdom; 70,625

Kür Pony
1. Semmieke Rothenberger (Bad Homburg) mit Golden Girl; 79,042
2. Valentina Remold (ITA) mit Prince of Glory; 73,750
3. Febe van Zwambagt (NED) mit FS Coco Jambo; 73,250

Grand Prix U25
1. Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Deveraux OLD; 70,930 Prozent
2. Dana van Lierop (NED) mit Jerich Wunschtraum; 70,372
3. Charlotte Chalvignac (FRA) mit Zilverster; 64,698

Weitere Informationen unter: Internet www.domaine-equestre.com||fn-press

fn-press

Frühjahrserwachen:
Ponyhengst-Power am 8. März in der Niedersachsenhalle
Zeitplan für die Hengstschau 2014 des Verbandes der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover veröffentlicht

Mon, 03 Mar 2014 00:00:11 GMT

Verden - Wenn Haflinger den König der Löwen treffen, Connemara Ponys Südamerika entdecken, Shetlandponys zeigen, was sie als Zugpferde drauf haben und Hannovers schickste Reitponyhengste sich in Deckstellenschaubildern bis zur Klasse S in der Niedersachsenhalle präsentieren, dann lädt der Ponyverband Hannover zur großen jährlichen Hengstschau ein. Am Samstag den 8. März präsentieren sich ab 15 Uhr 52 gekörte Ponyhengste verschiedenster Rassen. Der Besuch lohnt sich anlässlich der 24. Hengstschau gleich doppelt, denn erstmals wird ein Pony verlost.

Im Vorfeld der Hengstvorstellung beginnt um 13.30 Uhr die Hengstanerkennung für 13 eingetragene Vererber aus anderen Zuchtgebieten. Und dann heißt es ab 15 Uhr „Bühne frei“ für die dreistündige Sport- und Showparade der Beschäler. In den Showblöcken wechseln sich Deckstellenvorführungen mit Schaubildern ab. Zu Gast ist auch wieder die Bremer Rasselbande mit ihrer spektakulären Springquadrille und einer Dressurvorführung mit fantasievollen Kostümen. Rassevielfalt ist garantiert mit den Haflingerfreunden Cuxhaven, vielseitigen Fjordpferde sowie Welsh-Hengsten verschiedener Sektionen. Für tolle Show-Momente sorgen die Bilder „Connemara meets Südamerika“, „König der Löwen“ (Haflinger IG) „Shetlandponys bei der Arbeit“ sowie „Black is Beautyful mit fünf pechschwarzen Shetlandpony Hengsten.

Im Rahmen der Hengstvorstellung wird in der Niedersachsenhalle erstmals ein Jährling der Rasse Deutsches Classic Pony aus der Zucht von Familie Grober, Bad Gandersheim, verlost. Der Erlös der Verlosung, bei der auch weitere hochwertige Preise in der Tombola sind, geht an den „Verein zur Förderung von Sport und Zucht mit Hannoverschen Ponys und Kleinpferden“, der die Aktion initiiert hat. Die mit dem Gewinn des Ponys verbundenen weiteren Bedingungen werden in der Niedersachsenhalle zur Hengstschau ausgehängt. Schließlich soll der kleine Jährling in beste Hände kommen. Die ganze Vielfalt der hannoverschen Ponyzucht präsentiert sich zum Auftakt der Decksaison 2014 in der Verdener Niedersachsenhalle. Ein toller Nachmittag für pferdebegeisterte Familien! Der Eintritt kostet fünf Euro Euro. Kinder haben freien Eintritt.

Zeiteinteilung 24. Hengstvorstellung des Ponyverbandes Hannover 8. März 2013 Verden
14:55 Uhr          Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden
1) Dartmoor und Shetlandponys:
Samba (Dartm.), Nidoran (Shetl.), Steward v. Ellernbrook (Shetl.<87cm) Rabauke (D.Pb.Shetl.)
2) Deckstelle Müller, Emstek: Trevor (WB), Carbaret (DR), Kronprinz (DR)
3) Reitponys: Charmeur (DR), Cocktailzauber (DR), Crown Charm of Royal (DR)
4) Präsentation Verlosungspony
5) Haflinger und Edelbluthaflinger: Antares (Hafl.), Neuländer (Hafl.), Nasdaq (E.-Hafl.)
6) Connemara meets Südamerika: AC-Samson af Engvang
7) Fjordpferde: Max, Ohlympus
8) Deckstelle A.T. Schurf, Bedburg: Chronospace (DR), D-Day AT (DR), Digital AT (DR), Drei D AT (DR), Fehkamps Nightley (DR)
9) Deckstelle Meisert, Hannover: Anatol (Hafl.), Avatar (Hafl.), Stingray (Hafl.)
10) Shetlandponys bei der Arbeit
11) Deutsche Classic-Ponys: Bernstein v. Moritzberg, Gerom v. Schwanenschlag, Knut v. Bollheide
12) Präsentation Verlosungspony
13) Haflingerfreunde Cuxhaven
14) Dressurponys: Caramel FH (DR), Noah de Luxe (DR)
15) Chantre (DR), S-Dressur
16) Welshponys: Bünteeichen Millennio (WB), Rubin R(WB), Tivoli II (WB), Weltano (WD)
17) Dressurponys: Del Estero (DR), Wadacre´s Wee Pocket Rocket (DR), Krazy King (DR)
18) Bremer Rasselbande – Dressur
19) Ehrung erfolgreicher Reiter und Züchter
20) Deckstelle Hashagen, Langwedel - „Black is beautiful“: Baron of Shetlane (Shetl.), Giersberg Trouble (Shetl.), Schnelten´s Titus (Shetl.), Wesper v.d. Biezenakker (Shetl.), Yelmer v. Bunswaard (Shetl.)
21) Reitponys: Cosmopolitan (DR), Golden Sunlight (DR)
22) Präsentation Verlosungspony
23) Springponys: Captain Meyer (DR), Chianti Classico (DR), Cinemaxx (DR)
24) Haflingerinteressengemeinschaft – “König der Löwen”
25) Deckstelle Coldewey, Sage-Haast: BKS White Light (DR), Cockney Cracker WE (DR), Hot Cream WE (DR) Huckleberry Finn HJ (DR)
26) Deckstelle Lörcher, Fümmelse: Avignon (Hafl.), Nytos WL (Hafl.), Strauss (Hafl.)
27) Deckstelle Grober, Bad Gandersheim: Jabolo (Classic), Jo-Jo´s Gold v. Clus (Classic), KC Coyne Connection (Am.Classic)
28) Verlosung
29) Bremer Rasselbande: Springen||Verband der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover e.V.

Verband der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover e.V.

Hannoveraner Termine März bis Mai

Mon, 03 Mar 2014 00:00:12 GMT

Verden - Von März bis Mai stehen beim Hannoveraner Verband e. V. in Verden und im Pferdezentrum
Alsfeld interessante Veranstaltungen und Seminare auf dem Terminkalender.

März
Hannoveraner Verband
5. März Freispringwettbewerb Programm Hannoveraner Springpferdezucht
(Dreijährige)


Zum 18. Mal finden in Verden die Freispringwettbewerbe für Pferde aus dem Programm Hannoveraner
Springpferdezucht statt. Die Dreijährigen treten am 5. März an. Junge Talente mit hochklassiger Abstammung werden
erwartet. Teilnahmevoraussetzung ist, dass Mutter und Vater im Springpferdeprogramm eingetragen sind. Unterstützt
wird die Veranstaltung von der VGH-Versicherung sowie der Firma Veredus.

7. März Verdener Pferde-Seminar: Die Grundlagen des Freispringens erfolgreich anwenden
In diesem Seminar soll den Teilnehmern die Grundlagen für das richtige Durchführen des Freispringens näher gebracht
werden. Das Freispringen ist zu einem wichtigen Hilfsmittel zum Erkennen der Springveranlagung beim jungen Pferd
geworden, unverzichtbar bei der Auswahl von Auktionspferden, bei Zuchtstutenprüfungen, Hengstkörungen und
Hengstleistungsprüfungen. Am Ende des Seminars haben die Teilnehmer Kenntnisse über die Vorbereitung und das
Training des jungen Pferdes sowie die wesentlichen Kriterien der Beurteilung erworben.

21. März Verdener Pferde-Seminar: Englisch für Pferdeleute – Sicher kommunizieren

Die Globalisierung beeinflusst insbesondere in Deutschland den Pferdesport und die Pferdezucht immer mehr, so dass
inzwischen sowohl an Reiter, Ausbilder als auch an Züchter immer höhere Ansprüche im Bereich der Kommunikation
gestellt werden. Um diesen Herausforderungen sicher begegnen zu können, sollen in diesem pferdespezifischen
Englisch-Intensivkurs die wichtigsten Themen rund um das Pferd mit Schwerpunkt Zucht (anhand von realistischen
Rollenspielen, Simulationen und Hörverständnisübungen) trainiert werden. Ein Grundverständnis der Sprache aus dem
Schulenglisch sollte eine Voraussetzung für dieses Seminar sein. Die theoretischen Grundlagen werden anhand von
Anschauungsobjekten in der Praxis gefestigt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

28. März Verdener Pferde-Seminar: Beurteilung des Sportpferdes – Exterieur und Grundgangarten
Mit diesem Seminar sollen Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Pferdebeurteilung vermittelt werden. Es wird auf
die Exterieurbeurteilung und die richtige Bewertung von Grundgangarten eingegangen.

Pferdezentrum Alsfeld
1. März Freispringtraining im Pferdezentrum Alsfeld

Am Samstag, den 1. März 2014 bietet der Hannoveraner Verband in seinem Pferdezentrum in Alsfeld ab 10.00 Uhr ein
Freispringtraining in der großen Reithalle an. Dieses Training ist ein Serviceangebot des Hannoveraner Verbandes für alle
interessierten Züchter, Reiter und Pferdebesitzer und soll gleichzeitig der Vorbereitung für die Sichtung zum
Freispringwettbewerb am Tag des jungen Pferdes dienen.

14.-16. März Dressurlehrgang
Der Hannoveraner Verband bietet in Alsfeld am Wochenende vom 14.-16.03.2014 einen Dressurlehrgang von der
jungen Remonte bis zum Grand Prix Pferd mit Ausbildungsleiter Jörg Jacobs an. Hierbei wird ganz individuell in drei
Unterrichtseinheiten (à 2 Reiter) auf die Wünsche der Teilnehmer eingegangen. Am Ende wird in einem gemeinsamen
Gespräch der Trainingsplan für zu Hause entworfen.

14.-23 März Tag des jungen Pferdes 2014-Turnierwochenende mit Freispringwettbewerb
Am Wochenende des 22. und 23. März 2014 veranstaltet der Bezirksverband Hessen-Süddeutschland im Pferdezentrum
Alsfeld wieder den Tag des jungen Pferdes - eine zweitägige Turnierveranstaltung mit Dressur- und Springprüfungen und
dem Finale des Freispringwettbewerbes. Der Samstag steht ganz im Zeichen der Dressur und bietet neben
Aufbauprüfungen für Nachwuchspferde auch eine sogenannte geschlossene Dressurprüfung Kl. L für Amateure sowie Lund
M-Dressurprüfungen für 5jährige und ältere Pferde. Am Sonntag stehen die Springpferde im Focus und den Beginn
machen hier wieder die Nachwuchspferde mit Springpferdeprüfungen der Kl. A bis L. Für Amateure ist eine
Springprüfung der Kl. L ausgeschrieben und für die 6 - 9jährigen Pferde schließen sich dann Springen der Kl. L und M*
an. Eine Führzügelklasse für den Reiternachwuchs und das Finale des Freispringwettbewerbes komplettieren das
Programm am Sonntagnachmittag.

April
Hannoveraner Verband
2. April Delegiertenversammlung


Am Mittwoch, 2. April, ab 13.30 Uhr findet im Forum der Niedersachsenhalle in Verden die ordentlichen
Delegiertenversammlung des Hannoveraner Verbandes e. V. statt.

3. April Körung unter dem Reiter
Die Körung von drei- und vierjährigen Hannoveraner, rheinischen und westfälischen Hengsten findet am Donnerstag, 3. April,
ab 9 Uhr in Verden statt.

11./12. April 130. Elite-Auktion Reitpferde, Reitponys und Fohlen
Am 11./12. April findet die 130. Elite-Auktion Hannoveraner Reitpferde, Reitponys und Fohlen statt. Eröffnet wird die
130. Elite-Auktion am 11. April mit dem Gala-Abend in der Niedersachsenhalle.

Mai
Hannoveraner Verband
2./3. Mai Mai-Auktion

Am 2./3. Mai findet die Mai-Auktion in der Niedersachsenhalle in Verden statt. Es werden ca. 100 Reitpferde am
Samstag, 3. Mai, ab 15 Uhr versteigert
.
9. Mai Verdener Pferde-Seminare: Die Hannoveraner Zucht – Blutlinien und
Zuchtkonzept

In diesem Seminar geht es um das Zuchtkonzept der Hannoveraner Zucht. Dr. Ludwig Christmann vom Hannoveraner
Verband geht auf das Hannoveraner Zuchtprogramm mit den wichtigsten Zuchtbestimmungen ein, stellt bedeutende
Hengstlinien mit ihren verschiedenen Eigenschaften vor und erklärt anhand praktischer Übungen zur Pferdebeurteilung
die gewünschten Exterieureigenschaften.

22. Mai Verdener Pferde-Seminare: „Geheimnisse“ des Reitersitzes – Sitzschulung mit Eckart Meyners

Ein geschmeidiger Reitersitz und ein gefühlvolles Einwirken auf das Pferd sind Grundlage für den angestrebten
harmonischen Dialog zwischen Reiter und Pferd. Durch unterschiedliche Defizite des Menschen wird dieser oftmals
gestört. Selbst kleinste Verspannungen des Reiters lösen falsche Reaktionen des Pferdes aus, obwohl der Reiter
eigentlich alles richtig machen möchten. Diese Verspannungen können körperliche Ursachen, aber auch emotionale und
mentale Hintergründe haben.
Da Sitzprobleme beim Reiter meist sehr vielschichtig sind, hat Eckart Meyners ein integratives Bewegungskonzept
entwickelt, das mit verschiedenen wissenschaftlichen Ansätzen arbeitet. In diesem Seminar werden im ersten Teil die
theoretischen Grundlagen anschaulich dargestellt. Im zweiten Teil des Seminars werden die Grundlagen in der Praxis
vertieft. Drei Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, mit ihren eigenen Pferden am Seminar teilzunehmen und intensiv
von Eckart Meyners geschult zu werden.||